Bauens entscheidend mitzuarbeiten,
mit
entwickeln,
>rS Gießener SchachllM.
sortimente:
2704D
Krämer.
2814B
ES «°-L> H' Ä
N la*ÄL 283 St. 61,32fm
Fichtenlangholz
1,27
14
5
294
36
7
107,82
26,42
7,94
2.
3.
N 1
A 1
A 1
1,39 0,99
1,49
dem gege- datz
5. Kiefern-Nntzschetter 8,2 rm.
6. Fichten-Nutzrcisig 270 rm
0,53
0,13
in den
Nlb*
N2a-
N2b*
0,82 fm
3,89 n
0,84 „
1,38 „
105
209
99
40
8 1
3a-Klasse
3b* „
4a* „
4b* „
= 68,77
-- 58,74
-- 37,12 = 10,48 = 2,80
18,— fm 4,92 fm 1,74 fm 0,15 fm
Mainzlar, am 10. März 1928.
Vogel, Bürgermeister.
’ Uebrrslnh eine $ianr, 20. De5—c7 21. K?8-b8
6 entschritet Td7.
22.Td8-b8
Staufenberg, den 12. Mürz 1928. .Hess. Bürgermeisterei.
Meyer.
der innen mit Blech ai'.soefch'agen ist. damit er nicht allzu schnell das Opfer der Ragezähnr wird. Bedingung für ihr Wohlbefinden ist, daß sie ihre Ragezähne mit anderen Stoffen abstumpfen können, weil diese sonst übereinanderwachsen und dos Fressen unmöglich machen."
Gießen, den 12. März 1928. Stadtbauamt: Braubach.
Nutzholz-Versteigerung.
Donnerstag, den 15. l. M., von bot» mittags 10 Uhr beginnend, soll im Gemeindewald Mainzlar nachverzcichnetes Holz öffentlich an Ort und Stelle versteigert werden:
Angebote sind, nach Klassen getrennt, pro Festmeter, bis zum Mittwoch alS dem 14. d. M., nachmittags 2 Uhr, bei der Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen, denen sich die Käufer bei der Einreichung unterwerfen, eingesehen werden können.
Tas Holz ist mit Rinde gemessen und entrindet.
Steinbach, am 8. März 1928.
Hess. Bürgermeisterei Steinbach.
Hachborner 2729V
fabläni 11.149.
3. Mt.
2 2. DI6-h8, tixb3 ob« der Dh8-b3 matt.
f6xß,Ka3-a<pterLcl-b2
Brennholz- und verbstangenversteigerung Aus den Waldungen der Stadt Gießen sollen afn
Freitag, dem 16. März 1928, 9y2 Uhr beginnend, aus den Abt. 5b und 6b (Flugplatz), und 2a, 4b, 10a, 23, 24, 32a, 35 und 45b, Bezirk des Försters Brück in Rödgen, versteigert werden: 21,8 rm Kiefernscheiter
7,9 rm Eichen- und Fichtenschciter 31,9 rm Hainbuchen- und Eichenknüppel 36,4 rm Kiefernknüppel
36 rm Fichtenknüppel 725 Wollen Eichenreisig
8 rm Fichtenlnüppclreifig
. Erkälfungsanzeichen^ rheumatischen Schmerzen. In allen Apotheken erhältlich.
Holzsubmission.
Die Gemeinde Steinbach verkauft im Wege schriftlichen Angebots folgende Holz-
2. Fichten-Abschnittc:
Güte N 1 Stück mit 1,13 fm
3b-Klasse 4a* „ 4b- „ 5a* „
la-Llasse Id. „ 2a* „ 2b* „ 3a* „ 4a* „
17,8 rm Kiefern* und Fic 200 Fichtenderbstangen 1..
82 „ 2.
58 „ 3.
5 Eichenderbstangen 3.
gegebenen Gelände und
denen Bauelementen zu
IrUfür
:0$et
Schafe
«»IlAkAsWMW.
Betr.: Vergebung von UnterhaltuugS- arbeiten.
Die kleineren Unterhaltungsarbeiten und Lieferungen bei dem Stadtbauamt, für welche die freihändige Vergebung zulässig ist, sotten in Zukunft nach neuen Richtlinien vergeben werden.
Diejenigen Handwerker, die fick an solchen Arbeiten und Lieferungen beteiligen wollen, werden ersucht, sich schriftlich bis pätestens zum 24. d. M. bei dem Stadtbauamt zwecks Eintragung in die Unternehmerliste zu melden.
Es kommen nur solche Meister in Frage, die berechtigt sind, den Meistertitel zu führen oder die Befugnis zur Lehrlingsausbil düng besitzen und in Gießen ihren Wohnsitz haben.
Die Bedingungen über die Vergebung der Arbeiten liegen vom 13. bis 24. d. M. während der Dienststunden auf dem Bauamt zur Einsicht offen.
3. Sicheu-Derbstangen:
I. Klasse 115 Stück mit 6,89 fm
2. „ 64 ,, „ 2,56
(zu Deichseln, Langwieden und Scherbäumen geeignet)
4. Fichten-Terbstangen:
1. Klasse 32 Stück mit 5,37 fm
1. Kicfern-Abschnitte: Güte N 1 Stück mit : a ? : :
„Al ,, n
Anwohner der an für sich nicht sehr breiten Straße würden die Fertigstellung dec Kleinpflasterung mit großer Genugtuung begrüßen, denn bei '.stegenwetler spritzt das Wasser der auf der Straße stehenden Pfützen bis an die Wände und Fenster der Häuser. n v
df. Langsdorf, 12. März. Auf dem Gauturntag in Gießen wurde einem Mitglied unseres Turnvereins, dem Gastwirt Heinrich Koch der G a u - eh re nb rief zuaesprochen. Unser Turnwart Reitz überreichte denselben in Anwesenheit des Vorstandes gestern abend Herrn Koch im Auftrag des Gauvorstandes. Koch hat sich um den hiesigen Turnverein, zu dessen Begründer er gehört, große Verdienste erworben und jederzeit in uneigennütziger Weise den Verein gefördert und unterstützt. Viele Jahre war er erster Sprecher.
# Hungen, 11. März. Nachdem von der hiesigen Spar - und Leih fasse schon früher der Beschluß gefaßt wurde, ein neues Kass enge- b ä u d c zu errichten, fand heute eine gemeinsame Sitzung des Vorstandes und Aufsichtsrates rm Gasthaus „Zum Sofmfer Hof* unter Leitung von Direktor Berlett statt. Oberbauinspektor Mohr vom Kreisbauamt Gießen, der mit der Ausarbeitung der Pläne betraut worden war, erläuterte diese näher und teilte auf Grund angestellter Berechnungen mit, daß der Neubau sich etwa auf 50 000 Mk. stellen werde. 5m unteren Stock sollen die Kassenräume Platz finden, während im Obergeschoß Dienstwohnungen für die Kassenbeamten eingerichtet werden sollen. Feuer- und diebessichere Behältnisse und Schrankfächer finden in den Kellerräumen Unterkunft. Ein entsprechend großer Bauplatz in der Nähe der Finanzkasse wurde von der Stadt Hungen käuflich erworben. Vorbehaltlich der Genehmi- aung durch eine demnächst stattfindende Generalversammlung der Kasse soll noch in diesem Jahre der Bau, der feinem Aeußeren nach eine Zierde des neuen Stadtteils werden wird, zur Ausführung kommen.
KreiS Friedberg.
WSN. Friedberg, 12. März. Der neue Wasserturm auf der Oberwöllstädter Höhe, der nach den Plänen des Regierungsbaumeisters Metzger (Friedberg) mit einem Kostenaufwand von 230 000 Mark von der Friedberger Baufirma Neuß errichtet wurde, ist nunmehr f e r t i g g e ft e 111. Das Fundament des 40 Meter hohen Turmes enthält drei Wasserbehälter von je 500 Kubikmeter Rauminhalt. Der Hochbehälter mit 400 Kubikmeter Inhalt erhält sein Wasser von dem Inheidener Werk und versorgt die höher gelegenen Stadtteile mit Wasser. Der Turm ist gleichzeitig als Aussichtsturm zu benutzen.
XDad-Rauheim, 12. Mürz. Die Evan- gelifche Volksgemeinschaft hat sich auch hier organisiert und eine Ortsgruppe gegründet. Dorsihender ist Eifenbahnsekretär Heßler. Gestern abend trat die neue Partei mit einer Werbeveranstaltung erstmals an die Oeffentlich- keit. Redner war Pfarrer Weidner (Oberlais), der sich in feinen Ausführungen hauptsächlich mit dmn Zentrum und den Deutschnationalen beschäftigte, um mit ihnen von seinem Standpunkt aus abzurechnen. Die Bersammlung war schwach besucht.
Kreis Büdingen.
ch Echzell, 11. März. Schuhmachermeister Hch. Lohfink und Ehefrau Dorothea, geb. Binding, feierten gestern das Fest der goldenen Hoch-
Zeitschriften.
— 3m Märzheft der von Prof. Dr. August Messer (Gießen) im Berlage Felix Meiner. Leipzig, herausgegebenen Zeitschrift „Philosophie und Leben" nimmt den breitesten Raum ein Leitaussatz des Herausgebers über „Das Rätsel von Konnersreuth" ein; die Arbeit stellt eine sehr dankenswerte, sachlich-kritische Zusammenfassung, und Sichtung des stark angewachsenen und nachgerade kaum mehr zu überblickenden Materials zum Fall Konnersreuth dar und bemüht sich um die Klarstellung folgender Fragen: 1. Was wird berichtet? 2. Sind die Berichte glaubwürdig? 3. Welche Erklärungs- Möglichkeiten bietet die Wissenschaft? 4. Wie steht die Kirche zu Konnersreuth? — Sinngemäß schließt sich hieran eine Gegenüberstellung „Moderne protestantische Theologen (Traub und Hermann) über die Wunder" an. Lesesrüchte, „Aussprache" und einschlägige Buchreferate runden das interessante und inhaltreiche Heft ab.
— Die Entwicklung der „Zeitwende" (Verlag E. H. Beck, München! ist ein Beispiel dafür, wie auch heute noch eine Zeitschrift zu Ansehen kommen kann, ohne der Göttin Sensation und anderen Tagesgöyen zu huldigen. 3m Märzheft gibt eine Augenzeugin einen Blick über das Leben und die Tätigkeit Albert Schweitzers im Tlrwaldhospital Lambarene. Wir begleiten ihn ans feinen Reisen, um Holz und Blatterziegel zu kaufen, wir sehen ihn umringt von Menschen, die seine Hilfe in Anspruch nehmen. Reue unveröffentlichte Bilder illustrieren den lebendig und schlicht geschriebenen Bericht. — Von hohem Werte ist auch ein kleiner Beitrag von D. Bruno Gutmann über die „Wandlung der Kolonialmethode". Gutmann ist in seinen Anschauungen vielfach mit Albert Schweitzer verwandt, beide kennen Asrika durch langes, intimes Leben mit den Regern, die sie in ihrer Umwelt zu verstehen suchen. — Die Bestrebungen Adolf Stöckers zur Gründung einer christlich-sozialen Partei sind heute, wo evangelische Parteigründungen gleichsam in der Luft liegen, der besonderen Beachtung wert. Ein glänzend geschriebener Aufsatz von Reinhart Hübner enthüllt die tiefe Tragik, die darin liegt, daß der Berliner Hofprediger seinen fruchtbaren und auch für die Gegenwart bedeutsamen Gedanken der „Volksseelforge" und der „Voltstirche" auf den Abwegen der Parteipolitik zu verwirklichen suchte.
Holzsubmisston.
Die Gemeinde Staufenberg vergibt im Wege schriftlichen Angebots folgende Holz* sortimente:
t’Mr.n dachest er,
Wochen fei ÖQre”. Mt getraa^V^
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•Säsä Mgen-Tichrn-Mch 7 i* ® nächster ZÄ * Kleinpflasterung Ä w können, sind m -gen Pflastersteine auf dm 1 Aarchlch an ter M ? Mrden. Me gtrtiM ft kn Zwecks. 1 ^-hdrulk gefordert Ach
Gbersörsterei Kroföorf.
Holzverstc-gerungcn in Krofdorf bei Freund.
A. Brennholz am 21. März 1928, 10 Uhr, aus Distr. 25 (Kühbctt), 33 (Beuerstädt) Totalität
Eichen: ca. 100 rm Scheit und Knüppel, 500 rm Reis,
Buchen: ca. 700 rm, meist Scheit, 2000 rm Reis.
B. Nutzholz am 22. März 1928, 9 Uhr, aus Distr. 19, 23 bis 25, Tot. (Hegern. Echter* nacht, Krofdorf), aus Distr. 33, 41, 42, 49, 51—54, Tot. (Hegern. Praß, Waldhaus), aus Distr. 65, 77, 80, Tot. (Hegern. Saleck, Salzböden).
Stammholz:
Eiche ca. 450 fm Klasse 1—6 (meist 2u.3) Buche ca. 100 fm Klasse 2—5 (meist 3) Fichte ca. 350 fm Klasse 1—2 Schichtnutzhol»:
Eiche ca. 150 rm Nutzscheit und Knüppel Buche ca. 80 rm Nutzscheit und Knüppel Fichte ca. 100 rm Papierholz 1,5 m lang Derbstangen^
Fichte ca. 500 Stück 1. Klasse.
NB. Fichtenholz ist geschält, mit Rinde gemessen. Nähere Auskunft durch die Betriebsbeamten. __________28060
und die darüber gezeichnete Vogelperspektive. Cr> kommt bei diesem Wettbewerb ausschließlich darauf an, den Grundgedanken der Deutschen Bauausstellung, als Werk- und Bauplatz Deutschlands an unserem Aufbau im Wege produktiven
Nachstehendes Holz ist auf dem Sub- mifsionsweg zu vergeben:
Eichenstammholz
II. Klasse ca. 12 fm | Das Holz ist
III. Klasse ca. 30 fm > mit Rinde
IV. Klasse ca. 3 fm J gemessen
19 fm Grubenholz (Kiefern). Angebote ersuchen wir bis zum Samstag, dem 17. März, einzureichen.
Ober-Widdersheim, den 10. März 1928.
Hess. Bürgermeisterei Ober-Widdersheim: Schäfer.27990
rttn w®
Fichten-Ltämme:
Stück — 17,63 fm
die Bauausstellung dieser großen Ausgabe wirksam zu dienen vermag. Die Aufgabe, die den Bewerbern gestellt ist, ist keineswegs einfach. Es handelt sich um die Zentrale Baufachausstellung, die Werkstatt allen neuen deutschen Dau- schaffens, die in ihren Grundzügen zu gestalten für die deutschen Architekten von besonderem beruflichem Interesse sein muh. An Preisen sind ausgesetzt ein erster Preis von 6000 Mk.. zwei zweite Preise von je 4000 Mk., drei dritte Preise von je 2000 Mk.: ferner stehen noch 5000 Ml. für Ankäufe zu je 1000 Mk. zur Verfügung.
Das Eichhörnchen als „Zlascheniind".
Es gibt kein entzückenderes Schoßtierchen als ein junges Eichhörnchen, und wem es gelingt, ein solches zu bekommen, der kann es sehr gut mit der Flasche ausziehen. Im „Raturforscher' erzählt C. Lohmann von einem solchen Eichhörnchen, das er als „Flaschenkind" im zartesten Alter durch- .gebracht hat. Er fand das junge Tierchen, das aus dem Rest gefallen war, nahm es mit nach Hause und gab ihm die Saugflasche. Das kleine Tier wuchs kräftig heran und vermag jetzt schon seine Lieblingsspcise, die Haselnuß, auf seine Hinterbeine gestützt, zu verzehren. Aus Fruchten macht eS sich nichts: nur nach Bananen ist es begierig und wird schon unruhig, wenn es die gelbe Schale sieht. „Wiederholt am Tage gaben wir ihm die Freiheit, die es benutzte, um in Schraubenlinien um den großen Speisezimmer- tisch zu laufen und seine anmutige Gewandtheit im Klettern an den Gardinen und Portieren zu zeigen," erzählt der Dersasser. „Wir hatten große Mühe, er wieder einzufangen, wobei es seine List und Verschlagenheit zum besten gab. Für die geistige Begabung spricht sein gutes Gedächtnis. So wußte es sehr genau, daß nach seiner Mahlzeit die Stunde der Freiheit kam. Mußten wir aus Zeitmangel die Freiheit abrürzen, so gab es seinem Aerger durch ein nicht gut durch Silben zu beschreibendes Murren Ausdruck, ja es Pfiff dann sogar. Angenehm ist seine Reinlichkeit. Es leckt und putzt sich ohne Unterlaß. Aus diesem Grunde eignet es sich zum Halten im Zimmer, wenn es nur nicht die unangenehme Eigenschaft hätte, alles anzubeißen und anzunagen. Änser Flaschenkind kommt auf Anruf und ist das Entzücke:^ aller Besucher. Leider können wir es nicht behalten, denn feine Freiheit ist ihm fein höchstes Gut, und so wird die Stunde kommen, wo wir uns von unferm Liebling trennen müssen, um ihn der Freiheit im schönen grünen Buchenwalde zu Übergeben. 3n der Lkugend sind alle Eichhörnchen muntere, lustige und durchaus harmlose Tierchen, die sich gern hätscheln und schmeicheln lassen. Sie erkennen und lieben ihren Pfleger und bekunden eine gewisse Gelehrigkeit, indem fte dem Rufe folgen. Leider werden fast alle, auch die zahmsten, mit zunehmendem Alter tückisch oder wenigstens bissig. Freies älmherlaufen im Hause darf man ihnen nie gestatten, weil sie alles beschnuppern, untersuchen, benagen und verschleppen. Man hält sie deshalb in einem Käfig,
besonders für Gartenspalier Geeignet.
Die Zusammenkunft an Mc Hachb Straße am Waldeingang. -
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ItJgp*
Zusammenkunft: am Wirtschasts* gebäude des Flugplatzes. 2814B
Das Holz aus den Abteilungen am Flugplatz wird vorgezeigt, das Holz aus den anderen Abteilungen dagegen mcht. Vorherige Besichtigung wird daher empfohlen.
Die Brcnnholz-Vcrsteigerungcn vom 7. und 9. März 1928 (Nr. 20 und 21) wurden genehmigt. Die Abfubrsckeme sind bis spätestens 25. März 1928 in Empfang zu nehmen.
' Gießen, den 12. März 1928.
Der Oberbürgermeister:
I, V.: Dr. Rosenberg.
„ N3a* „ 1 » 7 „
Schriftliche Angebote find bis zum SamStag, dem 17. März, nachmittags 2 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei em* zureichen. Die Bedingungen werden daselbst bekanntgegeben. Das Holz ist mit Rinde gemessen, aber entrmbet. 28300
zeit. Beide Jubilarc erfreuen sich einer seltenen I körperlichen und geistigen Rüstigkeit.
Kreis Schotten.
X Schotten, 12. März. Die frühere Sommerfrische „P o st hä u Sch en", seither der Stadt gehörig, ist durch Kauf an Wilhelm Schlörb, Sohn von Friedr. Schlörb, „Garn- brinus". übergegangen und wird ihrer früheren Zweckbestimmung als Pension, Sommerfrische und Gastwirtschaft wieder zugeführt werden.
□ Laubach, 12. März. Gestern morgen ver - starb plötzlich der hiesige Forstrat Otto_K r a tz im 50. Lebensjahre. Geboren in Lich als Sohn "eines Fürstlich Solmsischen Kammerrats besuchte er die Gymnasien in Gießen und Laubach, wo er 1899 ab» ging, sodann die Universität Gießen. Nach Dienstleistung als Forstassessor in Schotten und Ulrichstein wurde er nach Worms versetzt und dort zum Oberförster ernannt. Von Worms kam er als Forstmeister der Oberförsterei Feldkrücken nach Schotten, hieraus als Forstmeister nach Laubach (als Nachfolger von Forstmeister Andre). In Laubach wirkte er nur drei Jahre. Er galt als tüchtiger, pflichttreuer Forstmann und hatte auch lebhaften Sinn für die Aesthetik des Waldes: außerdem war er ein großer Blumenfreund. Das frühe Hinscheiden des liebenswürdigen Mannes wird allgemein tief bedauert.
I Gedern, 12. März. Gestern fand hier die offizielle Entlassung der Kochschülerinnen des dritten Fortbildungsschuljohr- gangs statt. Der Kursus war der erste in unserer Stadt und dauerte vier Wochen. Täglich von 8 bis 13 Llhr, mit Ausnahme der Samstage, wurde Unterricht durch die Fachlehrerin Frau Kuhl erteilt. Rach allgemeinem Llrteil hat sich die neue Einrichtung bestens bewährt. Anläßlich dieser Entlassung fand eine kleine Feier statt, bei welcher der Lehrerin Frau Kuhl volle Anerkennung gezollt wurde.
Starkenburg.
- Darmstadt, 12.März. In Rüsselsheim wurde bei Ausschachtungsarbeiten eine 25 - Pfü n - der-Kanonenkugelaus älterer Zeit gefunden. Man vermutet, daß sie schwedischen Ursprungs ist und von der Erstürmung Rüsselsheims durch die Schweden während des Dreißigjährigen Krieges stammt.
Buntes Allerlei.
Die Deutsche Vauausstellung Berlin 1930.
Der Verein Bauausstellung veranstaltLt einen Reichswettbewerb zur Gewinnung von Vorentwürfen für die städtebauliche Ge* staltung der Deutschen Bauausstellung Berlin 1930 Das Preisausschreiben wendet sich nicht nur an die reichsdeutschen Architekten im 3n* und Auslande, sondern auch an die deutsch-österreichischen und Danziger Architekten. Es ist der erste Wettbewerb, der streng nach den von den großen Architektenverbänden ausgestellten Grundsätzen für das Verfahren bei Wettbewerben auf dem Gebiete der Baukunst und des Städtebaues veranstaltet wird, die auf eine rationellere Gestaltung des Wettbewerbswesens abzielen. Dementsprechend sind die von den Bewerbern verlangten Leistungen auf das unbedingt Rotwendige beschränkt. Zu liefern sind nur ein Bebauungsplan für das Ausstellungsgelände mit Einzeichnung der Baumafsen
Brennholzversteigerung
Tonuerstag, den 15. März 1928, soll im Gemeindewald Lang-Göns, Distrikt „Heide", nachstehendes Brennholz versteigert werden:
25 rm Buchenscheiter
150 rm Kiefern-Rund-Scheiter
20 rm Fichtenscheiter
10000 Stück desgl. Wellen
85 rm Kiefern- und Fichten-Stöcke Zusammenkunft vormittags 9 Uhr an der Kreisstraße nach Holzheim, am Wald.
Lang-Göns, 13. März 1928. 28110
Hess. Bürgermeisterei Romps.
sich berichteten, feiert der in Nnn se'm Mriges iehen DoS
i ist, sieht folgende Ichach* ■ Internationales Weifte» sind: W v. Holrhackn, Samisch. Tartarol-er, l-M ü Gießener MjdmeiltoW W i Turmer iji offen für die Jtr Mir sie einem -ein* 'Mitglied angehoren. Sie
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