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Wort in drei Choralparaphrasen (für 2 Frauenstimmen, Orgel, Violine-: „O Lamm Gottes", „Herr wie du willst, so schick's mit mir" und „O Haupt voll Vlut und Wunden"; das typische Merkmal des evangelischen Chorals, herbe Natürlichkeit. Ursprünglichkeit und Einfachheit, findet hierin seine Prägung. Die einleitenden Trios für Orgel waren von Jos. Rheinberger. Don I o h. Sebastian Bach ward fein Adagio aus der k4-Moll Sonate für Violine und Orgel wicdcrgegeben, sein Sohn. Phil. Emanuel Bach trat uns in seinem Lied „Schau hin! Dort in Gethsemane" (für Alt und Orgel) entgegen. Die Gesamtleistungen waren trefflich; insbesondere verdient die Aeubeleöung unserer musikalischen Andachten durch Mitwirkung des Frauenchors des Evang. Kirchengesangvereins Gießen Erwähnung, der in drei Stimmen „Alle die tiefen Qualen" von Lotti und ein altes geistliches Volkslied „Wer hat dich, mein Jesu", beides technisch nicht leichte Chorsätze. in einer Tonreinheit und Abtönung aller Nuancen vertrug, die allgemeine Anerkennung fand; dem Chorleiter, Otto Linden st ruth (Gießen) gebührt Dank.
455 Diebe durch den Sicherheitsdienst der Reichsbahn und 67 durch andere Personen festgenom- men. Der Sicherheitsdienst stellte 4187 Dahn- polizeiüberschreitungen fest, ferner 4283 Nachlösungen von Fahrkarten, 819 Nachabfertigungen von Gepäck und 4244 sonstige Unregelmäßigkeiten im Verkehrsdienst. Diebesgut wurde über 100 000 Mark zurückgewonnen.
" Der Verein „Amicitia". Gießen beging am Samstagabend im festlich geschmückten Saale des Cafe Leib die Feier seines 40. Stiftungsfestes. Die Veranstaltung wurde durch einige flotte Musikvorträge der K a p e l l e Weller, durch die auch ein Teil der übrigen Programmpunkte in trefflicher Weise ausgesüllt wurde, eingeleitet. Nach einem von Frl. Lotz gesprochenen Pr-log begrüßte der Eh.envor- sitzende, Herr Koch, die Mitglieder und die zahlreich erschienenen Gäste, sowie die Vertreter mehrerer anderer Vereine. In seiner Ansprache bot der Redner einen kurzen Rückblick aus die 40jährige Dereinsgeschichte und gab der Hoffnung Ausdruck, daß es dem Verein und den Teilnehmern am 40. Stiftungsfeste vergönnt sc n möge, auch den 50. Iubeltag festlich zu begehen. In einer weiteren Ansprache nahm der Ehrenvorsitzende die Feier des 40jährigen Bestehens 5um Anlaß, zwei verdiente Mitglieder auszu- zeichnen. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Diehl, wurde anläßlich seiner 25jährigen Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt und ihm eine geschmackvolle Urkunde ausgehändigt: Herr Heinrich Lehrmund erhielt ein künstlerisches Ehrendiplom für 40jährige treue Mtt- aliedschaft. Als Geschenk an den Jubelverein überreichte der Vorsitzende des Gesangvereins „Concordia" einen Fahnennagel. Im weiteren Verlaufe des Abends kam dann die gesellige Unterhaltung zu ihrem Recht. Von diesen Programmpunkten verdienen besondere Erwähnung vier Chöre, die vom Gesangverein „Heiterkeit' in klangschöner, ausgezeichneter Weise zum Vortrag gebracht wurden. Langanhaltender Beifall belohnte die Sänger für ihre trefflichen Leistungen. Diel Anklang fand ferner ein flottgespieltcr, lustiger Einakter, der die Ueberleitung zum heiteren Teile der Dortragsfolge brachte. Anschließend folgten zwei lustige Terzett-Dorträge von Mitgliedern des Bauerschen Gesangvereins, die durch ihren gediegenen Humor sehr zur Hebung der Stimmung beitrugen und mit außerordentlich starkem Beifall belohnt wurden. Mit einem Fest-- ball fand die in allen Teilen wohlgelungene Feier ihren Aasklang.
Berliner Börse.
Berlin, 13. März. Nach der Verbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches in der Metalkindustr.e und nach überwundenem Medio ist die Grundstimmung des heutigen Frühverkehrs wieder etwas beruhigter, das Geschäft aber noch sehr still, und die Kurse gegen gestern abend nur wenig verändert. J.-G.-Farben spricht man 253 bis 253,5. Am Devisenmarkt nennt man Paris gegen London mit 124,02, Mailand 92,40, Madrid 28,91, London gegen Kabel 4,8795 und die Reichsmark gegen Kabel 4,1830.
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und Nervös-Erschöpfte. Spezlaikuranstall Holhelin im T unisa be. Krank uil a. M. Prospekte durch Dr. M. »chuöze - Kahleyss, Netvenarz .
die Oberhand gewinnt.
Die ungewöhnliche Kälte, die uns in diesem März beschert wurde, läßt einige interessante Vergleiche mit früheren Jahren zu. Irn Jahre 1899 wurden noch am 24. März in Lüneburg 19 Grad K *te gemessen. 1894 und 1917 gab es ebenfalls noch ziemlich scharfen Frost und schwere Schneeverwehungen, die selbst im warmen Rheinland zu starken Cisenbahnstorungen Anlaß gaben. Der gewaltigste Kälterückfall, den Deutschland im März seit vielen Jahrzehnten erlebt hat. fällt aber auf das Jahr 1878. Er währte vom 11. bis 23. März, war zeitlich ungewöhnlich ausgedehnt und brachte am 15. März in Ostpreußen Temperaturen bis zu — 30 Grad, in Berlin —13 Grad. Dabei ging Schnee so massenhaft nieder, daß am Tage des Frühlingsanfangs die Schneedecke in der Reichshauptstadt noch einen viertel Meter hoch lag.
Kirchenmusilaüsche Nbendfeier der MaLihäusgemeinde.
Der ausgezeichnete Besuch der kirchenmusü k a l i s ch c n A b e n d s e i e r, die die Männer- und Frauenvereinigung der Mat- thäusgemeinde am 3. Passionssonntag in der Siudtkirche veranstaltete, hat wiederum einmal bewiesen, wie ansprechend auf weite Kreise der Gemeinde Gottesdienste solcher Art sind, nicht etwa auf Menschen, die um künstlerischen Geniehens willen kommen, sondern auf solche, die mit empfänglichem Herzen sich Gott nahen. Diese rchenmusik war Gottesdienst, abgepaßt rn Au>- u und in Abwicklung auf die heilige Passions-
;it, ihr Thema lautete: .Das Leiden und Sterben unseres Heilandes Jesu Christi"; und hier war Gemeindegottesdienst eine Veranstaltung der Gemeinde, die neben den Gebetswortcn von Pfarrer Mahr durch gemeinsamen Gesang zweier Passionslieder mitbeteiligt war. In den äußeren Rahmen eines einleitenden und eines beschließenden Orgelspiels fügten sich die Bilder vom Leiden und Sterben harmonisch ein. Diesmal war es ein „moderner" Meister, der zur Passionsgemeinde sprach: Max Reger, der durch Verwendung der Chromatik der Musik neue Ausdrucksmoglich- keilen gegeben hat; aus seinen Werken spricht daher eine starke Gefühlsbetonung, die fedoch nicbts gemein hat mit oberflächlicher Sentimentalität. Neben dem Orgclpräludium zu Lämmlein geht" und der Fuge m O-Moll für Orgel kam diese besonders zmn Ausdruck in dem Largo aus der Suite im alten Stil für Dtonne und Orgel. Arnold Mendelssohn, unser heM^ev Ä"'-'*-'nmirfifmeiff-'r, kam eten^alls zu
Die Solisten waren Frl. Ida Stammler, deren Altstimme voll weicher, voller K'angwir- kung war. und Frl. Hedwig Gunderloch (Darmstadt), die mit ihrer vorzüglich geschulten Sopranstimme sich mit Liebe in den Stoff versenkt hatte. In den Duetten haben sich beide Sängerinnen wirkungsvoll ergänzt. Mufiklehrer Franz Bauer jun. (Gießen) spielte seine Violine-Partien mit vollendetem künstlerischen Können. An der Orgel saß Heinz Simon (Gießen), dessen Fähigkeiten zum besonderen Ausdruck gelangten in dem Regerlchen 2argo. wo die zarten Soli mit den weichen K ängen der Violine (Franz Dauer) in herrlicher Weise zu- fammenHangen, auch hat er sich um den Gesamt- auVau in besonderer Weise verdient gemacht.
Auch dieser Abend zeigte wiederum, welch eine Bedeutung in unserem gottesdienstlichen Leben der musica sacra zukommt. hr.
Kunstausstellung in Amsterdam 1925
Bei Gelegenheit der IX. Olympiade Amsterdam 1928 werden auch internationale Kunstwettbewerbe stattfinden. Es sind zugelassen Werke der Malerei (Gemälde, Zeichnungen, Graphik- und der Bildhauerkunst (Figuren, Reliefs, Medaillen), teren Darstellung sich auf Sport — in weil gefaßtestem Sinn — bezieht. Die Werke werden in den einzelnen Ländern von Kunstkommissionen juriert. An der Spitze der deutschen steht Dr. Red s lob; ihre weitere Zusammensetzung ist noch nicht bekannt. Die Beteiligung hessischer Künstler ist durch den Ständigen Rat gesichert worden. Einsendungen oder Anmeldungen entsprechender Werke werden bis 25. März ins Stadthaus Darmstadt. Zimmer 70, erbeten, wo auch alles Nähere über die Wettbewerbe zu erfahren ist. Die von der Neuen Arbeitsgemeinschaft jurierten Werke teere-en a's- dann Dr. Redslob angemeltet und von diesem, soweit sie ihm geeignet erscheinen, der in Düsseldorf zusammentretenden Gesamtjury vorgelegt werden. Die Kunstausstellung in Amsterdam auf dem Gelände des Stadions ist vom 17. Mai bis 12. August vorgesehen. ES werden Ghrenmedaillen verliehen und Verkäufe vermittelt.
Daten für Mittwoch, 14. Marz.
Sonnenaufgang 6.17 Uhr, Sonnenuntergang 18.03 Uhr. — Mondaufgang 1.54 Uhr, Monduntergang 9.36 Uhr.
1804: der Komponist Johann Strauß in Wien geboren (gestorben 1849); — 1853: der Astronom Giovanni Virginia Schiaparelli in Savigliano geboren (gestorben 1910); — 1916: die Deutschen erstürmen die Höhe „Toter Mann"; — 1918: Einnahme von Odessa durch die Deutschen; — 1926: großes Eisenbahnunglück in Costarica.
Ghcftener Wschenmarktpreife.
Gs kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 150 bis 170, Matte 30 bis 35. Käse (10 Stück) 60 bis 140. Wirsing 40 bis 45. Wech- (rQut 20 bis 25, Rotkraut 35 bis 40. gelbe Rüben 20 bis 25, rote Rüben 20. Spinat 48, Unter Kohlrabi 10 bis 12, Grünkohl 45. Rosenkohl 60 bis 65. Feldsalat 1.50, Endivien 100 bis
Aus der Provinzialhaupistadi.
Gießen, den 13. März 1928.
Oer Wintereinbruch.
Nach der amtlichen Wettervorhersage ist mit weiteren Schneefällen und in den nächsten Sagen mit einer Verstärkung des Frostes zu rechnen. Warme Dorfrühlingsjonne und zarte Erstlinge ter keimenden Natur sind durch Schnee und Eis- Humen abgelost worden. An sich sind solche Winterainbrüche eine an der Scheide zwischen Winter und Frühling gewöhn'iche und alljährlich wiederkehrende Ersch.mung. Cs hat freilich schon manchen langen Winter gegeben, der bis in die Märzwochen hinein überhaupt keine milden, frostsreien und schneelosen Tage gebracht hat während umgekehrt in anderen Jahren aus milde Februar- oder März-Wochen noch um die Aprilwende schwere Winterrückfälle zu verzeichnen waren. Wenn uns Heuer schon um die Märzmitte der Wintereinfall so weh tut, so ist das darauf zurückzusühren, daß wir in den Februar- und Märztagen schon wochenlang eine ganz ungewöhnlich milde Vorfrühlingswitterrl^g genießen durften, die uns der Härte des Winters ent- wohnte. Natürlich bringt für Arbeiten im Freien, die in ter Landwirtschaft, im Baugewerbe usw. unter dem Einfluß günstiger Witterung schon begonnen haben, ter Witterungsrückfall _ auch in gesundheitlicher Beziehung mancherlei böse Ucb:r- raschungen und Änzuträglichkeiten mit sich Das Tröstliche aber ist, daß erfahrungsgemäß solche winterliche Nachspiele keine lange Dauer mehr haben und daß bald wieder mildere Witterung
120. Tomaten 130, Zwiebeln 20 bis 25, Meerrettich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 50 bis 70, Kartoffeln 5 bis 5!/2, Aepfel 10 bis 18. Birnen 10 bis 15, Suppenhühner 100 bis 120 Pf. das Pfund; Blumenkohl 60 bis 180,'Salat 25 bis 40, Lauch 10 bis 25. Rettich 10 bis 30. Sellerie 10 bis 50 Pf. das Stück.
Bornotizcn.
— Tageskalender für Dienstag: Stadttheater: 71/9 Uhr „Höhensonne" (Ende 10 Uhr). — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: ..Der Alte Fritz" (Schluhteil). — Astoria-Lichtspiele: „Der rote Blitz".
— Dom Konzertderein wird uns getrieben: Am Donnerstag, 15. März, findet abends 7.15 im Sladttheater das letzte Orchesterkonzert in diesem Winter statt. Unter Leitung des Universitäts-Musikdirektors Dr. Stefan Temesvary und mit einem von ihm zusammengeftellten ecle.e.ien Programm spielt das Frankfurter S y m p h on i e-O r ch e- st e r. Einen weiteren Anziehungspunkt wird die solistische Mitwirkung des mit unserem Musikleben eng verwachsenen, weltbekannten G:.gers Joseph Szigetl aus Budapest bilden. Er wird zusammen mit dem Orchester Coreliis „La folia“ und das schöne Violinkonzert in O-Dur (Köchel 218) von Mozart vortragen. Von den beiden anderen Nummern ist Regers „Suite im alten Stil" in der Orchesterfassung, wie sie hier dargeboten wird, eine Erstausführung für G:e- ßen. Die Bearbeitung in dieser Form rührt von dem Komponisten selbst her; das Werk hat insofern eine besondere Beziehung zu G:ehen, als das für Klavier und Dioline geschriebene Original vor einer Reihe von Jahren hier von dem Meister selbst mit Marteau zusammen und später von den Brüdern Adolf und Fritz Busch zum besten gegeben wurde. Den Beschluß bildet Beethoven mit einem seiner mächtigsten, sein ganzes Genie offenbarenden Werke, der „Croica", mit deren Ausführung zugleich einem allgemein gehegten und ausgesprochenen Wunsche willfahrt werden soll.
** Perionalie. In den Ruhestand versetzt wurde auf Grund des Altersgrenzegesetzes der Vorstand des Gewerbeaufsichtsamtes zu G i e ß e n, Obergewerberat Dr. Gerhard, mit Wirkung vom 1. Juni 1928 an.
** 6in größerer Schwarm Kibitze, auf dem Zuge nach Norden befindlich, wurde gestern nachmittag von Spaziergängern auf dem Gelände am Flughafen beobachtet
** Städtische Nutzholzverstelgerung. Bei der gestrigen Nate;Nutzholzversteigerung aus den Waldungen der Stadt Gießen wurden folgende Durchschnittspreise erzielt: Kiefern» l an g Holz: dl°Klasse: lb 30 Wk., 2a und 2b 32 Mk., 3a und 3b 47 Mk. je Festmeter; ^-Klasse: 3a und 3b 63 Mk. je Festmeter. Kiefern- abschnitte: dl-Klasse: 2a und 2b 33.50 Wk.. 3a und 3b 49,50 Mk., 4a 70 Mk. je Festmeter, ^-Klasse: 3a und 3b 66 Mk. je Festmeter. Fichtenlangholz: ^-Klasse: la und lb 38,50 Mark, 2a und 2b 43.50 Mk.. 3a 48 Mk. je Festmeter. Fichten abschnitte: di-Klasse: lb35£0 Mark, 2a und 2b 39 Mk., 3a und 3b 42 Mk., 4a und 4b 42,50 Mk.; ^-Klasse: 3a und 3b 52 Mk. Fichtenderbstangen. 1. Klasse 38 Mark, 2. Klasse 32,50 Mk.. 3. Klasse 23 Mk.
♦♦ Zuchtvieh-Prämiierung. Anläßlich des Butzbacher Faselmarktes findet am 22. März in Butzbach eine Zuchtvieh-Prämiierung statt. Der Landwirtschaftskammerausschuß für Oberhessen und die Faselmarkt-GeseUschaft Butzbach laden im heutv gen Anzeigenteil die Landwirte der Provinz zur Beschickung und zum Besuch des Marktes ein. Näheres in der Anzeige. t ,
" Der FahndungS- und Streifdienst bei der Reichsbahn umfaßt 113 Fahndungsbeamte. 807 Beamte und 915 Arbeiter im Streifdienst und außerdem 378 Kräfte im örtlichen Wächterdienst, die an besonders gefährdeten Stellen, hauptsächlich in den Werkstätten. eingesetzt sind. Llnterstützt wird dieser Dienst durch 569 ausgebildete Hunde. Im Dezember wurden insgesamt 3237 Diebstähle. 473 an Gepäck und Erpreßgut, 645 an Eilstückgut, 2383 an Frachtgut und 136 an Wagenladungen festgestellt, i 854 Diebstähle wurden nachweisbar verhütet.
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Untere OBERST - von Zeher durch ihre MbaLmischung berühmt- «ud infolge ihrer entzückenden
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in jeder 25er Schachtet
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