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iu8 der provinziashauptsiadi.
(Stehen, den 11. Dezember 1928.
Borgt nicht, zahlt bar!
ß»n der 3 n b u ft r i e • unb Hanbelrkam- te r Gießen wird uns geschrieben:
Wie aus ben Klagen bes Emzelhandels hervor- tie, nimmt das Borgunwescn leitens bes nfmben Publikums bedrohlichen Umfang 1 (Ls wird dabei leider nicht bedacht, daß bas ngfriftige Borgen und der unpünktliche Eingang Ltiger Zahlungen nicht nur den Geschäftsmann, irtern mittelbar auch beffen Kunden Schaden ■ ) Nachteile mancherlei Art bringt. Denn die ifiiungsfäbigreit eines Unternehmens, dessen In- hur es durch zu spät ober gar nicht eingehende jungen unmöglich gemacht wird, feinen eigenen l stlichtungcn rechtzeitig nachzukommen, muß sich .tiErlid) mit der Zeit vermindern. Hierunter hat <11 letzten Endes das kaufende Publikum zu leiden. Iifprbem verleitet der Gedanke, etwas auf Borg Mtjp?n zu können, leicht dazu, Dinge anzufchaffen. Bi man bei Barzahlung entweder gar nicht oder Br in einfacherer Ausführung gekauft hätte, wobei «mcht feiten geschieht, daß die nachträglichen Zah- loggen durch irgendwelche Umstände — Krankheit, I icuenlosigkeit — zur drückenden Last werden. Es I im daher jedem einzelnen Verbraucher zu feinem l eren Wohle und zum Besten seiner Lieferanten 1 Hb dringend genug anempfohlen werden, das B 0 r« g m 3 u unterlassen und es sich zur Pflicht zu riifren, jeden Einkauf b a r zu bezahlen.
Libergang von der Grundschule in die höhere Schule.
Vite normale Dauer der Grundschule beträgt » 8 1 hre. Doch können Schüler und Schülerinnen, Bff 1 geistige und körperliche Veranlagung und Qcem Schulleistungen erwarten lassen, daß sie ohne B'berfpannung ihrer Kräfte im Unterricht der Sexta W guten Schälern, die den vierjährigen Grund- Eliehrging durchlaufen haben, auf die Dauer ritt halten können, schon nach dem 3. Grund- I sahr In die Sexta der höheren Schulen aufge- etmmen werden. Eltern, die der Ansicht sind, daß Hi, Kinder diese Bedingungen erfüllen, unb bes» fcb von der Möglichkeit der Abkürzung der flrunbfd)ul3eit Gebrauch machen wollen, Ikicii einen entsprechenden Antrag spätestens im lüft des Januar schriftlich ober mündlich beim Sliter der Grundschule zu stellen. Das Kreis oder OMschulamt, dem die Schulleiter die Anträge mit in nötigen Unterlagen (Schulzeugnis, Gutachten Btt Grundschullehrers, schulärztliches ober amtsärzt- Ifre Gutachten, soweit es erforderlich erscheint) B'eebreiten, entscheidet über sie spätestens bis zum 191 ärz. Dem Erziehungsberechtigten steht das Recht ik Seschwerde gegen diese Entscheidung bei dem lli husmlnifterium zu.
Dom HoherodSkopf.
litter Ski-Laus hat begonnenl Am letzten «Brnsttag betrieb eine größere Anzahl Ski-Läuser ifric iycen wißen Sport. Es herrschte dauernder tfafl 3eittoetfe schien die Sonne. Der Ober- Wld hat sein übliches (Rauf)reifgetoanb angelegt.
Dchneebeschaffenheit konnte nicht besser sein. 9'jt selten störte die noch etwas geringe Schnee- U>e. Jedenfalls wurde auf der Rennbahn eifrig giiibt. Die U bungswiese am Oberrainsborn war
sogar In ganz besonders gufet Dersaffmw. DiS Breungeshain herunter war ein« flott« Abfahn möglich.
Lietzener Wochcnmarktpreise.
Ts kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 210 btS 220, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 12 bis 20, Weißkraut 8 bis 15, Ro:kraut 15 bis 25, gelbe Rüben 10 bis 20, rote Rüben 10 bis 20, Spinat 20 bis 35, Unter-Kohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 15 bis 25, Rosenkohl 40 bis 60. Feldsalat 100 bis 120, Tomaten 30 bis 40. Zwiebeln 12 bis 20, Meerrri.ich 50 bis 150, Schwarzwurzeln 40 bi- 60, Kartoffeln 5, Aepfel 20 bis 40, Birnen 10 bis 30, Dörrobst 35 bis 40, Honig 40 bis 50, junge Hähne 100 bis 110, Suppenhühner 103 bis 120, Gänse 90 bis 120, Rüste 60 bis 83, das Stück: Eier 1k bis 18, Blumenkohl 60 biS 120, Endivien 10 bis 20, Lauch 10 bis 15, Ret ich 10 bis 20, Sellerie 10 bis 50 Pfennig, der Zentner: Wirsing 10 bis 12. Weißkraut 6 bis 7. Rotkraut 12 bis 15, Aepfel 20 bis 35, Dirnen 10 bis 20, Kartoffeln 3,80 bis 4.50 Mark.
Bornotizen.
— lagestalenberfürDienstag. Stadt- theater: „Der Prozeß der Mary Du igan", 20 bis 22.30 Uhr. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Alt« Heidelberg". — Astoria-Lichtfpiele: „Der Ritter von Texas".
— Stadltheater Gießen. Aus dem Stadt- theal erburcau wird und ges trieben: Heute abend findet die erste Wiederholung des erfolgreichen KriminalstückeS „Der Prozeß Mary Dugan" von Bayard Deillcr statt. Dte DorstrUung beginnt punkt 20 Llhr. Einlaß zum Zuschauerraum 19,55 U&t Der Gerichtsabend wird sich in der glckbchsn Art abwickeln, wie bei der Erstausführung. Der große Erfolg dieser Aufführung, unter der Spielleitung deS 3ntendanten, hat in der Stadt sehr starkes Snterjfe und ausgezeichneten Widerhall gesunden. — Morgen geht als Festvvrstellung der Werbewoche „(Sieben im Licht" die Oper „Fatme" von Freiherr von Flotow in Szene. Dieses einmalige Gastspiel des Landestheaters Darmstadt wird für Gießen ein großes Theaterereignis sein. Dr. B. Bardi hat sich mit der Ausgrabung dieser Flotowschen Oper einen großen Rarnen geschaffen. Es war ein außerordentliches Ereignis in Darmstadt, als „ 5atme“ in der Inszenierung von Renato Mordv erstaufge- führt wurde. Das Ensemble wurde bereits vom Frankfurter Opernhaus eingeladen, mit „Fatme" zu gastieren. Die Opernvorstellung beginnt um 19,30 Ahr. Die Hauptrollen sind brietzt mit Ernst Overlack, Karl Eberi-D^her, Eugen Bogt, Heinrich Kuhn, Käte Walter und Anna Jacobs.
— Bortrag Dr. C. 3. Luther, München: „Schnee-Ski-Pa d'del, ein Lichtbildervortrag über Hchneelauf und Fluhwan- dern". in der Großen Aula am Mittwoch, 12. Dezember, abends 8 älhr. Der Dortrag wird, so schreibt man uns, für alle die genußreich werden, die Freude an der Ra u: und künstlerischen Photos haben. Er wird uns Städter hinausführen zu Tergen, Schnee, Wasser und Sonne. Dr. Luther, der die beiden Tage zuvor in Frankfurt unb Mannheim, am Tage darauf in Köln spricht, wird sicherlich auch in Gießen in weiten Kreisen Interesse erregen. Auf die Anzeige des Ski-Klubs Gießen im h.uiigen Anzeigenteil sei besonders verwiesen.
— Zur Stra ßenbahnfrage Gießen — Wieseck. Unsere Erwiderung auf die gestrige Aeußerung ber Wiesecker Vertreter bei ben Straßen« bahnoerhanblungen mit Gießen mußten wir wegen starken Andranges aktuellen Stoffs bis morgen zu« rückstellen.
" Das Stadttheater kauft Kostüme! 3m heutigen Anzeigenteil veröffentlicht die Intendanz des Stadttheaters eine Bekanntmachung über ben Ankauf von Kostümen aus ben 80er unb 90er Jahren. Die Besitzer solcher Kostüme weisen wir auf die Anzeige besonders hin.
•• Oberhessischer Kun st verein. Bei der am 10. Dezember statlg.ha5:en Jahres- verlosung wurden unter die Mitglieder 9 Anrech scheine unb 19 Kunstgegenständ«, insgesamt 28 Gewinn« verlost. Anrechts che^ne entfielen auf: Oberlandmesser Georg Mayer (150 Mk.). Karl Schlüter (100 Mk.), Dr. Georg Gail (50 Mk.). Professor Zwick (50 Mk.). Juwelier Hammermann (50 Ml.). Proessor Drügge- mann (25 Wk.), Stabt Gießen (25 Mk.). Derrn essungsrat Dietrich (25 Ml.). Archi e't Ha- mann (25 Mk.). Kun st gegen st änbe gewannen: Geheimrat König. Ingenieur Deeg. Oberbausekretär Mohr. Frau De.grat Dröbler. Tele- graphm-Inspcktor Mngeldey. H. Burger. Karl Küchel, Professor Qaqueur, Heinrich Roll-MäuS» bürg. Mühlenbesiher Möser, 3. M. Schulhof, Professor Herzog, Heinrich Dilges, Studienrat Fischer, Pfälzischer Kunstverein, Apo hckenbesitzcr Dornberger, Freiherr von Löw-Lich, Bankdi^-el- tor Ariwld, Professor Wentzel. Die Gewinne können während den belann gegebenen Ausstellungszeilen im Turmhaus am Brandsl tz gegen Rückgabe der Scheine in Empfang ge '.ornme r, die An- rech.schnne berei s zu Anläufen in kkr derzeitigen Weihnachtsausstellung „Äünftlet- Hilfe 1928" verwendet werden. Die Ausspielung für letztere findet am 19. Dezember statt. Lose zu 50 Pf. sind noch immer erhältlich
•* Anlagenkonzert findet morgen, Mittwoch, 12 Uhr mittags, durch das Musikkvrps des I. (Hess.) Gren.-Batl. 15 3nf.-R:gts, ber günstiger Witterung in drr Südanlage (Ecke Plock- straße) statt. Leitung: Obermusikmeister Löb er. Die Musikfolge ift: 1. Armeemarsch II, Rr. 194 aus »Problus und Prim." A. Laudenbach: 2. Ouvertüre zur Operette .Marinarella" 3. Fucik; 3. Einleitung zum 3. 2llt unb Brautchor a. d. Oper ,Lohrirgrin" R. Wagner: 4. Gr. Fantasie a. d. Oper ^Samson und Dalila" Sainl- Saens: 5. Armermarsch II. Rr. 116, Marsch nach Motiven der Oper »Der Brauer von Preston" A Adam.
*• Eine rätselhafte Lichtfest-Schöp« f u n g kann man vor dem Gebäude der Freimaurerloge in der Gartenftraße bemerken. In der Bürgerschaft ist bas Rätselraten über dieses merkwürdige Ding lebhaft im Gange. Ein Teil der Bürgerschaft meint, es handele sich hier um ein freimaurerisches Zeichen, das von der Loge „Ludewig zur Treue* zur Jörderungder Werbewoche „Gießen im Licht" ausgestellt sei. Wir können hierzu mitteilen, daß diese Vermutungen unzutreffend sind: dieses Bauwerk stellt keinerlei freimaurerisches Zeichen bar, ferner ist es, wie wir von zuständiger Seite hören, ohne Wissen und ohne Genehmigung der Loae an dieser Stelle errichtet und unbefugt an dem Logengrundstück befestigt worden. Ein anderer Teil der Bürgerschaft ist der Meinung, es handle sich hier um einen stilisierten Tannenbaum: ob das zutreffend ist, wollen
wir dahingestellt sein tasten, mutmaßen fBmtft man es allerdings. Vielleicht gibt bas Stäbtische Elektrizitätswerk, welches die Lichtwerbung in den Straßen errichtet hat, einmal Auskunft darüber, was dieses kuriose Ding denn eigentlich uorftcUen soll.
" DrrDerbanbbcr hessischenevan- gelischen Kirchengesangvereine te» absichllgt am Sonntag C?audi nach:en 3ahreS sein jähr.ichrS Drrbands eft in un crev Stabt ab» AthaUr.r. Dieser Tage fand In Anwe enheit beS Derbandsvorährnben, P.arrer Marx (Darmstadt), im Gasthof Hindenburg bah.er eine Besprechung bet Dorsitzenden und Di.igen.en ber evangelischen Kirchenar arg erei e des Dekanats Gießen in die,er Sache sta.t, bei ber bie in bi« Wege zu leitenbcn Schrit.e besprochen wurden. Mit dem Fest soll die Feier des 53. Jubiläums des Gießener evangelischen Kirchengefanaee.einS verbunden werden, doch so, daß ber Gießener De rem für die besondere Gestaltung seiner Feier freie Hand behält. An sämtliche evangelischen K.rchengesangvereine Oberhe sens wird Einladung zur Beteiligung ergehen, doch können wegen Platzmangels nur die des Delana s Gießen im Festgottesdienft nachmittags l1/» älhr Mitwirken. Bei der Rachversammlung, die in der Dolksha le geplant ift, soll allen anwesenden Dereinen Gelegenheit gegeben werden. Proben ihres Könnens abzulegen.
Berliner Börse.
Berlin, 11. Dez. (WTB. Funkspruch.) Die Tendenz im heutigen Frühoerkehr ift noch sehr undurchsichtig, unb bie Ansichten über bie Entwicklung lind geteilt. Die gestrige Neuyorker Börse kann keine Anregung bieten, hoch beruhigte die Erleichterung des Geldmarktes dort. (Tagesgeld 7 v. H.) Kurse sind noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,18, Madrid 29,98, das Pfund 485,06. den Dollar 4,1967.
GEGEN SPR ÖDE HAUT
REGEN, WIND U. SCHNEE
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Icon Weisel, Giebcn, 8ooaenstrafte 6, Telephon Nr. SM
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welche Freude Sie einem OVERSTOLZ-Raucher bereiten, wenn Sie ihm die gewohnte Marke in schöner* Weihnachts-Ausstattung auf den Gaben-Tisch letzen!
Er wird es dankbar empfinden, dass Sie beim Einkauf seine persönlichen Wünsche beachtet haben«
9/nd sollte der Beschenkte auch noch keinOVERSTOLZ- Raucher sein, so können Sie ihm doch ruhig Overstolz (»eben,denn diese Marke ist die meistgerauchte/ Zigarette Deutschlands,sie hat sich das Vertrauen unzähliger Raucher erworben und wird daher als Weihnachts-Geschenk überall willkommen seiru9
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ferner liefern wir in (focfrenkpack ungen» 100 S&VENKLAU zu 6 Mark • fOc&WENBRÜCK und EO fjOLDENRJNQ zo 9 cMark^C)
Wei^ruicbtspachini kostet 5MK» sie uiüiän 100 0V£RST0L2<lt^ttjen, für die ftukung wird also kein PreüaufscNat beregnet-
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