urteilt
aetecitktaft Q) c r e f u n * ^ie Ltrase würbe auf
Die
un*
vom Autobus.
-u
icht gegen
f>mmerfaaten und den
g«1
*
XXtt sind das
Deshalb hatten wir Unter-
Welt - Cigaretten
Industrie!
satz wertvollster macedoni-
scherTabakeenthalten Damit
REEMTSMA
CIGARETTEN
[CT toc- ter der
zu zwei 2Ho:aten t^efonqm» ver- n tt>-r. verfolgten er und tieLtaa.S-
kaum verhehlt«
Mann, der nicht
fand Der-
|d<r zustatten gekommen, auch zeigen früh ge- r htc Diesen bereits einen guten Grummetgras-
hi meisten Füllen zum Lagern gebracht, tArgen sind die auSgiebigcn Regenfälle den kommersaaten und den Hackfrüchten
Ä1°^* ‘ C|nt(Rn
Mein Mann ist außer sich. Unsere schöne Wäsche ist total ruiniert. Man hatte mir so ein neues Waschmittel aufgeredet, das selbsttätig waschen soll. Na, ich danke für solche •Selbstbetätigung». Nie wieder I Ware ich doch bei Naumann s Kernseife *Extraldnc Qualität» geblieben,die gibt blendend weiße Wäsche mit gutem, frischem Geruch und macht nicht arm.
REEMTSMA A.-S.
Fabriken für hochwertige
0RIENTCI6ARETTEN
*<glor hat auch im Lause des Monats 3uni wie- t c einen Rückgang erfahren. Wahrend in der Ä t •
3 lot ■ Ast
SerLlebernthalerRLdchenmord.
TSCTl. Limburg. 10 Iu.'i. Am heutigen zweiten Berhandlungvtage des Mordprozef- !es Peter hielt das Gericht an Ort und Stelle einen Lokaltermin ab. Wil einem 'Cofiauto, dem im geschloffenen Wagen der Angeklagte mi: zwei Polizisten folgte, begaben sich daS Gericht.
im Autvdu» zu bezahlen QZur ein Arbeiter empfand Mitleid mit dem .armen Reifenden", und um ihn aus der Verlegenheit zu ziehen, nahm er einige Pence aus der Tasche und zahlt« die Fahrkarte, de der Schaffner feinem Rachbar hinhielt. Der Maharadscha dankte dem braven Wanne gerührt und bat ihn um feine Adresse. „(Sin Dienst ist des anderen wert." Der Arbeiter machte nur eine unbestimmte Geste mit der Hand und grunzten .Bemühen Sie sich nicht." Aber der Maharadscha beäugte: „Gs liegt mir viel daran. 3d) möchte 3hre Adresse wissen. 3d) bin der regierende Fürst von Gwalior." Der Arbeiter must tetr den dürften von oben bis unten, erhob sich, machte eine tiefe Verbeugung und sagte mit einer köstlichen Ironie „Und ich bin der verstori>ene König Leopold von Belgien."' SS kam ihm gar nicht der Gedanke, ban ein Leitender, der keinen Penny bei sich batte, ein Fürst fein könnte, und ohne seine ironische Haltung aufzugeben, grüßte er den Fürsten und stieg
nglchästung aus diesen so viel hatte, eine Fahrt
g Huj dem Kreise LehIar.V.Juli.
.J^l Der Arbeitslosen im Bezirke des Arbeitsamtes
L^der,
Hei«, Archer.
die auf Umtoegtn an die Republikanische Beschwerdestelle in Berlin gelangt war, führte einer Verhandlung vor dem Schössen.
Gegen ein Urteil deS Schöffengerichts Gießen.
' unt öas ein 3iiwohier von hier r?e.)cn 3 b-
beschäftigt.
>y Kinzenbach, 10. 3ult. Während im 7»rjahre nur ein Wohnhaus und ein gröberer aal erbaut wurde, find diesmal ein Doppel- j u e an der Waldstraße und je ein Haus cn der Gießener Straße und dem Mühlweg im ?m begriffen. Seitdem die ehemalige große viegekl ihren Betrieb auf Drahtsabrikation um* seftellt, werden fast alle Bauten aus Feldback- fniicn aus geführt.
-*• Aus dem Kleebachtal, 10. 3uIL k folge der oft unbeständigen Witterung hat sich >c Heuernte in unserer Gegend fast volle ><r Wochen hinausgezogen. 3n diesen Tagen f >d die letzte,-. Wiesen abgeerntet worden. Heber ki Ausfall der diesjährigen Ernte kann gesagt rirben, daß jeder Landwirt durchschnittlich einen
Ciagen toenviet Heu als im Vorjahre ringe» s rien hat. da die raube Früh!ingswitterung 18 Wachstum der wertvollen Unt« srillich beeinträchtigte Die schweren
Reigen Woche haben die Roggenfelder in
er den Wunsch, die große Stadt inkognito ur ohne eitung lennenzulernen. i!tnes Morgens verlieh er also sein Hotel als gewöhnlicher Sterblicher Gr schweifte hier und dort umher, dann bestieg er einen Autobus, um von der Höhe des VerdeäS herab das Straßenleben zu deobachlen. Zu seinem groben Schrecken bemerkte er aber jetzt erst daß er auch nicht ejnen Pfennig bei s i ch hatte, um seine Fahrkarte -u bezed en. So hohe Herrschasten kümmern sich niemals darum, Geld bei sich zu haben, Denn ihre kle.nsten Ausgaben werden ja von ihrer Begleitung erledigt. Unterbetten kam der Schaffner heran Bergetxns durchluchte der Maharadscha alle seine Taschen -- nicht ein Heller zu ’infrvn! Das Publikum sah schon mit
Ss
Ne Ibtii. igcrbunb«< nchlmdn Juli« iterffolimb. Tie ObevHchmillut ften je 90, HHfl i 21 Mitsahm i6er Sonder« ito um 8 ühr Salcmüampier M noch 6t mchfer Sie 5c* iiftc. 2Tuf -em rfaafotataal.
W Ächerst Taw^elv e xcttb 'dadendel n Mne brachl» die Teilnehmer Unter dem Sin« tourte nemsame Sänger«
Luch in imfcter ia toHemiSw; e Misten Schern ctentlid) * - Ml* 8^ in birsv»^
'bmstrahr^
dre i Monate erhöht. Die Verhandlung wegen Gefährdung der Sittlichkeit hinter schloite^en Türen statt.
geheure Wenschenmengr aus den umliegenden Dörfern eingefunden bare. Die Gendarmerie aus einem weiten Umkreise war aufgebolen worden. Es kam dem Gericht vor allem darauf an, fest-ustellen, ob die ganzen Geschehnisse in einer halben Stunde, wie der Angeklagte behauptet, sich hatten abfpielen können. Die Ereignisse des Abends wurden vom Gericht mit der Uhr in der Hand rekonstruiert. Peler muß daS Gericht den W« vom Hause der Ermordeten nach dem Bahnhof führen, den er mit seiner Braut geno.nmen hat. 3n der Wartehalle des Bahnhofes demonstrierte er noch einmal die Tat. Dann ging der Weg den autzerordeutlich steilen Pfad zu dem Dill-Dach hinunter, wohin der Täter die Leiche geschleppt und dort versenkt hat. Den Rückweg hat Peler über den Bahndamm genommen Auch beeten Weg machte das Gericht und besichtigte bann die Stelle, an der die Zucker- und Salzspuren, die den Verdacht zuerst auf den Täter lenkten, aufgefunden wurden. Rach genau 31 Minuten war daS Gericht an dem Wohnhause Pclers angekommen. Der Lokaltermin hat also die Auslassungen des Angeklagten bestätigt. Das Urteil wird für morgen abend erwartet.
Große Strafkammer Gießen.
• (Sieben, 10. 3uIL »Heute morgen sind Säcte versteigert worden, das hatte eine gegeben", hatte ein GemeinderatSmitglied von Allen- dsrf an der Lumda geäußert, als über die Frage bet Anschaffung einer Reichsfahne im Gemeind«:rat verhandelt wurde. Diese Bemerkung,
nehmungs-Mut und Kraft, mit veralteten Herstellungsmethoden zu brechen und
W» j Mt fr, Ä
* tfoEetn
Oie Staatsanwalrschai:, der Verteidiger die SaL- verständigen und die Presse nach Uebernthal, wo sich in Erwartung des Gerichtes eine un*
gründeten wir eine bisher in Deutschland unbekannte Ci-
diese durch viele eigene Erfindungen zu ersetzen.Gleichzeitig führten wir in Deutschland Cigaretten ein, die einen besonders hohen Prozent-
das Gcmeinderatsmitglied wegen Beschimpfung der ReichSfarben. Der Angeklagte verteidigte sich damit, eine Beschimpfung habe ihm als altem Soldaten ganz ferngelegen: er habe sagen wollen, daß man aus dem Erlös für die Säcke sehr Wohl die Anschaffung der Fahne, für die er übrigens gestimmt habe, hätte bestreiten können. Da ihm diese Behauptung nicht widerlegt werden konnte, war Freisprechung erfolgt. Rachdem die erneute Derhandlung heute daS gleiche Ergebnis gehabt hatte, wurde das erste Urteil bestätigt.
Buntes Allerlei.
Was der Aiagara-Fahrer empfand.
Jean Albert L a u f s i e r. der kühne 3tjährige Kanadier, der den Riagarafall im Innern eines großen Gummiballes herab,uhr und dabei beinah» sein Leben einbüßte, gibt jetzt in der Muhe feiner wohlverdienten Srholungs- tage einem Berichterstatter eine Schilderung der Empfindungen, die ihn in jenen aufregenden Minuten beherrschten. .Ich fühlte genau", so erzählt er. .wie der Gummiball mit mir darin un oberen Strome durch Tlbschneiden freigemacht wurde. Alles ging ganz glatt biS der Ball auf einen scharfen Felsen oberhalb deS Falles stieß. Ich hörte vier der Abtrilungen meiner Gummi- ballumtoanbung laut krachen und toufjte. daß sie geplatzt waren. Tie Folge war. daß der Ball sich umdrehte und ich kopfüber hinabsauste. Ich erkannte genau den Augenblick, da ich über den Rand stürzte und unten aufschlug. Hierbei wurde ich ganz zerstoßen und zerschlagen. Das stählerne Rahmenwerk deS Ballinneren preßte mich, doch schützten mich die Killen, die ich mitgenommen hatte. Alles im Innern des Dalles war in bester Ordnung. Der Sauerstollersatz funktionierte richtig, und die beiden Lichter, die ich angebunden hatte, brannten die ganze Feit. "Siebte war schlimm, außer daß ich kopfüber hinabkam, und auch dies machte schließlich nichts. Alles war gut und schön, bis das Wasser einzudringen begann, und ich fürchtete, ich würde nicht gerettet werden. Das Wasser ging schon bis zu meinen Ohren, und ich stand auf meinem Kopf, als schließlich der Ball herauSgefischt und umaefebrt wurde. Aber ich hatte schon gefürchtet, daß mich meine Befreier nicht erreichen würden und ich in den Wirbeln untergehen müßte. Es schien mir eine furchtbar lange Zeit zu vergehen, dis ich an dem Mmbreben des BalleS meine Rettung erkannte. Ich war natürlich sehr glücklich, aus dem Ball herauszukommen und noch einmal das Tageslicht zu sehen." — Das Fahrzeug, in dem der wagemutige Riagara-Durchguerer feine Fahrt unternommen hat, ist ein mit einem leichten stählernen Rahmenwerk überdeckter Gummiball, der mit dem Fahrer zusammen 758 engl. Pfund wog. In feinem 3npem war unten ein Gewicht so befestigt, daß ßauffier immer in aufrechter Stellung sich befinden sollte: aber es sprengte seine Taue, und so sauste er kopfüber den Fall hinab. Lausfier hat mit dieser Fahrt einen durch zwanzig Jahre gehegten Wunsch erfüllt. Als 14jähriger Knabe hatte ihn die Tat Bobbd Leachs, der in einem Faß den Fall durchquerte, so begeistert, daß er beschloß, gestützt auf diese Erfahrungen, später daS gleiche Unternehmen auSzuführen.
Der Maharadscha und der Arbeiter.
In den letzten Tagen war der Maharadscha von Gwalior in England zu Besuch. Rachdem er seine offiziellen Besuche erledigt hatte, empfand
au#Wag Der FuttermaiS ist zum größten Teile noch d ■' rit 3on groß •. Ru»>n c ir xv .ucchwr . .< Regen auch ür den zweite
Schnitt ?es Klees.
Srcie Bicdenkops.
T WaldgirmeS. 1?. Juli. Gestern ist he für dieses 3abr der letzte Wagen Heu i.ach Har'e gefomm.-n. 5*a< Heu von drn Gecneir.de- toiefen war lehr teuer. 6 Ar kamen zwi'chen 22 und 23 Ml.. daS ist der Morgen rund 100 Mk.
'n erften
„halt, W**
»I «fr doch v en konnte- .
en ÜftÄ Warfen JT nach
VU m« lan5
die bte au* ckunst * eitlen sstot mU
sitslofenoersicherung zu Beginn de» lenrts 311 Hauptunterftützungsernpfänger. 181 reuen und 309 Kinder unterstützt wurden, betrug e Zahl der Unterftußungc empfänger am Ende des i3nat» 281 Hauptunterslützungsempscinger, 144 rauen und 255 Kinder. Hiervon entfallen:
QOimi
B n Jten Strehr, nneinbe util Sctefl) an« Derrin h &n geshvch, lnß. No rzen Ikb» in$ gedacht, Iben anite ■ sanden btt ^stauen g» N Dauke-. Ä Katt. Der M Sinaet mb ir den ünehmn noch rtf> SJenhrt «n und Tanz
Mir tungtw M
nbe der Aago
f •
* L'5 **•#* ’
AK'"''
jüngste Gross*
unternehmen der
"i ocrteilen sich wie folgt: a) Stadt Wetzlar 33 rptunterstupungsempfänger, 25 Frauen und 36 nber; b) Landgemeinden des st reifes Wetzlar: , naupmnlerftu6ung»empfänaer. 12 Frauen und 1 Kinder, c) viedenkopffche Gemeinden: 1 Haupt- ttrstutzungsempfönaer, 1 Frau und 1 Sind. Die tl der aus der fldfenfürforge beschäftigten Not - inbearbeiter betrug Ende Juni 13 gegen- her 4 zu Beginn des Manats. Auch diese Not- röMirbeiier wurden sämtlich in der Stadt Wetz-
l i auf di« Stadt Wetzlar 10.3 Hauptunteritützungs- » i pfdnger, 47 Frauen und 82 Linder: b) auf die I erhnemcinben des Lreises Wetzlar: 146 Haupt- t ri ritugungscrnpfänger, 77 Frauen und 133 Hin- ir c) auf bk w dem Arbeitsamt gehörigen Ge- i nben des Kreises Biedenkopf: 32 fjauptunter- zungsempsänger, 20 Frauen und 40 Linder. • 3ahl der aus der Arbeitslosenversicherung be- ästigten Notstandsarbeiter betrug Ende : ü 7, gegenüber 9 zu Beginn des Manats. Die .»standsarbciter wurden sämtlich, in der Stadt : ußlar beschäftigt. In der st r t s« n f u r f o rj« Achen Ende Juni 49 fiauptunterftüfoungwmpfan. ic. .38 Frauen und 54 Linder unterstützt, gegen- t«r 63 Hauptunterstützungsempfängern. 43 Frauen rtl 64 Lindern ;u Beginn des Monats. Diese Zah-
Ihen hier und Ober-kribertenrod die gerade in k-t 'eit brr Heuernte störend tut. ran''?n wu ?. t b<ut' imu 14täaiger ^'auet wiebrr <u t - «hoben worden. Die Straße L’itrbc itarf mit :glitt beschottert und sodann gebalzt.
Preußen.
Mtcie Wc^ .ar.
garettenkultur und gelangten auf diesem Wege zu der qualitativen Rekordleistung der
%


