Ausgabe 
10.10.1928
 
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Straßenraub« vor dem Gießener Gericht

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es insgesamt 3824. Es gibt 52 Klassen mit weniger als 16 Schülern, 827 mit 16 bis 30 Schülern, 2382 mit 31 bis 50 Schülern. 408 mit 51 bis 60 Schü­lern und 155 mit mehr als 60 Schülern. Diese hoch- belegten Klassen finden sich namentlich in den Krei­sen Gießen, Alsfeld, Büdingen und Friedberg.

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insgesamt 1013 öffentliche Volksschulen, an denen 3081 Lehrer, 795 Lehrerinnen, also insgesamt 3876 Lehrkräfte beschäftigt waren, ausschließlich der hauptamtlichen Fortbildungsschullehrer und der Handarbeits- und technischen Lehrerinnen. Don den Stelleninbabern waren 2682 evangelisch, 1123 katho­lisch, 23 israelitisch und 48 sonstigen Bekenntnisses. Die Zahl der Schulkinder betrug insgesamt 149 307 (75 755 Knaben, 73 552 Mädchen; evangelisch waren 49 689 Knaben, 48 728 Mädchen, katholisch 25 587 Knaben, 22 778 Mädchen, israelitisch 573 Knaben und ebensoviel Mädchen, sonstigen Bekenntnisses 1726 Knaben und 1473 Mädchen. Schulklassen gab

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Vorhemden. Bemerkenswert

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ERLESENEN 1 ERZEUGNISSES rourrSe.

* Der Eisenbahnverkehr zwischen Gießen und Dutenhofen konnte gestern abend gegen 6 Uhr eingleisig wieder ausgenom­men werden. Man hofft, bis heute nachmittag auch das zweite Gleis der Durchgangsstrecke für den Verkehr wieder verfügbar machen zu können. Ebenso dürfte voraussichtlich bis heute abend die Weichenanlage wieder intakt gebracht sein. Die Trümmer der verunglückten Güterwagen sind zunächst an die Böschung des Bahnkörpers verbracht worden, die entgleiste Güterzugmaschine wurde im Laufe der Dacht cvufgegleist und heute früh noch Gießen abgeschleppt. Das Befinden des verunglückten Lokomotivführers H a a ck e aus Dillenburg ist den Umständen entsprechend gut. Der bedauernswerte Mann hat außer den Kopf­verletzungen anscheinend auch noch Rippenquet- schungen davongetragen, jedoch muß erst noch durch eine Röntgenaufnahme Genaueres fest- gestellt werden.

** Straßensperrung. Dom Oberhessi­schen Automobil-Club E. D. (21. v. D.), Gießen, wird uns folgende Straßensperrung mitgeteilt: Heldenbergener Straße in Großkarben im Zuge der Straße GroßkarbenHeldenbergen ab 11. Ok­tober bis auf weiteres, ^lnrleitung über Klein-- karbenBüdesheim.

** Tauben sperre. Dom 15. Oktober bis 15. November müssen die Tauben in den Schlägen einbehalten werden. Man beachte die heutige Be­kanntmachung der Stadtverwaltung.

* Eine ganze Serie von Roheits­akten ist, wie der Friseurmeister Gg. Wahl, Reustadt 33. uns mitteilt, an der Holzbekleidung seines neu hergerichteten Ladengeschäftes verübt

Wenn Ihre Gmpfehsungsanzeige in derSamsiagsnummer desGießenerAnzeigers durch sorgfältige und wirksame Satzausstattung wevben soll dann geben Sie sie bitte spätestens im Laufe des Donnerstag in der Geschästsstelle auf!

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Chauffeur, sich zu befreien. Gr eilte sofort nach Steinfurth, wo er auf der dortigen Bürger­meisterei sein Erlebnis schilderte. Man glaubte ihm zunächst nicht, als man jedoch auf seine Äusforderung mit ihm gegangen war und den stehengebliebenen Wagen entdeckte, erkarmte man den Ernst der Angelegenheit. Cs wurde sofort das Polizeiamt Dad-Rauheim telephonisch ver­ständigt und eine eingehende Schilderung der beiden Verbrecher gegeben. Ein Steinfurther Ein­wohner, der mit seinem Rade nach Dad-Rau­heim fuhr, überholte die beiden, erkannte sie nach der Schilderung und machte sofort die Polizei auf sie aufmerksam. Man fand sie in dem Wartesaale des Bahnhofes, wo sie ohne weitere Gegenwehr verhaftet werden konnten. Sn einem Koffer, den sie mit sich führten, fand man 5 schwere Revolve r und annähernd 1 00 Schuß Munition. Außerdem waren 6 tri de,

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Schwere Autounfälle.

WER. Darmstadt, 9. Oft. Zwischen Eber­stadt und Bickenbach, etwa zwei Kilometer von letzterem entfernt, ereignete sich heute vormittag gegen 10 Uhr ein folgenschwerer Au­to m o b i l u n f a l l. Sn der Richtung nach Darmstadt fuhr ein kleiner Mathis-Wagen und hinter ihm ein schwerer Mercedes, letzterer mit 90 Kilometer-Tempo. Zu gleicher Zeit kam von Sberstadt her ein Lastkraftwagen der Llnion-Brauerei Groß-Gerau. Sm selben Augen­blick roste ein Dugattiwagen im 110 Kilo­meter-Tempo, aus der Richtung Bicken­bach kommend, an dem Mercedes vorbei, ver­suchte den Mathis zu überholen, drängte ihn dabei nach rechts und warf ihn in den Straßengraben. Der Führer des Lastkraft­wagens konnte sich durch scharfes Ausweichen in Sicherheit bringen, jedoch riß der Bugatti die linken Kotslügel des Lastwagens ab. Auch der überholende Wagen, dessen Führer durch seinen Leichtsinn das furchtbare Unglück hervor­rief es handelt sich um die Runnner III X 3063 wurde beschädigt und mußte abgeschleppt werden. Durch den Anprall wurden die beiden Insassen des offenen Mathiswagens. Herr und Frau Schmitt aus Ladenburg am Reckar, meterweit geschleudert. Der Lenker er­hielt eine klaffende Kopfwunde; auch die Frau wurde schwer verletzt. Ein vorbeifahrendes Privatauto verbrachte die Derletzten in das Städ- ttsche Krankenhaus Darmstadt, wo die Frau am Rachmittag ihren Derlehungen er­legen ist. Der Fahrer des Bugattiwagens, der das Unglück verursacht hat, befand sich noch am Rachmittag gegen 4 Uhr auf freiem Fuß.

WSR. Mainz, 9. Okt. Snfolge dichten Re- bels fuhr in der vergangenen Rächt eine von der Kirchweihe in Budenheim kommende Auto­droschke in der Rahe des Rheingauwalles am Schlacht- und Diehhof in voller Fahrt gegen einen Baurn. Der Anprall war der­art heftig, daß der Führer des Wagens und zwei Snsasfen schwer verletzt wurden. Der 47jährige Händler Karl Schneider erlitt einen schweren Schädelbruch und starb kurz nach seiner Einlieferung ins Städtische Krankenhaus. Die bei ihm im Wagen sitzende 39jährige Wirtin Sauerwald zog sich eine schwere Kopf­verletzung zu. Außerdem wurde bei ihr die große Schlagader verletzt, wodurch ein großer Blutverlust eintrat. Der 20jährige Hans Freu­denberg, der beim Chauffeur sah, kam mit leichten Bein- und Gesichtsverlehungen davon. Der Chauffeur, der 18jährige Sakob Dors­heimer, wurde mit einer schweren Ge­hirnerschütterung bewußtlos ins Kranken­haus gebracht. Das stark beschädigte Auto mußte abgeschleppt werden.

Berliner Börse.

Berlin, 10. Okt. (WTB. Funkspruch.) Auch der heutige Frühverkehr hatte sehr ruhiges Ge­schäft und eine kaum veränderte Tendenz. Die Spekulation verhielt sich weiter abwartend, zu­mal besondere Anregungen nicht Vorlagen. Dor­läufig hörte man nur Farben 260,5 zu 261.

worden. Bereits zum achten Male haben dort zerstörungslustige Elemente an der Holzverklei­dung herumgeschniht und diese dadurch erheblich beschädigt. Sn unserem gestrigen Anzeigenteil ist für die Ramhaftmachung der Täter eine Be­lohnung angekündigt worden. Wan muß dem Geschädigten beipflichten, in der Erwartung, daß es endlich gelingen möge, den Rohlingen ihr übles Handwerk zu nehmen.

** Einen eifrigen Apfelbaum besitzt Herr Dippel, Bruchstrahe 25, in seinem Garten. Der Baum zeigt trotz der unpassenden Sahreszeit an einigen Zweigen eine schone Blüte. Daß es hier zur nochmaligen Ernte kommen wird, darf man natürlich bezweifeln.

** Gerichtspersonalie. Der Gerichts- Vollzieheraspirant, Kanzleiassistent beim Amts­gericht Lich, Karl Wagner, wurde zum Ge­richtsvollzieher bei dem Amtsgericht Schotten mit Wirkung vom 1. Oktober ab ernannt.

Das Erweiterte Dezrrksschöffen- gericht Gießen wird heute gegen den Ar­beiter Sohann Tarrach und den Kaufmann Wilhelm Conrad verhandeln, gegen die die Staatsanwaltschaft Anklage wegen schweren Raubes in idealer Konkurrenz mit Körper­verletzung und Freiheitsberaubung erhoben hat.

Der zugrunde liegende Tatbestand erinnert an amerikanische Dorbilder. Sn der Rächt vom 17. auf den 18. Suni d. S. traten am Bahnhof in Frankfurt a. M. zwei Leute an eine dort haltende Autodroschke heran und fragten, ob der Chauffeur bereit sei, sofort eine Fahrt mit ihnen nach Dad-Rauheim zu unternehmen. Der Chauffeur glaubte, es mit zwei Kurgästen zu tun zu haben, die vielleicht den letzten Zug ver­säumt hätten, und willigte anstandslos ein. Als das Weichbild von Frankfurt verlassen und Äiederursel passiert worden war,

tauchten plötzlich die beidcn Aahrgäste während voller Fahrt auf den Trittbrettern rechts und links neben dem Chauffeur auf und forderten ihn unter Vorhalten von Revolvern zum Ab­stoppen des Wagens auf. Der erschrockene Wagenlenker wurde dann in den Passagier­raum des Wagens gebracht.

Der eine der unheimlichen Fahrgäste bewachte ihn mit vorgehaltenem, entsicherten Revolver, während der andere den Führersitz bestieg, um weiter nach Dad-Rauheim zu zu fahren. Da die beiden Leute jedoch nicht ortskundig waren, mußten sie sich mehrere Male mit Fragen wegen der Richtung an den Chauffeur wenden, der ihnen aber keine richtige Auskunft gab, sondern sie auf einen Seitenweg brachte. Sie gerieten dann in der Rähe von Steinfurth auf einen Feldweg, auf dem sie plötzlich nicht mehr weiter konnten. Der Führer des Wagens, der übrigens recht unsicher fuhr, ließ das Auto rück­wärts fahren, kam dabei aber in den Weggraben. Trotz aller Anstrengungen gelang es nun nicht mehr, den Wagen flott zu machen. Als die beiden Verbrecher dies merkten, forderten sie den Chauf­feur auf, ihnen zu folgen. Sie gingen mit ihm in ein nahegelegenes Wäldchen, warfen ihn zu Doden, fesselten ihn mit derben Stricken und verwickelten schließlich seinen ganzen Kopf mit Gipsverbänden, wobei sie nur die Rase freiließen. Vorher hatten sie ihm schon die Autvpapiere abgenommen. Trotz der Fesselung gelang es aber nach einiger Zeit dem

kennzeichnet war.

Es gelang zunächst nicht, die Personalien der bei­den Verorecher einwandfrei festzustellen, bis sie dann zugaben, Tarrach und Conrad zu heißen. "Treibe bestritten lebhaft, irgendwelche ver­brecherische Pläne bei ihrem Vorgehen gehabt zu haben. Sie hätten beide die 2lbsicht gehabt, nach Bochum zurückzufahren, woher sie gekommen seien, da aber ihre Geldmittel nicht mehr ausreichten, hätten sie versucht, auf diese Weise ein Stück weiterzukommen. Wenn sie nicht steckengebl'.eben wären, hätten sie den Wagen irgendwo stehen lassen, ohne dem Chauffeur ein Leid anzutun. Diese Angaben der beiden sind natürlich sehr unglaub­haft, zumal noch festaestellt werden konnte daß beide wegen gemeinschaftlichen Raubes und an­derer zahlreicher Delikte erheblich vorbe­straft sind.

Sn der heutigen Verhandlung wird es Ausgabe des Gerichtes sein, die verschiedensten Fragen, die sich noch ergeben haben, aufzuklären. Da das Vorgehen der beiben sich als schwerer Raub dar­stellt sie sind beide wegen Raubes vorbestraft, außerdem wurde die Tat auf einer öffentlichen Straße mit Waffen in der Hand begangen dürften hohe Strafen zu erwarten sein.

Wir werden über den Ausgang des Prozesses in der morgigen Ausgabe berichten.

** Die Volksschulen H

1 0. Mai 1928. Hessen hatte am

Aus -er Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 10. Oktober 1928.

Abschied von der »Vierten".

Dieser 2lbschied wird keine Tränen kosten. Höch­stens, daß man es bedauert, für die Reise, die man sonst vierter Güte zurückgelegt hat, weil man auch mit ihr ans Ziel kam, künftig etwas tiefet in die Geldbörse greifen zu müssen, die trotz mancher vielgerühmter Fortschritte in diesem Punkte nicht die bessere Zeit geworden ist.

Rein, man hat keinen Anlaß, der Vierten Klasse nachzutrauern, wenn und darauf kommt es an die Reichsbahn Wort hält und für den höheren Preis nun auch bessere Fahr­gelegenheiten schasst. Geben wir es ehrlich zu: Es war manchmal ein Fahren in der Vierten, das vom Vergnügen sehr weit entfernt war. Man hatte sich damit abgefunden, weil es nun einmal schon so war. 216er es war nicht nur immer ein Vergnügen, sondern oftmals nicht einmal menschenwürdig. Schon an den An­schriften.12 Sitzplätze, 18 Stehplätze" konnte man Kritik üben. Man half sich erfreulicher­weise mit einer Rücksicht, die oftmals rührend war, und es ist wohl ganz selten vorgekommen, daß in derVierten" ein altes, gebrechliches Mütterchen stehen mußte. 2lber auch für einen rüstigen Mann war es eine Zumutung, mehrere Stunden in den schlechtgefederten Wagen stehen zu müssen. Und noch viele Dinge könnte man anführen, die den>schied von derVierten" nicht schwer fallen lassen. So hat man in diesen Wagen stets vergeblich nach einem Tropfen Was­ser gesucht, und gerade in derVierten" wäre es oftmals recht dienlich gewesen. So ziemlich alles hat hier gefehlt, was für eine Reise, auch wenn man bescheidene Ansprüche stellte, wünschen konnte, wünschen mußte.

Es mag für manchen nicht ganz leicht sein, sich jetzt zu der vermehrten Snanspruchnahme seines Geldbeutels veranlaßt zu sehen. Aber eine nicht ganz zu unterschätzende Entschädigung be­kommt er dafür: Er wird wirklich ein Fahr­gast, der auch gewisse Rechte in Anspruch neh­men kann, und es ist zu hoffen, daß die Reichs­bahn auf dem beschrittenen Wege der Verbesse­rungen nicht allzubald stehen bleibt.

Wenn man aber noch einen Vorteil sehen will, so ist es der, daß sie einige Schichten unseres Volkes einander näherbringen kann, die sich sonst scheiden zu müssen glaubten. Es war viel herz­licher, wenn auch schlichte Menschlichkeit in der Vierten", und man lieh sich von der rauhen Schale täuschen. Aber es war auch in der ge­wissen Zurückhaltung in derDritten" manches Gute, das nur des Anstoßes bedurft hätte, um hervorzubrechen. Es ist nicht unmöglich, daß man auf beiden Seiten nun zu neuen Entdeckun­gen kommt. Sa, es ist nicht ^nzusehen, warum man nicht zu solchen Entdeckungen kommen sollte, wenn nur auf beiden Seiten der Wille vorhanden ist, einander gelten zu lassen und einander zu verstehen. S.

Daten für Donnerstag, den 11 Oktober.

Sonnenaufgang: 6.17 Ahr, Sonnenuntergang: 17.17 Uhr. Mondaufgang: 3.19 Uhr, Mond- im ter gang: 17 Uhr.

1531: der schweizerische Reformator Ulrich Zwingli fällt bei Kappel; 1825: der Dichter Konrad Ferdinand Meyer in Zürich geb. (geft. 1898); 1870: General v. d. Tann, erobert Orleans.

Bornotizen.

Tages? alender für Mittwoch. Stadttheater:Sngeborg", Anfang 20 Uhr, Ende 22 Uhr. V.s.B. Monatsversammlung, 8.30 Uhr, im Vereinsheim. Palast-Lichtspiele: Film­vortragäl.S.A".- Lichtspielhaus, Bahnhof­straße: Anna Karenina. Astoria-Lichdspiele: Die Rothaut von Danville.

Stadttheater Gießen. Heute abend findet die erste Wiederholung vonSngeborg" statt. Dieses Lustspiel des Schauspieler-Dichters Kurt Götz hat auch in Gießen außerordentlichen Beifall gefunden. Die Vorstellung beginnt um 8 Uhr und dauert bis 10 Uhr.

Dramaturgischer Einführungs- Vortrag. Dr. Karl Ritter, Dramaturg des Stadttheaters, spricht morgen Aband 20.15 Uhr über das moderne Theater.

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