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Sturme unb lrse wurden andere Kirchen cntmuntit- [* M unter, efa derartige Mltuno bk Le.

ntnfeh im 11; tonn e» in- brsürchtet man lutlltfi, die \ Rom btttiti Dk ,Mina* |old)e tjdtjt Tt» ftetn 'ei-« bet bis 36 Stab

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ifl in Süftroo und Derdtjiutz. )dem verjchirbent Mgi aurzeführi irmabfprung aui e geprüfte Jafl- ipM ab, ba sich licht öffntti. suchte Asvgver.

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Prinj Kar!« eine große Buch* ausftellung, wozu die hiefigen zahlreichen Mitgheder und alle Freunde fchöner u. ebenlo billiger Bücher herzhchlt ein geladen find

nicht sichtbar Ausspnanslr .h T*qen Schhqr«^

Still, Äerichtsvollzieher fr. A. in Gießen, Jheringstraße 7 Telephon 1239.

tember Ferien. In dieser Zeit kommen nur be­sonder« beschleunigte Sachen zur Verhandlung. Die Ferien find auf den Lauf der gesetzlichen Fristen ohne Einfluß.

ausgezeichnet toerden.

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Abteilung 220 WooSdvrf.

Hermann Buchner: Derdi Herbert: Zausen: Hrch. Adolph: W^lh. Al- bach. 2. Preis«: Otto Bühl: Fritz Preuhrr: Alwin Derbig.

Teilnehmer mit Preisen Da« Srgebni« ist fvl-

Kirschenversteigerung

Mittwoch, bei 11. 3nli 1928, uachmil. t»gb 4 Uhr, sollen in bet Gemeinde vettenhansen zirta 80 Bäume Kirschen meistbietend versteigert werben. Anfang an bet Straße BettenhausenMüschen- heim. 6472D

Bettenhausen, den 7. Juli 1928.

(Kreis Gießen)

Hessische Bürgermeisterei Bettenhausen: Leidner.

zur Wander- Buchausftellung

Die Deutsche

Budi i Gemeinschaft

Berlin'Wien (über 350000 ständige Mitglieder) veranstaltet am Diensteg, 10. 7», von 3-8 Uhr nodrni., im Hotel

«n de« AreiSau«schusse«. luöschuh de« Kreise« Dietzen hält während der Zeit vom 15. Juli bi« 15. 6et>-

Solange die amerikanischen Konsulate in Deutschland

Anträge auf Erteilung des Sichtvermerk« zur Einwanderung in die Vereinigten Staaten nicht wieder unmittelbar entgegennehmen, sind wir und unsere Ver­tretungen bereit, Vormerkungen su sammeln und sachgemäße Beratung über Konsulats- und Visumsangelegenheiten zu erteilen.

HAMBURG-AMERIKA LINIE HAMBURG

vertreten durch:

tote vielleicht befürchtet wird. Zur Zahlung eine« mäßig erhöhten Standgelbes würden sich die Der- ffiufer gewiß bereitsmden. tnerm ihnen dafür Schuh gegen du Unbilden der Witterung, und zu diesen gehört tn diesem Falle auch die liebe Sonne, gewahrt würde. Auch die Marktbesucher die Kau cr, bedürfen dringend de« Schuhe- vor widrigen WstterungSumständen.

Pretegefrönfe (Siebener (Stenographen.

Die wir bereit« berichteten, fand in Main; der 4 8. De r b a n d « t a g de« Hess.-Aals. Aurzschristverbandc« statt. Verbunden

fern Verderben, dte Wirkung ist auch die gleiche bei CKegentoetler. Sine groß angelegte luftige Markthalle kann sich allerdings zur Zeit die Stadt nicht leisten, wohl aber würde eine ent» sprechend gezimmerte Halle den Mißständen in 6er Hauptsache abhelfen, und aus dem Platze gegenüber den Warktlauben aufgestellt die -dltde der Warktbesucher von den wenia schönen Hintergebäuden der Schloßgass« ablenken. Die rrtit dort haltenden Gärtner würden gewiß mit Innern anderen Platze zufrieden sein. S« ist yoat den Hunden da« Detre:en der Marktlauben- Hrafte verboten, aber fit schlüpfen, angeUxft durch vie Mehaerstände, doch durch. Die Eingänge zu emer Halle ließen sich besser überwachen. Auch fmanziell würde sich die Sache nicht so auSwirken,

Aus der provinzialhauptflad».

Gießen, den S. Juli 1928.

Großflugtag in Gießen.

Am gestrigen Sonntag fand auf dem Gie­ßener Flughafen zu Ehren des 90. Qfrc burtStage« des (Srafen Zeppelin ein Groh- flugtag statt.

Sehr vom Wetter begünstigt, nahm die Der- anftalhmg pünktlich ihrei An ang Ls war eine fehr große Anzahl Zuschauer erschienen. Von den fieben erschienenen Flugzeu­gen Uart ten zunächst b ei zum VegrüßungSflug. denen zwei weitere bald darauf folgten Die Piloten zeigten mit ihren Flugzeugen hervor­ragende slugkünstlerische OeMungen. Mit viel Geschick führtm sie u. a. schwierige Fluor vor, indem fte ihre Maschinen tn der 5u*t zum

Reisebüro Loeb, Gießen

Gegründet 1847 Bahnhofstraße 52 a

Abte ilung 80 Silben: 1. und Ehren­preise: Dilh. Schardt: Liselotte Klein. 1. Preise: Aichard Hock: Willi Volland: Han« Boppert; Aenne Thein: ~ ~ '

mann. W Jahne. Stephan straße 21: 17 Slisa» beide Böckner, geb. Fischer, Witwe, 86 Iah». Bahnhofstraße 77: 18. Anna Eaesar. geb. Schnug' Witwe, 82 Jahve. Bahnhosstraße 8, 19. Emma Vrermann. geb. Dernburg Witwe. 57 Jahre, 8öberftra&c 25; Aad Heinz Seipp, 2 Monate, ÄbeifUafoe 39; 21. Thekla Theodo re Sonnet. Mb Dürbeck. Witwe, 68 Sahre. Südanlagc 5: Johanne« Möser. Institut «verwalte» i. A 68 Oabrt. Aaifer-Allee 20; 23 Wilhelmine Fischer. <Kb Schäfer, 78 Jahre. Marburger Straße 13. Christ.an Wallenfels. 1 , Stunde. Airchenplay 23 24. (Ilifadetdc Aäs. geb Olett, Wttwe. 56 Iaho^ Aap!an«gaffe 19; Johanna Arüger. geb ?llens- Haufen. Witwe. 59 Jahre Seliersweg 89 27 Äonrad Olau, ohne -Beruf. 84 Jahre. An den DahnhSsen 34; 28. Friedrich harrte« Fahri- laut, 50 Jahre. Afterweg 35. »nuiie Seidel, geb Ttf. 74 Jahre. Sonnenstraße 3

'*tn« schwere Schlägerei fpielte 'ich / gestern nachmittag gegen 4 Uhr im Heuen Weg zwilchen einer Anzahl junger Leute ab. wobei drei der Aampfhühne. Vergarbeiter von außer- halb, erhebliche Verletzungen am Aopfe davon- :rügen. Zwei der Blessierten mußten nach An­legung von Hol verbanden auf der Laniläts- wache sogar der Alinit zugeführt werden, von wo sie nach ärztlicher Behandlung aber nach Haufe entlafsen werden konnten. Der Streit hatte In einer Wirtlchaft angefangen und sich bi« auf hie Straße fortgefetzt. Aatürlich hatte der Vorgang bei dem sehr lebhaften Straßenverkehr einen hefigen Menfchenauflauf zur Folge

WSV. Starker Aückgang der Hunbe- haltung in Hessen. Seit emtgen 3af)um ist die Hundehaltung in Helsen ft«t« im Aückgang begriffen. Am 1. Januar 1927 betrug die Zahl der Hunde, die in Hessen gehalten wurden 79 539, Im Jahre 1926 waren e« 86 109 und 1925 sogar 104 526. Im Jahve 192? ist also die Hundezahl gegen 1926 um 13 Prozent, gegen 1925 sogar um 37 Prozent gurü (f gegangen. Aus 1000 Einwohner wurden im Jahre 1927 59 Hunde, im Iabre 1926 64 Hunde und im Jahre 1925 74 Hunde errechnet. Daraus ergibt sich zweifello«, daß bet getreue Wächter de« Hause« mehr und md)r verschwindet. Im Jahre 1927 wurden die meisten Hunde in der Provinz Starkenburg gehalien. Die Zahl betrug 36 616. 2n zweiter Stelle steht Aheinhessen mit 23 538 unb zuletzt Oberhessen mit 19 385 Hunden. Ins­gesamt betrug der Aückgang der Hunde feil 1925 etwa 23 Prozent, also nahezu ein Viertes.

berliner Börse.

Berlin. 9. Juli. (WTD. Funkspruch.) Aach der zweitägigen Verkehrsunterbrechung ist e« im heutigen Jrühvertehr noch sehr still. Aeuyorl war zwar fest, hier ist aber her Order­et ngang weiter zu klein, al« daß sich an der abwartenden Haltung etwa« geändert hätte. Die Erundstimmung bieiot aber durchaus freund:ich. Kurse werden noch nicht genannt. Am Devisen­markt nennt man Pari« 124.18. Mallmch 92 77 Spanien 29,50, da« Pfund 487,18 und den Dollar 44875^

Lprechstunden der Redaktion

12 bis 1 Uhr mittag», 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen.

von Fraulein Äensch lWieSbaben). die au« großer Höhe auSgelührt wurden.. Der erste Sprung war für die Zuschauer weniger glück­lich au«geödet, weil er am äußersten Westende de« Fluggeiände« erfolgte und infolge dessen Fräulein Aensch in Wieseck den Erdboden erreichte Dagegen war bet zweite Sprung we­sentlich besser gelungen, wobei die Fliegerin in nächster Aühe de« Flugplätze« landete. Degen Schluß der Veranstaltung wurde von zwei Flug­zeugen eine 3 a g b auf kleine (Ballon« au«cieführt, die wiederum da« große Aönnen dec Piloten zeigte

Alle« in allem kann man den sehr gut organi­sierten Augtag al« wohlgelungen bezeichnen.

Vom Wochenmarkt.

graa, wann fe noch lange HLi an der Sonn' wcke, toern Ihne Ihre Aier au«gehrtet un bäl unge Hinkel Hippe Ihne uffm Disch erum, un Mi Votier lääft Ihne aach dcvoo wäi gesiebte Aläsbrieh.- Diese an einem der letzten sonnigen Markttage an eine unter ihrem leinenen Kopf­tuch« vor der Sonne Schutz suchende Händlerin gerichteten Wort« eines Arbeiter« entbehren nicht «mer gewissen Berechtigung, unb manche unserer Hau«frauen haben sich ähnliche Gedanken go­rt acht. Die der Hitze von oben unb unten au«» gesetzten Dutter», (Siet- unb Aäfeflänbe in der MarkUaubenstraße find in der Tat nich t mehr zeitgemäß unb fordern Abhilfe. Di« wenigen über den Ständen angebrachten Aesi- fchirm« schützen ebensowenig dl« Butter vor dem

und Jfedergegevi/iände,

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Taten für Dienstag, 10 Juli.

Sonnenaufgang 3.53 Uhr, Sonnenuntergang 20.15 U12 "uh m°nbauf9Qn9 23.51 Uhr, Monduntergang

1509: der schweizerische Reformator Johannes Calvin in Royon geboren (gestorben 1564); 1814: der Staatsmann Rudolf von Bennigsen in Lüneburg fleboren; 1846: die Schriftstellerin Elisabeth För­ster-Nietzsche In Nöcken geboren; 1852: der Diplo­mat Alfred von Aiderlen-Wachter in Stuttgart ge­boren (gestorben 1912); 1916: das deutsche Unter- seebootDeutschland' landet in Baltimore.

Boruotizen.

Xageifalendce für Montag. Vor­trag von OberregierungSral Aad«l (Darmstadt) über .EinhritSbewertung der Vermögen«- und Dewerbebestcuerung". 8,15 Llhr, TasS Leib. 117er Monatsverfammlung. 8,30 Ubr. (3 Sieck, Hammstraße. Lichtspielhaus. Dahnhosstraße: .Petronella". Astoria-Lichtspiel«: .Tarzan unb der gollme Löwe".

Vie Smt sta g e beim Arelsamt ©tefjen. Das Srcienmt Gießen weist im neuesten Amtsoerkündigungsblatt daraus hin, daß Amt-tage beim ft r ei samt nur Dienstag:, vormittags und Oreitags vormittags jeder Woche sind. Wäh­rend der übrigen Zeit sind die Dienst;immer des Kreisamts für das Publikum geltolofjen, so daß. ioroeii es sich mcht um Fälle auerbringendfler 21 rl bandelt. Personen, die außerhalb der Amtstagc vor- sprechen, auf Absertigung nicht rechnen fännen.

Da« .Weiße Aößl' auf der Wald­bühne. Die morgige VorKellung auf der Wald- bühne verspricht wie man un« schreibt sehr reizvoll zu werden, zumal Ole einzelnen Rollen lehr gut besetzt find. S« sind beschäiligt In den Hauptrollen die Damen Heß. Aocb^ Scherer unb die Herren Arzdorf, Vaste. Goll, Xannert, Vvlck. Außerdem wirken mit Iünglina, Jahn. Arad« mer. Sastein, Jeder, bc Ciftr-'. Früher. Fromme. ©arele1 Gehre, Golbschmibt. Haeser, Linkmann^ Ritter. Schubert. Wesener Reg.« Han« Tannert. Vühncnausbau Karl Lbssler. Vei ungünfliger Bitterung findet dte Ausführung um 20 116r im Stadttheater statt.

Weitere Opfer bei Sturme«. Don der außerordentlichen Sewalt de« Sturme«, ber am Freit^gnachenittag über unser« Stadt unb einen großen Teil der Provinz hinwegbrauste. kann man sich eine weitere Vorstellung machen, wenn man bedenlt, baß an ber Ordn berget Straße, etwa 100 Meier hinter ber Gleltzschleife der Straßenbahn, ein mächtiger Linbenbaum am Walbranb dem wütenden Element -um Opfer gefallen ist. Hm den gefällten Vaumriefen au« seiner Verwurzelung loSzulöfen, mußte da« Erb- reich bi« auf vier Meter im Geviert unb bi« drei Meter in die Tiefe nachgeben. Bei dem Fall de« Daumc« würben benachbarte Bäume schwer beschädigt unb an dem fallenden Baume selbst armdicke Aeste abgebrochen. Atwa ICO Meter von dieser Stell« sind weiter zwei starke ßinben- bäume entwurzelt.

= Treue Tiecpf leger und Sier- schützer in Oberhessen. Die in Bad-Vau- ^cim stattgehabte Hauotaersammlung da« Tier­schutzvereins für Hessen, über deren Verlauf wir noch berichten werben, hat beschlossen, wieder eine größere Anzahl verdienter TierTreunbe durch ein AnerkeTmungSviplom unb eine kleine Geldprämie auSzuzeichnen. Sin beträchtlicher Teil dieser Ehrungen fiel nach Oberheffen. Wir nennen nachfolgend die oberstesfischen Tierfreunde, deren Verdienste um den Tierschutz burch Beschluß ber Dersammluna die verdiente äußere Anerkennung fanden. ES yrndelt sich um folgende Personen: Polixeiaufsichtspersonal (für Förde­rung des Tier schütze«): die Polizeihauptwacht- meister Seng, Velbe, Haußner, Schnei­der unb Dolf In Dießen, Polizeioberwacht- mcifter Heuhen tSber (Dab-Vauhrim), die Dendarmcriehau. ta:achtmeii:er B ö ch e r (Bübin­gen), Jornofs (Bab-Vauheim). Mayle (Freiensteinau), Aöhl (Schotten). Faust (*2iie- der-Ohmen), die 'Äenbarmeriemciftcr Wenzel (Vilbel), Poth (Laubach). Für treue Tier - pslege werben folgende Privatpersonen ausge- -schnei: Ioh. A g e l (Collar), Bernhard Schmitt (Ohme«). Georg May, Johann Agroseli«. Iohs. Aühl unb Otto Schäfer in Alsfelb. Dg. Helwig (Dirlammen), Ioh. Arau« (Homberg a. b. O.), Aarl Dimpel (Ober-Gleen). Eduard Brill (Bü­desheim), Ferb. Engel unb Andreas Müller in Engelthal. Aarl Zahn (Ortenberg), Emilie Schal- Ier (Butzbach), Franz Sauer (Aeichelshrim üb. W.). Friedrich May (Wisselsheim). Han« Zaiser, Ludwig Ehrenberg und Mbert Schnautz in Bad- Aauheim. Marie Wenzel (OHmenrob), Emil Steuernagel (Steinfurth i. Ar. Lauterbach). Wil­helm Lang (Dobenhausen b. Mücke). Wir beglück­wünschen die Ausgezeichneten, deren treue Tier­pflege vielen ein Antporn fern mbge zu mensch­licher. liebevoller Behandlung unserer HauStierek

' Aus dem Gießener Standesamts­register. SS verstarben in ber Zeit vom 15. bi« 30. Juni: 16. Friedrich Wilhelm Bang, Aauf-

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Abt« llung 120 Silben: 1. und Ehren­preise: Dora Bickel: Dora Heß: 3nia .Srcnj. 1. Preis«: Dretel Decker. 2. Preise: Han« 'Pfeiff; Mathilde Hamel.

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Ueberschtagen brachten, das man in der glieaer- svracho n(4 Looping bezeichnet. Auch baS seitliche lleberfÄf^gen be« Flugzeuge« um feine '^.nigsachfe. Holling gernnnt. gelang den Flug- Ihrem vortrefflich Ein« sehr erstaunliche v iflung vollbrachte bei Führer be« Ale in m- limler Leicht luazeugeS (Einbecker), ber, nach- er feine Mafchtne auf eine beträchtliche Höhe orgrhracht hitte, den Motor ab-

I teilte unb bann mit Jeinem Apparat ohne Motorkcaft. also al« Segel­flieger noch vier Minuten lang wei- terlG gen onnte. Wohl ba« I^tercsf 'Nteste und auch 115 gbiHigfte bei ganzen Veranstaltung mären bi« beiden F a l l s ch i r m a b f p r ü n g e

mit dem Verband« tag war ein fteno« araphiicher W« ttka mpf. an dem sich üder 1000 Wett^chrecher beteiligten. Dcfon'cerS siegreich ging aus diesem Wettkampf die I. Reich«, kurz'chriftgefellschaft .®Gbel«berget" und Damen- abtcilimg e. V. Gießen hervor. Von den zur Verfüguna stehenden 66 Ehrensresten Heien allein auf die Geselllchalt Gießen 10. Im übri­gen konnten alle 44

Widitig für

Auswanderer .«s Amerika!