Ausgabe 
9.2.1928
 
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Aus -er Provinzialhauptfia-t.

Dießen, den 9. Februar 1928.

Der Serumkrieg gegen die Diphterie.

ömtl v. Behring gelang es im Jahre 1864, durch die Entdeckung des Diphtherie- Serum- eine wertvolle Waffe für den Kampf mit der Diphtherie zu geben. Dieses Hellserum wird bekanntlich im allgemeinen vom Pferd ge­wonnen und enthält fix und fertig die Schuh- unb tzellstoffe. die sonst der kranke Körper im Kampf dem Krankheitsgift erst mühsam zu bilden gezwungen ist. Die Einspritzung muh von einem Arzte vorgenommen werden, und wirkt, wie der Reichsausschuh für hygienische Volks- delehruna bekundet, in der großen Mehrzahl der gälte lebensrettend. Wenn trotzdem Todesfälle oder Rachkrankheiten, wie Lähmungen, auftreten, so finb diese keineswegs auf das Konto der Heilserumeinspritzung zu sehen. Der Heilwert des Serums ist um so gröher, je früher die Einspritzung vorgenommen werden kann. Jede Mutter sollte beim ersten Auftreten von Hals- und Schluckbeschwerden ihrem Kinde in den Hals sehen. Dies geschieht am einfachsten in der Weise, dah man unter guter Beleuchtung bei geöffnetem Munde dem kranken Kinde mit dem Stiel eines Löffels die Zunge herunterdrückt und die zu beiden Seiten des Gaumens liegenden Mandeln besichtigt. Zeigen sich auf diesen weiß­liche Flecke, dann ist es höchste Zell, den Arzt zu rufen, der durch eine sofortige Serumein­spritzung oft entscheidende Hilfe bringen kann. Aber auch für die übrige Familie kann die Eerumeinspritzuna von grohter Bedeutung fein. Wissen wir doch, dah eine in geringer Dosis vorgenommene Einspritzung von Heilserum bei den mit dem Kranken in innigster Berührung lebenden Familienangehörigen, besonders bei klei­nen Kindern, die Ansteckung verhüten kann. Um auch der minderbemittelten Bevölkerung die Seg­nungen des Serums zugänglich zu machen, hat man z. B. in Berlin Mittel für die unentgeltliche Abgabe von Serum bereitgestellt, und es wäre sehr $u begrüßen, wenn auch andere Städte und Gemeinden diesem Beispiel folgen würden. Wäh­rend in Deutschland die Einspritzung noch in daS Belieben des einzelnen gestellt ist, geht man z. D. in Amerika mit gutem Erfolg viel schärfer vor. Dort wird jeder Schüler, der nach einer besonderen wissenschaftlichen Untersuchung als diphtherieempfänglich erkannt ist, zwangsweise einer vorbeugenden Serumeinspritzung unter­zogen. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dah sich die Diphtherie nicht nur im Rachen kundaibt. sondern auch in der Rase, namentlich bei Säuglingen. Verbreitung findet die Diphthe­rie durch Eh- und Trinkgeschirre. Man lasse also Vorsicht walten. Vor dem tödlichen Ausgang der Krankheit schütze man die gefährdeten Kinder und auch Erwachsene durch Anwendung der Hauptwaffe, des Diphtherieheilserums.

Daten für Freitag, 10. Februar.

Sonnenaufgang: 7.28 Uhr, Sonnenuntergang: 17.04 Uhr. Mondaufgang: 22.17 Uhr, Mond-- untergang: 9.23 Uhr.

1847: Der Physiker Thoma- Alva Edison zu Milan in Ohio geb. 1916: Deutsch-englisches Seegefecht an der Doggerbank. 1918: Rußland beendet den Kriegszustand mit den Mittelmächten. 1919: Die provisorische Reichsverfassung wird angenommen. 1923: Der Physiker Wilhelm Konrad Röntgen in München geh. (geb. 1845).

Oie SiaßenreinigungS- und Müllabfuhrgebühren.

Dor einigen Tagen erschienen in den Anzeigen- spalten unseres Mattes Kundgebungen des M i e terocreins und des Hausbesitzer-Ver­eins, die sich mit der Frage beschäftigten, ob die Gießener Mieter verpflichtet seien, die Straßenreinigungs - und Müllabfuhr- gebühren mit zu zahlen, und zwar auch rück­wirkend. Diese Auseinandersetzung der beiden Ver­eine hat in der Bürgerschaft vielfach Beunruhigung hervorgerufen, die sich in Anfragen an uns nach dem wirklichen Sachverhalt äußerte. Wie wir auf unsere Erkundigungen jetzt erfahren, sind zur Zeit vom Ministerium für Arbeit und Wirt­schaft in Darmstadt aus Erhebungen in dieser An- gelegenheit im Gange. Sobald die Untersuchungen des Ministeriums abgeschlossen sind, was voraus- sichtlich in nächster <fcit der Fall sein wird, ist mit einer Entscheidung und amtlichen Verlautbarung des Ministeriums in dieser Sache zu rechnen. Im übri­gen wird darauf hingewiesen, daß Kanalge- oühren auf feinen Fall auf den Mieter mngelegt werden können.

Siadiiheater Gießen.

Man schreibt uns: Für die Fremdenvor­stellungSer Zigeunerbaron" am nächsten Sonntag, abends 6 Uhr, gibt sich außerordentliches Interesse kund, so daß Reflektanten auf Plätze sich beeilen müssen, sich solche zu sichern. Die lebhafte Rachfrage ist begreiflich, daDer Zigeunerbaron" mit Recht stets eine der beliebtesten Operetten eines vornehmen Operettenspielplans gewesen ist. Die Vorstellung am nächsten Sonntag gewinnt besonderen Glanz dadurch, daß die an und für sich gute Besetzung noch ergänzt wird durch die Mitwirkung von Fräulein Elisabeth Friedrich vom Frankfurter Opernhaus, die als eine der allerbesten Vertreterinnen der Saffi" in Deutschland gelten darf.

Vorbestellannahmen sind eingerichtet: Krofdorf: bei Kaufmann Karl Wagner Haupt­straße 79, Lich: bei der Buchhandlung Hermann Volkmann, Wißmar: bei der Schreibwaren­handlung H. Kümmel, Großen-Duseck: bei K. Schmidt, Kaiserstrahe 27.

Gics;ener Wochenmarktpreisc.

Cs kosteten auf dem heutigen Wvchenmarkt: Butter 150 bis 170 Pfennig, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 30 bis 40, Weißkraut 20 bis 25, Rotkraut 25 vis 40, gelbe Rüben 15 bis 20, rote Rüben 15 bis 20, Spinat 35 bis 40, Unterkohlrabi 10, Grünkohl 30, Rosen­kohl 50 bis 60, Feldsalat 120 bis 150, Tomaten 120 bis 150, Zwiebeln 20 bis 25, Meerrettich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 50 bis 60, Kar­toffeln 5 biS 5,5, Aepfel 10 bis 18, Birnen 10

bis 15, Cndivien 100 bis 120, Suppenhühner 100 bis 120 daS Pfund: Eier 16 bis 17, Blumen­kohl 60 bis 300, Salat 35 biS 40, Lauch 10 biS 15. Aettich 10 bis 30, Sellerie 20 bis 60 Pfennig das Stück.

Bornotizen.

TageSkalender für Donnerstag. Volkshochschule: 8 Uhr, Reue Aula der Uni­versität, Volkstümliches Symphonie-Konzert. Deutschnationaler Handlungsgehilsen-Verbaird: 8,15 Uhr, Katholisch^ DereinShaus, Oberhessi­scher Heimatabend. Hausbesitzer-Verein E. D.: 8 Uhr, Cafe Leib, Hauptversammlung. Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Ein Mädel aus dem Volke." Astoria-Lichtspiele:Sing-Sing, daS Haus ohne Hoffnung."

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die für die ausgefallene Vorstellung vonPeer Ghnt" am Freitag, 3. Fe­bruar, gelösten Karten haben für diesen Freitag, 10. Februar, an dem die VorstellungPeer Gynt" nunmehr stattfindet, Gültigkeit.

Oberhessischer Heimatabend. Bei dieser Veranstaltung der Gießener Ortsgruppe des Deutschnationalen Handlungsge^ilfen-Ver- bandes am heutigen Abend im Saale des Kath. Dereinshauses wird der Vortragende, Georg Heß (Leihgestern) zunächst über Hüttenberger Trachten, Sitten und Gebräuche sprechen und sich hierbei eigens aufgenommener Lichtbilder bedienen. Im zweiten Teil des Abends wird er seine Heimatdichtungen in Zwiegesprächen zum Vortrag bringen.

"DienstjubiläumbeiderPolizei. Am morgigen Freitag, 10. Februar, kann der Polizei- bauptwachtmeister Wilhelm Naumann auf eine 25jährige Tätigkeit im Polizeidienst zurückblicken. Nachdem er bis zum Jahre 1922 als Polizeiwacht­meister im Außendienst tätig gewesen war, wurde er in den inneren Dienst übernommen und ihm neben anderen Arbeiten insbesondere noch die Lei­tung des Polizeigefängnisfes übertragen. Polizei- Hauptwachtmeister Naumann hat sich in seiner langen Polizeidienstzeit durch seine Gewissenhaftigkeit, seine Pflichttreue und sein bestimmtes, jederzeit zuvor­kommendes Wesen das Vertrauen feiner Vorgesetzten sowie des Publikums erworben.

Zwei Unfälle. In der Mühlstraße stürzte gestern nachmittag ein Metzgermeister aus Launsbach beim Ausweichen vor einem Fuhrwerk von seinem Fahrrad, wobei er sich eine Verletzung des Schultergelenkes zuzog, die seine Verbringung nach der Chirurgischen Klinik erforderlich machte. In der Maschinentabrik von Hehligenstaedt stürzte ein Arbeiter einige Meter hoch ab und zog sich dabei eine erhebliche Verletzung eines Unterschenkels zu. die ebenfalls seine Verbringung nach der Chirurgischen Klinik notwendig machte. In beiden Fällen brachte die Freiwillige Sanitätskvlonne vom Roten Kreuz den Verunglückten die erste Hilfe und besorgte auch den Transport nach der Klinik.

** E i n jugendliches Einbrechertrio. In den letzten Tagen wurden, wie der Polizei­bericht meldet, in den Gärten diesseits und jenseits der Lahn mehrere verschlossene Gattenhäuser er­brochen. Von einem Feldschütz wurden zwei der Täter mit einem Sack voll gestohlener Kleidungs­

stücke, die alsbaL» fichevgesteüt wurden, betroffen. Die weitere Aufklärung durch Zw Kriminalpolizei ergab außerdem noch die Ermittelimg eines dtttten Jugendlichen, der ebenfalls als Täter in Be­tracht kommt. Das Ttto im Atter von 15, 17 und tnap^ 18 Jahren hat bisher acht Einbrüche einge- standen, wahrscheinlich sind aber noch mehr solcher Straftaten von den Bengels verübt worden. Die Einbrecher stahlen Kleidungsstücke usw., die fro dann als Lumpen oder Altmaterial an einen Allhändter verkauften. Mehrere Kleidungsstücke, zwei Bade­hosen, ein Holzhammer, ein Beil und ein Wand» jpruchbild wurden bei der Polizei sichergestellt. Die Eigentümer mögen sich bei der Kriminalpolizei zwecks Aushändigung der Sachen melden. Die ju­gendlichen Täter, die in den Gartenhäusern nicht nur stahlen, sondern alles total zertrümmerten, ar­beiteten mit Dietrich und Schraubenzieher, zum bes­seren Ueberfteigen benutzten sie sogar eine Leiter. Die Personalien dieser hoffnungsvollen Jünglinge sind sestgestellt. Demnächst wird sich das Jugend­gericht mit den Bürschchen beschäftigen.

Uhrendiebstahi in einer Woh­nung. Wie der Polizeibericht meldet, wurde auS einer Wohnung in der Brandgasse eine Damenuhr mit schwarzem Ripsband gestohlen. Dor Ankauf wird gewarnt.

** Dorfkirchenvorstehertage. Die bei­den Dorfkircheiworstehertage für das nördliche Oberhessen finden in gewohnter Weise am 5. März in Ober-Ohmen und am 12. März in Brauerschwend statt.

Weitere Lokalnachnchten im dritten Blatt.

Berliner Börse.

Berlin, 9. Fcbr. (WTB. Funkspruch.) Auch im heutigen Vormittagsoerkehr ist das Geschäft gleich Null. Die Tendenz ist wefter sehr zurückhaltend. Eine gewisse Beunruhigung verursachen die inncrpolitb schen Schwierigkeiten. Man härt nur einen Farben - kurs von etwa 260 v. H. Am Devisenmarkt hort man London gegen Kabel mit 4,8722 bis 4,8727, Ncichs- mark gegen London 20,4275 bis 20,43, Madrid rrgen London 28,59 bis 28,61, Reichsmark gegen Kabel 4,1925 bis 4,1930.

Krrcklicke NackrichHn.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, den 11. Fcbr. Vorabend: 5.30 Uhr: morgens: 9 Uhr: abends 5.45 und 6.25 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschast. Sabbatfeier den 11. Februar. Freitag abend 5.10 Uhr: Samstag vor­mittag 8.30 Uhr: nachmittags 3.30 Uhr: Sabbataus- gang 6.25 Uhr. Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abends 5 Uhr.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

* DaS Amtsverkündigungsbla tt R r. 1 0 vom 7. Febr. enthält: Das Beschneiden der Hecken. Hindenburg-Wohlsahrtsbriefinar- ken. - - Einfuhr von Vieh aus stark verseuchten Gebietsteilen. Dienstnachrichten.

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Emil Weber, Pfarrer und Frau Gertrud geb. Küchler geben ihre Vermählung bekannt

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den 9. Februar 1925

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| Hans Joachim

| Oie glückliche Geburt ihres Stammhalters zeigen an

r Otto Moser und Frau

Gießen, den 5. Februar 1928

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