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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesseu)

Nr. 2(2 Drittes Blatt

Samstag, 8. September (928

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen

Feiner Regen beginnt nicderzuaehen llnterlaft Aber d e Floftsahrt Ift schön z> Tage«- und Jahreszeit: schön am Morgen

ohne

zu jeder

Tu-

vielen mit einer farbenprächtigen Kräuter- und Staudenslora fehlen nicht (m MandM&t, wie auch zur Rast einladende Schuhhütten trefflich dem

:> - 3n i vanr hnt» Don unbe-

fchreiblichen, 3anber lind die berrlichen Durch-

bilde, die der Spa wenn er auf Kreuz

ict .entdecken" wird, u er mögen die An­

lagen durchftreift.

Die mit Bedacht und Sorgfalt angelegten Wege der Neuanlagen schlängeln tich in müftiger Stei­gung die Berglehnen hinan und .nehmen" so selbst mit Leichtigkeit den Johannisberg, der non der Stadt aus so manchem Kurgast wohl al« .un­erreichbar" erscheinen mag. ES gibt wohl kaum

Morgen, wenn die Berge in Nebel gehüllt sind, schön am Mit-

- - Der DcrlehrSverband München und Süd- Hähern gibt alljährlich eine Infor mation«- schrift über da« boyerifchc Aeife­ge b i e t südlich der Donau herau«. Die Schrift ift in diesem Jahre vollständig neu überarbeitet worden und gibt eingehende 3nforinatu>ncn üb.r alle Dinge, die den Besucher SübbaVern« in­teressieren lönnten.

Bei Nieren-, Blasen- und Frauenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker

1927: 19300 Badegäste

Hauptniederlage in Gießen: Jean Weisel

Sonnenstraße 6 / Telephon 88

Badeschriften durch die Kurverwaltung

tag. wenn strahlende« Blau über den Bergen steht, schön am Abend, wenn der Main wie Feuer leuchtet. Da der Negen stärker wird. Hullen sich die Flöher in ihre schweren, grauen Flöfter- mdntel.

Wir fahren durch die weiten Dogen roher Drücken, grüben Kloster Engelsberg und Schloft Klein-Heubach mit seinem herrlichen Park.

DiS Aschaffenburg werden die Flöher heute kommen. Ich habe bei Wörth von ihnen Ab­schied genommen. Durch Frankfurts alte Dassen bin ich am Abend noch gewandert. In der Däm­merung machte ich einen Gang durch die Räume jene« Haufe« am Hirschgraben, in welchen Deuischlando gröstt rCe iu« geboren wurde. Ich weilte in jenem Zimmer, in welchem die erten Derse de« ..Faust" nieder geschrieben wurden.

Am nächsten Tage stand ich vor Han« Tho­ma« wundervollen Dildern im Städelschen Bilderhau« am Main, vor Steinhaufen« blauen deutschen Landschaften, vor Fritz Döhle« her­ben Dildern. Sah den silbern schimmernden Zeppelin stolz kreisen über Frankfurt« Dom. Schaute in den folgenden Tagen herrliche deutsche Städte: Marburg, die Stadt der heiligen Elisa­beth. Hildesheim, die Stadt des lvorjährigen RosenstockS. Goslar, die alte Kaiserpfalz: sah in Galerien herrliche Werke der Kunst: in Kassel und Derlln und Dresden, sah in Naumburg- Dom da« Gewaltigste, was deutsche Drldnerkunst je geschafsen.

Aber unvergeßlich über all dem ist mit die herbstliche Floftsahrt auf dem Main.

jReifetoinfe.

Tic erste Vogelwarte am Vodcnfee.

Mit grohem Interelle verfolgt man in willen- tchaftlichen Kreisen die Einrichtung der Süd­deutschen Vogelwarte auf der Mettnau am Bodenfee Die Bestrebungen der Vogelwarte zielen einerseits auf einen einheitlichen Zulam- menschlust aller Vogelliebhaber hin, andererseits sollen sie der Vertiefung der Vogelkunde tm deutschen Volke dienen. Die planmäsnge Er­forschung de» Vogelzuges, ein Gebiet, da« bieder in Südbeutschlano wenig berück'ichiial wurde, soll eine Hauvtaufgabe dieser Beodaa>tung»stel'.e bilden. Die Voraussetzung besteht in einer sorg­fältigen Besetzung der neuen Beobachtung»- station. die tn vorbildlicher Weile auf der Mett- nau eingerichtet wird Im ^Zusammenhang mit brr Vogelzugesorschung stehen Probleme der W-ettervorausfage usw Weitere Gebiete bilden der Vogelschutz und die Naturfchutzvewogung, die dank der Unterstützung der badischen Regierung in Süddeutschland eine groste Förderung durch die Anlage von Naturschutzpark« ulw eriabreit. Die wissenschaftliche Sammlung der Süddeutschen Vogelwarte umfastt bereit« 6000 Balge und 4000 Sier

Vie park und Waldanlagen Bad-Rauheims.

Don Heinrich Ostwald.

Wenn inan von den mannigfachen Heilfaktvren der hcs'i'chen Budestadt spricht, dann darl man die einzigartigen Anlagen nich: vergessen, die sich um da« weiträumige Bad in einem grünen Kranze breiten und Nirn Leidenden und Erholung- suchenden würzige Waldlust zur Genesung spen­den Kaum ein anderer Badeort bietet soviel an wunderschönen Anlagen wie Bad-Nauheim.

her Teich und Park vor allem dursten an Gröfte und malerischen Qualitäten ihresgleichen suchen.

Der alte Park, die ewig junge Meisterschöpfung de« Frankfurter Garten künstlet« Heinrich Sie«- matte r (1817 bi« 1900). ist 41 Hektar grost und tm englischen Stile auSgeführt. Mit seinen aus­gedehnten Fahr- und Fustwegen. Alleen, freien Plätzen und mit dem rund 36 Morgen grosten Teich bietet er dem Kranken, der sich nicht weit von der Stadt entfernen kann, einen angenehmen Aufenthalt: vor allem an beißen Sommertagen, wenn drausten vom großen .See" eine kühle Brife weht und säuselnd in die Dkätter der Baumkronen fährt. Lauschige Ruheplätze unter altehrwürdigen Baumgruppen laden zum Der­weilen ein. Gefiederte Sanger, hie den Park in auffallend groster Zahl bevölkern, erfreuen durch vielstimmige« Konzert llnb wenn man weiter­geht kann man sich nicht satt sehen an der auster- ordentlichen Blumenpracht des schön gepflegten GraCtepplchS oder der besonderen Beete, deren sich die kunstsinnige Leitung der staatlichen Gärt­nerei mit besonderer Fürsorge zu allen Jahres­zeiten annimmt. An hundert Sotten der ver­schiedensten Bäume und Sträucher gewähren eine unerschöpfliche Fundgrube der Betrachtung, bald der einzelnen Individuen, bald der Gruppen oder der Effekte durch Licht, Schatten, Daumschlag und Kronenfülle. Manche Seltenheit begegnet dem Kenner der Gehölze, manche biologisch bemer­ken «werte Vertreterin der heimischen und auslän­dischen Pflanzenwelt. Und lassen wir den alten, ehrwürdigen Park al« Ganze« auf uns wirken, dann bezeichnen wir ihn gern al« eine Idylle im wahrsten Sinne deS Worte«, eine Idylle, die alle Dedingungen finer für ein Heilbad geschaffe­nen Anlage in gart-mtechnischer und künstlerischer Hinsicht trefflich erfüllt.

ein Stück ursprünglicherer Landschaft bieten. Der Stadtwald, ausgezeichnet durch feine fast 200jährigen Sichenbestände. und der Frauen­wald. den man mit Recht dem Schäl betriebe entzogen hat. um feiner Entwicklung freien Lauf zu laffen. sind vom Zentrum de« Dades in knapp einhalbstündigem Spaziergange zu erreichen. Sie stehen unmittelbar mit den groben TaunuSwäl- dern am Winterst ein In Verbindung, die mit ihren Erinnerungen an die Römerzeit (Pfahl­graben. Römerturm: EaperSburg) zu lohnenden gröberen Wanderungen einladen. Die jüngere Zelt Hai zwischen allem Park einerseits und Dem aussichtsreichen, geschichtlich denkwürdigen Jo­hannisberg und dem Frauenwald anderseits eine bewundernswerte Verbindung her gestellt. Forst- oslellor Dr. Weber hat die'e Neuanlagen geschallen und darf sich ihre« fröhlichen Wachs­tum« erfreuen, für daS hier die günstigsten Vor­bedingungen gegeben sind. Sie tragen dem Land- schastScharakter In kunstvoller Ausfassung insofern besonder« Rechnung, al« die Anpflanzungen die Mitte halten zwischen forst- und parkartiger An­ordnung. Durch den romantischen Donner«- graben gelangen wir vom Teiche au« ganz unvermittelt in diesen neuen Park, der seinen älteren Bruder mit seinen 50 Hektaren Gesamt­fläche nicht nur an Gröhe übertrifft, sondern auch an stimmungsvollen, abwechslung-reichen Dtldern ihm nicht« nachgibt. Treten im alten Park bläherbeiaubte Daumriefen mehr in den Vordergrund, so werden die Neuanlagen starker von Nadelhölzern beherrscht, die in schön ge­wählten Gruppen auch dem einstigen Eichen- bestand de« Frauenwalde« eingestreut sind. Berg-

Für den Kurgast, der gröbere Spaziergänge chte. standen früher nur die Wälder zur Ver­fügung. die brausten vor den Toren der Stadt

Herbstliche Flußfahrt auf dem Main

Von Emil Baader.

Wanderfahrten.

Bieber-Haina -Dicke EicheBubenrod- Bieder.

Eine schöne Familienwanderung von knapp 3 Stunden ist die folgende: Wir fahren nut 0onn- tagSkarte nach Bieber. Mitten im Ort. wo sich der Weg teilt, schlagen wir den zur linken ein. ebenso eine kleine Weile später und gelangen so auf guter Strafte an dem stattlichen Gutshof Haina und später an dem anmutig ge­legenen Forsch au« Haina vorüber zum Waid. Hier treffen wir alsbald schwarze Dreieck.', bie von Kinzenbach kommen und unS in da« liebliche Schwalbenbachtal führen. Mitten un Tal weist unS cm Schild und ein weiftet Strich hinauf zur Dicken Eiche. Der Daum, der trotz seiner 1000 Jahre immer noch grünt, hat einen Umfang von ca. 10 Meter: doch werden leine Haupt äste mit Eilenklammern zusammengehalten. Von hier leiten un« gelbe Striche nach Hof Bubenrod, dessen Wirtschaft vor einigen Jahren eingegan­gen ist. Kurz vorher stoften wir wieder auf da­schwarze Dreieck, da« un« durch da« Anwesen führt und un« zunächst in da« Tal und später wieder zur Höhe auf die Königsberger Strafte bringt. An tnefer Stelle geniefkn wir eine präch­tige Au-schau auf den DunSberg mit den benach­barten Höhen und Königsberg. Wir verla'sen jetzt da« seitherige Wegzeichen imö folgen gelben Kreuzen, die un« durch Feld und Wald, Immer m t reizenden Ausblicken, nach Bieber zurück- bringen.

GiehenNciSklrchen-WlnaervbDirberg Evbelnrod.

Wir gehen die Drünberger Strafte entlang zur Ganseburg mit guter Einlehr. Unterwegs genieften wir beim Wasserbehälter einen präch­tigen Blick nach Westen. Hinter der Ganseburg leben wir die Höhen des Vogelsberg« Die Strafte führt un« an einigen Häusern von Reis­kirchen vorbei nach Winnerod mit feinem .. :er- esfanten. epheuumsponnenen K rchlein. Hier .rei­fen wir blaue Dreiecke, die un« durch Wa!d und Feld, bei hübschen Ausblicken, über Bollnbach b.nauf zum Kirchspiel Wirberg. führen, wo unlere Wieseck entspringt Don den spärlichen Resten Mauerwerk diese« ehemaligen Nonnen!lolterv ha­ben wir einen hervorragend schön-n Fernblick. Zum Abstieg benutzen totr einen hübschen Fuft- weg. der un« in Windungen mit schönem Rück­blick aus den Wirberg nach jn«Qclamt vier­stündiger Wanderung zu unserem Endziel Gö­belnrod bringt.

Floftzug voraus fährt auf einem Kahn, der mit schwarzroter Flagge geschmückt tft. der ..Wabr- schouer". Er muftte erkunden, ob keine Hindernisse im Weg sind.

Wertheim und Freudenberg und Miltenberg: Weinberge und Wälder: rote Steinbrüche und grüne Matten: Fischreiher und Wildenten: Wasserhühner und stolze Weihe vom Floft au« zu schauen, da« ist unsagbar schön.

Da sich der Abend über da« Tal senkt, landet der Floftzug Die Flohe werden mit starken Tauen am Ufer fest gebunden. Die ganze Flöher- schar versammelt sich zur abendlichen Mohl- ACit, zum frohen abendlichen Trank und zur wohlverdienten Ruhe in der wohnlichen Baracke, die sich auf dem ersten Floh befindet. Ich war hier bei den Flöftem zu Gast. Da herrscht eine heitere Kameradschaft. Da wird erzählt und gelungen. Zwei Hamburger Wandervögel waren auch da. Sie fuhren schon seit Kitzingen mit. Einer hat da« Flohen schon richtig gelernt. Der and.re malt schöne Aquarelle den lieben langen Tag und singt den F löste rn am Abe ich alte Volkslieder zur Laute. Die Flöher schlafen auf dem Floh. Ich fmbe Quartier in einem DorfwirtShauS am Main.

In der Morgen frühe fetzen wir die Fahrt fort. Wie die Stämme schimmern! Wie die Raben auS den roten Steinbrüchen und au« den nebelt euch ten Wäldern kreischen!

einen schöneren Abschluh eine« Bad-Nauheimer Spaziergang«. Wenn man von der Höhe des alten s a gen umwobenen Turme« ober von der Terralle der Johannisberg-Restauration ou« über die zu Füften liegende Badestadt nach der ge- segneten Kornkammer der Wetterau und darüber btnau« zu den blauen Höhen de« Vogelsberg.» de« Spellart- und de» Odenwalde« hinlchau- dami empfindet man erst fo recht, wie herrlich da« Fleckchen Erde ist. da« fich um die fegen- spendenden Quellen Bad-Nauheim« breitet, und dem man mit Recht den Beinamen .Perle der Wetterau" beigelegt hat.

Nachdruck verboten.

Nebel überm Dorf. Zart wie Schleier Man ahnt die Sonne, ahnt die Bläue, ahnt die gol­denen Walder, die weiten Ebenen im Norden, bie märkischen Seen, die Fontane- und Lei- ftikowlondschaften. Berlin ist da» Ziel einer herbstlichen Fahrt. Ich sehe Potsdam mit SanS- louci im Glanz der milden fühen Herbstsonne. Sehe die Dome von Naumburg und Merseburg im MittogSblau

Schon ist die Sonne durchgebrochen. Schon schimmern wundervoll die weiften Astern in den Dauerngärten. Eine späte Lerche jubiliert überm Kartoffel eld. Mais steht fett imb grün im Hori- Aont Federwollen stehen hoch über fränkischer Landlch'.st. Dauemwetber Ichleppen sich grau und mühsam mit leeren Säcken, mit Körben und Kärsten, aus« F?ld Mittt gsglocken läuten in der Seme. Ein Tal, schön wie nur Hans Thoma e« malen konnte, führt mich, am brunnenreidien, alt- mainzischen Städtchen Külsheim vorbei, zum Kloster Dronnbach im Taubergrund. Mit einem weift getoanbeten Eisterzienserm^nch wandere ich durch de« Kloster« traumschönen Kreuzgang und lasse mir aus d.-r Geschichte des 700 Jahre alten Kloster« erzählen.

Ich komme nach Wertheim, dem lieben alten Nest an Tauber und Main Stehe vor dem Eng. Iffbrunnen. diesem Wunderwerk der Renaissance. Desud>r die Kilian-kapelle. eine der zauber vollsten gotischen Kapellen Deutsch­lands. Schaue in der Stadtkirche die prunkvollen Grabmäler der Wertheimer Grasen au« vielen Jahrhunderten Dom Berg'ried der herrlichen Durg auS schaue ich die weite schöne Mainland­schaft. Durch bie alte Stadt wandere ich zurück -um Main. Schöne Gallen und Plätze laden zum. Derweilen. Mächtige Mainslosse aber, die bi<bt am Ufer dahinsahren, locken zur herbst­lichen Mainfahrt. Ich rufe rasch entschlossen den Steuermann eine« Flosse« an. Ich habe Gluck: da« Floh nimmt m i ch mit

Nun fahren unr lautlo« und g?rubfam wie im Traum zwischen hohen dunklen Bergen dahin. Dors um Dors. Städtchen um Städtchen, zieht an un« vorüber Noch nie habe ich die un­beschreibliche Schönheit der Mainlandschaft Io stark empfunden, wie auf dieser Fahrt. Kilian, der Steuermann, au« dem Wallfahrtsort Sim­bach bei Bamberg stammend, wird nicht müde SU erzählen: schon seit drei Tagen ist da« Floft unterwegs. und in weiteren drei Tagen wird e« in Mainz fein. Da- Holz kommt von weit her: vom Steigerwald und vom Fichtelgebirge, vorn Böhmerwald und au« der Tschechoslowakei. Der gröftte Teil ist für Holland bestimmt.

Die Flöherei ist kein leichte« Gewerbe Sie erfordert Körperkrast. Ausdauer. Gewandthell. Qlbet wa« für herrliche, gesunde, frische Natur­menschen sind doch diese Flöher. Dom frühesten Frühjahr bi« zum spätesten Herbst, vom März bi« -um November, fahren sie auf dem Strom. Tag für Tag, vom frühen Morgen bi« zum Einbruch der Dämmerung Zwei Ft öfter befinden sich auf jedem Floft. Dom ift der Steuermann, hinten der ..Nachhalter". Dieser ist zugleich Koch des Ginzels loste«. Der große, mit Bier gefüllte Holz- trug fehlt auf keinem Floh Scxh« bi« acht Flösse zusammen bilden einen ..Floftzug". Dem

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im Herbst in Westerland?

Sie kennen die Nordsee nicht, wenn Sie e> versäumten. Der September ist noch ganz sommerlich. Ea herrscht voller Kurbetrieb bei billigen Naeb- ixieoa- Preisen. Oktober, November haben zumeist wundervolles, warn»«, mildes Wetter und Sonnenschein. Wenn die Heide blüht, zieht der nordische Mai"* ein. Bis Ende Ok­tober, Anfang November kann in der See gebadet werden. Das Wann- Badehaus ist ganzjährig in Betrieb.

Wenn der Trubel der Haupt-Kurzat verrauscht, wenn es still und ruhig ge­worden ist. dann ist so recht die Zat gekommen für alle jene, denen an Men­schengewühl. an rauschenden Festen, an lauten Vergnügungen nichts liegt. Gehören Sie zu diesen, so kommen Sie irn September. Oktober, November! Eisenbahn und Schiffe verkehren. Bitte, fordern Sie unsere Kurschriften.

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