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Wann bindet eine Vertragsimterschrift?

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Don der Lahnkanalisierung.

WSN. AlS Termin für bi« Inbetrieb­nahme der Sch' ff afort auf der f anali- iertcn Lahn war der 1.3uli 1928 vorg^ ch«n. Durch mancherlei Umstände haben sich aber die Fettigstellungsarbeiten. besonders bei Dausenau, verwert, so daß die Eröffnung der kanalisierten 70 Kilometer langen Lahnstrccke von ihrer Mündung bis -um Dorse Steeden ober* halb Limburg im Ober.ahnkreis voraussichtlich erst im Lau!« des September 1 928 erfolgen und damit die Schüsahtt für eine Reihe wich­tiger Wirtschaftsgebiete der unteren Lahn er­schlossen wird.

oberen Ausbau der neuen Friedrichs! raffe Maurermeister Friedrich KlaS von hier

Bekanntmachung.

Der Doranichlag der Gemeinde Wei- terSdain für Rj 'S28 liegt vom 7. dis einschl. 13. d. MtS. auf unserem Bureau »ur Einsicht der 3ntmffenten offen.

Es ist die Erhebung einer Umlage be­schlossen. zu der auch die Ausmärker beu zutragen haben. 56150

WeiterLhain. den 6. Juni 1928. Bürgermeisterei Detter-Hain. Reichert

Berliner Börse.

Berlin. 7. Iuni. (WTD. Funkspruch.) Rach- dem gestern abend noch ziemlich viel gedeckt worden ist und die Kurse allgemein ein« Er­holung erfahren konnten, ist eS im heutiger« Frühveckehr wieder sehr still. Die Tendenz ist abwartend. Selbst Kurstaien sind noch nicht au hören. Der heutige katholische Feiertag dürfte die Umsatztätigkeit ebenfalls beeinflussen. Am Devisenmarkt nennt man; Putt» 124.17. Mai­land 92.70. Spanien 29.26. daS Pfund 488.25 und den Dollar 4.184250.

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Nicht jede* Kind verträgt frische Kuhmilch, alle aber gedeihen hervor­ragend mit der erprobten Kinder­nahrung, die alle leben*wichtigen Nährstoffe enthält, nämlich

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Don Friedrich Schauer, Rechtsanwalt in Freiburg L B.

Täuschung mit dem Zeitpunkt in welchem der AnsechtungSbcrechtigte die Täuschung entdeckt, im ?jallc der Drohung mit dem Zeitpunkt, in wel­chem die Zwangslage aufhdrt.

Die Ansechtung überhaupt (1 und 2) ist aus­geschlossen wenn seit der Unterschrift 30 3ahre verstrichen sind. _

Eine im Einverständnis raü dem tragSteU nur zum Schein geleistete Unterschrift ist ebenso nichtig, wie eine nicht ernstlich geleistete Unterschrifr. die in der Erwartung geleistet wurde, der Mangel der Ernstlichkeit werde mcht verkannt werden (jum Scherz abgegebene Unter­schrift). (Sine zum Schein und eine zum Scherz gegebene Unterschrift bindet daher nicht Ebenso bindet die Unterschrift nicht daS Kind (b. h. e»ne werson. welche daS 7. LebcnSiahr nicht vollen­det Hal), den wegen Geisteskrankheit Entmün­digten und denjenigen, der sich in eil

Beim oi. Dame oerkaufSaewaiidt. m. gut. organisat.Taleot ündErfai-rung .Umgang mn Ber.re.ern. btel-lreeae.>a.zeitOema,eS«i»t0WMe«. LS bandelt ntb um ein. konkurrenzlot. lagt. Gebrauchsartikel. der blret*. a.Berbraucher abgelevt werden soll. Auslieferungslager wird gestellt. Schritt!. Angebote mu Ste- ferenzen unter 5612D a. b. Gteh. Anzeiger

Wenigst nehm en der erhielt.

Kreis Marburg.

) I Marburg. 6. Iuni. Zu der gestern abend einberufenen Stadtverordnetenver­sammlung hatten die Marburger Kaffee- Hausbesitzer und der Gastwirteveretn eine Eingabe eingereicht. in der scharfer Protest gegen die Erweiterung des SchloffcafS» auS städtischen Mit- kein und den Bau cineS Schloffh 0 tel - aus städtischem Gelände, von dem auch schon die Rede sei eingelegt wurde. DaS Marburger Gastwirt»- gewerbe befinde sich ohnebieS in dedräugter Lage. Sin« weitere Eingabe selten- de- Marburger HauSsrauenverein» betraf einen P r o t e st gegen den neuen Stromtarif de- Elektrizität-- Werks, den eine Versammlung de- genannten OJereln« bereit- al» unhaltbar bezeichnet hatte. Seiten» deS Wagistralsvettreter» wurde betont, bah der steigende Fremdenverkehr die örweite- rungSarbcilen im edjlcfv bedinge, von einem Hotelbau fei noch keine Rede.

Tilttreitz.

'Herborn. 8. Iuni. Aus dem jüngsten Markt waren ausgetrieben 70 Stück Rindvieh und 150 Schweine ES wurden be,ahlt für Kühe und Rinder 1. Qualität 220 bis 210 Mk. 2. Qualität 80 bis 90 Mk. per 50 Kilo Schlachtgewicht 2lus dem Schweinemarlt kosteten Ferkel 40 bis 50 Mk.. Läufer 60 bi» 70 Mk. da» Paar.

Lbcrwestcrwaldtretd.

MSR. Bom Westerwald, 6. Iuni. Da bie Spätfröste im allgemeinen keinen groben Schoden auf dem Westerwald angerichtet haben, dürste die Obsternte sehr befriedigend auSsallen Der Fruchtansatz ist bei den Aepseln mittel biS sehr gut. Dirnen stehen gut bis sehr gut. Kirschen »war etwa» knapp. Zwetschgen vorzüglich. Deerenobst durchweg gut, Wal- und Haselnüsse gering.

Lberlahnkrei».

Lpd Runkel (Lahn). 6. Iuni. Don einem in voller Fahrt befindlichen Güterzug stürzte im D m m e r i ch e r Tunnel der den Zug be- gleitende Zugführer Wirae» ab. Er kam zwischen Tunnelwand und Schienen zu liegen wo er sich an den Boden anschmiegte, um nicht übers ähren zu werden. Mit einem Arm- und Beinbruch blieb der Derungluckte über eine Stunde in dieser gefährlichen Lage und muhte noch zwei weitere Züge hilslo» an sich vorbeipassieren lassen. Erst al» da» «zahrpersonal da» Derschwinden de» Zugfichrer» bemerkte und die Strecke absuchte, wurde dem 03ebaucm»Werten Rettung aus seiner ausgestandenen Todesangst. Man brachte ihn in da» Limburger Kranken­haus.

Oie $ranffurfer Herbstmesse.

-Allzuoft wird geglaubt, man sei an seine, insbesondere unter einen Dertrag gesetzte Unter­schrift nicht gebunden, man brauche Die unter» 'chricbenen Verpflichtungen nicht zu erfüllen, wo­bei alS Grund alle möglichen Einwendungen ge- macht werden. DaS ist eine durchaus falsche Meinung, die verhängnisvoll wirken kann, da man trotz aller Anstrengungen schließlich doch alle» Da» erfüllen muff, unter da» man einen Flamen gesetzt hat, und obendrein eventuell noch bedeutende Deryas- AnwaUS- und Gerichts-

Kunst und Wissenschaft.

45. Bundestag

de» allgemeinen Deutschen Durschenbunde».

Der 45 Bundestag des Allgemeinen Deutschen Durschenbundes (tn Frankenhausen nahm bei herrlichsiein Wet­ter einen glänzenden Verlauf. Au» allen Zellen deS Reiche» waren junge und alte ADB.er nach der alten Salzstadt gekommen, um in ernsten Verhandlungen, die unter Leitung bei Vor- sitzenden de» Geschästssührenden Ausschüsse- De» ADV Recht-anwalt Dr. Valentin. Berlin (Reogermania. Berlin AH.) ftanbem über Die Durchführung Der Aufgaben de» ADD. für Den Wiederaufbau des Vaterlandes zu beraten. Zwei öffentliche Vorträge über .Die Zerstückelung des deutschen Osten» und der polnische Staat (Res.: Dr Ruschke. Dothia-Berlin 2lH.) und .Die Erhaltung ostdeutschen Dolksbodens durch Sied­lung' (Res.: Beigeordneter Dr. Gräbert. Reo- germania-Berlin AH.) sanden lebhaften Anllang. Die Beratungen über innere Angelegenheiten befahlen fich vor allem mit dem weiteren Aus­bau der Ortsgruppen. Die möglichst an allen gröberen Orten zur Ausbreitung De» ADD -Ge- dankens gegründet werden sollen AlS Renoncen wurden ausgenommen die Burschenschaften Pa- lat i a. Diesten, und Roter Löwe. Leipzig. Da» Präsidium ging an 6ugambna. Bonn. über. An festlichen Veranstaltungen sand neben dem KommerS und DefellschastSabend. woran sich die Bürgerschaft FranlenhausenS in stattlicher Zahl beteiligte, ein gemeinsamer AuSflug nach Dem Kysshäuser statt, wo am Denkmal Obettchulrat Dr. Sch epp (Drandenburgia-Berlin AH.) eine begeisterte Llnsprache auf Da» deutsche Vater­land hielt. Die sportlichen Wettkämpse g ben

wir Sie 1 «Ni sprechen konnten

1 »irden vir Sie lieber de- roe ubentygea. dui Sie 7\ derch reo um bezogene

6 Hein i. PaaH-Stoffe

hofft, durch Besichtigungen namhafter Forscher auf diesem Gebiete weiteren Ausschlub über Die Art der frühere, Anlage zu erhalten Die früher beabsichtigte Ausgestaltung Dc« Berge», besonder- die Anlage eine Freilichttheaters soll geändert werden dergestalt hast letztere» nicht zur AuSsührung gebracht und anstelle de» weiter vorgesehenen Dlockhssu'e» für Erfrischungen eine Art von kleinerem Restaurant errichtet wird, um Den Besuchern Der Ruine eine bessere Gelegen- fjeit für Aussicht und Erfrischung zu geben. Degen der Mehrkosten, die au» Ueberfchüssen Der ft ätzt Sparkasse genommen werden tollten war eine Einigung nicht zu erzielen, da hier­gegen von verschiedener Seile Bedenken vor­gebracht wurden Die Sache wurde Dann dem Mnanzausschuff zurückverwiesen. Der sie nochmal» überprüfen soll.

titele Biedenkopf.

Eine Geschmacksstatistik über Filme.

Welche Filme liebt da- Publikum? Um für diese Frage wenigsten» irgendwelche Andalt»- punkte zu gewinnen. Hot sich eine führende Film­zeitschrift kürzlich an Die deutschen Kinobefitzer gewandt, mit der Bitte, die fünf Filme an»ur geben, die in der letzten Dinterfaifon und im vergangenen Sommer den gröfften Ä a IJ e n» erfolg gebracht haben. Da» Ergebnis ist äufferst interessant. Die Spitze hält B e n H u r mit 174 Stimmen, dem ..Der Katzen st eg' mit 146 folgt. Am seltsamsten ist aber nun die wei­tere Reihenfolge. Denn hier werden die Filme namhaft gemacht, die man beim besten Willen und nach den Urteilen Der zünftigen Kritiker soweit sic sich übersehen lassen, wirklich nicht alS die Perlen der vergangenen Saison bezeichnen kann. An dritter Stelle nämlich erscheint mit 116 Stimmen Der reichlich südlich« Film »Da­ta n z e n D e Wie n". Weiter folgen dann

Melropoli»'. ..Der Weltkrieg'' unD ,,D i e Wolgaschiffer", während erst an siebenter Stelle erstaunlicherweise Lhaplin»

Zirkus" genannt wird. Auch Der wirklich schöne und wertvolle Dschungel-Film ..Thong erreicht erst Die dreizehnte Stelle, während z. B. W ochenendzauber" noch vor diesem guten Werk rangiert. Danz am Ende wird dagegen der IanningS-Film .,D e r W e g a 11 e n Flet­sche»" mit 22 Stimmen an der 37. Stelle ge­nannt. . ... .

Ueberfall auf einen Kraftfahrer.

3n der Rähe von Winningen bei Halle wurde ein Kaufmann aus Ballenstedt. Der feinem 2[utD dahergesahren kam. abend» auf der Lhausfee von drei maskierten Räubern Über­fallen Sr batte plötzlich einen Knaben oor >em Wagen stehen leben und stoppt«. In diesem Augenblick stürzten Die Danditen her­vor. raubten ihm die Brieftasche mit 8000 Mark und flüchteten.

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diäten und denjenigen, der ftcp in einem die freie WillenSbcstimmung auSfchliedenden Zustand per Bewubtlofigkeil oder Störung Der DcisteStatigkelt befindet. Ein wegen Geistesschwäche, wegen Ver­schwendung oder wegen Trunksucht Entmündigter, ein Minderjähriger, d h. eine Person zwischen dem 7 und 21. Lebensjahr, kann durch seine Un- terschrist nicht verpflichtet werden, wohl aber ist die Unterschrift rechtlich gültig, insoweit er dadurch lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, i 2. durch Annahme einer Schenkung.

Die Unterschrift bindet dann nicht, wenn Die rechtliche Willenserklärung, unter welche sie ae- seht wurde, nach dem Gesetz gerichtlicher ober notarieller Beurkundung bedarf (wie a. D. die Auflassung eine» Grundstücks, der Erbverzicht), diese aber nicht hat. Befreiung von der Bin- düng an die Unterschrift findet aber nur Dann statt wenn Der Anfechtende die von ihm geltend gemachten AnfechtungSgründe beweisen kann wa» in den Fällen de» Irrtum» (1). der argllstiaen Täuschung unD Drohung 12). de» Scheine», de» Scherze» ost schwierig sein wird.

Deshalb ist dringend anzuraten, nichts zu unterschreiben. waS man nicht etn- g-hend gelesen und aus seine Tragweite geprüft hat.

Gesucht: 500« M. messen erhe Sicherheti. (ScbriitL Mnaeb. an jJltuelbcuifdje «nnoncen-Ero- Vlocknr. 5.

ein erfreuliche- Bild von Der körperlichen Er- füchtlgung Der ADD -Iugend.

Lisenach ceipziger karlcll evangelisch-theologifcher Verbindungen.

Die seit einigen Iahren zwischen dem Eisenacher Kartell akademisch-theologilcher Vereine (der­zeitiger Vorort Gieffen» und dem Leipziger Kartell theologischer Stucentenvereine schweben- Den Verhandlungen führten am 31. Ttai In Schmalkalden zur Vereinigung beider Kartelle zum _E i s e n a ch - Le i p z i g« r Kar­tell evangellsch-theolo gischer V e r» binbungen an deutschen Hochs djulcn . Da» neue Kartell umfaßt 17 Verbindungen mit 3500 Alten Herren (fast nur Pfarrern'. Seine Prinzipien sind: Erziehung zur Wis.enschastllch- fett auf dem Boden de- theologischen Fach- prinzip». Pflege der Freundschast undGeselllg- feit in ernster Verantwortung vor dem logenberus und seine Ausgaben und unter beson­derer Betonung der inneren und dufferen Zucht.

Uraufführung Der ..Aegnptlschen Helena" von Richard Strauff.

Die Dresdener Opernfestspiele 1928 wurden am Mittwoch mit der U r a ufs ü ff r u n g De» neuesten mufikbramatifchen TDerfe« oon Richard Strauß. Der .A eg HP 1 ischen Helena" eröffnet Die glänzende Ausführung ipi Der Die hervorragendsten Vertreter der Mufik- welt erschienen waren, stellt einen Markstein in Der Geschichte Der Dresdener und der ge­tarnten deutschen Over dar Die Zuhörer waren so begeistert. Daff sie die Mitwirkenden und den Autor mehr alS 30maI hervorriesen Sie be­ruhigten sich nicht eher. alS bis Richard Sttauff allein auf Der Bühne erschien.

vermischtes.

Lpd. Frankfurt a. M.. 6. Iuni Wie die XU. erfährt, wird Der Magistrat zu Dem Be- f (bluff der S tadtverordnetenver! amm! ung vom 5 Iuni keine Stellung nehmen. D,e Einftellung de- Magistrats zu Der Mes c rage kommt in Dem am Montag gesafften ^agistratsbefchluy. btt sich für Abhaltung der Messe au-spricht. »um AuSbruck. SS ist nicht anzunehmen baff der Magistrat nach erfolgter Reuwahl an seiner Stellungnahme etwas ändern wird. Die Vor­bereitungen für die Herbstmesse werden weiter «trollen, und e» Darf al» sicher angenommen werden. Daff Die Herbstmesse trotz Dc» Beschlüsse» Der Stadtvcrordnetenverfammlung sta11sinDen wird. __________________

kosten tragen muff

Rechtliche Derpslichtungcn werden Dur® Wil- lenScrklärungen eingegangen. Die Unterfchn'l Nt aber nicht» andere» al» Die Erklärung dahin- OfbcnD. daff alle», wa» vor Der Unterschrift steht Der Wllle De» die Unterschrift Abgebenöcn tfl; deshalb ist er Daran rechtlich gebunden

Rur mit wenigen Ausnahmen kann Du Unter­schrift angefochten unD dadurch die Daraus ent­standene Bindung aufgehoben werden. Derienige. der die Unterschrift abgab. kann sie durch Rn- sechtungSerÜärung gegenüber der anderen Ver» tragSperson ansechten. wenn

1. er sich über ben Inhalt (d. h. irgendeinen Bestandteil) dessen, wa» er unterschrieb geirrt hat - al» ein solcher Irrtum gilt auch Der Irrtum über solche Eigenschaften der Person ober der Sache, die im Verkehr al» wesentlich angesehen werden. oder er eine Erklärung diese» Inhalt» überhaupt nicht abgeben wollke (Verschreiben, 2)ersprechen. Miffverstandnis. Un­terschreiben einer Urkunde im Irrtum über Den wahren Inhalt), und anzunehmen ist. Daff er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verstanDiaer Würdigung be» Falle» nicht abgegeben haben

bei Dem nicht weniger al« elf Menschen i^ Leben lallen mufften Beabsichtigt war. ein Ge­schwader von der amerikanischen Kutze nag Den Hawai-Inseln aufsteigen zu lassen. Einige Appa­rate gingen Dabei aber sosort zu Bruch, andere mufften umkehren, während von den übdgw Flugzeugen nur zwei Da« Ziel erreichten Me anderen dUeben verschollen, ebenso auch ein Hils»- slugzeug. da» au»gefchictt worden war. um Dir Bermifften zu suchen ES wäre au4> Diesmal bei­nahe nicht alle» gut gegangen, da im ersten Teil Dc» Fluge» Der Radio-Apparat auSseyte und die Flieger in die Gefahr ge­rieten. sich zu verirren, während sie au« Der zweiten Strecke mit einem schweren Wirbel- sturm zu kämpfen batten. Der He Flu^etchvin- digkett nicht unerheblich berabbrüdte Aufferdem waren He Venzinvorräte sowohl bet der Landung in Honolulu aU auch in Suva vollftänHg er­schöpft. so Daff sie verloren gewesen wären hatten sie tffTx: Bestimmungsorte nicht zeitig er­reicht Bei dieser Ozeanüberquerung hat sich übri­gen» gezeigt, wie vortcilhast e« lur He Stieger war Daff sic einen Funkapparat in,!genommen batten Sie bli.ben stänHg In Verbind.»'-) mit Der ^luffenwelt und konnten, abgesehen von der ersten Etappe, stet» ihren Standort sehr räsch seststellMi.

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Cin gelungener Oieanflug.

Die Sorge um Die .Italia" hat Die Aufmerk­samkeit von einer Flugleistung abgelenkt. Der eine hervorragenDe Stellung unter Den Ozean­slügen eingeräumt werDen muff. In zwei Etappen ist es Den Australiern Eharles U I m. KingSsorD Smith unD Den Amerikanern HenN) 2 t) on» und IameS Warner gelungen, mit ihrem <ylug- *eug Kreuz De» SüDens" die 8000 Kllo- meter lange Strecke San FranziSko- Hawai»Fidschi-Inseln offne Unfall zurückzulegen. Damit ist Der Stille Ozean zum zweiten Male überquert worden Genau vor einem Iaffr sand Der erste groffe Flug diefer Art statt.

T Waldgirme». 8. Iuni. Die Gemeinde­vertretung beschloff in ihrer letzten Sitzung, die Kanalisation de» Orte» sott zu führe». unD zwar sotten die vordere Kreuzer-, die Fried­rich- und Schulstraffe entwässert werden ^e Arbeiten wurden dem hiesigen Xiefbauunlcrncff- mer Karl Weimer übertragen, während Den nhcrtn All-bau Der neuen Friedttchstraffe Der

MMMkill gute piamfhn, zur Aushilfe für die Dauer einer Ausstellung gesucht. Näh. WUhM 8. MM, Stllmwtg 91.

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2. er zur Unterschnst Durch arglistige Täu­schung oder wiDerrcchtlich Durch Drohung be­stimmt worden ist.

Die Anfechtung wegen Jrttums (1) muff ohne schuldhafte» Zögern (unverzüglich) nach Kennt- ni» De» AnsechtungSgrundes erfolgen. Die An- sechtung wegen arglistiger Täuschung oder Drohung (2) kann nur binnen IahreSfrist er­folgen. Die Frist beginnt im Falle Der arglistigen |

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