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genauen. Da» iW ein Seuani» fto M* «ÄriHarn* ürtt, den Untern«hmergnst und die industrielle Otannilatian. deren tmr un- nicht zu Ichämen brauchen. TSon der H a t i » n a 11 f l e iu n g mir ein Dori. Die XiaefU'Uten- und WtM hat da bet schwere Opi er Bringen muffen tt*Mx Hdb in der hoben Lnoerbslolenziffer auSDnidter. L« ist fraglich. ob mir bet einer weiteren La. tumahlierung beim heutigen Stande der Dell, wirtschaft einen weiteren Zuwach« an xran erblicken dürfen, ob nicht ftelmebr erne weitere Einsparung von Unkosten an Lohn und Gehalt nur aus ein andere« Unkostenkonw. nämlich <lr- werb-lolenveriorguna übertragen wird da« in feinen moralischen Folgen viel bedeutsamer ist al« jene Entlastung Die Folge der Rationalisre- rung für da« Preisniveau ist abgesehen von der Lutomobilindustrie und einigen anderen «allen, höchsten« in Der Gestaltung der seit- foceigen Preise keinesfalls aber in einer Sen­kung xu merken. Woran da« liegt kann man au« den Urteilen bedeutender hessischer Fabrikanten erfahren Die trotz weitgehender Qiatumahfie- rung sich über die Preisbildung der Syndikate und Kartelle für Lohstosse und Halbfabrikate bitter beklagen.

3d diesem Zusammenhänge ist eine etwaige stohtenpreioerhohung und eine Erhöhung der Lisenbahnlarise genau so bedenklich, wie flch die Portoerhöhung auegewirkt hat und im gegen­wärtigen Zustand der Wirtschaft weitere TRlel- erHöhungen aueroirfen muhten.

Was die Erhöhung der Löhne anlangt, so kann man sie bisher nicht als eine die Wirtschaft erdrückende, ja auch nur schädigende ansehen. Der Herr Abgeordnete Weso Hot mir den amerika­nischen Wirtschaftsmini st er in ber Be­urteilung der Lohnfrage empfohlen. Nun stehen Herr Hoover und andere Wirtschaftsführer Amerikas, wie ich au« ihrem Munde erfahren konnte, in der Tat auf dem Standpunkte, dah höhere Löhne immer eine Erhöhung der Kaufkraft bedeuten. Db diese Ameri­kaner aochheuteder Meinung sind wie im Jahre 1915, erscheint fraglich, denn die Zahl der Arbeitslosen steigt in den vereinigten Staaten eben­falls Ein vergleich amerikanischer und deutscher Löhne krankt auch an dem Mangel e r n st h o f - ter Sozialpolitik, krankt weiter an einem Ueberschuh reichlichen und billigen Kapitals und einer noch großen Ausdehnungs- Möglichkeit der Einwanderung und Bevölke- rung

Ich halte die grundsätzliche Einstellung melier «reise ber Wirtschaft gegen Lohnerhöhungen für ebenso falsch wie den grundsätzlichen Lobpreis jeder höheren Gelbeinnahme durch die Arbeitnehmer, nicht nur wegen der Frage des Reallohnes, sondern auch wegen der bei solch grundsätzlicher Einstellung not wendigen Rücksichtslosigkeit gegenüber den Arbeit­gebern. Gerade darum kann ich bei der gegenmärti- 5en Arbeitsmarktloge in Deutschland und Hessen d i e Tätigkeit der Schlichter nur begrüßen. Sie mögen im einzelnen irren, aber sie sind doch im ganzen ehrliche Makler zwischen den streitenden In­teressen. Freilich die Methoden mancher Streiks und diezugeringeElostizitätgewisserTa. rife, die sich womöglich über das ganze Reich er­strecken und dann nicht genügend Roum für die ört­lich verschiedenen Wirtschaftslagen bieten, sind im In­teresse der Gesamtheit und damit auch der Arbeit­nehmer zu bedauern.

Vie Uniformität der Löhne ohne Rücksicht auf örtliche Levmsbedinqunqen und die meines Er­achtens viel 30 große Annäherung der Löhne von ungelernten an die von gelernten Arbeitern sollte von der Gewerkschostsbeweaung selbst eln- gebärr-t werden Gewerkschastsvolitik muß

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ebenso wirtfchoftspalitik sein wie die Uelet- nehmerpokUIk.

Wir wollen Den deutschen Landwirt und die deutsche Wirtschaft insgesamt «ben'owen.g schütz, los einer mit gutem Klima, billigen Zin'en und geringeren sozialen Lasten arbeitenden auslän- dllchen Wirtschaft Drei «geben. Vic dem utopischen 3'.eie nachjagen. durch Ab'perrung der Grenzen eine dauernde Rentabilität ber deutschen Wirt- kchaft ".cherzustellen Deutschland kann Nicht einteilig seine Märkte noch weiter offnen. inSbewnder« nicht für landwirtschaftlich« Produkte. Da« begründe: aber nicht die Forderung einer restlosen Schließung der Grenzen durch Zoll- mauern. Der Verbrauch ausländischer Produkte aller Art durch alle «reife untere« Volle« ist von mir schon neulich gerügt worden. Ich bedauere e« genau so gut. wenn reich« Leute, die im be'ondercn Sinne noch dazu national und. ausländi'che Daren al« vornehmer verbrauchen. Die wenn, so geschah eS neulich, ein deutscher Qlr- deiterverband sich «inen teuereren und nicht bes­seren AuSlandwagen kaufte, als der deutsche e« war. und Damit seinen deutschen Genossen «Uva 200 Arbeitsstunden wegnahm. 3n die'em Zu­sammenhang spreche ich die bring:nDe Ditte an alle öffentlichen Stellen de« Hesscnlande« aus. den Fabrikaten der Firma Opel, die kein Lieterung«monopol für Hessen beansprucht und beanspruchen darf, doch Diejenige Beachtung zu schenken, welche die Firma al« größte« hes­sische« Unternehmen, da« un« den Ar- beitSmarkt außerordentllch entlastet, ganz ab­gesehen von ihrer Steuerleistung, mit Recht er­warten kann.

Wir müssen systematisch den Verbrauch gesunden deutschen Obstes und aller deutschen Produkte för­dern. Dazu muß allerdings eine positive Einstellung der Landwirtschaft, Rationalisierung des Verkaufs und Versands ihrer Produkte hinzutreten.

Da» Preisproblcm ist in lösen, wenn die Pro- duzenlen moderne Verkauf»- und Derpackungs- arlen cinsühren, mit dem Großhandel und Lin- kaussgenofsenschaften aller Art einträchtig Zusam­menarbeiten und al» Produzenten einen oer- allclen filcinfrämcrflanbpunlt aufgeben. Leider ist der widerstand, wie ich au» betrüblicher Er­fahrung selbst weiß, gegen diese Selbsthilfe am allergrößten bei Den Bauern selbst.

DaS Genoffenschastswesen ist Selbsthilfe. llnD e« kann daher nur in feinem Anfängen und Um­änderungen öffentliche Hilfe verlangen. Da« Ministerium ist nicht gewillt, der Privat­wirtschaft. besonder« ihren notleidenden Zweigen Konkurrenz zu bereiten durch Unterstützung von Genossenschaften, besonder« wenn sie zur Produktion übergehen. Da« ist ein Unrecht am Steu.'rzahler und ein Verderb für die DenojsenfchaftSbewegung selbst.

In ter Generaldebatte hat Der Aba. Leucht­gen« behauptet, die Rot auf dem Lande fei durchschnittlich größer al« d e Vot in der Stadt. Diese Behauptung ist nicht so sehr falsch nach der Seite der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit al« nach der Seite der Vot. die gelindert wer­den muß. Ich lege Ihnen darüber eine Statistik vor. au« der sich ergibt, daß die günstigeren sozialen Bedingungen m den Dörfern und kleinen Städten liegen und daß nicht etwa allein poli­tische Einflüsse der Stadt die höheren Aufwen­dungen bedingen. Die Zahlen sind ein Zeugnis der sozialen Vot und der sozialen Leistungen der Städte. Die Stadt nimmt durch Den Zuzug vom Londe, ohne es zu wollen, dem Lande einen großen Teil seiner Losten ab. Der Abg. Gußmann Hal vorgestern agrarisch" gleichgcsetzt mitheimat­verbunden",fchollenbeständig. Diese Auslegung

- begeisterten An Preis:

unterstütz« ich lebhaft. Da» Bleiben aus dem Lande, die Siedlung, Das soziale und politische Wohlpesuhl im Dorfe ist eine Voraussetzung für d i e Gesundung unseres Volke», für da» wir un» alle einsetzen sollten

Die Z ü r s 0 r g e t ü t i g ke i t privater und besonders kirchlicher Art in der Generaldebatte zum Etat von kommunistischer Serie stark angegriffen worden. Im Gegensatz dazu unterstreiche ich ihren Wert ausdrücklich Sie übernimmt Aufgaben, welche fönst licacn bleiben müßten, und sie tut es in einem Geiste, der nicht von polltifchem Machtwillen. sondern von dem Millen zu bienen getragen ist.

Vezüglich De« Handwerk« ist noch stärkerer Kamps gegen Die Schwarzarbeit zu fordern. Es muß stärker al« bisher bei Liefe­rung für staatliche Stellen berücksichtigt werden. Die von Hessen vorgenommene Reichsverdin- gungsordnung sollte auch von den Gemein­den stärker beachtet werden. Besondere Ausmerksamkeit verdient da« Vauhandwerk als Schlüsfelgewerbe. Ich kann mich für die Forderung einer baldigen Aushebung der Mieter- schutzgefcygebung nicht einsetzen. lolange nicht viel mehr und viel billigere« Kapital für da« Tauen und Dair.it genügend Dohnraurn zur Ver­fügung steht. Denn gefordert werde, au« der Hauszin-steuer viel größere Beträge für da« Bauen zur Verfügung zu stellen, so Enec da« Ministerium für Arbeit und Wirtschaft dagegen nicht» einwenden, e» müsse allerdings er­warten, daß von den Antragstellern dem Lande andere Steuerquellen crfdjloffen würden

Der Minister schloß m t Der Bitte, im bevorstehen- den Wahlkampfe die soziale Verbün­de n h e i t des Volkes nicht ganz außer acht zu lasten. Gegensätze der sozialen Interessen seien unorrmeib- sich, aber sic müßten au» sozialen und nationalen Gesichtspunkten heraus so beurteilt werden, daß die Achtung vor dem Menschen allgemein und vor den Deutschen notlciDenDen Volksgenossen nicht gröblich verletzt werbe. Möchte Das kein frommer Wunlch bleiben, sonDern allseitig angestrebt werden

Fortsetzung der Debatte.

Abg. Böhm (Sn.) vertritt die Ausfassung, daß ein Optimismus über die Wirtschaftslage bei ber immer drückender werdenden DaweSlast unangebracht sei. Da« Parlament solle nur Aus­gaben bewilligen, für die Deckung vor­handen sei. Dem Finanzmi?ister müßten größere Vollmachten zugediligt werden. Eine gesunde WirtschastSvolilik diene der Arbeitcrscha't und Landwi'tichaft in gleichem Maße. Die Darlegun­gen De« demokratischen Abg. Donat seien zum größten Teil Den Forderungen der Deutfchnatia- nalen gleichlautend. Eine WarenhauSsteuer sei anzustreben Von der Legierung und besonder« drin 3c-rtrum erwarte er eine ehrliche Unter­stützung der berechtigten Zollwünsche der Land- wirtschast.

Abg. Laudenbacher (Zentr.) hat eine Unter suchung über die Not in den einzelnen Berufs- sch chten auf Grund einer Statistik Der Zwangs- Vollstreckungen in seinem Bezirk oorgenommen. Dabei habe sich herausgestellt, daß 92 Prozent Der Zwangsvoll st reckungen bet banb- roerfern unb Dem kleinen Mittel ft anD erfolgten Die ReichsverdingurasorDung solle in sozialerem Geiste gehandhabt werden.

Abg. Frau Hattern er (Zentr.) tritt namentlich für Die Rotlage Der ländlichen Frauen ein. Wenn Die Wohnungsnot nicht erfolgreicher bekämpft werde, sei ein großer Teil Der allgemeinen Für­sorge umsonst Die schon früher aeheaten Hoffnungen über Die Fürsorge für Sozialrentner und Klein­rentner hatten sich leider nicht voll erfüllt, denn Das

Mwass er iqer dieses idealen t .2.20und 375, Mer 6.- 7i!

Reich habe seine Versprechungen nicht gehastet». Vie Anerkennung Der freien «oblsahrtspsicge Duich Den Minister sei erfreut ch. Die LerdinDung zw schen Der privaten Wohlsahrtspslege und Den Behörde« Dürfe aber noch enger werden

Abg Dr. Werner (DntL) behandelt die lialpolitif von Der Ausfüllung au», daß bei bet Sozialpolitik außer den arbeitenden Standen Der Angestellten und Arbeiter auch die schassende Landwirtschaft nid)t oerpefirn werden dürfe. Eine Die Landw rtsckast unterstützende Zollpolitik sei auch eine Sozialmaßnahme. Ein Schlag in» Waster würde e» fein, wenn man größere Siedlungen pro­pagiere, aber Dem Siebter nicht eine Rente aus seiner Hände Arbeit garantiere. Auch Der Großgrundbesitz im Osten de» Reiche» sei im Intereste Der Volksernährung unbedingt erforder­lich Die hessische Reglerung solle da» heimische Gewerbe besser unterstützen durch Ausschreibung von staatlichen Lieferungen. Der Riddaregu- t i e r u n g mühte dringendste Beachtung geschenkt werden, denn Die bisherigen Arbeiten hätten nicht Den gewünschten Ersolg gezeitigt.

Abg. Frl. Birnbaum tDvp.l wünscht, baß der neue Reichstag alsbald da« Rentner- gesetz verabschieden möge, wobei hoffentlich das Zentrum seine bisherigen Widerstände nach der Begrenzung der erfaßten Vermögen auf» gebe.

Abg Galm (Äom.) setzt Itd> sodann mit Den Ausführungen he« Ministers über den Kom­munismus auseinander. Die Kommunisten wür­den ihre geschichllich vorgezeichnete Entwicklung in den nächsten 3ab.e 1 geh n unabhängig toi guten oder schlechten Ministerauffassungen. Die Liebe der Kommunisten zu Rußland übersehe nicht Die Schwächen diese« ersten Arbeiterstaate«. Die heutige Rolle feiner Partei sei selbstverständlich eine prvvagandistische. Die Kommunisten ver­dankten ihre Stärke auch der Tatsache. daß sie nicht an einer einzelnen Persönlichkeit Dinge.

Dienstag Fortsetzung der Statsberatung

Oie Stuhlverstopfung.

Au« Der PrariS eines Llntversitätsprofeffors.

Wie man Sluhlverstopsuna am zweckmäßigsten bekämpst, interessiert jeden, d.'r an den peinlick^n Folgen unr:gelmäßigen und ungenügenden Stuhl­ganges oder an Darmträgheit leidet. Diese Frage hat vor kurzem einer unserer bedeutendsten Ani- versitätsprosessoren aus dem Gebiete ter Inneren Sc.ankhciten in einer ersten medizinischen Fach­zeitschrift behandrlt. Sr empsiehlt d.-n an der­artigen Beschwerden Leidenden längere Zeit hin­durch Den regelmäßigen Gebrauch eine« Abführ­mittels und legt hierbei entscheidenDen Wert daraus, daß da« Mittel nur aus p'lanzlichen Bestandteilen zusammengesetzt ist. Tie'eS wird abends eingenommen und führt morgen« die ge­wünschte Wirkung herbei. Dabei gewöhnt sich der Patient nicht etwa an das Abführmittel, sondern infolge der fortges.-yten gleichmäßigen Anregung der Darmtätigkeit an regelmäßigen Stuhlgang. Zur Behebung von Darmträgheit und Stuhlver- stopfung gebraucht man daher am besten die un­übertroffenen Apotheker Richard Brandt« Schweizerpillen, D:tcn rein pflanzliche Zusammen­setzung eine vollständig rvl lose, milde und trotz­dem sichere Wirkung verbürgt. Sie wirken, ohne Gewöhnung herbeizuführen, und ohne unange­nehme Reoenerscheinungen, wie sie vielsach von chemischen Präparaten -um Schaden von Samt und Gesundheit hervorgerufen werdew Eine Schachtel in jeder Apotheke au einer Mark und fünf P ennigen erhält ich. Zusammensetzung auf der Packung. ______________

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macht Sie zum \rpfiegemittels. 10,50.

Zwangsversteigerung 7^« \

Toanctoiafl, Dem 28. Iuui 1928. vor- nrittags SV, llhr, wird Durch Da» Amts­gericht Ließen, Zimmer 106, Das im Grundbuch von Gießen den Martin Dörr Eheleuten in Gießen zugeschriebene An- wesen, Nord-Anlage 18, Flur II, Nr. 3 688 qm Hofierte, geschätzt auf 39 185 Reichsmark, zum Zwecke der Auseinander­setzung versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung kann an der Ortstafel, Bergstraße 20, emgefeben werden. 4683D

Ließem, den 27. Aprll 1928.

I. A. des tzeff. Amtsgerichts Ließen.

Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

ArbeitSvergebnitg.

Lus Grund der RcichSverDingungSorD- nung werden nachstehende Arbeiten für Die Erweiterung de» Pal ho logischem In­stitut» in Gießen im öffentlichen Wett- bewerb ausgeschrieben:

1. Erd- und Maurerarbeiten etwa 100 cbm ErdauShub, 70 cbm Bruch sieinmauerwerk, 150 cbm Backsteinrnouer- wer', mit 260 qm Berblendung, 34 qm Verblendung mit Schichtfi einen aus Lung- ftein, 68 qm Verblendung aus Sandstein.

2. Lteinhaoerarbcitem

ctroa 34 Ifdm Sockelgurt \ aus

34 qm Berblcndquader | Basaltlava

B 34 Ifdm Sockelgurt \ aus

68 qm Berblendauader J Sandstein

Tie Angebotsvordrucke, keine Zeich­nungen, werden aus unserem Zweig­bureau, Gatskystrabe 14, abgegeben, wo­selbst auch Die Zeichnungen unD Bedingun- gen zur Einsichtnahme offenliegen.

Die Angebote jinb verschlossen, mit ent­sprechender Aufschrift versehen, postfrei, bis zum Lamdtag, dem 19. Mai d. I., vormittags 11 llhr, bei gen. Zweigburcao einzureichen, wo sie in Gegenwart etwa erschienener Bewerber geöffnet werden.

Zuschlagsfrist 4 Docken. 4690D Gießen, Den 5. Mai 1923.

Hessisches Hvchbauamt.

Äublmann.

Giebener Schwimm verein Dlenelne.b. Hai 18**.»bd-. \8lhr tmdet im \'o kebnd unser diesjähriges Abschwimmen glatt Wb" laden unsere litR-h- ler und deren Angehörige, >-owie Freun-le unsrer

Sacne dazu herzlichst ein.

El tritt frei!ler Vorstand

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