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Der Gießener Tierschutzverein im Wre 1927

Rätsel-Ecke

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Kreuzworträtsel

26 27

Lilbenrätsel.

Aus den 26 Silben:

Stadtkirche. 9.30: Pfarrer Becker: 11: Kinderkirchc für die Markusgemeinde. Pfarrer Becker 2: Bor- ftcllung und Prüfung der Konfirmanden au« der Matthausgcmeinde; Pfarrer Mahr: 6: Pfarrafsistent

tlnabdingbarkeii des Tanfveetrages.

Dom Leichsarbeit»gericht liegt eine wichtige Entscheidung über die Unabdingba r I e x t der tarifvertraglichen Arbeitsbe­dingungen vor, die folgende Grundsätze er- kennen läftt: .

Die Vereinbarung untertariflicher Lohne und Gehälter ist stets eine Vereinbarung zu ungunften des Arbeitnehmers und infolgedessen nach tz 1 der Tarifvertragsverordnung nichtig, auch dann, wenn anzunehmen ist. daß der Dienstvertrag zu den Bedingungen des Tarifvertrages nicht abgeschlossen oder nicht fortgesetzt worden wäre. Auf Ansprüche aus dem Tarifvertrag kann grund­sätzlich verzichtet werden, jedoch kann ein solcher Verzichtvertrag nur für die Dergangenheit, nie für die Zukunft abgeschlossen werden. Der Abschluß des DerzichtvertrageS kann auch stillschweigend erfolgen. In allen Fällen must aber der Derzichtwille erkennbar sein. Er ist nicht anzunehmen, wenn der Arbeitnehmer die tarif­lichen Leistungen des Arbeitgebers unter wirt­schaftlichem Druck nicht gefordert hat, wenn er z. B. befürchten muhte, daß er sonst seine Stellung verliert.

Die Aachforderung des tariflichen Ent-

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Ledaktioa-tisch.

Pech.

In Wien kommt ein abgerissener Mensch zu einem als Mäzen bekannten Industriellen.

Ich bin auS dem Staatsorchester entlassen worden, weil ich mit dem schmalen Gehalt nicht meine siebenköpfiae Familie ernähren konnte und Sonntags in Gasehäusern spielte." klagt er. Bitte, geben Sie mir eine kleine Unterstützung!

Der Mäzen fragt ihn, ob er denn gar keine andere Stellung finden tonne.

..Ach. Herr Baron, ich bin ja so vom Pech ver­folgt."

Was für ein Instrument spielen Sie benn?

Ich spiele Klarinette."

Der Mäzen geht inS Musikzimmer und kommt mit einer Klarinette wieder.Spielen Sie mir mal was vor!"

Da steht der begabte Mensch verdattert da und sagt: ..Ich sage ja ich bin vom Pech ver­folgt! Ausgerechnet Sie müssen eine Klarinette haben!"

Der Rheinfall.

Diddel macht mit seiner Frau eine Ah ein­reise. Wan muh wissen, dah Diddel mit Conti­nental-Gummimänteln handelt. In feinem Schaufenster in Magdeburg hat er eine Brause angebracht, aus der Wasser über einen Gummi­mantel fleußt, um zu beweisen, wie wenig wasser­durchlässig betagter Gummimantel ist.

Aus seiner Rheinreise kommt das Ehepaar Biddel auch an den Abeinfall.

Wundervoll, nichts fragt Frau Biddel.

3a, da haste recht," sagt Biddel, wunder­voll. Det Ding mühten wir in unfern Laden haben ...I K. W.

e»ttntaa«,h<* *Ü b.'Herv- u. 'Ixiotbrfen nm 8.4. 2R 3x1. Dr. Gürtler. I'r. W. Klein Gngelavolbeke :inbnarzt: Mr. tViktor. D

Am f). 4.28 (2. Cfterlclertnnk

Dr. S. Klein. Dr. Neumann l>cltfaitaiwtbere Zahnarzt: Dr. (Monter.

standeS. Dabei muh betont werden, dah mit der Behauptung an einigen Postkrastwagen befänden sich GßtiefluttLix, dem Ucbclstande keineswegs ab- geholfen ist. denn nur ganz selten ist im Sommer für die Einwohnerschaft Zeit vorhanden, aus die Ankunft de» Postautos zu warten. Man dars wohl annchmen, dah die betriebsleitende Post- bcnpaltung in Gießen, wie sie es bisher in anerkennenswerter Weise getan bat. auch diesen berechtigten Wünschen der Kleebachtalbewohner entgegentommt.

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 8. April. 1. Dftcrfeicrtafl.

Staötttrche. 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr: H: Kinder- klrchc für die Matthausaemcinde, Pfarrer Mahr; 6: Pfarrer Becker. Johanneskirchc. 9.30: Pfarrer Ausfeld: 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde: Pfarrer Ausfelb; 6: Pfarrer Bcchtolshcimer; Beichte für die Konfirmanden der Lukasgcmeinde und deren Angehörigen. Kapelle des Alten Jricdhof«. 9.30: Pfarrer Lenz. Dieseck. 9.30: (Fraucnchor); Opfer für den Gemeindchausbau in Mörfelden: 11. Kinder- kirche: 1.30: Beichte für da» Konfirmationsabend­mahl. Watzenborn-Steinberg. 9.30: Predigt (Äir-

I chenchor): 10.30: Kinderkirche: 1.30: Beichte zum Konfirmationsabendmahl. Haufen-Garbenteich.

10.30: Haufen (Kirchenaesangoercin); 1: Garbenteich Lich. Kollekte für die Chorschule: 6: Vstersruh- kirche: Stiftspfarrer Schorlemmer: 9.30: Pfarrer Weber (Trais-Horloff): 2: Stiftspfarrer Schorlemmer. Kirchberg. 10: Kirchberg, 11: hl. Abendmahl für die alten Gemeindeglieder von Staufenberg; 1.30: Kirchberg . 1.30: Mainzlar , hl. Abendmahl für die alten Gemeindeglieder. Alken-Bufeck. 10; 1.30.

Montag, den 9. April. 2. Dftcrfeiertag.

Maingatt.

WSN. Frankfurt a.M., 6. April. Zur Besichti- gunn der Werke der J.-G - F a r b c n i n d u ft r , e wird in diesem Sommer eine Anzahl türkischer und ägyptischer Aerzte nach Deutschland kommen. Sie werden in Bad Homburg ihr Stand­quartier aufschlagen. Am Mittwoch uer ft a r b der angesehene Frankfurter Rechtsanwalt Justizrat Dr. Rudolf R o s e n t h a l. Der Schmerz über den herben Verlust setzte auch dem Leben seiner Gattin ein plötzlichesEnde. .

WSR. Hanau. 5. April. Der 17jaf>nge Schlosserlehrling Walter Brill, der am 24 März hier einen 15jährigen Kausmannslehr- linq ü b e r s a l l e n und ihm Lohngelder in Hohe von 1350 Mk. geraubt hatte, ist jetzt m Ätcl sc st genommen worden. Bekanntlich hatte Brill nach dcr Tat die Flucht ergriffen, ohne dah man zunächst eine Spur von ihm finden konnte. Später sand man in Oberrad feine alten Kleidungsstücke, nachdem er sich in Offenbach vollständig neu eingekleidet hatte.

Das Defizit

der Frankfurter Musikausstettung.

WSA. Frankfurt a. M.. 5. April. Die Magistrats-Pressestelle teilt mit: Die geschäft­liche Durchführung der Internationalen Ausstellung ,Musik im Leben der Völker" und desSommers der Musik ist auf Anordnung des Magistrats einer alle «nzelbeiten dcS Gesamtunt.mchmens umfassen­den Revision durch das städtische Revisionsmnt unterzogen worden. Aach Abschluß er Vision ist nunmehr die Abrechnung über Aus- stellung und ^Sommer der Musir dem Magistrat Dor gelegt worden. Danach ergibt sich imter Ab­zug der Einnahmen, der Zuschüsse von Aeich, Staat. Körperschaften usw. für die Ausstel­lung ein Fehlbetrag von 79838 6,6 6 Mk. und für den .Sommer der Musik" nach Abzug der Einnahmen und eines von Frankfurter Bürgern aufgebrachten Garantiefonds in Höhe von 181 000 Mk ein Fehlbetrag von 3 8 1 9 2 9,3 4 Mk. Im Hinblick auf die große kul­turelle Bedeutung der Ausstellung und des

Sommers der Musi5' wird der Abschluß vom Magistrat als durchaus befriedigend angesehen. Die Abrechnung wird nunmehr der Stadtver­ordnetenversammlung vorgelegt werden.

Montag, sondern (Aon am Sonntag in der Frühe ausgelaoen werden, damit diese Tiere nicht viele Stunden den Dualen des Hungers über- lalicn find.

Auf Antrag des zweiten Vorsitzenden Haas wurden die fchadhaflcn Schutzschilder weiß angestnchen und ihre Aufschrift. Schonet die Zugtiere! I erneuert.

Da dcr Verein bei feinen geringen Einnahmen vor allem auf seinen Bartell bedacht sein muh, beschloß der Lorstand dessen Austritt aus dem Ver­bände der Tierschutzvereine des Deut­schen Reiches, zumal dieser statt des Mindest- beitrags von 10 Mark den satzungsgemaßen Beitrag von 21,25 Mart beansprucht, obwohl der Tterschutz- verein Gießen ein Zweig des Hauptvereins für Hessen ist.

Der vom Verband der Tierschutzoereine des Deut- schen Reiches herausgegebene Kalender für 1 9 28 wurde in 3273 Exemplaren an die Mitglieder und die Schulen der Stadt verteilt. Jene erhielten ihn unentgeltlich, diese nur auf Bestellung und gegen

Der'städtische Gärtner L. Diehl versah auch im verflossenen Winter die öffentlichen Futter- platze eifrig und reichlich mit Dogeifutter. Indesten war die hiesige Sogeiwelt nur kurze Zeit auf die Fürsorge des Vereins angewiesen, da der Winter außergewöhnlich mild war.

Um die Sögel vor Schaden zu schützen, lieh das Stadtbauamt Gießen auf Ansuchen die Schnakengruben im Philosophenwald mit

gemeinde. Feier der dl Abendmahls; 2. Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Johanne», gemeinde, Pfarrer Ausfeld; 6: Pfarrverwalter Dotzert. üapelle de» Alten Friedhof». 9 30: Pfarrer «usfeld. wieseck. 9: Konfirmationsseier: im Anschluß Feier de» hl. Abendmahl»; Opfer für den Kleinkinderschulfonds Watzenborn-Stelnberg. 9: Konfirmation und hl. Abendmahl (Kollektei. Haufru-Garbenteich. 8: Garbenteich; Konfirmation: 10.30: Haufen; Konfirmation. Lich. 9.30 öfter- gottesbienft mit Konfirmandenprüfung; Stiftspfarrer Schorlemmer. Der Nachmittagsgottesdienst fällt aus. kirchbera. 10: Kirchberg; Konfirmation. >1 Of­ferte für das hessische Krüppelheim. Affcn-Vufeck. nachmittags 8.

Dftcrbicnstag, den 10. April.

wiescck. 2.30 Uhr: Dftcrfeier der Kinderkirche (bei gutem Detter im Walde).

katholische Gemeinden.

Samstag, den 7. April.

Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Deichte.

Sonntag, den 8. April, östersonntag.

Gicßcn. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe: Kommunion der Jünglinge; 8: Kommunion, 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messe mit Predigt; nachmittags 2.30: Vesper mit Segen. 4.30 und 7: Deichte. Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. {jungen. 8: Hochamt mit Pre­digt. Cid). 10: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 9 April. Ostermontag

Gießen. 6 30 Uhr: Beichte; 7: Messe; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt; 11: Messe; nachmittags 2.30: An­dacht mit Segen. Grünbern. 9 30: Messe mit Pre­digt. Bungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Caubach 10: Messe mit Predigt. Cid). 7.30: Hochanü._________________

sind neun Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: L umzäuntes Gebiet; 2. Stadt in West- preußen: 3. Provinz und Stadt in Spanien; 4. kar­thagischer Feldherr; 5. Teeart; 6. weiblicher Per- fonenname; 7. öffentliche Kundgebung; 8. asiatischer Herrscher; 9. afrikanischer Voltsstamm. Sind d,e Wörter richtig gebildet, ergeben die Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten ge­lesen, zwei Stätten aus der Passionsgeschichte.

Vor kurzem hielt derGießencrTierschutz- verein lerne ordentliche Hauptversammlung ab, m der man erneut feststellen konnte, daß der 9min auch im Jahre 1927 seinen Aufgckven in bester Weise gerecht geworden ist.

Aus dem vom Schriftführer, Oberreallehrer i. R. G Straub, verfaßten eingehenden Jahres­bericht fei folgendes milgeteilt:

Die Mitgliederzahl des Vereins betrug Ende Dezember 362. Eifriger Werbearbeit ist es ge­lungen, sie so zu erhöhen, daß sie zur <Jeit 396 beträgt

Der Borftanb hat vier Sitzungen abgehalten. In feiner Zusammensetzung ist eine kleine Lende- rung durch Fuwahi des Unioersitäts-Reitlehrers S ch ö m b s eingetreten. Mündlich und schriftlich sind beim Vorsitzenden W. Fritzel und bei Vorstands- Mitgliedern BeschwerdenüberOuälereien und Mißhandlungen von Tieren oorge- bracht und Anzeigen erhoben worden. In allen Fallen wurde alsbaldige Prüfung eingeleitet; wo Belehrung und Verwarnung verjagten, oder bei schwerer Ser fehlung, ist die Angelegenhell den Behörden zur Be­strafung der Schuloigen gemeldet worden. Erfreu­licherweise hat aber schon die persönliche Einwirkung gute (Erfolge erbracht.

Die öffentliche Klage des Vereins wegen Tierquälerei, verübt an Katzen, auf die man Jagdhunde bei einer 6 d) ä r f e p r u f ui n g losgelösten hatte, hat der Amtsanwalt fallen lasten, da eine Tierquälerei im Sinne des Paragraphen 36c 13 StGB nicht vorliegt.

Dem Verein Hundesport Gießen wurde eine Gabe von 20 Mark zur Beschaffung eines Ehrenpreises ^Di^Verbandsocrfammlung der Tierfckutzvereine des Deutschen Reiche» wurde vom 8. bis 11. 3uni in Darmstadt abgebalten. Oberveterinärrat Dr. M od de, der der Besprechung der Anträge Düsseldorf, Hllchen- buch Lübeck und München, betr. allgemeine Durch­führung de» Betäubungszwanges bei Vor­nahme von Schlachtungen beigewohnt hatte, be­richtete in der Sitzung vom 11. Juli ausführlich über Mc erregte (Erörterung dieser Anträae. Rach Aus- fraq der' großen Gegensätze sei der Antrag Hllchen- bach mit überroältigenbee Mehrheit angenommen worden.

In der Novembersitzung sprach Dr. Modde über die e 1 ektrische Betäubung der Schlacht - t i e r c. Diesem SetäubunqsDcrfahren fonr» der Em- wand, t3 verletze die rituellen Vorschriften, nicht mehr entgegengestellt werden.

Einern Anträge des Dberoeterinärrats Dr.Modde entsprechend beschloß der Vorstand, eine (Eingabe n n das Polizeiamt Gießen mit der Bitte Vi richten, es möge veranlassen, daß die für den Schlachthof In Gießen bestimmten Schlacht- s ch w e i n c ausOberhcfsen.dic am Samstag- nbcnb nicht ausgeladen werden können, nickt erst am

Toppelsinnrätsel.

Fehn Wörter, von denen ein jedes doppelle Be­deutung hat, sind zu suchen. Sind sie gefunden, er­geben Deren Anfangsbuchstaben, aneinandergereiht, einen Ostergruß. Die Wörter bedeuten:

1. Braten feines Netzwerk; 2. Gerte Ge- tmbeart; 3. Verwandter Flüssigkeitsmaß; 4. Zeugfetzen Streit; 5. weiblicher Personenname Heidepflanze; 6. Reitsitz Streifen Ackerland; 7. Tiernahrung Unterzeug; 8. gesetzliches Maß Baum; 9. Küchenungeziefer Volksstamm; 10. Gesangslaut Erdart.

Auslastungsaufgabe.

Pol(k)a Gr(a)us Waufc Plf)anne «(r)aler H(e)inz Me(i)er Sftfand Huld(a) (G)laube

Karfreitag.

lelegrammtäffcl

Gertrud Leinwand longting Merse­burg Postageill.

Gründonnerstag.

Rätsel.

Die Uhrzeiger.

Von links nach rechts:

1. Gottesdienflliche Stätte; 5. Stadt im Harz; 10. Sumpfgras; 11. griechischer Gott, 12. Vorbild; 14. amerikanischer Milliardär; 15. kirchliche Hand­lung; 17. kleiner Meerbusen; 19. Element; 22. Fluß in Schleswig; 2-5. schwedischer Chentzker und Er- Inder; 28. «ee in Rußland: 29. Einzeloortrag oder .spiel; 30. Körpertell: 31. weiblicher Personenname.

Von oben nach unten:

1. Gesangstück; 2. Teil des Auges; 8. Genuß- mittel; 4. biblische Person; 6. Nagetier; 7. Gat- tungsbegriff; 8. Papstname: 9. biblischer Priester; 13. Körperorgan, 14. Erdteil; 16. Nebenfluß der Donau; 18. Pelztier; 19. Ackerstück; 20. weiblicher Personenname; 21. Droge; 23. Volksstamm; 24. Sohn Jakobs, 26. chemisches Element; 27. Hohe- prioster.

Silbenausziehrätsel.

Aus den Wörtern:

Wirsingkohl Wünfchelburg Oberschenkel Gefrorenes Gehege Eifenfeile Sauer­kohl Matador Algebra

ist je eine Silbe auszuziehen. Fufammengestellt er­geben diese dann einen Wunsch des Verlages und der Schriftteitting für die Leser zum Osterfest.

erprob (em.

a bal bing chong do e el fest ge ge han he ka Iah le ma ma man na ni n<

Fehlaufgabe.

Arsenik Pasewalk Reseda Jlsesall Lesebuch Sausewind Chaffepot Hosea Isegrim Casekow Konsequenz Eisenach Naseweis.

Aprilschicken.

Wortbaurätsel.

Drahtgeflechten bedecken. .

Der Vorsitzende unterschrieb für den Vercm den Protest des Bundes zum Schutze der Naturdenkmäler Großhessens und Nassaus, des Vogelsckutzvereins Oppenheim und der Rheinischen Natursorichenden Gesellschaft in j Mainz gegen die bisherige beftanbige und fernere $ertcl _ Johanneskirche. 9.30: Pfarrer Bcchtols- Beunruhigung des Kühkopfs, Kreis Oppenhclm. | ^ejmcr; Konfirmation der Kinder aus der Lukas-

Der Verein ehrte am zweiten Weihnachtstage im Kaufmännischen Dereinshause Männer, die sich im Jahre 1927 um den Tierschutz verdient gemacht hatten. Dank namhafter Geldspenden konnte er a ch t Diplome sowie 19 Geldprämien von fe Fünf Mark als äußere Zeichen feiner Anerkennung verleihen. Für 50jährige treue Dienste wurde vom Verein der gute Pferdepsleger und tüchtige mann E Mahr durch ein Diplom und eine Geld­prämie von fünf Mark ausgezeichnet.

Hinsichtlich der Finanzen des Vereins dürfte folgendes allgemein interessieren: Nach dem Stande vom 31. Dezember 1927 betrugen die Ein­nahmen 2101,20 Mark, die Ausgaben 2087,30 Mark, so daß ein Kastenvorrat von 13,90 Mark verbleibt. Das Gesamtvermögen ergibt den Stand von 896 Mark. Die Rechnung wurde geprüft und für r-chtig befunden. Der Gel<Hastsbericht und der Kassenbericht wurden ohne Einspruch genehmigt.

Bttchftabcnverfestuug.

Aus den fe zwei Wörtern:

1. Este Rio; 2. Rasse Theo: 3. Luter Rost: 4 Efeu Tresor; 5. Campe Store ist durch Versetzung der Buchstaben je ein anderes mit einem christlichen Fest zusammenhängendes Wort zu bilden. Wie lauten die Wörter?

Auflösungen.

krevzworträtsel.

geltes selbst nach Qtolauf längerer Zeiträume ver» läßt nicht gegen Treu und Glauben, tote cm olcher Verstoß nie vorliegt, wenn gesetzliche | Bechtc geltend gemacht werden.

Auch durch eine vom Betriebsrat mll dem Ar- beitgeder abgeschlossene Betriebsvereinbarung kann leine wirksame Unterbietung der tarifver­traglichen Arbeitsbedingungen herbeigesührt wer­den, ebenfalls nicht durch einen Mehrheits­beschluß der Betriebsversammlung.

Postwünsche aus dem Kleebachtal.

Aus Dem Kleebachtal wird uns geschrieben: Die nun bald zwei Jahre bestehende Kraft- postlinie Gießen - Hochelheim ist in ihrer jetzigen Gestaltung zu einem, stark ^nutzten Verkehrsmittel geworden, daS die Bevölkerung der beteiligten Gemeinden nicht mehr entbehren möchte Die Frühfahrten von Hochelheim nach dem Bahnhof Grohen-Linden finden ebenso wie die M i 11 a g s f a h r t e n nach Großen- Linden eine starke Beteiligung seitens der Han- beUreibenbcn Einwohnerschaft von Hochelheim und Hörnsheim. Auch die täglich zweimal stattsindenben Fahrten von Hochelheim über Lützellinden nach Gießen und zurück weisen burchweg immer eine gute Besetzung auf; hierbei ist jedoch festzustellen, daß die Beteiligung aus der Gemeinde Lützellinden überwiegend stärker ist, als die von anderen Gemeinden. Im I ganzen genommen kann gesagt werden, daß die I Postverwaltung durch die Einrichtung der Post- autolinie den Verkehrsinteressen der Kleebach, talbewohncr wirksam Rechnung trägt.

Hinsichtlich des in Kürze in Kraft tretertoen Sommerfahrplanes besteht bei ber Ein­wohnerschaft her Kleebachtalorte der Wunsch, dah die erste Rückfahrt des Postautos vom Bahnhof Gießen 8.30 älhr ab eine Stunde später gelegt werden möchte. Wenn nämlich, wie das im Sommer sehr oft vor- kommt, der Landbewohner wegen dringender Feldarbell seine Geschäfte in Gießen am frühen Vormittag erledigen will, so kann er jetzt wohl zur Hinfahrt nach Dießen bas Postauto be­nutzen, er muß aber den Heimweg zu ,^uh machen, weil er unmöglich das Postauto, das schon um 8.30 Uhr am Bahnhof Gießen ab- fährt, wieder erreichen kann. Eine Später­legung der Frührückfahrt wäre auch um teß- willen leicht möglich, weil bas Postauto schon um 9.19 Uhr in Hochelheim eintrifft uni) dort bis zum Antritt der Wittaassahrt nach Großen- Linden. um 11.40 Uhr. steht. Es sei bei dieser Gelegenheit auch auf einen Mißstand in zwei von den Kraftpostlinien berührten Orten hin- gewiesen, dessen Wstellung für die Postver- toaltung leicht wäre. Während nänutch die Ge­meinde Hochelheim eine Postagentur und damit geregelte Postverhältnisse yat. bestehen in dem über 1100 Einwohner zählenden L u tz e l- linden und dem dreiviertel großen Hörns­heim PosthUfsstellen. In beiden Orten wird die Post morgens zugeftellt. hierbei werden auch die vorhandenen Brieflästen vormlltags geleert. Briefe, die man beispielsweise um 12 Uhr mit­tags einwirft, werden in zwei Tagen erst in dem sechs bzw. neun Kilometer entfernten Gießen zugestellt unb das bei einer zweimaligen, täg­lichen Postautoverbindung mll Gießen. Könnte hier die Postverwaltung nicht durch Anbrin­gung von zwei Briefkästen an den Haltestellen je einen in Hörnsheim und Lützellinder, die bann stets bei den Fahrten nach Gießen von dem Postkraftwagenführer ge­leert werden könnten, für eine schnellere Postbeförderung sorgen? Namentlich die Geschäftsleute in den beiden Orten hoffen schon lange auf eine Aenderung des unhaltbaren Zu-

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