Ausgabe 
6.11.1928
 
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2llle für die Redaklion bestimmten QHitteilun-

23. d4xe5

23. De7-c5 +

gewohnt guter Weise die Gießen übernommen.

Schach,

hier

ba§ Schlagen mit dem

7. c2-c3

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Entwicklung seines Damen,

mehr

nun reis zum Sturm.

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8.

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aller Art und bester Qualität in Sorten und Mischungen;

14. Lcl-e3

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Eine von dem spielte Partie.

Sf3-e5 Ddl-a44- Lfl-e2 f2 f4 Le2-f3

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1. e7-e6

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1. e2-e4

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5. Se4xf6 Geboten ist

sich das Spiel nicht

8. Lc8-b7

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10. Lf8-d6

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12. Df6-e7

25. Kf8-e8

26. Df2-e2

27. Sb8-c6

28. Sc6xe5

29. Ke8-e7

30. Ke7-d6

31. De2xe5 aufgegeben neuen Rheinmeister gut ge-

war ih uv. vutiiyuui,

an dem die Lehrer und Schüler der Realschule,

von Hugo Jüngst. Auch dieser schwierigen Auf­gabe wurde der Verein unter der vorzüglichen Leitung seines Dirigenten in vollem Maße ge­recht. Reicher Beifall belohnte den Verein für feine Muhe. Den musikalischen Teil der Deran-

., gXh6, so 25. Dxh6 -f-, Ke7 TL3 usw.

LhöXg7-+- Tg3f3 Dh5xf5 Tf3-h3 Th3-h84- Lg7 f6-f- LföxeS-r Tfldl-f-

Auch jetzt nicht, denn es würde, wie leicht ersichtlich, Matt in vier Zügen folgen.

24. Kgl-hl 24 Dc5-t2

Wohnungsinhaber und stieg dann auf der an­deren Seite des Balkons durch ein offenes Ober­lichtfenster in ein Zimmer ein. Rachdem er sich in der Wohnung einige Sachen angeeignet hatte, wurde er von den Wohnungsinhabern, die durch ein Geräusch aus ihn aufmerksam gemacht worden waren, entdeckt. Es entstand ein Kampf mit dem Einbrecher, doch gelang es diesem, sich freizumachen und durch ein Fenster in den Vorgarten herunterzuspringen. Ein zufällig in den Anlagen stehender Mann konnte die Ver­folgung aufnehmen und ihn der Polizei über­geben.

Lösung des Problems Ar. 183. Don 3. Zespersen.

1. Ke3-f2ü usw.

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Schach-Ecke

Bearbeitet von W Orbach.

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Ein eleganter, preisgekrönter Zweizüger!

Partie Nr. 120.

Rachstehende Partie wurde im diesjährigen Rhemmeisterschaststumier zu Karlsruhe gespielt:

Französisch.

Weiß: Platz, Köln.

Schwarz: Walter, Koblenz.

Wech zertrümmert nun mit wenigen wuchtigen Schlägen den schwarzen Königsflügel.

15 15. a7 -ao?

ulgebäude eingeweiht. Vormittags Festgottesdienst in der Turnhalle,

26.

27.

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30.

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32.

Droht entscheidend f6.

21 21. e6xf5-

22. Le3xh6!

Ein auf der Hand liegendes Figurenopfer.

22 22. Ld6xe5

Der Läufer war natürlich nicht zu schlagen.

Falls jetzt 24 26. Df6 4-, Kf8 27. Th3 25. " -

Charlie ChaplinZirkus

Bis 6 Uhr abends kleine Preise. Auf allen Plätzen zahlen Erwachsene Mk. 1.00 und Kinder Mk. 0.50.

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Haltung hatte in Kapelle Weller-

gen, Lösungen usw. sind zu richten an die redaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 186.

Don 2osef Pospicil.

Problem Rr. 182 wurde richtig gelöst von Fr. Koch (Schüler), hier.

Lösung des Endspiels Ar. 84.

Don W. und M. Platosf.

1. Ld7 - ed -t-, Tföxeö. 2. d6 - d7, Te6 - d6. 3. Tg2x g6-i-, Td6xg6. 4. Lf2-g3!, Tg6xg3+- 5. Kgl -f2 und gewinnt. Z. B- 5 c2. 6. Dd8+, Kh7. 7. Dh4+ ujto. Falsch wäre 1. Ld7-a4 wegen 1. .. c2. 2. Le3, Txd6. 3. Ld2, (3), Lei, Tb6. 4. Kf2, Tb4! 5. Ld7, Tbl. 6. Tgl, Txcl. 7. Txcl, d2 usw. Tb6. 4. Kf2, Tb4! 5. Lc3, Tbl. 6. Tgl, Tdl.

Aus -er Schachwelt.

Capablanca Sieger in Berlin.

Wie allgemein erwartet, hat der Exweltmeister Capablanca in dem vomBerliner Tageblatt­veranstalteten Internationalen Meisterturnie« in überlegener Weise den Sieg errungen. Schon vor der letzten Runde war ihm der 1. Preis sicher, denn dec ihm Rächst folgende, Rimzowitsch, hatte zwar, nur einen halben Zähler weniger, war je* doch in der letzten Runde spielfrei.

Die Schlußpartie Eapablanca Räti konnte deswegen nicht das ihr in einem anderen Falle zustehende Interesse Hervorrufen. R6ti, der die Partie spanisch eröffnet hatte, neriot bereits nad> 18 Zügen, da er sich zu einer verfehlten Kombination verleiten ließ, welche den Verlust einer Figur zur Folge hatte. Hierdurch erlangt« Capablanca einen Vorsprung von anderthalb Zählern.

Zu der Damenbouernpartie Rubinstein gegen Tartakower opferte Rubinstein zwei Dauern und erlangte hierdurch ein überlegenes Spiel, welches zum endgültigen Siege reichte. Tartakower wurde durch diese Riederlage auf den vierten Platz heruntergedrückt.

Die Partie Marshal Spielmann endet« Remis.

Spielmann hat sich gut behauptet, demgegem- über Rubinstein versagt hat.

Der Schlußstand lautet: 1. Preis Capablanca mit 81/. Zählern. 2. Preis Rimzowitsch 7. 3Pr. Spielmann 6Vr- 4. Preis Tartakower 5Vr- ES folgen R6ti und Rubinstein mit je 5 und Mar­shall mit 4x/2 Zählern.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedattlonStisch.

Wortspiele.

Sie waren lange gewandert. Run lagerten sie. Du bist schön müde," sagte sie.

Und du bist müde schön," sagte er.

2ch bin aber jetzt nicht müde."

Du bist auch jetzt nicht ...

Da hatte er schon eine geklebt.

Aebersehung.

Pasicke ärgert sich mit einem Rumsteak herum. Don welchem Tier mag das eigentlich sein. Herr Ober?"

Wie, Herr?"

Was heißt Wieher? Bei uns sagt man Pferd!"

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gr. (9 r ü n i n g e n, 5. Nov. Die Ernte der Hackfrüchte kann nun als beendet angesehen werden, während noch ein Teil des Weizens zu säen ist. Die zweite Sturz dürfte bis gegen Ende No­vember bewerkstelligt sein. Die Kartoffelernte setzte hier im Gegensatz zu den Nachbaraemeinden ziemlich spät ein. Die Knollen sind infolgedessen Ende September und Anfang Oktober noch mächtig gewachsen, so daß wir für unsere Gemeinde eine fetten gute Ernte zu verzeichnen haben. Die Dickwurz hingegen brachte nur eine Mittel- ernte. Nach so manchem Jahre teilweiser Miß­ernte steht nun der Landwirt am Ende eines geseg­neten Jahres. Trotzdem kann er nicht so sehr zu­frieden sein, da seine Erzeugnisse im allgemeinen nur Vorkriegspreise hoben, während die Preise für Dünger, landwirtschaftliche Geräte usw. weit über den der Vorkriegszeit liegen. So werden beispiels- weise zur Zeit für den Doppelzentner Weizen nur 21 bis 22 Mark (Vorkriegspreis!) und für den Zent­ner Kartoffeln 3,90 Mark bezahlt. Man sieht dar­aus, daß die Landwirtschaft durch das Mißver­hältnis der Preise zwischen landwirtschaft­lichen Produkten und denen der Bedarfsartikel sehr ungünstig beeinflußt wird.

> Holzheim, 5. Rov. Seit gestern ftndet hier eine dreitägigeJugendfreizeit des christlichen Jugendbundes für Hessen statt. Zahlreiche auswärtige Teilnehmer haben in der Gemeinde gastliche Aufnahme gefunden. An den Dor-- und Rachmittagen sind regelmäßig Vorträge im Dereinshaus: allabendlich sind 3u= gendversammlungen vorgesehen. Die gestrige Re- formationsseier in der Kirche wurde verschönert durch Chorvorlräge des hiesigen Gemischten Chors, der durch auswärtige Kräfte, Teilnehmer an der Jugendfreizeit, verstärkt wurde und gute Lei­stungen bot.

Kreis Biidn Zrn.

nd. Ridda, 4. Rov. Vom schönsten Wetter begünstigt, wurde heute hier das neue Real-

Lichtspielhaus/Bahnhulstrahe 34

Um allen Gelegenheit zu geben, dieses größte aller Lustspiele zu sehen, geben wir morgen Mittwoch, 7. Kovember

möchten. Rektor M e r g o t t übermittelte darauf die Glückwünsche der Volksschule mit der Hoff­nung, daß das bisher bestandene gut : Verhältnis beider Bildungsstätten auch ferner trotz räum­licher Trennung erhalten bleibe. Oberstudien­direktor Dr. Keller aus Büdingen sprach der Schwesteranstalt des Kreises im Auftrage des Oberlehrervereins in Oberhessen die besten Wünsche zu dem freundlichen, zeitgemäßen Unter- richtsgebäude aus. Die Glückwünsche des Philo­logenvereins Hessens überbrachte Studienrat Dr. Monje aus Darmstadt der Äiddaer Realschule unter längeren Ausführungen über die Bedeu­tung dieser Anstalten und überbrachte der Schule ein schönes Bild als Geschenk. Lehrer i. R. K ü - f e r von hier, der seine ganze 45jährige Dienst­zeit der hiesigen nunmehrigen Realschule gewid­met hatte, beglückwünschte in tiefgefühlten Wor­ten Lehrer und Schüler zu dem schönen neuen Heim. 3m Ramen ehemaliger Schüler brachte Studienrat Sr. Kraft die Gefühle der Anhäng­lichkeit und Dankbarkeit in herzlicher Weise zum Ausdruck und teilte mit, daß die Vereinigung größere Geldbeträge gestiftet habe zur Aus­schmückung der neuen Schule durch kunstvolle Bilder und bergt Beigeordneter Rullmann von hier, ein eifriger Förderer der Erweite­rung der Höheren Bürgerschule zur Realschule und eines Reubaues für diese, dankte für bte Anerkennung, die ihm für sein Streben von Vorredner Lauckhard gezollt worden sei. Schließlich überbrachte noch Lehrer Dieter von hier die Glückwünsche der Riddaer Ortsgruppe des V. DA. und gedachte dabei der deutschen Schüler im Auslande. Rach Schluß des Weihe­aktes fand eine Besichtigung der Räume statt. Die 16 Säle und mehrere Zimmer und Reben­räume wurden allseits bewundert. Eine geräu­mige Hausmeisterwohnung, Dampfheizung und Räume für eine spätere Badeeinrichtung sind sehr zweckmäßig angelegt Der Turm enthält eine llhr und bietet von seiner Plattform aus eine weite ^lebersicht über Ridda und Umgebung. Don der Kreisverwaltung nahm Kreisdir^tor Dr. G a ß n e r aus Büdingen an der Feier teil. Das Lairdesarnt für Dildungswesen hatte in einem herzlichen Glückwunschschr:iben bedauert, wegen anderweitiger Dienst Geschäfte keinen Ver­treter zur Feier senden zu können.

Kreis Lauterbach.

P. Schlitz, 5. Rov. Hnfere heimische Leinenindustrie hat ihren Weltruf auch gelegentlich der Amerikafahrt des »Graf Zeppelin" in hervorragender Weise bewiesen. Waren doch die im Speisesalon zur Verwendung gekommenen Tischdecken und Servietten Er^ug- nisse der hiesigen Langheinrichschen Seinen fabrif (Inhaber Kolb & Schüle A.-G.).

Starkenburg.

Darmstadt, 5. Rov. Der 24jährige Lager­arbeiter And.eas L e i ch t I e i n war im Baustoff- lager der Reichsbahn mit dem Abladen von Hakenplatten beschäftigt. Zu gleicher Zeit wurden einige Güterwagen zurückgestofzen. L. wollte ver­mutlich zwei Wagen zusammenkoppeln. wurde aber dabei von den Puffern erfaßt und z u Tode gequetscht. Heute abend 5V° Ü&r wurde in der Pallasweisenstraße das drei­jährige Kind Alfred des Hilfsarbeiters Franz Keller aus der Kolonie Grohberg von einem Auto der Kleiderfabrik Lorenz aus Roh­dorf überfahren und sofort getötet. Rach den bisher angestellten Ermittlungen soll den Chauffeur keine Schuld treffen.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

XX Krofdorf, 5. Nov. Am Samstagnachmit­tag wurde unter starker Anteilnahme der Bevölke- runa die sterbliche Hülle von Rektor a. D. Peter Hoffmann auf dem hiesigen Friedhof zur letz­ten Ruhe bestattet. Der Verewigte hatte fast vier Jahrzehnte in Treue an unserer Schule gewirkt, zu- nächst als Lehrer, später als Hauptlehrer und Lei­ter der Anstalt. Seit dem Sommer 1924 lebte er im wohlverdienten Ruhestand. Am Grobe wurde der großen Verdienste des Heimgegangenen in Schule, Kirche und Gemeinde unseres Ortes in würdiger Weise gedacht.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M., 5. Rov. Seit dem 18.Oktober wird hier die Ehefrau Frieda Gelsheimer vermißt. Rach den bei der Kriminalpolizei eingegangenen Rachrichten soll an der Frau ein Verbrechen begangen wor­den fein. Mit dem Verschwinden der Frau soll ein hiesiger Buchhalter in Verbindung stehen. Am 30. Oktober abends kletterte ein stellenloser lüjähriger Schloss er in der Dockenheimer Anlage an einem Haus an der Vorderseite nach dem Balkon im ersten Stock empor, betrachtete sich durch ein beleuchtetes Fenster die

viele ehemalige Schüler derselben von hier und auswärts, die sich unter dem Vorsitz von Stu­dienrat Dr. Karl Kraft in Büdingen zu einer Vereinigung in diesem Jahre zusammengeschlossen haben, sowie eine größere Zahl von Gliedern des ganzen Kirchspiels teilnahmen. Dekan Scriba hielt die Festpredigt überWissen und Glauben" nach Ephes. 3,19. Die Realschüler sangen:Danket dem Herrn". Um 3 llhr nach­mittags versammelten sich Lehrer und Real­schüler und eine große Zahl Festteilnehmer vor dem a I t_e n Schulhaus. Zum Abschied trug eine Schülerin ein passendes Gedicht vor, nach­dem die Feuerwehrkapelle einen Choral gespielt und der Schülerchor Unfern Ausgang segne Gott" gesungen hatte. Der Leiter der RealschÄe, Studienrat Lauckhardt. sprach dann herz­liche Abschiedsworte und schilderte kurz den Werdegang der Schule, die 33 Jahre lang mit der Volksschule in einem Hause stets friedlich und im besten Einvernehmen gewesen sei. Dann zog die ganze Versammlung unter MusiDeglei- tuna zum Reubau der Realschule, der, mit Gir­landen und Fahnen geschmückt, einen prächtigen Anblick bot. Zu beiden Seiten am Hofeingang stehen zwei mannshohe allegorische Figuren aus der Märchen- und Sagenwelt als Springbrunnen auf wohlgepflegten Anlagen. Die Kapelle in­tonierte: »Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre". Rachdem die Schüler ein Danklied gesungen und eine Schülerin einen kurzen Prolog gesprochen, ergriff Oberbaurat Frey von Büdingen, der Bauleiter, das Wort. Er erläuterte die Ent­stehung, die Ausführung und Anlage des Ge­bäudes und beglückwünschte zu dieser Zierde bie Stadt Ridda. Dabei übergab er den Schlüssel dem Vertreter der Stadt. Bürgermeister Rings­haufen. Dieser übernahm mit Dankesworten an die Baubehörde und die beim Dau beteiligten Handwerker, die sich allen Aufgaben gewachsen gezeigt, das Haus im Ramen der Stadl und über gab dem Leiter der Schule den Schlüssel mit den besten Segenswünschen für die Anstatt. Rach Oeffnung t>eg Hauses strömte die große Menge hinein. Rur ein Teil konnte in der sehr geräumigen Aula Platz finden, um der weiteren Feier beizuwohnen. Rektor Lauckhard gab in seiner Weiherede der großen Freude von Lehrern und Schülern über die herrlichen, ge­sunden Räume Ausdruck, banfte allen Mit wir­kenden beim Gelingen des Werkes und besonders der Stadtverwaltung für die gebrachten sehr großen Opfer, die reichen Segen für die in dem neuen Hause herangebildeten Geschlechter bringen

Dies ist völlig verfehlt und sollle durch 7 Sbd7, gefolgt von Ld6 nebst e51 ersetzt werden. Aach dem Textzuge gelangt Schwarz nicht mehr zur ? ~ -

springers, wonach halten läßt.

Verlangen Sie stets ausdrücklich

MAGGI5 Wurze und achten Sie genau darauf, daß Jhr Fläschchen aus MAGGI5 großer Original flasche gefüllt wird. Jn dieser darf nach dem Gesetz nichts anderes feilgehalten werden als

MAGGFWürze

g-Dauern: erstens steht die Dame deplaciert auf n6: unt> zweckens verhindert der Dauer auf f6 das spätere Fest setzen eines Springers auf e5.

6. Sgl f3 6. h7-h6

Verhindert 13. Sxc6 wegen Dd71

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Umständliche

Umgruppierung 1

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