Ausgabe 
6.6.1928
 
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Aus her Provinzialhaupisiadt.

Drehen, den 6. 3uni 1928.

OaS ^eichsgencht zur Dachantennen-!?rage.

3u der schon viel behandelten Dachanten­nen- Frag«. mii der sich in zahlreiä.cn Fällen auch die Gerichte beschöstrgr haben, hat neuer­dings das Reichsgericht Stellung genom­men. Der Kläger, der als Mieter gegen den Hauseigentümer aus Gestattung der Anbringung einer Hochantenne auf dem Dache des von ihm bewohnten Hauses Hagle, hatte u. a. daraus hln- gewiesen. dah eine sachgemäh angelegte Hoch- antenne nicht nur keine Blitzgesahr verursache, sondern sogar als Blitzableiter wirke. Auch gehe der Rundfunk über d'.e Drenke der Annehmlich- lell und der Unterhaltung binauS und diene jent in hohem Mähe der Belehrung und Fort­bildung Degen Schäden, die aus der Anlage entstehen könnten, lasse sich durch eine Der- fichcrung Deckung schassen, die einzugehen der Kläger bereit sei.

Das Reichsgericht hat sich den Standpunkt des Berufungsgerichts. des Oberlandesge­richts Homburg, zu eigen gemacht. daS die Interessen der Parteien gegeneinander abgewo­gen hat und zu dem Ergebnis gelangt ist. das) das Interesse des Beklagten das überwiegende sei, demgegenüber das des Klägers zurüdtreten müsse. Dos Berufungsgericht ha» weiter scstgcsteilt dah aus feiten des Klägers nur ein Annchmlichkeits- tnteresse vorhanden ist, dem bas Interesse des Eigentümers, über feine Sache nach Belieben zu verfügen und andere von jeder Einwirkung aus- zuschllehen. gegenüber steht Sine Hochantenne ist zudem auch geeignet. Wiederhcrsteilungsarbeiten aul dem Dache und Scho, rarbeiten zu

bindern. Sie kann auch Beschädigungen des Grundstücks herbeisühren. unter Umständen auch die Btitzgesahr erhöhen, wenn z. B. die Einrichtung nicht sachgemäh ausgesührt und re- gelmähig aus ihren Zustand untersucht wird. Er­füllt der Mieter seine Kontrollpflicht nicht, so wirb der Vermieter der Desahr von Prozessen und der Notwendigkeit, sich gegen sie zu veNeidi- gen. ausgesetzt

Die Möglichkeit all dieser dem Vermieter drohenden Vachtcile und Belästigungen, denen lediglich ein Annehmlichkeitsinteresse des Mieters aegenübersteht, liehen dem Berufungsgericht daS Interesse des Vermieters so überwiegend erschei­nen. dah ihm Die Duldung der Anbringung der Hochantenne nicht zugemutet werden konnte.

3n dieser sich im wesentlichen auf tatsächlichem Gebiete bewegenden Jnteressenabwägung für den vorliegenden Fall, so führte daS Reichsgericht aus. ist ein Rechtsirrtum nicht zu erblicken. Da­mit aber rechtsertigt sich daS BerufungSurteil. «Reichsgericht III 337/1927 vom 30 März 1928.1

Bäckertagung in Gießen

Am kommenden Samstag und Sonntag, 9. und 10. Juni, findet in Dietzen im Safe Leib der 9. Verbandstag deS Zweigverban- des Hessen des Z e n t r a l v e r b a n d e s DeutscherBäderinnungen .Derma- n i a ' statt. In Verbindung mit dieser Derbands- tagung begeht dieBäder-Zwangsinnung Dietzen die Feier ihres 4 4. Stiftung-- festes und Fahnenweihe.

Am Samstagabend wird die Feier b e S Stiftungsfestes der Diehener Innung deren Mitglieder und die auswärtigen Gäste im Lafä Leib vereinigen. An diesem Abenb wird auch die Mei he der von den Damen der In­nungsmitglieder gestifteten InnungSsahne vorgenommen werden. Der Obermeister der In­nung, W Lveber. wird in einer Festrede die Bedeutung des Tages würdigen. Gesangliche und turnerische Darbietungen befreundeter Vereine werden diesem Fest- und Begrüftungsabenb der Gietzener Innung noch eine besondere Bereiche­rung bring en.

Am Sonntagvormittag beginnt im Eafö Leib der 9. Verbandstag deS Zweigvcr- bandes Hessen. Auf der Tagesordnung stehen u. a der Geschäftsbericht des Syndikus. Vorträge über .Die wirtschaftlichen Verhält­nisse in der Bäckerei auf dem Lande", über .Berufsstandspropaganda und Reklame", über .Pensionskasse'. .Grün-

Innungskrankenkassen". dann

über .Dringende Aufgaben der Handwerker- organifationen und Handwerkskammern". Be- schluhsassung über die endgültige Fassung der Satzungen der Unterstützung-kaffe. SatzungSände-

.Lehrlingswesen duna von

rungen, verschiedene Berichte übet Kassen des Verbandes. Vorftandswahl uiw. Am Abend wird ein« gesellige Feier den Ausklang des arbeitsreichen TageS in angenehmer Meise bringen.

3u dem Verbandstag uno $ur- 5". ungSiest der Gietzener Innung wird (tarier Besuch der Berufskollegen aus dem ganzen Heifentande er­warte:

Talca jür Toaaerstag 7 Juni.

Sonnenaufgang 3 45 Uhr, Sonnenuntergang 20.12 Uhr Mondaufgang 23 45 Uhr, Monduntergang 6.42 Uhr

1826: der Physiker Joses von Fraunhofer in Mün- chcn geswrben (geboren 1787); 1S40 Sonig Friedrich Wilhelm III von Prcuften aestorden (ge­boren 1770); 184.3 der Dichter jjriebrid) Höl­derlin in Tübingen gestorben (geboren 1770); 1876: die ftanzösische ©chriftftcllcrin George Sand in Nohant gestorben (geboren 1804); 1905: Auf­hebung der Union Norwegens nut Schweden; 1924: der Theologe Friedrich ©pitio in Göttingen gestorben (geboren 1852).

Volnottzcn.

TageskalendersürMittwoch: Licht Ipielbaus, Bahnhosstratzc:Was Kinder den (Litern verschweigen". Aftorio Lichtspiele:Freibeuter der Prärie".

Das Fronleichnamsfest begeht bie Katholische Kirchengemeinde unserer Stadt am mor­gigen Donnerstag in der üblichen Weise Wie all­jährlich findet auch diesmal eine Prozession durch bie Wilhelm-, Ludwig- und Licbigstratze zur Kirche zurück stall.

"Zwecks Schaffung eine» Stadt­amtes für Leibesübungen besuchte gestern Millag die in der Versammlung vom vorigen Don nerstog gewählte Momm.ffton unter Führung be» Vorsitzenden des Gietzener Lerkehrsvereins, Stadt- verordneten Schmieder, die Stadtverwaltung, um diese mit dem Standpunkt der in jener Der- sammlung vertretenen Vereine bekanntzumachen. Die Kommission betonte dabei die Bedeutung einer solchen Stelle für die Förderung des Sports in un­terer Stadt und' hatte die Genugtuung, daß ihre Anregungen auf Schaffung eines Stadtamtes für Leibesübungen von Oberbürgermeister Dr. Steller und Bürgermeister Dr Seib mit Syympathie auf- genommen wurden. Beide Herren sind bereit, im ©in der sporttreibenden Bereine bei der Stadtver­ordnetenversammlung zu wirken. Anfangs nächster Woche soll nun eine weitere Versammlung der inter­essierten Vereine stattfinden, in der man über die nächsten Schritte und die Ausgestaltung des ganzen Planes be chlietzen will.

"Heugrasoersteigerungen der Stadt (Rieften finden am Montag und Dienstag nächster Woche statt. Interessenten seien auf die heutige Be­kanntmachung besonders hingewiesen.

" Stratzenverbesserung im Süd- viertel. Rach Beendigung der Walzarbeiten in der Frankfurter Strafte wurden noch die Sch über ist ratze. Thaerstratze und die erst vor einigen Monaten neu angelegte StrafteAm Zollstock" eingewalzt. Gegenwärtig wird der seit­her nicht gerade sehr freundlich ausfehende Platz vor dem HaaSschen Reubau. <8de Frankfurter Strafte und Echubertstrafte, in Ordnung gebracht. Der Hausbesitzer hat an Stelle der Vorgärten einen großen breiten Bürgersteig sauber Her­richten uni) glätten lassen. Einige Zierbäume in Kübeln, auf der Anlage ausgestellt, lassen die Anlagen in recht freundlichem Bild erscheinen, die Stabt läftt die Pfützen vor dem HaaSschen Reubau, die seither einem einzigen Sumpfe glichen, mit Erde auSfüllen und einebnen.

Zigarrendiebstahl. In einen Städt­chen der weiteren Umgebung von Gietzen wurden gestern etwa 1000 Zigarren gestohlen, die nach den Feststellungen der hiesigen Kriminalpolizei nach Gieften verbracht worden sind. Die Polizei warnt vor dem Ankauf des DiebeSguteS und ersucht alle Personen, die Angaben über den Verbleib der Zigarren und über die Täter machen können, sich bei der Kriminalpolizei in Gietzen zu melden.

Falsche Reichsbanknoten In Frank­furt a. M. sind falsche Reichsbanknoten über 10 und 20 Mk In Umlauf, die von einem etwa 25 bis 28 Jahre alten Mann in guter Kleidung ver­breitet werden. Auf seine Ergreifung und die Aufdeckung seiner Falschmünzerwerkstatt hat die Reichsbank eine Belohnung von 3000 Mk. aus­gesetzt.

"HauptversammlungdesHessischen Landesvereins vom Roten Kreuz. Am Samstag, 23. Juni, hält der Landesverein vom

SelUjfllts-ßmpfeQliHigsönjelgeD

erfordern stets eine sorgfältige Itpgcbung und SeftausLaiiung. Gute Satzlctftungen find nai erreichbar, wenn die Anzeigen ftülHfitlg Genus oulgegeüeo werden. Der vnnahrneschlutz für alle Anzeigen im Gietzener Anzeiger entfällt auf den Nach mittag vor der Ausnahme. Lmpsehlung». anzeigen müssen, je nach Umfang und Satz, schwierigsteilen, zwei di» drei Tage vorher bestellt sein. Tiur mit Sorgfalt und den: not wendigen Zeitaufwand gesetzte (Empfehlungen fiftiem Den erMMn erfolg!

Roten ftreuj in der Bereinigten Gesellschaft in Darmstadt feine diesjährige Hauptversammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen. Geschäftsbericht des Dorsitzenden, Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters, Brjchluftfasiung über die Entlastung, Boranschlag. Dorstandswabl, Anträge und Mitteilungen.

w Hessische Bühnenlotterie. Man schreibt uns: Vom hessischen Staat ist brr De- nosfenschast Deutscher Bühnenangehöriger für die Inval.brn und Arbeitsun'ähigen desBr h ien- berusS eine Wohllahrtslottcrie gmehmigt wor­den Es ist moralische Pflicht a.ler beule noch altio tätigen Künstler, di: Rot ihrer arbeite» unfähigen Kollegen nach Möglichkeit zu lindem. AuS eigener Kraü ist dirs so gut wie unmöglich, darum sehen sich die Bühnenkünstler genötigt, an alle Freund? und (Bonn et Hera ^utreten und sie um ihre tatkräftige Unterstützung zu bilten.'Hkim nur jeder ein Los zum Preise von 50 Ps. er­wirbt so wird der Lotterie ein voller Erfolg beschieden sein. ES gibt sicher viele, denen diese Altpensionäre unter den Künstlern durch ihren steten Frohsinn über manch schwere Stund: b n- wegg.hol'cn haben Eingedenk dieser Tatsache sollte auch keiner versäumen, sich ein Los der Dühnenlotterie zu erwerben, zumal er mit dem Wenigen. das er gibt unübersehbare Rot lindem Hilst. Man beachte die gestrige Anzeige.

Verband der hessischen Kreise und Provinzen.

M Am Montag fand die diesjährige Mit­gliederversammlung desVerbandeS der hessischen Kreise und Provinzen in Gieften im Sitzungssaal der Stadtverord­neten unter Leitung seines Vorsitzenden. Pro- vinzialdirektor G r a e f statt. Don feiten des Ministeriums de-« Innern waren Staatsrat Dr. Reitz und Ministerialrat Dr. Wehner erschie­nen, für daS Finanzministerium Ministerial­direktor Dr. Kratz, für den hessischen Etädie- tag Oberbürgermeister Granzin. Offenbach, für di« Stadt Gieften Oberbürgermeister Dr. Keller, für den hessischen Landgemeindetag Bürgermeister Dr. D ö l f i n g . Alsfeld. Anwer­bern war der neue Präsident des deutschen Land­kreistags Dr. Baron von Stempel an­wesend.

Zu Beginn der Sitzung gedachte Provinzial- direktor Graes der im letzten Jahre verstor­benen Mitglieder des VerbandeS. wobei er ins­besondere der graften Verdienste deS Provinzial- direttorS Kranzbuhler und des Oberbürger­meisters Dr. Göttelmann gedachte.

Rach Erledigung der Rechnungsprüfung für das Jahr 1927 und des Voranschlags 1928 hielt der Präsident des deutschen Landkreistages. Dr. Baron von Stempel, einen Vortrag über aktuelle Fragen der Kreiskom- munalpolitik, wobei er die hauptsächlich­sten Gebiete der Kommunalverwaltung in kurzen, aber sehr treffenden Ausführungen berührte. Er ging zunächst auf die Einschränkung der kom­munalen Selbstverwaltung ein. die er auf die wirtschaftlichen Verhältnisse und auf die ReichS- sinanzresorm. sowie auf die Tatsache zurud- führte, daft die Parlamente zumeist sich aus städtischen Vertretern zusammensetzten. Redner berührte dann die hauptsächlichsten Fragen der Praxis, insbesondere die in Aussicht genommene Reickskrcisordnung im Zusammenhang mit einer Reichsstädte- und ReichSlandgemeindeordnung, ferner Fragen des Wohnungsbaues, der Land- straftenunterhaltung und der Sozialpolitik, wobei es der Redner bedauerte, daft man bei dem Ausbau der neuen ReichSanstalt für Arbeits­

losenversicherung die Gemeinden völlig ausge- fchaltet habe. Der Finanzausgleich wird nach Ansicht des Vortragenden am 1. April 1928 wohl eine gewiss« Acnberung -rsähren, aber eine def'mitive Regelung fei noch nicht zu diesem Zeit­punkt zu erwarten.

Rach den mit lebhaftem Beifall au,genommenen Ausführungen, bic Provlnzlalbirek.or Grae, noch ergänzte mit einigen Bemerkungen. be­gaben sich die Teilnehmer nach der Universitäts- bau'.klinik. wo Professor Dr. Je f tonet einen fesselnden Dort rag über Bekämpfung von Volks­seuchen. insbesondere Tuberkulo'e und De'chlechrs- krankhei:en hielt, wobei er die betonte.» typifchen Krankhei:serschetnungen durch Vorstellung von Kraulen m anschaulicher Weif« erläuterte, sowie die Mittel zur Bekämpfung dieser Seuchen unter Mitwirkung der öffentlichen Fürsorge barlegtc.

Provinz aidirek'.or Graet sprach namens der Versammlung dem Vortragenden den Dank aus für seinen lehrreichen Vortrag. An den Vortrag schtoft sich eine Besichllgung der neuen AautLlnlf

Rach Bcendiaung der Tagung versammelten sich deren Teilnehmer au einem gemeinsamen Mittagessen im Flugha'en. Die nächstjährige Tagung des Verbandes findet in Rhein­hessen statt.

Gewerbe AuSstellung in Dillenburg.

Dielen Anregungen und Wünsche - interessier­ter Kreise entsprechend, hat der Di. enburger Gewerbevcrein zusammen mit dem ^-e.kehrsver- ein eine Gewerbe-AuS st ellung des ge­tarnten Dillkreifes ins Leben gerufen, die vom 9. biS 17. (Juni in Dillenburg sta.t- finden soll. Die Vorbereitungen gehen ibrem Ende zu. Durch tatlräitig« Arbeit der verfchtede- nen Ausschüs'e ist. wie man uns schreibt, eine Ausstellung zustandegekornmen. die sich nicht nur in jeder aroften Drovinzstadt, sondern auch in jeder Gcotzstadl sehen lasten kann. An der Aus- stelluna beteiligt sich neben dem Handwerk das Gros der Handel- und Gewerbe:reibenden, sowie der Industriellen deS DillkreiseS. letztere nur insoweit, als ihre Erzeugnisse nicht schon durch Händler oder Bertre.er ausgestellt werden. So­mit wird die Ausstellung in der Darstellung des kommerziellen, gewerblichen und industriellen Le­bens ein abgerundetes Bild der wirtschaftlichen Verhältnisse deS DillkreiseS bieten.

Sine besondereH e i m a t s ch a u^ wird die eigenartige Geologie und das reiche Kultur­leben des DillkreiseS aufzeigen.

Mit der Ausstellung verbunden ist am 13 Juni eine Tierschau, die mit Rindv eh der Westerwälder und DogelSberger Rasse belchickt ist. Aber auch die Schafzucht des Kreises ist mit gutem Zuchtvieh vertreten. Die Tierschau, zu der sehr viele Rennungen vorliegen, wird be onders die Landl evöllerung interefHeren und für sie ein Hauplanzehungspunkt der Ausstellung wer­den. Wir verweisen auf die heutige Anzeige.

Aus dem Amisverkündigungsblatt.

Das AmtSverkündigungSblatt Ar. 40 vom 5. Juni enthält: Einfuhr von Kir­schen nach England; Volks- und Trachtenfest in Leihgestern; SchlachchauSanlage des Ernst Mül­ler I. zu Bellersheim; Bürger kurrde In der Fort­bildungsschule; Dienstnachrichten.

Berliner Börse.

Berlin, 6.Juni. (WTB. Funkspruchll Im Ein­klang mit dem festeren Ncuyork ist die Tendenz im heutigen grühuerkehr wieder sreundsichcr. Das Ge­schäft ist zwar vorläufi" noch klein, doch rechnet man mit stärkeren Deckungen der Spekulation. Farben sind 283,50 (Geld) und Siemens 366 (Geld). Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,18, Mailand 92,68, Spanien 29,24, da» Pfund 488,40 und den Dollar 4,186250.

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Sind Hämorrhoiden heilbar?

Ja und nein! Wenn ein Hämorrhoidenkranker dieses wirklich ernste Leiden vernachlässigt, wird t» ihm immer aröfterc Dual bereiten. Die anfangs unbedeutenden Knoten am Darm wachsen. sie wan­dern in den Darm hinein und platzen schließlich auf. Dann besteht die Gefahr, daft Blutgerinsel in die Blutbahnen kommen und dort zu sehr gefährlichen Verstopfungen führt. Es kommt hinzu, daft die Schmerzen, das Brennen und das Jucken der er­krankten Teile immer unerträglicher werden und

den Kranken körperlich und seelisch zugrunde richten Schlieftlich bleibt dem verzweifelten Patienten nur noch übrig, sich auf dem Dege der Operation unsichere Heilung zu verschaffen.

Muft das fein? In den meisten Fällen: Nein! Denn Hämorrhoiden, rechtzeitig als solche erkannt und sachacmäft behandell, können mit großer Aus- sicht auf Erfolg auch ohne Operation beseitigt werden. Reben peinlicher Sauberkeit muft eine geeignete Salbe zur Anwendung kommen, die die Knoten zur Schrumpfung bringt, die Schmerzen lindert, die Entzündungen beseitigt. Die bewährte Humidon - Salbe verbindet die die Eigenschaften in hervor-

ragendem Mafte. Schon nach ganz kurzer Anwen­dung läftt das Jucken und Brennen nach. Damit ist schon viel gewonnen; denn fällt der Juckreiz fort, so verringert sich auch die Gefahr weitergetroaener Infektionen. Nun erst kann der Heilungsprozeft be­ginnen. Die jjumibon Salbe wird seit Jahren auch in verzweifelten Fällen gebraucht, und unzählige Kranke bezeugen, daft sie fast Wunderdienste ge­leistet bat. 1530O

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