Ausgabe 
6.1.1928
 
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Biel MeNsUNOE«. Ne ihr Bele« »um «Mingtn M Abend« beitrua. Bäckermeister Phi­lip Pi. der einen Teil der hiesigen Gemeinde- tagd gepachtet hat. gelang vor kurzem in Distrikt .Haarholz" der Abschuh eine« prächtigen Eoel- marders 3n den Waldungen in hiesiger Gegend sind in letzter Zeit noch mehrere Edel­marder beobachtet worden. Die Jäger erwarteten be«bolb sehnlichft Neuschnee, um das wertvolle Wild zu spüren. Bei den hohen Pachtpreisen und dem schlechten Dildbestand bedeutet die Sr- legwng eine« Edelmarder« eine willkommene Ein­nahme für den Iagdpächter. Doch wäre zu wünschen. dah das Tier nicht vollständig ausgc- rottet wird, sondern als Naturdenkmal erhalten bleibt

(-) Lindhausen. 5. Ion. von einem U n g I ü rf f a II betroffen wurde der Cohn des Land­wirts August B i n ö i n g von hier. Als der junge Wann eine störrische flalbln sestbtnden wollte, um ri melken, lieh sich das T i e r plötzlich aus ihn allen, wodurch er neben mancherlei Derlcflunaen auch einen schweren Beinbruch erlitt. Der verunglückte muhte dem Krankenhaus in Alsseld zugesuhrt werden

Mrci« Lauterbach

Schlitz 5. Jan. Die Iahresrech- nung unserer Stadt sür 1 927 schriebt mit einer Einnahme von 191 784 Mk. und einer Ausgabe von 1C4 (*9 Mk. ob, so dah ein Hebe rf chust von 27 115 Mk. bleibt. Die Der» mbgensrechnung schlieht ob. Einnahme 1(9 9S9 Mark Ausgabe 151C21 Mk.. NechnungSrest 18 368 Mk ÖleAt günst.g ist auch die Iahres- rechnung des Elektrizitätswerks: Ein­nahme 105 545 Mk . Ausgabe 96 086 Mk.. Heber- schuh 9350 Mk Erzeugt wurden 488 000 Kilo­wattstunden davon 235 000 Gleichstrom und 253 000 Drehstrom

Starkenburg.

Darmstadt, 5. Ian. Gin Liebespaar, der etwa 20j6hrige Wilhelm Gerdig und seine Braut, beide ouS Worfelden, be- schlossen gestern abend gemeinsam in den Tod zu gehen, da sich die Eltern des jungen Mannes dem Verhältnis widersetzten. Bei einem Stellwerk in der Nahe de« Darmstädter tzaupt- biibnhrf« legten sich Ne jungen Leute aus die Schienen, um sich von einem Zuge überfahren zu lassen. G e r b i g wurde sofort getötet, während das Mädchen zur Seite geschleudert wurde und dabei innere Verletzungen erlitt. Ein hiesiger Kaufmann wurde wegen eine« Einbruchdieb st ahlS festgenvm- men. Er wohnte in einem Ge'chaftshause In der Ernst'Ludwigstrahc und öffnete nach Gefchäft«- schlust mit Nachschlüsseln die Lagerräume, dann entwendete er nach und nach eine große Menge Waren, wie Bettkolker. Gardinen und Vorhänge.

Dberforftmcifler van der Hopp f-

Darmstadt, 5. Ian. Der langjährige Vor­sitzende des Landesoercin» Hessen des Allgemeinen Deutschen Iagdfchutzvereinr, Oberjägcrineister i.R. und Oberforstmeifter 1.9t. Walther Freiherr van der Hoop Ift nm 3. Januar gelt erb en. dr Zählte zu den führenden Persönlichkeiten im hessi­schen Jagdwesen und war Mitbegründer und Ehren- Vorsitzender des Hess. Iagdklubs; bis 1918 war er Oberjägermeister des Grohherzogs und bis 1926 Vorstand des Forstamts Kranfchsteln bei Darm- stobt. Der Verstorbene entstammte einer alten, ober schon mehrere Generationen In Deutschland ansässi- gen Familie, die im 16. Iadrhunden der holländi­schen Armee einige bedeutende Führer und Kriegs- Helden gestellt hat.

Tumen, Sport und Spiel.

Fußball-Bundespokas.

Die Pokalkämpse des Deutschen Fuhball-Bunbes. die feit 19C9 alljährlich die Auswahlmann schalten der Landesverdant-e im Komps sehen, lind tn der lausenden Spie zeit bis zur Z w i f ch e n r u n b e gediehen. 2m Ok­tober sand die Vorrunde statt. Westdeutsch and schlug Süddeutschlond 4 3. Südost deut^chland Berlin 2:0 und Mitteldeutschland die Balten mit 5: 2. Die Unterlegenen sch eben au- der Äon- kurrenz aus. während die Sieger mit dem spiel- fieien Aorddeutschland zur Zwischenrunde ge­paart wurden. So stehen am kommenden Sonntag

in Hamburg: Westdeutschland Nord­deutschland.

In Ehemnih: Südostdeutschland Mittel­deutschland

gegenüber. Das Ent'cheidungSspiel ist noch nicht anae'eht. eS dürste im Februar stattenden.

In den bUberigen Kämpfen trat die ilebtr» Icgenheit Sübdeutschlanbs sichtbar in die Erscheinung. Mit sechs Endspielsiegen führen die Süddeutschen die Tabelle an; Norddeutschiand Hot fünf. Mitteldeut ch'and drei und Westdeutsch- land zwei Pokolendfiege errungen. Berlin steht mit nur einem Stege am Ende der Siegerliste, während der Südosten und die Balten bisher erfolglos kämpften. In den beiden Sple'en der Zwischenrunde hoben Nord- und Mittel­deutschland die besseren Aussichten auf Sieg. Die spielerische Ucbcrlegenbeii bieer beiden Ver­bände ihren Gegnern gegenüber kommt auch in den bisherigen Pokallä npsen zum Ausdruck. West- und Norddeut'ch'and begegne.en sich bisher dreizehnmal. Ach: Spiele gewanP der Norden, nur drei der Westen, während zwei Kämpfe unentschieden blieben. Norddeutfchland spielt den feineren Fustboll. Westdeutschland dagegen ty­pischen Polalfuhball. so dast ein Sieg der west- heutlchen Els leine Ueberraschung bedeuten würde. Norddeutsch'and Hal in einem Auswahlspiel seine Pokalmannschast erprobt und legt dem Spiel erhöhte Bedeutung bei.

Mitteldeutschland empsängt in seinem sübost- deutschen Gegner eine gut gerüstete Mannschaft. Auch der Südosten hat feine Vertretung durch ein Auswahlspiel erprobt und macht energische Anstrengungen, erstmals in das Endspiel um den Bundeöpokal zu kommen. Die Tatsache dah am gleichen Sonntag in Nürnberg das Otym- pia spiel de« Bunde« ftatifinbet, nimmt beiden Verbänden einen guten Spieler weg. Bei den Mitteldeutsche fehlt Hofmann, Meerane, bei den Südostdeutschen Heimchen, Äottbu«. In den bisherigen elf Begegnungen beider Verbandsmann cha ten blieb Mitteldeutsch­land siebenmal und Südostdeutschsond viermal siegreich. Auch diesmal gehen die Mitteldeutschen mit den besseren Aussichten in den Kampf; sie haben austerdem den Vorteil des eigenen Planes.

Vom Turngau Hessen (V. T.)

- Der Vorbereitung auf das Deutsche Turnfest in Köln gilt die Gouturnftunde für die geübteren Turner des Gaues, die am näch­sten Sonntag In der Turnhalle des Männerturnver­eins Gießen unter Leitung von Gauoberturnwart Will lGicßenl abgebalten wird. Wie schon be­kannt, soll aus Den beften Turnern unseres 5)fimat« flaues eine Gau -Muste rriege für Köln zu- sammengestellt werden. Als Gerät wurde dos Reck gewählt, an bem In Stufen zu je vier Turnern ge­

turnt un-rben soll. Die zwoü Turner werden durch ein Austcheidungsturnen crmutrlt Al» Uebungsstofs für die Turnstunde, an brr auch die ersten Bezirt»> turnwarle der sechs Vezirkr au» dem Gau teil- nehmen, sind neben den genannten Ausscheidung»- kämpfen für die Gaurieacn nach Röln noch die Frei Übungen für do» Deutsche Turnfest in Köln und bir Freiübungen für Köln vorgesehen

Nachmittags findet eine Gauvorlurner- ft u n b e für do» Frauenturnen unter Leitung von Gau-Frauenturnwart Paul tGicßeni mit an- schliestenber Besprechung statt. Die Turnfolge der Turnstunde bietet Freiübungen, Keulenübungen und Dolkstän.;».

1. Bezisksllasse Hessen-Hannover.

Bis aul ein rückständiges Spiel find fämtUch: Berbandstresfen im alten Jahre durch^eführt worden. Abstiegsfragen sind entschieden, ebenso die Gruppenmeister. Wer wird Bezirksmeister7 Die zuerst vorgesehene Feststellung der Be- z i r k S m e i st e t - E i' t s ch e l d u n g ist lalknge- lasten worden; eS sinden nunmehr zwei Spiele statt. Vor- und Rückspiel, jedesmal auf dem Platz eine« der beteiligten Vereine, S ö 03 Kassel und Altmeister Kurhessen Kassel, den zwei wirklich spietstärksten Vereinen deS Be­zirks. Auch die Termine liegen bereits lest: 15. und 22 Januar. Soweit die Frage nach dem Meister. Am anderen Ende der Tabelle hat Germania Marburg tat'üch'.ich das K nst- stück sertiggel'.acht, den allen Kasseler V. § ..Sport" berelngulegen und sich damit endgültig den Verblei'.' In der ersten Bezirksklasse gesichert. Der Leidtragende ist der V. f. B. Gießen, der nun in der zweiten Bezirk«klasse sein Heil im kommenden Jahre suchen muh. Da« letzte noch ausstehende Spiel steigt am kommenden Sonntag in Kasscf. Tura und Germania Marbura sind die beiden Gegner, von denen Tura zunächst als der bessere erscheint. Der besonder« in den letzten Spielen hervor^etrctene Eifer der Ger­manen könnte jedoch auch diesmal, wie Im Spiel gegen Sport, diese Ansicht revidieren. Da aber alle Meister und Abstlegssragen geklärt find, ist der Ausgang de« Spiele« an sich belanglos.

m. w.

2. Bezirksklasse Lahnkreis.

In dieser Gruppe herrscht am kommenden Sonntag Hochbctrieb. Nicht weniger al« 8 Vereine sind beteiligt. Die Paarungen sind jrdoch meist ungleich. Die gröhte spielerische Bedeutung wird dem Lokalkamps V. s. B. Kurhessen Mar­burg gegen Ockershausen zukommen auf dem Platz der D. f. D er, die immer nur noch zwei Punkte vor dem nächsten, Diesten 1900, liegen. Da Lokaltreffen immerhin ost ilnrcgcl- Mäßigkeiten Im Spielverlauf und im Resultat ergeben, werden die führenden V. f. D er kaum mit weniger Sorgfalt, als zu entscheidenden Kämpfen nötig, an diese Ausgabe herantreten. Dennoch ist der Leistungsunterschied der beiden nicht so groß, al« dast der Sieger schon von vornherein seststände. Die Elf mit der größeren Kampfkraft wird sich burchfehen.

® f eben 1900 hat in Frohnhausen gegen die von Spiel zu Spiel besser werdenden Oranier anzutreten, die aber in ihrer Entwick­lung doch noch nicht soweit fortgeschritten sein tnlrften, dah sie SiegrSauSflchten hätten. 1900 wird Wilsen, daß e« den Marburgern auf den Fersen bleiben muh, wenn e« noch auf Meister­ehren reflektiert.

Frankenberg gegen Sp V Wetzlar Auch hier ist der Gast eigentlich stärker au der PI atz verein Wetzlar zeigte in den letzten Spielen eine fe&r schwankende Form so das, man bester tut, den Spiel aus gang nicht Im voraus zu be­urteilen, zumal Erankenberg auf eigenem Grund stets nur schrver zu me.stern war

Die anscheinend gl.-ichmäst.gste Zuf.inmenstel- hing ist die Kirchhain gegen Herborn, an­scheinend nur. denn auch hier ist her eigene Platz sür die auch sonst nicht schlechten Kirchhainer Immer ein besonderer Vorteil gewesen.

D. f. B.

Für den kommenden Sonntag ist dw L t Q a der bekannten Franksurler ..Germania" 94 zu einem Gesellschaftsspiel gegen die D. s V Liga aus hiesigem Platz t>erpsl.chtet worden. Die Gäste, die vor Jahren einmal eint domi­nierende Nolle im Zranklurter Fustballsporl ein- nahmen, sind In der diesjährigen Vcrbandslpiel- salson von ungewöhnlichem Pech verfolgt wc-rden. Trotz ihrer anerkannt hohen Spielkultur verloren sie fast sämtliche Spiele und konnten erst am Schluß der Serie etwa» Terrain au'ho'.e i. ohne jedoch den Abstieg zur Kreisliga abwenden zu können. Trotz ihrer nunmehrigen Zugehörigkeit zur zweiten Ligaklasse bad man sie doch zu den ersten Frankfurter Mann'chasren zählen 3n weicher Ausstellung dir D. s.D.-Els antritt, steht noch nicht cmbgültig sest. da der Spielausschutz nur diejenigen Spieler anss'.e.lt und auch sür die Zukunft berücksichtigt, die sich den gestellten TrainingSbedingunge.i unterwerfen. Jedenfalls ist dadurch die Gewähr gegeben, dasi alle sich unter Einsetzung ihrer ganzen Kraft In da« Mannichastsganze einsügen Bel allem guten Willen wird es der P'.atzmann'chast nicht ge­lingen, den techuifch weit belferen Gegner auch nur knapp zu fchlagen; im besten Falle sollte sie ein Unentschieden herauShofe.t können.

Die Ligareserve, zu deren Ausstellung dasselbe zu saacn ist wie vorher, hat die P r i v a t m a n n f ch a s t derG e r m a n e n" zu Gast und wird ebenfalls Mühe haben, ein gün­stige« Resultat herauSzuholen

Auch die neuausgestellte Dritte trägt ein Privatspiel au« und hat Klein-Linden« Erste zum Gegner.

Handball in Hessen-Hannover.

Nachdem schon seit geraumer Zelt die Gle­st e n c r S. Da. 19 00 al« Lahumeister auf die Nominierung des Kasseler Meister« wartet, ist im Kasseler Krei« noch immer keine Klärung erfolgt. Erst der kommende Sonntag könnte ein. solche herbeisühren Hessen-Preu he n gegen Ku rhessen-P ol. Kassel, die beide nur einen Punkt au«einanbcrllcge.i. und zwar zu­gunsten Kurhessen«, werden sich darüber zu einigen haben, wer von ihnen zunächst al« Meister in Frage kommt. Zuerst die He'sen- Vreuszen. die mit einer neuen Mannschaftsaus­stellung unter der Stunnführung deL alten Iunghenn herauskamen und Sotmtag für Sonntag mit Hohen Torergebnissen gar keinen ernsthaften Gegner mehr sanden. Man kann von den Kurhessen nicht dasselbe behaupten. Ta« lag aber zum Teil daran, dah bic Elf der Poli­zisten nur selten einmal komplett stand ff« Ist nicht daran zu zwelseln, dah beide am Sonntag ihre beste Besetzung auf die Beine bringen wer­den. Wenn bann Kurhessen sein Singefpieltseln nickt verloren hat, möchten wir zu bem Alt­meister halten, als dem durchschlagSkrästigeren MannschastSgebllde. Da« kann aber wohl nur sehr knapp der Fall sein.

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Gießen, den 5. Januar 192b.

Der Oberbürgermeister.

I. V.: Qr. Rosenberg.

Maurer

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