Ausgabe 
5.1.1928
 
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klage.

2:

1

zog verunglückt.

ift ein aus liflij kom- Nophthaproduttrn in mglückt. Die Lokomv. nkwagen mit Raphihu iint Petson kam bebet ;en mehrere Mitglieder oben davon.

s Üulounfllfitfi.

«es Sonntag tretgntk der Stadt Mantua Mutonwbilunglüd- Sin rn. die die Acuiahre- rächt hatten und nach stürzte In eine 'urdcn auf der Stelle ir wurde tödlich ver-

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Nus der Prvvinzialhcmpistadi.

Dietzen, den 5. 3anuar 1928

Heilige Drei Könige.

Dai morgige Fett der Heiligen Drei «otuqc. da« tn Degen den mit überwiegend fatfcolifdyn- Bevölkerung ein gesetzlr-r>?r FeieNag ist, führ! gurüd aut die Ueberlieferung von den drei Weilen a.u» dem Morgerrlmrde. die dem Stern folgend da« Jeluskinb nn 6talle von Bechlehem fanden, ei anbeteten und rhm ®ab.*n darb rache en. Der 8. Januar ist aber zugleich auch bat Fest der Drichennrng de« Herrn, weil Thriftus wäh­rend leines Seberts an diesem Tage mcb-r.al» in besonderer Wefe feine Gottheit geoffenbart bat. Mehrfach findet man auch tn Betrachtungen über den Dreikönigsrag den Gedanken. bah dieses Fest von der katholischen Kirche auch deshalb so feierlich begangen werde, weil das Sridx-n'.cm der Weisen auS dem Morgenlande der K-qmn der Erleuchtung der Heiden fei, an dem ihr Ein­tritt in die Kirche feinen Anfang genommen habe.

THtt dem Fest Heilige Drei Könige, das die weihnachtliche Fei: abfchlieht, ift e.ne Anzahl al'er Dosksbräuche verbunden. Zu ihnen gehören die auf eine jahrhundertalte Hebung zurück- gehenden Krippen- und Weihnachts- f Pie le, tn denen in bald ernst-religiöfer, bald naiv-volkstümlicher, zuweilen auch komischer Form die Reize der drei Könige dargeftellt wurde und die nicht selten auch in mundartliche urwüchfiae Form gebracht worden fhxb. Man- «Vos dieser Königsspiele wird aus Liebe zum AI'überkommenen auch heute noch aufgcführt.

Am Dreikönigstage ging früher auf dem Lande der Geistliche von Haus zu HauS. um Wohnungen und 6tAlle zu segnen und auSzurLuchern. Unter frommem Gebet der Hausbewohner ging man von Raum zu Raum, und überall wurde Weih- toaffer gesprengt, Königs rauch und Königskerzen ungebrannt. deren schwerer Myrrhenduft das ganze Haus durchzog und mit geweihter Kreide »wischen die Jahreszahl da« altherkömmliche C M B geschrieben, ein Symbol, das die mensch­lichen Behausungen vor Ungemach und Heim- suchung schützen und sie getotffermaben christ­lichem Geiste weihen sollte. Der alte Brauch ist tn 6taM und Land auch beute noch in vielen christlichen Familien in der Form erhalten, das; der Hausvater oder die Hausmutter mit dem in glühende Asche gestreuten KönigSrauch die Wohnraume ausräuchern, sie betend mit Weih­wasser besprengen und an die Türen die er­wähnten Zeichen anschreiben.

Der Dreikönigstag ist in vielen Familien auch der Tag, an dem zum letztenmal der Ehrift-

baum cmgezündet Wb tn* fang und um bt« alt vertraut, Krippe stehen. Dm paar Tage darauf wird meist der Weihnach'sbaurn abge­nommen und die Krippe abgebaut. Damit ver­schwinden denn die am längsten sichtbaren Zeichen einer Zen, die für die deutsche Seele die schönste und veichste des ganzen Jahres ist.

Lietzener Wochentnarktpreise.

Ds kosteten auf dem heutigen Wochenmarkr Butter 130 bis 150. Malle 30 bis 35. Ääfe (106t) 60 bis 140, Wirsing 20 bis 30. Weißkraut 15 b s 20. Rotkraut 20 bis 30. gelbe Rüben 15. rote Rüben 15. Spinat 35 bis 40. Unter-Kohlrabi 10 bis 12. Grünkohl 25. Rosenkohl 40 bis 60 Feldsalat 150. Zwiebeln 20. Meerrettich 40 bi« 80. Schwarzwurzeln 40 bis 60. Kartoffeln 41, bis 5. Llepfel 12 bis 20. D.rncm 10 bis 15. Honig 45 bis 50. Hüffe 50 bis SO. junge Hähne 90 bis 100. Suppenhühner ISO bis 120. ®än»c 90 bis 120 Ps. das Pfund Eier 19 bi« 21. Blumenkohl SO bis 140. Endivien 10 bis 25. Lauch 5 bis 15. Rettich 10 bis 15. Sellerie 10 bis SO Pf. das Stück

Wornotnen.

Za gesfalenber für Donnerstag. Goethe-Bund: 8 Uhr, Neue Aula der Unioerfität, ^ßortragsabenb. Skiklud: 8.30 Uhr, Tas« Astoria, Mitgliederversammlung. Frauen Altersoereini- gung 1877/78: 8 Uhr,Stadt Mainz", Weihnachts­feier. Singsaal de» Realgymnasiums: 8 Uhr, Bor- trag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Kinder- eelcn klagen eu' an". Astoria Lichtspiele:Der Mann ohne Kopf".

- Uortrag über .Verjüngung im Ltchte der Ra t urbei lleh re". Dem hie­sigen Raiurheilverein ist es gelungen, den vom Doriahr bekannten Dr. med. Fnedr. Katz <Sa­natoriums leiter aus Degerloch-Stuttgart) zum Thema: .Verjüngung im Lichte der Okaturheil- lehre" zu verpflichten. .Wie die Fülle seiner Unterthemen zeigt." so schreibt man uns. .wird er einen geschich.lichen Ucaciblid'über die Me­thoden von heute und gestern geben. Seine eklektische Einstellung verspricht, in all die vielen widerstreitenden Ansichten klar hineinzuleuchlen und über Wichtiges und Wesentliches vorurteils­frei auszuNören. Wie bk zwei letzten Punkts feiner Unterthemen anbeuten, soll wohl der Gedanke des Alterns eine Herzensangelegen­heit der Äugend fein, 3ungbieib:n dagegen eine dringliche, rastlos Arbeit des Aller«, ©eine An­kündigung .Praktische Verjüngung" wird zeigen, was an all den heutigen Bestrebungen wahr und zu verwirklichen ist. Jedermann ist ein­geladen."

* 8,< einsiebiee dir 6 11 u « r r fl cf - ftflnb« durch Postnachnahme. vom Fi. nonzamt Dietzen wird un» geschrieben: Nach gan- ftigm Probttrfahrunaen ordnete der Reichsmimster der Emanzen an. datz die Einziehung der Steuer­ruckstände durch Postnachnahme allgemein ab 1. Auaust 1927 anzuwenden kl Hierfür war vor allem oestimmend, eine Entlastung und eine mög- "chste Vereinfachung des Geschäftsbetriebe» bei den Finanzämtern Herdeizufuhren. Nun hat der Deutsche Industrie, und Handelstag in Berlin zu dieser Frage SlrUunp genommen. Der Neichsfinanz. Minister weist in seiner Antwort u. a. daraus hin. baft sich diese» Verfahren di» jetzt durchaus be- wähn habe. Dor allen Dingen werde ermöglicht, baft kleinere Beträge schneller einfacher unb be­quemer zur Kaste gelangen. Die Beitreibunaskosten die insbesondere bei geringeren Summen häufig nutzer Verhältnis zu den Steuerbelrägen stehen, bleiben den Zahlern beim Einläsen der Nachnahme erspart. Butzcrdem spare der Steuer- pflichtige insofern an Zeit, als er den (Bang zur Finan,käste. Bank ober Post nicht zu machen brciuche. Diese Lorzuae de» verfahren» seien von den Kreisen der Industrie und de» Handel» wieder- holt gewürdigt worden. Buch haben einzelne Presse- stimmen sich mit der Frage befaßt und da» Ver­fahren als einen Fortschritt bezeichnet. Auch die Be­denken, datz die Postnachnahme Dritten Einblick in die Finanzoerhältnlffe der Steuerzahler gewähre, seien nicht berechtigt. Besonder» deshalb, weil die Postbeamten ebenso wie die Finanzbeamten zur strengen (Seheimhaltung der ihnen dienstlich be­kanntgewordenen Tatsachen verpflichtet seien und im Nachnahmedienst fast ausschlietzlich altere und er- fahrene Postbeamte verwendet werden, so datz eine Verletzung de» Postgeheimnisse» nicht zu befürchten sei. Auch in dem Fortfall der Einzelmahnung könne eine Härte für den Steuerpflichtigen nicht erblickt werden. Die Post gewähre dem Zahlungs- pflichtigen auf verlangen eine siebentägige Ein- losungsfrist, so datz diese» Verfahren jedenfalls vor- tellhafter sei al» die Einzelmahnung. Die Postnach- nähme finde nur auf Beträge bis zu 1000 Mk. An- Wendung. Es fei aber notwendig, datz das Der- fahren bei Ausgabe der Steuerbescheide durch Bei- kleben eines roten Zettels entsprechend angefünbigt ist. Im Bezirk Dietzen konnte dies bis jetzt nur hin­sichtlich der Vermögenssteuer 1927 erfolgen.

"MitdemFuhrwerkgegendieStra- tzenbahn gerannt. Gestern abend gegen 8 Uhr ereignete sich in der Marburger Stratze ein Der- kehrsunfall, der leicht sehr ernste Folgen hätte haben können. Ein au» Wieseck stammende» Fuhrwerk kam dort, ohne datz der Fuhrwerkslenker die erforderliche Sorgfalt walten ließ, in schneller Gangart aus dem Hofe einer Gastwirtschaft herausgefahren und rannte

höbet gegen einen tn der Richtung Wiesecker Weg fahrenden Sllatzenbahnwagen. Dem Fuhrwerk» lenter. der nach den Feststellungen angetrunken mar, gelang es zum Glück noch im letzten Augenblick, die Pferde derumzureitzen, so datz da» Fuhrwerk nicht bireft in ben Strahenbahnwagen hineinfuhr. Immer hin wurde die Elektrifche non eine Bunge be» Wa­gen» so erheblich getroffen, bah alle Fensterscheiben an der betreffenden Dagenseite in Trümmer gingen, ferner am Vorderperron der Elektrischen ziemliche Beschädigungen eintraten. Die Insasten der Eick krischen kamen zum Glück bell davon. Gegen den unachtsamen Gespannführer wird Anzeige erstattet

"Ein Musterkoffergestohlen. Der tkn lizeibericht meldet: Am Dienstagabend gegen 7 Uhr wurde au» einem Personenauto, da» in der West anlage hielt, ein Musterkvsser gestohlen. Inhalt Musterzigarren, die da» Steuerzeichen der Firma Kinn & Elov» tragen. Der Koffer ift von braunem Scher, 40.35 Zentimeter grvtz, hat zwei Schlosser, oben befindet sich ein Griff, unten sind Knops« ,um besteren Ausstellen des Koffer». Gesamtwert 150 Mt Sachdienliche Mitteilungen erbittet di Kriminal Polizei.

" Oef f entltebe Büche rh all c 3m De­zember wurden 1228 Bände ausgeliehen Da- von kommen auf: Srzählende Literatur (52. Zeit­schriften 117, Iugendichriften 127. C.teratur- gcfchichte 12, Gedichte und Dramen 24. Länder- und Völkerkunde 45. Kulturgeschichte 16, Ge­schichte und Biographien 74. Kunstgeschichte 23. Raturwissenlcha't unb Technologie 38. Heer- unb Seewesen 19. Haus- unb Landwirtschaft 2. Ge­sundheitslehre 8. Restgion unb Pbilosoph:e 23. Staat-Wissenschaft 13. Sprachw ss mscha t 15 Fremdsprachliches 20 Bände Rach aus wärt» kamen 20 Bände.

Die bunte Stadt". Unter diesem Motto soll vom 7. bl» 15. Januar In der hiesigen Volk»Halle ein umfangreich angelegte» Volksfest stattfinden, besten Ankündigungen im Anzeigenteil unsere» Blat tes erfolgen. Die Darbietungen sollen von einer Vielseitigkeit fein, wie man sie bisher In unserer Stabt bei Volksststen noch nicht gesehen hat Als Höhepunkt soll die lebendige Begrabung eine» Fakirs für die Dauer von 144 Stunden ohne Luft- unb Nahrungszufuhr unter Kontrolle vor sich gehen Man beachte die Anzeigen.

* * rsonaIie. Am 1. Februar tritt der Forst rat Ernst Mettenheimer zu Romrod auf fein Nachsuchen in den Ruhestand.

* Auftrieb auf bem heutigen Frank furterSchlachtvieh markt: 742 Kalber, 297 Schafe und 808 Schweine.

Vater, Schwiegervater, Großvater,

Weißbinder

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In tiefem Schmerz:

Mittweida. Gießen.

Beschluß

2150

205C

Bctr.:

1.

über

2.

3.

X

im zarten Alter von 9 Jahren durch einen sanften Tod von kurzem schweren Leiden erlöst wurde.

Auf findet

Fritz Becker. Ingenieur Familie Dambmann

Unterfertigter C C betrauert tief das Ableben seines lieben A. H.

Tagesordnung: Bericht des Konkursverwaster» den Sachstand.

Steinbach, den 4. Januar 1928.

Die Beerdigung findet Freitag, den 6. Januar, nachmittag» 21/, Uhr, statt ,eD

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Heinrich Pitz 1.

Freitag, 6. Januar 1928 versteigere Im Löwen, Neuenweg 2A, dahier zwangsweise gegen Barzahlung:

I 1 Standuhr, 3 Kleiderschränke, 2 Wasch­tische mit Spiegelaufsatz, 3 Küchenschränke, 1 Büfett, 2 Ähaiselongueö,1 Diwan,2 Sofa« 1 I rumtau, 1 Ofen, 1 Eisschrank, 1 Hand­wagen, 1 Auffchnittmaschine, 20 31. Dein, 1 Schreibladenkaste,1 Schreibmaschine, eine Schärfmaschine, 1 Vertiko, 4 plüschsestel, 1 Tisch, 2 Oelgemälde.

II Doranestchttich bestimmt: An Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt Im Versteigerung-lokal):

1 Küchenbüfctt(neu),l Küchentisch,! Küchen-

mit DirektlonSvetkcdr.

Lebens-Fachleuten, denen ausreichende Mittel «ilr den Aufbau einer grok. Ueruf^orgnnt:aiion *ur VerfügungeueUi weiden, wirb hierdurch Ge­legenheit zur Erlanaung einer angenehmen und mit böchften festen Bezügen. 6tiefen n.Provisionen ausgeitaneten Vostttan geboien.

auiiüOTlidje «nacbotc unter L. K 80 an Ala vaafenstein * Vogler, Hamburg 36. 199A

Der C.C der Hassia

I. A.: Fischer

Abberufung und Neuwahl des Gläu- bigerausschustes.

Weitere Verpachtung des Steinbruchs bis 5iun Verkauf.

Saal 101. Dietzen, den 22. Dezember 1927. ________Hessische» Amtsgericht.

Befchttth.

Die Einäscherung fand in Chemnitz statt. Von Belleldsbesudien bitten wir abzusehen.

Gießen, den 22. Dyember 1927.

Hessisches Amtsgericht.

Drucksachen aller Art ßattnng stilrein nnt preiswert W MNl sche Univerßtru-Vntckerei, B. Logge, Fletzen, Schniftt. 7.

Zwecks Ergnnzuna feiner Lrganilaiion beabsichtigt ue Zweige führender orofter Sonjem für «tegen unb anarenzende Gebietsteile die Ernchtiing einer lelbfiänbloen

Genevatasentvv

unser lieber, treusorgender

Bruder, Schwager und Onkel

Karl Volz,

hn 66. Lebensjahr.

Statt besonderer Anzeige.

Heute nachmittag 31/, Uhr verschied plötzlich und unerwartet nach eintägiger Krankheit mein lieber, unvergeßlicher Gatte,

In tiefer Trauer:

Anna Volz und Kinder.

Gießen (Frankfurter Straße 127), Frankfurt a. Klein-Linden, Altena (Westf.), Lang-Göns, Kippenheim (Baden), 4. Jan. 1928.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 7. Januar, nachmittag» 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. e,e

Hermann Jockei

rez. 1854

Geh. Justizrat, Notar i. R.

Konkurs über das Vermögen der Firma Main Weser Basaltwerke ®. m. b. H. in Gießen.

Antrag verschiedener Gläubiger

2O4C

Junget ton welcher im Kasten- unb Rechnungswesen tätig gewesen ift gesucht. Floiies und ge- wlstenbaileS Rechnen Bedingung. Gute Handichrl't Fädigkciien in L'enogravhie und Lchreibmaichine. toroic Erfahrling im So^'aloerücheriingswefen erwünscht

Lchristliche Angebvie unter aX)D an den Giejjener Anzeiger.

Dankeagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim lieiintrange u s. ro« lieben Kinde«, für die vielen Kranx- und Biumenspendeo, sowie für die tröst reichem Worte am Grabe «atren wir allen herz­ank. Die trauernden Hinterbliebenen: Sari SdiifCT. SduniedemetiliT l Famlhe

Reiskirchen, den 5. Januar 1928.

Am 31 Dezember entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, meine unvergeßliche Tochter, unsere gute Schwester Gertrud Becker geb. Dambmann

im Alter von 24 Jahren.

Donnerstag, den 12. Januar 1926 nachmittags Uhr Saal 101 eine Gläubigerversammlung statt.

Im Konkursverfahren der Main-Weser- Lasattwcrke G. m. b. h. in Gletzen wird der auf den 12. Januar 1928, vormittags 9 Uhr, anderaumle Prüfungstermin der angemeldcten Forderungen verlegt auf Donnerslaa, den 12. Danuar 1928

nachm Hags 3 Uhr

Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß Difenstag abend 9 Uhr unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Enkel, Pate, Neffe und Cousin

Reinhard

Hebbel Gerichtsvollzieher in Gießen Dammstraße 241, Telephon 239

Montag, 9. Januar, adends ü Ui?r, im laty. Vereinshaus öffentlicher Vorirag Webner: Herr Dr. med. Friedrich Kah Stuttgart. Thema: Verjüngung im Lichte der Ttaturheillehre" Zur Deckung der Unkosten wird ein (Linttittsgeld von 30 pf- "boden. Traturheilverein.

Wiederbeginn de«

Gesangunterrichts

Am Montag, dem 9. Januar 1928. nehme ich meine Stunden wieder auf

IDA STAMMLER

Konzertsängerin und Oesanglehrerln

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