Ausgabe 
4.2.1928
 
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Fran Wae Gans tefc. Meyer

im Alter von 50 Jahren.

Großen-Buseck. den 4. Februar 1928.

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Finge und Iunggehilfen. Der DerufSvettkampf wird ausgetragen in kaufmännischem Rechnen, Kurzschrift und Situationsaufgaben. Der De- rufswettkampf soll den Teilnehmern Gelegenheit geben, sich über den Umfang ihres Wissens und Den Grad der erlangten Fähigkeiten und Kennt­nisse Rechenschaft abzulegen. Qln dem Derufs- wettkampf in Gießen beteiligen sich die Lehr­linge der Ortsgruppen Gießen. Duhbach, Fried­berg, Sich, Wetzlar. Hirzenhain, Dillenburg. Her­born, Haiger, Marburg und Diedenkopf. Am gleichen Tage werden für die übrigen 74 Orts­gruppen des D. H. D. in Hessen und Hessen- Rassau in weiteren 11 Orten Derufswetttämpfc in gleicher Weise ausgetragen.

WER. Hessische Landes-Gewerbe» ausstellung 1929 in Mainz. Der Hes­sische Landcs-Gewerbeverband wird im kommen­den 2ahr eine Ausstellung großen Umfang» in Mainz veranstalten, die die Kunst und Ent­wicklung des Handwerks sämtlicher Derufsarten in breitem Rahmen zeigen soll.

Gestern morgen um 7,5 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unser lieber Sohn

Hansi

im Alter von 4 Jahren.

In tiefer Trauer:

Familie Hans Pfeiffer,

Gießen, den 4. Februar 1928.

Beerdigung: Montag, denö.Februar, um 2ührnachm

0890

* Rus der Matthausgemeinde wird uns geschrieben: Aus den Missionsabend am morgigen Sonntag, 5. Februar, abends 8 Uhr, in der Stadtkirrhe sei besonders hingewiesen. Missionsinspekwr Laut von Frankfurt a. M-. in Gießen kein Fremder mehr, wird einen Vortrag über die Aufgaben der Mission halten, dem der Film ..Komm und siehe" (Dilder aus der afrikanischen Mission) folgen wird: es werden nicht einzelne stehende Dilder gezeigt, sondern ein laufender Film. Auch im Hauptgottesdienst um Sonntag früh. VzlO Uhr. wird Missions- Prediger Lank sprechen. Man beachte die An^ lC'l'3u Gunsten der Gießener Stu­dent en Hilfe findet am Sonntag, 19. Febr.. in der Reuen Aula ein Wiener Praterabend statt. Man beachte die heutige Anzeige.

Kaufmännischer Derusswett- kampf. Am morgigen Sonntag veranstaltet der Deutschnationale Handlungsgehilfen -- Verband einen Derufswettkampf für kaufmännische Lehr-

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-- Freiwillige Sanitätskolonne. Die Kolonnenärzte, Vorsitzenden und Kolonnen­führer der oberhessischen Freiwilligen Sanitäts- folonne vom Roten Kreuz haben am morgig« Sonntag in Duhbach eine Tagung, die in o< Hauptsache der Besprechung wichtiger Organi­sationsfragen dient. Der neue Provinzial-

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, heute morgen 6 Uhr. meinen inniggeliebten Gatten, unseren treusorgenden, unvergeß­lichen Vater, Großvater. Schwiegervater. Bruder, Schwager u. Onkel Karl Ludwig Ranft Postagent i. R.

nach langem, schweren Leiden im Alter von 66 Jahren zu sieb in die Ewigkeit zu nehmen.

Im Namen der tieftrauemden Hinterbliebenen Frau Elisabeth Ranft, geb. Ranft und Kinder

Beuern, Alten-Buseck, Stockhausen, Gießen und Wetzlar, den 4. Februar 1928.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 7 Februar, nachmittags 21/, Uhr. statt, ,95ÖD

scher Art. Pot« besitzt nämlich bas Recht, die aus­wärtigen Angelegenheiten Danzigs zu führen. Die Leitung der auswärtigen Politik Danzigs liegt zwar in den Händen des Senats; die technische Führung der auswärtigen Geschäfte besorgen aber die polni- ichen Organe. Polen besitzt auch Danzia gegenüber ein wichtiges Recht militärischen Charakters. Polen darf nämlich über den Danziger Hafen Munition einführen.

Der Versailler Vertrag regelt das Verhältnis Dan­nas zum Völkerbund. Der Völkerbund soll: L den politischen Schutz der Freien Stadt Danzig übernehmen; 2. die Danziger Verfassung garantieren; 3. Schiedsrichter sein in Danzig-polnischen Streitia- keifen. Das Schiedsrichteramt des Völkerbundes steht in einem inneren Widerspruch zu den beiden ersten Pflichten. Wie kann der Völkerbund die Interessen seines Schützlings vertreten, wenn er in den wich­tigen und entscheidenden Fragen eine überparteiliche Stellung einnehmen muh. Praktisch kann also der Völkerbund seiner Schutzpflickst nickst genügen.

Polen hat die Absicht, auf dem Gebiet der Freien Stadt Danzig in politischer und wirtschaftlicher Be­ziehung Boden zu gewinnen. Beweis dafür sind die Anstrengungen, die es macht, um auf dem Gebiete der Bahn-, Post- und Zollverwaltung seinen^Einfluh zu verstärken; Beweis dafür Ist auch die Tatsache, daß Polen etwa 25 Kilometer vom Danziger Hafen entfernt, in Gdingen, einen Konkurrenzhafen er­bauen lieh.

Danzig setzt in seiner Rot seine ganze Hoffnung aus Deutschland.

Gictzener Wochenmarttprcise

66 kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 150 bis 170 Pfennig. Matte 30 ms 35.

Die Stelle eines besoldeten Mgermeisters der Stabt Lich Gesten)

2800 Einwohner, soll zum 1. April 1928, infolge Ablebens des seitherigen Inhabers, neu beseht werden. Amtsdauer 9 Jahre. Geeignete Bewerber, besonders solche, die bereits mit Erfolg im Kommunaldienst tätig waren, wollen ihre Äewerbung mit Lebens­lauf, begl. Zeugnisabschriften, Lichtbild und Gesundheitsastest bis 25. Sebruar 1928 an die Äürgermeisterei Lich (Hetzen) einsenden, die auch nähere Auskunft über die Gehastsverhältniste usw. erteilt, persönliche Vorstellung nur auf Wunsch.

Lich, den 2. Februar 1928.

Hessische Bürgermeisterei Lich: i.D. Heinrich Heller IV.

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Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß entschlief heute morgen nach vier- öch entlieh em schweren Krankenlager meine innigstgeliebte, treusorgende Gattin,

unser einziges herzensgutes Kind, unsere liebe Tante und Gote

Im tiefsten Schmerz im Namen aller Trauernden:

Ferdinand Gans II., Bürgermeister

Heinrich Meyer I. und Frau.

Die Beerdigung findet am Montag, dem 6. Februar, nachmittags 2 Uhr. vom 1 rauer -

hause aus statt.

Am L Februar 1928 entschlief nach kurzem schweren, mit größter Geduld ertragenem Leiden mein lieber guter Großvater. Schwiegervater, Bru­der. Schwager, Pate und Onkel

Philipp Rühl, Landwirt

im 70. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marie Baiser.

Hattenrod, Burkhardsfelden, den 4. Februar 1928.

Beerdigung findet Sonntag, den 5. Februar 1928. nachm. 21/I Uhr in Hattenrod statt.

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Todesanzeige.

Gestern abend verschied nach kurzem schweren Krankenlager unser innigstgeliebter Sohn u. Bruder

Otto

im zarten Alter von 10 Jahren.

In tiefem Schmerz die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Jakob Gerhard VII, Schreiner.

Steinbach, den 3. Februar 1928

Die Beerdigung findet Sonntag, den 5. Febr. 1928, nachmittags 3 Uhr vom Trauerhause aus statt.

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