Den Herren Lehrern bringen wir hiermit zur Kenntnis, daß
der neue Bildwerfer
Henioldt-Epidiafkop IA
in maßgebenden Fachkreifen folgende Beurteilung erfahren hat:
Henioldt-Epidiafkop RM. 400 —
Henfoldt-Epifkop RM. ZOO.-
HENSOLDT-WERKE /WETZLAR
gegründet 1852
I320D
Hindenburg O/S., den 10. 9. 27. Zeiflgweg 2
Finna
M. Henfoldt <fc Söhne Optifche Werke A.-G.
Wetzlar.
Ich habe mit dem Epidiafkop mehrere Vorträge gehalten.
.....Bei den Vorträgen ift befonders die Schärfe und Helligkeit des Bildes lobend anerkannt worden und ich habe dies auch in meinem Antrag an die Schulverwaltung besonders hervorgehoben.
Mit vorzüglicher Hochachtung
' Ihr erg.
Otto Kawaletz, Lehrer.
find unübertroffen. Glasbilder wie undurchsichtige Objektive werden bei höchfter Brillanz farbenrein und bis zum Rande verzeichnungsfrei wiedergegeben.
Die Grundforderungen, welche von Schulen und Vereinen an die Konstruktion eines Epidiaskopes gestellt werden müssen, erfüllt das Modell Henfoldt I A voll und ganz.
Das Auswechseln der Ansätze für Stehfilm-, Mikro- und Vertikalprojektion kann äuherft leicht und ohne jeden Zeit- verluft vorgenommen werden. Die Lei- ftungen dieser Ansätze find ebenfalls vollwertig, ihre Konstruktion stabil und wohldurchdacht.
Untere Erfahrungen mit dem Instrument verpflichten uns, jedem Interessenten das Hensoldt-Epidiaskop IA als preiswertes, praktisches und optisch wertvolles Projektionsgerät in erster Linie zu empfehlen. Hochachtend
Hausamann <fc Co.
Die Originale diefer und weiterer gleichartiger Gutachten können eingefehen werden Unverbindliche Vorführung jederzeit, auch an Ort und Stelle
Hausamann & Co.. Photo-Optik St. Gallen, den 31.10.1927, Marktgasse 13
Firma
M. Henfoldt <fc Söhne Optische Werke
Wetzlar.
Wir hatten als Spezialhaus für Projektion und Kinematographie ein besonderes Interesse, Ihr neues Epidiaskop Henfoldt I A auf alle seine Leistungen streng zu prüfen und uns von dessen Wert durch eigene Versuche zu überzeugen. Nachdem wir unsere Versuche beendet haben, können wir dem Henfoldt - Epidiaskop ein vorzügliches Zeugnis ausstellen.
Das Gerät ift für Schulen, Univer- fitäten, technische Hochschulen, industrielle Betriebe u.Vereine in jeder Hinficht nur zu empfehlen. Die optischen Leistungen Sowohl des eplfkopifchen Objektivs „Walkar*. eines hochwertigen Anastigmaten, wie auch des diafkopöchen Objektivs.Dialyt',
Hannover, den 8. 1. 1928.
Dr.-Ing. L. Fritz
Privatdozent an der Technifchen Hochschule Hannover.
Firma
M. Henfoldt &. Söhne A.-G.
Wetzlar.
In Ergänzung meiner Karte vom 22.8.27 und Ihres Schreibens vom 24. 8. 27 teile ich Ihnen ergebend mit, daß das Geodätische Inftitut der Technischen HochSchule sich zum Ankauf Ihres Epidiaskop I A entschlossen hat und der Auftrag durch Herrn Gg. Reinecke hier, Georgftraße erledigt wurde. Das Instrument hat ganz vorzügliches geleistet und konnte in engstem Vergleich mit mehreren anderen Fabrikaten in epifkoptfoher Wirkung nicht übertroffen werden.
Hochachtungsvoll Dr.-Ing. L. Fritz.
G leichberech tigung.
Tn.
heute nicht auswärts essen, damit du nicht zu« ~ ® ’ 7 t- ES
sochen brauchst?" Die brave Hausfrau toirS’1 itumer zu beseitigen, darauf hm, daß das -r-anz-
J . r ______ . :.....- o ayyi nTZnni-nnn nr>nn n r*h t TIMT TUT ihrs
RachmittagSkuchen vom Bäder holt. Opfer auf beiden Seiten schaffen die wirkliche
aastspiel am Montagabend nicht nur für ihre Hörer, sondern öffentlich ist. und daß cs nicht im Cafe Leib, sondern in der Reuen Aula
^Astoria-Lichtspiele: „Der Todesritt von Liltle Beighorn". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: lij.Die Spielerin".
Di? Volkshochschule weist, um 3rr-
stattfindet. (Siehe Anzeige.)
— Volkstümliches S h m p h o n i e k o n - zert der Volkshochschule und des O r • chestervereins 1 908. Man schreibt uns: Um weitesten Kreisen den Genuß einiger Symphonien des Meisters Schubert zu verschaffen, hat sich der Orchesterverein Gießen der Volkshochschule für einen Konzertabend zur Verfügung gestellt. Wenn die Volkshochschule damit einen
Daten für Sonntag, 5. Februar.
Sonnenaufgang 7.34 Uhr, Sonnenuntergang 16.55 Uhr. — Mondaufgang 16.17 Ähr, Monduntergang 7.51 Ähr.
1808: Der Maler Karl Spitzweg in München geb. (gest. 1885). — 1861: Der Luftschiffer August von Parseval in Frankenthal geb. — 1875: Pius IX. erklärt die preußischen Maigesehe für ungültig; Exkommunikation der katholischen Geistlichen. — 1881: Der englische Sozialethiker und Geschichtsschreiber Thomas Carlyle in London gest. (geb. 1795).
Daten für Montag, 6. Februar.
Sonnenaufgang 7.32 Ähr, Sonnenuntergang 16.57 Ähr. — Mondaufgang 17.33 Ähr. Mond- untergang 820 Ähr.
1846: Der oberbayerische Maler Karl Haider in München geb. (gest. 1912). — 1904: Beginn des Russisch-japanischen Krieges. — 1919: Eröffnung der deutschen Rationalversammlung in Weimar. — 1922: Kardinal Ratti wird Papst (Pius XL). — 1926: Der katholische Theologe Wolf Wilhelm Graf von Baudissin in Berlin gestorben.
Aus der provinziathauptfiadt.
Gießen, den 4. Februar 1928.
Oer Sonntag der Hausfrau.
Gleichberechtigung der Geschlechter? Davon wird gar viel geredet, und manche Frauen bilden sich tatsächlich ein, sie sei schon eingeführt. Es genügt ihnen, zu wissen, daß sie zur Kraftwagenführerprüfung und zu staatlichen Aemtern zugelassen werden, die der Mann früher für sich allein beanspruchte, daß sie den Reichspräsi- denten und sämtliche Abgeordnete von Parlamenten bis zu den Stadtverordneten herunter wählen helfen dürfen, und hier und da auch im Beruf Vorgesetzte von Männern werden können. Die Hausfrauen Pflegen fich als solche sowieso zu sichlen, unö meinen daher, nachdem es ihre berufstätigen Schwestern auch soweit gebracht haben, sei alles Wünschenswerte erreicht. Darüber merken sie gar nicht, wie benachteiligt sie den Männern gegenüber auch heute noch sind. Erstens blieb es ihnen nach wie vor überlassen, die Kinder zur Welt zu bringen, und zweitens haben sie, gerade die Hausfrauen, praktisch keine Sonntagsruhe. Weitere Punkte wollen wir lieber nicht anführen, um nicht der Aufreizung beschuldigt zu werden.
Stur ein Wörtchen über den Sonntag. Zum Tröste der Hausfrauen sei es gesagt: Die Chinesen haben überhaupt keinen, weder praktisch noch theoretisch. Ein schöner Trost, wenn der Herr Gemahl einen Tag lang rein nichts tut als Zeitungen lesen und Zigaretten rauchen? Ja, er begnügt sich nicht einmal damit, sondern verlangt sogar außerdem den Morgenkasfee womöglich ans Bett, das zweite Frühstück, ein besonders reichliches und gut zusammengestelltes Mittagessen, Vachmittagskaffee mit Kuchen und schließlich das Abendbrot. Gr setzt veraus. daß die Hausfrau chm alles das liefert, obwohl Sonntag ist. Wo eine Köchin aehalten wird, ändert sich daran nichts, weil die Köchin ein Recht aus Sonntagsruhe hat. Diese Fälle sind übrigens in der Minderzahl. Die meisten Hausfrauen besorgen notgedrungen alles allein, und das ist eben der wunde Punkt — der Sonntag bleibt für sie Theorie.
Diese Feststellung wird vielen Ehemännern peinlich sein, nämlich denen, die es für selbstverständlich halten, daß die Hausfrau ihren Sonntag der ehemännlichen Behaglichkeit opfert. WaS aber ist heute selostverständlich! Höchstetts was aus Liebe geschieht. Das braucht aber nicht ausschließlich den einen Teil zu belasten. Wie-, wäre es, wenn der seine Sonntagsruhe genießende Hausherr hier unt>_ da, so oft es sein Einkommen erlaubt, Vorschläge: „Wollen wir
nun zunächst besorgt fragen: „Können wir uns das auch leisten?" Änd dann wird sich finden, daß man es sich wirklich manchmal leisten kann. Es soll sogar vorkommen, daß sich der Ehemann erbietet, zugunsten dieses guten Zweckes täglich eine oder einige Zigarren weniger zu verpaffen! Dadurch wird die Finanzierung des Änterneh- mens oft fühlbar erleichtert. Wenn die Hausfrau dann am zweiten oder dritten Sonntag wieder am Herde steht, wird sie sich nicht ein bißchen darüber ärgern, denn sie weiß sich jetzt wirklich gleichberechtigt mit ihm, der gerade den
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Winterobausstellung G ehen 1928, Turnhalle des Realgymnasiums. — Stadtkirche: 5 Ähr nachm., Afrikanischer Missionsfilm. — Kavallerieverein: 8 Ähr, Vereinslokal, Hauptversammlung. — Bouerscher Gesangverein: 7.59 Ähr, Geseckschasts- haus, Maskenball. — V. f. D.: 19.49 Ähr, „Liebigshöhe", Maskenball. — Dürger-Gesell- schaft: Katholisches Vereinshaus, Maskenball.— Gießener Theaiecvereinigung 1926: 7.59 Ähr, Saalbau Sauer, Maskenball. — Gießener Rad- fahrergesellschaft „Die Wanderer", 8 Ähr, Cafe Leib, Maskenball. — Relchskurzschriftge e.lschaft „Gabelsberger": 8.20 Ähr, Karlsruhe. Masken- balL — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Die Spielerin". — Astoria-Lichtspiele: „Der Todesritt von L ttle Bighorn".
— Tageskalender für Sonntag: Stadttheater: 2.30 Ähr nachmittags. „Peterchens Mondsahrt" (Ende nach 5 Ährj. 6 Ähr, „'"Hora" oder „Ein Puppenheim" (Ende nach 8.30 Ähr). —Winterobst-Ausstellung Gießen 1928. Turnhalle des Realgymnasiums. — Stadttirchc: 8 Ähr, Afrikanischer Missionsfilm. — Kaufmännischer Verein von 1873: Cafe Leib. Maskenball.
erften Versuch macht, ihre musikalische Volksbildungsarbeit auf ein weiteres Gebiet auszudehnen, so kann sie das nur, weil die vierzig Herren des Orchesters ihre Tätigkeit unentgeltlich ausüben. Der Eintrittspreis konnte daher auch diesmal auf nur 50 Pf. (Vorverkauf) festgesetzt werden. Wenn der erste Abend gut besucht wird, besteht die Aussicht, daß weitere Kottzerte veranstaltet werden. Das Konzert findet Donnerstag, 9. Februar, in der Reuen Aula statt. (Räheres siehe Anzeige.)
** Dank desStaatspräsidenten. Zn der „Darmstädter Zeitung" veröffentlicht Staatspräsident Ulrich folgende Danksagung: „Aus Anlaß der Vollendung meines 75. Lebensjahres sind mir in so überaus großer Zahl Beweise persönlicher Verehrung und Wertschätzung, treuer Anhänglichkeit, sowie Anerkennung meiner politischen und wirtschaftlichen Arbeit zugegangen, daß es mir leider nicht möglich ist, jedem einzelnen zu danken. 9d) bitte deshalb, allen, die meiner gedachten, auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank aussprechen zu dürfen."
*• Finanzmini st er Henrich operiert. Finanzminister Henrich, der seit einigen Wochen als Patient im Elisabethenstist in Darmstadt weilt, hat sich dort einer ziemlich ernsthaften Darmoperation unterzogen. Die von Professor Zander vorgenommene Operation ist gut verlaufen. Der Patient befindet sich den Ämständen entsprechend wohl.
L.U. Von der Landes - Universität. Der ordentliche Professor für Altes Testament an unserer Universität D. Hans Schmidt hat den an ihn ergangenen Ruf auf den alttestamentlichen Lehrstuhl an der Universität Halle zum Sommer- femefter angenommen.
•’ Hofrat Steingoetters Abschied. Es fei auch an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, daß am kommenden Dienstag, 7. Februar, der Intendant unseres Stadttheaters, Hos- rat Hermann Steingoetter, sich mit einer von ihm selbst inszenierten Aufführung von Shakespeares „Sommernachtstraum" vom Gießener Publikum verabschieden wird. Aus Anlaß dieses Abschieds von Gießen und des gleichzeitigen 25jährigen Direktionsjubiläums von Hofrat Steingoetter wird nach der Aufführung eine Feier auf der Buhne ftattfinden, an der das Publikum vom Zuschauerraum aus teilzunehmen Gelegenheit hat. Die zahlreiche und getreue Theatergemeinde unserer Stadt dürfte es sich nicht nehmen lassen, durch einen besonders starken Besuch dem scheidenden Intendanten an seinem Chrenabend ihren Dank für die verdienstvolle Arbeit zum Ausdruck zu bringen, die Hofrat Steingoetter in fünfundzwanzig langen Iahren für das Gießener Theater geleistet hat.
** Personalien. Ernannt wurden: Der Kanzleigehilse bei dem Amtsgericht Gießen Walter G r o m m zum Kanzlisten, die Gendarmeriehauptwachtmeister auf Probe. Heinrich 25- ch e [ aus Deckenbach, Kreis Alsfeld, und Ludwig Schmalz aus Grüningen zu Gendarmerie- hauptwachtmeistern, mit Wirkung vom 1. Januar 1928 ab; der praktische Arzt Dr. Karl Binsack in Gederir zum Amtsarzt bei dem Kreisgesundheitsamt Gießen, mit Wirkung vom 1. Februar 1928 ab.
* D i e Gießener Kunstsammlung im Reuen Schloß, Eingang Senckenbergstrahe, ist
morgen Sonntag von 11 bis 13 Ähr bei freiem Eintritt geöffnet.
•• Bauvorhaben der Gagfah (Gemeinnützige Akt.-Ges. für Angestellten-Heimstätten) Gestern abend fand im Kaufmännischen Der- einshaus eine weitere Besprechung der Angestelltenverbände über das geplante Bauvorhaben statt. Die Aussprache erörterte die Geländefrage, den Bautyp und die Finanzierung. Rachdem die Einzelverbände zu dem Bauprogramm Stellung genommen haben, soll mit dem Bauvorhaben alsbald begonnen werden. Man beabsichtigt zunächst eine Baugruppe für Einzelhäuser für ca. 20 Wohnungen zu bauen, die noch im Herbst d. 3. bezogen werden sollen.
*• AusdemGießenerStandesamts- r e g i ft c r. Es verstorben in der Zeit vom 15. bis 31. Januar: 16. Marie Kräcker, geb. Magold. 73 3ahre alt. Landmannstrahe 8. 16. Marie Lichtenfels. geb. Metzger. Witwe, 87 Jahre alt, Ludwigsplah 5. 17. Wilhelm Ludwig Herr, Kaufmann, 32 Jahre alt. Bahnhofstraße 57. 21. Wilhelm Euler, Schuhmachermeister. 85 3ahre alt. Asterweg 54. 24. Louis Pfeil, ohne Beruf, 77 Jahre alt. Sicher Straße 74. 25. Heinrich Haas. Schreinermeister, 70 Jahre alt, Bleich- strahe 9. 26. Karola Pflüger, Dienstmädchen. 23 3ahre alt. Kaplansgasse 15. 28. Margarete Pfister, geb. Lauterbach. Witwe. 71 Jahre alt, Plockstraße 14. 29. Johann Konrad Rösser. Schneider. 78 3ahre alt. Walltorstraße 53. 30. Johann Heinrich Driesch. Kaufmann. 46 3ahre alt, Seltersweg 70. 31. Karl Ludwig Hosch, Rentner. 69 3ahre alt, Kreuzplatz 3. 31. Elisa- bethe Schaub, geb. Schubecker. Witwe, 69 Jahre alt, Krofdorfer Straße 21.
(weitere Lokalnachrichten im 2. Blatt.)
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 5. Februar. Septuagesimac.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Missionar Lauk; 11: Kin derkirche für die Matthäusgemeinde, Missionar Laut: 5: Pfarrer Becker. — Johanneskirche. 9.30: Pfarrer Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Zohannesgemeinde, Pfarrer Ausfeld; 5: Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibelbesprechung im Johannessaal, Pfarrverwalter Dotzert. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz. — Kirchberg. 10; 1.30: Lollar. Dienstag, 7. Februar, abends 8: Lollar. Missionsvortrag, Missionar Bachmann. — Alten-Buseck. 10; 1.--Lich.
9.45: Beichte; 10: Stiftspfarrer Schorlemmer; hl. Abendmahl; 12.45: Kindergottesdienst. Der Nachmittagsgottesdienst fällt aus. — Hausen-Garbenleich. 10: Hausen: 1: Garbenteich. — wahenborn-Stcin- berg. 10: Kinderkirche; 1: Predigt. — Wieseck. 9.45; 11: Kinderkirche.
katholische Gemeinden. Samstag, 4. Februar.
Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, 5. Februar. Sonntag Septuagesima.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 5.30: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 17.30: Andacht. — Lembach. 10: Messe mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt.
SonntagSv'knst ■>. lernte n. MvotbcFen am 5. 2. 28 S.-N. Dr. Schlievbake. Dr. S. Klein. Htrschnvotheke.
Zahnarzt: Dr. Fischer. *D


