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heißen Kaffee Cs erlitt so schwere innere

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vor etwa hundert Jahren, das zutage Geforderte

soll man ihm nicht auf drangen, denn sonst kann es leidet seine Oe- neue Oetker-Rezeptbuch, Ausgabe F, das für 15 Pfg. in den

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daß es unter qualvollem zum Krankenhaus o e r

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wirkt durch die Verbesserung des Blutes sehr kräftigend auf die Nerven ein und macht mit­hin den Körper und Geist frisch und vergnügt In Apoth-u. Droger.Pr. ML1.75 gr.FLMluS. GALENUS Chem. Induetfle, Frankturt-M

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im Geschmack. Sorgen dieser Art verschwinden sofort, wenn Oetker-Puddings auf den lisch kommen, denn diese werden immer gern und restlos verzehrt, well sie wohlschmeckend, nahr­haft and doch leicht verdaulich sind. Dr. Oetker's Pudding­pulver werden durch Zusatz von feinstem Reispuder jetzt in noch besserer Qualität hergestelit und enthalten außerdem die für die Blutbildang und den Körperaufbau notwendigen mlneraUschen Salze. Ein Päckchen kostet 10 Pfg. Dr. Oetker's Backin- Backpuh er, Puddingpulver, Vanillin-Zucker, Gustin usw. sind in allen Geschäften stets frisch zu haben. Viele Anregungen zum Backen und zur Bereitung von Süßspeisen bietet Ihnen das

rdtltdlen würde

DTR. Wetzlar, 2. Mai. In einem unbewach- in 21u(hnblld trank in Tiefendach (Str. Wetz- ttj das zweijährige Töchterchen einer itedwirtsfamilie von dem frisch aufgeschütteten

Guter Gesellschafter kann nur Jemand sein, der gesund ist, dessen Körper und Geist frisch isL Die Vorbedingung hierzu ist aber, daß das im Körper kursierende Blut die richtige Zusammensetzung hat; in der jetzigen aufreibenden Zeit nutzen sich die Nerven sehr schnell ab. daher die vielen sich eins teilenden Beschwerden

Schöffengericht Gießen.

Gießen, 2. Mai. Drei Jahre Zucht­haus und fünf Jahre Ehrverlust wegen Rück- f a l ldi e b st a h l s erhielt ein wegen Sigen- tumSverbrechen zahlreiche Male, auch schon mit Zuchthaus vorbestrafter Angeklagter, der sich als Menstknecht bei einem Landwirt in Eber- ftadt verdingt hat und bereits nach kurzer Zett unter Mitnahme zahlreicher Sachen, oie zum

Grotze Garage« (-Qfianlage) zu vermieten. Schriftliche Auneboie unter 45511) an den (Siebener Anzeiger ei beten._____________

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L Vol I und I i bte Znnenvutzarbeuen 2. VoS 111 und IV t-te (SlQleraibetten.

Tie Bautelchnungen und Bedingungen liegen in den (Seicfoa|i4rnumen der Weu* bnuleituna U Gienen. Ltebiaftrahe 16«Alte Sltnik'. Zimmer Ar.49 wahrend der Ttenft» itunden autEinnchinahmeauS. Die iterbin» gungSunterlagen können, fomeit der Kor« rai reicht von derAeubauietiung II gegen flebübrenireie Koreinkendung o. je 15"RM. für Vole l und IL und ie 21n) JR1M. für Vofe HI und iV betonen werden. Die Angebote und ver tchlonen »ad mit entsvreihenderAuf' fchrist veriehen. bto au den öffentlichen Ker- dingunasterintnen am 14. Mai 192& und zwar tut LoS I oorm. 11 Uhr, Vo6 11 vorn,. IT/, Uhr, Los III vorw. 11'/, Uhr. Lo» i V IP/.Ubr. o.d.Nei'baii leitg.il Gießen einsns.

Gießen, den 27. Avril 1928. 0M

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lf Marburg, 2. Mai. Aicht wenig über­rascht war heute früh der stud. phil. Willi Rüper auS WieSbadeir, als ihm bei der Meldung zur Immatrikulation mit herzlichen Glückwünschen seitens des Rektors, Prof. Frei­herr v. D o d e n, die Mitteilung gemacht wurde, daß er der 3000. Student i m Semester in Marburg sei. W<' bei dem 1000. Stu­denten im Jahre 1887 und dem 2000. im Jahre 1909 wird auch diesmal die Stadt auS diesem Anlah eine besondere Feier veranstalten.

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Teil seinem Di en ff Herrn, zum Teil seinem 3r- bcitskameraden gedrrien. verschwand Dcgcr der Genuingefaforlichkett de« Angeklagten wurde auf Stellung unter Polizeiaufsicht erkannt

E n wegen Diebstahls wiederholt vorbestrafter Hcu erer Hal sich in Aonrob wo er V>ar.m andot, unbemerft in doS Wohnzimmer eines HauteS eingelchlichen und auS einem Schrank zweihundert Mark gestohlen C r war in vollem Umsang geständig Die Strafe lau­tete auf zwei Jahre sechs Monate Ge­fängnis.

Degen Beleidigung eines Richters wurde ein wegen Diebstahls bestrafter 5tau'- mann zu drei Monaten Gefängnis ver» urteilt. Sr Hai in seiner Beruf ung-lchrist gegen daS Urteil erster Instanz g gen den Voriitzenden schwere Beleidigungen ausgesprochen, die sich alS gänzlich haltlos erwiesen.

lieber zugelchuttet würde. Die Stabt würde sich ei große» Verdienst erwerben, wenn sie die Mit- für eine großzügiae Erforschung dieser für die i.ifoichte der Stabt so überaus wertvollen Ruine

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itglicder wieder, wtc 'rje' wird,

Mai. Zu dem 2°^ 7 !lnz." über Me^/jtuRi tionslinde t vt Die neugepssaij» östdr b* >ie Einsührunz k

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Schon im vorigen Sommer hatte man aus 3000 Studenten gerechnet, damals blieb eS aber bei 2906, im letzten üDintcrlcmcfter ging die Zahl auf 2580 zurück Die en gültige Zahl der Stu­dierenden dcS dieSmalig.n Semesters kann erst am 1. Mat kestgestellt werden, wenn die 3mma- trihxlationen zu Ende lind

£bc rrontc rroalMrcie.

4- h ü h r. , 2 IRoi. ^n der letzten Aeineinde- vertretungSfiyu g wurden u. a. svtger.de Be chlüfle geiaht *tn Bewvh ier d r zum Um­bau 'eines Haukes gczwu g.m ist. halt- Antrag auf Uebernabmc einer Bürgschast gestellt. Di. Dertretung übernimmt de Bärgscha t über 200? Ml. für Kapital und Zinsen bet der Aas­sau.<cben Va deSbank bis sur Fertigstellung be.1- Tou S 3n der Besoldungoa n gelegen» beit des hteftge > Gemei ndes br gerS ver­langt der 'Bezirksausschuß einen 'ormcllen Be­schluß über dao SinoerstäTidniS der c^mcinbe nut der Eingruppierung deS Försters in Be­amtengruppe 4 c. Da ach soll d tS AnsangSgehalt 2400 Mk. betragen. daS Beha t fte.gt zivestähr- l.cb um je 200 Ml. bis zu n Höchugehalt von 4200 Ulf. Dazu kommt d r geletzt.ch 'estgel.gta CrL^uldblag i ach Ortsrla'fe d. DaS Be;o bu g'- dienst alter wird auf den 1. Oktober 1916 leit- g letzt Dem Anträge wird zugestimmi Der Sportverein ,D r a n l e nr beichä tigt sich seit längerer Zeit mit dem Erwerb eines neuen Sportplatzes, da die große Ent ernung vom Orte und die Feuchtigkeit des Platzes eine Qleu- anlage i.otwend g erscheinen liest Da der Ae- gierungSvräsident auS dem preußischen 3ugenb- vflegelonds Wittel nur an öffentliche Körper­schaften zur Beifügung stellen kann, beantragt der Sportverein die Uebernabme eines Dar­lehens von 4500 Mk. Die Gemeindevertretung knüpst ihre Zustimmung an folgende Bedingun­gen; Die Zinsabtraguna hat durch den Verein selbst regelmäßig zu geschehe, die hiesigen Schul­klassen erhalten daS Recht, an Schultagen den Sportplatz als Spi:lplatz zu benutzen. Die Ge­meinde ist bereit, vorbehaltlich bet Genehmi­gung des Schulvorstandes und der Regierung ein Stück Schullaird gegen ein gleichwertiges um­zutauschen und das in Frage kommende Ge­meindeland dem Verein unentgeltlich zur Ver­fügung zu stellen Bei Deräufferung bz» Sport­platzes oder Auflösung des Vereins fällt das Land mtentgeltlich wieder an die Gemeinde zurück. Dem Anträge des Gemeindevorstandes, eine Anzahl Ländereien zur Anlegung von Wald käuslich zu erwerben, bzw. gegen anderes Land einzutauschen, wird zugeltimmt. Der Kauf­preis der Rute beträgt 4,50 Mk. Zum Schlüsse nimmt die Gemeindevertretung Keirntnis vom Geschäftsbericht deSBürger mei st ers über daS verflossene StatSjahr. Dieses schließt mit einem ileberf(foulte von rund 4002 Mk. Dem Voranschlag, wie er vom Rechnung-steiler für das kommende Jahr ausgestellt und vom Vorstände zur Genehmigung empfohlen wird, gibt die Vertretung ihre Zustimmung. Die Grund- und Vermögenssteuer für 1928/29 wird mit 100 Prozent, die Gewerbesteuer mit 200 Prozent testgesetzt.

X Schotten. 2 Mai. Dank der Demühun- des Alicesrauenvereins. Zwei 'uet- n Schotten, und deren rührigen Vorsitzenden rau Direktor tzerlsch ist es gelungen, einen ndergarten hier ins Leben zu rufen. ES ir>cn sich sofort 65 Kinder aefunden, die ht kn Äinterflarten von der Kindergärtnerin Frl. Schmidt auS Sichen und zwei Heilerinnen :reut werden Die Schutzenhalle mit dem ge­lben, gerduni-.gen Spielplatz bient als Ausent- atsraum. der ents ircchcnd eingerichtet wurde, 'n einer kleinen Feier wurde der Kindergarten Sulern feiner Bestimmung übergeben Frau PircHor Hertfch. ÄteiSbireltor Geh. Rat Ueedmann und Bürgermeister Menge!

-den zu der Einweihungsseier fchüne va'tende :*orte. Die Einrichtung deS ÄinbergartenS wird alt und jung in der Stadt freudig begrübt.

Starkenburg.

Lpd. Heppenheim. 2. Mai. Einen schreck- fo e n lob erlitt der Arbeiter Molk, alS er ite morgen zu leinet Arbeitsstätte fahren t er unter ein : j l o Drr 5t o » « wurde völlig vom Leibe «trennt und der Körper entsetzlich äuge- Ol.t. Das Auto raste davon, ofo^e sich um t Toten zu kümmern.

Preußen.

: cio Wetzlar.

Wetzlar, 2. Mai. An dem alten Wahr- : foen der Stabt, dem Aalimunl, werben zur ',f i umfangreiche Arbeiten seitens Der lebt ausgeführt. Im Laufe der vergangenen Iah- re hatte bas Stabtoerorbnetenkollegium auf An- raß brr Stadtverwaltung arohere Mittel zur I N - tanbleßung der Ruine bereitgestellt. Wad- nb de» Winter» sind bann durch (Lrwerbelose r Zugang»w»ge oerbeffett und zum Teil neu her» i-Mt orden. Aus dem Plateau selbst ist man n Lause de» Frühjahrs zu Planierung»- irb t i I e n geschritten, die allerhand Reue» für die ?eichichle dieses überaus interessanten Bauwerks ikflc sorderten. Bei der Durcharbeitung be» Bo­ms stieß man auf viel Mauerwerk, da» zum Teil uch gut erhallen war, Teile der alten Umwallung, -wohl der inneren, als auch der äußeren wurden ( gelegt. An der Westseite stellte man einen ftel* «k fest, besten Treppenaufgang noch sehr gut er- «Den ist. Auch auf der Südseite mürbe ein Irep- mrlngang aufgefunben. Zur Zelt ist das Slabtoer- rr lunaeamt mit ber Vermessung be» ga n i< i Geländes auf Grund ber Vorgefundenen hauerrefte beschäftigt Dabei bürsten bie bisher er« irften Ergebnisse nur einen Teil ber früheren An- ;ct zutage gefordert haben. Interessant ist weiter, ch auf Grund ber bisher erzielten (Ergcbniffe bie uferen Auszeichnungen über den Umfang ber iibmuntanlagr zum Teil wiberlegt werden. Da» :irmt wohl daher, daß die Zerstörung ber Burg v'tc im Mittelatter in einer so intensiven Weise folgt ist, baß es nur eine fortgeschrittene wissen« teilt wie bie heutige ermöglichen kann, wirkliche

<85*11. Wißmar, 2. Mai. Am Unterbau der Lohnbrücke WstMarLollar oergnugien sich Ätnber mit ÄI e 11 e r p a r 11 e n Dabei stürzte ein neunjähriger Junge so unglücklich ab, baß er in schwerverletztem Zustanbe in bie Gießen.. 4fmif überfuhrt werben mußte

j Graß-Rechtenbach, 2. Mai Auf dem Bürgerme. leramt fand am Samstag eine Eichen- lohrindensubmission für mehrere Gemein- den des Amtes Rechtenbach statt ^nsgefamt waren 450 Zentner Eichenlohrinde im Alter non 15 bi» 30 Jahren ausgeboten. Es wurden folgende H dift- geböte abgegeben für 15|ährige Rinde 7,25 Mark, für ISjähripe 7,15 Mark, für 17|cbrige 7,10 Mark, für 18|afori e 7L0 Mark und für 30;abrige 6,80 Mark je Zentner Sämtliche Preise verstehen sich frei (Ber­bern der Bieter. D e Preise liegen etwa» über den vorjährigen

<> Dornholzhausen 2. Mai. Wegen der Herstellung der W a s s e r l e i t u n g » a n f ch l ü s s e für die am Dorfausgange nach Niederkleen zur (Er- rufolung kommenden Wohnbau »Neubauten ist die Äleebacfotalftrafec vom südlichen Dorfaus« gange in Dornholzhausen bis zur Einmündung in die Praoinzialstraße WetzlarButzbach vor Rieder« kleen vom 30. April bis einschließlich 5. Mai polizei­lich a e , p e r r t. Die Umleitung erfolgt über bie Provinzialstraße Wetzlar-Butzbach

<~> Aiederkleen, 2 Mai. Die im Zuge ber Provinzialstraße TvcylarButz­bach liegende Verbind ungs st raße von hier nach P o h l g ö n s befindet sich auf hessi­schem Gebiete in einem baulichen Zustande der jeder Beschreibung spottet. Von der preußilch- hessischen Landesgrenzc bis zum Dorfe PoblgönS ist die Straße voller Schlaglöcher, die sowohl für Fahrzeuge jeglicher Art, als auch für Fuß­gänger eine erheblich e Gefahr bilden. Be­sonders zur Aachtzeit ist diese Gefahr außer­ordentlich groß, weil die Passanten dann die Löcher nicht rechtzeitig sehen können und ein Ausweichen ihnen daher nicht möglich ist. Daß noch keine ernstlichen Unglücksfälle vorgekommen sind, muß eigentlich verwundern. Es ist nicht verständlich, warum die hessische Straßcnbau- verwaltung. in deren Gebiet die fragliche Wege­strecke liegt, bisher nichts getan hat. um diese unhaltbaren Zustände zu beleitigen. wickelt sich doch auf ihr der ganze Kralttahrzeugverkehr von Frankfurt a. M. nach dem Rbeinilch-West- fäliscfoen Industriegebiet ab. Es ist im ^Gießener Anzeiger" wiederholt a uf die schlechte Beschaffen­heit der Straße hingewiesen und Abhilfe gefordert worden. Die hettische Straßenbauverwalttinq bat aber biSber immer nur die Löcher auSgeflickt. die sich jedoch bald darauf im selben Zustande wieder einftcllten Das öffentliche Derkehrsinteresse er­fordert es. daß die maßgebenden Stellen sich der Angelegenheit schnellstens annehmen und für eine alsbaldige gründliche Instand­setzung der fraglichen Skraßenstrecke Sorge tragen.

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sundheil einem Vorurteile der Eltern zum Opfer bringen. Nicht einschlägigen Geschäften erhältlich ist. Sie erfahren aus dem immer ist die Weigerung des Kindes als Eigensinn oder Trotz an- Bache auch Näheres über den vorzüglichen BackapparatKüchcn- zusehen, denn der Organismus fordert Abwechselung unter den wunder1', mit dem Sie auf kleiner Gaskocher flamme backen, Nahrungsstoffen in Ihrer Zusammensetzung, Beschaffenheit und

:g 1 b. OK Wr ifcitfldjlüffe auf die Art be:. interessanten Burg- m auf ttoa tau'rnb W l 'sses zu ziehen hoffentlich bleibt e» bei den h sie wohl noch iuü bn * 1 «p igen arbeiten nicht, denn e» wäre schabe, wenn,

iSlriflcntumi, jcbenfalL* -x Husbrcitimfj flammt 66 W . baf) if}t Sprößling jcht: e geistige llmwÄzMy t . Daß ße awf wbt.

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M terbanlt. ileterb.HK knhlen Schulhof s'' M zum Schmuck ger.'ichr. r pender der Schuljugend s tet wurde der Daum ooile

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