)tn]Q &j.L. Iefle
86;
0; 5. to;
!c9e,3eh„r ln U
8-M be"ös fa„- Ä*. u"g statt. ®i S' unser 5iiimf(f)w iinberi 21* ÄÄ Gerste DLL besonder« boijT 1 »feld.
2 Ä |3-Ä LM
' .sein d-L b'e.
?^be
°Uide Kngen Arid) ? eg, ^tb D„f,^ssina^ r-tz?E 'berrs 14? ; Heinrich I^ainpf. ^lkg.
7Ra_ ?■ 'Ui®
3u «men vollen tzr. J AlSselber Su- ttLDn\<tUm M?« MM seit >« ^ugendvcchestrr mit uK unter Aiwirlung M't trat. 6m“ no-ichen Künstler zeig, verstanden H deren »rachtensiverte musika- r Wend dar m erster Ir^nz Schubert ge- ' MieÜe Symphonie > ochubert machte der Zhre. Die von Frau s elö vorgetragencn 'lchms landen lebhai- DölsinaxeMiej das mit seinem Der-
tinbuno vorgrttagcn der sich noch sicherte Möbus-Damsiadt •:m, der sich als ein liher dramatischer
arbietungen, &um Teil ß. stürmischen Beifall )ars tzerr Aeallehrcr Lrfolg betrachten, und ein Dcweis dafür, das; ing stehende Mseider m-atbien eines dant- dem sonst In Mield sche Musik zu hören,
iw
)tt 3n der Lamsiog- inalpMei der LtaaiS' dftigte Kriminalinspek' Wirtschaft'" der „treppe hinab, chädelbruch wurde 15 gebracht. Die iinter- loben, ob es stch^uw wie von einer veüe Wirkung einer po>>' ersegung 9^n‘
2us Anlaß, des ,'z h,r Studien' b-mi che" 5«ter tertf “ft ÄM* Sin Pr°i°l. « K bildeten N« W
ieinaligen -
Mer von w
0.« laaes WO"' Sag bot
*,S!J
tn 1! i vierten ma? ,, erganfl r Sp^sein. Sie m Zul^ ' v»y
°G^vU1 u^Aaitunge» sanden-
tu.
L'.-«K !Ä-Ä ie 3»rn"1 ffhflUi u^
K ** btoibt
station unterhalb der Waldmühle nach wie vor mit Rodheim verbunden.
Kreis Bievenkopf.
# Holzhausen bei Gladenbach, I.Okt. Den vereinten Bestrebungen von Zivil- und Kirchenge- meinde sowie der Frauenhilse ist es nach langen Bemühungen gelungen, einen lange gehegten Wunsch der Gemeinde zu erfüllen, nämlich in unserem großen Ort eine Schwe ernstation zu errichten. Eine Wohnung konnte in dem neuen Hause des Metzger- meisters Krötz gemietet werden. Die Küche sowie Wohn- und Schlafzimmer wurden in den letzten Tagen eingerichtet und wohnlich gemacht, so daß gestern im Gottesdienst Pfarrer Eichhoff vom Paulinenstift in Wiesbaden der Gemeinde eine Schwester zuführen konnte. Wenn im nächsten Jahr das Gemeinde- und Wohlfahrtsheim fertiggestellt ist, dessen Pläne bereits genehmigt sind, wird auch eine Kleinkinderschwester hier einziehen.
Frankfurter Messe.
WSR. Frankfurt 0. M.. 30. Sept. Die Frankfurter Messe, die heute eröffnet wurde, hat sich diesmal in Verfolg des altbewährten Planes, der eigentlichen Messe jedesmal eine interessante, einzelne Wirtschaftsgebiete besonders interessierende Schau beizuge- leiten, eine Sonderschau von Maschinen der Metall- und Holzbearbeitung "angegliedert.
Der Besuch des ersten Messetages tann trotz deS zeitweise sehr ungünstigen Wetters im all- gemernen als sehr gut anaesprochen werden. Die überwiegende Auffassung der Aussteller geht dachin, daß, nach dem Ergebnis des ersten Tages zu urteilen, ein wesentlich besseres Geschäft erwartet werden kann, als im Frühjahr, sowohl hier, wie in Leipzig. Dabei ist gerade im Vergleich mit Leipzig zu berücksichtigen, daß das Angebot auf der Frankfurter Messe ganz erheblich kleiner ist. Einzelne Llbteilungen, wie HauShaltungsartikel, Möbel, mit einigen Einschränkungen Textilwaren, Maschinen, vor allem .. mittlerer Größen. Lebens- und Genußmittel und einige vpezialartikel in den keramischen. Moden-, Sport- und Transportmittel-Abteilungen haben recht günstig abgeschlossen.
3m einzelnen ist zu berichten: Haushaltung s a b t e U ung : Besuch sehr gut, Ge-
schäste werden großenteils in den nächsten Ta- pen erwartet. 3n Artikeln der keramis che n Branche hatten einzelne Firmen einige gute Aufträge, die Mehrzahl doc Aussteller scheint nich^ zufrieden zu sein. Außerordentlich gut, wie schon erwähnt, war der Besuch der Möbel- ausstellung, und zwar nicht nur durch „Sehleute", sondern auch durch interessiertes Publikum. Auffällig ist übrigens, daß an Küchen meistentells solche alter Bauart und weniger solche in neuer Sachlichkeit (einfache Linienführung gepaart mit Zweckmäßigkeit) gezeigt werden. Sehr verschieden sind die Erfolge der T e x 1 i l m e s s e. 3m großen und ganzen genommen herrscht gutes Geschäft besonders t*n Artikeln mittlerer Preislagen. Hier suchten besonders südafrikanische Einkäufer billigste Ware in großen Posten. 3n Strümpfen und Socken war das Geschäft gut, in Pelzen mittlerer Preislage ebenfalls. Gardinen waren im allgemeinen gut gefragt, besonders einzelne Spezialartikel. Steppdecken, die in guter und preiswerter Qualität mit verschiedenen Füllungen gezeigt wurden, hatten gleicherweise einigermaßen befriedigendes Geschäft. Hervorzuheben ist sowohl Besuch, wie Vachfrage in der Maschinenschau, die bereits am Samstag eröffnet wurde. Wie schon der Vame sagt, will diese Abteilung in der Hauptsache nur eine Schau bieten, einen Üeberblid, an Hand dessen der interessierte Besucher daheim berichtet und sich auf Grund eingehender Berechnungen und sonstiger Ueberlegungen erst später zum Kauf entschließt. Nichtsdestoweniger sind, teilweise schon am Samstag, in größerem Umfange besonders Kleinmaschinen verkauft worden. Lebhaftes 3nter- esse fanden auch die Stände im Freien, wo Transportmittel, ein neuartiger Silo, sowie Sportgeräte ausgestellt werden, ebenso die E r f i n d e r au s st e llun g. Lebhaften Zuspruches hatten sich die P r 0 b i e r ft u - ben der PfÄzer, Rheinhessen und auch der 3taliener und Oefterreichet zu erfreuen, in denen die Weinprodukte des Landes ausgeschentt wurden. Besondere Beachtung fanden natur.; > heimische Weine und heimisches Obst, das jedoch, leider muhte man das feststellen, in Aufmachung und Verpackung sich nicht so günstig ausnimmt wie gerade die italienischen und französischen Erzeugnisse.
Rhein Maimscher Malerund Tünchermeister-Derband.
— Bad-Vauheim, 1. Olt.
Der aus den hessischen und hessen-nassauischen Organisationen hervorgegangene Rhein - Mai- nische Maler- und Tünchermeister- Verband hielt gestern im Sprudel-Hotel seinen ersten Verbandstag bei sehr guter Beteiligung ab. Es waren über 200 selbständige Meister zu den Verhandlungen erschienen.
Der Verbandsvorsihende Wieser (Frankfurt a. M.) hieß die stattliche Versammlung willkommen, besonders die als Gäste anwesenden Vertreter der Behörden und Organisationen. Anschließend hielten Begrüßungsansprachen Obermeister G r a s e n i ck (Bad-Vauheim) für die Maler-Zwangsinnung Friedberg-Bad-Vauheim, Regierungsrat Grein für das Kreisamt Friedberg, Syndikus Dr. Reif (Friedberg) kür die Handwerkskammer Darmstadt und deren Veben- stelle Friedberg, Obermeister Borges für die Handwerkskammer Wiesbaden, Obermeister Anders für den Vorstand des Reichsbundes des deutschen Maler» und Lackiererhandwerks.
Der vom Vorsitzenden erstattete Geschäftsbericht, der einen Einblick in die vielseitigen Arbeiten der Verbandsleitung bot, wurde genehmigt. Der Vorstand hat sich 11. a. mit der Beschaffung von Winterarbeit befaßt, ferner mit der Ausarb.ttung eine» Leistungstar fS für Maler und Tüncher, mit dem LehrlingSwefen, mit Lohn» und Tarifverhandlungen. Bezüglich des Lehr- lingswesens wurde die Staffelung der Zahl der Lehrlinge nach der Betriebsgröße und die vierjährige Lehrzeit gefordert. Länger verwellte der Berichterstatter bei der ReichsverdingungSord- rruna, deren Ausführung nur dann gelingen werde, wenn die Baubehörden sie ihrem Geiste nach anwenden würden. 3n der Diskussion sprachen zum Lehrlingswesen Anders (Berlin), Professor Rückert (München) und Dr. Reif (Friedberg), welch letzterer mitteilen konnte, daß die Handwerkskammer Darmstadt sich für die 3i/2jä5rlgc Lehrheit ausgesprochen, aber von der Regierung noch keine Zusage erhalten habe.
Die Kassenberichte des Schatzmeisters S ch e l b e r t (Offenbach a. M.) zeigten die Ver
bandskasse und die Sterbekasse in bester Ordnung und wurden daher ohne Widerspruch angenommen.
3m Mittelpunkt der Tagung stand ein Vortrag von Oberstudiendirektor Prof. Rückert (München) über „Das Erziehung»- und Kulturprogramm des Malerhandwerks". Der Redner zeigte anschaulich, toi? die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Handwerk abhängt von der geistigen und sittlichen Tüchtigkeit der Berufs- genossen, wie das Malerhandwerk vor allem neben wirtschaftlichen Werten auch kulturelle Aufgaben zu erfüllet! hat. Rur ein entsprechend gebildeter Meisterstand könne den neuen Forderungen gerecht werden. Deshalb fei auf sorgfältigste Lehrlingsauswahl durch Eignungsprüfung zu achten, dem Berufs- und Fachschulwesen besondere Aufmerksamkeit zu widmen, an die Musterprüfungen die höchste Anforderung zu stellen. 3nter- essante Mitteilungen machte der Redner im Zusammenhang damit über die Meisterschule des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks, die demnächst in München eröffnet wird und in dreisemestriger Ausbildung die fähigsten Köpfe aus den einzelnen Land^verbänden zu führenden Meistern heranziehen will. Die neue Lehrlingsordnung wurde besonderer Beachtung empfohlen, hauptsächlich die Kapitel über Berufsberatung und Eignungsprüfung.
Die nächstjährige Derbandstagung findet in Ems statt.
Korpulc nz ist unschön macht alt und ist auch ungesund. Nehmen Sie morgens und abends ie 2 To tuba-Kerne. Tiefe Meine enthalten lettzebrende. den Ansatz verhindernde, dabet aber unschädliche Stoffe. Sie erhalten die echten Toluba-Kerne in den Apotheken. [1783V
Für die
Gefundheit
Jean Weisel, (Heben, Sonnenstraöe 6, Telephon Nr. 88
esetzlich darf
Würze und weise Nachahmungen zurück.
1288D
macht man sich öas Waschen lachkl
Mit Henko nur wird eingeweicht!
S»
B
i
i
Siebet-
86840
86980
bekannt gemacht.
hacken und dergleichen), 1 Schmiede.
cinrichtung mit Amboß, 8 Steinrickter- schutzhütten, 1 großer Schleifstein, 1 fahr
barer Steinbrecher, ca. 2 Waggon fertige
Ft BUCHER GRATIS
schiedener Dimensionen.
Grobfchlofscrarbcitku.
SPcnglcrarbeitcn.
Blitzschutzaulagc.
Dachdcckerarbeitcn: 195 qm
Drucksachen aller Art liefert In jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei. R. Lange.
Äovfwajchen............
Ondulation ......
Bubikopf - sreuschnltt . •.
Nachfchncidcn.......
1.00 0.90 4.50 0.80
in MAGGIS Originalflaschen nichts anderes als MAGGIS Würze feilgehalten werden. Beim Nachfüllen achte man deshalb darauf, daß die Würze aus der großen mit dem Namen MAGGI versehenen Original • Flasche gefüllt wird. Auch verlange man ausdrücklich MAGGIS
Ettingshausen, den 2. Oft. 1928. Hess. Bürgermeisterei Ettingshausen. Opper.
Weichen Sie die Wäsche am Abend vor dem Waschtag in kalter Henko-Lange ein. Henko lockert über Nacht allen Schmutz.
cinzureichen sind.
Zuschlagsfrist: 10 Tage.
Gießen, den 1. Oktober 1928.
Fischer, Architekt B.D.A.
Arbeitsvergebnng.
Für die Fcldbereinigung Glashütten sollen auf der Bürgermeisterei zu Glashütten 86810
die Regulierung der Hillersbach, zu 7370,—
veranschlagt, in einzelnen Losen vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen aus Hessischer Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Er- öffnungstermin, am Mittwoch, dem 10. Oktober 1928, 13 tthr, einzuretchen sind. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 29. September 1928.
Hessisches Kulturbauamt.
H. Steinbach, Regierungs-Baurat.
erspart Ihnen dasVo/wascheti!
-rsa
Eberverkauf.
Am Mittwoch, dem 3. Oktober 1928, mittags um 1 Uhr, verkauft die Gemeinde Ettingshausen auf hiesigem Rathaus einen abgängigen schlachtreifen Eber. Verkaufsbedingungen werden vor der Versteigerung
Älrbeitsvergebung.
Für den Neubau einer Försterwohnung in Laubach werden nachstehende Rohbauarbeiten auf Grund der Reichsverdingungs- ordnung im öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben.
Erd- und Maurerarbeiten: 114 cbm Erdaushub, 63 cbm Bruchsteinmauerwerk, 66 cbm Backsteinmauerwerk usw.
Zimmerarbeiten: 21 cbm Kantholz, 1225 lfd. m Holz abzubinden usw.
Eisenlicserung: 875 kg I-Träger ver-
m|aoE Ingenieurschule
L~H . MascntnenoaaEiektro-
■tecnnikHocu-u.Titfäaa, ronmoustria.
W«r*m»l«fer-AMelteepn.
st9<^Ktt>»o.Lehrolim frei
schwanzdach usw.
Zeichnungen und Bedingungen, sowie Angebotsunterlagen sind auf unserem Amt einzusehen. Die Angebotsvordrucke werden, solange der Vorrat reicht, kostenlos abgegeben. Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstage, am 15. Oktober 1928, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen, wo int Beisein etwa erschienener Bewerber die Oeffnung erfolgt. Zuschlagsfrist 14 Tage. 86930
Hessisches Hochbauamt Büdingen, Zweigstelle Schotten.
Nodna^el.
Einladung an alle Hausftauen
Die Nuge Hausftau versäumt nicht, sich die prattischen Vorführungen von „goiwHac* dar Polierwunder, von Montag, 1., bis Samstag, 6. Oktober, in der Hau«- und Küchengerätehandlung
3.35. Häuser am Oswaldsgarten anzusehen. — Sie werden über den „Cabor-fac* so entzückt sein, daß Sie ihn nicht mehr miffen möchtet. - Oie Vorführungen finden täglich von 10.30 bis 1 llhr vormittags und von 3 bis 7 llhr nachmittags statt. - Keine Hausfrau versäume, sich die praktischen
Vorführungen anzusehen. 8674a
"Labsv-ßae" kostet nur Mk. 1.50
. 0* - 5=
* «Tx -
Wunderwerk Arabiens:
11001 Hadif
Pflastersteine.
Ober-Schmitten, den 2. Oft. 1928.
Schnabel, 86870
V ollzielfungsbeamter.
Zwangsversteigerung.
Donnerstag, den 4. Oktober 1928, vormittags 12 Uhr, sollen in Burkhards (Kreis Schotten) zwanasweise gegen Barzahlung versteigert werden:
200 m Feldbahngleis mit 3 Weichen und einer Drehscheibe mit 5 Kippwagen, 1 Bretterbude mit Arbeitsgerät (Kreuz-
Bekanntmachung IBetr.: Volksbegehren „Panzerkreuzerverbot".
Nachdem die Zulassung des Volksbegehrens mit dem Kennwort „Panzerkreuzer- verbot" genehmigt worden ist, findet das . Eintragungsverfahren hierzu in der Zeit vom 3. bis einschließlich 16. Oktober 1928 s, statt. Während dieser Zeit liegen im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 13, an öetltagen von 10—12 Uhr vormittags und 2—7 Uhr nachmittags, an den beiden Sonntagen (7. und 14. Oktober) von 10Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags die Ein- irassungslisten zur Abgabe von Unterschriften offen. Einttagungsberechtigt ist jeder Sttmmberechtigte, der in Gießen das Wahlrecht zum Reichstag hat oder einen drsonderen Eintragungsschein besitzt. Durch die Eintragung wird das Begehren aus- tybrüdt, dem Reichstag einen Gesetzentwurf über das Verbot des Baues von Panzerschiffen und Kreuzern zu unterbreiten.
Bie Eintragungsberechtigten werden daraus hingewiesen, alle Spalten der Eintragungslisten vollständig und leserlich auszufüllen, da Eintragungen, die die Person des Eintragenden nicht zweifelsfrei erkennen lassen, nach § 39 des Gesetzes über Den Volksentscheid ungültig sind.
Eintragungoscheine, die nach § 79 der Reichsstimmordnung für besondere Anlässe ausgestellt werden können (z. B. wenn ein Eintragungsberechtigter aus zwingenden Gründen während der ganzen Eintragungsfrist sich außerhalb seines Wohnortes aufhält) sind nur bis zum 16. Oktober d. I. bet der obengenannten Stelle erhältlich. Der Eintragungsberechtigte hat ben Grund zur Ausstellung eines Eintragungs- scheines auf Anfordern glaubhaft zu machen und über seine Berechtigung ben Antrag zu stellen oder den Eintragungsschein in Empfang zu nehmen sia- geb?'?) auszu- : veijen. 8667 B
Gießen, den 1. Oktober 1928.
's Aer Oberbürgermeister. I. B.: Or. Seid.
14 Büdier = ca. 4400 Seiten.
Kein Geld emsenden.
Wie seit lahren so geben wir auch bei unserer Neuausgabe obigen Werkes jedem Einsender untenstehenden Kupons ein vollständiges txemplar broschiert ? gratis. Nur Verpackungs-, Versand- und Inseratspesen erheischen eine Vergütung von 30 Pfennig pro Buch ab Verlag. Empfangsbestätigung und Mitteilung über den Versand geht Ihnen sofort nach Einsendung untenstehenden Kupons zu.
Uhlenhorst-Verlag Hamburg 24
Schröderstraße 41
Unterzeichneter wünscht sich gratis
CO „Tausend und eine Nacht”
00
ß
® Name
3 Stand;
is
Wohnort:__
fc Strafe: '
Elegante ftriiuc mit Ondulation 0.90 Abonncmentskarte (10 Rr.l 6.00 Haarsürb. t.echt.Farben. Erstkl. Bedienung
Damcn-Friiier-Salon 06931
Gtehlkns, Guauthstrr. 34 Ardeitsvergeburrg.
Auf Grund der Reichsverdingungsord- nung sotten die Zimmer, Dachdecker- und Klempnerarbeiten zum Neubau der Schule in Großen-Linden im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen und Zeichnungen liegen auf dem Bureau des unter» »eichneten Architekten offen, woselbst auch Die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Mittwoch, dem 10. Oktober 1928, vormittags 11 Uhr,
UMSONST
ecl


