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tinbuno vorgrttagcn der sich noch sicherte Möbus-Damsiadt :m, der sich als ein liher dramatischer

arbietungen, &um Teil ß. stürmischen Beifall )ars tzerr Aeallehrcr Lrfolg betrachten, und ein Dcweis dafür, das; ing stehende Mseider m-atbien eines dant- dem sonst In Mield sche Musik zu hören,

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)tt 3n der Lamsiog- inalpMei der LtaaiS' dftigte Kriminalinspek' Wirtschaft'" der treppe hinab, chädelbruch wurde 15 gebracht. Die iinter- loben, ob es stch^uw wie von einer veüe Wirkung einer po>>' ersegung 9^n

2us Anlaß, des ,'z h,r Studien' b-mi che" 5«ter tertf ft ÄM* Sin Pr°i°l. « K bildeten N« W

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station unterhalb der Waldmühle nach wie vor mit Rodheim verbunden.

Kreis Bievenkopf.

# Holzhausen bei Gladenbach, I.Okt. Den vereinten Bestrebungen von Zivil- und Kirchenge- meinde sowie der Frauenhilse ist es nach langen Bemühungen gelungen, einen lange gehegten Wunsch der Gemeinde zu erfüllen, nämlich in unserem großen Ort eine Schwe ernstation zu errichten. Eine Wohnung konnte in dem neuen Hause des Metzger- meisters Krötz gemietet werden. Die Küche sowie Wohn- und Schlafzimmer wurden in den letzten Tagen eingerichtet und wohnlich gemacht, so daß gestern im Gottesdienst Pfarrer Eichhoff vom Paulinenstift in Wiesbaden der Gemeinde eine Schwester zuführen konnte. Wenn im nächsten Jahr das Gemeinde- und Wohlfahrtsheim fertiggestellt ist, dessen Pläne bereits genehmigt sind, wird auch eine Kleinkinderschwester hier einziehen.

Frankfurter Messe.

WSR. Frankfurt 0. M.. 30. Sept. Die Frankfurter Messe, die heute eröffnet wurde, hat sich diesmal in Verfolg des alt­bewährten Planes, der eigentlichen Messe je­desmal eine interessante, einzelne Wirtschafts­gebiete besonders interessierende Schau beizuge- leiten, eine Sonderschau von Maschi­nen der Metall- und Holzbearbei­tung "angegliedert.

Der Besuch des ersten Messetages tann trotz deS zeitweise sehr ungünstigen Wetters im all- gemernen als sehr gut anaesprochen werden. Die überwiegende Auffassung der Aussteller geht dachin, daß, nach dem Ergebnis des ersten Tages zu urteilen, ein wesentlich besseres Geschäft er­wartet werden kann, als im Frühjahr, sowohl hier, wie in Leipzig. Dabei ist gerade im Ver­gleich mit Leipzig zu berücksichtigen, daß das Angebot auf der Frankfurter Messe ganz er­heblich kleiner ist. Einzelne Llbteilungen, wie HauShaltungsartikel, Möbel, mit einigen Ein­schränkungen Textilwaren, Maschinen, vor allem .. mittlerer Größen. Lebens- und Genußmittel und einige vpezialartikel in den keramischen. Mo­den-, Sport- und Transportmittel-Abteilungen haben recht günstig abgeschlossen.

3m einzelnen ist zu berichten: Haushal­tung s a b t e U ung : Besuch sehr gut, Ge-

schäste werden großenteils in den nächsten Ta- pen erwartet. 3n Artikeln der keramis che n Branche hatten einzelne Firmen einige gute Aufträge, die Mehrzahl doc Aussteller scheint nich^ zufrieden zu sein. Außerordentlich gut, wie schon erwähnt, war der Besuch der Möbel- ausstellung, und zwar nicht nur durch Sehleute", sondern auch durch interessiertes Publikum. Auffällig ist übrigens, daß an Küchen meistentells solche alter Bauart und weniger solche in neuer Sachlichkeit (einfache Linienführung gepaart mit Zweckmäßigkeit) ge­zeigt werden. Sehr verschieden sind die Er­folge der T e x 1 i l m e s s e. 3m großen und ganzen genommen herrscht gutes Geschäft be­sonders t*n Artikeln mittlerer Preislagen. Hier suchten besonders südafrikanische Einkäufer bil­ligste Ware in großen Posten. 3n Strümpfen und Socken war das Geschäft gut, in Pelzen mittlerer Preislage ebenfalls. Gardinen waren im allgemeinen gut gefragt, besonders einzelne Spezialartikel. Steppdecken, die in guter und preiswerter Qualität mit verschiedenen Füllun­gen gezeigt wurden, hatten gleicherweise einiger­maßen befriedigendes Geschäft. Hervorzuheben ist sowohl Besuch, wie Vachfrage in der Ma­schinenschau, die bereits am Samstag er­öffnet wurde. Wie schon der Vame sagt, will diese Abteilung in der Hauptsache nur eine Schau bieten, einen Üeberblid, an Hand dessen der in­teressierte Besucher daheim berichtet und sich auf Grund eingehender Berechnungen und son­stiger Ueberlegungen erst später zum Kauf ent­schließt. Nichtsdestoweniger sind, teilweise schon am Samstag, in größerem Umfange besonders Kleinmaschinen verkauft worden. Lebhaftes 3nter- esse fanden auch die Stände im Freien, wo Transportmittel, ein neuartiger Silo, sowie Sportgeräte ausgestellt werden, ebenso die E r f i n d e r au s st e llun g. Leb­haften Zuspruches hatten sich die P r 0 b i e r ft u - ben der PfÄzer, Rheinhessen und auch der 3taliener und Oefterreichet zu erfreuen, in denen die Weinprodukte des Landes ausgeschentt wur­den. Besondere Beachtung fanden natur.; > hei­mische Weine und heimisches Obst, das jedoch, leider muhte man das feststellen, in Aufmachung und Verpackung sich nicht so günstig ausnimmt wie gerade die italienischen und französischen Erzeugnisse.

Rhein Maimscher Maler­und Tünchermeister-Derband.

Bad-Vauheim, 1. Olt.

Der aus den hessischen und hessen-nassauischen Organisationen hervorgegangene Rhein - Mai- nische Maler- und Tünchermeister- Verband hielt gestern im Sprudel-Hotel sei­nen ersten Verbandstag bei sehr guter Be­teiligung ab. Es waren über 200 selbständige Meister zu den Verhandlungen erschienen.

Der Verbandsvorsihende Wieser (Frankfurt a. M.) hieß die stattliche Versammlung will­kommen, besonders die als Gäste anwesenden Vertreter der Behörden und Organisationen. Anschließend hielten Begrüßungsansprachen Obermeister G r a s e n i ck (Bad-Vauheim) für die Maler-Zwangsinnung Friedberg-Bad-Vauheim, Regierungsrat Grein für das Kreisamt Fried­berg, Syndikus Dr. Reif (Friedberg) kür die Handwerkskammer Darmstadt und deren Veben- stelle Friedberg, Obermeister Borges für die Handwerkskammer Wiesbaden, Obermeister An­ders für den Vorstand des Reichsbundes des deutschen Maler» und Lackiererhandwerks.

Der vom Vorsitzenden erstattete Geschäfts­bericht, der einen Einblick in die vielseitigen Arbeiten der Verbandsleitung bot, wurde ge­nehmigt. Der Vorstand hat sich 11. a. mit der Beschaffung von Winterarbeit befaßt, ferner mit der Ausarb.ttung eine» Leistungstar fS für Maler und Tüncher, mit dem LehrlingSwefen, mit Lohn» und Tarifverhandlungen. Bezüglich des Lehr- lingswesens wurde die Staffelung der Zahl der Lehrlinge nach der Betriebsgröße und die vier­jährige Lehrzeit gefordert. Länger verwellte der Berichterstatter bei der ReichsverdingungSord- rruna, deren Ausführung nur dann gelingen werde, wenn die Baubehörden sie ihrem Geiste nach anwenden würden. 3n der Diskussion spra­chen zum Lehrlingswesen Anders (Berlin), Professor Rückert (München) und Dr. Reif (Friedberg), welch letzterer mitteilen konnte, daß die Handwerkskammer Darmstadt sich für die 3i/2jä5rlgc Lehrheit ausgesprochen, aber von der Regierung noch keine Zusage erhalten habe.

Die Kassenberichte des Schatzmeisters S ch e l b e r t (Offenbach a. M.) zeigten die Ver­

bandskasse und die Sterbekasse in bester Ordnung und wurden daher ohne Widerspruch angenommen.

3m Mittelpunkt der Tagung stand ein Vortrag von Oberstudiendirektor Prof. Rückert (Mün­chen) überDas Erziehung»- und Kul­turprogramm des Malerhandwerks". Der Redner zeigte anschaulich, toi? die wirtschaft­liche Leistungsfähigkeit im Handwerk abhängt von der geistigen und sittlichen Tüchtigkeit der Berufs- genossen, wie das Malerhandwerk vor allem neben wirtschaftlichen Werten auch kulturelle Auf­gaben zu erfüllet! hat. Rur ein entsprechend ge­bildeter Meisterstand könne den neuen Forderun­gen gerecht werden. Deshalb fei auf sorgfältigste Lehrlingsauswahl durch Eignungsprüfung zu ach­ten, dem Berufs- und Fachschulwesen besondere Aufmerksamkeit zu widmen, an die Musterprü­fungen die höchste Anforderung zu stellen. 3nter- essante Mitteilungen machte der Redner im Zu­sammenhang damit über die Meisterschule des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks, die demnächst in München eröffnet wird und in dreisemestriger Ausbildung die fähigsten Köpfe aus den einzelnen Land^verbänden zu führenden Meistern heranziehen will. Die neue Lehrlings­ordnung wurde besonderer Beachtung empfohlen, hauptsächlich die Kapitel über Berufsberatung und Eignungsprüfung.

Die nächstjährige Derbandstagung findet in Ems statt.

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Ettingshausen, den 2. Oft. 1928. Hess. Bürgermeisterei Ettingshausen. Opper.

Weichen Sie die Wäsche am Abend vor dem Wasch­tag in kalter Henko-Lange ein. Henko lockert über Nacht allen Schmutz.

cinzureichen sind.

Zuschlagsfrist: 10 Tage.

Gießen, den 1. Oktober 1928.

Fischer, Architekt B.D.A.

Arbeitsvergebnng.

Für die Fcldbereinigung Glashütten sollen auf der Bürgermeisterei zu Glas­hütten 86810

die Regulierung der Hillersbach, zu 7370,

veranschlagt, in einzelnen Losen vergeben werden.

Die Verdingungsunterlagen liegen aus Hessischer Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Er- öffnungstermin, am Mittwoch, dem 10. Oktober 1928, 13 tthr, einzuretchen sind. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 29. September 1928.

Hessisches Kulturbauamt.

H. Steinbach, Regierungs-Baurat.

erspart Ihnen dasVo/wascheti!

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Eberverkauf.

Am Mittwoch, dem 3. Oktober 1928, mittags um 1 Uhr, verkauft die Gemeinde Ettingshausen auf hiesigem Rathaus einen abgängigen schlachtreifen Eber. Verkaufs­bedingungen werden vor der Versteigerung

Älrbeitsvergebung.

Für den Neubau einer Försterwohnung in Laubach werden nachstehende Rohbau­arbeiten auf Grund der Reichsverdingungs- ordnung im öffentlichen Wettbewerb aus­geschrieben.

Erd- und Maurerarbeiten: 114 cbm Erdaushub, 63 cbm Bruchsteinmauerwerk, 66 cbm Backsteinmauerwerk usw.

Zimmerarbeiten: 21 cbm Kantholz, 1225 lfd. m Holz abzubinden usw.

Eisenlicserung: 875 kg I-Träger ver-

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schwanzdach usw.

Zeichnungen und Bedingungen, sowie Angebotsunterlagen sind auf unserem Amt einzusehen. Die Angebotsvordrucke wer­den, solange der Vorrat reicht, kostenlos abgegeben. Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstage, am 15. Ok­tober 1928, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen, wo int Beisein etwa er­schienener Bewerber die Oeffnung erfolgt. Zuschlagsfrist 14 Tage. 86930

Hessisches Hochbauamt Büdingen, Zweigstelle Schotten.

Nodna^el.

Einladung an alle Hausftauen

Die Nuge Hausftau versäumt nicht, sich die prattischen Vorführungen von goiwHac* dar Polierwunder, von Montag, 1., bis Samstag, 6. Oktober, in der Hau«- und Küchengerätehandlung

3.35. Häuser am Oswaldsgarten anzusehen. Sie werden über den Cabor-fac* so entzückt sein, daß Sie ihn nicht mehr miffen möchtet. - Oie Vorführungen finden täglich von 10.30 bis 1 llhr vormittags und von 3 bis 7 llhr nachmittags statt. - Keine Hausfrau versäume, sich die praktischen

Vorführungen anzusehen. 8674a

"Labsv-ßae" kostet nur Mk. 1.50

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Wunderwerk Arabiens:

11001 Hadif

Pflastersteine.

Ober-Schmitten, den 2. Oft. 1928.

Schnabel, 86870

V ollzielfungsbeamter.

Zwangsversteigerung.

Donnerstag, den 4. Oktober 1928, vor­mittags 12 Uhr, sollen in Burkhards (Kreis Schotten) zwanasweise gegen Bar­zahlung versteigert werden:

200 m Feldbahngleis mit 3 Weichen und einer Drehscheibe mit 5 Kippwagen, 1 Bretterbude mit Arbeitsgerät (Kreuz-

Bekanntmachung IBetr.: VolksbegehrenPanzerkreuzer­verbot".

Nachdem die Zulassung des Volksbegeh­rens mit dem KennwortPanzerkreuzer- verbot" genehmigt worden ist, findet das . Eintragungsverfahren hierzu in der Zeit vom 3. bis einschließlich 16. Oktober 1928 s, statt. Während dieser Zeit liegen im Stadt­haus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 13, an öetltagen von 1012 Uhr vormittags und 27 Uhr nachmittags, an den beiden Sonntagen (7. und 14. Oktober) von 10Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags die Ein- irassungslisten zur Abgabe von Unter­schriften offen. Einttagungsberechtigt ist jeder Sttmmberechtigte, der in Gießen das Wahlrecht zum Reichstag hat oder einen drsonderen Eintragungsschein besitzt. Durch die Eintragung wird das Begehren aus- tybrüdt, dem Reichstag einen Gesetzentwurf über das Verbot des Baues von Panzer­schiffen und Kreuzern zu unterbreiten.

Bie Eintragungsberechtigten werden da­raus hingewiesen, alle Spalten der Ein­tragungslisten vollständig und leserlich auszufüllen, da Eintragungen, die die Per­son des Eintragenden nicht zweifelsfrei erkennen lassen, nach § 39 des Gesetzes über Den Volksentscheid ungültig sind.

Eintragungoscheine, die nach § 79 der Reichsstimmordnung für besondere An­lässe ausgestellt werden können (z. B. wenn ein Eintragungsberechtigter aus zwingen­den Gründen während der ganzen Ein­tragungsfrist sich außerhalb seines Wohn­ortes aufhält) sind nur bis zum 16. Oktober d. I. bet der obengenannten Stelle erhält­lich. Der Eintragungsberechtigte hat ben Grund zur Ausstellung eines Eintragungs- scheines auf Anfordern glaubhaft zu machen und über seine Berechtigung ben Antrag zu stellen oder den Eintragungsschein in Empfang zu nehmen sia- geb?'?) auszu- : veijen. 8667 B

Gießen, den 1. Oktober 1928.

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Auf Grund der Reichsverdingungsord- nung sotten die Zimmer, Dachdecker- und Klempnerarbeiten zum Neubau der Schule in Großen-Linden im öffentlichen Wett­bewerb vergeben werden.

Die Verdingungsunterlagen und Zeich­nungen liegen auf dem Bureau des unter» »eichneten Architekten offen, woselbst auch Die Angebote verschlossen, mit entsprechen­der Aufschrift versehen, bis zum Mittwoch, dem 10. Oktober 1928, vormittags 11 Uhr,

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