Ausgabe 
2.5.1928
 
Einzelbild herunterladen

NZM LSZ '" sb,£.S^ M. A ^7'°" * >nn bi7t

Äf?ä drei i !'^te ih» gänzlich ^8CJ' lotoit »fort die oL^'ut °^Ä7:L chotten. " Ä9» UZL «ffg S^a fnaI)me einer $or- "e Belchnffung e!ri lonfttger nolvendiger gj» 's ung bes »ätfle* |e(ne Mitglieder der &. u°er einzelne nutzere &» 'Uhrpark, Arbeiter, gri* 'dasBeltelun wesei '"sehr überhand nimmt wo die Stabt Wohl, id) aud) an anderen Pläner geben.JDie Vevohner fön. lass« käuflich erwnbrn unt an die iBettler moebr eher bei der LtadUch r l- und Motorradflct sein am 3.Quni ftottfrote- nennen sWtilcher B* Zielplah zur jOerfügnp oerein wurden 5'litt einszwecke gewährt - 'lksbank hat M Kolorsprftze 5 5lut

lat. Anläßlich k W* Skenographcn-?Mdet wv >lcnographrnvrrei>

einen Ävrtragt«

zgrüftungätootten lviet bet fyetter, öaraiiffa olr mg Ser Stawr* all ilbelwrSen aller 'SunM rr Skno$caX-t)^ be M tzrwtdmÄ Haden S> ir (Stbe'vnVangcTcn.utr zm übet die Dedeut^ die DnsteSbildung, Iom'' Nutzen der Stenographie fn eben; zum Schlüsse 1^- Kr Redner einen Ucbctk- ätigfeit der Stenograph^ sich angelegte stenvgr-' lung bot genaue W Taver Gabelsberger. Oehung der Sinhtlti- ins wurde das Ergebnis reisschreibenSbe^ , günstig für den Wlfl* zuerkamt. wurden- ' diediesiahng-^^ "Äffl! sRinter- tW* 0Iin,k Aussaat etod -rS'Bl SSst er Schaden buch. gu! c Klee slehl g l,c> m in ZZ!-A

er'^^r Daß dre^ mmer W*

wund b^InstandhaldmE - Vorzugs Danz

besin^die WS

8KW

MW rüste

s>

aklähl-

Preußen.

Mrcie Metzlar.

WSR. Wetzlar 1. Wat. Don dem Schwindler, der in den letzten Xcflcn. wie berichtet hier mehrere Personen geleimt hatte dadurch bah er sich al- Assessor Dr. Herwig ausgab und Kredite usw. in Anspruch nahm, ist ein neuer ähnlicher Streich au- Limburg befannt geworben. Aus Grund der Per<onal- au<fd)rc bunfl glückte eS der Polizei, wentgsten- bic Identität de- Gesuchten seltzusteUen. Es bandclt sich um einen in den 30er Jahren stehen­den ehemaligen Studenten der Rechte namen- Herwig au- Greifswald, einen vielfach v o r » 8t ft r a f t c n Betrüger und H o ch st a p - ter. ' ' r ch einige gleichgelogerte Fälle an­hängig t; i werden. Sein Aufenthalt konnte allerdings ma;i ermittelt werden.

Maingau

WSN. Franks rt a M, 1 Mai Der heutige erste log tm Frankfurter Strahenbah. nerstreik ist ruhig verlaufen. In der Nahe der einzelnen Depots sind starke Streikposten ausgestellt, die sich aber bisher keinerlei Ausschreitungen zu- (Bulben kommen lieben. An eine» Stelle kam es zu Drohungen gegen einen Lrsatzomni u», doch sind die polizeilichen Vorkehrungen so gut organisiert, dotz e» bei den Drohungen geblieben ist. Für die Zeit der Stillegung der Strabenbahn wurde ein umfang­reicher Pendelverkehr mit Kraftwagen eingerichtet. Die Reichsbahn verstärkt den Verkehr der Vorort- Aüg-

Grubenunglück in Bieber.

Bieber. 1. Mai. Heute vormittag gegen 11 Uhr ereignete sich auf der Grub«

nor«" der Firma Stumm «in schwerer llnglücksfall. Obwohl die Förderkorb- einrichttmg zum Transport von Menschen nicht vorgesehen und chr« Benutzung infolgedessen auch nicht gestattet Ut. wollten zwei Arbeiter mit dem Förderkvrb in die Grube ein­fahren. Der Maschinist, der von dem Besteigen des Fdrderkorbe- durch die beiden Leute keine Ahnung hatte, setzt« di« Anlage in Betrieb, jedoch bekam der Förderkorb unterwegs eine Hemmung, durch di« er sich klemmte. Auf diesen Vorgang aufmerksam geworden, stellte der Maschinist die Förderanlage ab. woraus der Förderkvrb dann etwa 2 Meter tief in- Seil hinabstürzte. Dabei kam der eine der beiden Arbeiter, der erst seit etwa SMti Jahren verheiratete Karl Weil aus teber in- Straucheln und stürzte au - dem Förderkorb herau- etwa 50 Meter tief In den Schacht hinab, wo er tot liegen blieb. Der andere Mann, namenS Wil­helm Hau- 11. au- Bieber, trug bei dem Sturz de- Korbe- eine Wirbelsäulen­quetschung davon, die seine Ueberführung durch bie Freiwillige Sanitat-tolonne vom Roten Kreuz In Giehen nach der Chirurgischen Klinik notwendig machte. Der auf so tragische Weise au- dem Leben geschiedene bedauernswerte Ar­beiter Weil hinterläht eine junge Frau und ein Kind.

Kirche und Schute.

£d)rerfon erenj in Gießen.

Die Lehrerschaft unserer Stadt und die Lehrer au- den dem Stadtschulamt G.esten an- geg.ledertet-. Orten Heuchelheim. Klein-Linden. Hauten. Dic'eck und Lollar traten sich am Sam-- tag im Zeichensaal der Gvetheschule zu einer Konteren;. Der Referent des Stadttchulamts. Stadtschulrat Professor Dr. Alle-, begrübt« bie Erschienenen und teilte sodann mit. daß tn der Zeit vom 1. bi- 13. Oktober in Sieben von der Universität Ferienkurse ab­gehalten werden, zu denen Professoren unserer Unioer itäl Dortrage übernommen haben. Alle Vortrüge behandeln da- gemeinsame Thema: Deutsche- Leben in Wissenschaft und Kunst." ^Niischendurch werden künstlerische und gesellige Veranstaltungen geboten S;e Reihe der Voi­le'ungcn wird bei günstiger Witterung Mitt­wochs und Sam-tag- durch Lehrausflüge in bie nähere und weitere Umgebung unserer Stadt unterbrochen werden. Beabsichtigt sind eine Fahrt nach Bad-Rauheim und nach bei Saalburg, ein Besuch von Marburg und ein Lahnau-tlug mit einer Besichtigung von Wetz­lar und Limbura.

Al- erster Redner sprach dann Rektor D i t h - Wenlar. der Dorfttzende de- Verbände- der Ar- beit-schulfreunde. über.Zeichenunterricht". Dinlcikeno wie- et auf da- Wesen de- Arbeits- schulgcdanken- hin. Da- Bestreben eine- jeden Lehrer- müsse heute darauf gerichtet sein, sich aroeitsschulmähig umzuftellen. Gin erfolgreicher Zeichenunterricht sei nur möglich im Rahmen der Arbeitsschule. Die Mitteilung von tech­nischen Vorteilen und eine Anzahl Lichtbilder von Schüle varbeiten ergänzten den Vortrag. Reicher Beifall der Dersammlung und herzliche Danke-wortr de- Vorsitzenden. Professor Dr. Alle», lohnten die vortrefflichen, mit Humor gewürzten Ausführungen de- Redners.

Gin zweiter Vortvaa von Professor K o ch - Oftenbach a. W. behandelte »Reue Schrift­formen". 2m Auftvag bet hessischen Schul­behörde hat Professor Koch mit einem groben Teil der Lehrerschaft der Stadt Offenbach neue Schriftfvrmen aufgestellt. Die alten Spihfedern sollen au- unseren Schulen verbannt werden und an deren Stelle Breitfedern treten. Die Kennzeichen der neuen Schrift sind, wie bei der schon in vielen Schulkasfen Hessens eingeführten Sütterlin-Schrift, kürzer« Ober- und Unterlängen. Die ersten Versuche mit der neuen Schrift wur­den in Offenbacher Stadtschulen durchgeführt. In der wegen vorgerückter Zeit nur kurzen Aussprache konnte auf Vor- und Rachteile der neuen Schriftfvrmen nur kurz eingegangen wer­den. Der Vorsitzende sprach dem Vortragenden ebenfalls den Dank der Versammlung auS und schloß gegen 1 LIHr die Tagung.

)( Llch, 1. Mai. Nach Fertigstellung der kirch­lichen Statt st ik des Iabres 1 9 2 7 ist folgendes von allgemeinem Interesse: die Zahl aller Gottesdienste (Haupt», Neben-, Kinbergottcsbienste, Dibelstunben, Passionsandachten und Christenlehren) betrug 194, bie Gesamtburchschnittszahl aller Gottec- bienstvesucher der Gemeinde an jedem Sonntag 115 Männer, 221 Frauen und 109 Kinder-, zum heiligen Abendmahl gingen 1206 Personen ober 72 Prozent

der Erwachsenen. (? fanden 19 Trauungen. 48 I laufen und .6 B-erdigungen stau, 63 Shnber wur­den (onfirmien; für Vereine und Anstalten chrift» I lieber Liedestätigkei! wurden 2518 Mark, für die all» , g<meinen kirchlichen Kollekten 341 Mark, für die Armen 162 Mark, für sonstige Zwecke 673 Mark, lufammen 3694 Mark oder etwa 1.45 Mark auf den Äopf der evangelischen Bevölkerung gegeben.

Kunst und Wissenschaft.

Professor Dr. von vezold f.

Aus Bonn wird gemeldet: Einer der ältesten Professoren der Zonner Universität, der Historiker Gehcimrat Proseffor Dr. Friedrich von Bezold, ist kurz vor der Vollendung seines 80. Cebinvjabre» geftorben. ?rr Derew.gtc, ein Sohn de» ehe maligen bayerischen Kultusministers, 1M8 in Mün eben geboren, wurde 187'' Prioatdozent in feiner Vaterstadt, kam 138 al« Ordinär u» nach Erlangen und 1896 nach Bonn, wo er im Jahre 1921 emeritiert wurde, nachdem er die Geschichte der Bonner Univer­sität von 1818 bis 1868 geschrieben hatte Von seinen übrigen Arbeiten sind Zu nennen: Zur Geschichte de» Hussitenbunde» (74); Briese de» Psalzgrasen Johann Kasimir (82, 84, 03); Geschichte der Deutschen Refor­mation (90); Da» Bündnisrecht der deutschen Fürsten (04); Der Geist von 1813 (13); Au» Mittelalter und Renaiffance (18): Da« Fortleben der antiken Götter im mittelalterlichen Humanismus (22).

Rundfunkprogramm.

Donnerstag. 3. Mai.

13,30 bi- 14,30: Mittagsständchen der Kapelle Dobosch-Dobee. 15,30 bi- 16: Die Stunde der Jugend. 16,30 bi» 17,45: Konzert de- Rundfunk­orchester-: neue DanzmusU. 17,45 biS 18.05; Die Lesestunde. 18,30 bi- 18.45: Don Kassel: Die Stunde ^Hau- und Garten":tinfere Zimmer­pflanzen im Frühling . Vortrag von Garten- ingcnieur Karl Hinze. 18,45 bi- 19,15: Stunde der LmibwirtschaftslMnmer Kassel: .Di« Zukunft der deutlichen Warntblutzucht", Vortrag von Dr. Iversen. 19,15 bis 19,45; .Die Monopolstellung der Deuttchen Reich-post", Vortrag von Postrat Piepenbrink. 20,15 bi- 21,15: Konzert bcTilral- Koiaken-ThorS. 21,15 bis 22,15: Bunter Abend. Anschliehend: Tanzmusik des Rundfunkorchester-: Alte Tanzmusik.

Freitag, 4. Mai.

12 bis 14: Schallplatten-Konzert, Sinfonische Musik. 15,30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16,30 biS 17,45: Haussrauen-Rachmittag: .Der Spiegel", Vortrag von Line Wallerstein. 17,45 bis 18,05: Die Lesestundr. 18,30 bis 19; Stunde des Südwest deutschen Radiv-Tlubs. 19 biS 19,30: .Geistige Fragen der Zeit", Vortrag von Dr. HanS Prager. 20: Vom Hessischen Landestheater Darmstadt: Konzert der Dar-mstädter Liedertafel. Anschlrehend: Von Kassel. Fahrt nach Feuer­land, ein heiteres Spiel in drei Akten von Sidney Wells, für die deuttchc Bühn- bearbeitet von B. Fürst. Darauf: Spätkonzert der Kapelle ?obefch-Dobev.

Samstag, 5. Mai.

12: Dom Paulinenschlöszchen Wiesbaden: Gr- öffnungSfeier der Ausstellung ^Das Deutsche Porzellan": 1. Ansprachen von Reichskunstwart Dr. Redslob, Regierungspräsident Ehrler, Ober­

bürgermeister Dr. Traver-, Geheimrat Dr. Rosen­thal und Gerreraldireitor Dr. Pfeiffer 2. Dt* schreiburg der Ausstellung 14 di- 15 Von Kafte. Schallplattcn-Kvnzert .Bunte- Pro­gramm". 15 d:S 15.30: Die Stande der Jugend. 15,30 b.S 17.45 Moderne Mu'ik. 17.45 biS 18,05: Die S3c«eRunI>e. 18.30 biS 18.45 Der Briefkasten. 18.45 b-3 19,15; Funkdochlchule .DaS deutlche Tst-ama und Td.ater vom 17. Iahrdundelt kn- zu r Gegenwart. Vort70a von Prof Dr. Franz Schultz. 19.15 bi- 19.45 Stenograpdifcher Fort- bübungdlurfu» für Anfänger und Fortgefchrit- tenc , Diktat von 80 Silben aufwärts» 19.45 bii 20.15: Stunde de- jranffurtcr Bunde- für Volk-- bilbung .Die Bedeutung Schiefien- für die deut­sche Kultur . Vortrag von Pfarrer 6 TaeSler, Vorsitzende des Lch'-csierverein-. 20,15: Ras- koln. ow ober Schuld und Sühne Drama nach dem Ro: ian von Dostosewskv. Anschließend bt< 0,30. Tanzprogramm.

juarAe

dar. üghehen Wd^waffn zugcfeUt crfnfchl. rei­nigt. klart und befähigt dtc Haut aus eigener Kraft gtfund und fdtön zu fein.

ifi die Wahl eine erftkUfligen und einwandfreien Hautpflegemitteln^^

Heinrich Meck Nacht. Ulm a. O.

Das Zauberwort

MAIZENA

MAIZENA

1. unübertroffen zur Bereitung nähr» haftet Kinderspeisen,

2. unübertroffen zur Bindung von Suppen, Tunken, (Bernflfen und Kompotte,

3. unübertroffen zur Herstellung von Puddings, Flammeris, roter Grütze, Sandtorte, Kuchen und feinem (ßebatf jeder 61 rt,

4. unübertroffen zur Darreichung von leichtverdaulicher, nLhrreichrr Kofi für Kranke und Genesende.

Kochbüchlein gratis durch dis Deutsche Maizena Gesellschaft m. d. H.

HAMBURG 15.

Alschee

Bekannte deutsche Sektmarken im Markenschutzverband. Berlin W 15

Unermüdlicher Fleiß und hohe Sorgfalt deutscher Fachleute bahnen seit über hundert Jahren dem deutschen Sekt seinen Weg zum Erfolg. Im freien Wettbewerb mit dem Auslande wird er heute nach allen Gegenden des Erdballs versandt Deutscher Sekt ist Wein In edelster und bekömmlichster Form Auch Sie sollten Freude daran habenI Nur £A die ganze Flasche einschi, Steuer RM. die halbe Flasche RM. 3.«

kosten die untenstehenden bekanntep Marken in den Weinhandlungen und einschlägigen Ladengeschäften.

Konfursöcrfa^ren.

lieber da- Vermögen der Automobil- VerkaNftzgefellfchaft m. b. Sf. in Gießen, Marburger Ltratze 68, wrrd heute am 30. April 1928, vormittag- 11% Uhr, da- Konkur-versahren eröffnet.

Der Kaufmann Louis AUHosf sen. in Giehen, Walltorstraße 16, wird zum Kon­kursverwalter ernannt.

Kpnkursiorderungen sind bis zum 17. Mai 1928 bei dem Gericht aniumelben.

wirb zur Beschlußfassung über die Beibehaltung de» ernannten oder die Wahl eines anderen Berwalter-, sowie über die Bestellung eine» GlLubigerausschuiseS und eintretendenfalls über bie in § 132 der Lonkursordnung bezeichneten Gegenstände auf Mittwoch, den 30. Mai 1928, vor- mittags 9 Uhr und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Mittwoch, den 30. Mai 1928, vormittags 9 Uhr vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 106, Termin anberaumt.

Allen Perionen, welche eme »ut Äon- kursmasje gehörige Sache m Besitz haben oder zur Lonkursmasie etwa» schuldig smd, wird aufgegeben, nichts an den Gemein- schuldncr ;u verabfolgen oder zu leisten, auch die Berpflichtung auferlegt, von dem Besch der Lache und von den Forderungen, hh welche sie aus der Sache abgesonderte ötfriebigung m Anspruch nehmen, dem Äonkursverwalter bis zum 17. Mai 1928 Anzeige ju machen. 4506 D

HesPcheS Amtsgericht in Meßen.

Bekanntmachung.

Tie anhaltende Nachfrage nach Bau- b erleben veranlaßt mich, darau r hin- zuweisen, daß es bei der Änapphcit der m diesem Jahre verfügbaren Mittel voll­kommen zwecklos ist, Gesuche um Bewilli- gung von Baudarlehen ernzureichen, bevor nicht hierzu besonders ausgefordert wird, da iclbst die noch au» dem Jahre 1927 vorliegenden Gerüche größtenteils keine Berücksichtigung finden können 4509B

Gießen, den 1. Mai 1928.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Or.Hamm.

Arbeitsvergebung.

Tre Arbeiten und Lieferungen zur -er« [tcllung eine» «nldjinengcbänbeö in Cbbotnbofen,

rund 190 cbm Erdbewegung,

ninb 160 cbm Eisenbeton, Beton- und Bruchsteinmauerwerk,

ferner Zimmer-, Tachdeckev-, Spengler- und^10 ff «arbeiten

sollen ronncrötag, den Itz. Mai 1928, 10.30 vhr, auf uns«em Bureau vergeben werden.

Tie Aeichsverdmgungsordnung ift für die Vergebung und für bie Ausführung der Arbeiten maßgebend. Sie liegt, zusammen den Berdingungsunteriagen, bei unS zur Einficht offen.

HuschlagSrrist 2 Wochen, freie Auswahl bleibt Vorbehalten.

Hess. Äullutbauamt Gießen.

H. Steinbach. 4533 D

36C 4W-48CX

Donnerstag, den 3. Mai 1928, nachmil- toflo 2 Uhr, versteigere ich imLäwen", dienen»eg dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:

1 Fr:'eurtoüette, 2 große Warenfchränke, I Motorrad, 3 staficnjchranke, 1 Akten- schrank, 1 Silberfchrank, 1 Diwan, 1 Ge- ivehrfchrank mit 3 Jagdgewehren, 8 Schreibtische, 1 Schreibmaschine, 4 Älub* fessel, 1 Älublofa, 2 Spiegel, 3 BertikoS, 2 Sofas, 1 Ehailelongue, 1 Kredenz. 2Rähmafchinen, 11 Äarten# Schokolade, 1 Sinterpaletot. 4531D

Dem

Gerichtsvollzieher in Gießen Cteinstraße 13.

Letterwase« und Kastenwagen. CualnätB- arbeii. vrettzwert 1. all. Gröben. Zriedr. Seyd & Soho

Selterswe« 12 324^

la Schlackensand

beste Qualität zu billigem Preis

C.Rübsamen,Gießen

Fernsprecher 1656 (887D

Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz e.V.,Gle-en

Durch Berküauna des Hefstlchen kreis' amie» vom 13. 3 » routoe eine 6an«> iammlung m der Stadl Ziehen aeneymigt. Der Beirag ist zur vefchaffung eine» II. Krankenkreflwa<ene bestimmt. Die Sammlung wird durch Mttglieder der Freiwilligen SanitäiSkolonne in Uni­form oorgenomiiien. Im Intereste aller £>tbcfncbenben bitten wir die Mitbürger der Stadl Gießen durch Zeichnung eines -Beimae-- an die! antenWerke ^tizubetten.

Ich bringe meine defekten Reifen

nur rar 4406 D

Vnlkantiieranitalt Göbel

(Heben, Schiffenberger Weg 24