Einzelbild herunterladen

Gute Jdiuhe pultf man

der Schreiner

ASPIRIN

TEN

3 AYER

beliebt, bewährt und überall vertreten wieDuniop-Re^en*

Für Ostern!

Jn Preis und Qualität

35460

38

Telephon 165G

3540D

[35MD

sucht.

37» Rabatt!

ft

Original - Packung " <9oyefc ' mit der violetten Banderole In allen Apotheken erhältlich

Wir such, ver sofort ein mrelligenteS

v. Munchow'ichc toriK Trader ci Cito Kindt.

6 Ina. berufstätige Dame sucht 23 - Zimmer-

Wohnung mit Küche Sch ritt l. Slngeboke imt. 02577 a. d. Gietz. An;, erb.

Br. Weinreichs Mottenäther G

^sicherer Schutz gegen Mottenfraß

über 17 Jahren, die die Bedienung einer größere» Telephon- atiLoflt erlernen soll. Schriftliche Ange», unter Wr. 3186D an d. Grehener Anzeig. erberen.

** Dcr Verein für Motorradsport 1926 veranstaltete dieser Tage seine diesjährige Anfahrt, die bei zahlreicher Beteiligung der Mitglieder mit Kraftwagen und Motorrädern von Gießen nach Bad eahfruifen führte. Die Fahrt ging über Lich und Hungen nach dem reizend gelegenen Badeorte. ')lod) einem gejelligen Beisammensein in Salzhausen wurde die Zahrt nach Nidda fortgesetzt, wo man im HotelZur Traube" bei angenehmer Unterhaltung verweilte. Nach der Heimkehr vereinigten einige Stunden geselligen Beisammenseins die Mitglieder noch im Klub lokal.

. Auftrieb auf dem heutigen Frank f u r t e r 5 dj f a d) t v i c h m at t . 292 Ochsen. 76 Bullen, 720 Kühe, 376 Färsen. 1151 Kälber, 67 schase. 6760 Schweine.

ara

Gießen. Bahnhofstraße 40, Weierstraste 1

Dkismgülhtil für tlcintn Haus­halt i3 Erwachlenei sofort gesucht 3M9D Iran Br. Giienach, Liebiästrntze 87.

mater. ob. sonst, trtel PlatzerfGew.-Belr Anzahlg. 8000-Nlk. Schritt! Angeb. unt

and chten An-

Saubere mu für HauLarbett und Wäsche für zeitweife gesnchr 02974 Krau Joel, Wetzlarer Weg 39.

das Deutschtum im Auslande dem müwirkcnden Schülerorchester der Oberrealschulc ein Glockenspiel, bestehend aus hölzernem Kasten mit querfiegen&en Metallplatten, entwendet. Die Tat ist zweifellos wahrend der Vorstellung cmsgeführt worden. Die Kriminalpolizei fordert den Täter zur Abtieierung des Instruments auf, bittet aber gleichmütig alle Personen, die sachdienliche Angaben über den Ver­bleib machen können, trm Mittestung. Berschwiegen heit wird .zugesichert.

Seim Bferdefüttern »erunglüitt Der von Wiefeck gebürtige Otto Sommerlaü wurde heute morgen beim Füttern der Bierde von einem Pferde gegen die Brust geschsagen und dabei ziemlich erheblich verlegt, so daß er mir dem städti­schen Sanitätsaido nach der Chirurgischen Klinik ge­bracht werden mußte, wo innere Verletzungen fest­gestellt wurden. Sommerlad war bei der Baufirma A b e r m a n n beschäftigt und nach Längerer Krank heit wieder einen lag an der Arbeit.

'* Eine rohe T a t wurde in dec letzten Lacht gegen 12 Uhr von einem Burschen aus

Höhereprivai-Schule

Oarmstaöt, H. "Rupp

Wriinet'IÖcö 19, Fernsprecher 1512. Höhere Lehranstalt mit dem Lehrplan des bum. (YtzmuasiumS, deö Real fttiuniaiiumd u.öer über iKcalidjulc. Beamn b. neuen SdmtiahreS 23. Avril 1 2orechstunden jeden Nachmittag

von 33 Uhr.

Besondere Abendkurse.

Heuchelheim oerübt. 2lls sich

Ewald Oestreich auf dem Aachhausewegr

nach Kinzenbach befand, wurde er von dem Heuchelheimer Burschen derart zugerichtet, daß er mit dem städtischen Sanitätsauto und der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Boten Kreuz in die Chirurgische Klinik transportiert werden trachte. Der rohe Mensch wird sich demnächst vor dem Gericht zu verantworten haben.

Moderne Bauweisen in Hoch und Tiefbau, lieber dieses Tbema sprach am Sams­tagnachmittag aaf Veranlassmu, verschiedener tech- nifchcr Verbände Dip.-Ing. v. «e n g von der Baubcratungsstelle Frankfurt a.«. des Deutsche« Zement-Bundes. Der Bodner ging zunächst auf die Bedeutung des Betons ein, der beim heutigen Bauen eine immer größere Rolle spielt, zumal man ihn jetzt in stärkerem Maße zum Wohnungsbau verwendet. Die Rot der Zeit, die eine möglichst rasche und billige Befchaffuckg von Wohnungen er­heischt, hat biefa stärkere Verwendung des Betons beim Wohnungsbau, insbesondere bei der Schaf­fung großer SieMungen gebracht. Im allgemeinen falt die Verwendung des Betons zu einer Verbil­ligung des Wohnungsbaues geführt; ein abschlie­ßendes Urteil läßt sich aber darüber noch nicht fällen. Der Vortragende beschäftigte sid) dann mit den verschiedenen modernen Bauweisen, bei denen der Beton eine Hauptrolle spielt: es sind dies die Bau­weisen von Gropius-Dessau, Maii-Frankfurt a. TL, di- Occident-Bauweife und die des Schweizers Cor­busier. Alle diese Methoden haben das eine ge­meinsam, daß sie durch weitgehendste Jndustriali- fierung des Wohnungsbaues die Arbeitslöhne auf em Minimum herabdrücken wollen. Der Redner zeigte in einer großen Anzahl guter Lichtbilder öis Eigenart jeder der angeführten neuzensichen Ban mechoden. Er ging dann ein ach die verschiedenen Hohlbauweisan, sowie aus Spezialsystemc, die teils Holz, teils Eisen oder Eisenbeton als Wandtrag kanstruktionen benutzen. Dann verbreitete er sich über die fetzt so häufige Benutzung des Gußbetons bei den fugenlosen Massivbauten. In längeren Aus inhrungen erörterte er die Zusammensetzung des Be­tons. Es Hst die Erfahrung gezeigt, daß die Zu- schlagsmateriatien gut gekörnt ton müssen. Alle zur .SKritcüung des Betons nötigen Materialien (Ktes. Land, Schlmke, SdMer, Zement) müssen rein fein. Vorsicht ist vor allem bei der Verwendung der Schlacke geboten, die häufig schwefelhaltige Ein schlöffe besitzt, die später die Ursache erheblicher Bauschäden bilden können. Je weniger Wasser der Mischung zugesetzt wird, desto besser wird der Be­ton. Reuerdings stellt man den Leichtbeton her, der auch Zellenbeton genannt wird, weil man auf fünft siche Weise Hvhlraume in ihn hineinbringt. Er hat den Vorteil, daß er sehr isolierend wirkt. Der Red­ner zeigte barm, daß die rationelle Verwendung des Betons nicht nur bei den Großbauten, sondern auch bei Kleinhäusern möglich ist. Zum Schkufse veran schaulichte er an einer Reihe non Lichtbildern Vie vielseitige Verwendung des Betons auch im Tief­bau: selbst zu Plastiken kann eine besondere Art Beton, der sog. ..Betonwerkstein", verwandt wer­den. Rach dem Vortrag wurde in einem breiaktigen Film die fabrikmäßige Herstellung und die Zusam­mensetzung der zu de« oben angeführten Bauweisen notwendigen Bauelemente gezeigt.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 2. April 102k

Gutes Sehen mit schlechten Augen.

Don Or. med. Karl Albrechi

Diele Menschen tinb eS gewohnt, schon bei verhältnismäßig geringen körperlichen Beschwer- den den Arzt um Bat zu fragen. Sagegen farm man immer wieder die Wahrnehumna machen, daß nur allzu viele ihre Augen sträf­lich vernachlässigen, obwohl friefe Träger bei wichtigsten Sinnes, des Gesicht-tziunes. ttnb.

3i<6er wirb jeder Leser diesen Leichtsinn ver­urteilen auch, toenn er, um diese Zeilen lesen zu können, feilte Zeitung beinahe einen Meter entfernt ober auf wenige Zentimeter vor eaS Gesicht halten muß und damit gegen feine Augen sündigt Denn er trägt entweder kein Augenglas obwohl er ein solches nötig hat, ober das AngcnglaS, welches er trägt, ist viel zu schwach.

Meistens ist das erste der Fall, nicht immer .i,td Nachlässigkeit, denn wie ein Aberglaube hat .ich vielfach die Anschauung festgesetzt, daß ein Augenglas ein schwaches Auge mehr und mehr schwäche und daß es daher besser sei. sich so lange als nur irgend möglich ohne Augenglas zu 'behelfen.

Die augenärztliche Wissenschaft hat im Ge- qenteil durch sorgfältige Studien zu der Er- irnntniä geführt daß für nicht normale Augen, korrigierende Gläser nicht nur gänzlich unschäd­lich, sondern dringend notwendig sind, damit das Auge nicht Schaden leide. Denn die Fehl­sichtigkeit ist nicht irgendeine Erkrankung des Auges eine solche läßt sich durch Gläser nicht beheben sondern beruht lediglich auf einem anormalen Dau desselben, dessen störende Wirkungen mrr durch das Dorsehen entsprechen­der Gläser zu behebe» sind. Es hat sich gezeigt, daß kurzsichtige Augen, die längere Zett ohne kdrrigierendes Glas belassen werden, mit der Zeit überhaupt die Fähigkeit verlieren, scharf letzen zu können sie werden .schwachsichtig" was feinen Grund in einem Abstumpfen der Sehnerven und Aichtgebrauch hat. ähnlich wie ein Muskel, der lange nicht ober nur wenig gebraucht wird, erschlafft.

Unforrigierte übersichtige Augen erfordern eine ständige lieberanftrengung bestimmter Augen­muskel. Wie aber jeder lange Zeit überspannte Muskel von Krampf befallen wird, so ermüdet ber insbesondere beim Nahe sehen überspannte Akkomobationsmechanismus des müotrigterfen übersichtigen Auges, und die Folge ist die so» genannte Äugenschwäche, welche oft heftige Kopf­schmerzen und völlige Verschleierung der zu le­senden Schrift zur Folge falt. Beschwerben. die erst nach längerer Buhe des Auges wieder verschwinden. Auch Schwachsichtigke't kann die Folge imtomgiertcr Hebers,chtigkeit sein.

Di» 5/inl« des Auges verhärtet mit zunehmcn- dem Alter nnd kann sich infolgedessen immer weniger auf verschiedene Entfernungen scharf einstellen. Man nennt dies Alterssichtigkeit oder Weitsichtigkeit. Don ihr wird jedes Auge be­troffen, ob es nun kurzsichtig, übersichtig ober normal war. Lei den ursprünglich fehlsichtigen klugen macht sich dies dadurch geltend, daß andere Gläsertrnummern notwendig werden, wes­halb jeder Gläser tragende von Zeit zu Zeit wenigstens einmal hn Jahre - feine Äugen vri.fen lassen sollte. Bei bisher Aormalsichtigen hat die Alterssichtigkeit, welche, wie man feft- qcUellf hat, bereits etwa mit bem vierzigsten Lebensjahre beghutt, zur Folge, daß sie ihren Akkomobationsmechanismus überanstrengen müs­sen. wenn sie Näharbeiten. wie Lesen, Schreiben nsw. verrichten. Beschaffen sie sich nicht recht­zeitig ein Augenglas, so ist wie bei dem lieber- sichtigen Schwachsichtigkeit und Augenschwäche die Folge.

Eine besondere Art der Fehlsichtigkeit ist der Aftigmatismus (Punktlvsigleit). Dieser vererbt sich oft und ist in jedem Lebensalter vorhanden. Das astigmatische Auge vermag infolge unregel­mäßiger Form der Linse oder der Hornhaut oder beider einen Punkt nicht als Punkt zu sehen. Es sieht ihn vielmehr als kürzen Strich.

die besten Eier

zum Essen und Färben!

ge Unsere iämtlic6cii Torten (vier kommen £3 E stets in frischester Qualität z«m Berkans

W... 10 51080.95.» I

E I£i AM Bornern. 16 stilif 1.15 8

W ||f I Bloufferg 10Slfll 1.25 <- E ®J.Sg | eitra iiüfflere irinleiet -f WlVt 10 6(661.35.»

3809- WW mit Handels sch ul- btlbuna sucht An fangsstcllung aus kaufrn. Bnrean.

Schr.Angeb. u. 02576 an d. Tietz. Auz. erb. | Verkäufe | Zweifamilienhaus mit beziehbar, beff. 4-Zim -Wohn^ Büro u. Lag. ioro. ca. 3001

taleErnstUM

ah heute spielt die

neue Kapelle unter Leitung des Kapellmeisters H. Rudolph

WSA. Zum Oste rvertehr bti der Aeichsbah«. Die Aeichsbahndtrektton Frank­furt a.W. hat zur Bewältigung des zn erwar­tenden starken Reiseverkehrs an Ostern umfang­reich« Vorkehrungen getroffen. Anher den not­wendige« Verstärkungen und Doppelführungen der dem Personenverkehr dienenden Züge ftnb an beiden Osterfewrtagen Sonderzüge vorge­sehen. die auf folgenden Strecken vertehren. Frantiurt Fulda. Frankfurt Aschaffenburg. Frankfurt - - Wiesbaden. Frankfurt Mainz, Frankfurt -- Höchst Königstein und Hanau Friedberg.

Bachs end nag d e r Po st. Zu Amrageu aus Rachsendung von Pchtsendtrngen sind möglichst die amtlkben Vordrucke yi benutzen, die an b«n Poslschakter« und von btn Postzustellern zur Ab­gabe berettgehaltt« werden. Die Verwendung dieser amtlichen Vordrucke gewährleistet die pünktliche Nachsendung der Post und liegt daher im Vorteil der Empfänger.

" D i e n st j u b i l ä u m. Am gestrigen 1. April waren 25 Jahre verfloffen, daß der Oberbuch­halter und Handelsbevollmächttgte Karl Fei- ) e r seine Tätigkeit bei der Firma H. Schaff- staedt G.m. b. H. in Gießen aufgenommen hat unb seitdem in treuer Pflichterfüllung feinen Arbeiten nachgegangen ist. Infolge seines schlich­ten Wesen« erfreut sich der Zubilar allgemeiner Beliebcheit. Bei einer heute veranstalteten kleinen Feier im Haufe des Unternehmen- wurden ihm von allen Leiten reiche Ehrungen dargebracht.

* 0 e f f e n tl t die Bücherhalle. Im März wurden 1445 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 802, Zeitschriften 132, Jugend«cqrsiten 122, Literaturgeschichte 10, Gedicht« und Dramen 25, Länder- und Völkerkunde 47, Änl turgeschichtc 17, Geschichte und Biographien 102, Kunstgeschichte 24, Raturwinenschast und Technologe 56, Heer- und Seewesen 1h, Haus- unb Landwirt­schaft 10, Gesundheitslehre 2, Religion und Philo­sophie 29, Staatswissenschaft 11), Sprachwrifenschast 8, Fremdsprachliches 31 Bände. Rach auswärts kamen 13 Bände.

* Diebstahl. Wie der heutige Polizeib er ich! mitteilt, wurde am Sonntag, 25. März, im Caf6 Leib gelegentlich der Verauftaltung des Vereins für

Dadurch leidet natürlich die gesamte Sehschärfe. Korrigiert man nicht rechtzeitig und genügend durch entsprechende Augengläser, ko ferbet das Auge ähnlich wie bei nicht korrigierter Kurz­sichtigkeit. Besonders groß ift die Gefahr, wenn nur cm Qüty stärker astigmatisch ift. da man sich bann baren gewöhnt, nur mit dem normalen zu setzen. Das astigmatiiche wirb nur ju leicht überanstrengt, da es dauernd Mehrarbeit leisten muh.

Diele L^atsschen zeigen, wie wichtig es ch. feine Augen rechtzeitig mit richtigen Gläsern zu bewaffn«« 3« der heutige« Zeit ist jeder «s sich selbst schuldig, denn die Zeit fordert in steigendem Maße volle Erhaltung und volle Ausnutzung jeder Arbkitskraft. also auch der Sehschärfe der Augen. Schlechtes Sehen beein- trächtigt unsere Leistung-fähig leit und gefährdet unsere Sicherheit. Aber schlechte Augen sind gar kein Grund daß wir ichlecht kehen muffen. Denn durch eine richtige Brille wird erreicht, daß wir den Leuten mit guten Augen nicht mehr unterlegen sind unh selbst wieder gut sehen können

Talen für Dienstag, 3. April.

Sonnenaufgang 5.-32 Uhr, Sonnenuntergang 18.35 Uhr. Mondaufganq 10.42 Uhr, Mouduntergong 5.30 Uhr.

1834: der Dichter Emil Ritterhnus in Barmen geboren (gefiorben 1807); 1838: der Staatsmann Leon Gambekta in Lahors geboren (gestorben 1882); 1862: ber Seefahrer Sir James (Harfe Roß In Aglesburn gestorben (geboren 1800); 1863: der belgische Maler Henri van de Velde in Antwerpen gebaren; 1897: der Komponist Johannes Brahms rw Wien gestorben (geboren 18-33).

Vorirotrzen.

Tageokolentzer für Montag. Licht jpielhans, Bahnhofstraße:Luther". Astoria-Licht spiele:Belphegor", 2. Teil.

Die Motten kommen

1 Lchützeu Eie deshalb

Kleider und Pelze rechtzeitig Sichere Mittel staden Sie i« der

C e ntral-Drogerie, Schulstr.

Dienstag, »en 3. April 1*28, uachm. 2 Nhr, versteigere ich imLöwen", Seiten- meg 28 bnbicr, zwmrgsweife gegen Par- >cchlu«g: 3539D

l Büche rjchrank, 2 Tiplomatichreib tistbe, 24 Bände Metzers Lonversanons- [enfon, 1 stkeidtnschrank, l Sofa. I ' Schreibmch mit Aufsatz, 1 Näh- maichine, I Wintermantel, I Bilder rtaitdei, 3 Warenfchränke, 1 Ladcnkaffe, I Bertiko, I Diwan, 1 Stanbiange acuarat. 2 Büfett-, 2 Klubsessel, 24 Baar Schneeschuhe, 8 Paar Fußballstiefel, 10 Paar Zuastxfcl. 20 Paar Herren- sdmhe, 1 Regtckator, 1 lküchemrhr, 1 Kommode, 1 Vilderschrank, 2 Schreib Maschinen, 1 stofstnscknank, l Siedens, I Waschmaichine, 1 Küchenbüfett, 1 Eis ichran', l Klavier, ) Oelgcmälde, l Chaiselongue, 1 Trumeauspiegel.

Moll, Gerichtsvollzieher kr. A. in Gießen, Zheringstrahe 7 Telephon 1230.

KßlhkLMWll

zmn 16. Avril «sucht

Provüttial

Licher Straße 74.

dir hnbcrteftn vauSbalt fncht Mädchen tri dH unter IS obren Atnn 15. d. M. [.3535D Stau BM.-Krt Stonf Hell- u. Bsteaeanttalt

[Stellengesuche]

Fräulein das läna- Zett am Bureau tätig war u. auch hn vauSh. erf. ist, sucht für 1. 5. 28 oder 15. 5. 28 pass. Wirkungskreis. Gute Zeugnisse vorh. £ff. w. m. richten an die Kreiszcituua Weilburg. sMV)l)

Funges

Fräulein 17 Fahre alt, mit HandelSfchulbildung bewandert inSteno- gravhie u. Schreib- maid)tne, sucht Stelle ans Bureau. Schr Angeb. unter 02575 a. d. Gieß.Anz. erb.

Hansa

Handelsschule J. Kunzeimann Gisßen. Bahnhofs/.?. 60 i 17. April ntae Karte.

L \ninehS. fägL Z710D ,

Zimmer

mit 2 Betten, sonnig, für Sommersemester gesucht. 3547D StMlkglsrar Dr. Deder

Alsfeld.

km. tehu.n Som. mHI. Zleeer, gotcKtoho. Trt. !W.

Schöll vövi. .Mmer zu vermieten 024M Rordaulage 7 v -iahe Westanlage. WergeUimve SteiaHtafie 48

2 Ardeits räume, Keller

unb Boden zu vermieten 3523V Steinftr. 73 p. ^ielienangedo^ ßlartlding unter günstigen Be dtngung.indre Lehre gesucht. Räheres tn der Geschättsstelle b. Gieh.AuretgerS.

Mehrere jnugc Mädchen strr leichte Arbeit ge-

BHUMENVERKE Gr ix.UNHA i W