Sintere wirb dadurch außervrbentllch viel gewinnen. Die Emporen werben nach vorn gesenkt und mit Holz neu verkleidet werden. Dadurch wird die Kirche mehr Licht bekommen, der Ge- famteinörud unserer schonen gotischen Kirche wird dadurch wesentlich verbessert. Auch die West- empöre wird verbreitert und gesenkt werden, ferner noch eine Reihe kleinerer Verbesserungen angebracht. Mit den Arbeiten wird baldmöglichst begonnen. Ein großer Teil der Baukosten ist bereits durch Sammlungen aufgebracht, einige Zuschüsse stehen in Aussicht. Die Gesamtkosten belaufen sich vielleicht auf etwa 10 000 bis 12 000 Mark. — Der AlicefrauenvereinSchot- len unter Leitung von Frau Direktor H e r t s ch hat das Verdienst, hier einen Kindergarten ins Leben gerufen zu haben, der schon sehr segensreich gewirkt hat. Etwa 60 Kinder nehmen daran teil. Die Räume waren seither in der Schützenhalle untergebracht, sie sind jedoch besonders im Winter nicht ausreichend und unzweckmäßig. Der Alicefrauenverem will daher mit Unterstützung der Stadt an einen R e u b a u her antreten. Der Gemeinderat ist auch weitgehend entgegengekommen und stellt dem Verein die Verzi-nsung und Tilgung des Vaukapitals, sowie den Platz zur Verfügung. — Die Arbeiten am neuen Krankenhaus schreiten rüstig vorwärts. Am 1. Dezember soll die Einweihung stattfinden. — 3m Quellengebiet der städtischen Wasserleitung am Ludwigsbrunnen läßt die Stadt eben große Ausgrabungs- und Quell- f<r>ssungsarbei1en vornehmen. Diel neu gewonnenes Wasser wird der städtischen Wasserleitung zugeführt. Die Wasserknachpheit, die in trockenen Jahren ab und zu eintrat, wird damit endgültig behoben sein. — Die Freiwillige Feuerwehr Schotten hielt unter Leitung ihre- Kommandanten Stang ihre diesjährige Schluß- fibung ab. Die Vertreter der Behörden. Reg.-Rat Dr. Helmrei ch,Krcisseu?rw.h.-insp:ktor Eberheim, Bürgermeister und Stadtvertretung wbhn- ten den Hebungen und dem BrandanHÄff bet Reun angelegte Schlauchlinien sorgten für rasche Brandbekämpfung, die Motorspritze der Stadt funktionierte ausgezeichnet und schleuderte ungeheure Wassermengen aus. Die hiesige Feuerwehr hat wieder ihre altbewährte Schlagfertigkeit bewiesen. Mit Musik zog man nach der Hebung auf das »Posthäuschen", wo sich bald eine sehr schone Rachfeier anschloß. Die neuen Fanfaren der Feuerwehrkaprlle erklangen in schneidigen Märschen. Eine Reihe von Ansprachen, Vorträge der Kapelle, des Gesangvereins sorgten für Abwechselung. Die Versammlung beschloß, das 50- jährige Jubiläum am Gründungstag, am 9. März 1929, sowie am darauffolgenden Sonntag in würdiger Form zu feiern.
g Laubach, 30. Okt. Am Sonntag unter- n der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhenklubs seine zehnte Wanderung in diesem Vereinsjahr. Der Weg führte unter Leitung von Juwelier Karl P o t h durch das lieblich Horlofftal an Ruppertsburg und Langd vorüber nach dem in idyllischer Waldeinsamkeit gelegenen Fvrsthaus Glaubzahl. Die herrlichen Waldgebiete, die man durchwanderte. boten eine ungemein eindrucksvolle Farbenwirkung vom hellsten Goldgelb bis zum tiefsten Grün und leuchtenden Braunrot Sn Glaubzahl bot Professor Dr. Roeschen einige bemerkenswerte Mitteilungen zur Geschichte dieser Stätte, über die bis jetzt nirgends etwas ver- öfsenllicht ist. Das nahegelegene Rodheim, wozu „der Glaubzahl" gehört, bildete früfjer den Mittelpunkt eines eigenen Gerichtes, worin der Sohannitervrden, wie auch in der Stadt Ridda, beträchtliche Güter hatte. Don diesem Orden stammt wohl die frühere Klosteranlage auf dem Glaubzahl, die noch heute deutlich zu erkennen ist. Man kann die Abscheidung einzelner Zellen
Der Betrugsprozeß in Gießen.
7. Derhandlungstag.
* Gießen. 31. Okt. 3n der heutigen Sitzung des Erweiterten Schöffen^richts wurde die Verhandlung über den bereits gestern begonnenen Fall zu Ende geführt. Es handelt sich um einen hiesigen Fuhrunternehmer, der auch erheblichen Schaden erlitten hat. Dieser lernte Ende 1924 die Angeklagten H. und R. kennen. Da er durch einen Pferdekauf sich damals in Zahlungsschwierigkeiten befand, setzte er sich mit den Angeklagten in Verbindung. H. versprach ihm gleich zu helfen. Am folgenden Tage erhielt er schon 500 Mark. Als nun H. Sicherheit verlangte, ließ der Zeuge auf seinen schuldenfreien Grundbesitz eine Sicherungshypothek in Höhe von 4000 Mark zugunsten der Volksbank Philippstein eintragen, mit der H. damals in Geschäftsverkehr stand, und auf die er Schecks ausstellte. Daraufhin erhielt er von H. auf Wechsel über 2800 Mar? einen Betrag von 2400 Mark, womit er seine damaligen Gläubiger bezahlte. Am Verfalltage mußten aber die meisten Wechsel prolongiert werden; so wuchs in kurzer Zeit die Wechselschuld des Zeugen auf 3950 Mk. an. Hm einen Teil dieser Schuld zu tilgen, vermittelte H. für den Zeugen bei einem hiesigen Geldgeber ein Darlehen von 2000 Mark. Da nach der Bekundung des Rendanten sowohl H., als auch R. bei Einzahlung dieses Betrages keine besondere Weisung gaben, wurden die 2000 Mark dem Konto H. gutgeschrieben. Weiter veranlaßte R. den Zeugen noch durch Täuschung über den Inhalt einer von diesem unterschriebenen Erklärung — es handelte sich um ein Hebertoei- sungsfvrmular — zur Hebemahme von 4000 Mk. auf fein Konto, womit bisher das Konto H. belastet war. Zwecks Tilgung feiner dadurch ent
standenen Schulden war der Zeuge genötigt, auch die ihm aus dem Verkauf seines Grundstücks zu- stehende Forderung von über 6000 Mark noch an die Dvlksbank Philippstein zu zedieren.
Ein Kaufmann benötigte Ende 1924 einen größeren Geldbetrag. In der Zeitung versprach er demjenigen eine Provision von 500 Mk., der ihm auf hypothekarischer Grundlage ein Darlehen von 5000 Mk. auf 2 Monate besorgen könne. Daraufhin meldete sich H.. der dem Zeugen versprach, aus Akzepte gegen Verpfändung des Grundbesitzes das Geld zu beschaffen. Der Zeuge ließ zugunsten H. seinen Grundbesitz mit einer Briefhypothek über 5000 Mk. und. da er noch mehr Geld brauchte, mit einer Sicherungshypothek über 10 000 Mk., die später auch in eine Brieshypothek umgwandelt wurde, belasten. Der Zeuge erhielt in bar und Schecks etwa 3200 Mk. und ungefähr 9000 Mk. in Akzepten, die aber später nicht eingelost wurden. Inzwischen hatte H. aber den Hypothekenbrief über 5000 Mk. an die Gewerbebank und den über 10 000 Mk. an die Volks- banf Philippstein abgetreten, von denen der Zeuge nunmehr in Höhe der Hypothekenbeträge in Anspruch genommen wird. H. behauptet bezüglich des letzten Brieses, diesen nur in Höhe von 2000 Mk. abgetreten zu haben, während der als Zeuge vernommene Rendant von Phi» lippftein dies entschieden bestreitet.
Damtt sind sämtliche unter Anklage stehenden Fälle verhandelt. Es sollen nun zunächst durch die Büchersachverständigen an Hand der Kontoauszüge die Bücher in Anwesenheit der Prozeßbeteiligten nachgeprüft werden. Die öffentliche Weiterverhandlung wurde daher auf Samstag vormittag vertagt.
noch heute genau feststellen. Prächtige alte Linden umgeben die anziehende Stätte, die von einer starken Mauer umschlossen ist. Im 17. Jahrhundert war das Hosgut im Besitz der Familie Schrautcnbach, deren in Stein schön gearbeitetes Wappen noch oberhalb des Portals prangt. Auch die Hniversität Gießen hatte hier Besitz; ein Wald ist noch nach ihr benannt. 3m gastlichen Fvrsthause genoß man ein treffliches Glas süßen „Rauscher". Sann ging es weiter durch die schöne Landschaft über Bad Salzhausen, dessen Park sich ebenfalls höchst reizvoll im Herbstschmuck darstellte, nach Ridda. Hier zeigte Professor Dr. Roeschen die einzelnen Sehenswürdigkeiten des Städtchens, den stimmungsvollen Marktplatz, die von dekorativer Kunst im Innern zeugende Kirche, die altehrwürdigen Heberreste des Schlosses, das noch in einzelnen Teilen an die alte Grafenburg erinnert. Nachdem man sich hierauf in der „Krone" mit Speise und Trank erquickt hatte, nahm man, nach jeder Seite tief befriedigt, den Abendzug zur Heimkehr.
§ Hlrichstein, 31. Okt. Das Hmschalte- w e r k für die elektrischen Lichtanlagen unseres Ortes und der ganzen Umgebung befand sich bisher in Freienseen. Das hatte leicht Hnan» nehmlichkeiten im Gefolge, da Störungen im hiesigen Ortsnetz meist von dort aus behoben werden mußten. Die nächstgelegenen Hmschalte- werke waren erst in Schotten und Lauterbach. Daher ist es sehr zu begrüßen, daß im Sommer jetzt ein eigenes Werk hier errichtet wurde. An der Ohmstraße ist von zwei auswärtigen Firmen, Theodor Mörschel und Gg. Werner, beide in Friedberg, ein schmuckes Haus erbaut worden. Außer den technischen Anlagen enthält es eine Familienwohnuung, die
dieser Tage von Obermonteur Knobel und seiner Familie bezogen werden konnte. Sobald noch die maschinelle Einrichtung dort Aufstellung gefunden hat, werden die elektrischen Leitungen im hiesigen Bezirk von unserem neuen Hm- schaltewerk aus bedient werden können.
V Ober-Seemen. 31. Okt. Hier fand unter dem Vorsitz von Lehrer Häusel- Gedern eine aut besuchte Lehrerkonferenz statt. De* Vorsitzende berichtete über seine Eindrücke auf der großen Iubiläumstagung deS Hess. Landes- lehrervereins in Darmstadt. Rach Erledigung verschiedener Dereinsangelegenhetten ergriff dev fett längerer Zett erkrankte Obmann Lehrer Keller, Oberfeemen, das Wort zu einer Ansprache. Er schilderte die Zustättde des Vereins vor nunmehr etwa 39 Jähren, wie er als junger Schulverwalter nach Sichenhausen kam, dort drei Icchre blieb, und seitdem feine ganze Lebenskraft der Schule in Oberfeemen gewidmet habe 20 Jahre lang war Keller Rechner, die letzten 9 Jahre Obma. des Vereins. Tief gerührt sah sich der allsetts beliebte Obmann wegen feiner Krankheit gezwungen, sein Vereinsamt niederzulegew Der Vorsitzende widmete ihm warme Worte der Anerkennung und deS Dankes für die dem Verein geleistete Arbeit.
Kreis Alsfeld.
L_ Ober-Ohmen, 31.Oktober. Die zweit- älteste Frau Ober--Ohmens, Frau Witwe Brost am Kirchberg, feiert heute ihren 8 5.Geburt s ta g in geistiger und körperlicher Rüstigkeit. Aus diesem Anlaß waren ihr von den Der- schiedensten Seiten Glückwünsche und Geschenke zu- gegangen. Auch die älteste Frau unseres Dorfes, Frau Witwe Kratz, erfreut sich trotz ihrer 87 Jahre noch großer Rüstigkeit.
x» Otterbach, 31. Okt. Am Sonntag fand hier Biirgcrrnei st erwähl statt. Als Nachfolger des Dcrjtorbcnen langjährigen Bürgermeisters Heinrich Loch wurde dessen Sohn Ernst Loch zum Bürgermeister unseres Ortes gewählt. Auf das neugewählte Ortsoberhaupt entfielen 36 Stimmen, auf den Gegenkandidaten, den Beigeordneten 3 o ft, 29 Stimmen. Bon 67 Wahlberechtigten übten 65 ihr Stimmrecht aus.
* Appenrod, 29. Okt. Hier fand der zweite Bezirkstag des ,^H a f f i a" -Bezirks Hom- berg a. d. Ohm statt. Die Kriegervereine des Bezirks wurden durch den 1. Vorsitzenden, Oberamtsrichter Gundrum (Homberg) begrüßt. Trotz des schlechten Wetters waren sämtliche Vereine vertreten. Die Rückvergütungen wurden ausbezahlt refp. verrechnet, da verschiedene Vorsitzende überzahlt hatten. Sodann streifte der Vorsitzende verschiedene Punkte des Delegiertentags in Wimpfen. Hiernach erstattete der zweite Vorsitzende, Gemmer (Schadenbach), als Bevollmächtigter Bericht über den Delegiertentag in Wimpfen. Er hob besonders hervor, mit welcher Frische Medizinalrat Vogt (Butzbach) ttotz seiner achtzig Jahre die Versammlung leitete-. Die Errichtung eines Krieger- heims wurde ab gelehnt; Wimpfen erbot sich, Kameraden für 4,50 Mark pro Tag aufzunehmen. Ebenso wurde die Schaffung eines „j)affia"- Groß - Ehrenkreuzes von der Versammlung abgetönt. Die Erhebung eines höheren Beitrags an den Verband wurde nach einem Vorschlag von Professor Äraemer (Gießen), jährlich fünf Pfennig pro Kamerad zu erheben, um die Kriegsbeschädigten die Kosten nicht allein tragen zu lassen, gntgeheißen. Der 1. Vorsitzende dankte hierauf dem Kameraden G e m m e r für seinen ausgiebigen Bericht. Es wurde danach zur Wahl des Bezirksvorstandes geschritten. Durch Zuruf wurden sämtliche Mitglieder des Vorstandes auf die Dauer von drei Jahren wiedergewählt. Der Vorsitzende der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen war durch Krankheit am Er- scheinen verhindert. Der fehr gut verlaufene zweite Bezirkstag wurde nach dreistündigen Verhandlungen durch den Vorsitzenden mit einem dreifachen Hoch auf die ,Maffia und das deutsche Vaterland geschlossen.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
WSD. *25 eß la r, 31. Ott. Gestern abend gegen 7 Hhr fuhr der Gleiskraftwagen des Be- triebsamtes Wetzlar, von Althausen fonunenb. kurz vor dem Bahnhof Wetzlar aus eine dort hottende Lokomotive auf. Bei dem Zusammenstoß wurde der Vorstand des Betriebs- amtes Wetzlar, Reichsbahnrat Hoffmann, schwer verletzt. Der Wagenführer und zwei weitere Insassen kamen mit leichteren Verletzungen davon. Reichsbahn rat Hoffmann mußte sofort ins Krankenhaus Wetzlar verbracht werden. Die übrigen konnten ihre Wohnungen aussuchen. Der Gleiskraftwagen wurde stark beschädigt; die Hrsache des Hnfalls ist noch nicht aufgeklärt.
Dillkreis.
bl. Breitscheid, 31. Okt. Heute nachmittag wurde unser neues Schulhaus in Gegenwart von Behördenoertretern sowie einer großen Anzahl Einwohner von hier und au» der Umgegend in feierlicher Weise seiner Bestimmung übergeben. Das neue Schulhaus ist am Wege nach Erdbach zu in landschaftlich schöner Lage errichtet worden. E» hat sechs Klassen, Badeeinrichtung und Lehrerwohnung. Man kann es als eines der schönsten Schulgebäude im Dnitreife bezeichnen.
Ihr Fettansatz wird vermindert bet Gebrauch derechtenToluba-Kerne. Zu haben «schon in Packa. »u 80 Gramm» in den Apotheken.
«K'MZumVentilcheWsiezWM
über das Vermi nen
Morgen Freitag,
U7724
Met) WI.EM.li
9600A
2.
AohhoS Gerichtsvollzieher in Gießen Vkvvrit Dammflraße 24 l, Telephon 239.1
E
Besucht die Handels- schale Knnzelmannl
ist es ganz besonders wichtig, solide gearbeitetes, starkes und dabei doch elegantes Schuhwerk zu tragen. Solche Schuhe finden Sie bestimmt bei mir
Hausschuhe in jeder Sorte in Riesen- Auswahl sehr billig
Gerade jetzt im Herbst und Winter
Bestimmt: eine elektrische Eisenbahn, zwei elektrische Kochherde.
SrtofaClMk wegen Platzwart ieiH genen Itür. Schrank au laus len aewchl.
Echnlbof, 07728 Marklür. 4 ll.
Für den Verkauf unterer eleltr. HauS- ballunasariikel an Private suchen wir noch einige nur bessere
Damen und Herren
Höch ste Bezüge
Elzema, Ges. elektrisch. Maschinen u.
Apparate m. b. H., (Meßen, Lindsoplsts 1 , 07515
piano von Privat billigst zu vermieten. Schnitt. Angeb. um. 07742 n. d. Giess. An,.
Der richtige Weg wenn Sie Schuhe benötigen, führt Sie ins bestbekannte Schuhhaus Meyer, Gießen
den 2, Rovember Metzel suppe
Mantelkessel
ausgemauert, mit und ohne Kupferkessel
Konkurrenzlos 9621D
Müi / Eisenhandliiag / Asterweg 14
Turn- und Gymnastik-TrikOtS zu'mfißigen^Uen 8sl0M0N
ZlkiW, oen 2. M1928
tltl 0604 D
Ab 9 ilhr-. Wellfleisch mit Kraut.
Es ladet ein AanS Schmitz.
Freitag, den 2. Aovember 1928, nachmlt ags 2 Ar
versteigere ich im Löwen, Reuenweg 28 da- hier, zwangsweise gegen Barzahlung:
1. vier Schreibtische, einen Gras- und (Se, treidemaher, einen Gasherd, eine Kommode, drei BüfeltS, vier Kredenzen, vier Diwans, vier Nähmaschinen, einen Leder- fessel, zwei Tische, eine Standuhr, einen Teppich, einen Kleiberschrank, ein Schränkchen, zwei Sofas, einen Waschtisch mit Splegelaufsah, einen Schrank, eine Chaiselongue, eine Holzbabewanne, eine Strickmaschine, sechs Dutzend Handtuchsgebilde, 29 Kilo Wolle, einen Regulator, zwei Vertikos, eine Flurgarderobe, einen Spiegel, eine Schreibladenkaste, eine Partie Puppen und Spielwaren, ein Klavier, ein Motorrad, einen Bücherschrank, einen Küchenschrank, drei Fahrräder, 1 Schreib- maschine, zwei Pferde. otjid
Restauration *" Heinrich Dippel
Morgen Freitag frisch geschlachtet Empfehle la Hauelmacherware Drucksachen aller Art liefert hi jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Bröhl'sche Unlv.-Druckeref. R. Lange.
Schuhhaus
Meyer
Gießen, Bahnhofstraße 30
(neben Schade & Füllgrabe)
der Giessener Leland FetliabrikA. G. au Gienen soll nunmehr die Schluss- uetieiluna erfolnen. Hierzu sind Mark 3778.50 veriügliar, welche zur Deckung der Ansprüche anS § 58 und 61,1 K. Q. Verwendung nndcn, io dass für alle nachiolgenden Glätt- biner eine Masse ntchi verbleibt. Das Schlutzver etchmS Ifefli auf der Geschäftsstelle des Hess. AmtSaerlchioMetzen zur Einsicht aus.
Gießen, den 3l. Oktober 1928. *,eD
L Althoff, Konkursoerwalte'-. stnöeut gkMl oder sonst geeionete Straft zur Meiwachung von
Schulausgaben eines Gymnaliasten. Schriftl. Linaeb. um. 07740 a. d. Gieß. An,.
Freitag, den 2. November 1928
MWlM bei (odwAttt
Metzgerei und Wirtschaft ft MM
Besonders preiswerte
Wollstoffe
’ —■—■
Traien, 70 cm breit, mit ä wa Kunstseide-Effekt., f.d. '■ *%|| beliebteJumperkl.Mtr. tiekJv
Woll-Popeline, doppeltbr., * pre. sehr gute Srapazler-1J
Qualität......Meter
Crepe Bald, doppeltbreit, i wa weichfUeß.Gew., f. eleg. A ^11 Nachm-Kleid. v.Wolle ItVU
Elps-Popellne, 130 cm br, ■ aa schw. reinw. Kleiderw., K Ui j in groß. Farbsort., M tr.UfX V
Modehaus 96,4A
Carl Nowadi
Gießen, Selters weg Nr, 8 5


