Vorjahre mit seiner seltenen Rekorternle gehabt. Durchschnittlich kam der Zentner Aepfet am Baume auf 15 bis 20 Mk. zu stehen. Sehr begehrtes feines Tafelobst, besonders Goldparmänen und Renetten, kosteten teilweise 35 bis 45 Mk. pro Zentner am Baum. Folgender Einzelfall illustriert drastisch den Gegensatz zum Vorjahre. Ein Daum ..Schoner von Boskoop", der ergangenen Herbst mit 6 Zentnern Ertrag 13 Mk. kostete, kam in diesem Jahre mit knapp zwei Zentnern auf 5 2 M k. Der Obstverlauf durch Private hat bereits eingesetzt. Die hiesige;, Acpsel- weinkeltereien zahlen für Schuttelvdst 11 bis 12 Mk. pro Zentner. Gepflücktes Wirtschaftsobst lSchafnasen, Anhalter usw.) wird für 20 bis 22 Mk. angeboten, gemischtes Tafelobst für 30 Mk. Für Birnen, die bei den Versteigerungen verhältnismäßig billig Warrn, hat sich ein fester Preis noch nicht gebildet. Gute Luise und Pa- storenoirne wurden bisher mit 15 Mk. bezahlt. Zwetschen werden von den hiesigen Erzeugern im Kleinverkauf mit 10 bis 12 Pf. pro Pfund abgescht. Dom Lande erscheinen dieser Tage die ersten Kartvsfelf uhrwerlc in der Stadt. Der Preis für den Zentner frei Keller betrug diese Woche 5.50 Mk.
* Nieder-Wöll st adt, 30. Sept. Der M ä n - nergesangoerein „Frohsinn" Nicder- Wöllstadt feiert am 6., 7. und 8. Juli 1929 sein goldenes Jubiläum, verbunden mit einem nationalen Ge s a n a s w e t t st r e i t. Die Vorarbei' ten sind in vollem Gange.
Kreis Büdir ^rn.
Ridda, 30. Sept. Die U ober siedln n g der Realschule auS dem Dvlksschul- gebäube in den Neubau läßt sich zum Beginn des Winterhalbjahrs nicht mehr ermöglichen, da die innere Ausstattung bis zu diesem Zeitpunkt nicht beendet ist. Die Einweihungsfeierlichkeiten, die in größerem Nahmen gedacht sind, dürften sich in die erste Oktoberhalste verschieben.
Kreis Schotten.
□ Laubach, 29. Sept. In der gestrigen Sitzung des (9cmel nberats purbc zunächst die Wahl der Feldgeschworenen vorgenommen. Gewählt wurden die Landwirte WUH. Friedr. Wagner, Heinrich S a I z m a n n V., Rudolf Stotz I. Weiter wurde die Errichtung eines Bürger- steias an der Sicher Straße beschlossen. Die Slrbetten sollen öffentlich vergeben werden. Außerdem soll im kommenden Frühjahr ein Teil des Kirchenplatzes gepflastert werden. Für die Freiw. Sanitätskolonne wurden für dieses Jahr 200 Mark bewilligt. — In diesem Jahr sind genau eineinhalb Jahrhundert seit der Errichtung der hiesigen Synagoge verflossen. Die Akten der Israelitischen Gemeinde im Stadtarchiv gehen auf das Jahr 1818 zurück. In Kupfer getrieben hängt am Eingang das Wappen des Grafen Christian August, der den Bau bewilligte. Im Lause der Jahrhunderte war das Mauermerl teilweise schadhaft /geworden, weshalb eine gründliche Ausbesserung vorgenommen werden mußte. Auch das Innere des kleinen, ober stimmungsvollen Gotteshauses wurde nach Plänen des Hochbauamtes Büdingen neu heraestellt. Oberhalb des Redepultes wurde eine Darstellung der 10 Ge bote in hebräischer Schrift angebracht, die von zwei Engeln, den Hauptstämmen Israel und Juda flankiert wird. — Die Kartoffelernte fällt nach Menge und Beschaffenheit sehr befriedigend aus. Besonders die Sorten Blaue Odenwälder, Industrie und Edelperle geben reiche Erträge. Dagegen versagt die Sorte Hassia. Diese kann offenbar die trockene Witterung nicht vertragen. Vorzüglich stehen auch die Dickwurzeln und die Kohlrabi.
Kreis Alsfeld.
X Homberg, 30. Sept. Auf dem etwa eine Wegstunde von hier entfernten Hofgute 'Heu« Lllrichstein (Besitztum des Vereins für Hessen und die Provinz Hessen-Nassau zur Beschäftigung Arbeitsloser zu Frankfurt a. M.) kam dieser Tage die Obsternte unter großer Beteiligung der näheren und weideren Umgegend zur Versteigerung. Die Obstbäume zeigten guten Behang, so daß man von einer Rekordernte reden tonnte. Durch auswärtige Händler aus Frankfurt. Gießen, Alsfeld und Homberg wurden die Preise sehr in die Höhe getrieben. Cs kostete pro
Korb, Vi Zentner Kelter obst, 3 bis 7 Mk.. Wirtschaf t-tobst 5 bis 9 Mk.. Tafelobst 6 bis iO Mk. Die 200 Apfelbäuia: erbrachten einen Gesamtbetrag von rund 3800 Mk. Birnen und Zwetschen kamen nicht zum Ausgebot.
Stattendurg.
Lpd. D a c m ft a b t, 29. Sept. In einem Hause der Kiesstraße war eine Frau mit Fenster- putzen beschäftigt, als plötzlich die Leiter u m । i c [ unb die Frau vom ersten Stock auf die Straße stürzte. Sie kam mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus. — Der vor einigen Tagen in einem l) - Zug auf der Strecke bei Langen begangene Selbstmord eines Unbekannt en. hat jetzt seine Aufklärung gesunden. Bei dem Toten handelt es sich um den 1881 in Mittelbuchen geborenen Küfer Willi P u t h. Gr war vor etwa 20 Jahren nach Amerika auSgewandert, von wo er jetzt mit einem Vermögen von etwa 40 000 Mk. gurückkmn. Puth glaubte, mit diesem Kapital sich eine Existenz in Deutschland nicht schaffen zu können, und äußerte in der letzten Zeit wiederholt Selbstmordabsichten. Seine Leiche wurde von den Angehörigen anerkannt.
WSR. Dieburg, 30. Sept. Die hier erscheinende „Starkenburger Provlnzial- z e i t u n g" kann am 1. Oktober auf ihr 30jähri- ges Bestehen zurückblicken. Die Zeitung, die politisch dem Zentrum nahesteht, erscheint seit 1. April 1922 im Verlage von Heinrich Herrmann, der vorher einige Jahre Oberfaktor und Betriebsleiter der „Rhein-Mainischen Bolksztg." in Frankfurt a. M. war.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
Z Krofdorf, 30. Sept. Die hiesige G e • meinbeoertvetung hat in ihrer jüngsten Sit- Stork bcchslassrn: In her Umlegungssache der Gemeinde Rodheim an der Bieber wurden zu Bevollmächtigten Bürgermeister Brockmeier unb Gemeistbevorsteher Stört gewählt. — Die B e - s ch a f f u n g einer Nähmaschine für ben Handarbeitsunterricht würbe abgelehnt. — Der bisherige S ch i e b 5 m q n n ,. Konrektor B e ch t h o l b, würbe wiebergewählt, zu dessen Stellvertreter Förster Möller. Zum Schicbsmannstellvertreter für Gleiberg würbe Gustav Valentin gewählt. — Das Weißen der Gemeinbebackhäuser wurde ab- gelehnt, da diese erst vor kurzer Zeit geweißt wurden. — Die Kanalisierung des südlichen Teils der Hauptstraße, von der Apotheke an, wurde an den Wenigstforbernben, Lubwig S ch l e e n b e ck e r, vergeben.
△ Niederkleen, 30. Sept. Dieser Tage sand hier die V e r st c i e r u ng des Gemeinde- o b st e s statt. Der Ertrag war in diesem Jahre sehr gering; er dürste schätzungsweise nur etwa 30 v. H. einer normalen Ernte bargestellt haben. Infolge bes geringen Ertrages waren auch nur wenige Käufer 311 ber Versteigerung erschienen. Die Preise für bas Obst (es hanbelte sich in der Hauptsache um Acpsel) bewegten sich zwischen 10 unb 15 Mark je Zentner am Baum. — Die Pfl a st c r u n g der im Zuge ber Pro vinzialstraßc Wetzlar—Butzbach belegcnen hiesigen Orts st ratze vom Schneiberderg bis zur Gastwirt «Ohly, einer Strecke von etwa 150 lsb. Meter, eser Tage fertiggestellt worben. Um den Fuß- gängcrverkebr von der Straße, die im Durchaangs- verkehr stark benutzt wird, abzulenken, hat die Gemeinde einer Forderung der Provinzialstraßenbau- vcrwaltung entsprochen und in ber Straßenstreckc einen Bürgersteig angelegt.
Q Niederkleen, 30. Sept. Die Verwaltung der burd) die Versetzung des Schulamtsbewerbers Kley freigewordenen Hilfslehrer st ekle an ber hiesigen Schule ist von ber Regierung in Koblenz bem Schulamtsbewerber Karl Keiner aus Aßlar übertragen worben.
Z O b e r k l e e n , 30. Sept. Jagdaufseher Eitzen- stetter erlegte dieser Tage im Distrikt „Dreispitz" des hiesigen Gemeindewaldes ein Stück Schwarzwild (Bache), das aufgebrochen ein Gewicht von 41 Kilogramm hatte.
d)Oberkleen,30. Sept. Die hiesige Gemeinde hat in diesem Jahre wieder außerordentlich unter der Mäuseplage zu leiden. Die Gemeindevertretung hat daher beschlossen, zur Vergiftung ber Mäuse
Gisthaser zu beschaffen, ber in diesen Tagen ausgelegt werben.soll.
Mairrgau
WSN. F r a n k f u r t a. M., 29. Sept. Ein Lehr fing, ber bei seiner Firma für etwa 40 Mark Blech unterschlagen hatte, stürzte sich, als er beswegen zur Rebe gestellt wurde, vom Dach ber elterlichen Wohnung in die Tiefe. Mit schweren Verletzungen kam er ins Krankenhaus, wo er nach einigen Stunden st a r b.
Kunst und Wissenschaft.
Ludwig Freiherr von Pastor
Der österreichische Gesandte beim Vatikan, Prof. Dr. Ludwig Freiherr von Pastor. Verfasser der bekannten „Geschichte der Papste", ist am Sonntag um 4 ^Ihr in Innsbruck, wie von dort gemeldet wird, im Alter <Don 74 Jahren gestorben.
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Das Patriziergeschlecht Pastor ist bereits hn 13. Jahrhundert in ber alten Kaiserstadt Aachen nachweisbar. Ludwig Pastor selbst wurde in Aachen als Sohn des Großkaufmanns Pastor geboren. Er sollte mit Rücksicht auf das große väterliche Geschäft Kaufmann werden. Dieser mütterliche Wunsch wurde durch seinen Entschluß, den Studien zu obliegen, umgcstoßen. 1870 trat er ins Frankfurter Gymnasium, absolvierte es und fanb insbesondere m dem Historiker Johannes Janssen (siehe seine „Geschichte des deutschen Volkes", die Pastor später ergänzte und neu herausgab) einen väterlichen Förderer. Pastor studierte in Löwen, Bonn, Berlin, Wien und Graz und wurde dort 1878 zum Doktor ter Philosophie promoviert. Im Dezember 1878 unternahm er eine Italien-Fahrt. Ihm blieb jedoch das Vatikanische Archiv verschlossen. Erst als er Leo XIII. eine historische Denkschrift überreichen konnte, wurde ihm die Benützung des Archivs gestattet.
Pastor ließ sich später in Innsbruck als Dozent nieder. 1901 wurde er Direktor des österreichischen Historischen Instituts in Rom und 1908 in den erblichen Adelsstand erhoben. Im Interesse des Instituts hat sich P. große Verdienste erworben. Erst der Krieg unterbrach seine Täftgkeit. Anfang 1915 fuhr Pastor nach Rom, mn das Institut zu sichern und seine Manuskripte nach Innsbruck zu bringen. Kaiser Franz Joseph ehrte den Gelehrten durch die Verleihung des erblichen. Freihernrftantes. Rach dem Zusammenbruch konnte er auf Veranlassung des früheren Kanzlers Michael Mayr im März 1920 als österreichischer Geschäftsträger nach Rom kommen, ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum ao. Minister und bevollmächtigten Gesandten beim Heiligen Stuhl. Pastors Lebensund Mvnumentalwerk ist die „Geschichte der Päpste". Daneben verdienen seine biographischen Bücher über Johannes Jansen, August Reichs- pergcr, Max v. Gagern, Conrad v. Hötzendorf, Generaloberst v. Dank! h:rvorgehoben zu werden. Bemerkenswert ist auch sein Buch „Katholische Reformatoren des 16. Jahrhunderts". Seine Bücher sind meist auch ins Englische, Französische, Italienische und Spanische übersetzt.
Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Jnstituts für Züchtungsforfchung.
Müncheberg (Mark), 29. Sept. (WTB.) In Anwesenheit zahlreicher Vertreter von Staatsbehörden und wissenschaftlichen Instituten fand heute hier die Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Jnstituts fürZuch- tungsfor schung statt. Der Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Exz. von Har- nack, begrüßte die Gäste, unter denen sich auch der • österreichische Gesandte Dr. Frank befand, und sprach dem Reichsernährungsministe- rium und dem Kultusministerium für die Lln- terstützung bei der Schäftung des Institutes seinen Dank aus. Er übergab sodann den Schlüssel des Instituts Professor Baur, bet ebenfalls allen, die an bet verständnisvollen und tatkräftigen Förderung des Wertes beteiligt gewesen sind, mit warmen Worten dankte. Er wies auf die landwirtschaftliche Krise hin und betonte, daß Deutschland, um auf dem Weltmarkt
konkurrenzfähig zu bleiben, mehr produzieren müsse. Eines der wichtigsten Mittel hierzu sei die züchterische Verbesserung und Verbesserung ber Leistungsfähigkeit unserer Kulturpflanzen. Die Lücke zwischen der Theorie Oer Vererbungswissenschaft und der züchterischen Praxis auszufüllen sei die einzige Aufgabe des neuen Instituts. Darauf überbrachte der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft Dr. Dietrich die Eriche und Glückwünsche der Reichsregierung und ter preußischen Staatsregierung und wies auf die Bedeutsamkeit der Rolle der angewandten Wissenschaft hin, die dazu berufen sei, in dem Kampfe des deutschen Volkes um seine Behauptung neue Wege nach oben zu weisen. Der Minister schloß mit der Hoffnung, daß das neue Institut- v?r bedrängten Landwirtschaft und damit dem Wiederaufbau des deutschen Volkes und seinem Staate einen außerordentlichen Dienst leiste.
Lhristliche Erziehung in 6aui und Emilie
Man schreibt uns: Man muß es tief beklagen, daß durch die neuzeitlichen Ärbeitsverhältnisse Haus und Familie als Erziehungsfaktoren mehr und mehr ausgefchaltet werden, von den Eltern f,anz zu schweigen, die in gewissenlosem Lelcht- inn ohne jcdrs Verantwortlichkeitsgefühl ihre Eltern- und Erzieherpflichten vernachlässigen und versäumen. Diese ganze, erschütternde Rot unserer Tv'-e hat die Steglitzer Jugendtragödie mit furcht- .u Dcutlichkeit zum Bewußtsein gebracht. Sie ist ein Menetekel für das deutsche, auch für das christliche Haus. Cchlaglichtartig deckt sie eine unzureichend? und oft unfähige Erziehung durch die Familie auf. Man geht dem Geschäft, der Arbeit nach, ober man besucht Llnterhaltungs- unb Vergnügungsstätten und vergißt darüber in Verantwortungslosigkeit die größten Schätze unseres Hauses, die Kinder, die Jugendlichen.
Wie oft schon haben tieferblickente wahre Volksfreunde in banger Sorge um unser Volk und Vaterland ihre Sftmme erhoben und auf die Gefahren hingewiesen. die ter Gesundheit unseres Volkslebens von ter durch die veränderten wirtschaftlichen Verhältnisse verursachten Zersetzung unserer Familie drohen. Wer die Zeichen ter Zeit versteht, der muß gerate in unseren Tagen aus voller äleberzeugunq bekennen: nur in der Erkaltung und Pflege des deutsch- ch r i st licken Hauses und einer ch r istli ch- cvangelischen Kindererziehung liegt die einzige Gewähr für eine bessere Zukunft unseres Voltes und Vaterlandes. Von unserer jetzt Heranwachsenden Jugend wird die Zukunft unseres Volkes viel, ja sehr viel abhängig sein. Denn das altbewährte Wort: „Wer die Jugend Hot. der hat die Zukunft", konnte man gut auch toan't ein in das Wort: „Wie unsere Jugend jetzt ist, so wird unsere Zukunft fein."
Seit mehr als 50" Jahren arbeitet ter Deutsche Bund für ch r i st l i ch - e v a u e- lisHe Erziehung in Ha us und Schule an ter Erhaltung und Pflege des deutsch-christlichen Hauses und einer deutsch-christlichen Kin- tererziehung. Roch nie war seine Arbeit dringender als heute. Richt Parlamente und Parteien werten uüser Volk retten; es kann nur gerettet werten, wenn die Erneuerung unseres Volkslebens an ter Stelle beginnt, an ter sie beginnen muh, um Lebens- und Herzenserneue- rung zu sein, iin Haus und in der Familie. Hier muh ein neues Geschlecht erwachsen, das weih, daß es Verantwortung hat. Sorgen wir nicht nur für das leibliche Wohl unserer Kinder, sondern auch für die Seele. Ernste Gefahren unb Röte umgeben sie; darum gilt es, ihnen zu leben. Rur auf gesundem christlichem Familienleben beruht das Glück, die Kraft und der Hintergrund einer Gemeinde, eines Volkes und Staates. Im christlichen Haus, in ber christlichen Familie liegt die Letensentfcheidung für unser Volk. Darum ist von höchster Bedeutung für das deutsche Volk und die evangelischen Devölke- rungskreise die diesjährige, vom 7. bis 9. Oktober in Gießen ftattfintente Reichstagung des Bundes „Haus und Schule", bei der als Hauptthema zur Besprechung kommt: „Warum hat das evangelische Haus heute die entscheidende Bedeutung fÄr unser Volk?" W.
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