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OerFrosch mit -erMaske
Roman von Edgar Wallace.
54 «Fortsetzung Nachdruck verboten
„3u keinem anderen", sagte Broad kühl. „Sie kennen den Frosch nicht, Gordon. Der Mann ist ein Stratege. Vielleicht der größte Stratege seit Napoleons Tod. Sogen Sie, Gordon, kann ich irgend etwas für Sie tun?"
,Zck möchte Sie bitten, hier zu bleiben und Fräulein Bennett Gesellschaft zu leisten", sagte Dick.
Ella sah mit einem peinvollen Blick auf, als der Besucher ins Zimmer trat. Sie glaubte die Anwesenheit eines Fremden zu dieser Stunde nicht ertragen zu können und sah flehentlich zu Dick auf.
„jaUs Sie nicht wollen, daß ich hier bleibe, Fräulein Bennett", sagte Broad, „so werde ich sogleich gehen, aber ich habe Ihnen die Mitteilung zu machen, daß Ihr Bruder sicherlich gerettet werden wird."
„O Gott, haben Sie Nachrichten von ihm?" fragte Ella hastig.
„Ja, die habe ich, aber Sie dürfen es mir nicht verargen, wenn ich jetzt noch nicht darüber sprechen darfo sagte der Amerikaner fröhlich.
Dick telephonierte an die Garage um seinen Wagen, um denselben gelben Nolls, den Nay gelenkt hakte, als er zum erstenmal nach Horsham gekommen war. Dicks erster Besuch galt dem Bureau der Staatsanwaltschaft, wo er die Tatsachen oorlegte.
„Das ist eine höchst merkwürdige Geschichte", sagte der Oberstaatsanwalt, „aber ich bin da natürlich nicht kompetent. Sie würden besser tun, sofort den Staatssekretär aufzusuchen, Gordon."
„Tagt das Unterhaus jetzt?"
„Nein, und ich glaube sogar, daß der Staatssekretär, der als einziger etwas für sie tun könnte, sich zur Zeit nicht einmal in der Stadt befindet. In der letzten Woche wurde eine Konferenz in San Nemo abgehalten. Und ich habe so eine Ahnung, daß er auch hingefahren ist."
„Ist niemand sonst im Ministerium des Innern, der helfen könnte?"
„Der Unterstaatssekretär. Bielleicht fahren Sie zu ihm."
Das Departement der Staatsanwaltschaft war im Ministerialgebäude untergebracht, und Dick ging
geradewegs auf die Suche nach dem verantwortlichen Beamten.
Der Sekretär, dem er die Umstände erklärte, schüttelte den Kopf.
,Hch fürchte, daß wir nichts machen können, Gordon", sagte er. „Der Staatssekretär ist auf dem Lande und sehr krank."
„Wo ist der Vizestaatssekretär?" fragte Dick verzweifelt.
„Der ist in San Nemo."
„Und wie weit ist Herrn Whitbys Haus von der Stadt entfernt?"
„Ungefähr dreißig Meilen, diesseits von Tun- bribge Wells." Dick schrieb die Adresse auf ein Stück Papier.
Eine halbe Stunde später raste ein langer gelber Nollswagen über die Westminsterbrücke, der mit einer Sorglosigkeit sich durch das Gewühl hindurchdrängte, die sogar den verhärtetsten Chauffeuren den Atem stocken ließ. Vierzig Minuten nachdem er Whitehall verlassen hatte, eilte Dick durch eine Ulmenallee nach dem Heim des Staatssekretärs.
Der Kammerdiener, mit dem er sprach, vermochte ihn nicht zu ermutigen.
„Ich fürchte, Herr Whitby wird Sie nicht empfangen können. Der Herr hat einen sehr bösen Gicht- anfall gehabt, und die Aerzte haben verordnet, daß er sich von allen Geschäften fernhalten muß."
„Es ist eine Sache auf Leben und Tod!" sagte Dick. „Ich muß ihn sprechen! Wenn er mich nicht empfängt, dann bleibt mir nichts übrig, als zum König zu gehen!"
Diese Botschaft, die er dem Kranken überbringen ließ, hatte eine Einladung zur Folge.
„Worum handelt es sich?" fragte der Minister scharf, als Dick hereintrat. „Ick kann mich mit keinem, wie immer gearteten Geschäft befassen. Ich leide durch diesen höllischen Fuß die Qualen eines Verdammten. Sagen Sie schnell, worum es sich handelt!"
Gordon erzählte ihm rasch seine Entdeckung.
„Eine erstaunliche Geschichte!" sagte der Minister ächzend. „Wo ist der Film?"
,Ln London."
„Aber ich kann doch nicht nach London fahren, es ist mir physisch unmöglich. Können Sie nicht jemanden im Ministerium dazu veranlassen, dies zu bestätigen? Wann soll Ihr Mann gehängt werden?"
.Morgen früh um acht, Exzellenz."
Der Staatssekretär dachte nach und trommelte wütend auf die Tischplatte. „Ich wäre ja ein Un- mensch, wenn ich mich weigerte, diesen gottverdammten Film zu sehen", sagte er. „Aber ich kann nicht in die Stadt fahren. Es sei denn. Sie verschaffen mir einen Krankenwagen. Vielleicht rufen Sie eine Londoner Garage an, daß sie mir einen Wagen schickt ober, noch besser, lassen Sie mir einen vom hiesigen Spital schicken."
Alles schien sich gegen Dick verschworen zu haben.
Das Krankenauto des Ortes war in Reparatur. Aber schließlich meldete man Dick aus London, daß ein Krankenauto sich in zehn Minuten auf den Weg begeben würde.
„Eine außergewöhnliche Geschichte, geradezu verblüffend! Natürlich kann ich Ihnen einen Aufschub gewähren, oder, wenn ich mich von der Wayrheit Ihrer Annahme überzeugt habe, so könnten wir ja den Fall heute noch dem König unterbreiten. Ich könnte Ihnen sogar eine Wiederaufnahme des Prozeßes versprechen, aber mein Tod komme über Sie, wenn ich mich auf der Fahrt erkälte!"
Zwei Stunden vergingen, bevor der Krankenwagen kam. Der Chauffeur hatte während der Fahrt zweimal die Pneumatiks wechseln müssen. Mit großer Vorsicht und noch unter den wütenden Flüchen des Ministers, mit denen er das schmerzende Bein bedachte, wurde die Bahre in den Krankenwagen gehoben. Die Reise schien Dick kein Ende nehmen zu wollen. Er hatte an Selinski telephoniert und ihn gebeten, sein Bureau so lange offen zu halten, bis sie kämen. Es war acht Uhr abends, als der Minister in das „Theater" geleitet und der Film abgerollt wurde.
Herr Whitbn verfolgte das Drama mit dem größten Interesse, und als es zu Ende war, schöpfte er tief Atem.
„Soweit wäre das in Ordnung", sagte er. „Aber wie soll ich mich davon überzeugen, daß es nicht mit Absicht gestellt wurde, um dem Mann einen Aufschub zu verschaffen? Und wie soll ich mich davon überzeugen, daß der Vagabund derjenige ist, den Sie meinen?"
„Diese Sicherheit kann ich verschaffen, Exzellenz", sagte Elk. „Ich bekam heute nachmittag die Photographien aus Gloucester.
Er zog aus feiner Brieftasche zwei Bilder hervor, das eine im Profil, das andere en face, und legte sie vor den Minister auf den Tisch.
„Führen Sie den Film noch einmal vor", befahl dieser, und sie sahen die Tragödie von neuem sich abrollen.
„Aber was um Hnmnels willen bat denn der Operateur angestellt, um diesen Film ouszu- nehmen?"
„Er ging aus, um die Aufnahme eines Dachses zu machen. Ich weih dies, Exzellenz, weil Herr Selinski mir alle zu feiner Verfügung stehenden Informationen mitgeteilt hat."
Der Minister sdh Dick an. „Sie sind aus dem Staatsanwaltsdepartement, ich erinnere mich jetzt sehr gut an Sie. Ich muh Ihrem Manneswort glauben. Dies ist kein Fall für einen Aufschub, sondern nur für eine Wiederaufnahme des Prozesses, zur Aufklärung sämtlicher Umstände."
„Ich danke, Exzellenz," sagte Dick und wischte sich den Schweiß von der Stirne.
„Sie können mich jetzt in das Ministerium des Innern bringen," brummte der dicke Mann. „Morgen werde ich ja wahrscheinlich Ihren «amen und Ihr Gedächtnis verfluchen, obgleich ich gestehen muß, daß ich mich mit dieser Fahrt beinahe besser fühle. Ich möchte Liefen Film haben."
Sie mußten warten, bis der Film in die Kassette gebracht wurde, und dann halfen Dick und Elk dem Sekretär in das wartende Krankenauto. Um vierte! neun lag der Urteilsauftchub zur HmUdd)rift des Königs bereit in Dicks Händen. Und das Wunder, das der Minister gar nicht zu hosten gewagt hatte, begab sich. Er war imstande, mit Dicks und eines Stockes Hilfe nach einem Auto zu humpeln.
Vor dem Großen Palast standen Wagen um Wagen. Es war die Nacht des ersten Balles in dieser Saison, und die Halle bot ein unvergeßliches Bild.
Die fürstlichen Juwelen der Damen, das Scharlachrot, Blau und Giftgrün diplomatischer Uniformen, der Glanz der Orden, — so unzählbar wie nächtliche Sterne, und — mehr noch, die Organisation dieser prächtigen Veranstaltung fesselten Dick, während er müde und bestaubt, eine sonderbar kontrastierende Figur, an einer Säule lehnte und bas Gepränge an sich vorüberziehen ließ.
(Fortsetzung folgt.)
978a
Gardinen
Verkauf:
Seltersweg 81
Es hat sich bei uns in'den letzten Monaten ein größerer Posten Stores, einzelne Stücke und paarweise, angesammelt, die von uns im Sortiment nicht mehr weitergeführt werden und die deshalb weit unter sonstigem Preis abgestoßen werden.
jedes Stück durchweg Mk.
im Haus der Handarbeit
ca. 100 Stores moderne Muster in Tüll und Etamine
mit imitiert. Fileteinsätzen und Tüllvolant, gute Qualitäten und solide Ausführung
ca. 50 Stores weit unter sonstig. Preis I mit breiten Filet-Einsätzen und Spitzen, mit Motiven u. Klöppeleinsätzen aus guten Etamine- Stoffen gearbeitet
jed. Stück ^AOO durchweg ■ ■ ■
Mk. ■
Der Plan Über die Herstellung einer unterirdischen Telegraphenlinie von Lollar nach Bahnhof Daubringen liegt bei dem Postamt in Lollar von heute ab 4 Wochen aus.
Gießen, den 31. Januar 1927.
Telegraphenbauamt. 973D
Bekanurmattmng.
In den Wagen der städtischen Straßenbahn tuurben in der Zeit vom 1. September bis 31. Dezember 1926 nachstehende . Gegenstände gefunden:
2 Herrenschirme, 3 Damenschirme, f 1 Kinderschirm, 1 Farbkasten, 5 Paar Handschuhe, 1 Kinderhut, 1 Gürtel, 2 einzelne Handschuhe, 1 Mütze, 1 Brosche, 2 Handtaschen, 1 Mäppchen und 1 K inderschürze.
Vorbezeichnete Gegenstände können bei bei unterzeichneten Verwaltung, Zimmer Nr. 3, in Empfang genommen werden.
Gießen, den 27. Januar 1927.
Direktion der Straßenbahn: ©tolle. 970D
fic Holzversteigerung vom heutigen ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 6. Februar 1927 ab bei den Hebstellen in Empfang genommen werden; Ablaus der Zahlungsfrist 18 Februar 1927.
Ueberweisung und Beginn der Abfuhr Montag, den 7. Februar 1927, vormittags v Uhr.
Gießen, den 28. Januar 1927.
Hess. Forstamt Gießen.
Stammhslz-Verkaus.
Die Gemeinde Krofdorf (Kreis Wetzlar) verkauft im Wege des schriftlichen Angebots aus den Distrikten 6, 7d. e., 14a, 21b, 23f, 24c und 25a:
Eichen -- 39 St. Kl. 1 -- 11,13 fm 161 St. Kl. 2 ---- 64,67 fm
66 St. Kl. 3 -- 37,49 fm 26 St. Kl. 4 — 19,21 fm
7 St. Kl. 5 = 7,93 fm
aus den Distrikten 7a, 7b, 8d unb längs der Straße Krofdorf—Waidhaus:
Fichten = 85 St. Kl. la --- 11,98 fm
145 St. Kl. 1b = 35,84 fm
43 St. Kl. 2a --- 21,86 fm
5 St. Kl. 2b --- 4,25 fm
2 St. Kl. 3a = 2,55 fm
Das Nadelholz ist geschält, aber mit der Rinde gemessen. Zuschlag bleibt Vorbehalten und ist Bieter 2 Wochen vom Gr» öffnungsternun an gerechnet, an lein Gebot gebunden. Zahlung ein Drittel bei Zuschlagserteilung, Rest vor der Abfuhr spätestens jedoch am 15. März 1927 an die Gemeindekasse in Krofdorf. Absi^-r» termin 1. September ds. Js. Nähere Auskunft durch Förster Möller, Krofdorf bei Gießen.
Angebote je Festmeter, nach Klassen getrennt, sind bis zum 18. Februar ds Js. 10 Uhr vormittags, an das Bürgermeisteramt in Krofdorf einzureichen.
Krofdorf, den 28. Januar 1927.
Ter Bürgermeister. 924V
Hütiniitr Sutil* ».ssciiMimk
sucht beitens elngefübrien OTtA
Ortrvertteter
Bewerbungen mit Lichtbild erbtiten Gebe. kchorn, A.-G.. Jena.
Holzsndniissiott
Tie Gemeinde Rüddingshausen beabsichtigt nachbenanntes Nutzholz auf dem Wege des schriftlichen Angebots zu verkaufen:
Eichen-Schcitholz
2. Klasse 3 Stück = 2,15 Fstm.
3. 2 „ = 1,11 „
Eichcn-Bauhokz
2. Klasse 2 Stück - 1,70 Fstm.
3. ,, 12 „ = 8,40 „
4. ,, 25 „ = 11,97 „
Kiefern-Stammholz
2. Klasse 2 Stück = 2,91 Fstm.
Grubenholz 37 „ — 6,46 „
Fichtcn-Ttammholz
2. Klasse 1 Stück = 2,89 Fstm.
3. „ 15 „ = 26,35 „
4. 32 „ = 32,56 „
5a-Kl. 136 „ -- 90,03 „
5b-Kl. 304 „ = 94,53 „
Die Angebote sind bis Freitag, den 4. Februar 1927, nachmittags 3 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Eröffnung erfolgt. Die Bedingungen werden vor der Eröffnung bekanntgegeben. Nähere Auskunft erteilt Förster Kalberlah sowie die Bürger- meisterei. 959V
Bürgerm. Rüddingshausen (Post Londorf) ____________Müssig.______________
Mu.MllMlMkskeigeiW
Die Gemeinde Wißmar verkauft am Samstag, den 5. Februar von 10 Uhr vormittags an bei Wirt Bittendorf:
a) Nutzholz.
Distrikt 9, 26, 27, 30, 31, 37 und 39:
Eiche:
Stämme etwa Kl. 2—60 St. = 23 fm Stämme etwa Kl. 3—19 St. — 14 fm Stämme etwa Kl. 4 — 2 St. — 2 fm Schichtnutzholz von 4 m Länge (Deichselholz) 14 rm.
Buche:
Kl. 3 und 4 - 12 St. --- 10 fm Nadelholz etwa 100 Stämme mit 30 fm.
b) Brennholz.
Distrikt 9, Reitzensteinerwald, 11, 12 Kennelsheck und 13 Totermann:
Eiche:
8 rm Scheit u. Knüppel, 5 rm Reiser. Buche:
676 rm Schelt u. Knüppel, 1068 rm Reiser.
Tas Nutzholz kommt zuerst zum AuS- gebot.
Bedmgungen werden im Termin be- fanntgegeben.
Krofdorf, den 27. Januar 1927.
Ter Bürgermeister. 925V
FRANZ NEUMEIER
Spezialhaus für Arbeiter- und Berufsschuhwerk
Gießen / Sonnenstraße 20
Vetüun.iSfahtge Schokoladen n. Zucker- waren-,>abrik >uchl bet Ohohl'ten und DetatUtften aut ei meiübrien
Vertreter
Sckrtülicke An rebote nut. Angabe von I Nef unter 0672 an den (Sie ;ener Anz.
•••eeeeeeeeeeeeeeeeseeet
Holzwolle
als Pack» und Streitnnt.el lehr gut geeignet. haben lausend abzugeben 934D Fr. Harries & do., Wleseck.
girfmim m Wrrjtni) ii.3t.rtnt, $erge6iini] vo« Wrlciftlmgcn.
1. Lieferungen.
4870 t Nheinsand,
11370 t sonstiger Flußsand,
4180 t Basaltmehl, 4650 t Basaltsplitt,
11140 Sack Zement.
2. Fuhrlcisrungen.
Ab Bahnhof Lollar ca. 2500 t Klein- Pflaster- und Nandsteine,
,, „ Lollar ca. 60001 Sand und
Splitt,
„ „ Gießen und Abendstern
ca. 4300 t Kleinpflaster- und Randsteine,
„ „ Gießen unb Abendstern
ca. 5100 t Sand und Splitt, „ „ Butzbach ca. 34001 Klein-
pflaster- und Randsteine, „ „ Butzbach ca. 44001 Sand
und Splitt,
„ „ Bad-Nauheim ca. 43001
Kleinpslaster- und Randsteine,
„ „ Bad-Nauheim 30801 Sand
und Splitt,
„ „ Friedberg ca. 1300 t Älein»
Pflaster und Randsteine
„ „ Friedberg ca. 1870 1 Sand
und Splitt,
„ „ Nieder-Wöllstadt ca. 1600 t
Kleinpslaster- unb Randsteine,
„ „ Nieber-Wöllstadt ca. 13201
Sand und Splitt,
„ „ Groß-Karden ca. 1200 t
Kleinpslaster- unb Randsteine,
„ „ Groß-Karben ca. 1100 t
Sand unb Splitt,
, „ Dortelweil unb Vilbel ca.
25001 Kleinpflaster- und Ranbsteine,
I „ „ Dortelweil unb Bilde! ca.
2200 t Sand unb Splitt.
1 Die Angebotsvordrucke können gegen Einsendung von je 1 Reichsmark für Lieferungen und Fuhrleistungen von der । Provinzialbauverwaltung Gießen, Land- graf-Philipp-Platz 3, bezogen werden, woselbst auch nähere Auskunft erteilt wird. Tie Angebote lind bis zum 10. Februar 1927, vormittags 10 Uhr, daselbst einzureichen, wo auch die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bieter erfolgt. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 27. Januar 1927.
Provinzialbauverwaltung: Cellarius. 987V
Zagoverpachtung.
Am 7. Februar 1927 nachmittags \XA Uhr wird in der Wirtschaft Tietz, dahier die der Gemeinde Weitershain zu- stehende Jagd auf weitere 9 Jahre verpacktet. Ter Jagdbezirk der Gemeinde umfaßt etwa 560 ha Feld unb etwa 100 ha Wald.
Bürgermeisterei Weitershain:
Reichert. 9710
SONDERANGEBOT
Jedes Paar 95 Pfennig
Hausschuhe
Einige 100 Paar
Dirndl- und Kamelhaarstoff


