Kurssteigerung sehr auffällig ist, lehnt die Verwaltung aut Am rage. ob diese Gerüchte be- gründet sind, bl« immerhin t>on anfch« inend in- formierten Banttreifen stammen, eine Stellungnahme vollkommen ab. Dies ift um so bedauer- licher. all dadurch Einzelaktionäre und vor allem Klrinakrton.ee eventuellen Vergünft aungen durch vorzeitigen Verkauf ihrer Aktien auf Grund des ansehnlich gestieaenen Kurse! ohne Kenntnis des wahren Sachverhaltes ernstlich geschüdlgt werden können
• Rheinisch - westfälische» Kohlen - syndika« In der letzten Mitgliederversammlung des Rheinisch-weslsälischen ftohiensyndikate» kam auch bw Neuregel mm der stohieniieferuna nach 2ta- lien zur Sprache Die zu diesem Zweck eingeietzke Kommission ho« ,hr, Arbeiten beendet Hui der Grundlage ihrer VrschlLls, Hal do» Kohlensyndikat ein Abkommen mit der italienischen Regierung getroffen, alt besten wesentlichste» Ergebnis für den Ruhrbergbau eine Steigerung der stohlenausiudr nach Italien um eine Million Tonnen für da, Hahr 1938 erwartet werden kann. Da» ttbfommen Hot soeben die Genehmigung der deutschen Regierung gesunden.
Frankfurter Börse.
Äranffurt, 30. Dez Tendenz: Zurück- Hal end. - Aach den gestrigen Kursbesserungen eröffnete de heutige V r^e bei a u st e r o r b e n t- lich stillem Geschäft. Die Grundsttmmung blieb unverkennbar sreunXich. man rechne: in Kreisen der beru'smästigen Spekulation weiterhin mit einer merklichen Erleichterung am Geldmärkte zum Jahresanfang Ss befriedig «, dost heule schon Termingol) nicht mehr so stark gesucht war wie an den Vo lagen, so daß auch hin ich lich bei morgigen Zahltages schon in Rnbe rächt der reibungslafen Qtqul- da Ion am Mittwoch keine Befürchtungen gehegt werden. Die Hoffnungen, dast das Publikum stärker am Geschill te'.lnehmen werde, e füllten sich nicht, und die Spekulation schritt verlch e- dentlich zu Dewinnmitnahmen D'.s herausiom- mente Material wurde wieder glatt ausgenommen. Gegenüber den Kursen der Abendbörse waren bei den ersten Aottcrungen im all» aemetnen nur kleine Veränderungen festzu- stellen. Ss überwogen kleine Kursbei erungm. die ober nur vereinzelt über 1 Prozent hinausgingen. Metollbonk pluS 2.25 Prozent. Etwas beachtet wurden auch Goldschmidt plus 1.75 Prozent. Don Bauwerken zogen Tvoyst A Zrcyiag um Ich Prozent an. Zement Hcideibera blieben nur behauptet. Elektrowerte und Banken eröffneten bis l,5 Prozent nltbrhtr. I-D.-Farben blieben knapp behauptet. Montonwerte waren wenig verändert, nur In Ilse setzten sich d.e Kurssteigerungen um Sch Prozent fort. 6üö- zucler, die schon an der Abenbbörse angeboren waren, verloren erneut 3.5 Prozent. Heimische Anleihen still. Türken blieben gut behauptet. Macedonier schwächer. Im Verlaufe bröckelten die Kurse überwiegend etwas ab. Qlur am Glek- t r o m o 111 e konnten Gesfürel. ASG. und Sie- menl bis 1.5 Prozent onziehen. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf Sch Prozent. Am Devisenmarkt waren Devisen stärker erholt. Die Reichsmark schwächte sich gegen Kobei aus 4.1870 und argen London auf 20.458 ab. Paris gegen London 124,02, Madrid fest 28,85, Mailand 92,45. London-Kabel 4,8840.
VerUnc. Börse.
Berlin, 30. Dez. Schon im Donnittags- verkehr war bei abtoarL.*nb;r Ailtung d.rs Geschäft änderst gering. Zu B.ginn zeigte die Spekulation ziemliche Zurückhaltung, nur an einigen Märkten warn de Umsätze ^twas größer Hier und da scheint die Spekulation gone gl Su sein, etwas Wir«, die fk* in den letzten Tag n bentommen hatte, zu realisieren. Die Bilanzvorbereitungen sch Inen im groß n und ganzen getroffen zu sein. Die Diskontherab- i in Frankreich, die auf di? Ab nd- börse von grobem Einfluß war. wurde heute kaum noch beachtet. An Geldmarkt blieb TagcSgeld zu 5". biS 7' , Prog. und darunter angeboren. Die übrigyi Sätze sind unverändert geblieben. Am Devisenmarkt h rrscht • grofie Aachs rage nach Devisen. Dollar und Mcibrid lagen sehr lest An den Effektenmärkten zeigten die Kurse un inh illich Tendenz Schwankungen nach beiden Seiten dildrlen be Regel. Bankaktien standen weit r Un Bord rgrund.- und lagen Überwiegend fester Br lubank plus 4 Proz Fester lagen einzelne Montanwerte. Basalt und A G. für Verkehr bis zu 3 Proz. 3('« tonn en wieder 8 Proz. oewti nen. Kaliwcr.e * tMl vernachlä Not und schwächer Be'onders schwach lagen Odfumulatcrcn minud 5 Proz Heimische R e nt en wci ig v ründ rt. Ausländer fefter. Am Psandbriefmarkte scheinen die Verkäufe zu G.ldbeschassungizwecken
Buntes Allerlei.
Cin Berg, der einzustürzea droht.
Schwere Bergstürze sind glücklicherweif« in den Alpen selten. Di« letzte grost« Katastrophe, die von 1881. die das Dori 31 m Im Kanton Glarus mit 123 Einwohnern vernichtete, war durch Menlchenwerk veranlastt. da die Ursache ein Steinbruch am Fuße des Plattenbergkopses war. 71 un scheint sich aber ein neuer Einsturz eines Berges vorzuber.iten, der grobe Unruhe in der Umgegend erregt 34 ist der 5577 Fust hohe Motto d'Arbino nordöstlich von Bellinzona im Kanton Te sin. Schon seit 1338 zeigt dieser Berg Riss« auf dem Givsel und an der Tkorbfeile Diese Sprünge erweiterten und Der- tieften sich, gaben aber zunächst noch keine Ursache zur Beunruhigung. Jetzt aber haben sich die Risse In höchst ge ährlicher Meile vermehrt. Spalten öffnen sich Li allen Richtungen. Felsen Iplittern ab. und das Gipseiplateau ist von tie‘cn Spalten durchfurcht Man fürchtet, hab der Berg dasselbe Schicksal erlstden wird wie der Plattenbergkopl, da die Anzeichen dieselben sind. Der Bergsturz von 3lm bestand in etwa 10 Millionen Kubikmetern Felsen, aber die Masse, die durch die Sprünge des Motto b Arbino begrenzt wird schützt man aus nicht weniger als 20) Millionen Kubikmeter. G.ück tcherwnse bandelt es sich um den Rordteil des Berges, durch den nicht die schöne alte Stadt Bellinzona bc roht wir). Der einzige b?d uiendere Ort. der direkt durch den Sturz ge'ährdet wäre, ist das größte 5>arf Arbedv. Sehr Schlimmes aber sürch'et man von den Folgen einer solchen Äata- t;e. 5er Bergsturz m daS li« e und enge Tal von Arb.do tt>ür:e einen hohen Damm von mindestens 1000 Fust Höhe bilden, hinter dem sich die Mas er des Trauer agna in einem großen See flauen. Bei der 3nga des Tales würbe der lamm rasch durchbrochen sein, und dir Fluten würden dann in daß Haupt al des Te sin strömen und damit Bellinzona und andere Stälste mit dem Untergang bel rohen. 3In «n II cher Geologe, der kürzlich den Gip'el des Motto d Arbino bestiegen hat. berichtet in der Times von den Bildern der Verlassenheit und Zerstörung, die sich hier baibiekn. .An einer Ot lle versperrten neu her. f? den TDeg.“ schrelöt
er, .und darüber konnten wir die Trümmer einer anderen Steinlawine seh n. W.r durchwanderten die verlassenen Tvr er von Ca Mond«. Monte Ruscada und Monte 3o, die i n Oktober bereits von den Einwohnern au'gsgeöen toaren. Kein Lebenszeichen ist sichtbar. Die Aiuf.'t sind zcr- borsten und verloren. 31 Ist schwer vorstellbar, daß die ganze Berg'cnte, auf der wir standen, und deren Gewicht man auf 150 Millionen Tonnen schätzt, vor dem Schicksql stehen soll, herabzustürzen und alle Felder, Dörfer und TM Iber zu zerstören. Rach einer Stund« standen wir auf dem Gipfel mit Der schönen Auslicht über die blauen TDaffer des Lago Maggiore bis zu den fernen Scbnecgtpfeln deS Monte Rofa. Die kommende Zerstörung ist hier ganz deutlich. Dis Riffe gehen nach allen Seiten und tröffnen Einblicke In die tiefsten Tiefen des BergeS. Dichte TMlber bedecken die Bergseile. aber an vielen Stellen ift der Boden bereits abgebröckelt, und
die Bäume klammern «ich nur noch mühsam in den schweren Rillen feft. Ri.sige Fiisblöcke die herabgestürzt sind, türmen sich au'einander. Ab und zu hörten vir ein ge'ährttches Krachen: cs war eine Szene von unheimlich drohender Gewalt."
Da» größte Bibliolhek»g«bäude der wett.
Der Gründer derPreutzifchen Staatsbibliothek war der Große Kurfürst im Jahre 1681. Friedrich der Große verlegt« sie 1780 aus dem Berliner Schloß, iw dem Ti« bis dahin untergebracht war. in ein eigenes für lle errichte.es Gebäude am Opernplatz. Dank seiner Fürsorge und brr früheren Förderung durch den Großen Kurfürsten war ihr Bücherbe':and schon damals auf 150 000 Bände angewachsen, womit fie In die Reih« d«r großen europällchen Bibliotheken »ingetreten toar. Das jetzige Gebäude Un er den Linden, neben der Univeriität. wurde 1914 vollendet und nahm zugleich die Akademie der Willenschas en und bi« Univerfttätsbibliothek In sich auf. Zur Zeit beträgt ber Bestand der Staatsbibliothek mehr als 2 Mill'onsn Bände Druck chris.en, darun.er 6C00 Inkunabeln (TDitgcn- drucke aus der Urzeit der Buchdruckerkunst) und 300 OCO Bände TH Jifallen; ferner 56 000 Hand- schrillen, saft 400 000 Autographen. 2500 Laut- platren und über 3)0 003 Kartenblätter, wobei von dem der Staatsbibliothek überwiesrnen Karteoarchiv des ehemaligen Generalftabes nur der bis ieyl bearbeitete Teil m.t;.ered)n<t ift. 3:wa 2) 000 periodische Drucllchrille.n emfdfUeß- lich der Zeitungen werden gehalten. Obgleich baS BibliothelSgeLäude eine Grundfläche von 17 CO) Quadratme'.er beDeckt und bis zu IS Geschossen aufstelgt, kündigt sich schon Raumnot an. MaS freilich kein Munter ift. wenn man bedenkt, baß der Bücherbestand allein Im Jahre 1928 um nahezu 100 C00 Bände anwuchs. Schon der alphabetische Handkala og mit sel ten 2500 hondschr.ft- ließen Foliobänden sowie der 1C00 Bänd« zählend« Realkatalog. t*r die Triel ter Bücher nach der Shstema'.ik ber Will.nfchafl verzeichnet, nehmen großen Raum ein. Die Derlagser'eug- nlfle Preußens mit Ausnahme der Provinzen Hannover und Hes'cn-Raf'au gehen der Staatsbibliothek als gesetzliche Pslichtllc'erung unentgeltlich zu. Daher ift es auch erklärlich, wenn im Jahre 1926 allein 64 Prozent der für den Druck- schristenankaus verauSaablen Summe für den Erwerb ausländischer Literatur verwandt wurde. Die Glicraiut der anderen deutschen Länter gelangt g.eichsalls durch Ankauf oder De chenk in den Besitz ter Bibliothek. Da di« Bibliothek auch die Erwerbungen aller preußischen Universitätsbibliotheken mit bcar. eilet, hält sie automatisch das Riesenwerk des Preußischen Gesamt- katalogS aus dem Lausenden. Ihre durchschnittliche Tagesleistung war im Jahre 1926 di« Erledigung von rund 2200 Bestellungen, auf die 600 in den Lcsesaal, 1003 in Groß-Berlin und der Rest nach auswärts entfielen, wozu «in Personal von 320 Köpsen notwendig war einschließlich für den Betsand von 1 ICO Bünden nach dem Ausland. Die ausgestellten Leib- und Lese- faalfarten be^isIrrten sich 1926 auf 30 000 Stück.
aufgeßört zu haben. Im toc.'cren B.-rlaufe schwächten fsch die Kurse etwas ab, nur Elrktro- werte, Holzmann, Rheinbraun bis 1 Proz. fester.
Frankfurt r (H trc v.börse.
F r a n k f u r t o. M., 30. Dez. Bei schwachem Bor- sendesuch find die Lmsätze «lern, doch ift die allge meine Grundstimniuiig fester, besonders für Roggen, mehl, trotzdem die amtliche Notierung um 0,25 Mark erhöht wurde. Weizenkleie liegt besonder» zur so fortigen Lieferung sehr feft, da die Mühlen nur sehr langsam zu liefern vermögen. E» wurden notiert: Weizen 1, gut, gesund, trocken, dis zu 1 o H. Aus- wuchs, 25 bi» 25,25 Mark: Weizen 2, gut, gesund, trocken, bl» zu 3 u. fr) Auswuchs, 23,75 dis 24. Weiten 3, geringere Beschafsentzeit, bl» zu 23 v H Feuchtigkeit 22,25 bi» 22,75, Roggen, inländischer, 25. Sommergerste für Brauzwecke 27 bi» 28,50. Hofer, inländischer, 22,75 bi» 24; Mai), gelb, für Futterzwecke 20,75, für andere Zwecke 21,50; Weizenmehl, inländische» (Svezial 0), .37,25 dl» 37,75; Roggenmehl 35 bl» 86; Weizenklele 14, Roggenkleie 15,25 dl» 15,50 Mark.
Berliner Produktenbörse.
'Berlin, 29 Dez Do» Inlandangebot von Brotgetreide marktgängiger Dualitäten ist nur sehr klein, die Nachsroge brr Mühlen ist aber angesichts des unbefriebiflerben Mchlgeschäft) auch nicht dringend. Geringes Material von W-izen und Ro.igen ist dauernd reichlich offeriert, fiydct aber kaum
irgendwelche Beachtung. Im Anschluß an die ,«fiere Haltung der überseeischen lerminrndrlle war»-* die
.nosserten mit Ausnahme ber de» kanadischen Zarmerpools, der mit unveränderten Preisen Im Markte blieb, um etwa 10 Guldencent» erhöht Rag- gen war in den nord- und südamerikanischen Offerten etwa 5 Goldcent» fester gehalten. Umsätze In Au»- londdrotgetreide waren bisher nicht zu verzeichnen. Für gute Qimllläten von Inlandwei zrn und raa-?,-n wurden erhöhte Fordertingen bewilligt, die sesie.-en Tliielanbinclbur.flen bewirkten am Lieserungsmorkt für beide Brotgetreideorten ein Anziehen der Preise für die Frühsahrssichten. Weizenmehl blieb bei un veränderten Preisen in schwierigem Deschäst, für Roggenmehi zeigte ffch zwar bessere Nachsroge, höhere Preissorderungen waren sedoch nicht durch ^usetzen. Hoser ist in feinen Qualitäten reichlicher, in geringerer Sorte dagegen spärlicher ongeboten, Abschlüsse scheitern zume.st an den hohen Forderun- gen ber Provinz Gerste still. E» notierten (1000 kg): Weizen, märkischer (Tj.i-kg’M Gew ch«), 233 bi» 276 Tldif, Dezember 24.1 jO, Mar, 273.25, Mai 276 (fttU); Roggen, märkischer (69 kg b! Gewicht), 236 bl» 239. Dezember 267. März 268,50 bi» 264. Mot 267 bi» 267,50 (fester); Sommergerste 220 bl» 265 (rublg), Hafer, märkischer, 201 dl» 211, Dezember 228, März 227,50 bi» 228, Wal 236.25 (ruhig); Mol», 8a Plolo, 215 bis 217 (still), JtdP» 345 bi» 3.50 (ruhig) (100 kg). Weizenmehl 30,75 bl» 34 (behauptet): Roggenmehl 31,40 bi» 33,90 (feft); Weizenklei« 15 (fi Q);
RoggenNeie 15 OHO); VINoriaervseU 51 bi» 57, Heine Erdfen 32 bi» 35. Futtererb'cn 21 bl» 22; veiuschken 20 bi» 11. Bcfrrbabnen 30 bi» 21; Wicken 21 bi» 22; Lupinen, blau. 14 bi» 14.73: Lupinen, gelb, 15,70 bi» 16.10. Raps^uchea 19,70 bi» 19.80 Leinkuchen 22.40 bi» 22,6»j. Ireden, schnitz,-. 12.20 bi» 12.40 So«fchn»t 1IJ0 bi» 31^0; Äortofielfloden 24 bi» 24JO «art
Büchertisch.
— Deutscher Reichsbahn-Kalender 192 8 Der m vorigen Jahre erstmals erschienene Kalender der Deullchen Reichsbahn, der llch beim Publikum als r;n a.'chick: au'- gemachtes Marbemillel gut e nge ühn zu Haden scheint, geht jetzt, von Dr Dr. Baumann ,m Konkord.a-Berlag zu Leipzig C1 hcrausgcgc» bcn. zum zweiten M l« -ut das Jahr 1923 in die O«sfentl.chkeit Er ift in allen Teilen ein- heitllb zulommengesaßt unter 6<m Thema .Reich), ahn und Mirtfcha't^ und g.Si In Mort und Bild fehr interellanh Rullchlüi < über die viellältigen starken Beziehungen zw.fchen Reichsbahn und Induftri«. vermittelt auch darüber b.nous allgemein wertvoll« und anregend« E.n- blick» in den verzweigten Riesenbetrieb unteres Eisenbahnwesens. Dos Bildmaterial ist gut aus- gewählt und sauber reproduziert, di« Oe'amt-
. n und v; r32
— Karten der Lanbesousnahm«. Verlag des Reichsarntes sür Land« sau'-nähme. Berlin N'W 4). — Ein alter Grund'atz jedes echten Wanderers ist der _Wandeno«t:et II immer" — also auch Un W.nte«. Wer das Wandern tm Winter noch nicht ver'u^t hat. der hole es kchleunioft nach Er w.rd bald «insehen. welch hoher Qiru int W nterthondern Rijt Der Wanderer im Winter ist mehr denn je auf eine zuverlässtae Karre an^ew e!rn Gur« Dienst« UU sten di« Karten des Reichsamts sür Landesaufnahme. die für jedermann eia g.w.llenha'trr Berater fein werden. Am besten eignen sich ür weitere Wanderungen di, sogenannten S.nhe.rs- blätter im Maßstab 1:100 000. von denen «lae größer« Anzahl im Fün Farbendruck .r ch.enen find Von bcn bekannten Hauptwandergebieten Deutschlands, wie Thüringer Wold. Harz Erzgebirge uiw. sind Sonderiarten ange'ertigt worden. Besonders für Ausübung von Wintersport sind die Karten von Oberdos 1. Thür, und von Schierke und Umgebung (m Maßstab 1 25 000 hergcftellt worden. Di« Karten des Reichs- ornts für Landes« ui nahm« sind in jeder Buch. Handlung zu haben. 833
Hansv Haebler DieEine Ein,lae und die Anderen. Ronan. 325 C< l n •• Gch 4 5) Mark, geb 8 Mark Verlag van Theo- vor Weicher. Leipzig 719
— Hugo Otto Klein» Wander- bilder Gedicht«. 73 S.'llen 8*. Wellersderg- Derlag (Dr F. Sauerhering), ßinbenlßal bet Leipzig. 1928. TM
— Die fünf Weltteile Sin unidyllilHs» Berleger-Iohrvuch Mit einem ibyllifchen Dicht»«- Almanach von gronci» Jamme» 150 Seite» *. Der vihe n-verlag, Basel, Zürich, Leipzig. Stuttgart. Pari» 1928. 787
— Da» katholische Frankfurt. Jahrbuch der Fronkkurter Katholiken. Mit Be'trsaen von Proscssor Dessauer. Redakteur Scharp, Pfarrer Eckert, Pater Köster» u. a, mit einem Plan und neun Bildern. 64 Seiten 8". Kart 2 Mk Verlag Garolu»-Druckerei, yrontfurt a JN 1988 801
Airckflicke ^adtridifen.
Loongelilche Gemeinden.
Samstag, den 31. Dezember Silvesterabend
Stablfirde. 8 Uhr Pfarrer Mahr — Zohonne». firdie. R: Psorrer Prd)!ol»tximer. — ÄlrAberq 7 20 Lollar - w efeck 7 Litburgisch, Iahresfchliistfe er Cleh Rofletle für Arme; 8 ©Hrxfterqnt’e -bt- - fW Beichte und hl. Abendmahl, Sttll»pfarrer Schar- femmer.
staiholffche Gemeinden.
Somstog, den 31 Dezember
Siesten Nachmittag) 4 30 Uhr: Beichte. 520. Predigt; Siioesteronbocht mit lebeum, 7: Beichte — Cid). 8: 6llOfft«ranbad)t.
Tpreckistuttdrn brr Urbaltiaw.
12 bl» 1 Uhr mittag«, 5 bi» 7 Uhr nnchmiNaG» Samilag nachmittag qrschiosteu
Liebe Frieda! Mein Mann Ist nefter Ich Itnlnc 11 8ne Wä che Ist 'vtal rumlen. Man bnt e mir Io ein neue' Wofchmiiiel bnfnrrfft. b i» Irlbst. • llM molchen «ost. Ito ich bfl"fr Iftr ••Hx . * rlt>‘h betä i nag' Nie wieder' t.'8re Ich doh bei Ann- mnnn « Qrrnleiif .(Friraffnif CimlnAi* »ehl'evem die mbt blendend weine Walche mb luirn hlliWm Geruch und macht nicht aim. Ä Id
Kurszettel -er Berliner un- Franksurier Börse.
Die hinter den Tarieren anpe'übnen Ziffern geben die f 6b« der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Aeichsdankdistom 7 Prozent. Lombard',insllest 8 Prozent.
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