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twt 9tt gut yiefTTlgte Ämn*n tofttJ tn M4e wf^mtten UnteTbdftn kocht man 11/< LU er Wasser mit 5a 1* zwei- bii drersche bia gtf4>rrit- Utwit Zwiebeln. SoirberrMait und Gewürzkörnern einmal auf. gibt ein eigrvß-S Stück frrfch^ Butter und die FUchstücke hinein, läßt alles einige Mi­nuten aus kochen, gießt * ,» Liter dicke saure Sahne dazu, rückt die ÄaffeTotle vorn Feuer und läßt da« Gericht nun 15 bi« 20 Minuten ziehen. Die Fischstücke werden dann herausgenommen. die Soße durch ein Lieb gerührt, wenn nötig mit etwas Kraft- oder Kartoffelmehl verdickt <das Mehl muf) alsdann mit etwas saurer S »hne angequirlt werdeni. noch mit einem kleinen Stückchen frischer Butter verrührt, mit 1 , Tee­löffel Maggis Würze verfeinert und über die Fischstücke gegvffen

Gefüllte Rippe (westfälisch. für vier Personen). 2 Pfund dünne Rippe. 1 , Pfund Backobst. Lorbeerblatt. Gewürz. Salz. Das Flnsch wird sauber gewaschen, gesalzen, das gewaschene und in kaltem Wasser einige Stunden ang-quol- lene Backobst auf eine Rillte der Rippe gelegt, die andere Hälfte darüber geschlagen und das Ganze mit Baumwolle umwickelt 3n einem Schmortopf bringt man wenig Wasser tum Kochen, legt die g füllte Ripp? hinein und g eflt tüchtig kochendes Wasser lnr kt auf das Fleisch, damit sich die Poren sogleich schleh-n. Sine Zwiebel. Lorbeerblatt. Gewürz und Pfeffer­körner kommen dazu, und wenn man will, auch noch etwas Backobst. Bun läßt man das Ganze 1* , bis 2 Stunden fbngfam weich schmoren lab uno zu wenden«, füllt zuletzt von der Tunke das Fett ab und fugt ein klein wenig Kartoffel­mehl hinzu.

® ä n f e U e i n. Gins ach. für 6 Personen, l*/t Stunde. Für 6 Personen must man das Klein von 2 Gän'.cn rechnen. Flügel. Hälse, Köpfe, au- denen die Augen grstoch n sind. Füste. Mägen und Herzen werden gut gereinigt, von allen seinen Fed rchen befreit, gesengt, gewaschen und schliestlich in Salzwasser mit einer Zwiebel weichgekocht Wenn das Klein w ich ist, verkocht man die Brühe mit geriebener Semmel zu einer seimigen Soste. gibt etwas gehackt en Majoran, gehackte Petersilie qnb Pfeffer dazu, tut da- Klein hinein und läßt es noch etwas langsam darin ziehen, schmeckt nach Salz und P'eiser ab. rührt einen Teelöffel Maggis Würze st'n'in und richtet das Klein auf ein*r tiefen SHnsfel an, die Soste gießt man darüber. Dazu gibt man Salzkartoffeln oder Rudeln.

Wirtschaft.

Die <) e | f I f d) e Landesbank Staatsbank in Dur m ft ab t, legt lt. Be- fanntmathung im Anzeigenteil reichsmünd'ffichere Mold-Hnpothekenpfandbriefe zu 97,50 Proz. bei den Banken und Bankier» bis zum 14. Januar 1928 zur Zeichnung auf.

* Zuckerfabrik Rheingau A -G.. Worms. Die Gefellfchaft. deren Attien großlen- teils im Besihe der Süddeutschen Zucker A.-G. Mannheim sich befinden, verzeichnet eine Er­höhung der Aübenverarbeiiung von 488 287 auf 648 141 Doppelzentner. Die Fabrikate hätten saft durchweg zu lohnenden Preisen verwertet werden fönnen. Der Reingewinn beträgt nach ausreichen­den Abschreibungen 243 000 (67 000) Mk., woraus 7 (0) Prozent Dividende verteilt werden sollen. Für das neue Geschäftsjahr wird berichtet, dast eine weiter vergrößerte 'Rübenmenge zur Ver­fügung stehe, doch bleibe der Zuckergehalt der Ruben hinter dem des Vorjahres zurück.

»Frankfurter Börse.

(EigenerDrahtbericht des G estener Anzeiger«.) Frankfurt, 28. Dez Tendenz^ behauptet.

Aut heutigen PräinienerklärungS:age eröffnete die Börse nicht einheitlich, die Drund- ft i m m u n g blieb jedoch freundlich. Die Um» lüfte bewegten sich nach wie vor in engsten Grenzen, da sich da» Privatpublikum offenbar im ulten Jahre nicht mehr am Börsengeschäft beteiligen Will. In Dörsenkreisen scheint man jedoch für den Januar im Zusammenhang mit dem erwarteten leichteren Geldstand weiter zu­versichtlich gestimmt zu lein, da die Spekulation per Ultimo verkavste und sich fosori per Medio wieder ekndeckte. Deshalb beftanben weiterhin zwischen Medio- und Ultimo-Kursen merkliche Differenzen. Es kam zum Teil beträchtliche« Ma­terial heraus, das aber ohne größere Schwierig­keiten ausgenommen werden konnte, offenbar in­folge von Großbankkäufen. Gegenüber der geffti- fltn Abendbörse überwogen i-et der ersten Kurs- estsetzung^ kleine Verluste bis zu 2 Prozent I. - G - Farben verloren 1.5 Prozent. Geffürel minus 1 75 Prozent. ASG. minus 1 Prozent. Bankaktien blieben

Jie Ermäßigung der Einkommensteuer.

Aendsning her Lohnabzugsbestimmungen.

Von Steuersyndikus Dr. jur. et rer. pol B r ö n ne r - Berlin

Die großen Erwartungen, die infolge der weitgehenden Anträge im Reichstage auf die QknfrTung des Einkommensteuergesetzes geletzt waren, haben (ich nicht erfüllt. Lediglich eine mäßige Steuersenkung für die kleineren Ein­kommen ist erfolgt. Außerdem sind bre Höchst- lähe für bie Abzugsfähigkeit gnoiff^r Sonder- leiftungen. wie Lebensver'ich rungSprämien. son­stiger Ver tcherungsbriträge ulw. erhöht, um einen weiteren Anreiz zu dieser An der Selbstversor­gung zu geben.

Der Lohnabzug hat eine Herabsetzung er­fahren. die die Berechnung in Nr Praris nicht unwesentlich erschwert Zunächst ist der Steuer­abzug vorn Arbeitslohn um 15 v. H ermäßigt Wird der Arbeitslohn für bestimmte Zeit ge­zahlt. fo beträgt die Ermäßigung bei Lohnzah­lungen nach Monaten höchstens 2 Ml monatlich, bei Zahlungen nach Wochen 0.50 Mk. wöchentlich, bei x^ahlunaen nach Arbeitstagen 0,10 Mk. täg­lich. bei Zahlungen nach S unden 0.05 Mk. zwei­stündlich Werden einmalige Bezüge, wie Tan­tiemen. Gratifckationen ufw. neben den lausenden Bezügen gewähr'. Io tritt nach einem Erlaß des Reichsfinanzministers vom 19. Dezember 1927 (III c 5500) eine Ermäßigung bri den einmal gen Einnahmen nicht ein; die örnäß gung beschränkt sich auf die laufenden Bezüge.

Geändert sind auch die bisherigen Bestim­mungen über die Richterhebung von Kleinbeträgen. Der Lohnabzug ist künftig nicht vorzunehmen. Wenn er nach Vornahme der Abrundung auf den nächsten durch 5 Pf. teil­baren Betrag

a) bei Zahlung des Arbeitslohns für volle Monate 1 Mk. monitllch

b) bei Zahlung des Arbeitslohns für volle Wochen 0,25 Mk. wöchen lich nicht übersteigt.

Beifpiele:

1 Ein verheirateter Arbeitnehm r mit zwei minderjährigen Kindern erhält eigen Wochen­lohn von 42 Mk. Es ist das System der festen Abzüge anzuwenden. Danach sind steuerfrei: 24 + 2.40 2.40 4- 4.80 = 33.60 Ml 42 -

33.60 - 8.40 Ml, davon 10 v. H 0.34. abge­rundet 0.80 Mk. Dieser Betrag wir nach der bisherigen Regelung einzubehalten. Rach der vom 1. Januar 1928 ab getroffenen Reuregelung ermäßigt sich jedoch der Steuerbetrug um 15 v. H.. höchsten« um 0.50 Mk wöchentlich. 15 v H von 0.80 Ml 0,12 Mk. Die Steuer beträgt alfo künftig nur 0,80 0,12= 0,68. abgerundet 0.65 Mk

2. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit drei minderjährigen Kindern b:zi ht ein monatliches Gehalt von 450 Mk. Gs ist f<« prozentuale System anzuwenden. Danach find steuerfrei 100 Mark. Von dem Rcst twn 450 - 100 - 350 Ml war die Steuer bisher 6 v. H. 21 Mk. Dieser

Betrag ermäßigt sich vom 1 Januar 1928 ab um 15 v. A höchstens um 2 Mk 15 v H von 21 Mk - 3.15 Mk Die Ermäßigung darf daher hier nur mit dem Höchstbetrag von 2 Mk. berücksichtigt werden Die einzudehaltend: Steuer beträgt all© 212 19 Ml

3n den Beispielen zu 1 und 2 ist der Steuer­betrug aus den Tabellen, die letzt n*u aufgestellt werden, ohne weiteres abzulrfen.

3. Beträgt in dem Beilpiel zu 1 der Wochen­lohn nur 37 Mk. fo betrug bie Steuer bisher 10 v. H. von (37 33.60 «) 3.40 - 0.34 abge­

rundet 0.30 Mk. Dieser Betrag ermäßigt i ch vom 1. 3anuar 1928 ab um 15 v. H höchstens um 0.50 Mk. 15 v H. von 0^0 - 0,045 Mk 0 30 0,045 - 0155. abgerundet 025 Mk Dieser Betrag wird als Kleinb trag nicht erhoben

Der neue Lohnsteu-rabzug findet zum ersten Male für Arbeitslohn Anwendung, der für eine nach dem 31. Dezember 1927 erfolgende Dienst­leistung gewährt wird

Entsprechend der Ermäßigung der Lohnsteuer um 15 v H wird auch die veranlagte Ein- kommensteuervon 1 928 an (alfo noch nicht für 1927) um 15 v. &. hechsterts jedoch um 24 Ml ermäßigt, wenn das jährliche Einkommen 8000 Mark nicht übersteigt

Gleichzeitig find, w'.e erwähnt, die Höchst­grenzen der Abzüge für Berfich'rungsprämien. Beiträge zu Kranken- und Sterbekaffen. Aus­gaben für Berulsfortbildung ulw (»©genannte Sonderleistungen) in der Weife erhöht, daß in Zukunft ein Betrag für diese Zwecke bis zu 600 Mk. (bisher 480 Ml) vom Einkommen ab- gefeftt werden kann: der Betrag erhöht sich Weiter für die nicht selbständig veranlagten Fa­milienangehörigen. wie Cb.frau und mn der jäh­rige Kinder, um je 250 Mk. (bisher 100 Ml), so daß z. B. für Steuerpflichtige mit Ehefrau und zwei Kindern 1350 Ml für derartige Ausgaben vom 1. Januar 1928 ab abzug-fähig find

Die neuen Höchstgrenzen Werden auch bei Anträgen auf Erhöhung des steuerfreien Lohnbetrages, die mit Rücksicht auf derartige Aufwendungen beim Finanzamt gestellt Werden können, zu beachen fein Der Arbeit» hmrr. dem höhere WerbungZkost n und sonders'istungm als insgelamt 40 Ml im Monat erwachten. muß be­kanntlich bereits im Laufe des Jahres eine Er­höhung dieses Pauschlanes bei feinem Finanz­amt unter Einreichung feiner Steu n-karte bean­tragen. Die Zulassung der erhöht m Abzüge kann vom Arbci'geber erst b rücksichtigt Werden. Wenn der Vermerk auf der Steuerkarte erfolgt ist: es gilt hier das gleiche wie für Änderungen des Familienst indes, die nach Mnem neueren Urteil des Reichsfinanzbo's vom 21. S p ember 1927 (VI A 503 27) beim Lohnabzug? erst dann beachtet Werden können, wenn die Berichtigung der Steuer­karte vom Finanzamt vorgenommen ist.

im allgemeinen gehalten, nur Dresdner minus 15 Prozent, dagegen Mitteldeutsche plus 4 Prvz. Am Montanmarkte erhielt sich für Man­nesmann Interesse, Rheinbraun lagen 1,5 Proz. schwächer. Ilse dagegen stark gef rag plus 14 Pro,z. Einiges Interesse zeigte sich für K a 11 - Werte auf den gesteigerten Absatz Im Dezember. Aschersleben plus 1. Westerc-qZn plus 2,5 Proz. Bon Autoaktien lagen Daimler e'was gedrückt, Kleber dagegen pIuS 1 Proz. Scheideanstalt mi­nus 25 Proz. Die Rentenmärkte blieben vernachlässigt. Ablösungslchuld etw S schwächer. Ausländer behauptet. 3m verlaufe beleb'e sich daS Geschäft und die Kur'e zogen allgemein bis zu 1 Proz. an. Siemens pluS 3 Proz. Es wurde fast nur noch per Medio Januar gehan­delt. Am Geldmarkt blieb Lagesgeld leicht im Zusammenhang mit den umfangreichen Ultio- vorbercltungen Monatsgeld stärker gesucht zu 850 biS 9,50 Proz. 3m Devifenverkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4.1830, gegen London 20.422. London-Kabel 1.8835. Paris gegen London 124,02, Mailand 92.60, Madrid 29,25.

Bcrlinc. Börse

Berlin, 28. Dez. Auch heute blieb da» Ge- schäft, genau wie am Vortage gering. Die ® r u n b» ftimmuna war etwas unsicher (zum teil durch den Reichvbankauswei» heroorgerufen). dach im großen undganzen freundlich. Am (Geldmarkt war lagesgelb zu 5,5 bi» 75 o. H. angebot«*n. Monat»gelb zu 8.75 bi» 9,75 o f). ge­sucht: Geld über den Ultimo 9 bi» 10 o. f). Zu Be­ginn war die Kursge st alt ung ziemlich un­einheitlich, e» waren Schwankungen nach bei­

ßen Seiten zu verzeichnen. Nur am Montan- markte war da» Geschäft etwa» lebhafter. M>m- neemorm und Öaurabütte zogen H» 35 o. H. an. Ilse hatten eine Nekordsteigerung von 16 o. H. aus- zuweisen. Dagegen gaben Rheinvraun ca. 35 o. H. nach. (Sleftroroerte waren angeboten und über» wiegend 1 bi» 3 o. H schwacher. Auch Sprit- werte und Glanzstokf logen Int Angebot tmb verloren 4 bi» 5 o. f). heimische Anleihen ruhig Aueländer bei fieinem Geschäft eher ichwacher. Pfandbriefe still und ohne au^e- svrochene Tendenz. 3m Verlaufe wurde da» Geschäft etwa» lebhafter, e» wurde last nur noch per Medio Jan: ar gehandelt. Die Kurse zogen um 0,25 bl» vereinzelt 1 o. H. an.

»Franks« r. Mctrcißcbärfe.

Frankfurt a. M. 28. Dez. (Drahtbericht deS Gießener Anzeigers.) Das Geschäft ist im allgemeinen recht klein, dabei sind die Preise für Futtermittel fest, ohne bat) nennenswerte ilmfäftc verzeichnen wären. Wei-enllie mußte um 0.25 Mark bei der amtlichen Votierung er­höht werden Die seste Tendenz der Kleie er­klärt sich daraus, daß der Mehlabsatz sehr schlep­pend ist und infolgedessen die Abfallprodukte nur in geringen Rtengen anfallen. Er notierten: Weizen 1. gut. gesund trocken, bis zu l Prvz. Auswuchs 25 bis 25.25: Wetzen 2. gut. gesund trocken, bis zu 3 Proz. Auswuchs 2 3.75 bis 24. Weizen 3. geringe Beschaffenheit, bis zu 23 Prvz Feuchtigkeit 22.25 bi» 22.70; Roggen, inl 25; Sommergerste für Brauztoecke 27 biS 2850; Hafer, inl. 22.75 bis 21. Mais. gelb, für Futterzwecke 20,75; für andere Zwecke 21. Wei­zenmehl. inl, Spezial 0 37.25 biS 37,75; Rog-

gernnehl 34.75 bis 35.75: ®eiwettete 14 Rsg. genffete 1525 biS 1550. Tendenz rußig

Berliner Vroduktendörse

Ser üb. 27 Dez. Da» Geschäft am Drebuhen. markt kam nach der mehrtägigen Verkehreunierbn». chung nur sehr langsam m Gana forme# ' ch -ca« auf verschiedenen Gebwwn last überhaupt noch nicht entwickeln. Born 3u»4anbe lagen 'eine renneBo. werwn Anregungen vor Weizen blieb non der Pr». c>!nz nur in «ermgen Qualitäten angeboten, et geb 'ich aber auch kaum irgendwo bringenö; ragt u erkennen. 5ür Onlcnbroggen hat lich die ettao* tion im großen und ganzen wenig verändere Knappheit an andrenun«5le.d<.aem Material Mteßt fort und macht ich am Lieferung»markt in axiirrer Pe.f inüraae für den lausenden Monat bemerkbar. Die Eröffnung »not »er ung '-r Dezember stellte -ch eine Mark höher al» Märzi»e erung tiur btefen M» : man c n-

halb, mit dem )>eranfommen Kgt emgelrorelfcr tiehemroggen» rechnen zu können. Am S n yv lie'erung»markt stellte sich Lee Malstcht eine Mui jer Da« Mr^ ft noch n < \rt e

Ging gekommen, bie Forderungen lauteten -rn^n.

t. Am »Jhnnartt besteht we fung der Käufer, obwohl auch nur vereinet «o- gebot oorliegt. (tzerfte ge'cha>k<lo» Ü» ranntn (V>X) kg) märftidxr (745-kg hl flte'.ri.ln.

233 bi» 236. ?vwrnber 265 25 bi» 263.75. Um 27350. Mai 276 50 bi» 276 (matter): '.Roggen rte. kischer (60 kg dl Gewicht), 235 bi« 238. Dezember 266 bt» 267, März 265. Mai 267,50 bi» 267» (stetig); Sommergerste 220 bl» 265 (ruh«a); s)ater. märkischer. 2»1 bi» 211. Dezember 222. Wärt ?2\ Mai», La Plata. 215 bi» 217 (still); 'H ip« 345 b > .350 (ruhig); (100 kg) hkijmmebl 30.75 bi» M (ruhig); Roggenmehl 3150 bi» 34 (ruhig); Weize». fiele 15 (behauptet); 'Hoggenfleie 15 (behaupte^: 'Biftorlaerbien 51 bi» 57; kleine Erbten 12 bi» 3$. Futtererbsen 21 bi» 22. Peluschken 20 bi» 21. Ackerbohnen 2" X« 21; Wicken 21 bi, 24; L'uptntt. blau. 14 bi» 14.75; Lupinen, gelb. 15.70 bi« 16 10, Rap»kuchen 19.70 bi» 1" 80. Leinkuchen 22.40 te» 22.60; Trockenlchnitzel 12.20 bi« 12.40; Soyaschrch 21.20 bi« 21,80; StartoffdfMen 24 bi» 24.30 Mark.

Turnen, (Sport und (Spiel.

V. f. B

B. f. B Liga -Sportfreunde'' Fransturt 26» V. f. B. III. .Sportfreunde" Franks III 30 Die Ligarnannlchaft unterlag den Fr inNurter .Sportfreunden" mit dem reichlich hohen Ae- lullat 2 8 und zeiate damit von neuem, datz sie zur Zeit gänzlich außer Form ist. Es wärt vielleicht ratsamer gewesen Im alten Jahr, feinet Spielabschluß mehr zu tätiaen. um sie nicht noch den letzten Rest von Selbstvertrauen verlier« zu lassen. Sie war der Gästemannschaft techeilch und taktisch und auch vdnftsch weit unterteem. Besonders in der ersten Halbzeit kam ste g .gen ka» glänzende 5 viel der .Sportfreund«- kaum «' Erst nach der Pause, bei der das Refnktet bereits 3 1 >ür Frankfurt lautete, vernichte sie ftch etwas mehr Geltung zu verlcha 'en enb das S-iel ausgeglichener zu gestalten. Datz der Schiedsrichter ein von der Planmannschaft er­zieltes Tor zu Unrecht nicht wertet«, ändert nichts an der Tatsache, daß ihr Können hinter dem des Gegners Weit zurückblieb. In buhm Spiel offenbarte es sich so recht, daß auch nicht ein einziger Svleler der V. f. B.-Liaa das Min­destmaß von Schnelliakeit und KÖrperbeherr«, schung besitzt, das schlechthin von einem vig.t^ (vieler verlangt Werden muh Wenn gerade in' diesem Punkt nicht jeder einzelne an sich arbeitet. Wird alles andere zur Hebung der Gesamtlplel- stärke vergeblich sein. Lobenswert war die Fair­neß. mit der beide Parteien das Spiel durch- (ührten.

Die Dritte machte ihre Sache wetenlltch bester und schickte ihre Gäste mit einer 3; O-Rietze?- lage heim.

Siligcsandt.

(Für Form und x>..uau aller unter dieser Rubrik stch.nden Artikel übernimmt die Redaktion beer Publikum gearnüb r > n tuns)

wieder einmal Wafterfalamltit In wirseck.

Wieseck. 27. Dez. Durch einen Kohrbruch wurden die Bürger de» hoher gelege Teile» u niere» Orte» am 5am»log wieder einmal trocken gefetzt. Denn man die» bei einem solchen Anlaß verstehen kann. |o ist »bet doch unverständlich, wie ein Versagen der Laster» (ritung in der fetzigen 2< hre»zeit rinlrrlm kann, wenn sonst alle» intakt ftt. Jeden fall» dürften ftch d«e dafür naßgebenden stellen einmal der Sache gründlich ^nnehmen. denn schldeßlich können dsch auch Fälle elntrtten. wo da» Baffer unbedingt ge­braucht wirb, und sollte gar einmal Feuer JiN brechen, bann wäre an eine Rettung nicht pe

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt helchlollenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent. Lombardzinsfutz 8 Prozent.

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