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59,9 Prvz, und Der Wechselbestand hat
mit
Wechselbestandes beläuft sich bisher für
den
Dankenbesprechung über eine eventuelle Inter- ventionstütigkeit der Großbanken keinerlei ‘Sc-
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
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l)ic dinter den opieren angelüdrtcn Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — rreichsbankdis'ont ? vrozeni
2116,1 Mill. Marl den niedrigsten Stand seit Juni d. 3. erreicht Die Verminderung de»
höchsten Schlachtwerts 45 lchigc oder au-gemästete bi- 41, gering genährte Kalbinnen Iungrinder
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132
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Verkürzung der Are ir^zei: wür>e notwe-rdiger- weise toeitci Invrstckionen nottoenNg machen und die geglichen Ansprüche steigern Da 3 Tempo im Wachstum der Debitoren ist seit April ungefähr dreimal so stark wie da- der D.pos.ten deren Bewegung mehr über die innere Kap tal- bildung auslagt. als Ne gesamten Kreditoren, in denen Ne Auslandsgelder enthalten sind.
3n der Bedeutung, die di: ausländische Kapitalzufuhr für die Ankurbelung und Aufrechterhaltung der Konjunktur gehabt hat. liegt der Grund der Lln'icherhrit. die man in bezug auf die weitere Entwicklung empfindet, und Ne an der Börse Ne UnternehmungSluit lähmt. TS ist erklärlich, daß Ueberlegungen anze- stellt werden, was geschehen dürfte, wenn der auSlänNsche Kapitalstrom aus Erwägungen, die im übrigen nichts mit der gewih unverminderten Kreditfähigkeit Deutschlands zu tun haben, sehr viel dünner fliehen würde. M.t dieler Perspektive. mit dem Ausfall oder teilweisen Ausfall eines konjunkturfördernden Moments, dürfte aber nach den Erörterungen, die In der letzten Zeit so lebhaft Ne Qeffentlichkeit beschäftigt haben, zum mindesten vorübergehend zu rechnen fein.
136 143.13
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Franksurtcr Börse.
Fran Mu r t a. M., 28 Ql ob. (Eigener Drahtbericht deS Gießener Anzeigers.) Tendenz: Ueber- wiegend etwas fester. — Zu Beginn der neuen \ Woche war die Stimmung an der Börse etwas freundlicher. 3m Anschluß an Ne erholte SamStagsbörse konnten die Kurse überwiegend leicht anziehen. Dio Llmsah- täfigteit blieb jedoch sehr eingeschränkt, da immer noch von einer Beteiligung der zweiten Hand kaum etwa» zu merken war und die Spekulation
weiterhin ein: gewisse Zurückhaltung übte. Die man erwartet hatte, kam infolge der umfangreichen Vorbereitungen zur heutigen Prämienerklärung nur wenig Ware heraus, die ohne Schwierigkeiten aufgenommen wurde. Einige Anregung ging von den günstigen Ausführungen des amerikanischen Botschafters Shurman über die deutschen Anleihen aus. Zur Zurückhaltung mahnte dagegen die noch immer ungeklärte politische Lage im Osten. Daß bei der Bankenbesprechung über eine eventuelle Inter-
ganzen Monat November auf nicht weniger alS 7CK) Mill. Mark, so daß der Zweck der Äskonterhöhung vollkommen erfüllt ist. Bemerkenswert ist auch, dast der Z a h l u n g S m i 11 e l u m l a u f vm 248 Mill. Mark gegenüber der Vorwoche eingeschränkt werden konnte, und somit zum ersten Male leit längerer Zeit wieder eine Reduktion erfahren hat. Der Geldbedarf der Wirtschaft scheint etwas nachgelassen zu haben, wenigstens waS Ne direkten Wechseleinreichungen der 3n- Niftrie und deS Handels anbelangt Dies mag auch daran liegen, dast starke Teile der Volkswirtschaft in die Liquidativnsstellung eingerückt sind, und zwar besonders seitens der Danken. Ne in zunehmendem Maste Wechsel mit Provinz- bankairo aufnehmen und sesthalten können. Der Geldbedarf der Provinz scheint im übrigen immer noch sehr grob zu fein, wird aber, wie gesagt, durch die verstärkte Liquidationsstellung der Danken abgefangen, so dast die Reichsbank eine entsprechend: Entlastung finden kann. Die Fähigkeit der Reichsbank, den demnächst an sie herantretenden Anforderungen nachzukommen, ist jedenfalls durch Ne in der dritten November- Woche irochmalS eingelretenc Entlastung erheblich verbessert worden, so dast man ohne DeforgniS um Ne Deckungsfrage der zukünftigen Entwicklung deS Jahresendes entgegensetzen taim.
Berliner Börse und Geldmarkt.
3n den Wirtschaftlichen Mitteilungen der Deutschen Dank für November wird feftge» stellt, dast nach der starken Kurssenkung infolge der Veröffentlichung des Schriftwechsels zwischen dem Reparationsageicken und dem Reichsfinanz- minifter und des Eommuniquüs der Vereinigten Stahlwerke zwar eine wesentlich ruhigere Tendenz an der Börse sich hat durchsetzen können, aber eine irgendwie ins Gewicht fallende Kurserholung nicht eingetreten ist obwohl Ne technische Lage geringere Beanspruchung von Repe rigcld durch die Börse, reichliches Angebot von läglichem Geld — eine solch: hätte begünstigen können. Die ungünstige Entwicklung wird hauptsächlich auf Ne Erschlaffung des Kapitalmarktes zurückgeführt. Der Bericht führt in dieser Hinsicht aus: Diese Erschlaffung deS inländischen Kapitalmarktes ist nicht nur auf Ne vorangegangene starke Beanspruchung zurückzuführen. sondern auch aus das weitere Fortschreiten der Konjunktur, die schon durch das Steigen deS Preisniveaus gröbere Geldbeträge bindet, ab- « sehen davon, dast die w.itere Zunahme der infuhr von Rohstoffen und Halbfabrikaten eine stärkere Heranziehung von D.triedSmitteln erfordert. Die längst nicht beendeten Investitionen, die im Zuge der Rationalisierung und Modernisierung erfolgen und erfolgen müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie, die Nird) äubere und innere Lasten gehandicapt ist, ans dem Weltmarkt zu sichern, lassen aus der Geldseite keine entsprechende Stärkung zu (eine
Q .itskraft. Der Angeklagte frätr . wenn ihn f(ii> Vater nicht entsprechend seiner Ardeits- lei.iung hätte bezahlen können oder wollen, sich ei. Stelle als landwirtschaftlicher Arbeiter suchen und aus seinem Lohn für den Unterhalt seines Kindes sorgen müsten.
Ein hiesiger Geschäftsmann war von dem Amtsgericht zu 30 Mark Geldstrafe verurteilt worden, weil er im Sommer vorigen Jahres sein Personal über 10 Stunden an einem Tage habe arbeiten lassen. Die Strafkammer sprach ihn mangels ausreichenden Beweisefrei. da nicht einwandfrei sestgeftellt werden konnte, dast unter Berücksichtigung der EstenSpau- fen tatsächlich an dem fragli<^n Tage 10 Stunden gearbeitet worden war.
Wirtschaft.
Günstiger HeichöbanlauSweis.
Der Ausweis der ReichSbank für di« dritte Novemberwoche zeigt wiederum befriedigende Fortschritt? in Der Entlastung die Zusammen mit Den während des November bisher eingetretenen Entlastungen deutlich erkennbar machen, dast heute in den Kreisen der Wirtschaft und der Banken nicht mehr Ne Befürchtung einer neuen Diskonterhöhung besteht. Wenn wir in unserem letzten Bericht bereits auSführen konnten, dast Ne ReichSbant den an sie zum Jahresende gestellten Ansprüchen zu genügen in der Lage sein wird, so wird die von unS vertretene Ansicht durch den jetzt vorliegenden Ausweis mehr als bestätigt. Der Wechselbestand der Reichsbank ist heute um 120 Millionen Mark geringer als zum entsprechenden Septembertermin, die Gesamtdeckung der Noten beträgt heute
schlüsse gefaßt wurden, war berci.S am Samstag bekannt und konnte demzufolge keine Ent äuschung mehr bereiten. Starke B.ach- tung fand aber der Geldmarkt, dessen wei- tere Entwicklung infolge des wachsend n kommunalen Bedarfes ungünstig beurteilt wird. Bei Festsetzung der ersten Kurse ergaben sich an den Effektenmärkten überwiegend Söffe-
• HeyliaenfiaeDt & (io., Werkzeug Maschinenfabrik und (fifengiefjcrci A.-G., Kiesten. Laut Bericht für 1926 litt die Gesellschaft unter Absatzschwierigkeiten und unter Dem Berkaus zu Schleuderpreisen von gebrauchten Ma schinen auo notleidenden Betrieben, wodurch sie Be- triebseinschränkung eintreten lassen muhte. Nach 91 552 (100 981) Mark Abschreibungen ergibt sich bekanntlich ein stark erhöhter erneuter Verlust von 205 821 (78 476), der mit 105 130 Mark aus der Re- ferne gedeckt und mit dem Reste oorgetragen wird. In der Bilanz erscheinen bei 1,3 Millionen Mark 'Aktienkapital Verpflichtungen mit 619 181 (518 727), anderseits Immobilien 2,1 (2,09), Fertig und Halb sabrikate 510 871 (529 442) und Austenstände 80125 (94 590). Im zweiten Semester 1927 hätten sich, wie anlästlich der letzten Aussichtsratssitzung schon mitgeteilt, die Wirkungen der inzwischen eingeleiteten Maßnahmen zu einer weitgehenden Umstellung und Spezialisierung des Betriebes auf ein vereinfachtes Fabrikationsprogramm und die Aufnahme neuer Mafchinentype befriedigend geltend gemacht. Bei stets steigenden Umsätzen gewähre der vorliegende Auftragsbestand auf Monate hinaus Beschäftigung. In der Generalversammlung wurde ohne weitere Ausführungen der Abschluß genehmigt.
HeinrichLanz A.-G., M a n n h e i m. Nach dem Geschäftsbericht der Heinrich Lanz A.-G., Mann- heim für 1926/27 hat das Geschäft noch unter den Auswirkungen des Vorjahres gelitten. Mit Ausnahme von Rußland waren die Verkaussmöglich- keilen nach dem Ausland gering. Die Aufteilung der Fabrikationsprogramme in der Interessengemein schäft mit der Firma R. Wols (Magdeburg.Buckau) entspricht den Erwartungen, lieber die geplanten Umänderungen wird erst Anfang Dezember Beschluß gesoßt werden. Mit der Maschinenfabrik Badenia (Weinheim) ist auch ein Abkommen über die Aufteilung der Fabrikationszweige getroffen worden. Die Betriebe sind nunmehr aus den modernen Fa- brikationsprozest umgcfteUt worden. Nach 815 526 Mark Abschreibungen verbleibt ein buchmäßiger Ueberschuß von 18 210 Mark, der auf neue Rechnung vorgetragen wird. Die verflossenen Monate des Jahres haben eine merkliche Gefktzäftsbelebung ge bracht.
r ungen von 1 bi- 2 Pro-, Elektrowerte waren etwas stärker r erlangt. G.-sfür:!. Bergmann und Licht und Krafa zogen je 3 Pro; an. Rütgerswerke plus 3 Prvz. I G - Farben eröffneten 125 Pro^ höher Montanwerke lagen vernachlässigt Buderus rnD Mannesmann zogen je 1 Proz. an. Stahlv.T.'in b.chauv ei Phönir unD Rhnr.stahl etwas an gierend. Zcll'icfi- aftien waren wenig veränDerL H : imischeAr - leihen still, aber eher etwas f?ft:r Don Ausländern wurden Türken beachtet. Im Verlaufe konnte sich Das Ge'chaft ^war nicht beleben. Doch zogea Die Äurc überwiegend wnter etwa» an. Tagesgeld war Infolge Der umfangreichen Illlin.io-Dorbereitung.'n mit 6 Prvz. eher etwas leichter. Im Devisenverkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel mit 4.18c!. gegen London 20,425. Pari-- gegen London 124,03. Mailand 89,60. Madrid gegen London schwach mit 20.10. London-Kabel fest mit 4,8790.
Bcrlinc. Börse.
Berlin. 28 Aov. Bei nicht ganz einheitlicher Kurseickwicke lung war Ne Tendenz des heutigen Börfenbeginns. wie inan schon im Vormittagsverkehr erwartet hatte etwa» freundlicher. An Den einzelnen Märkten war es im Gegen la tz zu Den letzten T.gen etwas lebhafter, doch handelt es s.h in erster Linie um Um- fähe Der Spekulation während das Pu- bl.kum nut unbedeutend vertreten war. Die noch herauskornmende -Ultimotoare fand gute Aufnahme, und Di? ersten Äurk lagen zumeist 1 bis 2 Prozent über Samstagschlust Der Ultimo Dürfte kaum mehr Schwierigkeiten bereiten. TageSgeld zeigte bei einem Satze Dort 5' . NS 7*/s Prozent nut eine geringe Anspannung Monatsgeld unverändert 8' bis 9' Prozent. Warenwechsel 7' , Prozent Aepörtgeld 8 Ns 81 Prozent Heimische Anleihen waren etwas befestigt. Die heute erstmals notierte Ablösungsschuld für Altbesitz Nt. 60 001 90 000 eröffnete mit 54,9 Prozent. Ausländer waren überwiegend erholt, aber ohne Geschäft. Pfandbriefe ruhig. Liquida- tivnspfandbriefe und Anteile weiter gefragt. 3m Verlaufe wurde es zunächst wieder ruhig, d. h. die Umkaytätigkeit lieh bei behaupteten Kursen etwas nach. Die für Medio genannten Kurse waren natürlich entsprechend höhet. Später wurde es wieder etwas lebhafter und auch die Ultimo-Kurse lagen l bis 2 Prozent über Anfang. Größere Umsätze fanden in Elektro- und Schiffahrtsaktien statt.
frankfurter (Getreidebörse.
Frankfurt a. M. 28. Rov Weizen ist sehr stark angeboten. Dabei sind die Mühlen seht zurückhaltend. Der Preis wurde um 0,25 Mk. ermäßigt. Roggen, Der bisher nur wenig an Den Markt gelangte, scheint Durch Den hohen Preis jetzt in verstärktem Maße zum Verkauf gestellt zu werden. Für Das starke Angebot mangelte Die Aufnahmefähigkeit, so Daß die Notierungen um 0,50 Mark juiüdgIngen. 'Weizenmehl wurde Dem Weizenpreise entsprechend ermäßigt, desgleichen Roggenmehl. Auszugsmehl ausgenommen. Futtermittel liegen durchweg fester. Weizenklei: wurd: um 10 Pf. höher notiert. Roggenkleie ist stark gesucht und wird mit 25 bi? 53 Ps. über Den SchlußprclS Der Vorwoche bejablt. Das Kartoffetgeschäst ist uni?:ränDen ruhig. Es wurden notiert: Weizen. 1. Qualität 25.75, Weizen. 2. Qualität 24,25 bis 24,50 Wei- den, Wetterauer 22,75 bis 23,25, inl. Roggen 25,25, Sommergerste für Brauzwecke 26.50 bis 28, inl. Hafer 22,75 bis 23,75, Mais, gelb 20,50 bis 20,75, Weizenmehl inl.. Spezial 0 37.75 bis 38.25. Roggenmehl 35 bis 35,75. Deizenkleie 13,60, Roggenkleie 15 bis 15,25. Erosen 35 bis 62. Linsen 40 bis 75, Heu. süddeutsche, gut. trocken 8 bis 9, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5,50. gebündelt 3.25 bis 3,50, Treber, getrocknet 18 bis 18,25 Mark.
Svantfurtcv «chlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M. 28. Nov. Auftrieb: 1363 Rinder (Darunter 273 Och en. t? Dullen.
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636 Kühe, 322 Färsen). 499 Kälber. 254 Schale, 6345 Schweine. — Rinder (Ochsen): Doll- fleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 60 bis 63, (ältere) 57 bis 59; sonstige vollileischige (jüngere) 53 bis 56. (ältere# 48 bis 52. (Dullen) Jüngere voll leischiae. höchsten Schlachtwert» 52 bis 57; sonstige voll- flei!d)ige oder auSgemäftet: 49 bis 52 fleischige 45 bis 43. (Kühe):
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gemästete, höchsten Schlachtwerts 60 bis 63. voll- flei'chige 54 bis 59; fleischige 47 bis 53. Kälber: Doppelleirder bester Mast 68 bis 72; mittlere Mast- und Saugkälber 62 bis 67. ge-
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Der Verlag Allste.n. Berün. in handlichen außerordentlichen prei-werten Heften Ne beliebtesten Werke k.afsifcher Musik, Daneben aber
ringe Kälber 50 bis 61. Schafe: Mastlammer unD jüngere Rlastbärnmel , Weidemast! 45 bis 48* lStallmast. 40 bis 44 Hetfabig?» Schafvieh 30 bis 37 Mk Dadurch daß am heutigen 2H -rtt das Dor zeichn en der Schweine irren q verb ten war ergaben sich in den Schlustlcheinen d:ranige Prcisuntcr'chicde Oaß auf einstimmigen Belchlutz Der Notierungskommission von einer Notierung abgesehen werden mußte. — Marktverlauf Rinder und Schweine ruhig Ueberstond. Kälber unD Schafe ebenfalls ruhig und ausverkauft
männer und Ersatzmänner in der Ange st eilten-Dersicheru na not genommen An der Wahlurne erschienen 837 Personen, die Wahlbeteiligung bezifferte sich auf etwa 50 Prozent Der Wahlberechtigten. Es wurden 815 gültige Stimmen festgestellt Davon erhielten: Der Deutschnational: Handlungsgehilfen- Verband 455. Der GewerttchafaSbund der Angestellten 160 (mithin die Hauptausschußverbände insgesamt 615 Stimmen), der Zentral-Derchand Der Angestellten 200 Stimmen Vie Sitze verteilen Uch wic folgt: D. H. D. 2 Vertrauensmänner 2 erste unD 1 zweiten Ersatzmann; G. D. A. 1 Vertrauensmattn unD 1 zweiten
Ersatzmann
Bei Der vorigen Dahl am 8 Januar 1 9 2 2 wurden von 362 abgegebenen Stimmen 350 als gültig festgestellt Diese verteilten sich wie folgt: D H B. -- 140. G. D. A. 92. Asa 118 Gegenicker dieser Dahl ist Ne Wahlbeteiligung am gestrigen öoimtag also sehr stark gestiegen.
auch Auszüge aus Den metften Opern der Weltliteratur. moderne Tanzmusik für den Selchmack jeder Rlchtung in guten Älaoierbtarbeitungen heraus. Den meisten Heften gebt ein: mit Bildern geschmückte TeNeinführung aus sachkundiger Feder voraus Uno liegen vor Dagners Meistersinger" in zwei Heften, Die ein abgeschlossenes Bild der Oper geben, von Mozart Don Juan' und ..Die Hochzeit des Figaro", bei denen den einzelnen Akten verbindende leite be.gefügt f nb. Do7 Johann Strauß, dem Wiener Dalzerkdnig. erschien die unsterbliche ..Fledermaus" ebenfalls in zwei Hesten, von Offenbach, dem geistreichen Franzosen. Orpheus in der Unterwelt". (576) Der Äatalog 1109 von Rudolf Bangel
Frankfurt a. M.. verzeichnet eine Kollektion Antiquitäten aus alttiroler Schloß- und russischem Privatbefitz: Gobelins Skulpturen. Kleinkunst. Ausgrabungen. Mit 13 Tafeln Abbildungen.
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