hansfon (®Bta) 17,4 Sek.: 4. Koczerowskr (SCC.). Kugel st ohen: 1. Svensson l. (Vota) 12,96 Meter: 2. Schulte (SCC.) 12,34 Meter: 3. Svensson (®öta) 11,89 Meter: 4. Kasten (SEE.) 10,58 Meter. — Diskuswerfen: 1. Dörr (SCC.) 40 60 Meter: 2. Rilsson (Goto) 38,62 Meter: 3. Svensson (Vota) 34,50 Meter: 4. Schulte (SCC.) 34,02 Meter. — Weitsprung: 1. H. Schlöske (SCC.) 6,87 Meter: 2. Johansson (Vota) 6,68 Meter: 3. Rawahki (SCC.) 6,60 Meter: 4. Pettersfon (Vota) 6,59 Meter —H o ch s p r u n g: 1. Nilsson (Göta) 1,80 Meter: 2. Rawatzki (SCC.) 1,75 Meter: 3. Schlöske (SCC.) 1,70 Meter: 4. Key-Aberg (Göta) 1,65 Meter. — Schweden- staffel: 1. Göta-Stockholm 2:01,8; 2. S. C. C. 2:03,3. — 3X1000-Meter-Staffel: 1. Göta-Stockholm 8:06,4; 2. S. C. C. 8:06,8.
Den Jugendklubkampf gewann ter S. C. C. mit 44 Punkten gegen den SC. Preußen Stettin mit 22 Punkten.
Wirtschaft.
(Ein neuzeMiches Verfahren zur Herstellung gußeiserner Rohre.
Rachdern schon seit einer Reihe von Jahren im Auslande, vorwiegend in Amerika und England, gußeiserne Rohre nach dem sogenannten Jentrisugalverfahren hergestellt werden, haben nunmehr auch die Buderusschcn Eisenwerke auf ihrer Sophienhütte in Wetzlar ihren seit Kriegsende bestehenden Plan der Errichtung einer Röhrengießerei nach erwähntem Verfahren verwirklicht. Die neue Betriebsabteilung ist mit den modernsten Einrichtungen versehen. Sie verleiht dem Unternehmen, das seit Jahrzehnten bereits gußeiserne Rohre auf seinen Werten Sophienhütte, Wetzlar, und Westdeutsches Eisenwerk, Kray, anfertigt, eine erhebliche Steigerung der Leistungsfähigkeit auf dem Gebiete der Gußrohr-Herstellung. Die neue Rvhrart zeichnet sich durch besonders hohe Festigleit und Widerstandsfähigkeit aus.
* Begebung der 60--Millionen°An- leihe der Stadt Frankfurt. Die Stadt Frankfurt a. M. schreitet zur Begebung ihrer neuen 60-Millioneir-Anlrihe. Eine Reihe von internationalen Danken ist von ihr zu Geboten bis zu 14' 2 Millionen Dollar aufgefordert worden. Das Ergebnis der Ausschreibung wird in Kürze erwartet.
* Einstellung von Kursnotierungen an der Frankfurter Börse. Rach- dem die Zulassungsstelle ihre Zulassungsbeschlüsse für Hydrometer Breslauer Wassermesser-Fabrik A.G.-Aktien und zehnprozentige Goldhypolheken- psandöriese der Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank A.-G. zurückgenommen hat, wird die Rotierung dieser Werte mit Wirkung vom 1. Oktober 1927 ab eingestellt.
* Aus der Westerwälder Basalt- Industrie. In der Westerwälder Basallindustrie herrscht zur Zeit Hochkonjunktur. So konnten u. a. die Luckenbacher Steinwerke die Kopfzahl der Brucharbeiter von 60 auf über 100 erhöhen. Zwei neue Maschinen werden demnächst dort in Tätigkeit treten, um den Abtransport der Basaltsteine zu bewältigen. Richt minder günstig gestaltet sich auch der Betrieb am „Steinerother Kopf", dessen reiches Dasaltvorkommen zum Teil von einer Siegerländer Firma und zum Teil von einem niederländischen Unternehmen ausgebeutet werden. Mit dem Bau einer neuen Förderbahn zum Kceisbahnhof Elben wird noch in diesem Jahre begonnen werden, so daß die Verfrachtung des Basalts demnächst auf der dem Kreise Altenkirchen gehörigen Kreisbahn vorgenommen werden kann.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 27. Sept. Tendenz: still. — Die heutige Börse hatte außerordentlich st i l l e s Geschäft, da in Anbetracht der hohen jüdischen Feiertage die Zahl der Börsenbesucher stark dezimiert war. Aus den bereits wiederholt genannten Gründen (Rähe des Ultimos und das Fehlen der zweiten Hand) war die Unter- nehmungslust wieder sehr gering, zumal die Verschiebung der Auflegung der Preuhen- anleihe, die in Reuyork auf Schwierigkeiten gestoßen sei, zur Zurückhaltung mahnte. Die Meldungen, daß die Schwierigkeiten gegen diese Anleihe von Staats sriten dementiert würden, veranlaßten dann eine etwas ruhigere Betrachtung! der Lage. Beruhigend wirkte ferner, daß sich die an die gestrige Bankenbesprechung geknüpften Befürchtungen wieder als vollkommen grundlos erwiesen. Wenig beachtet wurde der Reichsbankausweis, der eine normale Entspannung
zeigt. Bei der großen Geschäftsstille muhte bei Festsetzung der ersten Kurse eine große Anzahl von Rotierungen ausgesetzt werden. Im Vergleich zu der gestrigen Abendbörse ergaben sich im allgemeinen geringe Besserungen oder Rückgänge bis zu je 1 Prozent. Etwas hervor traten nur J.-G.-F a r b en, die behauptet lagen. Elektrowerte lagen durchschnittlich 1 Prozent schwächer, Gessürel minus 2 Prozent. Von Montanwerten waren Rheinstahl an- geboten und 1,5 Prozent schwächer. In Voigt & Haeffner kommt immer noch ziemlich viel Material an den Markt, das Papier ging um 8 Prozent zurück. Rur Holzverkohlung konnten 2Prozent anziehen. Deutsche und ausländische Renten hatten kein Geschäft. Anleihe- Ablösung anqrboten. Im weiteren Verlaufe blieb die Haltung sehr still. Auf vereinzelte Deckungen konnten die Kurse leicht anziehen. Geld ist immer noch reichlich angeöoten. Tagesgeld 5' j Prozent. Am Devisenmarkt notierten die Reichsmark gegen Kabel 4,19375, gegen London । 20,438. Paris gegen London 124,02, Mailand
§9,20 und Madrid 27,88.
Berliner Börse.
Berlin, 27. Sept. Die hohen jüdisHen Feiertage haben die Lim sä he auf ein Mindestmaß beschränkt, zumal das Publikum in seiner Interesselosigkeit verharrt. Wirtschaftliche Rochrichten, die dec Börse eine entschiedmere Richtung hätten geben können, lagen nicht vor. Rachdem im Vorbörsenverkehr erheblich niedrigere Kurse genannt worden waren, die mit den Meldungen über Verzögerungen bei der Auflegung der Preuhenanleihr motiviert wurden, trat bei Festsetzung der ersten Kurse eine B ruhigung zutage, so daß die ersten Kurse gegenüber den gestrigen Schlußkurse?. nur Abschwächungen biszu2Proz. aufwiesen. Die leichte Erholung ist auf Gerüchte zurückzuführen, nach denen von offizieller Seite mit der Veröffentlichung eines Dementis der alarmierenden Ruchrichten in der Angelegenh'.i: der Prcußenanleihe zu rechnen sei. Heimische Anleihen lagen geschäftslos. Von Ausländern schwächten sich Russen nach der gestrigen Befestigung ab. Der Geldmarkt zeigte eine verstärkte Rachf^age. Lagesgeld stellte sich auf 4V2 bis 61/2 Proz., Monatsgeld 8 bis 9 Proz. Warenwechsel 6'/, bis 6"-,g Proz. Im weiteren Verlaufe machte die Erholung bei ruhigem Geschäft wei.ere Fortschritte.
Frankfurter Kartoffelmarkt.
LPD. Frankfurt a. M.. 26. Sept. Die notierten Preis« sind Großhandelspreise je 50 Kilo. Frachtparität Frankfurt a. M. bei Wag- gonbezug. Sorte: Industrie, hiesiger Gegend 3,50 Mark, gelbfleischige, hiesiger Gegend 3 Mart, weißfleischige, weißschalige, hiesiger Gegend 2,50 Mark. Tendenz ruhig.
Frankfurter Getre^de-örfe.
Die Rotierungen am Frankfurter Produkten- marft fielen heute wegen der jüdischen Feiertage aus.
Berliner Prc lten-ör'c.
Be r l i n, 26. Sept. Der Markt folgte heule der schwachen Auslandhaltung, zumal das Inlanoangebot in beiden Brotgetreidearten nachgelassen hat. Weizen ist in den schweren sächsischen und auch in den guten märkischen Qualitäten spärlicher angeboten und in den Forderungen 2 Mark höher gehalten. Das ge ringwertige vorpommersche und mecklenburgische Material ist nach wie vor reichlich offeriert, hier aber vernachlässigt. Roggen ist in guten Qualitäten । gleichfalls matter angeboten und auch 2 Mari be ; festigt. Die Mühlen bekunden wieder etwa-' ,-.es Kaufinteresle. Sowohl Weizen- als auch ä igen« mehle sind in den Forderungen um 0,50 . nt1 pro Sack erhöht, das Geschäft ist auch weiterhin n nuierig. Hafer in guten Qualitäten befestigt, in miiLc.cn und geringen Sorten ruhig. Gerste hat unveränderte Marktlage. Es notierten (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, 254 bis 258, September 273 bis 271,50, Oktober 272, Dezember 274,50 Mark (ruhig); Nm gen, märkischer, 241 bis 244, September 26: ", । 261,75, 262,25, Oktober 251 bis 250 (in einem 7 Dezember 246,50 bis 246 (ruhig); Sommergers» bis 265; Wintergerste und Futtergerste 217 bis 2-4 (ruhig); Hafer, märkischer, 197 bis 209 (fester), September 216, Oktober 211,50 (fester): Mais, La Plata. 193 bis 195 (etwas fester); Raps 300 bis 310; (100 ! Kilogramm): Weizenmehl 32,75 bis 36,25 (behaup- । tet); Roggenmehl 32,50 bis 34,50 (behauptet); Wei zenkleie 14,75 (ruhig); Roggenkleie 14,50 bis 14,75 (ruhig); Viktoriaerbsen 47 bis 55; kleine Erbsen 27 bis 30; Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 21 bis 22: Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; ßuninen (blau) 15 bis 16; Rapskuchen 16 bis 16.40; Lein kuchen 22,50 bis 23„ Soyaschrot 20 bis 20,50; Kartoffelslocken 22 bis 22,60 Mark.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W.Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 128.
Don I. van Brek.
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4
3
2
6
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7
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3
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Schwarz, a b c d e
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Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt. Weiß: 7 Steine. Khl: Dg8; Lc7, H7; Sf5, g7, Bc2. Schwarz: 4 Steine. Ke4; Sd8, gl; Bc4.
Vorstehender Zweizüger wurde in einem holländischen Turnier mit dem 1. Preise ausgezeichnet.
Endspiel Nr. 40.
Don F. Sackmonn, Kaiserslautern.
(Preisgekrönt in einem internationalen Endspiel-Turnier 1920.)
6
abedef g h Weiß.
Weiß am Zuge gewinnt.
Weiß: 7 Steine. Kh2: Sa8; Ba2, d2. <1* e4, h5.
Mac;: 7 Steine, i a6; Se8; Ba7, <j . l6, f7, g7 Eine sehr feine Studie des erst türzlich ver- 7 -r'-e .en bekannten Problemkomponisten.
Schwarz, ah c d e । g h
Lösung des Problems Dr. 125. Don Kohtz und Kockellorn.
1. Dg2 —fl!. Sf3xd4+ 2. Sf4-d5+ usw.
1. ..... beliebig anders 2. Dfl-a6(+) usw.
Richtige Lösungen zu den Problemen Rr. 120, 121, 122, 123 sandte ein Herr V. Loos, Gießen; in denRummern 121 und 122 Herr Kappes. Langsdorf.
Aus der Schachwelt.
Am 16. September hat der mit Spannung erwartete Wettkampf um die Weltmeisterschaft begonnen. Roul Jos6 Capablanca. der 1921 zu Havanna Lasker in einem Wettkampfe mit vier Gewinnpartien bei zehn Remisen schlug und damit in den Besitz der Weltmeisterschaft gelangte, hat jetzt diesen Titel gegen seinen Herausforderer den russischen Großmeister Alexander Aljechin zu verteidigen. Sieger bleibt, wer zuerst sechs Gewinnpunkte erreicht, Remispartien zählen nicht. Der Preisfonds, der von argentinischen Schachfreunden bereitgestellt wurde, beträgt 15 000 Dollar.
Der Wettkampf in Bad Soden i.T. zwischen dem Frankfurter Schachveroand und der Main- Taunus-Schachvereinigung endete unentschieden. 23-/2:23'/-.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren bom RedakttonStisch.
Denkspork-Aufgabe.
Eine nicht allzu bekannte Derblüffungsfrage:
Wann sind Sie geboren? Wann haben Sie ge* heiratet? Wie alt sind Sie? Wie lange sind Sie verheiratet?
Die Zahlen der vier Antworten abbiert ergeben jebesmal 3854.
Versuchen Sie es!
Wo liegt bes Pudels Kern?
Betrachten Sie die Zahl 3854. Das sind 2X1927.
Verstehen Sie jetzt?
Sie haben zwei Fragen gruppen beantwortet, die jede immer bas augenblickliche Jahr ergeben muß. Geboren? 1899. Wie alt? 28. Summa: 1927.
Hochzeit? 1920. Wie lange verheiratet? 7. Summa: 1927.
Ganz einfach.
Sie können auch sechs Fragen stellen.
Meinetwegen noch:
Wann zogen Sie nach Leipzig? Seit wieviel Jahren leben Sie hier? <
Oder auch:
Wann wurde Ihr Junge geboren? Wie alt ist er?
Bei jedem weiteren Fragenpaar müssen Sie weitere 1927 addieren.
Aber bitte probieren Sie es noch in diesem Jahre aus. Sonst reicht das Endresultat 3854 mcht mchr.
J-
Familienfest.
Ein Ehepaar in Brighton in England feierte das Fest seiner goldenen Hochzeit in ganz moderne: Weise, indem es mit feinen Enkeln einige Partien Fußball spielte; die beiden Alten zeigten foroobi als Stürmer wie als Wächter forschen Sponsgeift. — Leiber erlitt ein 30jähriger Enkel burch ^nen Tritt der wackeren Alten einen Schienbein^uch; nach biet er vorübergehenben Störung fanb aber bie kleine Familienfeier einen stillzufriebenen Abschluß mit bem Ergebnis 6:6. (Jugenb.)
Bücherlich.
— Martha Frohwein-Büchner: Gereimte Hesse Späß. 1. Heft. 8. Auslage. 60 Seiten 8°. R. G. Elwertsche Verlagsbuchhandlung (G. Braun). Marburg 1927. — rT.'• • Friedrich Stolze, der Schöpfer der „Blut-
" des „Darri..c .chlers", des „Parre ■änna;»" und anderer .v.cr Poesien für die ."’jr'.ec und Sa . ;üuser ist, scheint die <>rc N'Bü>'5uer f r die Hessen zu werden; in re :.;;n ijeii : orsch und Michel und
Ha.mcs und Ann: und ihre Themen sink)
etwa die „Dischrea oet de Worschtsupp", oder ..Des Schamgefiehl'. oder ..Die tief Trauer"; Einhci-'ische und Sprachlundige werden auch an die e;.l Bündchen viel Pläsier haben. 459
— Martha F r oh w e i n - B ü ch n er: DaS M "■ j't c n und anderes Gereimtes und Ungerei 70 Seilen 8". Pfeiffersche Buch- Handl:,!' -> n — Die bekannte und beliebte Versa :r..t uer „H:s es-äß" wird sich auch mit
diesem neuen Bändchen viele Freunde erwerben; es enthält ernste und heitere Geichichtcn und Gedichte, hochdeutsche und oberhessische; al e8 mit viel Gemüt, gutem Humor und sicherem Blick geschrieben, kurzweilig und unterhaltsam zu lesen.
410
— „Das Theater" (Verlag Berlin- Schöneberg) ist diesmal besonders reichhalttg. Dr. Otto Brandt spricht über Laban und seine Choreographie, Dr. Hans Böhm anläßlich des 60. Geburtstages über Albert Bassermann, dem auch das mehrfarbige Titelbild der Zeitschrift gewidmet ist. Daneben berichtet Victor Wittner in einem reich illustrierten Artikel über die letzten Wiener Theaterereignisse. Arthur Kahane, der Dramaturg der Reinhardtbühnen, hat den Leitartikel „Phantasien über das Thema Theater" geliefert, Fred A. Angermayer eine amüsante Erinnerung an Sardou. Einen breiten Raum nimmt diesmal das Berliner Ro.izbuch des Her- ausgBers Atthur Kür'chner ein.
Kurszettel der Berliner und g-rar ti trier Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuh 7 Prozent.
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Englische Noten . .
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.372
-n.45.'
Devisenmarkt Berlin -Frankfurt a. M.
Berlin. 26 Eevtvr.
16,44
16.50
Holländische Noten ....
167.81
168.49
Italienische Noten......
22,89
22.99
Norwegische Noten......
110,88
110,82
69,18
Deutsch-Oesterr, 5100 Kronen
58.94
Rumänisch: Noten......
2.699
2,619
Schwedische Noten......
112.47
112,93
80.64
Spanische Noten .......
Tschechoslowakische Noten . .
73 60
73.90
12.89.)
12,455
Ungarische Noten • •
73,15
73,45
Telegraphische Auszahlung.
26. Septbr.
27. Septbr.
Amtliche 'Jloti.runa
Amtliche Notierung
6eld
Briet
Geld
Brief _
ÄMst.» Roll
I68,oa
168,43
168,33
1,791
168,56
Buen -Aires
1,790
1.794
1,795
Brst.-Antw
58,39
110,69
j8,51
08,405
>8,52 >
Ehristiania
110,91
110,73
110,95
Kopenhag^i!
112,81
112,53
112,35
112,17
Stockholm
112,79
113,01
113,81
111,00
Selfingfors
10,57
'0,59
.0,57
10,59
Italien. .
-2,865
22,904
32,885
-2,925
London. . .
.0,404
.0,441
-0,413
20,453
Neuyork . .
1,192
4,200
1.1945
1,2025
'Barte...
Schweiz . .
16,46 '0,835
16,49
16,456
16,495
-0,993
■>0,90
Dl.06
Spanien .
/ 3,83
73,97
.3,12
73.26
Japan . .
i.94«
1.95.
1,958
1,9:7
Rio de Jan
),4V9
u,601
.4990
-.5015
Men in D - Ceft. abgest
59,10
09,22
'9,17
59,29
Prag . . .
'2,42b
13,446
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12,453
Äelirad . .
7,88.1
7,897
7,393
7,407
Budapest. .
<3.33
73,47
73,87
3,51
Bnlarieu
..024
>,030
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Lissabon
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.0,61
:0,58
(0,62
Danzig. . .
61,3.-)
81,51
»1,38
'1,54
Konst nlin.
3,155
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,161
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Athen. . .
5,544
6,55h
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Canada
,.196
1.2(14
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4,22t)
4.234
1.24h
1.2.54
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20,92'2
20.96-
0.93
.0.97


