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bürg. Die Sieger im Kleinkaliberfchießen waren: 1. Wicht, Marburg: 2. Maidhof, Lich: 3. Peter, Lich: 4. Ruesf, Marburg. Don den Jung­schützen errangen die ersten Siege: 1. O. Büchsen- schütz, Lich: 2. K. Stengler, Lich: 3. L. Uhrhan, Lich. Aus Anlaß des 80. Geburtstages unseres Reichspräsidenten wurde noch die Hindenburg- m ü n z e ousgeschossen. Am Sonntagabend fand der übliche Schützenball statt.

Kreis Büdingen.

nd. Lid da, 26. Sept. Unser zweiter Geist­licher, Pfarrer Köhler, ist nach Darmstadt verseht worden und wird im nächsten Monat schon seine neue Stelle antret en. Diese Nachricht wird nicht nur in unserem Kirchspiel, sondern auch über dessen Grenzen hinaus aufrichtiges Bedauern erwecken. Denn Pfarrer Köhler ist nicht nur ein vorzüglicher Kanzelredner, sondern auch ein allzeit freundlicher, hilfsbereiter und ungemein bescheidener Seelsorger, der jedem Be­kümmerten und Kranken Trost und Hoffnung zu spenden versteht. Cs ist deshalb erklärlich, daß er sich bei allen, die ihn kennen, der größten! Liebe und Derehrung erfreut. Pfarrer Köhler war auch mit der Beaufsichtigung des Neligionsunter- richts in fämiliajen Schulen der Kreise Büdingen und Schotten betraut und hat es in dieser schwie­rigen Stellung als Lehrerssohn verstanden, die Interessen der Kirche und Schule zu wahren, die guten Verhältnisse zwischen Pfarrern und Lehrern zu fördern und zu erhalten, weil er die dörflichen Verhältnisse selbst von Jugend auf kennt. Sicher­lich ist ihm der Entschluß, aus seiner Heimat zu sc^iden, sehr schwer geworden und hierbei die Rücksicht auf seine Minder ausschlaggebend ge­wesen. Hat er doch in dem benachbarten Fauer­bach, wo noch seine Eltern wohnen, seine Kind­heit verlebt und von da aus mehrere Jahre lang täglich die hiesige Höhere Bürgerschule besucht, an der er während seiner viereinhalbjährigen Amtszeit zu seiner Freude als Religionslehrer segensreich wirken durfte. Er kann von hier mit dem Bewußtsein scheiden, daß ipm und seinen Angehörigen im ganzen Kirchspiel ein dank­bares Andenken gesichert bleibt.

Kreis Schotten.

Schotten, 25. Sept. Gestern und heute fand hier der Herb st- Bezirkstag des Stenographen bezirks Gießen statt. Ein« Unterrichtsleiter- und Dertretersitzung ging am Samstag voraus. Heute, Sonntag, fand in sämt­lichen Raumen der verschiedenen Schulen das Wett- schreiben, ein Staffelschreiben, ein Schön- und Rich- ligschreiben statt. Ueber 300 Personen beteiligten sich an den verschiedenen Schreiben. Ausgezeichnete Leistungen waren zu verzeichnen. Mit Freude konnte festgestellt werden, daß überall auch auf dem Lande der große Wert der Stenographie immer mehr erkannt und diese Schristkunst immer mehr betrieben wird. Rach einem Rundgang durch die Stadt und gemeinschaftlichem Mittagessen imHessi­schen Haus" fand nachmittags gemütliches Bei­sammensein in der Turnhalle statt. Bürgermeister Menget begrüßte die Gäste namens der Stadt. Anschließend fand die Preisverteilung statt, bei der eine Reihe einheimischer Kräfte Preise errangen. Der oberhefsische Lokaldichter Georg Heß, Lcih- geftern, verschönte die Feier durch eine Reihe schöner Originalvorträge. Abends folgte in der Turnhalle Fortsetzung mit theatralischen Aufführun­gen und Tanz.

! Schotten, 26. Sept. In der gut besuchten Turnhalle führte am Samstagabend Kreisschulrat Lorentz, Lauterbach, seine persönlich zusammen- geftellten Heimatfilme aus unserer schö­nen Bogelsberggegend vor. Rach einer Begrüßung durch Kreisdirektor Geh. Reg.-Rnt Boeckmann verbreitete sich Kreisschulrat L o - r e n tz zunächst über die Ziele und Absichten, der er mit der Herstellung und Vorführung dieser Filme bezweckt. Kampf dem ausbeutenden Schundfilm, gute, volksbildende Filmvorführungen aus dem Ge­biete der Natur, Wissenschaft, auch gute Spielfilme, vor allem aber Pflege der Liebe zur fjeimat durch Wiedergabe herrlicher Bilder und Szenen aus Natur, Leben und Treiben der Heimat, das find die Momente, die den Redner und Vorführer zur Schaffung dieser vorbildlichen Kinoeinrichtung ge­führt haben. Mit großer Freude wurden die sehr

zahlreichen Bilder aus Lauterbach, dem Schützer- land, Schotten, aus dem hohen Vogelsberg aus­genommen. Mit besonderem Hallo wurden alte Be­kannte auf den verschiedenen Bildern begrüßt. Die Prämiierungsmärkte sind im Bild festgehaltcn, be­sondere Wirkung erzielten die Bilder vom schot- lener Sommermarkt, Ausziehen der Marktwache, Hoherodskopffest u. dgl. m. Alte Trachten, Sitten und Gebräuche, die auszusterben drohen, alte Hand- wcrkszweige, Schindler, Rechenmacher, Flachsspin­ner, der Schmecrschorsch sind im Film verewigt. Eine dankbare Kulturaufgabe hot hier Kreisschulrat Lorentz erfüllt. Die Zuschauer dankten ihm von Herzen für diesen herrlichen Heimatabend. Der Kreis Schotten hat ebenfalls, dem Beispiel Lauterbachs folgend, einen Kinoapparat ange­schafft, der transportabel ist und mit dessen Hilfe Lichtspielvorführungen im ganzen Kreis Schotten erfolgen können. Die abgelegenen Vogelsberggemein­den werden jedenfalls diese moderne Errungenschaft freudig begrüßen, besonders wenn sie von einer zu­verlässigen, einwandfreien Seite geleitet und unter­stützt wird.

Kreis Lauterbach.

fl. Lauterbach, 26. Sept. Auf der hiesigen Kreislehrerkonferenz hatten dir Lehrer und Lehrerinnen des Kreises Gelegenheit, zwei bedeutsame Vorträge zu hören. Lehrer Heu- s o h n - Lorbach b. Büdingen, ein Führer auf dem Gebiete der Heimatschulfache, sprach über dieBedeutung der Heimat für die Belebung und Vertiefung des Un­terrichts". An Hand von Beispielen zeigte er, wie die Ergebnisse der Geschichtsforschung zu Ausgangspunkten des Unterrichts werden tonn­ten. Zur weiteren Heimaterkundung stünden die Gemeinde-, Pfarr-, Kreis- und das Staats­archiv offen. Was man da für den Unterricht herausholen könne, führte Redner an dem Bei­spiel der Zerstörung von Crainfeld vor. Darauf hielt Pros. Dr. Vogel (Darmstadt), der Lei­ter deS Pädagog. Instituts an der Technischen Hochschule, einen Dortrag überKulturpä - dagogi F. In einem geschichtlichen Rückblick zeigte er, wie sich mit dem Wechsel der Kultur auch das Crziehungsideal gewandelt hat. Zur philosophischen Begründung führte er etwa aus: Es gibt subjektive und objektive Werte. Auf die objektiven baut sich alle Erkenntnis auf, und daraus wieder alle Wissenschaft. Werterleben und -schaffen bildet daher Arbeitsschule! Don einer gebildeten Persönlichkeit verlangt m.an. daß er individuell, universell und schließlich sittlich denkt und handelt. Persönlichkeiten schaffen die Kulturgüter, und diese sind dann Brücken von! Seele zu Seele. In der heutigen Zeit der Herr­schaft des Materiellen regt sich wieder ein Sehnen nach Kultur der Seele. Ein Glaube, wie ihn ein Heinrich Pestalozzi hatte, tim uns not!" Die anschließende nichtamtliche Konferenz beschäftigte sich mit den zur Zeit schwebenden schulpolitischen Fragen.

WSR. Lauterbach. 26. Sept. In der^ Rächt zum Sonntag, morgens zwischen 3 und 4 Uhr, wurde auf einen Bürger unserer Stadt ein Raubübersall verübt. Der ileberfall hat sich unterhalb des städtischen Armenhauses ereignet. Dem Uebersallenen, der in bewußtlosem Zustand aus gefunden wurde und dem schwere Kopswunden beigebracht worden waren,wur­den die Brieftasche mit einem größeren Geldbetrag, die Uhr mit Kette, ein Taschen­messer und bie Schuhe geraubt. Die so­fort vorgenommenen Ermittlungen der Polizei lassen mit Bestimmtheit daraus schließen, daß ein gewisser Karl Röchter oder Böttcher, ge­boren am 11. März 1906 in Leue bei Dortmund, als Täter in Frage kommt, da er am Sonntag­abend noch in der hiesigen Herberge sich eiro- gesunden hatte, jedoch dort nicht genächtigt hat und 'mit dem Uebersallenen in der Rächt gegen 3 Uhr gesehen wurde.

Z Aus dem Schlitzerland. 26. Sept. Die paar schönen Tage der letzten Woche haben es endlich ermöglicht, daß das letzte Grum­met heimgebracht werden konnte. Die Bauersleute gehen jetzt tüchtig an die Kar­toffeln. Diegrößeren" Bauern benutzen zum Ausmachen ausschließlich Maschinen und bringen infolgedessen die Ernte in kurzer Zeit ein. Aus

den Sandäckem sind die Kartoffeln sehr schön, in schwerem Boden finden sich hin und wieder welche, die zur Fäulnis neigen. Der Aufkauf zum Der- sand ins Ruhrgebiet hat begonnen. Die O b st- ernte hat auch hier begonnen. Die Versteige­rungen in den Gemeinden und an den Straßen waren zum Teil in der letzten und sind zum Teil am Anfang dieser Woche. In die Gemeinden Queck, Rimbach, Ober-Wegfurth, Unier-Wegfurth und Unter-Schwarz kommt jetzt endlich eine Krankenschwester. Sie wird in Rimbach stationiert und mit einem Rad ausgerüstet, damit sie die gesamten Dörfer versehen kann.

Starkenburg.

' D a r m st a d t, 26. Sept. Auf einer gestern hier abgehaltenen Starkenburger P r o v.i n z i a l t a gung des Hessischen Sängerbundes teilte der Vorsitzende des Bundes, Ministerialrat Dr. S i e g e r t, mit, daß feit Mai d. I. 75 Vereine neu dem Bunde beigetreten sind, dessen Gesamtmit­gliederzahl sich auf rund 28 000 Mitglieder erhöhte.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

0 Reiskirchen, 26. Sept. Die hiesige Ge­meindevertretung hat die Anschaffung einer neuen Turmuhr beschlossen. Die Lieferung ist dem Uhr­macher Ernst G e r I a ch jen. in Wetzlar übertragen.

4 Ehringshausen, 26. Sept. Die hiesige allgemeine Ortskrankenkasse hat mit Genehmigung des Oberversicherungsamles in Kob­lenz den Höchstgrundlohn auf 10 Mk. fest­gesetzt. Die Zusatzbeiträge für Familienversicherung betragen, wie seither, 50 Pf. wöchentlich.

O Hochelheim, 26. Sept. Die Klre- bachtalstraße (Verbindungsstraße zwischen hier und Dornholzhausen) wird zur Zeit auf der Teilstrecke vom Ortsausgange bis zur Abzwei­gung des Weges nach der Kunstmühle neu instandgeseht. Die Straße erwies sich in ihrem bisherigen Zustande mit Rücksicht aus den gesteigerten Verkehr als zu eng und hat deshalb eine Erbreiterung erfahren. Das hierzu erfor­derliche Gelände wurde bei der Durchführung der wirtschaftlichen Umlegung der Grundstücke ausgewiesen. Die Fahrbahn ist hierdurch wesent­lich breiter geworden. Die Straße ist für die Dauer der Walzarbeiten für den Durchgangs­verkehr gesperrt. Die Verkehrsumleitung erfolgt über Klein-Rechtenbach und umgekehrt.

oo Münchholzhausen, 26. Sept. Der Ocmeinberat hat die Erhebung von Ab­gaben zur Deckung der Kosten der Bullenhaltung beschlossen. Hiernach ist für jedes Stück weibliches Rindvieh im Alter von 18 Monaten und darüber eine jährliche Steuer von 4 Mk. zu entrichten. Der Berechnung. der Steuer wird der am 22. Februar jedes Jahres vorhandene Viehbestand für das am 1. April beginnende Rechnungsjahr zugrunde ge­legt. Die Steuer wird in einer Rate bei der ersten Gemeindefteuerzahlung erhoben. Wer ständig einen eigenen Millen hält, ist von der Zahlung der Steuer befreit. Die Schweinepeft, die bereits im Frühjahr hier herrschte und eine Anzahl Opfer unter den Schweinebeständen forderte, ist hier erneut amtlich festgestellt worden.

ZGroßrechtenbach,26. Sept. Die hier neu errichtete Landjägerdien st Wohnung ist bereits im Rohbau fertiggestellt. Die restlichen Ar­beiten sollen so beschleunigt werden, daß die Woh­nung von dem Snljaber der Landjägerstelle noch vor Eintritt des Winters bezogen werden kann.

Z K l e i n r e ch t e n b a ch , 26. Sept. Bei Ge­legenheit der wirtschaftlichen Umlegung der Grund­stücke der hiesigen Gemarkung soll außer den jon- ftigen Folgeeinrichtungsarbeiten eine neue Brücke über den Schwingbach gebaut wer­den. Die Brücke soll aus Bruchsteinmauerwerk mit Eisenbetonplalten hergestellt werden und eine lichte Weite von 3,50 Meter erhalten. Der hiesige Schulhausneubau sieht seiner Vollendung entgegen, so daß er in Kürze bezogen werden wird.

Briefkasten Mr Redaktion.

£). 211. in G. Zhre Zuschrift ist zur Aufnahme nicht geeignet.

Tagung der südwestdeutschen Diplomhandelslehrer.

' D a r m st a d t, 23. Sept. Gestern abend trat hier im Fe st s aal der Landesbauschule der Süd- westdeutsche Verband der Diplom­handelslehrer zu einer Tagung zusammen, die sehr zahlreich von hessischen Verbandsmit­gliedern und Vertretern benachbarter Verbände besucht war. Den Vorsitz in den Verhandlungen führte Dr. Zeiger, der Leiter der öffentlichen Handelslehranstalt Darmstadt. In einer Er­öffnungsansprache begrüßte dieser die Vertreter staatlicher, städtischer und Schulbchörden, Ver­treter der Universität Frankfurt, der Technischen Hochschule in Darmstadt, die Vertreter der In­dustrie- imb Handelskammer, sowie die Abord- nungen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerv.r- bänden. Der Redner erwähnte dann, daß vor wer Jahren der Verband in Heidelberg als eine Interessengemeinschaft zur Förde­rung des kaufmännischen Bildungs- wesens gegründet wurde. Cs gelte, den Schul- partikularismus zu beseitigen, der besonders das Handelsschulwesen nachteilig beeinflusse. Der hessische Verein der Diplomhandc-lslehrcr sei der jüngste im Verbände. Dem Förderer des hessi­schen kausmännischen Berufsschulwesens, Ober­schulrat Diehl, sei herzlicher Dank auszu­sprechen. Es folgte dann eine Reihe von Begrü­ßungsansprachen.

Professor Dr. Pape (3ena) behandelte in einem Vortrag das ThemaWirtschafts- rationafifierung". Er bezeichnete eine ra­tionale Wirtschaft als notwendig: das Prinziv der Angemessenheit müsse überall zum Ausdruck kommen, sonst sei eine Wirtschaft rückständig. Rationalisierung fei eigentlich nur eine andere Formung des Prinzips des kleineren Mittels. Der Produktionsapparal der Gegenwart sei immer komplizierter und der Weg des Produktionspro­zesses immer länger geworden. Darum sei eine Rationalisierung von Grund aus erforderlich. Der Vortragende ging dann der Frage nach, welche Stellung der Mensch im Wirtschaftsleben einnimmt, in dem Ratur, Kapital und mensch­liche Arbeit die größte Rolle spielen. Weit:r wurden Begriffe erörtert, wie: Verlagerung den Rutzbarkeit, Kosten. Abschreibungen und Kapital- rückzahlung: namentlich der Abschreibungssrage wurde eine längere Betrachtung gewidmet. Ferner wurden Rationaliiierungsmaßnahn.en besvrochm. wie: Betriebszusammenlegungen. Spezialisierung. Rormalisierung. Typisierung. Auflösung leistungs­schwacher Betriebe. Kartellierung, Taylorismus, Fließarbeit und Fordismus.

Studienrat Bäder (Mainz) hielt einen Vor­trag über das kaufmännische Bildungs- wesen, worin er die Entwicklung und Organi­sation der verschiedenen kaufmännischen Berufs­schulen in den deutschen Ländern schilderte und für Hessen einen weiteren Ausbau forderte. In bezug auf die Gehaltsfrage stellte der Redner die Forderung, daß die Diplvmhandelslehrer den Philologen an den höheren Lehranstalten in der Besoldung gleichgestellt werden. Auch dieser Vor­trag wurde von der Verfamtnlung sehr bei­fällig ausgenommen.

Am Sonntag fand noch eine geschlossene Mitgliederversammlung statt, in der Berichte der südwestdeutschen Landesvertreter, Schul- organisationsfragen, sowie Besvldungs- mu> Standes fragen erörtert wurden.

Rundfunk-Programm.

Mittwoch, 28. September.

15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45 Uhr: Uebertragung aus der Ausstellung Blumen und Früchte": Nachmittagskonzert. 17.45 bis 18.05 Uhr: Bücherstunde. 18.30 bis 19 Uhr: Funkhochschule:Das neue deutsche Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten", Vor- trag von Stadtmedizinalrat Dr. Fischer-Defoy. 19'bis 19.30 Uhr: Die Schachstunde. 19.30 Uhr: Uebertragung aus dem Volksbildungsheim: Erster Volkskunstabend des Frankfurter Bundes für Volks bildung: Orchesterkonzert von Dr. Hochs Konserva­torium. Anschließend: Uebertragung aus Mannheim: Zitherkonzert.

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