Ausgabe 
23.2.1927
 
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bUlifl sei. was bcm einen recht ist. Eher könnte die f-ilizinhuftrie daraus verweisen, bef) z 3 unsere Schiffswerften im Wege non di retten Subventionen sowohl wie im W^gc non Tau» krediten von drr RclchSregierung unterstützt Dor- den sind. Dabei ist aber zu brrücklrcht:grn. dast unsere Wersten und Rerderc.cn dura) die 2.? flabe saft der gesamten Handelsllotte an den

-eind ungeheuer geschädigt worden lind uni) nicht imstande waren, all.« au2 eigener Ärajl von ne cm autLUbauen Ä!so auch solche Gründe kann die Filmindustrie nicht für sich geltend machen, und c5 will uns daher scheinen al- ob die Aussichten auf Befriedigu ng ihrer Dünlche angesichts der beftimmten Erklärung de» Reichs» sieanzministerS nicht allzu viel Ausfickr auf ffr- süllung haben.

H crbei must die Frage crörhr »reiben ob . l Die schwierige Lage in der sich «die Film» ndustNe gegenüber der ausländischen onkurrenz. namentlich der amerikanischen. :,indet, -um Teil von ihr selbst verschuldet orcen ist Es mag sein, dast schließlich mir

.Saagmann enßßjLig zu entscheiden vermag. 'j ci richtig war, Filme herau-zudringen. dc n.l.'.i.en t>:cic*lur.gen haben, ntr um dem amc»

.en Wettbewerb zu begegnen, und die dann auf dem Weltmarkt als Tltelcn heraus» gc Jh haben Sollte da nicht vielleicht drr ' edankr im Hintergrund gestanden haben, dah liestl ch im Äotsall boi) des Reich einfpringen ."ülse und werde, wenn es ltch nm die Rettung eh;:ä grasten Inbuftriczwe grS handle? Wenn da- zulriftt, dann würde nicht« stärker die Rich» liglei' der Auffassung de- Rcichsfinanzministers bewci len, denn es geht wirklich nicht an. dah auf Äoft-n der Steuerzahler wirtschastUche Feh­ler einzelner ^nlernchmnngen. und weim sie naa) so grast sind, ausgeglichen werden. Wenn die Leiter der Filmindustrie nicht so gute Dc- schäst-leute sind, dah sie zu übersehen vermögen, wie sich der Filmmark: gestalten wird, dann müssen sie auch da« Risiko selbst tragen.

0o viele Gründe also Dagegen sprechen dast das Reich der Filmindustrie hilfreich beispringt. lo läßt fia> einer dafür geltend machen, der nicht ohne weitere« von der Hand zu weisen ist. Ob mit ober ohne Schuld der deutschen Film­industrie ci besteht die Tatsache, dast die Gefahr der Uebctftembung unser er Filmindustrie durch Amerika unge­heuer grost ist. Die lulturelle und poli­tische Bedeutung de« Film- ist heute sa gewaltig, dast wir nid)l tatenlos zusehen dürfen, wenn Amerika unsere eigene Filmindustrie vollständig unkrbrüdl und untere Tyratrr mit seinen F>l, men unumschränkt beherrscht. Die Werbe­tätigkeit des deutschen Films im Auslände kann man gar nicht hoch genug veranschlage?' Und eS würde für uns eine schwere politische und [ullurellc Ein buhe bedeuten, wenn wir auf diesen Faltor verzichten mühten, namentlich, wenn .» lick um die Abwehr aus­ländischer Angriffe handel. Französische Hetz- silme schaden uns heute noch im Auirlande un­geheuer. und Ihnen können wir am besten durch ausgezeichnete deutsche Filme begegnen. Auw <ur Den Kultur- und DildungSstand unseres Bal» les wäre es sicherlich vorn Liebel, wenn es aus» schliestlich aus Die vielfach doch recht oberslöch. lichc und seichte Filmproduktion Amerikas an­gewiesen wäre. AuS diesem Grunde liehe sich Nl.it.icht den Wünschen Der Filmindustrie in der «: en ober anderen Form entsprechen

* Mitteldeutsche Ercditbank, Frankfurt a. Ti. Unter Dem Ginsluh der zu­nehmenden G-eldslüssigkeit dcS letzten Jahres hat die innere Struktur der Bilanz und bet ör- iragsrcchnung der Mitteldeutschen Ercditbank in weientlichen Punkten geändert. Einerseits wurde die Aufgabe festverzinslicher Werte begünstigt, so uaf) die Bedingungen auch für den langfristigen Kredit eine fühlbare Erleichterung erfuhren und .uhlreiche Emisfionrn mit gutem Erfolg purch» geführt werden konnte., Aidererfeits find durch den Abbau der Zinssätze, vor allem auch d«.r Zmsspannc sowie der Provisionen die Sinnah- inen aus diesen Deschäs,en zurückgcgangrn. wäh­rend die Einnahmen aus den Wertpapier- und Konsortialgeschästen erhöht werden konnten. Durch diese Erhöhung und durch die Erhöhung des Gesamtumsatzes lvon einer Seite des Haupt­buchs von 9 2t7 863 400 Rm. auf 11 830 477 150 Am.) war eS für die Gesellschaft möglich, für das abgelaufene Geschäftsjahr einen gegenüber dem Dorjahre kaum veränderten Reingewinn von 8792 573 Rm. (8 799 530 Rm.) auszuweisen Die Unkosten sind trotz weitgehender Betriebsvrr» befferungen und Dereinsachungen noch immer bei­nahe doppelt so hoch wie im Jahre 1913. Die allgemeinen Unkosten konnten von 6 210 683 Rm. aus 5 794 871 Rm. ermässigt werden, die Steuern find von 979 062 Rm. auf 1057 623 Rm. ange­

wachsen. Der Reingewinn soll wie folgt verteilt werden Die Sprozcm.gr Dividende beanspruch: -einen Betrag von 1 46< 003 Rm.. 1 323 Rm. sind ür die Dioidende auf die Schutz- und Vorzugs- akrien notwendig. 150 000 Rm. sollen an die Wchl.-ahrtskaske übtnr-ickm. 93 550 Rm. für die Damitme an den Aufsichtstal bereitgestelll und 88 567 Rrn. auf neue Rechnung vorgetrage.i wer­den. Unter Derücksichtigurch von ttafta. Rvstro- gutbaben bei Banken und B3nk*irn.en. Wechseln, Repons und Lombards, eigenen Wertpapieren und Dorschüffen auf Daren und Ware.wettchtf- fungen, fotocit sic gedeckt find. cU llguidc Tüittel ergibt sich eine Erhöhung der Liguiditöt des Institutes von 63.4 Prozent auf 65 9 Prozeit. 3m lausenden Geschäftsjahr hat der Januar durch das weitere Anhaben des Börsengeschäfts Relordzifstrn gebracht Für die Entwicklung der Zukunst ist ein übertriebener Lpt>m.S:.".uS nicht am Platze, aber auch keine Sorge

' Daimler-Benz AD.. 20 Millionen Mark Anleihe. Der Aussichtscat der Dairn- ler-Bcnz AG. Berlin-StuttLart-Mar.nh<'n.'bc- schloft die Aus ahme einer eprozent.gen Anleihe in Höhe von 20 Mill. Mk. und die Erhöhung des Kapitals um 14 Mikl. M! auf 50 Mill. Mark. Die Abschluhzifsem für das Jahr 1926 hegen noch nicht vor doch läßt sich schon jetzt überleben, dast die Gewinn- und Beriustrech- nung sich ungesähr auSgieichen bürste Als Er­gebnis der Reorganisationen im Betrieb, kann, un'.er Berücksichtigung bei gegenwärtigen hohen Auslragsbestanbcs, für das laufende Jahr ein weiteres Erstarken der Gesellschaft erhofft wer­den, falls die in den letzten Monaten eingelrctcne günstige Entwicklung der Automobikindustrie an-

Rheinische Stahlwerke. Die Gene­ralversammlung der Rhein. Stahlwerke A-D ge­nehmigte die Bilanz und die Gewinn» und Ber- lustrechnung und erteilte Borstand und Aussichts­rat Entlastung. Die Reduktion der Verwaltung sei soweit wie möglich durchgesührt worden. Das Geschäftsjahr wirb auf ben 1. April bis zum 31. März unb her Sitz der Gesellschaft nach Essen verlegt. Die Satzungsänberungen bet reff enb die Einziehung von Aktien mittels Ankaufs, unb zwar von 10 Millionen Dorralsaktien. wo­von 8.9 Millionen gegen 7L Millionen 3.-®.- Farbeninbustrie-Aktien eingetaujcht werben sollen, wurden genehmigt. Die Interessenverbindung mit der I.-D - Farbenindustrie werde hierdurch noch enger gestaltet. Die alten I.-G -Zarbenindustrie- 2lluen hätten gute Verzinsung unb ein BezugS- recht von 2 Millionen gebracht. Die Geschäftslage habe den erwarteten Verlauf genommen. Die Rheinstahlzechen seien voll beschäftigt. Der Absatz ist infolge des lallen Wetters belebter.

Mannesmannröhrenwerke. Die außerordentliche G. D. der Mannesmannröhren­werke genehmigte den vorgesehenen Kopitalsrr- hi'hungsplan durch die Ausgabe von 4.8 Mill. Am. Inhaberstammaktien zum Rennbetragc, serner neuer Inhaber-Stammaktien zum Reinbetrag von 20 Millionen und die Ausgabe von neuen In» habervorzugsaktien zu 7 Prozent mit einfachem Stimmreckt im Rennbetrag von 20 Millionen Am. Bei den neuen Stammaktien ist das Bezugs» recr-t ausgeschlossen. Der plcbernahmekurs der Vorzugsaktien beträgt 105 Prozent. Das neue Grundkapital beträgt 163 263 600 Rm. Die neuen Mittel werben verwendet zur Rückzahlung ge­borgter Stücke unb zur Beteiligung an der Bri­tish »Mannesmann-Tube unb ;um Aklienerwerb ber Firma Dedr. Meer-M.-Dlabbach. sowie zum Ausbau ber Rheinanlagen der Gesellschaft und zum Bau von Hochöfen, die Ende 1928 fertig werden.

Kranksurter Börse.

(Eigener Drahtbericht dc-K ..Diestener LnzetgerS'.) Frankfurt. 23. Febr. Tendenz: crbolt. An der Effektenbörse trat zum amtlichen Beginn ein Tendeuzumschwung ein. bei der die Hausse- Partei wieder die Führung übernahm. Vorbörs- tich war die Haltung weiter matt gewesen, wobei sich 2-G -Farben bis auf 308 Prozent senkten, bann aber tricbcr auf 312 unb später aus 313 Prozent anzogen. In der Hauptsache waren die Kurserholungen auf Deckungen her Baisse­spekulation zurüazusühren. Am Montan- markt gewannen Stahltrust 1.5. Rheinisch: Brauntohlen 6. Harpener 2.4. Rh.-.istahs 2 Proz. Kaliaktien lagen sehr freundlich. Manssclder plus 4 Proz.. Westeregeln plus 1 Proz. Auch Deutfche Erdöl trotz der neuesten Dividenden-Verslon von nur 6 Proz. um 2 Proz. höher. In Elektro- teerten wurden auch Me' ingskausc des Pu- blikums getätigt. Licht und Kraft plus 2 Proz Siemens plus 3. Vchuckert plus 1. AEG pluS 1.13 Proz. Bon Bankaktien gewannen. Com­merz 3. Deutsche 2. Disconto 1 Prozent. Mittel­deutsche Credit fast umsatzlos unb unverändert.

Die Werte der Metall dank gruppe konnten sich befestigen Melallbank pluS 2 Proz.. Metall- gesellicha'1 plus 1.75 Proz Scheideanstatt lagen zunächst 1L5 Prozent fchwächer im Verlause -kdrch um 3.75 Prvz. beseftigt. Hol^destlllatimS- werte unverändert Autoaktien. letcht gebessert. RSU pluS 1.5 Proz. Kletzer p!uS 1.5 Prvz. nur Daimler minus 0.75 Proz aus daS Brzugrrccht von 4:1 entg-gen den b.Shengen Erwartungen von 3:1. Anleihen sehr still und ohne be­sondere Tcräntcrungen. Anleiheablösung 26. S. utzgcbi:» 13.2. Don fremden Renten la- gen Türken fteunölidb. Im weiteren Verlaufe hielt die günstige Strömung ar bei Kursgewinnen bi» zu ein Prozent. Rach vorübergehenden 6a. wantungen stellte sich unter Führung von Vrcunkohlenwcrten abcrmali eine Auswärts- betDcgu n g ein. wobei Ilse 5 Proz. Rbrm- braunkvhlen noch 4 Pro- und 2 -G -Farben wei­tere 1.5 Proz gewannen Anleihe-Ablösung zog aus 26,75 an Am Geldmarkt zeigte sich eine leichte Verknappung für Tagesgelb JHo- natsgeld blieb starker gefragt Tagc»grld 4.25 Bro; Monatsgeld 5 5 bis 7 Proz PrivatdiS- konien 4.33 Pzt. ImDevilenverkehr notierte Paris gegen London 123.94: Mailand 110.65 London-Kabel 4 85 Die Reichsmark stellte sich aus 20.4640 gegen bat Psunb und auf 4.2185 gegen Kabel

Börsenkurse.

(Obne Gewähr.)

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Berliner Börse.

(Eigener Drahlberichl des ..Giehener Anzeigers-^ Berlin. 23. Febr. Die Börse war nach den scharfen Kursverlusten de- Vortages noch auster- ordentlich nervös und unsicher. Die Ten­denz gestaltete sich allerdings zunächst teil­weise freundlicher, da die Baifsefpeku» latwn gröstere Deckungskäufe vomahm. Rhcim'che Braunkohlen eröffneten etwa 7 Pro­zent fester. Das Publikum setzte fast ausfchlieb- lich die Realisationen fort, die vielfach nicht ganz freiwilliger Art gewesen sein dürften. Die ersten Kurse zeigten daher noch überwiegend weitere Rückgänge. Einen empfindlichen Verlust er­

litten Mitteldeutsche Eveditvank. da der 5)u>ibcn» benvorfchlag und die Mitteilungen über salsche TranSaklions gerächte verstimmten. Besonders stark gedrückt waren aufjerbem Deutsch-Ätlan- tt<dx De'egravhen. Pvege und ManneSmann. Am Geldmarkt ist die Lage eher lctcht entspannt. ^agcSgelb 4.50 dis 6,50 Prozent war mehr an­geboren. als Bedarf hervortra . Blonatsge'.d 5.50 bis 6,50 Prozent Warenwecksel mit Grostdank- giro 4.50 Prozent. 3m Devisenverkehr lag Madrid mit 28.80 gegen London fest. Sonst waren nur geringe Veränderungen zu verzeichnen

Debifcnmartt Berkin -Frankfurt a. W.

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Franks u rt a M.. 23. Febr. Cs wurden notiert: Weizen. Wetterauer 29.25 bis 29.50. Avgaen inblanh 27. Sommergerste für Brau­zwecke 25 bis 26, Haler, mlänb. 21,75 bis 22,50. Mais, gelt 18.50 bis 18.75, Weizenmehl, inländ. Spezial 0 40.25 bis 40.75. Roggenmehl 38 biS 38,50, Weizentleie 14. Roggenkleie 14 bis 14,25. Tendenz ruhig

Berliner Produktcubörse.

Berlin. 22. Febr. Auf Grund der Dor- tagsbefestigungen zeigten sich die 3nlanbtigncr für Weizen etwas williger, boch laufen bie Mühlen infolge b:s schlepp.'nben Mehlabsatzes nur vor- kichttg. Auch be£ Konsum ist nach ben uneinheit­lichen Gclbmar'tpreisen nur zu ermähigten Prei­sen am Markt. Woizen-Lieserung würbe deshalb heute durchweg schwächer, unb zwar nahe Sicht um annähernd 2 Mark, während sich im übri­gen die Rückgänge nur bis zur Höhe von etwa 0,50 Marl bewegten. Auch Roggen gab auf vereinzelte Realisationen bis 1.50 Mark im Preise nach. Gerste still. Hafer gleichfalls ruhig, da die festeren Forderungen der Provinz keinesfalls am hiesigen Platz bewilligt werden konnten Hilsssutterstofse haben bei mastigen Umsätzen fast unveränderte Rolierungen Auf den fonftigen Gebieten sind keine grösteren Preisveränderun- gen eingetreten. Es notierten (1000 Kilogramm) Weizen, märkischer. 262 bis 266; Roggen 245 bis 248 Sommergerste 214 bis 242; Wintergerste 194 bis 207; Hafer, märkifcher 192 bis 202 Mais, loco Berlin 187 bi« 189; (100 Kilogramm)' Weizenmehl 34.75 bis 37; Roggenmehl 34 bis 36 Weizenkleie 15.75; Roggenkleie 15.25; Biktoria- erbfen 50 bis 66; Heine Speifeerbfen 33 bi- 36 Futtercrdfen 22 bis 25; Peluschken 21 biS 22 Wicken 23,50 bis 24.50; Lupinen, blau 14 75 biS 15 50; Lupmen, gelb 16.25 biS 17.25 Serra­delle, neu 26 dis 28; Rapskuchen 16.20 bis 16 50 Leinkuchen 20.70 bis 21. Trockcnschnitzel 11.50 b's 12: Sohaschrot 18 20 bis 20.30; Kartoffel-- flocken 28.20 bis 28.60 Mark.

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Heute 0t281

Karnevalist. Abend

Samstag, den 26. Februar

großes Kostümfest

Dr. Aube!

von der Reise zurück.

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Turnverein von 1846.

mit auserlesenem Programm am eonn- lag. 27. Sehr., in der Turnhalle.

Beginn 4.11 Uhr 1794c

Dennuna der Halle 3', Uhr

Auch Ntchtmltglteder baden Zutritt

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Kappen-Abend I

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Voraoielie!

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Oberhess-GesellschaK fürNatur- uadHeilkuoje tanlimg mit May des Herrn Prof. I>r. Bürker lat auf Freitag, 25. Februar, 8 /4 Uhr, verlegt worden »m 1. Marz beamnt ein neuer

Nähkursus ?lUc vorkan,'»endeii Arbeiten wie Htribcr», 2Setfzzeullna!-en und Haodarveuen können -----tzltch erlernt werden. Anmeldungen nimmt entgegen S. Bornemann

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Friedrich-Wilhelm cebeosversuvekulllls ANjeogeseUsilM errichtet 1866

331t stellen In unsere Werbegruppen Noä, eine grö ere Anzahl illwitge. oei- rehrSgewandte und arbeitsfreudtge Akquisiteure ein. Wir zahlen auch Nlchtsachleuten wiort fettes Emkommcn 2c6tifilnif Bewerbungen mit Vebraftlouf unb Referenzen erbittet die 1801A Lubdirektion Frankfurt a. Main Wettl. kVürttenberger Straste 218.