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Sieger: Merz, Eßlingen
Sieger; Caracdola (Klausenrekord)
Zweiter: Frau Merck
Dritter: Hürlimann
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CARACCIOLA auf Sen en wagen schafft neuen Klausenrekord für Sportwagen (IT35,4" gegen bisher 19'38,4")
CARACCIOLA auf Serien wagen schafft neuen Klausenrekord für T ouren wagen (17'43,8" gegen bisher 20'50,2")
Somit fallen die Klausenrekorde aller ^fflagen-Kategorien gegen stärkste internationale Konkurrenz an MERCEDES-BENZ
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Bekanntmachung.
8 e t r.: Urliste für die Schöffen und Geschworenen für 1928.
Mit Genehmigung des hessischen Ministeriums der Justiz roerben-in die alljährlich aufzustellende Urliste für die Schafen und Geschworenen nicht mehr sämtliche schöffensähige Personen der Stadt Gießen ausgenommen, sondern im voraus bestimmte Gruppen, die sich aus den Anfangsbuchstaben der Namen ergeben. Für das Jahr 1928 umfaßt die Urliste die schöffenfähigen Personen mit den Anfangsbuchstaben „3—K"; sie liegt von Freitag, den 19. August bis einschließlich Freitag, den 26. August 1927, auf dem Stadthaus, Bergstraße 20 — Zimmer Nr. 12 — während der Geschäftsstunden zu jedermanns Einsicht offen. Innerhalb dieser Frist kann gegen die Nichtigkeit und Vollständigkeit der Urliste Einspruch erhoben werden. 75336
Gießen, den 17. August 1927.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Sei b.
Zwangsversteigerung. T
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke Grundbuch für Eberstadt, Blatt 29:
Ordn.-Nr. 71, Flur IX, Nr. 117, Kulturart Grabgarten, Grasgarten, Gewann In den Stophelswiesen, 887, 440 qm, Betrag der Schätzung 600 Rm.;
Ordn.-Nr. 72, Flur IX, Nr. 95, Kulrurart Acker, Wiese, Gewann In den Stophelswiesen, 3317, 431 qm, Betrag der Schätzung 2400 Rm.,
die zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks auf den Namen des Säge- Werksbesitzer Karl Rinker in Nonnen- roth im Grundbuch eingetragen waren, sollen 75240
Freitag, den 28. Oktober 1927
nachmittags 3% Uhr burd) das unterzeichnete Gericht auf dem Ratyaus zu Eberstadt versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 26. Juli 1927 in das Grundbuch einge- tragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsoermerke aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Dersteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzn- melden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgeaenstehendes Recht haben, werden aufgesordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der 23er- steigcrungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Sich, den 12. August 1927.
Hessisches Amtsgericht.
05974
2771c


