belastendes Material. ILa. wurden genaue Schilderungen seiner Tätigkeit in der Separatistenzeit, für den französischen Nachrichtendienst und für den Werbedienst für die Fremdenlegion (sämtlich im unbesetzten Deutschland) gefunden. Erbes wurde daraufhin sofort verhaftet und ins Darmstädter Llntersuchungs- gefängnis eingeliefert. Die Akten wurden dem Oberreichsanwalt zur weiteren Behandlung der Angelegenheit überwiesen. Voruntersuchung ist eingeleitel.
Wirtschaft.
Die Kursentwicklung an der Berliner Börse.
Dem Februarheft der Wirtschaftlichen Mitteilungen derDeutschenBank entnehmen wir folgende Ausführungen:
Die Kurssteigerungen auf den Aktienmärkten haben sich von Januar auf Februar ungefähr in demselben erheblichen Ausmaß wie in der vorhergehenden Deriä tszeit fortgesetzt. Wir halten jetzt bei einem Durchschnittskurs sämtlicher an der Berliner Börse gehandelten Aktien von ungefähr 180 v. $)., während er vor einem Jahre rund 68 v. H. betrug. Gewiß ist in diesem Zeitraum eine unverkennbare Wendung zum Besseren in der Wirtschaft selbst eingetreten, und es ist anzunehmen, daß die nun im Jahre 1927 folgenden Abschlüsse der Unternehmungen dies im allgemeinen auch deutlicher als bisher erkennen lassen. Aber mag die Problematik, die über der deutschen Wirtschaft noch vor nicht allzu langer Zeit lag, und öie schließlich in einem so deutlichen Llnterparikurs zum Ausdruck kam, im ganzen verschwunden sein, ein Kurs von 180 v.H. oder gar ein solcher von über 205 v. $)., wie für die Gesamtheit der Terminpapiere, seht als Norin eine Rentabilität voraus, die man in der nächsten Zukunft wirk- lich noch nicht erkennen kann.
Der Rationalisierungsprozeß, der zunächst Geld kostet und eine Belastung darstellt, ist wohl in einzelnen Wirtschaftszweigen weit vorgeschritten, in anderen sind aber vorerst nur Ansätze vorhanden, oder man hat noch gar nicht die Möglichkeit zum Durchgreifen gefunden. Daß sich dieser Prozeß, der im großen und ganzen eine Konzentrattonsbewegung in horizontaler Lage ist, fortsehen wird, ist indessen nicht zu bezweifeln.
Man wird diese außerordentlichen Kurs- steigerungen überhaupt weniger auf einen unbegrenzten Optimismus in bezug auf die wirtschaftliche Lage zurückführen können, als auf eine sehr weitgehende Spiellust breiter Schichten des Publikums, das sich an die schöne Idee gewöhnt hat, an der Börse mühelos große Gewinne machen zu können. Was an normalem Einkommen und ehemaligem Wohlstand die Widrigkeit der Zeitläufte verkürzt hat, soll eine Börsenkonjunktur ohne Ende mehr als ausgleichen. Keine politische Krise, keine Arbeitslosigkeit stört mehr, und die sehr beträchtlichen, weit über das Borkriegsmaß hinausgehenden Kosten der Spekulation — man zahlt einschließlich der Bankspesen und Stempel über 12 v. H. für Repartierung —, die unter anderen Umständen pro- hibitiv wirken konnten, werden ohne viel Aufhebens getragen. Der Spekulation kommt es gar nicht mehr auf die Billigkeit des Geldes an, sondern nur darauf, daß es vorhanden ist. Ebensowenig ist man bei der Errichtung dieses hohen Kursgebäudes auf Rentabilitätsrechnungen verfallen, vielmehr hat sich die Phantasie der gewiß bedeutsamen technisch-wirtschaftlichen Perspektiven bemächtigt, oder man hat erwarteten
Jnteressenkämpfen gleich 50 Punkte vorgegeben.
Bisher hat die ansteigende Konjunktur, die auch nicht immer in ein und derselben Richtung auf den Geldmarkt wirken wird, wie z. D. die Räumung der Haldenbestände zeigt, iwch keine geldverknappenden Wirkungen erkennen lassen, lind da das Reich den größten Teil der 500 Millionen-Anleihe auf längere Zeit ausleihen wird, so dürfte auch von dieser Transaktion der Geldmarkt zunächst nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Immerhin hat sie den Eifer, der auch auf dem Anleihemarkt bisher herrschte, ein wenig gedämpft. Der Absatz von Anleihen und Pfandbriefen ist nicht mehr so leicht, die Lieberzeichnung der industriellen Obligationen in Wirklichkeit nicht mehr so gewaltig. Wenn jedoch die Emissionstätigkeit nicht auffallend überspannt wird, so wird der Anleihemarkt doch noch für lange Zeit recht aufnahmefähig bleiben, bedenkt man, daß die Sparkassen im Reich im Jahre 1926 allein einen monatlichen Zuwachs von beinahe 122 Millionen aufzuweisen hatten, wobei die stärksten Erhöhungen des Einlagenbestandes auf das letzte Quartal fielen.
Das neue Kraftwerk in Oberhefsen.
Die „Darmstädter Zeitung" meldet halbamtamtlich:/ Die Vorbesprechungen zwischen der Stadt Frankfurt a. M., dem Volksstaat Hessen und der Frankfurter Gasgesellschaft über die Anlage eines Braunkohlenschwelkraftwerkes in Oberhessen find nunmehr zu einem gewissen Abschluß gekommen, so daß bei günstigem Fortgang der Verhandlungen den beteiligten Körperschaften demnächst eine eingehende Vorlage unterbreitet wird. Es ist' die Gründung einer A.-G. in Aussicht genommen, bei der die Stadt Frankfurt a. M. und der Volksstaat Hessen je zur Hälfte beteiligt werden sollen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 18. Febr. Tendenz: Schwach, im Verlaufe fest. — An der heutigen Effektenbörse drückte anfangs abermals der unfreundliche Bericht der Deutschen Bank. Auch der Monatsbericht der Discontogesellschaft wurde stärker beachtet, ebenso die wenig optimistischen Ausführungen des Reichsfinanzministers. Im Verlaufe trat jedoch rasch ein Tendenz Umschwung nach oben ein, wobei sich die Bewegung zumeist auf Rheinstahl und I. G. Farben konzentrierte. Beide Werte konnten ihren Anfangsverlust von 1,75 Prozent wieder ausgleichen und noch 2 Prozent dazugewinnen. Von Bankaktien waren Mitteldeutsche Credit um 8,5 Prozent befestigt. Man sprach hier neben einer höheren Dividende auch von einer Kapital- crhöhung, die durch das _ geringe Aktienkapital wahrscheinlich ist. Don den übrigen Bankaktien sehtetz schwächer ein: Commerz minus 1,5 Pzt., Deutsche und Diskonto je minus 1,25 Pzt. Auch die Werte der Metallbankgruppe lagen anfangs schwächer, doch stellten sich später Erholungen ein, so daß die Anfangsverluste wieder ausgeglichen werden konnten. Scheideanstalt verloren anfangs 4 Pzt., holten aber später 3 Pzt. wieder auf. Elektro- a k t i e n zunächst sehr unfreundlich, wobei Siemens u. Halske 3 Pzt. verloren. Felten minus 1.5 Pzt., Licht und Kraft minus 1,75 Pzt. Besonders gedrückt lagen anfänglich Stahltrust, die gegen gestern abend 4 Pzt. einbühten. Im Verlaufe konnte das Papier 2 Pzt. zurückgewinnen. Von Montanwerten schwächten sich ab: Rhein-Clbe-Gruppe etwa 3 Pzt., Harpener min- 3,25 Pzt., Mannesmann minus 2,25 Pzt. Kaliaktien uneinheitlich bei kleinen Kursveränderun
gen. Angeboten waren Ilse, die 30 Pzt. niedriger taxiert wurden. Schiffahrtsaktien bröckelten weiter mäßig ab. Don Holzdeftillationswerten verloren Holzverkohlung 0,5 Prozent, Vereinigte Chemische 3,5 Prozent. Maschinenwerte leicht ab- geschwächt. Von Auwaktien befestigten sich Daimler um 0,25 Prozent, Kleyer dagegen minus 1,5 Prozent. Petroleumwerte freundlich. Bauaktien sehr still. Dyckerhoff plus 0,25 Prozent. Der heimische Anleihemarkt lag wieder stark vernachlässigt. Tagesgeld auf 4’_> Prozent ermäßigt, Monatsgeld 5’y\ bis 61/. Proz. Im Devisen- v er kehr notierte Paris gegen London 123,70. Mailand fester mit 112 gegen das Pfund. Lon- dcn-Kabel 4,85' . Die Reichsmark stellte sich gegen London auf 20,47, gegen Kabel auf 4,22.
Borken kucke.
Frankfurt a.M.
Berlin
Schlu.] i-Uhr. fctrrs flure
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Anfang virc
Tatmr.
17. 2.
18.2.
17. 2.
18. 2.
Anleihe-Ablösung 9irl-3OOoO
do- Nr. 30001-60000
315
_
:142
45
34a
—
341.5
347
do. ohne S-uslolungsrechk
31.62
31.5
34 1
31.8
Tcuischc iLparprumienänleihe
0.54
Teullche ^-ertb. Dollar Sink.
lut,5
—
102
—»
<°/o Holl türken.........
_
1 —
1 17,5
_
5% Goldmerikaner ... •
—
43.75
1 41
—
Berliner Handelsgesellschaft.
—
—
289
294
Commerz, und Privat Bank.
222
222.5
221.25
221
Tarmfi. und 'Jtaiionalbant ■
293,2.5
297
294.5
297
Deutsche Bank.........
<102.75
203
201.5
202.5
T «Skonto (<"ommanblt . . .
193
193.5
194 9
193
Dresdner Bank........
166 5
188.62
186.75
Ift8 170
Melallvant...........
I7'i
171
I/O
Miiieldcutsche Tredittanl. .
214
2'0
216 6
230
Leslei-reichische Trevitanstalt
9.4
9,4
9 45
9.45
ReichSbank..... .
169 75
190
191.5
Bochumer Guß.......
189
—
189 5
198
Buderus........ . .
125
—
130
129 5
(saro .............
—
—
—
—
Deutsch Luremburg......
188.5
—
189.5
187.5
Gelsenkirchener Bergwerke. .
190
189,75
19U
189
Harpener Bergbau......
231
239.25
230.5
-'30.75
Kaliwerke AscherSleben....
213.5
217
210 75
217.9
Kaliwerk Westeregeln.....
211.5
217.5
212
218
L'auratjüttc......... .
102
103
103.5
102 25
'.Mannesmann.........
230
232 5
230,9
232.5
Mansieldcr...........
154 5
154
153 75
154.25
Lbcrdedarf ..........
129
131
128
129
Bbönir Bergbau.......
135.1
—-
135
ld5
Aheinischc Braunkohlen . . .
307
313
309
313
Rhcinstahl...........
222
225 5
223
224.75
Nie deck Montan........
182.5
—
ISO 25
184,5
Telliis Bergbau .....
129.5
—
Bereinigte Stahlwerke....
150
149
149.75
148
Hamburg-Amerika Paket. . .
Norddeutscher Llovd - .
161
—
165
167,75
152,25
152,75
152
154
Cheramilche Werke Albin . -
—
—
—
Zementwerk Heidelberg . .
no.fi
170,5
—
—
Philipp Holzmann.....
192,5
—
191,75
192,75
Anglo Cont (Suano.....
—
130
—
Chemische Mäher Alaptn. .
—
—
—
Goldschmidt...... . .
157,75
156,25
161
Holzverkohlung........
I ® ^arvcn-Ondustrtc. . .
Nutgcrswcrke........
95
322.75
'2..12
322,5
326
140 75
HO.75
140
140 25
Scheid, annalt.......
250.5
251
—
—
Alla- Elektrizitäts-Gesellschaft
170.5
173
170,5
172,5
Bergmann ..........
189
193
189 5
192.25
Elektr Lieferungen - ....
198
20t 5
197
202
L'cht und Kraft........
196.75
199
—
198,5
Moinkraitwrrke........
137,76
—
—
—
Schuckcrt ........
176.5
181
177
180,25
Clemens .V Halske .....
233
237,5
232,75
238
Adlerwcrke -Meyer ......
135.5
136,5
134.75
136
Daimler Motoren.......
121
124.25
121,75
124.5
Hehligenstacdt.........
Meiuin.............
16,25
—
74
77,75
——
Mannheimer Motoren ...
—
40
—
frankfurter Armaturen
27
—
—
—
Konservenfabrik Braun . .
Mctallgesell'chaft Frankfurt.
75.75
••
—
—
201
203,75
—
—
132.5
—
—
—
öchuh'abrik Herz . . . ..
80,5
—
80.75
e ichel..............
—
Beriftoff Aickaffenburg . .
>83
185 25
185
184
Zcllston Waldhoi......
278
279.5
277
278
Zuckerfabrik Frankenthal . -
—
-
——
Zuckerfabrik Waghäusel
—
—
—
—
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger--.) Berlin, 18. Fcbr. Die Börse eröffnete unsicher, im ganzen aber behauptet. Die schr festen gestrigen Nachmittagskurse konnten sich allerdings nicht ganz halten, da das Publikum mit kleineren Positionslösungen hervortrat, die bei der geringen Aufnahmefähigkeit auf die Tendenz drückten. Die flüssige Lag« de- Geldmarktes gab aber der Tendenz einen RückSnhalt. Interesse zeigte sich besonders für Spezialwerte: Clektroaktien unter Führung von Siemens & Halske, Darmstädter Bank, Schiff- f a h r t s a k t i e n mit Ausnahme von Hamburg- Süd, Maschinen- und Metall-Aktien und einige Nebcnwerte, die leichte Gewinne erzielen konnten. Im ganzen war das Geschäft von einer deutlichen Llnsicherheit beherrscht und auf wenige Gruppen beschränkt. Heimische Etaatsrenten vernach- lässigt. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 3'/z Proz. bis 5'/. Proz.. Monatsgeld 5* 4 bis 6‘A. Proz. Kurzfristige Mittel waren unvermindert reichlich angeboten. Im Devisenve - kehr konnte der Dollar feine gestrige Festiget nicht behaupten. Mailand lag gegen London I ,)r fest mit 11,75. Auch Spanien notierte freundlich.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt, a. TEL Telegraphische Auszahlung. (Ohne Gewähr.)
17. Febr.
IS Febr
Amtliche «eld
Kon ruog Briet
«mtüdie Notierung
«elv
! Btt-'
Amft'Roii
168.61
169,03
168.64
169,06
Bu<-n Alrck
1,761
1,765
58.75
1.761
1.765
Brii--?1ntm
56,61
68.80
58 74
Christiania
108,2b
108.56
108.31
108.50
Kopenhagen
112.31
112.fi9
I124H
113.59
Stockholm
112,46
112.74
112,44
112.72
Helnngfors
10.603
10.643
10.60
10,64
Italien. . .
18.22
18.26
18.26
18,60
London. . .
-0,44 -
20,494
20,4-18
20.490
Wennor! . .
1.214
4,224
4,214
4.224
Paris....
16,52
16,56
16.61
16.55
Schweiz . .
61,05
81,25
81.045
M.245
Spanien.
70,60
v 70,73
70.78
70.96
Japan . . . Bio de Jan Wien kn T ■
3,oc
, 2,064
2.059 0^00
2.063
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Ctft. abgcft
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59.46
Prag ....
12.478
12.518
12,477 7.40
12.517
Belgrad . .
7.40
7,42
7,42
Budapest. . Bulgarien
73.66
73.84
73.67
73.85
3,04a
3.055
3,045
3,055
Vifiabon .
21,563
.1,625
a,555
<1.615
81,44
Danzig. . .
81,15
81.35
81,24
Konst ntin.
3,151
2,161
5,66
2,145
2,158
Athen. . .
5,5
5 44
5 46
Tanada
1,201
4,211
4.207
4.217
11 ru uatj
4.255
4.265
4,255
4.265
Tatro
41.969
21,021
30,964
41.016
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 18. Febr. ®r wurden notiert: Wetterauer Weizen 29,50, int Roggen 27, Sommergerste für Brauzwecke 25,75 bis 26,25, int Hafer 21,75 bis 22.50, Mais, gelb 18,75 bis 19, inl. Weizenmehl, Spezial 0 40,25 bis 40,75, Roggenmehl 38 bis 38,50, Weizenkleie 13,75, Roggenkleie 14 bis 14,25. Tendenz: stetig.
~ 1 ■' IRL!^-
Bei Grippegefahr
wenn dir beim Cinkaut nur aut den rrcis sehen l Vorzeitiger Wäscheverschldß kostet viel Geld. Schlechter Seifengeruch geht auf die Nerven. Jedoch mit Naumann’s Kernseife gereinigte Wäsche erfrischt wie ein Bad. Aber die bekannten Würfel mit dem folgenden Kennzeichen müssen es sein:
Nutzholzversteigmmg
Montag, den 28. Februar 1927, vormittags 10/2 Uhr» werden in der Gastwirtschaft von Sind Möser II in Eichelsdorf aus den Staatswalddistrikten: Schenkenwald 3—6, .üleerberg 1, 2, 4 der Försterei Rainrod, Alteberg 1, 5, 7, 11 Ulfaer Reippcrts 2 u. 3, Steinswiesenkopf 2, 3, 5, 6 7, Lohwald 1 der Försterei Ulfa, Kißnersrotskopf 1, 4, Bauwald 3, 4, Lindes 1, 2, 4, 5, Dörrenberg 3 der Försterei Etornfclö, Heegwald 2,3, 6, 9, Eisenkanteö, Hailoh 1, 5 der Försterei Langd, Inhalts- köpfe 3, Tiefstruth 1, 7, Rothebcrg 4, Buch^ wald 1, 2, 3 der Försterei Eichelsdorf, Schotter Spieß 2, 4, Kohlhag 4» 5, 11, Hirzenberg 5, 7, 10, Rüdewaid 3, 6 der Försterei «kilianSherberge versteigert:
Nutzholz: Stämme: Eiche 1. Kl. 1 St. — 2,24 fm, 2. Kl. 3 St. = 2,19 fm, 3. Kl. 16 St. = 12,01 fm, 4. Kl. 26 St. = 12,31 fm, 5. Kl. 83 St. = 28,80 fm, 6. Kl. 202 St. = 40,80 fm, Esche 5. Kl. 3 St. = 0,64 fm, 6. Kl. 25 St. = 3,32 fm, Ahorn 3. KI. 1 St. = 0,26 fm, 4. Kl. 2 St. = 0,32 fm, 5. Kl. 1 5t. = 0,12 fm, 6. Kl. 2 St. = 0,29 fm, Buche A 1 11. 1 St. = 1,46 fm, B 1 SU. 1 St. - 1,13 fm, A 2 Kl. 4 St. = 4,19 fm, B 2 Kl. 1 St. = 0,90 fm, A 3 Kl. 6 St. -= 3,63 fm, B 3 Kl. 9 St. = 4,44 fm, A 4 Kl. 10 St. = 4,33 fm, B 4 Kl. 5 St. — 2,02 fm, Hainbuche 4. KI. 3 St. — 1,22 fm, 5. Kl. 3 St. = 1,17 fm, 6. Kl. 20 St = 3,70 fm, Birke 6 Kl. 2 St. = 0,34 fm, KirschbauM 4. Kl. 1 St. — 0,35fm, 6. Kl. 1 St. — 0,12 fm, Nußbaum 2. Kl. 1 St. — 0,47 fm, 4. Kl. 1 St. — 0,32 fm, Elsbeere 6. Kl. 1 St. = 0,15 fm Akazie 4. Kl. 1 St. = 0,37 fm, 6. Kl. 2 St. = 0,39 fm, 6. Kl. 10 St. = 1,87 fm, Erle 6. Kl. 11 St. = 2,76 fm, Kiefer 3. Kl. 1 St. = 0,33 fm, 4. Kl. 2 St. = 1,06 fm,
5. Kl. 7 St. - 3,13 fm, Lärche 3. Kl. 1 St. = 1,14 fm, 4. Kl. 4 St. = 4,70 fm, 5. Kl. 100 St. = 22,84 fm, Fichte 2. Kl. 2 St. = 4,11 fm, 3. Kl. 37 St. = 52,58 fm, 4. Kl. 87 St. = 96,63 fm, 5a-Kl. 198 St. = 117,98 fm, 5b-SU. 816 St. = 209,55 fm, Douglasfichte 5. Kl. 3 St. — 0,50 fm, Weimutskiefer 5. Kl. 5 St. — 0,95 fm. Derbstangen: Eiche 1. Kl. 19St. — 0,85 fm, Esche 1. Kl. 48 St. = 2,52 fm, 2. Kl. 248 St. = 6,91 fm, Lärche 1. Kl. 38 St. -= 3,32 fm, 2. Kl. 2 St. = 0,10 fm, Fichte 1. Kl. 392 St. - 40,96 fm, 2. Kl. 259 St: = 10,29 fm, Douglasfichte 2. Kl. 12 St. — 0,42 fm. Reisslängen: Esche 1. Kl. 43 St. - 0,58 fm, Fichte 1. Kl. 198 St. - 2,23fm, 2. Kl. 75 St. = 0,16 fm, Douglasfichte 1. Kl. 32 St. — 1,29 fm. Nutzscheitcr rm: 1,5 Ahorn 1. Kl., 11 Buche 1. Kl., 13 2. Kl., 10 Hainbuche 1. Kl., 12 Erle 1. Kl., 48 Lärche 1. Kl. (Rundscheit). Nutzknüp- pcl rm: 14 Eiche 1. Kl., 1,8 Esche 1. Kl., 39 Lärche 1. Kl., 63 2. Kl., 8 Fichte I. Kl., 19 2. Kl., 1,6 Weimutskiefer. Nutzknüp- pclrcisig rm: 4 Lärche, 79 Fichte, 25 Don- glasfichte. Nuyrcisig rm: 2 Esche, 302 Fichte, 7 Douglasfichte, 4 Nordmanns- tonne. 1631
Das nicht zum Ausgebot kommende Holz ist blau unterstrichen, nur beim Buchen- tammholz ist es umgekehrt der Fall. Be- ichtignng des Holzes wird vorausgesetzt, pätere Beanstandungen können nicht berücksichtigt werden. Nähere Auskunft erteilen die Herren Förster Ruppert zu Rainrod, Reeg zu Ulfa, Frank zu Storn- sels, Büttner zu Langd, Schmitt zu Eichelsdorf, Bechtold zu Kiliansherberge, sowie das Forstamt (Fernruf: Nidda 59).
Hessisches Forstamt Eichclsdorf.
Drucksachen allerArt tiekrt in jeder gewünschten Ausstattung stilrein und Dreis wert die BrAbl’schc Unir.-DnickcrtL R. Ung«
In unser Handelsregister wurde heute in Abteilung A unter Nummer 61 eingetragen:
Firma Heinrich Reger Nachfolger, Inh.: Fr. Heinrich Müller in Lich.
Dem Karl Müller in Lech ist Prokura erteilt.
Angegebener Geschäftszweig: Tie Fabrikation von Eisschränken, Kühlanlagen, Schenkbüffets, Kühlraumtüren, Eiskasten, sowie verwandte Geschäftszweige.
Lich, den 10. Februar 1927.
__________Hessisches Amtsgericht. 1629D
Brennholzversteigerung.
Freitag, den 25. Februar 1927, vormittags 10 Uhr, werden in der Gastwirtschaft von Karl Möser II in Eichelsdorf aus den Staatswalddistrikten Schenkenwald 3,4, 5,6, Klceberg 1, 2,4 der Försterei Rainrod, Jrrhausköpfe 3, Tiefstruth 1, 3, 7, Rotheberg 4, Buchwald 1, 2, 3, 9, Lange« bäum 5, 8 der Försterei Eichelsdorf, versteigert:
Brennholz: Scheiter rm: 312 Buche 1. Kl. 208 2. Kl., 5 Hainb., 6 Eiche, 1 Lbstb., 1 Fichte. Knüppel rm: 97 Buche 1. Kl., 40 2. Kl., 2 Esche, 67 Eiche I. Kl., 21 2. Kl., 5 Birke, 15 Erle, 2 Kiefer, 14 Lärche, 24 Fichte.
Stammreisig rm: 108 Buche, 1113 Eiche. Astreisig rm: 261 Buche, 22 Eiche, 30 Weide, 66 Fichte.
Stöcke rm: 10 Buche 1. Kl., 99 2. Kl., 4 Eiche, 14 Fichte.
Das blau unterstrichene Holz kommt zur Versteigerung. Das Holz ist vorher anzu» sehen, spätere Beanstandungen können nicht berücksichtigt werden. Nähere Auskunft durch die Herren Förster Ruppert in Rainrod, Schmitt in Eichelsdorf und die unterzeichnete Stelle. 1632 D
Hessisches Forstamt Eichelsdorf.
Holzversteigerung
im Gräflichen Revier Feldhcim b. Hungen.
Mittwoch, den 23. d. M., vormittags 9% Uhr, beim Pflanzgartcn im Scheibe! aus den Distrikten Scheibe!, Tisch und Tannengarten — Eichenwagnerholz: 15 Stück — 3,57 fm 17—25 cm Durchmesser: Buchenschnittholz: 4 Stück — 3,40 fm 3. und 4. Klasse: 2 Kirschbaumstämme = 0,50 fm 25 und 27 cm Durchmesser: 130 Stück Bohnenstangen 1. Kl. — rm — Scheiter: 214 Buche, 24 Eiche, 5 Linde; Knüppel: 103 Buche, 28 Eiche, 3 Linde, 2 Nadel; Stöcke: 38 Buche, 4 Eiche; Stammreiser: 16 Buche, 84 Erche, 63 Fich. tc; Astrciser: 235 Buche, 19 Eiche, 3 Linde.
Sämtliches Holz wird unvorgezeigt ausgeboten. Käufer wollen dasselbe vorher einsehen, da spätere Reklamationen nicht berücksichtigt werden. Blau unterstrichene 'Hummern werden nicht ausgeboten. 1630
Holzsnbmissiou.
Die Gemeinde Hattenrod verkauft auf dem Wege schriftlichen Angebots nachstehend aufgeführtes Holz:
Kicfcrn-Stänrme: 3. Kl. 1,01 fm, 4. Kl.
6,48 fm, 5. Kl. 53,35 fm
Fichten-Stämme: 3. Kl. 1,20 fm, 4. Kl.
2,50 fm, 5a Kl. 6,45 fm, 5b KI. 34,12 fm.
Das Holz ist mit Rinde gemessen. Angebote sind getrennt nach Klassen pro fm bis spätestens 26. Februar 1927, nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei cinzureichen, wo anschließend die Eröffnung der Angebote erfolgt. Es wird empfohlen, das Holz vorher anzusehen, da spätere Reklamationen nicht berücksichtigt werden. 1633V
Hattenrod, den 16. Februar 1927.
Bürgermeisterei Neeb.
Nntzholzversteigerung
Donnerstag, den 24. Februar d. I., von mittags 1 Uhr ab, werden in der Wirtschaft von Waidmann (Jägerhaus), Nieder-Weise! das aus dem Nreder-Weiseler Wald entfallende Nutzholz versteigert:
Stämme Fichte fm: 9,50 3. Kl., 22 4. Kl., 53,42 5a-Kl., 118,30 Sb-ÄL;
Stämme Kiefern fm: 3,52 3. Kl., 12,96 4. Kl., 10,65 5. Kl.;
Stämme Lärche fm: 12,77 5. Kl.;
Terbstangen Fichte: 48 St. ~ 3,75 fm;
Nutzscheit Kiefern rm: 28 (3 m lang).
Kaufliebhaber wollen sich das Holz vorher ansehen. Nähere Auskunft erteilt Förster Becker, Hausen bei Butzbach, und die unterzeichnete Bürgermeisterei.
Niederweisel, den 16. Februar 1927.
Hess. Bürgermeisterei.
Winter. 1622 V
Nutzholzversteigerung
Donnerstag, den 24. Februar, vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im Gemeindemarkwald, Distrikt 1 u. 4, Fuchskopf, folgendes Nutzholz zur Versteigerung:
182 Richten-Stangen 1. Klasse (Sparren)
620 Fichten-Stangen 2. Klasse
1650 Fichten-Stangen 3. Klasse
1000 Fichten-Stangen 4. Klasse
2100 Fichten-Stangen 5. Klasse
3600 Fichten-Stangen 6. Klasse (Bohnenstangen)
Im Anschluß hieran:
23 rm Kiefem-Knüppel
6 rm Birkenreiser-Knüppel
Zusammenkunft bei Nr. 1 am Fußpfad Bodenrod—Espa. Autoverbindung Butzbach—Weiperfelden kann benutzt werden.
Cleeberg, den 16. Februar 1927.
Der Bürgermeister:
Höhn. 1634 D
Nutzholz-Zubmission.
Tas nachverzeichnete, mit Rinde gemessene Holz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden. Angebote sind spätestens bis Donnerstag, den 24. Fe- bntor 1927, vormittag- 11 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst auch die Verkaufs- bebingungen, denen sich die Käufer mit her Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, offenliegcn.
Eichenstämme fm: 2. Kl. 1,82, 3. Kl. 7,72, 4. Kl. 31,98, 6. Kl. 13,99, 6. ftL 14,77;
Kiefern fm: 3. Kl. 12,13, 4. Kl. 28,04, 5. Kl. 42,84;
Fichte« fm: 1. Kl. 1,70, 3. ftL 36,67, 4. Kl. 53,13, 6a-ftL 59,73, 5b-ftL 23, 44 fm;
Fichten-Derbstangen fm: 1. ftL 5,02;
WetzmuthSkiefern-Derdstange« fm :1.K1. 0,40.
Wegen Vorzeigung dcS Holze- wolle man sich an Forstwart Bommer-heim, Bil- lingcn, wenden. 1640V
Hungen, den 17. Februar 1927.
Bürgermeisterei Hange«. Fendt.
WttmigsWie»-
Montag, den 21. Febr. 1927, vor«. 10 Llhr, versteigere ich an Ort und Stellt .Chausseehaus" bei Schwalheim an der Chaussee Friedberg (Hessen)-Schwalheim öffentlich zwangsweise gegen Varzahlung: Die komplette Einrichtung einer elektr. Ruffenbrennerei, zirka 950 lfd. Meter Feldbahngleise, 50 an Spurweite. 14 Wagen, vier große Trockenhallen. 50 Meter lang, 6.20 Meter breit, einen Elektromotor, 62 P. S. mit Anlasser, 1 Maschinenbaus, 8 Meter lang, sechs Meier breit, 1 ArbeiterhauS, Transformator 75 K. W. usw. — Die Gegenstände werden einzeln auSgeboten.
Bad-Nauheim, den 18. Februar 1927. BOölaqer. GerMsosüz. w BoO
Staunend billige-Angebot wegen Räumung!
Schlafzimmer (Eiche), So nmoben« schrank 12 ms, Nachtische mit Marmor unb Aoolbekerschränke, 2 Betten, eine Waschtoilette mit Marmor, SSt Kd le, 1 Handtuchhalter — gute Qualität
MK. 595.-
A. Srünebaum
35 Babnbolürabe 35 — Eingang durch den Hof «Photograph Becker).
Sarneelen, Zischmeh Lrissel, Muschelkali ic. Enge» Scheel.MäuSbura 17


