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Datum:

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Beachten Sie bitte die Kochänweisüng,

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Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Telegraphifch« Auszahlung.

die jedem Würfel von MAGGI5 * * Suppen aufgebru&t ist. Sie ist zwar sehr einfach, aber natürlich nicht für jede der vielen Sorten die gleiche. Verfahren Sie nicht nach Gutdünken. Nach Vorschrift gekocht, schmecken MAGGI8 Suppen delikat.

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Eine richtige Lösung zum Problem Rr. 93 erhielten wir noch von Herrn Lehrer ($. Simon, hier.

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3 Steine Ke4; BbS, Endspiel Nr. 28. Don D. Kofel. Schwarz.

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Problem Nr. 96. Don Georg Sznb". Schwarz.

ändert. Der weitere Dörsenverlauf wurde all­gemein ruhiger, die Kurse blieben aber behauptet. Oesterreichischc Werte, u. a. Oesterreichische Ere- dit, wurden höher Das Hauptgeschäft konzen­trierte sich aus I. G. Farben. Am heimischen Anleihemarkt lagen Kriegsanleihe erneut sestcr mit 0,930. Don fremden Renten waren Türken leicht erhöht. Am Geldmarkt war Geld in nennenswerten Beträgen fast nicht anzubringen. Tagesgcld 3 Prozent, Monatsgeld 4,5 bis 6 Prozent. 3m Devisenverkehr stellte sich die Reichsmark gegen Kabel auf 4.2160. Paris-London 121.997'/,, Mailand-London 113,37 schwächer. Zürich-London 25,19*/«-

Dörkenkune.

Allgemeinen Wünschen entsprechend werden wir von jetzt an die Lösungen zu den Pro­blemen und Endspielen erst nach drei Wochen bringen.

Weih.

Weih zieht und gewinnt.

NascnspUlungea und Gurgeln mit Chlnosol. Ea ist ein starkes, aber gänzlich ungiftiges Anti­septikum, wirkt blutstillend, cnfzündungswidrlg, trocknend und heilend. Ist deshalb ein aus­

gezeichnetes Mittel zur Wundbehandlung bei

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Schach-Ecke

Deai bettel von W. Orbach.

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Problemlösungslurnier.

Der(Biebener Anzeiger" veranstaltet ein Problcmlösungsturnler, zu dem wir hier­durch alleProblemlöser freundlichst einladen. Das Turnier beginnt am 25. Januar und endet am 22. Februar. 3n dieser geil werden wir 10 Probleme, und zwar jeden Dienstag je einen gwei-undDreizüger bringen. Letzter Einsendungstermin ist Dienstag, der 15. März. Für die drei besten einlaufenden Lösungen setzen wir als Preise drei wertvolle Schachwerke aus. Sollten gleichzeitig meh­rere richtige Lösungen einlaufen, so ent­scheidet das Los.

Berlin, 18. Ian. Die feste Haltung der Börse wurde durch die optimistischen Monats­berichte der Deutschen Bank und der Diskonto- Gesellschast von neuem angeregt. Die Hausse­bewegung hat heute eher noch eine Verstärkung erfahren, in dem vor allem auf die flüssigen Geldverhältnisse und den Zustrom von Käuser- schlchten aus PublikumSkrei en hinge riesen wurde. Während die Spekulation der Haussebewegung im gegenwärtigen Augenblick nur zögernd folgt,

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Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weih: 4 Steine Kb4; Dh2; Le5; Sg8.

Weih: 4 Steine Kol; Lg7; Sa4; Bb2.

Schwarz: 6 Steine Kcl; Lbl; Sal; Bb3, c2, eZ, Ein originell und lehrreiches Endspiel.

Aus der Lchachwelt.

3n dem alljährlich zu Hastings stattfindenden Wcihnachtsturnier siegte Dr. Tartakover.

fange aus. Bei anhaltend kleinem Inlands- anaebot und fast vollständiger älnintercssierthert aus feiten der Käufer fanden im Lieferungs- Handel nur für Mai zu etwa 1 Mart erhöhtem Preise Umsätze statt. Roggen konnte für März eine Steigerung von 50 Pf. erzielen, während die übrigen Termine unverändert eröffneten. Futtergetceide sehr vernachlässigt. Bon sonstigen Futterstoffen nur Kleie in gutem Geschäft und fester. Die übrigen Märkte liegen recht ruhig und in den Preisen kaum verändert. Es notier­ten pro 1030 Kg.: Weizen (märk.) 264 bis 268, Sommergerste 214 bis 245, Mais loko Berlin 185 bis 187, Roggen 241 bis 216, Wintergerste 194 bis 207, Hafer (märk.) 179 bis 189; für je 100 Kg.: Weizenmehl 34.75 bis 37.50, Wcizenkleie 14, Bittoriaerbsen 51 bis 55. Futtererbsen 2124, Ackerbohnen 20 bis 21, Lupinen (blau) 14.50 bis 15, Rapskuchen 16.40 bis 16.50, Trockenschnihel 10.20 bis 10.50, Roggen,nehl 31 bis 35, Roggen­kleie 14, kleine Speiserosen 30 bis 32, Peluschken 21 bis 22.50. Wicken 22 bis 24, Lupinen (gelb) 15 bis 15.60. Serradella (neu) 28.50 bis 31, Leinkuchen 20 80 bis 21.20. Soha-Schrot 19.10

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wünschten AuSmay nicht nachzugeben brauchen. | TBaÄ die einzelnen Erzeugnisse betrifft, so ist der Inlandabjatz an Roheisen nach wie vor gut, wäh­rend der Auslandmarkt bedeutend ruhiger liegt. Die Lage auf dem Walzeiscnmarkt hat sich für den Inlandmarkt nicht geändert; auf dem Ausland­markt ist es ruhiger geworden. 3n Halbzeug und in Formeisen sind die Aufträge etwas zurück - gegangen; immerhin ist jedoch die Beschäftigung noch völlig Ausreichend, zumal in der letzten Zeit - anscheinend in Erwartung günstiger Aussichten für die kommende Bausaison - eine stärkere Rach- frage vom Inland her sich bemerkbar macht. Das Geschäft in leichtem und schwerem Eisenbahnober- baumaterial war btS in die letzte Zeit lebhaft. In Stabcisen dagegen hat die Rachfrage (dte bts Anfang Dezember 1926 auherordentlich stark war) auch für den Inlandmarkt etwa« nachgelassen; für Ausfuhrmaterial sucht das Ausland dte Preise zu drücken. Was den Dlechmarkt angeht, so ist die Rachfrage nach Grobblechen besonders für den Inlandmarkt nach wie vor gut, da in der letzten Zeit verschiedene grofte Schiffsaufträge erteilt worden sind. In Mittel- und Feinblechen ist das Geschäft erheblich ruhiger geworden; cs liegen jedoch noch so viele Aufträge vor, bah auch hier für absehbare Zeit noch Beschäftigung vorhanden ist. Der Drahtmarkt hat für da- In- und Ausland eine Abschwächung erfahren. Der Röhrenmarkt (besonders für gußeiserne Rohren) ist stark be­schäftigt; allerdings hat das Auslandgeschaft in den letzten Wochen bei sinkenden Preisen nach­gelassen. ,

Bon feiten der Industrie wird sehr darüber qefiagt, daft auch jetzt wieder (wie immer bei zu­nehmender Konjunktur) die Beobachtung gemacht werben könne, daft der Dortmund-Ems-Kanal den gesamten Verkehr zu bewältigen nicht in der Lage sei, so daft wiederum größere Mengen Schwedenerze über Rotterdam geleitet werden müftten und damit der Erzbezug der Werke im östlichen Teil deS Industriebezirk« unnötiger­weise verteuert würde. Aus diesem Grunde wird immer dringender die Forderung nach baldigem Ausbau des DortmundEms-Kanals erhoben.

Der Schrottmarkt liegt abgeschwächt: es macht sich hier der Zusammenschluft der Hauptver­braucher zum gemeinsamen Schrotteinkauf bemerk­bar; mit weiteren Preisrückgängen wird ge­rechnet.

Commerz- und Privatbank A. G. Berlin. In der gestrigen Aussichtsratssitzung der Commerz- und Privatbank A. G. wurde be­schlossen, einer auf den 8. 2. einzuberufenden außerordentlichen Generalversammlung die Er­höhung des Aktienkapitals um 18 Millionen ab 1. 1. 1927 dividendenberechtigter Aktien auf 60 Millionen Mark vorzuschlagen. Don den neuen Aktien sollen 10'/? Millionen den alten Aktionären im Verhältnis von 1:4 zu einem von der Generalversammlung festzusehenden Kurs zum Bezüge angeboten. werden. Die restlichen 71 * * */? Millionen Mark werden von einem Konsortium übernommen, welches dieselben zugunsten der Bank, und zwar zu einem den voraussichtlichen Bezugspreis übersteigenden Kurse, bereit« ver­wendet hat. Die Kapitalserhöhung verfolgt den Zweck, die eigenen Mittel der Dank zu stärken und das Verhältnis zwischen Aktienkapital und fremden Geldern günstiger zu gestalten.

Aga AG., für Automobilbau, .Berlin. Bei der Aga dürste die Abwicklung des Konkurse« nunmehr in ihr letzte« Stadium I treten. Man rechnet lautF. Z." ziemlich sicher mit einer Konkursausschüttung von 8 bi« 10 V Prozent aus der zur Verfügung stehenden Summe von ?icfa 1,5 Mill. Mark. Mit den Hypoiheken- gläul igern wurde ein Abkommen erreicht, so daft dem Verkauf deS Lichtenberger Hauptgrund­stückes nichts mehr im Wege steht. Ernste Ver­kaufsverhandlungen schweben bereit«; man er­wartet. daft noch diese Woche der Zuschlag er­teilt wird.

Russische Aufträge für Deutsch- I a n d. Wie die ..Iswestija" melden, bat der . Gostorg" der RSFSR in letzter Zeit für den Moskauer Maschinen- und chemischen Trust, den Leningrader Papier- und Holztrust, für den Pholokinotrust, für das Konservensyndikat usw. Ausrüstungen in Deutschland im W.rle von 4 134 000 Rubel bestellt. Alle di se Veste.lungen werden im Rahmen des 300 MUlionen-Kredits gemacht.

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Frank ,18. Ian. Tendenz:

Weiter fest. Die anhaltende grofte Geldflüssig- (elt bildet neben den bereit« erwähnten günstigen Wirtschaftsnachrichten die Hauptstütze der wei­teren Aufwärtsbewegung. Dazu kamen noch die günstigen Monatsberichte der Deutschen Bank und der Diöconto-Gesellschaft. die gleichfalls kurSerhöhend wirlten. Während die Spekulation bei der raschen Aufwärtsbewegung zahlreicher Werte jetzt vorsichtig vorgeht, sind noch zahlreiche PubliknmSaufträge zu erledigen. Lebhaft gefragt waren I. G. - Farben, die mit 340 Proz. um­gingen. In Verbindung damit waren auch Rhein­stahl befestigt. Im Vordergründe standen vor allem auch Z e l l st o f f a k t i e n. Aschaffenburg pluS 3, Waldhof plus 1.5 Proz. Am Montan­markt war das Geschäft bedeutend ruhiger, die Kurse aber weiter fest. Oberschlesische W rte bis 3 P.oz. höher. Rhein-Elbe-Grupve bi« 1,5Proz. befestigt. ManneSmann auf die b?kannten Kapital- erhohungSabsichten 4,5 Proz. fester. Auch Kali­aktien weiter gefragt und fest. Westeregeln pluS 0.75 Proz. Bankaktien blieben vernach­lässigt bei überwiegend behaupteten Kursen. Rur Commerz und Dresdner büßten je 1 Prozent ein. Die gestrige Haussebewegung in Scheideanstalt und den Werten deS Metallbank- konzern konnte sich nur mäßig fortsetzen, die ilm'ähe blieben aber weiter gton. Scheideanstalt plu« 2,25 Prozent, Metallbank pluS 3,25 Prozent. Holzverkohlung lagen heute 6 bis 7 Prozent höbet. Schiffahrtsaktien schwächer. Ha- Pag minus 2.25 Prozent. S l e k t r o a k t i e n ruhig. Labmeher konnten sich um 3 Prozent be­teiligen. Von Dauwerten gerieten Zement Heidelberg in eine Haussebewegung und zo­gen um 10,5 Prozent an. Holzmann plus 1L5 Prozent. A u t o a 111 e n ruhig und wenig ver­

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Berliner Hanbclöaesellschaft. Commerj und Privat-Bank Tarrn ff. und flationalbank . DciUlche Bank Diskonto Conimandtt ...

Dresdner Bank '.WctnUbmit Mitteldeutsche Crebitbank. - Oesle.rcichische Lreditanstalt- fleichSbank

Bochumer Guß ......

BuderuS TentsttuLuremburg (^rlfenflrthener Bergwerke. . 6arpciter Bergbau Ifaiuocdc Aschersleben. . . . ftnlilüerf Westeregeln l'aiiralnltte...........

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Phönix Bergbau . flheiuische Braunkohlen . . . vfheinstghl...........

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TelluS Bergbau Bereinigte Stahlwerk....

Hamburg Amerika Paket. . . Norddeutscher ployd . , . . .

Cheramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp tzoilmann ...

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Daimler Motoren

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Mannheimer Motoren . . . .

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Meialkgeiell chaft Frankfurt.

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Zellstvss Aschaffenburg. . . . ,-seklston Waldhoi...... .-futter abrik Arankenkhal . . .-futter,abrtt Waghäusel . . .

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom DedakttonStisch.

wie du mir . ..

Folgendes begab sich in einem bayerischen Land- städtchen:

Karl," sagt Hedwig zu ihrem Bräutigam, dem Postbeamten,wir müssen uns trennen. Unsere Liebe war eine Täuschung, ein Irrtum. Mr vassen nicht zueinander. Es tut mir leid, aber das Beste ist, wir machen ein schnelles Ende, und zwar gründlich und für immer. Bon heute an sind wir uns also fremd, und wenn wir uns begegnen, grüßen wir lins nicht. Berstanden?"

Aber Hedwig," flehte Karl,das ist doch gewiß übertrieben. Wir sollen, wenn wir uns begegnen, wie zwei fremde Menschen aneinander vorbeilaufen? Nein, das kann ich nicht. Das ist grausam."

Es muh sein," sagte Hedwig kurz,von heute an sind wir uns fremd. Wir kennen uns nicht. Hören Sie, mein Herr, ich kenneSie nicht! Und jetzt muß ich gehen."

Bierzchn Tage später, auf dem Postamt, vor dem Schalter für postlagernde Sendungen. Karl sitzt, diensttuend, am Schallerfenster, Hedwig tritt an den Schalter, um einen Geldories abzuholen.

Haben Sie einen Ausweis?" fragte Karl, den Schalter öffnend, mit ernstem Gesicht.

Hedwig ist verblüfft.Einen--wie?"

Ich muß einen Ausweis sehen über Ihre Pe» son wer Sie sind sonst darf ich den Brief nicht aushändigen."

Wer ich bin?" Hedwig ist immer noch starr vor Staunen, bann verzieht sie schmollend den Mund. Aber Karl das weißt du doch."

Bitte, ich weiß nichts. Und ohne Ausweis darf ich den Brief nicht geben."

Karl! Ich bitte dich" Hedwig ist dem Weinen nahe.Sei vernünftig! Soll ich noch einmal den weiten Weg hierher machen? Du hast mir doch früher immer jeden Brief gegeben. Karl! Einen Ausweis über meine Person bas ist boch bas wäre boch du weißt boch, wer ich bin/

Bedauere, mein Fräulein, ich kenne Sie nicht."

Klirrend rollt das Schalterfenster zu. Und aus Hedwigs Augen rollen zwei dicke Tränen.

Gründllchkttk.

Görres war in der wissenschaftlichen Well dafür bekannt, daß er bas Thema seiner Vorlesungen wegen der Ausdehnung, die er demselben gab, nie in einem Semester erledigte. Simrock fragte einmal einen Münchener Studenten, der ihn in den Ferien besuchte, ob er denn auch bei Görres gehört habe. Jawohl," lautete die Antwort,in dem letzten Se­me [ter, und zwar Universalgeschichte."Und wie weit", fragte Simrock weiter,kamen Sie denn da?" D, im Schlußkolleg war der Herr Professor boch schon bei dem Nachmittage des dritten Schöpfungs­tages", war die zögernde Antwort.

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erteilt die Provinz fast ausschließlich Kaufauf­träge. Die ersten amtlichen Rotlerungea hielten sich mehrere Prozent über dem g e ft ri­ßen Schluftniveau. 3m M tttlpuntte stan­den Montanwerte, besonders Mannesmann ferner Clektrowerte, Kaliwerte, einige Bankaktien und eine erhebliche Anzahl von Spezialwerten. Sehr fest lagen bei bedeu­tender Materialknappheit auch festverzins- l l ch e Werte. Bon Ban kl,eisen wird ge er.übet der unentwegten Haus ewelle darauf I,i:igerieten, daß nunmehr eine vors.ch.ie.e Einste.lang zu der (Sntaiidelung der Akt.enkurse anzuraten sei, da di?se gcge..ü.ler den gejena artigen Ren tabl.it csts- mögllchkeiten z. T. bereit« sehr hoch seien. Am offenen Geldmarkt war Tagesgeld offiziell zu 3 bis 5 Prozent In großen Beträgen ange­boten, doch lag erhebliches Angebot noch unter diesen Sätzen vor. Monatsgeld zu 5 bis 6.5 Pzt. stand sehr reichlich zur Verfügung. Rach Waren­wechseln zu 4,63 Proz. und nach Privatdislonten herrschte star.e Nachfrage, während das Mate­rial sehr knapp blieb. Die großen Geldüber­schüsse baLen am Devisenmärkte die Käufe anhalten lassen, so daft die Reichsmark gegen­über den fremden Valuten weiter schwach lag. Dir Re-chsmark stellte fich ge e x Kalte, auf 4,2160. Mailand-London 113,50; Paris-London etwa 122.-.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 18. Ian. CS wurden no­tiert: We.z:n. Wetteraue.- 29,25 bis 29,50; Rog­gen, inländischer, 23,50; Sommergerste für Brau­zwecke 25.50 b.s 27. ; Hafer, inländischer, 20.25 bis 21; Mais (gelb) 18.50 biS 18.75; Weizen- mehl, int, Spezial 0, 40 50 bis 41; Roggenmehl 36,75 bis 37.25; Weizenkleie 12.75 biS 13; Rog- genkleie 13 bis 13,25. Tendenz: stetig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 17. 3 an. Bei aller kleinster Unter­nehmungslust war daS Geschäft am Produkten- martt wenig verändert. Das Ausland brachte wohl etwas erhöhte Preismeldungen und hatte auch seine Ci forderungen heran gesetzt, doch wirkte sich dies bei der erneut einferenben Ab- satzstocknng am Mehlmartt nur in kleinem Um»

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73.78