Ausgabe 
16.2.1927
 
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Erichs Sonntag

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tung sein, sobald er seine Untersuchungen nach den Richtlinien vornimmt, die ihm der Geologe auf Grund theoretischer Erwägungen über die an einem bestimmten Ort zu erwartenden nutz- baren Lagerstätten zuteil werden läßt. Zur in­strumentellen Messung der Lotstörungen eignet sich neben den Pendelapparaten ganz besonders die Drehwage, deren Prinzip auf der Drillung eines Aufhängefadens beruht. Auf demselben Prinzip baut sich der einfache, im Felde bequem zu handhabende Schwerevariometer auf. Gerade der zuletzt genannte Apparat ist wegen seiner groben Empfindlichkeit dazu geeignet, selbst eng- oegrenzte, lokale Massenverteilungen aufzu- klären.

Die Radioaktivität verhilft uns zur Auf­findung von in der Rähe der Erdoberfläche be- findlic^n Lagerstätten von radioaktiven Sub­stanzen, wie zum Beispiel Uranpecherzgängen, radioakttven Quellen usw.

Wirtschaft.

I. -T. -Farbenindustrie A. G. Die Z.-G.-Farbenindustrie A. ®.. die im letzten Jahre eine Anzahl Gruben im Bitterfelder Braun- kohlenrevier erworben hat. wird in diesem Jahre, wie mit Bestimmtheit verlautet, neue Fabriken errichten, um auch in Bitterfeld wie in Leuna Kohleverslüssigungsversuche anzustellen. Zunächst ist die Errichtung einer solchen Anlage in dem Werke Maintal geplant.

e Zusammenschluß in der Auto­industrie? Die Gerüchte über einen wahr­scheinlichen Zusammenschluß der deutschen Auto­industrie, wobei namentlich auf Daimler-Benz hingewiesen wird, haben sich trotz der amtlichen Dementis der gestrigen Börse weiterhin bhauptet. Auf Erkundigungen derReuen Mannheimer Zeitung" an zuständiger Stelle kann jedoch nur nochmals die Haltlosigkeit derartiger Gerüchte festgestellt werden. Ein Grund für die Kurs­steigerung dürfte vielleicht in der Gesamtsitua­tion der Werke liegen, die sich wesentlich ge­hoben Hal.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 16. Febr. Tendenz! Unsicher, im Verlaufe fest. - Das Anziehen der Geldsätze beunruhigte zunächst die Börse etwas, außerdem war das Publikum nicht mehr so zahlreich am Markte. Die Gesamthaltung war daher anfangs bei sehr ruhigem Geschäft durchaus uneinheitlich. Besonders Montanaktien erlitten stärkere Verluste auf die noch vage Dividendenfrage des Stahltrustes. Außerdem lauten die Berichte vom Kohlen- und Eisenmarkt nicht mehr so günstig wie früher. Ilse minus 4 Prozent, Klöckner minus 3 Prozent, Mannesmann minus 1.25 Pro­zent, Deutsch-Lux minus 1 Prozent. Auch Kaliaktien zunächst etwas schwächer, trotz des äußerst günstigen Absatzes in der ersten Februarhälfte. Westeregeln minus 1 Prozent. Den bisher sorcierten Autowerten haben die Veröffentlichungen über die Finanzver- bältniffe bei Daimler etwas Abbruch getan. Ss kommt bekanntlich keine Auslandanleihe und auch keine Fusion, sondern lediglich eine Zwanzig-Millionen-Rcichsmark-Htzpothekar- anleihe und eine Kapitalerhöhung um 1 zu 3 in Frage. Daimler gut behauptet, Kley er minus 2 Prozent. Gut gehalten waren Glektrowerte. Siemens plus 3,5 Prozent, gelten plus l,25 Pzt., Licht und Kraft plus 2,5 Prozent. Schiffahrtsakti en schwächer. Z!. -G. -Farben kamen im Verlauf lebhaft ins Geschäft und konnten nach vorübergehender Ab- fchwächnng den Anfangskurs von 334 Pzt. wie­der erreichen. Zellstoffaktien nach ihrer .gestrigen Steigerung etwas schwächer. Waldhof min. 3Pzt., Aschaffenburg min. 0,25Pzt. Bau - t aktien leicht realisiert und bis 1 Pzt. nie­driger, nur Dyckerhoff plus 1 Pzt. Heimische Anleihen blieben stark vernachlässigt und schwächten sich ab, da durch die Anleihe-Ab- r lösungsschuld dem spekulativen Spiel «in Riegel vorgeschoben wurde. Anleihe-Ablösung 32,35 bis 33,65, was einem Kurse der Kriegsanleihe von 0,S3V/3 entspricht. Schutzgebiet schwächer mit 15,25. Fremde Renten schwächten sich eben­falls ab Am Geldmarkt zog der Sah für Lagesgeld auf 4,5 Pzt. an. Monatsgeld 5,25 bis 6.75 Pzt. 3m Devisenverkehr notierte Pa­

ris gegen London 123,50; Mailand 112.50. Die Reichsmark stellte sich gegen ßonbon auf 20.50; gegen Kabel auf 4,2195 schwächer.

Törlentnde.

Frankfurt a.M.

Berlin

Schlo .

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Pur a

Nur,

Nur,

Kr.

Tatmt

15. r.

16. L

15.2.

16. 2.

Anleihe-Ablösung 9ir.l-3OOuO

360

_

360

do. Nr. 30001^0(100

261

do. ohne Auslosung-recht T eutftfie Lparprömienanleihe

34 25

33.4

.34 5

-

0 575

Teurlche L-ertb. Dollar-Anl.

*

102

-

4% Zolltürleu.........

17.4

I

17,5

-

5% Boldmenkaoer......

1

42.9

-

Berliner Handelsgesellschaft-

291

293

294

297

Commerz und Prioat-Bank

<-25

226

225.5

225.75

Tarmsl. und Naiionallank

299 8

300

297

302

Teutsche Bank.........

TiSkonto Commandit ....

206 75

206 2

206.5

207,25

194.75

196 2

194,9

196

Dresdner Bank........

190.5

192 5

190

192,35

MetaUbanl...........

176.5

174

176

Mitteldeutsche Creditbank . .

Oesleireichische Kreditanstalt.

Reichsbank......... -

2 0

201

9.6

19'». 5

9.6

193,5

9 55

190 75

9.5

194

Bochumer Guß ........

192.5

193

Buderus .. . ........

134

134

132 75

134.25

Caro ..............

*

Deutsch-Luxemburg......

190

194

193.5

194

Gelsenkirchener Bergwerke. .

194

194.75

194

195

Harpener Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben....

235

219.75

237

236

219,5

238.25

221.75

Kaliwerk Westeregeln. ....

220 5

222 5

224.25

222 4

Laurahülte...........

105.5

107

106.5

106.-5

Mannesmann.........

210

239 75

'40 75

240

ManSielder...........

160

158,5

158.9

158.75

Lberbedarf....... . . .

Phönir Bergbau.......

Rheinische Braunkohlen . . .

135.5

136.5

135

132.4

138

138

140

138,25

316.5

320

317.5

318,75

Rheinftahl...........

228

229.25

227.13

224

Riedeck Montan........

189

189.75

188

189

TelluS Bergbau........

128

-

Bereinigte Stahlwerke....

153

153.75

153.5

154

Hamburg.Amerika Paket. . .

Norddeutscher Llovo . ...

170

169 5

171

169

156.75

156

v-

liG 93

Lheramische Werke Albin . .

*

Zementwerk Heidelberg . . .

174.75

175

Philivv Holznianu - ....

193 75

194

193,75

195

Anglo (£onf Guano.....

137.5

130

-

Chemische Mayer Alavtn. . .

*

(Goldschmidt........

Holzverkohlung........

A G Karben-Industrie. . .

162 9

164

161.75

164 5

98.75

330

331,5

330

333

Rütgerewerke........

144

143.5

143,25

143.25

Scheideanslalt . . ......

256

252

AUg. ElektriziiätS-Gesellschaft

174

174,5

173

174

Bergmann ..........

191

192

194.25

Elektr. Licserungen......

199.5

202

199,-5

204 75

seicht und Kraft........

198

203

198

204

Mainkrastwerke........

136

-

Schultert............

181

181

180

181

Siemens L Halske ......

230

233,5

230.25

234.75

Adlerwerke Kleyer ......

H4

141

142.5

1412 5

Daimler Motoren..... .

125

126,75

126

127,25

Heyligeustaedt.........

37.5

Meguin.............

74

_

75

Mannheiiner Motoren ...

39,9

frankfurter Armaturen . .

26.5

Konservenfabrik Braun . .

76.5

Melallgesell chaft Frankfurt.

205.76

202

Pet. Union Ä.-G. .....

Schuh'abrik Herz......

80

84

Sichel.............

Zellstoff Aschaffenburg.... .-iellstost Woldhof......

188 75

282

189,5

285

188 4

281.25

189

287,9

.-juckcrwbrik Frankenthal . .

-

Zuckerfabrik Waghäusel . . .

-

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 16. Febr.

Es wurden

notiert: Welterauer Weizen 29,25 bis 29,50, inl.

Rggen 27, Sommergerste für Brauzweck« 26 bis

27, inl. Hafer 21,75 bis 22,50, Mais, gelb 18,50

bis 18,75, inl. Weizenmehl, Spezial 0 40,25 bis

40,75, Roggenmehl 38

bis

38,50,

Weizenkleie

13,75, Roggenkleie 14 bis 14,75. Tendenz:

ruhig.

Berliner Börse.

Berlin, 16. Febr. Die Börse eröffnete heute ruhiger, aber widerstandsfähig und teilweise be« festigt. Bank- und Schiffahrtsaktien konnten 1 bis 2 Proz. gewinnen. 3. G.-Farben zogen um etwa 4 Proz. auf 333 Proz. an. Zell­st o f f w e r t e und einige weitere Spezialpapieve erfuhren stärkere Befestigungen. Rach Festsetzung der ersten Kurse wurde die Tendenz allgemein etwas schwächer. Maßgebend waren hierfür haupt­sächlich Erwägungen über die künftige Ge­staltung des Geldmarktes, an dessen Leistungsfähigkeit in t)er nächsten Zeit bedeu­tende Ansprüche gestellt werden dürften. Aus diesem Grunde neigt man an der Börse zu vor­sichtigeren Dispositionen. Cs tritt das Bestreben hervor, Gewinnsicherungen vorzunehmen und neu« Engagements nicht mehr wahllos einzueehen. Am Geldmarkt erfuhren die Sätze keine^Verände­rung. Tagesgeld 31 2 bis 5 Proz, Monatsgeld

Banknoten.

in

pfirsichzarten Teint gibt

Buntes Allerlei.

Deutfch-Ostafrika als Jagdparadies.

Mit dem raschen Fortschreiten der Kultur

Letzte Nachrichten.

Das deutsch-sranzösische Handels­provisorium verlängert.

Paris. 16. Febr. (TU. Drahtbericht.) Das deutsch-französische Handelsproviso- rium ist heute vormittag um drei Monäte der­lang e r t worden. Die Unterzeichnung findet heute nachmittag statt.

5Vi bis 61/j Prvz., Warenwechsel 41/* bis 43 3 Prozent. 3m Devisenverkehr bröckelte Paris gegen London auf 123,75 ab. Auch Oslo mit 18,91 gegen London etwas niedriger. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,2193. London- Kabel 4,8510.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

Teleara p h 11 d) e Auszahlung.

Afrika verschwindet auch das Großwild mehr und mehr, und in dem frühen Britisch-Ostafrika, der heutigen Kenja-Provinz, weiden gewaltige zahme He.den an den Stellen, wo noch vor kur-

Berichtssaal.

WEN. D a r m st d t, 15. Febr. Wie aus Leipzig berichtet wird, hat das R e i ch s g e r i ch t die Be­rufung des 21jährigen Schuhmachcrgefellen Jakob Eberle aus Lorsch, der im Dezember wegen Giftmordes, begangen an seinem eigenen un­ehelichen Kinde, zum Tode verurteilt wurde verworfen. Der Verteidiger des Verurteilten be- absichtigt jetzt, den Gnadenweg zu beschreiten.

Rorden, das Gebiet nordwestlich vom Kittmand- scharo bis zum Viktoria-See. Bis in die Rahe dieses 3agdg«biet«s gibt es schon Autoverbin­dung; dann aber beginnt das alte 3ägerleben mit der langen, sich durch die Steppe windenden Trägerschlange. Der 3agdschein ist heute viel teurer als vor dem Kriege, aber dafür ist auch die freigegebenc Abschußzahl recht bedeutend, und so ist Deutsch-Ostafrika eins der wenigen Gebiete, auf denen der Großwildjäger noch nach Herzenslust feiner Leidenschaft frönen kaum

Auf der Suche nach demTodesbaum-.

Eine englische Expedition befindet sich gegen­wärtig in Mittelafrika auf der Suche nach einer seltsamen Pflanz«, die die Eingeborenen den Todesbaum" nennen. Rach ihren Angaben wer­den Menschen, di« im Schatten dieses Baumes ruhen, bewußtlos und sterben, wenn sie nicht zur rechten Zeit noch gerettet werden. Verbrecher werden von den eingeborenen Stämmen in dem Gebiet, in dem diese Bäume blühen sollen, auf die Weise hingerichtet, daß man sie unter den Zweigen des Todesbaumes festbindet und ihrem Schicksale überläßt. Dieser gefährliche Baum soll weiße Blüten haben und ganz unauffällig aus- sehen. Die Gerüchte von dem Vorhandensein solcherTodesbäume" sind uralt, und man darf darauf gespannt sein, ob die Forschungen der Expedition eine Bestätigung briiiiwi.-jluf 3ava erzählt man von den älpas-Däumen ähnliches wie von diesen afrikanischen Gewächsen. Cs wurde behauptet, der Dpas-Daum sei so giftig, daß man nur in den ilmkreis eines solchen Baumes innerhalb von 10 bis 12 Kilometer zu kommen brauche, um den sicheren Tod zu finden. Aber nähere älntersuchungen ergaben, daß dieser Daum einen giftigen Saft hat, in den die Eingeborenen ihre Pfeile tauchten, daß aber dieFernwirkung" seines Giftes eine bloße Sage ist.

Berliner Provukterrlrörse.

Berlin, 15. Febr. Die Tendenz wurde für Weizen im Verfolg der abgeschwächlen Geld­marktpreise und auch der ermäßigten Cifforde- rungen bis 1 Mk. niedriger. Die Mühlen halten mit Geboten zurück. Auch Roggen war schwächer, nachdem sich aus Grund der gestrigen Steigerun­gen die inländischen Eigner etwas williger zeig­ten. Prompte Ware hielt sich ungesähr auf dem Dortagsniveau, während die Lieferung für nahe Sicht eine halbe Mark, für Sommermonate 1.5 Mark niedriger eröffneten. Gerste, Hafer und Kleieartikel Haden unnachgiebige Forderun­gen und daher bei nur geringem 3ntereffe ru­higes Geschäft. Der Mehlumsah gibt wieder zu Klagen Anlaß. Hilfsfutterstoffe und Hülsen­früchte zeigen feine großen Preisschwankungen Cs notierten pro 1000 Kilogramm: Weizen (mark.) 264 bis 268, Roggen 249 bis 252, Sommergerste 215 bis 243, Wintergerste 194 bis 207, Hafer (märt.) 190 bis 200, Mais (loko Berlin) 187 bis 169; für je 100 Kilogramm: Weizenmehl 35 bis 37.50, Roggenmehl 34.40 bis 36.50, Weizenkleie 15.50, Roggenkleie 15 bis 15.25, Viktoriaerbsen 50 bis 66, kleine Speiseerbsen 33 bis 36.

Rundfunk-" rogramm.

Donnerstag, 17. Februar:

11,30: älebertragung aus dem großen Saal des Saalbaues: Pestalozzi-Feier. 1,30 bis 2,30 llebertragung von Kassel: Mittagskonzert der Kasseler Hauskapelle. 3,30 bis 4,00: Die Stunde der 3ugend. 4,30 bis 5,45: Konzert des Haus­orchesters:Suppß-Operetten". 5,45 bis 6,05: Die Lesestund« 6,15 bis 6,45: Hebet- tragung von Kassel. Vortrag. Anläßlich des 100. Todestages von Pestalozzi spricht Rek­tor Staub, Oberzwehren, überPestalozzi als Weltpädagoge". 6,45 bis 7,15: Italienischer Sprachunterricht. 7,15 bis 7,45:Heinrich Pesta­lozzi", Vorträge, veranstaltet von den Frank­furter Schulen. 8,15 bis 9,15:Alte Kammer­musik" auf doppelchöriger Laute, Altviola und Blockflöte. 9,15 bis 10,15: älebcrtragung von Kassel: Eine Kleitckunst-StundeFaschiugs- launen". Anschließend bis 12,30: Tanzmusik.

8em Wildtudel sich tummelten. Dagegen hat sich in dem früheren Deutsch-Ostafrika noch ein großer Wildreichtum erhalten. "Rantentlich die beiden Wildarten, denen der Großwildjäger hauptsächlich nachspürt, die streitbaren Büffel und Löwen, haben sich in letzter Zeit erstaunlich vermehrt. Während Wißmann nie einen Löwen geschossen und nur zwei gesehen hat, wimmelt es heute in diesem Gebiet von Löwen, Büffeln und Rashörnern. Auch Elefanten sind recht zahlreich. Die wildreichsten Gegenden sind der

15. Febr.

16 Febr.

Amtliche Geld

Ron rung Brie»

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Amft.-Roti

168.61

169,03

168.53

169,05

Barn. Atrr^

1,761

1.765

1.764

1,768

Brsl.-Antw

58.61

58,75

58.605

68.745

Christiania

108.2b

108,56

108,28

108.56

Kopenhagen

112,3-3

112,61

112,30

112.58

Ctockbolm .

112,45

112.73

112,48

112.76

Helnngfors. 5takien. . . London. . .

10,602 18,145

10,642

18.185

10.602

18,20

10,642

18,24

0.441

4). 494

.0,442

20,494

Reuvork . .

1,214

4,224

1,2155

4,2245

Paris...

16,565

16,605

16,51

16,58

Cchwetz . .

M.03

'1,23

81,05

70,286

81,25

Spa ien .

71,01

71,21

71,010

Japan . . . Rio de

2.056

2.060

2.058

2.062

.»99

1.501

.499

1.601

Dien in D - Ceft. abgest

»9,32

j9,46

59,33

□9,47 12,518

Prag ...

12,478

12,518

12,478

Belgrad .

7.398

7,418

7.398

7.418

Vudavekt. . Bulaorien

73.69

73,87

73,67

73,85

j.047

3,057

.1,047

3,057

Lissabon

41,56»

.1.625

21,565

21,615

Danzig. . .

81,11

81,31

81,12

81, 2

Konst >ntin.

2,14»

2,159

2,15

2,16

Athen. . .

5,51

4,217

5.54

5.56

Tanada

♦,207

4.207

4,255

4.217

Uru uay .

4.25 >

4.265

4,265

Cairo

20.969

21,021

20.969

21,021

Berlin, 15 Febr

Geld

Brip

Amerikanische Noten.....

4,201

4,221

belgische Noten . .......

58.42

68,72

Dänische Noten

112,02

112,60

Englische Noten........

20,405

20,505

Französische Noten......

16.61

16,69

Holländische Noten......

168.18

169,0?

Italienische Noten......

(8,25

18,3.)

Norwegische Noten.....

'08.10

108,64

Dcutsch-Ocsterr,5100 Jtronen

59.18

59.-.8

Rumänische Noten......

Schwedisch? Noten.....

112,17

HZ,?:,

Schweiler Noten......

80.93

81,33

Spanische Noten.......

70,82

71.18

Tschechoslowakische Noten . .

12.455

12.515

Ungarische Noten ...

73,50

73.86

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