Wirischafi.
Hemmnisse der Konjunktur.
Die Äonjunüutb tr egung Idfxini in * n 6ta- öiuni S«v Abwarten» etnyirtien |u fein, de 3n*uliifrunfl lehr hoher 2lufttdfl« durch die Reich«bahn die Drosselung ter kommunalen Dau- Pro.ekle ul», sind ;ed«nfalls lehr zur Vorlicht mahnende Anzeichen
Mehre.« Momente haben diesen Zustand her- beigesühct Zunächst die Tatsache. dah auf der einen Sete die Kapitalneubtldung tm Inland durch btr öf etlichen Abgaben «ungefähr 3J bu 36 Prozent de- deutschen Volkseinkommens »erden zur Zeit durch S.euern. soziale Abgaben Ue ertanfierun^en usw »cn b:r öffentlich« , -and verzehrt bzw kontrolliert) zu 'ehr gehemmt und bah auf der anderen Seite Dtc Kapualzufuhr au« dem Ausland gedroskeU ist. Auch d.« Itns- hüh« spie't hier «ine sehr erheblich« Aolle, zumal m Deutschümb da- ® «»erb« Io »er. x ertragreich arbeitet, bah di« Möglichleiten, ein« über Schuldverzinsung und Amortisierung hin- auggehende R «zu --rzielen '«hr be^lenzl lind. Der e tt unki komm: in Deutsch.and te^halb oer- hältni-muhig l^nell, in dem Die V.rpf licht ungen aus privater Verschuldung zuzüglich der von der ds entllchen -and beanspruch en Abgaben den Zugang au- eigenem Kapital übersteigen. 3n diesem Stadium b«,infr n sich jetzt umsan reiche Teile der deutschen Wir.schast. Sine zweire Udo-*« der Konjunktur kt agnie- tung Ixe.it darin, dass die Aufwärt -beweg ung diele- Jahre- zu sehr aus 3 n l a n d b « d a r f und -verbrauch auf^aut trat, dah dieser aber jetzt in dem bisherigen Tempo gedrosselt »erden muß. weil starke Verbraucher (vor allem die ff e t ich« -and) infolge ihrer §inan»lchwie- rlnfelten sich crb-'b iche Zurück.altung auferkegcn mü sen. Den We fall der Au trägt der öffentlichen -and durch umfangreicher« gewerbliche Ve- stellungen au-zugletchen, ist aber nicht möglich weil der Antionalif-erung-prozeh. au» dessen 6t- träs»,nissen weitere Aufträge bilanziert w?rden sollten, für viele Unternehmungen den beabsichtigten finanziellen Srsola nicht «rbracht hat. weil die cif ett ich« -and und die Arbeitnehmerlchasl einen stärkeren Anteil al- die Untern hmer selber für sich in Anspruch genommen haben. Es ist 'ogor ziemlich sicher, dast die Industrie aus Kapitalmangel eige.-.e Vauprojelte zurück ft eilen muh und das» damit ein weiterer we'entlicher Verbraucher vom Markt verschwindet
Aun de' «' «77 ar sich -tr« se'los Möglichkeiten, einen A d ,an ] der Inkanbkrniunktur durch Ltei- Eng der Au-fuhr auszuglei en. Leiber spielt aber (abi«f.<;#n von b?n immer noch bestehn uns« e t.ertig:en Handelserfchtoeriincen durch ha» A Island) eine hindernd« Volle der Umstand, das» Deutschland mit zum Teil in der Lage ist. die Finanz erung seine- SrporteS zu denselben oder gar besseren Bedingungen vvr- zunehmen, toi« «» die anderen grosten Industriestaaten zu tun pflegen. Auch die in Deutschland Ml Anfang 1925 festzustellende Erhöhung des Preisniveaus im Gegensatz zu dem Preisabbau in vie'en anderen Ländern übt starke Hemmungen au- Siner der wichtigsten Selbstkostenfaktoren (die Löhn«) ist in ve.hültni-mastig kurzer Jeit nominell um 36 Prozent b.zw 40 vrozent und real um 25 Prozent gestiegen, so bast die darau- resultierende Pre -e Höhung von 12 Prozent In den letz en drei Jahren nur zu erklärlich ist denn bei 15 W llionen Arbeitnehmern und bei acht ündiger Arle t-zeit macht jek-er Pfe."ii € un^cn of)m- b'b-.n i im Ja' r- schon rund 3‘i0 M!l ionen Mark auS Umstände bieser Art ve ei e n nalürlich die theoretisch be- stehente Möglich.'« t bei rückgeh n^cr Inland- kdnsunktur stärkere Aasifuhr zu betreiben.
Als hauptläbliche Ursache für die Stagnie« runfl der Konjunktur ist also anzusehen bi« u n -
zureichende Kapsfafverforgvnq der deutschen Wirtschaft re Verbindung mit der überhohen Lasten- und Selbstkosten- steigeruikg. Denn vor dem Kr eg rin Rückgang der Konjunktur drohte, «o senkt« die Richs- bank den Zinsfuh die Rttchsaahn ha.- mit Aufträgen oder mit Ausnahmefar fen. ht« Löhne wurden vorüberge,end herabgesetzt S.euern wurden abgebaut oder gestundet ei», -eme hingegen werden die Aufwendungen für Rohstoffe wie z. V. bei Srz 2>olle. Metall« uh».» v « fach vom Au»lant> ue6 le seinem Interel'e bestimmt »,r haben keine Aachlä se auf de« O.Uaiaih. sondern un Gekentert «ine Erhöhung der fidv im Verein mu einer Verknappung an Seid d.e Reichsbahn «rteUt hin« neuen Aufträge zieht bere.t» er- teilt« sogar noch zurück, d.e Löhne werden nicht erwästigt. sollen im Gegenteil tu Verb ndung mit Arbeu^e.lverlurzun. «u so erhöht werden, dah sie lz.V. in der Eilen.nbustr lei die bt-herigen sie 'z-D in der Stfenindustrie- dre bisherige ßopnlummt um beinahe di« Hälfe übersteigen sol.eu. In diesem Sachverhalt «gen Möglichkeiten zu einer Entwickluvg. der rechtzeitig begegnet »erben muh.
Oie Kohlenprodulüon in Hessen.
Die nwnatlute S a.tstU ter r ob enprodutiion des DMMsaie t.\ ;oa i L.r dem T.'.i.-a. Oktober 1927 folgende ,'ah en nach An Robbraunkohlen wurden gefördert 36 287 rönnen verlauft tourten davon 14 944 XDitrei: dec q«Atzte Tml der Rohloh en wurde wr terverarbeilet
Utter Te.ud lchriguna bet aus Varmonaten übernommenen Ves.Snte. sowie ce- A latz - und Selbstverbraueb- te.b.ie cn am Mona: - chkust a'?- satzfäl,ia: 5663 Tonnen Rshkoh en. 196 Tonnen Vriket -, K84 Tonnen Ratzpretzste ne. zusammen €933 Tonnen Vraunko-len tnh Vraunkoh en- Produkte im Gesamtwerte von 48 635 Mark
Zu den deutsch.englischen Chemie- Verhandlungen. Zu den englischen Zeitung». Meldungen über ein Scheitern der deutsch.enalischen Chemieverhandlungen l zwischen der I G ,färben , und der Imperial cheinical Industries Itb.) wird dem I WTB Handelsdienft auf eine Anfrage erklärt, daß i e» richtig sei, dah zur Zeit keine Verhandlungen stattfinden. Richt richtig sei aber, dah die englischen ober deutschen Unterhändler erftärt Haden, es seien nberhmtpt keine Verhandlungen mehr t.wglich Gleichwohl sei es aber nicht ausgeschlossen, dah die Berhandliingei, bei sich t»ic’c111>.• r >ci ।
auch au» sonst einem Grunde wieder ausgenommen werden.
e Mähst <L Zr « ytag. Wie die Verwaltung her Wayst A .yre'itag 2.-D dem WTV- Handelsdienst mitteilt, hat ihre Tochtergescll- schäft in VuenoS-AireS u. a. aB be'on'ter* be- merfenitoerten Auftrag di« Herstellung von 1041 Wohnhäusern in Rosario und die E wei er ingS- bau'en bec Depots im neuen Hasen von V icmrS- Aires im Gesam.'bekraae von ca. 17 Millionen Mark übertragen erhalten.
• Eisen- und Stahlwerk Hösch 2.-G., Dortmund. Das Eisen- und Stahlwerk Höfch ist nach wie >or gut beschäftigt. Erzeugt werden zur Zeit So 030 Tonnen Stahl und 50 000 Tonnen Roheisen monatlich Die Erzeugung geht zum grötzten Teil aus den Inlandmarkt. Der E»po.t bescheankt sich auf Holland. Das Werk ist mit Aufträgen für drei Monate versorgt. Die Belegschaft bet ägl zur Zeit 8000 Mann. In Durchsühruna des Ratio- nalilierungsprog ammes wird zur Zeit ein Lho- ma-werk gebaut, das eines der größten und modernsten seiner Art auf dem Äantinent darstellt. Ss hat einen Konverter von 4) 000 Tonnen, der als der grötzte der Welt angelprochon werden darf.
Weitere Kapitalerhöhuugen i m ö ch u ltheitz-Ostwerk«-Konzern.3n der Prüichialsitzung der Schulthc-'j-Patzcnhofer- Vrauerei-A.-G. wurde, wie WTV.-Handelsrienst
messet be^chkokfeu Me A-"^cht-räte für Samtz- «ag. 17. 12.. mmebrruHw. um Anträge au* eine werter« Kapitalcrhöhung von Lchuithe.st.Patzen- Hofer und eine Kav-.talerhöhung der Otzwerke -nur GeWährung eine* Sezuasrechtes an du Schulch:tst-Patzenhvter- und Aktionäre
zur Be chkustfaNung vorzulegen. Falls dir Auf- ch:s.ä e den Anträgen 'ustiour.eu. soll fi Tages- oet-runa der für den 11 Januar 1928 euyu« berufenden orden.l.chen Generalversammlung entsprechend ergänzt werden.
Zrantiurler Börse.
6 tau f für I a.®, 13. Dtt Tendenz test. — Sn der heuügen Vorst bü«b die chaitung fetz, da man, obwohl d»« gestrigen cdiliduung»»«rbanbiun gen zu keinem Ergebnw geführt Hoden, we.terhtn mit einer Einigung in den, ÄanfliH der 'droh, ctfeninbuftru rechnen zu können glaubt verschiedene Marktgedut« hatten wieder lebhafte Umsätze Im Vordergrund« standen Lontonaktten, in denen sich du Käufe auf rheinische Rechnung fort setzten Die Spekulation folgte m.t Derkunqen Am Elektro markt war ledhastere» Geschäft in ou nun», angeblich soll hier da» Suelano al» Ädufer auftreten Kerner waren öchisfahrtsaktlen begehrt im flammenhang mit der günstigen Ve urt#ihutq des ötaube* der ^reigabeongelegenheit Die lebhafte Nachfrage nach diesen öpejidlrocrtfn reate das Geschäft allgemein an. kstegenuber den bereit» erhöhten Kursen der gestrigen Sbentbörse waren neue durchichnmiiche Kursbesserungen von 1 bi» 3 o f). sestzustell.n Sm Vontanmarkt waren Harpener, Lchulthei», Aan»felder und Phö nix bevorzugt, die 3 bi» 4 o f) an zogen. Stobloerein lagen erneut 2 o H. fester Lchiffahriswerte gewannen 1 bis 2 o f) Sternen» 8- Aalst« plus 3 v H Die übrigen Elektrowerte waren «der oernachlasfigt und nur bi» 2 v ch. fester I G Farben lagen überwiegend im Angebot und schwächten sich 1,5 o H. ab. Auch der Handel in I G - Bond» ging zurück, von Bauwerten waren Wavtz & Freytoq stärker verlangt und zogen 3L v. f) an auf die grasten |übamerifanifd)fn Suftraqc Am Anleihemarkt war da» Geschäft ftill Don Ausländern waren ’JtulIen und Serbin . twas flefraqt. Im Verlaufe nahm die Spekulation Neali fationen vor, und di« Kurse gingen um 1 bi» 3 o f) wruck. Da» Geschäft wurde st ller. Äm Geldmarkt trat eine Derknoppung ein. Tagesgeld stellte sich auf 7,5 v H. Im D e o i s e n o e r 11 h r stellte sich die Reichsmark gegen Sahel auf 4.1839. gegen London auf 20,448. London gegen Sabel ro'iler fest mit 4.884. Pari» gegen London 124.02, Mailand 89,95, Madrid 29,30.
t^erÜÄ«- t*ürie.
Berlin, 15. Dez. Wie schon aestern au erkennen roar, hat sich bas Interesse auf den Montan- m a r 11 verschoben. Die Spekulation nahm an- scheinend Tauschoperationen vor Da» Ge schäft nahm recht lebhafte Formen an, wurde aber in «rfter Ltni« von der Börse selbst getragen, wahrend da» Publikum wenig hervortrat und eher Verkaufsneigung bekundet hoben soll. ’Jlcut Anregungen lagen nicht vor Der Geldmarkt blieb unverändert. Hegen gestern mittag setzten sich 1 bi» 6 o f) Stet gerungen durch. Stahloerein zogen bi» auf 108 0. f) an Gelsenkirchen und Phönir waren ebenfalls faoo ristert heimische'Anleihen ruhig. A u s 1 ä n der behauptet Mazedonier plus 1 o ch Pfandbriefe ruhig, aber in sich fest Nach den ersten Kursen wurde da» Geschäft lebhafter, aber eher etwa» schwächer. Im verlaufe gingen die Kurse leicht zu rück Schultheis minus 4 o H. Dagegen entwickelte sich in Harpen er lebhaftes Geschäft bei steigenden Kursen lplu» 3L o. H). Siemen, setzten ihre Auf roärtsberoegung fort Auch I G -gorben plus etwa 1 v. H.
frankfurter ^-i-treiv^bSrse.
Frankfurt a. M. 15 D-z. Bei schwachem Borfc-nbeluch war bz- G.s.hSft f hr kf in W nn auch bi« am lichen R»tt^un z v für O tr iö* un- verändert blieben, so war n doch zu bi«'«n Preisen
keine nrtnent»erten rrrbmhftL ki
Weizen- urch Rrag.n« h.-^chät. t«t ur.»<r3wb«t flau. Fu.terwittel liegen fett ab.-r 2L>schlüst, kommen kaum zustaub«. Lebtguch Hoti «iwas freunde,tz>«r: S. mmung und bi.- amtlich« Rrtierung würbe em 0J5 2HL erhöh: A- » r- bru no irr: Weczen 1. gut gjunb trocken st- ku 1 Prwz. Auswuchs 2525. L>..zen 2. gil je* hmfr 'rocken, k» tu 3 Pro. Auswuchs 24. D>^zen 3. geringere Vefcha s nhei . bu kn 23 Proz. Z ut>:ig i 22 50 bU U Ttegy* uv läut scher 24 75 b.» 25 S? nm.-rg rtz t*. Iteau- jto-xfe 27 bi» 2b djter mlänb 22 75 bis 23.75. Jliai» igelbi 21 di» 2125, W« z.-nm HL in änb. «M-:I 0 37 25 bi» 32.75. Rogaenm.hl 35 t<e 35 Weizenkleie 13.75 bis
Jiaefhirtcr cdjladjioirl marft.
Frankfurt a St. 15 Dez Sufttteb: 70 Sie- der. 1413 »alber, 400 Lchaie. Ml 6<bn?Ane. a» notierten; Selber Veste Zinst und SaugksGer TO bi» 75 Mart: mittlere Aast- und Saugkälber <tt H» 69 gerinne Kalber 35 bi» dl — Schafe »ost lamme« und |üee«re Siaftbammd i Beide mast» 45 bi» 48; mittlere Slaltlammer, alter, »asttzammel und gut genährte Schafe 36 bi« 44. fleischiges Schaf. Mtb 30 ii* 35 -- Schweine vovlteilchege »on prka 240 bw 300 Pfund Sehentgewd)! W 6* ei; »on zirka 200 bi» 240 Pfund 39 bi» *i. ne* urfa l« di» 200 Wunb 56 bi. W stestchig« n» zirka 120 bte 11® Pfund 33 bi» 38 Start. — SUrftwr- tauf Kalber und Schate lebhost, äusser kaust; Schweine laegiam, geringer U«verstand •^crh*rr onf enoane
'Berlin. 14 Dez. Di« cxeöenun schwächeren Auslandm.-idungen. -.-ar allem aber da» nach e* Mr völlig anlwinebigrab« SteblgH<9d»t densuttan ein weiter«. JUtyben der Pr<»^ «ür Prvturt»mba. xa» inländische Angebot von Leihen uad K>«e» halt sich ungefähr auf der chöd« der Ponae«. Dw ^r«!« waren au» den oben namtzaft gomach.-on Gründen etwa 2 bl» 3 Mark rückgängig auf teese» «rmätzigten Niveau zeigte sich abe« bereit» wieder einig« Xidifrage. und in guten Qualitäten fanden auch mehr Umsatz« al» an den Vortagen halt Hering«» Material bleibt dagegen »«rnachiu s,^,. fl« 2i«:«rung»marfle erfolgten in beider' 'Bratgetrndr- arten un Zusammenhang mu der Errnötzigung der Au»tandoifert»n Realliatt»neu. di« einen stärke.«n Druck auf bie Preise ausüdten Lei,en- und Jtog- (xnnx-h'r waren in den .torberunge* um rtwe 25 Piennig ermätzigt. do» mr'cho-t hielt stch sedoch weiter in engsten Grenzen. (nir Hafer >rtg" lich «iwa» regere» flauiinterefte unter Bevorzugung S»"«r Quasttä:«» »erst« ruhig «» nosterten (1U00 kg): SciN*. närk»scher (74>kg hl-dlcwMN), m bi» 230 Dezember 2IM. SU«3 TTO h- »70W.
274 W» 274SO (matt); loggen. mdrftMwr (09-ki? M WenMdrt). 227 bi» 230, Dezember »4 M« 256. März 2S1» bis 2-0,50. 2A3 TO bi* MB (un-
regelmästig): Sommergerste ?2n bi» 2M
Kunst und Wissenschaft.
Lin neuer Hl arten.
Gin bisher unbekannte» Bild van Han» n»n Morse», da» im Dre-.'Öner st unft handel auf getaucht ist. wird von Will Grohmann im neuesten Heft de» .JhinftiDanberrr' verostenlttcht st» ist dl« rasch hing.morsene Darstellung «Ine» Selter», der mit der Lanz« zum Stotze gegen «inen angrei- senden Löwen aushokt. Da» 'Serk, da» unvollendet «blieben Ist, zeigt Ne ganze Leidenlchaft und (Rröfce feine» molerftchen Temperament» und stt ft, die Zett um» Jahr IWO ,u setzen, da e» mit ähnlichen stvns- pofitionen au» dieser Spoche viel Gemeinsame, hat.
Prosestor vr. steinrich Rtetfch f.
®m 12. Dezember ist. einer Prager Blatter- Meldung zuiolg« der Selter der D« scheu Universität in Pran. der Musikwsfsenfchaftler P«ol ite mr. Heinrich Siel Id), im 67. L.benstatzre g eN • r • den. Der verschieden«, der seit IV» »le Drbhwnu»
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