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bi Prag »frftt ha, fich u a durch Hrtrilr* über Frsuenlotz, über btt Äonblee-tfcener Liebrrhaib jftrift. über die beuttdx L’kbwrifc w'b über bk lonfun,! in der -writrn Witt de, IW. Fahrhunberf einen fl ilen Romen gemacht
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Ciabrneroebaeteaperljmn-.liina gugebcn, 3* einer <0 t1H e t »•!< c c n * , bet auch Bbtgermrive, ^Müller von Höchst b<t®cbn:r machst der firaabwlttlinatoi<lnbV0*biMn Mar Ctabtrat A1 ch albere IBineÜunaeu über den Tkrloul ber lstingeiu« iuduAgserrtzanbluagen und bber btt Hauptpunkte ber Gingenttinduagsver- träge Danach fall tn Höchst ein Br zlrks- ü m l ge**4af en metbee bei mäbrenb die ftranf- lurter Armier locht ich Qtahebett hab. ein 11 • atonal gegliedertes Imt fein Vrd Das Bezirksamt » rb von einet Deputation geführt. die oul Grund des Te»etnbever'a'lungs. 5skves getilbe, wird. Diele Deputat.on ist dem logiHcat bet Stadt Sron.'furt unletgeocbnei.
Austerdrm t'l eine Ich gutachtlich lästernde Or- gon.iation vorgesehen. die den Namen De» f irtsoertretung haben lolL Htnstchtl ch ber ommunalpolitischen Forderungen von Höchst hot Sranfturt mit AittTicht aul haS Ziel, bast Höchst bet IBltlelpunft bet a u f ü n , i i g < n Stenffurter De ft - gebiet» werden ML wnta<hendeS Ontgegcn- tt>mmen gezeigt So erhält Höchst eine 5 r u .1 c über den Main und damit die 9 r I db I e» bung des Schwanheimer Daldes für btt Höchster BcvöUerizng Ferner wird die
DSA Frankfurt a. M-. 14 D<» Der Magistrat hat b#n in langen Verhandlungen vor- bereiteten »inae-etn dnn g Oyertrlgen n. M und mlt bet Oe*
S t r aßenbahn Aber Nied nach Höchst bis C.abl. ngcn durchgrführ, Luch .st b weitere Durchführung bet Aiddaeegniierung und bamti dtH Neguiterung ber ganzen Nidda |ug.- ftar.be n »erber. Auf ein« Aethe von Jahren wird Höchst ein ar» t’et Steuer- prtvtIea zugetzasden Hö.hA tr rb durch dir ä; a.-ieinp. :i,i aal die j»r von verlüu'.g 15 Di# 10 Jahren leine höheren Steuern als *u leisten bab.*n 2L*b<rbrm per-
pfl.chttt lid) Frank un die Höchster Jotilt für DaIfer Oos und Glektrizität auf bat Itxau der Ftanbur. r Tarif« m* verringern. De hnamcLe Lus Wirkung befer ganzen Negekun; idfii lich zwar noch nicht über* 'eben, bei Magistrat glaubt aber die Lasten übernehmen |M muffen »eil durch btt F »fam - mtnlelfeng der Arllte m de» neuen Ditt chaftOgebiet eine wesentliche Ctei- ferung der wirtschaftlichen SntwIck - ung wn* auch eine Lteigerung ber steuerlichen
Leistung, fh .gl.erwartet werden tonn
Der Höchster Bürgermeister Müller unterstrich bk Ausführungen von Siadttat 2 f ch und hob besonders hervor dast Höchst, das sich tn durchaus gesunden finanziellen Berhültetssen befindet sich nur f*r»er zu bet Au'gaste feiner Selbst In digkeit habe durch ringen können Man et aber fetzt zu bet 1k ber jeuring geioeuncn. dast ein »meng.den mit Frankfurt für das
ganze juhinf tge Diri cha t»g biet von ausschlaggebender Bedeutung lei. Höchst habe im letzten 3a6re ein Steueraufkommen von 3.1 Millionen Mark zu ixrzeitm.n gehabt dos sich noch bei b:r >u car>arttnb.n D Video 'enerhöhung bei ber 3 9 Farbentndustrie um ca 4.? 000 Mark erhöhen würde 3uf rbcm rsügc Höchst über ein Vermögen von m.-gefa nt 20 Millionen Mark
3um Schlus. erklüne Stadtrat Bich noch, daß bit Angleichung ber Höchster Xar fe an die Frankfurter Xari e ber Stadl Frankfurt 100
Ml 200 000 Mark kosten wArche Man Hofe aber, im F an kure. Niko.nps mit bet He ffer-Nassauischen Das- iind 3nlalUito»t-X* eine Drthill.gung der HöchsterJaril» zu erreichen
Jftarburaer Serfchr^tPtrbung.
ich. Mardntg. 14. Dez 3n der gestrigen StadtveroednetensitzUstg standen als wichtigster Punkt die für den Sommer 192 8 ht Motchueq gehonten Festspiele aus der Xogeterbnnna. De Olerbütgtrmeifcet Mueller u. « ausführte hatten die im vergangenen 3abrc m Marburg oeranststtitcn Ac- ior^.uionssrstkprele einen ungeahnten Grsvlg D e BorsteNungen waren nicht nur । amtlich ausver- kauft andern brachten Marburg auch einen grosten Zustrom vor. Fremden Der Erfolg des letzun Jahres hat den Plan reifen lassen nunmehr alljährlich Fe st । plele zu veran- haften und v Marburg im Laufe bet 3eit einen Nus als Stadt der Festspiele in sichern. Die Spiele werden in stäbti'cher Negie und unter ber künstleri chen Leituna des Uni»er1it5t#- lehnt» Dr Budde in den Monaten 3um und 3nll hatthnbrn Als geeigne er Fe'tlpielplav .st ein Teil ber neuerdings vom Staat erwerbe* nen Fi chen des Schl »stpa rkes gawühli wer* ber. der. mit einem dortstehenden alten lurm. owie dem Schlosi und dem Kailer^Milhelms- lurm un Hintergrund, eine ideale Gelegenheit iür die Au führung von Festspielen bietet Für den kommenden Sommer »ü als Hauptstück ein Slilabethlpiet (unkr Terme.bung leben konsel ionellen ckharatttrsi in Ansicht genommen. Auherdem sollen voraussichtlich Demetrius von Schiller und em Stück von Shakespeare aufgcfüÄrl werden. Für die Propaganda der Fests»i.'le wurden von den Stabt* verordneten vorläufig 5000 Mark bewilligt
Strafkammer Gießen.
• Siesten. 13. Dez Dtt ^Karger tbe X. oem Mainz war bei einem Vanbcnir :n Oder dessen tn Kürioegeeedehung uni vg brach« 3m März dieses Jaber# betuchte ihr. 6ti fmur r st. und beide fuhren abends nach Ma»nb Das Amtsgericht 211.t.lb wnimeiiif de St. »mutt t wg-n 3nl- \ ü b r u c g zu 1 Monat Gefängnis. 3b re 2^-rutung wurde ocT»rT4w. di.' S'ia'k m:n« Hellie ebenfalls fest bist fte ihre S teftvchten vevanlostt statte heimlich de Pflegest.lle zu vei» Idirn
Otn Händler «ui der Betteeuu war Von dem Amtsgericht A'.ienst^dt von ber Anklage des Betrugs sretgesprochen Word n Dtt © rat» lammet scch jedoch als erwiet n an. dast er einen Lief rani.n untr chr rw i e v.rgefchn.ndeV hatte, sein Grunststesiv 14 uub.l 'N I und ihn s» zur ViJerung von Daren veranlastt htkte. für die er bis heute keinen Pscnmg bezahlt hat. Wegen Betrugs ctb< U er 100 HL Gelöst r tij e.
Gin Btthd.lnbser aus der Tb.-fteruu war von dem 2m:sgench« Butzbach wegen Betrugs zu 100 Wk. Geldstrafe verurteilt worden. Die S raf- kämm er sprach ihn mangels ausreichenden Beweises frei Dr statte voe über zwei 3ähren an einen andern Bi bbOibtrr -ine Äul und ein Stilb verkauft Der Stäufer suhUe sich betrogen und verklagte ihn. die Älagc Wurde abgewu-|.n Die b uiigen Ang ist n des Käufers und die le nrr 3t-. Ung- wik» rsprechen sch in manchen P i k rn
Donnefeldts
1 \ ist und bleibt der Beste* Iv v
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Tobrikale der Trikotaqen. -JnOuslf ie AUe namhaften Qaali/äLs - Mar kerb!
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