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Ott. Einschverr- dem öligen Bahn- kfurt-Aebm. MH. .nfcn Jxillxrte, foattra )Nv:cK ange'ammelL e ihnen vor dm zu inmal die Schranke >urch. Während tut Igcspann, mlien chederv-Zugheo saht und PoUtom-nen n Wagen driin'.lche -s Landwirtes Peter iX getötet. Vie hinter km 23a«i , ebenso Xm

X 13. Ott. Di.

der 3eU wäret Wnten lodalU. W* sich © enRl c Wein, und atj wen halte, um de, m leine Dricka'ch, Rocktaschen, legte R; ov et vorher schm itte. Plötzlich ergriff i) in den Äund. toat der Sali tot.

Agarrm|abnkanl l&ii den Aann in

Buntes Allerlei.

Vie Beflrcbungrn

de» akademischen Au»Iouschdiensie».

3n den Dienst deS akademischen AuStausch- btenstr* hoben Ilch in der letzten 3dt wiederholt narnhast« Künstler und Gelehrte gestellt, um die Bestrebungen dieser Organifation zu unterstützen. So gibt z. B jetzt ertt wieder ein bekannter und geschätzter Pianist für den akadem schen 2Iu*- touschdienst mehrere Konzerte und stellt den Reinertrag zur Verfügung dieser akademischen Institution. Leider sind die Ziel« und Zwecke de» akademischen Austauschbunde L In der breiten Oessentllchkeil noch lange nicht Io bekannt, wie man da« wünschen sollte. Der akademische AuS- tauschdienst will in erster Linie den jungen Aka­demikern tlc Mögllchke t geben, durch Aufent­halt und Studium im Au-land ihren Gesichtskreis zu erweitern, fremde Menschen. Sitten unb Lebensauffassungen, sowie Arbe tS- und ForschungSmN Hoden kennenzulernen, um ihrem Vaterland durch die gewonnenen 2 ndrücke und erworbenen Kenntnisse dienen zu können. <n Gemeinschaft mit d.n auSländ schen Schwc- sterorganisationen werden die deutschen und auS­

zesvereisi

Wfion.

13. Oft. Dieser Ln ikirchentageS die d:.»« tlammlung btl teinfüt Innere iit der Tagung M egverbandesl»r Helfen, statt-

die S.nsührMZ td , en Prälaten D. Dr.

> und am Abend an 1 i Saal M j tangegangen.

rsammluna wurde .

i hielt. 9cr Iahrd- JeÄöabwtJ Gebiete der 3"^ feit des Landesverem»

Berliner Börse.

Berlin. 14. Oft (W. T. D Funkspruch, Auf die Meldung von der starken Überzeichnung der Preusten-Anleihe in Amerika ist die Tendenz im heutigen Frühverkehr etwas freundlicher. Das Geschäft ist zwar weiter ruhig, doch werden gegen sonst schon eiwaS mehr Kurse genannt. Hapag 150, Aordd. Llotzd 1515. I.-G-Farben 294.5 295, Rheinstahl 197. GeSsürel 3095'310 und Svenska

ländischen Kandidafer. durch besondere Auswahl- gxemten ausgesucht Dem Komitee be» ako- de«nrcher AaSlautchkienKe» mehbren führende Pertc Ich!eiten der Wiffcr.schatt und bei öffent­lichen Lebens an. Der Ausbau bte'er Arbeit hängt allerdings ün wesentlichen von den Mit­teln ab. die dem Austausch' imst jährlich zu-

träge der akademischen Mitglieder und Förderer, durch einmalige Be trägt aber auch durch Unter, stätzungen der Reichs- und Länderbestörden Die bisherigen Srgebn.'»< der TLttgkrit d?S alabeni- 'chen AuSlauichdiensteS lind rech« etfreuh* und 'ruchrbnngend gewe'en Leiter ist aber die Haupt - «chwestcrnoeganisatton des akademischen AuS- tauschdienstc» vorerst nur eine einzige ameri­kanische Der Gedanke der der deutschen Or­ganisation zugrunde liegt, muff von ihr auS auch in die Organila,tonen anderer aus­ländischer Studententchasten dringen. Erst wenn dieses Ziel erreicht worden ,st ist em uni­verselles Dirken gewährleistet

vier Kinder durch eine Granate getötet

In Melilla kMar-kkoi sanden Sinter nif dem Schiestplah eine Granate, die effplodiette. Bier Kinder wurden getötet, drei schwer verletzt.

Rekorde be» Stumpfsinn»

Zur Zeit be* ersten Aavole^n lebte ein aller Mann der rtm feinem G :i<h.t)isschreiber erwähnt wird, odwkchl er tf zu c ner methnürbiffcn Kunst­fertigkeit gebracht hatte er konnte auf e.ne ge­wisse Entfernung mit un'ehlbarer 6icherch.it Lin­ien durch ein Radelöhr auS Knochen oder Elfen­bein werfen. Dori Viertel 'eine» LebenS hatte er damit verbrach: biete Geschicklichkeit zu er- werben! Man stellte den Mann auch dem Kaller vor. der für getchickie Leute e.ne offene Hand be4aff Die Höll ng« hatten bereit- für den Alten gesammelt und sangen sein Lob in allen Ton­arten. Der Kaiser verfiel in Rachden'en. Dann sagte er: ..Gebt diesem Manne e nen Sack Lin­sen"

Heute denkt ein großer Teil der Menschheit anders WaS 'oll man von jenem?eitler hal­ten. ter emsig trainiert, weil er im nächsten Iahr Hunderte von Kilometern zu Füll bewältigen und dabei unaufhörlich die Trommel schlage,» will? Sine Reihe anderer Käuze geht mit ähnlichen Attributen auf die Weltreise, und sie alle hoffen, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

DaS Beginnen dieser Leute erinnert an eine Erzählung vr-n Dostojew'ki: Sträflinge beloben auf dem Hofe deS DefängnisseS einen Schub­karren mit Sand, fahren ihn eine Strelle weit, entleeren ihn füllen ihn wieder, fahren ihn an den Ausgangspunkt zurück, entleeren ihn zum '.weiten Male »mb beginnen dasselbe Spie» von i'om. Sie sinb von der Sinnlosigkeit ihres Schaf­fens überzeugt. Aber besteht ein Ilnter'chied zwi'chen dem Tim dieser ®efangcncn und der Weltreise de* trommelnden Te'gierS oder dem Linsen werf er auS der Zeit RapvleonS I?

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, den m i einer n.i den OekanatS- ?. kCi.rn br: Goan- In lebhafter B:-

y Nimm nur Famos derGEG, und weg alles Waßhiagweh

Man bekommt es in jedem Konfumverein.

Konsumverein Gießen u. Ifmg.

e. Q. m. b. H.

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414 415 Am Devllemnarki hör! nor. Paris flcgai Landen 124.06 Mailand 80.10, Madrid 25 32 und Lrmdvn-Kabel nm 4JK13.

Büchertisch.

Georg 6 trellf fer. Der Herr mit dem Iagdkchein" Knaur-Bücher (Th Knaur Rach« Verlag. Berlin W 50L Kartoniert 1 Mark. V.ld und Spiegetbild. daS unheim­liche Problem deS D.->ppclgängers. offentkir: sich in den glänzend erdachten Gestalten d-S Buche» Der amerikanische Report er und der auS feinem bürgerlichen Leben entgleiste Milliardärs'ohn beide aut der rastlo'en Iagb nach dem groben Erlebnis 512

Heinrich von Kleist Dmkmaler- der Deutichen Dich!<r-GedächtniS-L:> tung. 64 L. Kl. 8. Kartoniert 0.45 Mk. Ganzleinen 155 Mk. Ausstattung von Prv'eslor Emil PreetvnuS. München DaS schmucke, schlanke Bändchen kommt eben recht zumSO Geburtstage des Dichters al* eine w Ukommene Gabe Und Kleist selbst - sonst niemand hat da* Dort, um die schroffen Konturen seines

Verkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

Bildes zu zeichnen: ein glücklicher Gedanke, denn aut dielen wenigen ©eiten ist vieler enthalten, wa* eindringlicher, unmittelbarer, erschütternder zum Leser spricht. alS manche* dicke Buch. Man findet hier eine Handvoll Briefe, die zum merk­würdigsten zählen. waS der starke Briesbanb auszuweifen hat. den ..GuiSkard". zwei Lzenen auS der ^Penthesilea", wenige Gedichte, ein paar ©ciien Pro'a - zum Abschluh HedbelS schöne* Lonett an Kleist Im ganzen: eine würdig auS- gestalteie. verständnisvolle Auswahl, die Emp­fehlung verdient. 531

Hefsifcher Landkalender 1 928. HerauSgegel>en von Kari Esselborn. Darm­stadt. T. S Wintersche Buch^ruckerei. Preis 10 Pf. Diesmal wird der Landkalender in Oberh^sfen besonder* sreudig begruht werden, denn im neuen Jahrgang ist unserer Heimat- provinz reichlich gedacht. Wir finden darin einen LebenSabrist und den Teil e ner Gelbstbivgraphie l.Wie ich Maler wurde") deS in Drost-Lichen geborenen Maler* Ernst Eimer, van dem auch Bllder au* Laubach beigegeben find, ferner eine recht nette Geschichte, wie Äirtorf gern ent Zinnbergwerk haben wollte, ®rinncnrvgcn he* DvmnosiallehrerS Karl Henkel mann, der einen grasten Teil seiner Jugend in Oberhessen ver­lebt« und auch in AlSseld al* Lehrer wirkte, sowie ein Biographie und Würdigung seiner Verdienste um da* hessische höhere Schulwesen de* Geheimrat* Karl Darleld. der längere Zeit am Siebener Gymnasium tätig war. Dazu kom­men zwei nett« Beiträge der bekannten Gi-.ste.ier Erzähler Heinrich DechtolSheimer und Franz GroS. Aber auch sonst bietet der Kalender be*

3et#rcffanien rnel genan t lei mir die Vchisde- rung ovm Leben und Dirken der heiligen Hilde­gard vnb die Bivarapdie des a'rikanischen Lp:achter.:.er* Pro' Ad- i M.schlüt' öo wird der Landka-e »der diesmal fein Bestreben, em lv.rklicher HauSspeund zu sein, in besonderem Maste verwirklichen können

Die Frage, woher in unterer überkritischen und wll'enschastSrellen 3etf dir vkkullistische Be­legung kommt, gebärt zu dr» lehrreichsten und fruchtbarsten Fragestellungen für den Kultur- yiÄonker der Gege-u>an Aich nur die C cllung der Diffenschaft »st b.nte dem Okkult t*muS gegenüber eine ganz andere, al* noch vor wenigen 3ahrybnt<r sondern auch fa't in allen Volks­schichten leschüsiigt man sich m:t ben oerfchiedenen Zwe gen de» Okkult mu- .mb ö.'tri'.itmu* v el- fach in solchem Ma . >.»st manch rlei Oesahren für den einzelnen vc.c *ar dir Allgem.inb'tt tn dieser an sjch schon überreizten und krompflgen Zeil erwach'c.i S* Ist deShtl' alS 9r igii* zu werten, wenn endlich einmal in rinnt itp*r- namhaftesten dnifchen r 6t be Offuttismu*. und zwar An änger und ®:qn.r gleiche tilg. daS Won ergreifen, wie eS soeben I n r tuest en. ve- NTttamen LondThesi .Okkult lSm ue Nr Siiddeutschen Monatshefte (Münchens gescknrht. zumal Vorkommnlffe und Erscheinungen der Irrten Zeit eine neu* und besonder* heftige V>ek1e und Gegenwekle auSgeibst haben. Richt nur bic Fülle deS Stoffe» diese* Helt * ist auster- rrl\~ntltcb. eS überrasch' auch durch seinen rubt- qm Ton und seinen Dedankmreichtum. Alle seine bervarragente.i Mitarbeiter Anhänge- wie Gegner, lind sich offr»bar voll und ganz bew.istt. dast eS gerade bei 0t partpsych.schen Forschung um da* Tief Tic gayt. um da* Wesen deS Men­schen. ja alle* Lebenden

Runds» K-Proqramm.

Samitag. 15. Oftobcr.

15.30 bi* 16 llbr: Die Stunde der Tugend. 16.30 hu» 17.45 Konzen de» HauSovche'er* Wimschnachmiltag 17.45 bi* 18.Ä: Die *»?cfe- ftunN*. 18 45 bi* 19.45 Der Dr et kästen. 19.15 bl« 19.45: .Go da* älteste Brettspiel N-r Welt-. Borirag von Heinz Reuberger N 45 bl* 20.15 Ltunde N1« FronksuNer Bunde* für Volksbil­dung .Dir Vollöl uhumb weaung . VfNrag von Ve-.irkslrkretar Reuburg. 22.15 bi« 21.15 KonzrN he? Münchner Gitarre-Kammer:rio* 21.15 b * 2215: ilcbertraflung von Kassel Dramitllck - RezitallonSstunde. An'chlirfiend bi« 0J0: Tanz- Programm.

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