Einzelbild herunterladen

Schach-Ecke

b

8

0

W

5

2

h

b

die

6c no4) nich

kannst tni mir

Geld bei mir.'

.Leider nein, ich hat* kein

wohl

C« fehlt

a-

Befriedigung

der gestern

Wahl i s« ha#

I)

b

45

..Und zu Danke.

Endspiel Ar 41. Do» Heitiion.

Schwor» edel

bestimmte« 7H-1- ra richten an die Lnze gcrs"

«Hör' mal, borgen?*

Hauser zu Hause ist alles

Alle für die Aedaktion Ktlunflen Lötungen usw sind Schachredaktion oes _Giestener

Deist.

Deist z eht und macht llemid. Deist 4 Oicmc. Kfo; 1<4; bcS; BeS. Schwarz 4 Steine. Kt>5; Sal, c3; Bc2.

stets in bestem Anden len bleiben

einem Amte in Darmstadt die'elbe wie hier finbenl

Kreis Alsscld.

Cbfnüffterwalbfreii.

D -chonberg dn Hohn. 10. Ott. Unsere Lt. Joses »kirche hat zwei neue to i o d c n betommm, dir mit der vorhanden en bamwnrd» aus

Der Äombonift bring« in dieser Studie Doppeiiestuna der 3hcc des ewigen Schach A durch Turin und Springer in großartiger Weise zur

abtinübiflfcil.

Prozent der Wahto.-rechtiglen.

Ausführung.

Problem Ar. 130. Don A. Malch.

Schwarz.

Weist.

Weist zieht und setzt in drei Zügen matt. Weih^ 6 Steine. Kb5: Db8; Ted; La/; Bc7, f5. Schwarz: 0 Steine. Kdo; Dh5; Lf4; Sb7, g4; Bd4, d5 d7. g5.

Lösung des Problem- Ar. 127. Don 3. Drown.

1. Tel-hl, Kd3-e3 2 .Fnl-h4 uiv 1..... Kd3-c3 2. Thl-h2 ulto.

Cangr Leitung nicht zwanzig Mart

hie Stimmung beim Weggang au» der Heimat. Sein ganze» Leden lang werde er der 5>eiu;at* gemeinde Aidda seine Liebe und 2' eue b.wahren. Pfarrer Köhler war von Jugend au' mit k r vielen hiesigen Familien beiannt und w rd i den Einwohnern Aiddas u d der Filia!, emeind n

Möge er in

dann:

.Gomlschl Sie Ham ja doch dezahld! 34) Wär' 3Hn n mal was saachen: Den-, härten Se über nxb n;d) loon Gekichde machen, al« od ln'zahld häddenl" K. UL

Angst.

eben übcrull in Berlin an dem nötigen Kleingeld Das ifi nicht Neue». aber die ölte 5t nulle treibt i onges,-tzt frische Lchösic.

In der uktundxn säst cm Laubenvadgcr her f)alu einen Uäfig mit einer Henne auf dem Schost.

Kostet b.c auch wa»?", fragte er den Schaffner.

,5a, natürlich' Für jedes Tier must bezahl, werden." 4

j Dannenrod. 10. Ott. Infolge der letzten günstigen Herbsttage konnte noch rcdi; gut eS Grummel «ernte Werben Die Kartoffel­ernte ist fast beendet. Das Ernten gestaltete sich wegen des schweren BodenS und der arostm Bodenfeuchtigkeit recht schwierig. Vielfach ist man mit dem Einbringen der Runkelrüben, die eine gute Entwicklung hatten, beschäftigt. Die frei geworden en Hackfruchtäcker werden mit Aog- aen bestellt, wo es die Bodenverhältnisse ge­statten Fast auSschliestlich wird die 'Pelkufer Sorte angebaut. Das Kraut erbringt aus den Aeckern guten Ertrag, während in den Gärten durch Kohlhernie und Kohlraupen dieser sehr beeinträchtigt wurde

Preusten.

Kreis Wetzlar.

- - Grost-Rechtenbach. 10. Ott. Unter reger Beteiligung der Einwohner d>aft und vieler auswärtiger Festgäste wurde gestern das 3 äh­re s f e st des Evangelischen Verein-- tzauseS gefeiert. Als erster Ze st predigen sprach Pfarrer Bonn aus Slbertetb. der seiner An- Ipradv das Bibel wort Matth. 5, 14 zugrunde legte. Weiterhin sprachen der OrisgetftUche, Pfarrer Kappel, sowie der bekannte frühere Pfarrer der Gemeinde Rcislircven. Psr. Drau- t b i fl - Braunfels, während Prediger Tripp- ler von hier daS «Fest le tete. Da» Sd>lustgebet Iprach Missionar Bähr- Drost-Rechtenbach Die Ansprachen wurden durch gesangliche Darbietan- gen der Gemischten Ehdre von h er und Weiden- Haufen unter Leitung her Dirigenten Ä u b I und Barlb würdig umrahmt, ebenso hatte ich der biefige Pofaunenchor unter Leitung des Siri- aaxten Kuhl durch Begleitung der gemein- lamvn Lieder in den Dienst der Sache gestellt.

Tillkrcis.

KAISER BORAX

, r . Medf keciif, U

Zalichgeld ausgegeben hatten.

Handelsschau in Darwstad.

Die 3ntcreffenflcmeinfd)aft des Lebensmittel - Einzelhandels t n Darmstadt veranstaltet in den Tagen des 8. bis 13 Oktober eine .Handelsschau in der neuen städtischen Zeit ha. le in Darmstadt. E» ist die dritte Ausstellung dieser Art; sie übertritt hie früheren, die durch Raummangel beengt waren an Umfang und Reichhaltigkeit betracht- lidv Wie sehr das Unternehmen in Darmstadt sich eingebürgert Hai zeigt nicht nur der starke Betuch gleich am Eröffnungstage, am Samstag, sondern vor allem die bemcrfen»mcrte F:st- Heilung hast viele Firmen wiederholt dir Aus­stellung beschickt haben, woraus zu fchliesten ist, hast sie mit den geschäftlichen Erfolgen bisher zufrieden waren. Em Gefami-nerölick über die Ausstelluna in der riesigen, 5060 Personen fasten­den Festhalle löst, das Unternehmen als eine Blelle erscheinen, in her entsprechend der An- lündigu.g die Aus ste.ungs gcgen stän de des

Lebensmiuelhandels den Vorrang behaupten. 5» find aber nicht allein Darmstädter Geschäfte, sondern auch oberhefsifche und rheinhef ifch« Firmen vertreten. Wie hoch die Bedeutung der Darm lädier Handelsichau cingeieb tzt w rd gebt aus der startea Beteiligung der grohen

deutschen Zirmen der Konservensabrikation. der Mühlenindustne. Getränleindustri« usw- hervor, die mit künstlerischem Geschmack ausgestaltete Verkaufsstände errichtet haben Die Ausstellung umtob t Landesprodutte Kolonialwaren, Feinlost - waren. Erzeugnisse der Konserven- und Getränke­industrie usso. sowie allerlei Hausbedartsartikel Die vielfach gereichten Kostproben unh die an da» Publikum verteilten Warenproben zeigen, das) es lieb hier nur um hochwertige Oualttäts- erzeugniffe handelt. Sie Eröffnung der Handels­schau geschah in Gegenwart zahlreicher Ehren­gäste mit Ansprachen des Stadtverordneten Stemmer und de» Bürgermeisters Mueller. Die Schau ist ein Zeichen der Gefchlols mhs.t und wtrtschaftltchen Kraft de» Lebensmittel-Sinzel- bani-cl». und zugleich führ, sie einem gröberen Publikum die Bedeutung eines lebenswichtigen Crwerbszweiges vor Augen.

Landsturmtag des Bataillons XVHI/9.

öin schöner Zua echter Kameradschaft and gegenseitigen Verstehens zeigte sich am Sonntag bet her Zusammenkunft der Angehö­rigen des ehemaligen Landsturm- batatllons Gieren XVIU 9. das als erstes hier gebildetes La»., l.armbataillvn anfangs Ok­tober 1914 nach der Westfront auteüdte Bereit- an Samstagabend pcria.nmclte sich eine Anzahl K ameraden im Schrihenhau» zu einer kleinen Vorfeier.

Sonntag vormittag trafen au» allen Derlen Oberbeilen» und de» Üahntals Kameraden in

WSR Dillenburg. 10. Olt. Gestern abenb 7 Uhr brach int Scheum r tel von Dillenburg Feuer aus. das in kurzer 3eu rat Scheunen c i n ä f d) e r t e. Sie -Scheunen wa­ren gefüllt mit Srntevorräteo Kvb'e '- u'w Vieh tonnte gerettet werden. Als Beandurto wird Brandstiftung angenommen

Seufzend blechte der Mann. Don da ab sah er angsterfüllt do, her Schwelst rann ihm uon her Stirn, und ab mtb 311 sagte er:D (Holt, 0 (Hon'"

Warum stöhnen Sie denn so furchtbar, lieber Manu?", erkundigt« sich eine Same.

Ach, meine Henne sitzt doch auf zwanzig Britt- eiern. S'.ell n Se sich mal vor, roa» bat kostet, wenn die jetzt alle auskommen'." (tiuft.BL)

Mark Twain al» Redakteur.

Als Mark Iroatn noch Bebak teur an der M ist ouri-Zeitung war. schrieb ihm ein Abonnent, dost er in der Ausgabe des Blatte» eine Spinne ge­funden habe, er wisse nicht, ob dies Glück ober Pech bebcuie. Umgehend antwortete der grast« Humorist, hast dies weder das eine noch das andere auf sich habe. Die Spinne habe lediglich sich überzeugen wollen, ob der Abonnent auch fleistig inseriere. Lei­der nMjre dies nicht der Fall und nunmehr fei e» für dos Infekt hohe Zelt, fein Netz an der Laden kür des Brieifchreibers aufzuspannen. Dort werde es sicher, infolge mangelnden Verkehr», unbehelligt bleiben.

die Intervaie tlerne Terz und Ouarc obg?tNmn.'. st Nb Die odt n sintz i«on her t-ttocken^eher.-i Ü um peri (Brior. Kr. Arnsberg) gebeftri. Die

Qmdynh: ..Lt.Jo'eph -w'.iypattan der Sterben­den bitte für uns'" Der Stifter der Glocke ist da» BasaItwert ..Gcwerk'cha't Alben Bonn". Vk kleinere Glocke, die ein Gewicht von etwa 7 Zent- nn hat, trägt den Kamen Carolu» und die In­schriftBor Hunger. Pest und Krieg »geiahten wallst gnattgfl un» dem hren!" D e Glocke ift oon der Kirchengemeinde gekau't Gestern nach- 1 mittag fand de kirchliche Leihe der Glocken I statt, die durch Dekan Urban sHerborn) oorfler.om- men ward, wobei Pfarrer Aentz und Maplan I Belm l Schönberg) mmihnerien. (fin iinnreicher Prolog, der von einem M alte de des Manen verein» | gesprochen wurde und auf di« Glocken taufe Bezug nahm em merft»mm>ger MannerchorDie Ubrc Gottes in derJlatnr" uon Beethoven, oorgeiragen von den zum Kirchspiel Schonberg Ztehönqen (Be- I sangvereinen Neuhochflein. Hahn, schönberg und . Dreisbich, geleitet von Lehrer Hecker inahn). Charaloarirage des Pafaunenchor» Ailertchen. sowie I mchrfttrnmige Lieder der Marienvcreine de» Kirch­spiel» trugen zur Hebung der weihevollen Sttm- niunfl wesentlich bei. Ban dem freien Platze au», wo die laufe ftoNfand. bewegte sich nach der feier­lichen Handlung die versammelt« Menge in einer Prozesfion zur Kirche. Hier fanden Ansprachen de» Örtmeistlichon und die Weibe predigt durch Dekan U rb a n statt, refuitierenb in hem Hinweis au- den | Ziveck und die Bedcunmg 6er (blocken und in der ffrmahmina. die Boten Goites nutzt vergeblich rufen zu «asten. 'vinc anfchliestende Bitton dacht mit feier- j Uttern 2cöc<|m beenbek die Glockeni.iuf«. tie [ 1. hem Teilnehmer eindrucksvoll in der Erinnerung blr>en wird.

Mainqau.

DSV Hanau. 10. Oft Ein fre i .er 24- jähriger Mechaniker befand sich gestern abenh mit feinem Mot'rrah auf bet He ntohrl von B2d ngen. Beim Versuch, einem Auto aus- iuwerchen. geriet her Motvrradsah er von der sahrbahn ab auf den noch in unfertigem Zu- nnb haliegenden Tustäängersteig. Dabei verlor er die Herrfitzaft iib<r leine Maschine, streifte einen Baum und flog kopfüber m>l voller Duckst gegen ihn. Mil einem schweren Schö­be l b r u ch wurde der Verunglückte in das LanNrankenhaus -Hanau verbracht, wo er kurz nach seiner Einlieferung her schweren V e r - l e n u 11 g erlag. (Bin mitfahrender, gleichfalls aus Hanau stammender junger Mann kam beim Sturze mit kid) cren GefichtSwunden und Haut­abschürfungen davon.

Eine Falschmünzermerkstatt in Hanau ausyehoden.

DSA. Hanau. 10 Öl' Seit einiger Zeit wurden in Hanau und seiner näheren Lliagebung falsche D r e i m a r k ft ü ck e in den Verfehr gebracht, ohne dost es bisher gelungen war. den Hersteller bzw. Vertreiber zu ermitteln. Ver­gangenen Samstag wurde der Hanauer Krimi­nalpolizei von einem Gefchättvmann aus A 0 st- horf «KreiS Hanau) mitgetttlt. dast am Abend zuvor bei einer ganzen Anzahl von Veschätts- (cuten falsche Dreimarkstücke in Zahlung gegeben worden seien. Als Einzahlerinnen wurvcn zwei Frauenspersonen aus Hanau ermittelt^ worauf e» der Kriminalpolizei gelang, die a l f ch - münzerwerkstatt. die sich der Ehemann her einen Frauensperson, ein Mechaniker und früherer Kinobeiitzer. in feiner Mansarde ein- gerich.ei hatte, aufzuheben Der Mann wurde gcrabe bei der Herstellung von Formen für Falschstücke ertappt. Bei her Durchsuchung der Dohnung kennten einige fertige Falfchstücke. eine Anzahl Falfchstücke in rohe n Zustand, so­wie das Herstellungsmaterial aeHürden und bc- verhaftet, ebenso her bei ihm welmende Bruder, dessen Frau und die beiden grauen, die daS

stattlicher Zahl ein. sogar Kameraden au» Frank­furt. Wiesbaden und Munster fehlten nicht Um 10 Uhr ging eS mit Sonderwagen der Straßen­bahn nach dem Venen Frtedho' zur Gedächl- nisfeir für d i e gefallenen Kame­raden des Bataillons Eröffnet wurde die Feier durch den Ehor .Wie fie so sanft ruhn". den eine Giestencr Sängergruppe vorirug Die Gedächtnisrede deS Lehrers Dehrheim bil­dete eine Mahnung an alle lieberlebenben. den Loten ein ireueS Andenken zu bewahren und an her öinigfeil des Volke« und dem Dieder- aufbau des Vaterlandes als gute Deutsche mit- zuwirken Darau« wurde das Soldatrntted ge­sungen3d> halt einen Kameraden". Siner der Führer de« ehemaligen Bataillons. Berlagsbuch- häntler Dr DLpelmann- G,«sten. betonte, dast eS unsere eilte und heiligste Pflicht sei. uns stet« der gefallenen Kameraden zu erinnern. d,e brausten in Feindesland oder auch hier in der Heimat ruhen ^ULY ver nach dem Kriege verstorbenen Kameraden gedachte der Vebner, er legte auf dem Ehrenfriedhof einen Kranz als äusteres Zeichen treuer Kameradschaft meder.

Ärcii Yüvingen.

!! Büdingen. 10 Qp Au« der jüngsten Gemeinderatssitzung: Dcr Umlage- bedarf der Stadt im Bei rage von 9700 Mk wird durch dir vom Gemelnderat am 4 Oktover genehm gten Au»ia)laa a ir ls27 aufgebracht Einem Antrag tc» Försters Uroach um Ucbcr- laflunfl eine» Bauplatzes w rd ftattgege rn unter her Voraussetzung, dast die Sradi im Feld- stersintgungsver'ahren Lrtatz erwerben kann Die Vergebung von Arbe len zur Herstellung der Friedhofsmauer wird, wie von der Bau- lommiffton vorgeschiagen. genehmigt Wit der Um- und Veubezeichnung von öiro- 6en wird hie Baukvmmisfion beauftrag,. Zur örbauima einer weiteren 3ugenhher« berat aus dem Srlenkippel stellt die S'.adt das Gelände zur Vertagung Vie Vordere-langen Aum Büdinger GalluSmarkt nälen sich Ihrem Ende Die Beteiligung vertvnd, eine noch befere zu werden al» im Frübiahr aber auch schlechte» Wetter braucht heute einen Land­wirt nicht mehr abzuhalten den Warft zu be­suchen, Hal doch die Stadtverwaltung den neuen Marktplatz durch Vchaisung von l.-stem Unter- arunb in besten Zustand versetzen la fen, «o dast der Platz bet jeder Witterung betreten werden tonn. Die Meldungen gehen recht ihlre.ch ein 3mn Markt sind alle Rmdvichr. fen z.igcla'sen Aut Prämtterang jedoch nur Simmen ater und Vogelsberger Aotvieh

nb. Aidda. 10. Oll. In auf>erord«ntlichem Maste halte sich gestern die Kirchspiel» - gemeinde Hibha zum Voxm'ttag^iottes- dienst versammelt. Sie wollte noch einmcl den beliebten Pfarrer Köhler und feine Abschieds- predigt Horen. Auf Grund bt » Scir snoortes Dir haben hier keine bleiben 3tai »ahm her scheidende Seelsorger von seiner Gemeinde und Heimat in herzlichen Woriei« 2iu(d eb ichil- fette feint freudigen G t ihle. hi? ihn b< ferner Antritlspredigt vor mehr als vier x ähren be- letlt halten die Liebe und Treue h er ährend letner Amtstätigkeit überall ge unden unu nun

A>chi 0 L>'ungtn tum OnM? 1 'Mr 3? so­wie 11. Prohlemen Är 124 und 125 tändle em Herr ?kanz Lctzhausen

Schtchdrle asten.

Dr. W Gi.beichain. 3d" LLtung zum Pro- bleoi Ar. IN scheuert nag) 1. Tel K<3 2 112 einfach an aj «bcnlo ift Ihr Löfung4veisuch zum Prsolcm 2h 12S einfach durch 1 ... be2 oder Q oder auch See zu vereiteln

B V Aiesten. 3or DrvdltM wird geprüft. Bei E n e 1'gen "o-i La «»gen |U den End­spielen genug, nicht der S^.ü zug sondern die volllommei <'ung

H, A ^l .tzhau'en. Ihr Endspiel wird geprüft.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Aedakklonsftsch» Leipziger tröstent>ahn.

Ich b;n während der 71!rtsezett auf Besuch in Leipzig.

Fahre unschuld.g.rweise atrabenbahn.

Der Führer kraucht mit hdfem Gesicht um mich herum

Endlich zwftiken er mich an und tragt

.Saachen Se mal. mei Herrchen, ham Le denn eichendlich schon be^frd?"

Ich hole, bebend var 'chwe-.gender Ent­rüstung meinen Fahrschein hervor

6r studiert ihn aufmenfarn und bemerkt

>4 Alsfeld, 10. Olt. Bei

hier borgenommenen Beigeordnctenwahl wurde der f.itherige Berg cbirie, Cpana'l n- direkior und Kaufmann Wilhelm D 0 geletz wiednraewählt Sr erTjul 863 otmmen, der svztaldx'mokraiifch' Kandlu . lenn t let 3atob Eder, brachte es auf 425 6iim.nea, wah­rend der in der Dahton.- gung in Alsfeld sum ,rflen Male in bei Ocff.nllichkeu auftr.-tenbe kommunif.itche Studienre von der Schmidt IM) Stimmen erhielt. B achtenswert vei dieser B>ahl ist das Anuxichsen der kommunistischen Stimmen in Alsfeld ES zeigte sich eine gcw.fse Wahlmüdigkeit. Die Wahlbeteiligung betrug nur

R h

OSRAM

vom

5 gilt besonders firr die Sdc[i[fe7isbeT^leu(^ bürg; doch gut unde ^^iddich mufi die £eteuditurg sein,ruenn sieT&ufer nerwigiehen soll. £

M - -