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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchioffenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuß 7 Prozent.
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sich in einer Vielseitigkeit, hast Wohl jeder Le'er auf feine Rechnung kommt.
— Ein vorzügliches Selbstbildnis von Mar Liebermann, der kürzlich feinen 80. Geburtstag feierte, bringt die neue Hummer der „Jugend, (®. Hirths-Derlag Vachs., München), die im übrigen neben der farbigen Wiedergabe e'nes schönen Landschaftsbildes von Franz Klemmer im graphischen Teil wieder viele gute QLimen wie Hofer, ilnold, Eberz u. a. vereinigt. Auch im literarischen Teil ergibt sich wieder eine glückliche Mischung von Emst und Scherz. Wilhelm Schäfer, der Meister der Anekdote, leitet di? Nummer ein, die weiterhin eine längere Novelle von Maria Zierer-Steinmüller, kurze lustige Geschichten von Hasse-Zetterströrn und A. M. Frey, ein neues Stammtisch-Gespräch von Hoferichter und endlich eine Menge kleiner heiterer Glossen in Vers und Prosa enthält.
Vor fünf Jahren, im August 1922, erlosch mit dem neunten Bande das „Archiv für die Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik". Nun soll es auf Anregung von feiten der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften aufs neue erstehen, und es wird dabei mehr als frühc.' auch die Mathematik berücksichtigt werden. Herausgeber ist Dr. Julius Schuster in Berlin- Steglitz, r.nt> als Mitarbeiter sind eine Neihc von Männern der Wissenschaft and Deutschland selbst, aus fasst allen europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten gewonnen word.m. Vo i unserer Landesuniversität sind W. Gundel und H. Kraemer als ständige Mitarbeiter tätig. Der bewährte Verlag ist C. W. Vogel in Leipzig — Der soeben -erschienene zehnte Band enthält zunächst eine Betrachtung des neuen Herausgebers über „Die Geschichte der Naturwissenschas- ten und wir". Es folgen: O stw a l d, „Geschichtswissenschaft und Wissenschaftsgeschichte": Nei n k c. „Geschichte und Naturwissenschaft"; Sa rton - Klinckowstrvem, „Der Neuhumanismus", Meyer, „Was heißt und zu welchem Ende studieren wir Geschichte der Naturwissenschaften?" Hahn, „Die Pflanze als Begleiter der Mensch heil": Kraemer, „Der Qlrtbegriff in Anwe düng auf die Haustiere": Darm strebte „Assyrische chemisch-technische Vorschriften un ihre Erklärung": Reimer, „Von der Dedeu tung der Naturwissenschaften für die Aegypli logie": Klages, „Das Problem des Sokrates' Ruska, „Heber das Fortleben der antik Wissenschaft im Orient"; Sudhoff, „Die er Tieranatomie von Salerno und ein neuer folerr tonischer Anatomietext": Hommel, „Zum 2et< des Hieronymus Drunschwygk": Hoppe, ,,D« Entdeckung der partiellen Differentialgleichu. gen"; Haberling, „Der glatte Hai des Aristc teles": Rumpler, „Technisches über das Trans Ozeanflugzeug": Stein, „Zur Görreskunde", M a h n k e, „Untergang der abendländischen Wissenschaft?": Wieleitner „Die Grundlagen der ägyptischen Bruchrechnung : Wiele-ttner, „Die Elemente des Euklid". - Das neue Werl will geschichtliche Forschung nach «exakten Methoden betreiben, die Ergebnisse für die Gegen wart fruchtbar gestalten und ein universal geschichtliches Organ sein. Seinen Hauptwer möchten wir darin erblicken, dah es in unsere Zeit des vielspältigen Spezialistentums die Sehr.- sucht des gebildeten Menschen nach wirklich umfassendem Wissen einigermasten zu stillen vermag, um „in der Mannigfaltigkeit die Einheit zu erkennen", wie Alexander v. Humboldt sich dereinst in seinem Kosmos so schön ausgedrückt hat In diesem Sinne sind dem gewaltigen neuen Werke beste Erfolge zu wünschen.
Zeitschriften.
— Die Krise des deutschen Theaters als Teil- erscheinung der kulturellen Krise der Gegenwart, ja der ungeheuren Nkenschheitskrise der Zeit überhaupt, bildet das Thema eines Aufsatzes von Werner Tbormanu im Augusthest des „Kunstworts" (Verlag Georg D. W. Callwey, München). Theater als der Ausdruck der Kultur- gemeinschost eines Volkes seht eine Volksgemeinschaft und eine gemeinsame Kultur voraus. Das Bestehen beider Faktoren wird vom Verfasser in Abrede gestellt. Es hetstt hierüber u. a.: „Heute gibt es keine Volksordnung mehr, sondern nur eine arbeitsteilige Gesellschaft, die erst die ökonomischen, sozialen und politischen Voraussetzungen einer neuen Ordnung zu schaffen hat. Die 5Xlage, dost die Kunst heute nicht mehr volkstümlich sei,
Wie die „Kölnische Zeitung" aus Poris erfährt, hat dos französische Koloniolministertum der Wrma Stumm und den Burbocher Hüttenwerken Änen Auftrag über 60 00Ö Tonnen Schienen und Schwellen erteilt.
• Lösung der I n i e r e s s e n g e m e i n- fchastDeutscherLlohd-Frankfurter Allgem. Versicherung. Die Deutsche Lloyd Dersicherungs A.-G. in Berlin hat die im vorigen Jahre eingegangene Interessengemeinschaft mit der Frankfurter Allgem. Dersich. A.-G., Frankfurt o. OIL, wieder gelöst. Wie hierzu mit- geteilt wird, dürfte die Lösung dieser Verbindung in Meinungsverschiedenheiten bestehen, die sich in den Fragen der Bilanzierung bei dem Deutschen Llovd ergaben. Des weiteren wird auch bestätigt, oaß die Afsicuracioni Generali in Triest, die schon srüher an dem Deutschen Lloyd Interesse genommen hatten, nunmehr als neuer Interessent in Frage kommen.
Arcrnksurter Börse.
Frankfurt a. M., 11. Aug. Tendenz: überwiegend etwas schwacher. -- Nach der Belebung des Börsengeschäsls, die sich gestern durchsetzen konnte, ist die Stimmung wieder ziemlich gleichgültig und matt geworden. Kauforder» Ingen kaum vor. Andererseits mustten von der Spekulation zu den heutigen Prämienerklärungen dach einige Mattstellungen vorgenommen werden, die allerdings nur geringes Ausmaß hatten. Trotzdem schwächte sich die Tendenz ab, da sich der Markt auch für das wenige herouskommende Material nicht auf- nahmefähig erwies. Bei kleinen Umsätzen blieben ober die Nursabsch wach ungen gering. Dos Angebot am Geldmarkt dürfte den An- sprächen zum Medio vollauf genügen. Rcportgeld ist reichlich angeboten und nur zu ermäßigten Sätzen unterzubringen. Die Mehrzahl der Effekten- werte hatte gegenüber dem gestrigen Abmdstande Abschwächungen von 0,5 bis 2 Prozent zu verzeichnen. Zellstoff Waldhos und im Verlause auch Z.-G.- Farben stärker obgescywächt. Etwas fester eröffneten dagegen Gelsenkirchen, Riitgerswerkc, Lahmeycr und Neichsbonk. Deutsche und ausländische Renten säst geschäftslas, aber gut behauptet: Schutzgebiet etwas anziehend. Im Börsenverlaufe trat zwar keine Belebung ein, da aber die Glatt ftcllungen aufhörten, blieb die Tendenz behauptet. Umsätze sanden fast nur noch in I.-G.-Farben und AEG. statt. Horpener konnten 1 Prozent anziehen, auch Rheinbraun fester. Tagesgeld war sehr leicht und zu 4,5 Prozent angeboten. Geld bis zum Ultimo stellte sich auf 8,25 bis 9,25 Prozent. Jrn Devife n v e r k e h r konnte sich die Reichsmark gegen Slabcl auf 4,206 befestigen, der Kurs stellte sich gegen London auf 20,44. London gegen Paris 124.03: Mailand 89,25; Madrid 28,65.
Berliner Börse.
Berlin, 11. Ang. Börse eröffnete in freundlicher Stimmung, doch nicht so fest wie im heutigen Freiverkehr. Das Geschäft blieb klein, ?uinal das Publikum, das sich gestern etwas tärker am Geschäft beteiligheute wieder fast vollkommen fehlt. Am Geldmarkt war Tages- flelb zu 41/» bis 6 Proz. reichlich angeboten, dagegen Moncttsgcld zu 7"/, bis 83A Proz. schwerer zu bekommen. Reportgeld notierte 8'/- bis 9 Proz. und war kaum unterzubringen, so dast der Dotz teilweise bis auf 8 Proz. ermäßigt wurde. Die Kursentwickluim war sehr uneinheitlich, doch sind , Vie heutigen Notierungen gegen gestern Schlich zum größten Teil unberänherl und eher eine Kleinigkeit befestigt. I. G.-Farben' waren stärker angeboten und notierten 2 Proz. schwächer Auch Bankaktien lagen nachgebend. Für Elektro w e r l e stimulierten Kapitalerhöhunasge- rüchte. Man verweist in diesem Zusammenhang aus die Auflichlsrat-sitzungeii der AEG. am 13. August und die der Elektrischen Lieferunas- Gesellschast am 14. August. Nach Festsetzung oer ersten Kurse wurde die Stimmung allgemein etwas fefter, besonders für Harpmer und Rhein-
braun, die se 3 Proz. anziehen konnten. Dagegen gaben Ludwig Löwe 2 Proz. nach. Deutsche und fremde Renten lagen vollkommen geschästsloS.
Frankfurter Getreidebörse.
F r a n k f u r t a. M., 11. Aug. Die Stimmung an der heutigen Börse war freundlich. Roggen ist weniger angeboten und insbesondere von der Gießener Gegend gesucht. Dortige Mühlen bezahlen höhere Preise als hiesige. Mais ist etwas teurer geworden, die hiesigen Vorräte sind zusammengeschrumpft. Weizenkleie liegt fest. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 27.75 bis 28; Roggen, inländischer, 22.75 bis 23; Hafer, ausländischer, 23.25 bis 25; Mais, (gelb) 19.2") bis 19,10; Weizenmehl, inländisches, Spezial 0, 39.75 bis 40; Roggenmehl 35 bis 35,50; Weizenkleie 13,25; Roggenkleie 13,50 Mark.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 10. Aug. Das Jnlandangebot in Brotgetreide blieb heute zwar relativ klein, die Nachfrage ist aber ebenfalls keineswegs dringend. Die Preise waren rückgängig, zumal auch der Weltmarkt schwä- chere Kurse nulbete und die gestrigen Haussemomente der Chicagoer Börse keine Bestätigung gesunden haben. Die Forderungen für Auslandweizen waren gestern allgemein um 10 bis 20 Cents ermäßigt. Die Umsätze blieben außerordentlich klein. Für Roggen in sofort verladbarer Ware wurde immer noch ein Aufgeld von 2 Mark gegen August- lie-ferung, die 1 Mark über Septemberlieferung liegt, geboten. Am Licferungsmarkt gaben die Preise für Weizen um 1 Mk., [ür Roggen für vordere Sichten um 2,50 Mark, für Dezembcrlieserung um 1,50 Mk. nach. Gleich nach Festsetzung der ersten Notierungen machte sich für Roggen eine kräftige Erholung geh tenb. Am Mehlmarkt sanden nach wie vor nur kleine Umsätze in naher Ware statt, wobei die Forderungen für Roggenmehl um 0,25 Mark ermäßigt waren. Das Herbstgeschäft läßt weiter sehr zu wünschen übrig. Allhaser blieb fast weiter ohne Umsatz und vernachlässigt. Zn Neuhafer besteht nur spärlict)es Angebot. Für Wintergerste machte sich von Seiten des .Konsums etwas regeres Interesse bemerkbar. Sommergerste ist nunmeyr auch in guten Qualitäten vermehrt angeboten. Nachfrage besteht weiter in der Hauptsache für feine Sorten. — Es wurden notiert (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, September 270,50, Olt. 270, Dez. 270,50, (matt); Roggen, märf., 213 bis 217, Sept. 225,50 bis 226,50, Oft. 226 bis 226,75, Dez. 227,50 bis 228,25, (matter); Winter- und Futtergerste 200 bis 206, (ruhig):Hafer, märf., (ruhig); Mais, La Plata, 193 bis 195, (ruhig); Raps 275 bis 285, (stetig); (100 Kilogramm): Weizenmehl 34,75 bis 36,25, (behauptet); Roggenmehl 30,75 bis 32, September 29,50, (matter); Weizen- klete 13,75 bis 14, (behauptet); Roggenkleie 14,75 bis 15, (matter); Viktoriaerbfen 44 bis 56: kleine Erbsen 28 bis 32; Futtererbsen 22 bis 23; Peluschken 21,50 bis 23,50; Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Lupinen, blau, 14,75 bis 15,75; Lupinen, gelb, 15,75 bis 17,75; Rapskuchen 14,80 bis 15; Leinkuchen 21,20 bis 21,60; Trocken,chnitzel 12,50 bis 13; Soyasrhrot 19,50 bis 20,40 Mark.
ist deshalb gegenstandslvs, und alle Versuche, die Kunstübung der Gegenwart und die Massen, die heute die Stelle des Volkes vertreten, wieder in Beziehung zu sehen, sind nichts anderes als eine Kur an Symptomen. So lange wenigstens, als man bei diesen Versuchen von der ideologischen Fiktion eines Volkes ausgeht, dem ein in idealistischen Traditionen gefangener Kulturwille zugefprochen wird, und sich nicht an die Wirklichkeit des arbeitenden Menschen, die Wirklichkeit des Industriearbeiters, des Handels- und Bureauangestellten, des Q3crHjr3beamt en, des Ladenmädchens und der Proletarierfrau zu toen- den weiß." Von weiteren Beiträgen dieses Heftes wären noch zu nennen: Protestantische Religiosität und philosophische Erkenntnis, von Erwin Reisner; Von Geist und Kunst der Gotik, von Ioseph Popp: lieber den musikalischen Rhythmus, von Karl Grunsky. Die „Cofen Blätter" bringen Proben aus den Schriften Hans Friedrich Dluncks.
— Ieder Beitrag des Augustheft-rs der „Zeitwende" (Verlag C. H. Beck-München) hat stärksten Bezug zu den Aufgaben der Gegenwart. Die ersten beiden Aufsätze beruhen auf der gleichen Grundüberzeugung, obwohl sich der erste mit Afrika, der andere mit einem klassischen Erzähler der Schweiz beschäftigt. Diese Grund- Überzeugung ist die Beobachtung einer zunehmenden Entwurzelung der Menschen unserer Tage. Und beide Verfasser, sowohl der Missionar D. Bruno Gutmann in seinem Aufsatz „Das Königreich der Seele und Afrika" als auch Dr. Cor- rodt In dem seinen über „Ieremias Gotthelf" begegnen sich auch in ihren RegenerationsVorschlägen. Beide sehen die Heilung der Zerfalls- shmptome eines Volkes in der Anerkennung und Befolgung der großen „Ordnung Gottes", wie sie in den natürlichen Verbänden. Sippe und Familie angelegt ist, die als die Keimzellen aller sozialen Gebilde gelten müssen. In Afrika ist man heute daran, wie Gutmann ausführt, die an den enttoureellen amerikaniscl>en Negern erprobten Erziehungsmittel aus die afrikanischen Neger zu übertragen, wodurch die letzteren seelisch ebenso wurzellos und damit sittlich haltlos werden. Die weiße Rasse ist also im Begriff, die Lösung des letzten Weltproblems, daS ihr übrig geblieben ist, die Eingliederung Afrikas in die Kulturgemeinschaft bei Menschheit völlig zu verfehlen und sich so das eigene Grab zu graben. Dieser Aussatz eines so bedeutenden Kenners der afrikanischen Völker sollte in allen Kolonialämtern stark beachtet werden. Der Aussatz Corrodis über Ieremias Gotthelf kommt im Iubiläumsjahr Pestalozzis zur rechten Zeit. Denn in der Wertung der Familie sind Pestalozzi und Gotthelf einer Meinung.
— Im neuen Heft der Zeitschrift „Die v i e r t e W a n d" (Deutsche Theater-Ausstellung) untersicht Hans Franck die gegenwärtigen Oe- bensbedingungeii des historischen Dramas. Er kommt als schaffender Dchter zu dem Resultat, daß die Frage dieser' Kunstgattung eine Angelegenheit der dichterischen Kraft ist; er untersucht diese Kunstgattung nach dem Gesetze ihrer inneren Form und ihrer äußeren Gestaltung. Dem Theater der Zukunft widmet Hanns 3a- queinar einen knappen Essay. In den Wochen der Bayreuther Festspiele interessieren die Ausführungen von H. E. Mutzenbecher über den Kampf um Wagner. Der ausgezeichnete Sachkeirner Prof. Dr. Hc I. Göttingen, umreißt das ganze Pro- blem L.. Shakespeare-Bühne, und Hans Lindau veröffentlicht einen Dries seines Vaters Paul Lindau an den letzten Intendanten des Berliner Hoftheaters Georg v. Hülsen, in welchem er seine Eindrücke vom Sterbebette des großen Iosef Kainz schildert.
- „Lustige Blätter" (Dr. Ehsler u. Eo., Berlin.) Ein originelles Titelbild von Walter Trier gibt in der neuen Nummer den Auftakt zu einer Fülle reizvoller farbiger und schwarzweißer Bilder. Die Textbeiträge zeigen
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10. August.
11. August.
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Ärmliche Notierung
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10,694
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Belgrad - •
12,465
12,485
12,457
12,477
7,400
7,414
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Budapest. Bulflarien
73,40 -1,037
73,64 3,043
73,87
3,037
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Lissabon
20,70
20,76
20,70
20,74
Danjtg.,. -
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2,063
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Athen. -
6,514
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Lanada -
1.199
4.207
4,198
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4,176
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68,63
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