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803 145 Bruttoregistertonnen beträgt. Hiervon entfallen auf Seeschiffe 746 410 Druttoregister- tonnen. Der Verkehr mit Rorbamerika hat eine erfreuliche Steigerung gegenüber dem Vorjahre erfahren! auch der Passagierverkehr nach Süd­amerika hat sich nicht unoefnedigend entwickelt. Aach Ostasien und Australien war der Verkehr befriedigend. Im überseeischen Frachtenverkehr ist eine grundsätzliche Besserung der Frachtraten auch für 1926 nicht zu verzeichnen. Der Betrieb der Reisebureaus und des Seebäderdienstes be- snedigte. Zum erstenmal seit einer Reihe von Jahren verteilt die Gesellschaft eine Dividende von 6 Proz., nimmt also eine Gewinnausschüttung vor. die sich in ihrer Bemessung der der H?pag angleicht. Das rechnungsmäßige Gesamterträgnis zeigt nach der Gewinn- und Derlustrechnung gegenüber dem Vorjahre die Zunahme von 22 331 966 Mark auf 30836 011 Mark. Hiervon er­forderten Allgemeine Verwaltungskosten, Steuern und soziale Lasten 8 792 421 (i. 05. 6 332 758) Mk.. Zinsen und Bankprovisionen 2 524 115 (2 905 103) Mark, so daß unter Berücksichtigung des Ge­winnvortrages aus 1925 in Höhe von 474 334 Mk. sowie der mit 12 586 937 (12 036 090) Mark an- gefeiten Abschreibungen ein Lieberschutz von 7 406 871 Mark gegen nur 474 334 Mk. im Vor­jahre verbleibt, aus dem nach Abgeltung der Dividendenansprüche noch 2 500 000 Mark Der Erneuerungsrücklage überwiesen, 97 474 Mark an Aufsichtsratstantieme verteilt und 701 420 Akk. auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen.

* Don Den süddeutschen Kraft­werken. Das Bahernwerk hat nunmehr auch einen Stromlieferungsvertrag mit dem Heber- landwerk in Ellwangen abgeschlossen. Aach Herstel­lung einer geplanten 100 000-Voltleitung von Ober­türkheim nach Pforzheim und Villingen wird dann das Bahernwerk und die Württembergische San» deselektnzitäts A.--G. auch mit dem Badenwerk in Verbindung stehen, so dah alle süddeutschen Kraftwerke zusammen in Verbindung stehen.

r Deutsche Kabelwerke A.-G., Ber­lin. Es wird wiedenim, wie im Vorjahre, die 'Verteilung einer Dividende von 6 Prozent auf Die St.- und V.-A. vorgeschlagen. Der Brutto­gewinn beträgt rund 4,43 Millionen Am., Der Reingewinn 350 000 Rm., davon werden 30 000 Am. aus neue Rechnung vorgetragen. Die Be­schäftigung im BeNchtsjahre 1926 war durchaus gut, wenn auch die Verkaufspreise einen ziem­lichen Tiefstand erreichten Der erhöhte Wert der Umsätze betrug gegenüber dem Vorjahre nahezu Die Hälfte, Der Export war ebenfalls wesentlich größer. Richt günstig gearbeitet haben Die Gummiabteilungen. Der Geschäftsgang des lausenden Jahres ist bisher recht zufriedenstelleitd. Da das Kapital nicht mehr den gefteigertea An­forderungen entspricht, wird die Erhöhung des A.-K. vorgeschlagen. Die Gesellschaft hofft be­stimmt, auch für ein vergrößertes Kapital eine angemessene Verzinsung in Aussicht stellen zu können.

Stuttgarter Lebensversiche­rungsbant A. - G. Im Jahre 1926 hat die Stuttgarter wiederum ein gutes Aeugeschöft er­zielt. Beantragt wurden mehr als 11000 Ver­sicherungen über insgesamt 83 Millionen Mk. Versicherungssumme: neue Versicherungsscheine wurden ausgefertigt für 9800 'Versicherungen über eine Gesamtsumme von rund 73 Millionen Mk. Der Versicherungsbestand hat Ende 1926 rund 269 Millionen Mk., Die Prämieneinnahme im abgelaufenen Jahre etwa 13 Millionen Ml. betragen. Der Rechnungsabschluß ist noch nicht ganz fertiggestellt. Soviel steht aber fest, daß das Geschäftsjahr 1926 bei rechtmäßigen Un­kosten einen hohen Sterblichleitsgewinn und be­deutende Zinsgewinne gebracht hat. Rach alle­dem wird das finanzielle Jahresergebnis wie­derum sehr günstig sein und eröffnet den Ver­sicherten die besten Dividendenaussichten. Für sämtliche in Den Dividendengenuß eingetretenen Versicherungen beträgt die Dividende des Jahres 1927 bekanntlich 32 Prozent Der vollen Jahres­prämie.

Berliner Börse.

Berlin, 14. März. Die Börse stand zu­nächst unter dem Zeichen einer sehr geringen Unternehmungslust bei widerstands­fähigem Grundton. Die ersten Kurse konn­ten sich teilweise bis zu 3 Prozent bessern, aller­dings waren mehrfach auch Rückgänge von 1 bis 2 Prozent zu verzeichnen. Infolge der morgigen Liquidationen legte sich die Tagesspekulation grö­ßere Zurückhaltung auf, während das Publikum nur wenig Interesse zeigte. Die Prolongation wird in der Hauptsache als erledigt angesehen, so daß man von dieser Seite keine Ueber- raschungen erwaNet. Reportgeld stellte sich auf 7,75 bis 8.75 Prozent. Am offenen Geldmarkt hat die bisherige Situation keine Veränderung erfahren. Tagesgeld war zu 4 bis 6 Prozent reichlich angcooten. Monatsgeld stellte sich auf 6,75 bis 8 Prozent. 3in Devisenverkehr befestigte sich die Reichsmark gegen Kabel auf 4,2150 London-Kabel 4,8530. Mailand lag gegen London fest mit 108,05.

Dörfenkurse.

Sranffart a-M.

Berkin

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Schluh-^ Anfang flnre 'Viri

Datum:

12. 3. H. Z.

12. 3. | 14. 3.

Anleihe-Ablösung £Rr. 1-30000 bo- Nr. 30 001-60000 do ohne Auölosungßrecht

Deutsche Sparvramicnunleihe Deutsche Lertb- Dollar-Anl.

<°/o Zollnirken.........

5% Goldmexilaner ....

Berliner Handelsgesellschaft. Kommen,- und Privat-Bank. Lärmst, und Nastonalbank . Deutsche Bank.........

Diskont» Commandit .... Dresdner Bank........

Metall bank...........

Mitteldeutsche Lreditbank. . Qesterrcichische Srcbitanftalt Dirtchsbank. ......

Bochumer <8ui........

Buden 6............

Deutsch-Luxemburg 0>eIsentirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau ......

Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerke Westeregeln Laurahurte... Mannesmann ......

Mansiclder...... . . . .

Obecbcdarf....... . .

Plwnir Bergbau.......

Rheinische Braunkohlen . . . Rheinstahl...........

istlebe.k Montan........

Telluv Bergbau........

Bereinigte Stahlwerke . . . . Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd - . . . .Zementwerk.Heidelberg . . . Philipp Holzmann ...... Anglo Tont. Guano.....

'Goldschmidt Holzverkohlung.........

$ G starben Industrie. . . NntgerSwerke Scheideanftatt Allg. Elektrizikätl-Geiellschast Bergmann...........

Elcktr. Lieferungen......

Licht und straft ....... Mainkrastwerke Schultert............

Siemens 1 Halske......

Adlerwerke.Meyer......

Daimler Motoren Heyligenstaedt.....

Mcguin.............

Mannheimer Motoren ....

Frankfurter Armaturen . stonservcnfabrik Braun . . Metallgesell'chaft Frankfurt. Pet. Union A.-G........

Lchuh'abrtk Her; . .....

Sichel.............

Zellstoff Aschaffenburg.... ZellstoO Wnldhos

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264

--

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264

Krantsurter Börse.

Frankfurt a. M., 14. März. Tendenz:

freundlich. Die Börse setzte zu Wochenbeginn mit ruhigem Geschäft, doch in überwiegend freundlicher Stimmung ein, Die sich im Verlaufe sogar fest gestaltete. Die Geldver-

h ä l t n i s s e blieben zwar noch unverändert: Ta­gesgeld war zu 3 bis 3,5 Proz. reichlich an- geboten. Monatsgeld Dagegen gesucht zu 5.75 bis 7,5 Proz., Privatdiskonten 4,5 bis 4.63 Proz.: Warenwechsel 4,88 bis 5 Proz. doch gilt der Medio in der Hauptsache als bereits über­wunden. Unter dieser Voraussetzung konnten die Hauptspezialwerte wieder stärker in den Vordergrund treten, vor allem 2. - G. - Farben mit 2,5 Prozent Anfangsgewinn. In Verbindung Damit Rheinstahl plus 0,5 Proz und Riebeck-Montan plus 3 Prozent. Von Mon­tanwerken gewannen: Harpener 2 Prozent, Rhein-Elbe-Llnion 1 bis 1,5 Proz.. Draunkohlen- toertc bis 2 Prozent. Kaliaktien ruhig. Bank­aktien waren vernachlässigt und eher etwas schwächer. Rur in Mitteld. Credit scheinen sich die alten Jnteres'enkäuse wieder vorzuschieben, so daß dieses Papier einen Anfangsgewinn von 8 Proz. erzielte. Schisfahrtsaktien schwä­cher. Hapag minus 3,5 Proz. Auch Elektro- a k t i e n überwiegend schwächer. AEG. minuS 1,5 Proz., Bergmann minus 1 Proz.. Licht und Kraft minus 1,25 Proz. Süddeutsche Gesell­schaften lagen widerstandsfähiger (Lahmerer). Die Siemenswerte blieben vernachlässigt. Schuckert 177, Siemens & Halske 258,75 Proz. Petroleumaktien etwas freundlicher. Die Werte der M»tallbank- gruppe blieben unverändert. Von Bauaktien waren Wayß & Freytag gedrückt (minus 1 Proz.). Autoaktien auf günstige Beschäftigung fester. Kleyer plus 0,75. RSL1. plus 1 Proz. Maschinen­aktien ebenfalls gebessert. Don Einzelwerten lagen schwächer: Holzverkohlung minus 1,5 Proz.. Scheideanstalt minus 1 Proz. Im Divisenver- kehr notierte Paris gegen London 121,05, Mai­land 108 fest. Zürich 25,22London-Kabel 4.8525. Die Reichsmart stellte sich gegen das Pfund auf 20,4625, gegen Kabel auf 4,2170. Heimische Anleihen lagen bei ruhigem Geschäft eher schwächer. Anleihe-Ablösung 23,9, Schutzgebiet 12,65. Fremde Renten kaum beachtet. 3m weiteren Börsen verlaufe trat an Den Effektenmärkten eine Befestigung ein, aus­gehend von I. G.-Farben, Die bis 304,5 Proz, Rheinstahl bis 227 und Harpener bis 222 Proz. anzogen.

orankfurter SchlachtvicL)mavkt.

Frankfurt a. M., 14. März. Auftrieb: 1315 Rinder (darunter 460 Ochsen, 62 Bullen, 627 Kühe, 302 Färsen), 565 Kälber, 77 Schafe, 5141 Schweine. Rinder (Ochsen): Boll- fleischige. ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 60 bis 62 Mk., (ältere) 50 bis 59, son­stige vollfleischige (jüngere und 60) 5055, flei­schige 44 bis 49; (Bullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 54 bis 56, sonstige voll- fleischige oder ausgemästete 50 bis 53. fleischige 45 bis 47; (Kühe): jüngere, vollfleischige, höch­sten Schlachtwerts 48 bis 53, sonstige vollffeischige oder ausgemästete 42 bis 47, fleischige 33 bis 42, gering genährte 25 bis 32; (Färsen - Kalbin­nen, Jungrinder): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 58 bis 64. vollfleischige 52 bis 57, fleischige 45 bis 51. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 71 bis 77, mittlere Mast- und Saugkälber 62 bis 70, ge­ringe Kälber 50 bis 61; Ähase: Maftlämmer und jüngere Masthämmel: Weidemast 50 bis 55, mitt­lere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 42 bis 49, Schweine: Fett­schweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 62 bis 63, vollfleischige Schweine von ca. 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht 62 bis 63, vollfleischige Schweine von ca. 200 bis 240 Pfd. Lebendgewicht 63 bis 64, vollfleischige Schweine von ca. 160 bis 200 Pfd. Lebendgewicht 62 bis 63, fleischige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfd. Lebendgewicht 60 bis 62. Marktverlauf: Rinder und Schweine bei mäßig regem. Kälber und Schafe bei langsamem Handel ausverkauft.

Sranffurlcr (uh . J. Ji ric.

Frankfurt a. M., 14. Mjirz. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetteraucr 29,25, Roggen, inlän­discher 27, Sommergerste für Brauzwecke 25 bis 26,50, Hafer, inländischer 21,75 bis 22,50,

jxais (gelb) 16 bis 18,25. Wetzenmehl, in­ländisches, Spezial 0 40 bis 40,50, Roggen mehl 37,25 bis 37,50, W-izenkleie 14,25 bis 14,50, Rog­genkleie 14,50 bis 14,75, Erbsen 34 bis 60. Linsen 50 bis 80, Heu, süddeutsches, gut, trocken 8 bis 9. Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 4,25 bis 5. gebündelt 3,75 bis 4, Treber, getrocknet, mit Sack 16,75 bis 17. Tendenz: Fest.

Rundfunk-Programm.

Dienstag, 15. März:

3.30 bis 4 Uhr: Die stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters. Cherubini. 5.45 bis 6.05 Uhr. Die Lesesrunde. 6.45 bis 7 Uhr: Die Behandlung der Herzkrankheiten in Bad Orb, Dort rag von Sanitätsrat Dr. Scherf. 7 bis 7.30 Uhr: Funkhochschule:Altdeutsche Tafelmalerei XXII". Vortrag von Dr. Oswald Götz Assistent am Städel- schen Kunstinstitut. 7.30 bis > Uhr. Die Schachstunde. 8 bis 9.30 Uhr: Abschiedsgastspi.! der Berliner Rel son-Revue. 9.30 bis 10 Uhr Heiterer musikalischer Abend des Hausorchesters. Anschließend bis 12.3" Uhr: Tanzmusik.

Letzte Nachrichten.

Warnung vor einemBetrüger.

Der heutige Polizeibericht der Gießener Kriminalpolizei meldet: Am 9. März erschien auf dem Hellhos bei Alsfeld ein Wann, Der sich Bausch aus Grünberg nannte - unD Dem Besitzer ein Pferd abkaufte mit dem Bemerken, er wolle in Den nächsten Tagen, nach­dem er das ®elD von einer Kasse erhalten habe. Den Kaufpreis bezahlen. Rachde n sich der Ver­käufer nach Den Angaben des Käufers erkundigt hatte, muhte er zu Der Heber eug ma kommen, daß er einem Schwindler in die Hände ge­fallen war. Das Pferd ist ein brauner Wallach und auf dem linken Auge blind. Am 11. März hat offenbar der gleiche Gauner einem Landwirt und Kaufmann in Bernsfeld ebenfalls ein Pferd abgeschwindelt. Auf Grund einer Anzeige in einer landwirtschaftlichen Zeitschrift war Cer Käufer, der sich Hermann Stork aus Saasen nannte, erschienen und hat unter allerlei Ein­gaben. die Dem Verkäufer glaubhaft erfd)i:im ein PferD zum Preise von 975 Mk. gekauft Ein Kaufvertrag wurde abgeschlossen. Der Verkäufer mußte noch am gleichen Abend durch feinen Knecht das Pferd nach Grünberg an die Wirt­schaft Beltropp bringen lassen, wo es der Gauner in Empfang nahm. Am andern Tage erkundigte sich der Verkäufer in Saasen und muhte zu feinem Schrecken hören, dah ein Stork in Saa'en gänz­lich unbekannt ist. Es handelt sich hier um ei re dunkelbraune Stute (Oldenburger Kreuzung, mit weißem Stern am Kopfe, am linken Hinterbein im Sprunggelenk eine alte Rarbe in Form einer- Geschwulst. Die Pferdehändler und Metzger wer­den hiermit vor Ankauf dringe,iD gewarnt. Sach­dienliche Mitteilungen, die zur Sicherstellung Der Pferde und zur Festnahme Der Betrüger bzw. des Betrügers führen, nimmt die Kriminalpolizei Gießen entgegen.

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Gießen

Die diesjährige -<«<

Frölijalirs-General-teaiiiiiilung

findet am Montag, 28. März, abends 81/, Uhr,

auf demSchiitzenhause statt.

Der Vorstand.

Aber auch für Junggesellen Ist es in den meisten Fällen Bester, sich noch zu bette ten, AIS ein Hagestolz zu bleiben.

Montag, den 14. März 1927

Zimmerstutzen: schießen

2455A

Deshalb such! auch Onkel Düstel-Vlanz sich eine Frau, die in ihrer Art zu ihm paßt. Er .büffelt" nämlich auch und zwar Parkett und Linoleum. Büffel-Glanz ist die Spezialbohncr- mässe der modernen Hausfrau. Wie seinerzeit die Büffel-Beize etwas ganz Reues in ihrer Art war, so steht auch Büffel-Glan; heute unter den anderen festen und ffüsstgen Bohnermaffen un­vergleichbar da. Büffel-Glanz besteht im Unterschieb von diesen fast nur aus allerhärtesten Glanzwachsen. Jnfoigedeffen gibt er schon nach wenigen leichten Dürstenstrichen einen harten kristallklaren Spiegelglanz. Büffel-Glanz ist kinderleicht aufju- tragen, nahwischbar und hat ein tannendullartiges Aroma- In­folge seiner besonderen Zusammensetzung schmiert Büffel-Glan- bei Bohnern mit Elektrobohner nicht wie andere Bohnermaffen. Büffel-Gianz ift daher die Spezialbohnermaffe für Elektrobohner. Lasten Sie sich deshalb ja nichts anderes als ebensogut oder bester aufreden, sondern machen auch Sie einen Versuch nm dieser neuen Spezialbohnermaffe für Parkett und Linoleum i

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Die 'Bei befried zrger A nach dem Lahm mit ist, daß zur sion d e u t s haben. 3N ichen Sch, seinem Elan dm Bericht intern dreie gelegt, daß seinem P düng beri der m Genf Mälfte de ,'ofoii die *n den übrige blonder Mchen Ter 2» ^urch g ^nahmen jfthen. Di S Artret * Lösung . .?n der S deutschen^.

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