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Ser SkttHbinber'

otioten kommt als

Die erreichte Genauigkeit betrügt etwa 2 M 3 Zentimeter bei Freden ron 190 M ter Läng«.

-lach einer Be prechung der im 'Dorttag ge­gebenen Anregungen imb dem Dank an den Bortragendm für leine äuherft intereffentrn, Uchtvollen und belehrenden Ausführungen fchtoy die außerordentlich anregende Zusammenkunft.

R Uhr. Vortrag von Schoch Uhirtbcu*. vatznboMrahe B(tona*8t4H0H« ,9t n-

____ tu unter chügenoe» uroment noch di« gün­stige Einwirkung der erhabenen Hocha birgsland- fchaft auf bi« e«d« des Kranken hinzu Alle­in allem bietet der Aufenthalt im Hvchacbrae xur Winterzeit ein« Kutte von bekamen Sin lütten, die dazu angetan lind, dem Körper und Geist die

Aus der Provinzialhauptfladi.

Gießen, den 9 Dezember 1927 Hintertüren im Hochgebirge U Zeiten in denen man ttch während bH Mini, r« tief »rrmummi und nur J» beruflich en Gängen aN der wohlgehetgün ©lu&r «rt bte awA» wwifif# 'mb t*r. :h vorül er s« toem man

fchenteben in Gefahr'

8amt l i e»abe»d der Lnkas- te m «l b Am nächsten Sonntag veranstal- t bie ßufatflerr« r.bt in ihrem Konfirmanden- laalt, Sübig strahl 56 t> e n«« Fam.l»enabe*d. bei dem Pfarrer Aambaud aus Ho-ndurg v. b. t>. einen Vortrag halten wird über .Di« Hugenotü-nttrche n alter und arwt 3«tr Pfar­rer Aambaub ist Südfranavle und ardettet leit ungefähr 20 Jahren ün Auftrage der ,Svan- geli ch^riftl'.che* Bereinrgung »».ich«» deutschen «nd franzött chen «rvingelifchen ghristen'. Sri» Arbeitsgebiet liegt beiderseits der »renyiL th« Arbeit getzhieht nicht ux pa^fchilche». sondern im religiös«* Sinne tt« enlrebt. »wischen deut- 'chen und franddfi'chen Ärangetttchen ein« Annäherung auf rein rettglö'er Grundlage herb«'. uführen Aambaud kette» Vor­fahren schon in Frankreich evangelisch« P'arrer waren, hat (ich in den legten Jahren eifrig der Fremdenlegionäre deut'cher Abstammung an­genommen. 8r wird auch den Vormittogsgottes- dienst in der Zohanneskivch« hatten. Sein Vor- trag am Abend wirb durch Gelangsvorträg« des Zungmäbchenbund«s der fculo4a«mcuibe um­rahmt werden Mir verweisen auf bi« Anz«lg« in der heutig en Nummer

düng mehr Haden

" Iuaenbherbergstag 1928 in Gießen. 5n einer Vefprechung der Gießener Zugendgruppen wurde am Mittwochabend der erbergStag auf deit d. ur.

4 Mürz 1928 festgesetzt. Das Programm um'atzt am Samstag eine Abendveranstaltung in einem Saai. am Sonntag eine Auslie.lung im Jugend- heim. L.nggruppen in der Stadt, einen Jeftzug und Ildne Darbietungen in der Ausstellung. Vis jetzt haben folgend« Bünde ihre Teilnahme Au^dagi: Verband für deutsche Zügenbherberaen, Deutscher Psadsinderbund, Deutsche Frettchar. Äeu-Dei tfwland Stt-Klub Gießen Blücher- Bum' B l'e'kränichen. Mädchen-k'b.-Ikränzchen Marine-De.ein. Bund der Kotonialf.eunde (3u-

.dgruppe Wale.berg). Iungschül-«n und Wan- derbunv I.-ngdeutfch« Iungichweflernschast. 3u- aendgruppe 7eA Aaturheilvece ns. Wandervogel B B. Bund deutscher Zügenbvereine. CcAta» liftL"'*« Arbeiterjugend, turnerjugrnb 1846. Ver­ein für das Deutschtum im AiMand. Mandv- iinenverainlearoliia.

Äeuieitlikbe Geländevermesiungsmethoden.

Das aktuelle Thema »Die Feintachtz- metrie als katastertechnisch« Aus­nahmemethode. insbesondere die neuen Ausnahme- und Auswerie- Instrument«" behandelte in einer von mehr als ICO Fachleuten besuch e Versammlung des Verbandes der Höheren Bcrmdlun,-beamten Dr -3ng Muller. Direktor des Lankesver- me'sungsamles zu Darmstadt, im Vartrage'aal« des HauptbahnhofS in ranPutt a M

Der Vortragende führte etwas folgendes aus:

Ze länger der Weltkrieg dauerte und je »echni ch yollen?e ec hie Kampfmethoden wurden, um so größere Beleutung erlangte da» Der- messungsweien Mit ter CmunJ ng bet Zlieger- wesens wurde als neue Ausnahmcmeihode die Landesoer mefsung aus der Lust schon während des Kn« es erfolgreich betrieben. D'e 7191 der Äachkr e in-,eil und der Druck der wirt! östlichen Verhä nilse fordern nunme ,r ge- dieterifch die Deivottlo.nmn ng und Ausnutzung aller technischen Hilssmit «I im Jmereffe der Ver­billigung der Derrn« |. ngsarbeiten Heben den fast täglich vollkommener we c^nten lull- photogrammetrischsn Au nahme-ind Auswerteinstrumenten sind f* in erster Linie mehrere Aeukonftruktionen von optischen i-ntsernungsmesfern. die in den letzten Zähren eine be.artlae Verfeinerung erfahren haben bah die präzislonstachymnrt- leben Mettungsergednts e die Genauigkeit von guten Latlenme sungen nicht nut erreichen, son­dern in schwierigem und ftcl.em Gelände sogar ubenrefien Dade» ist der Zeitaufwand «in ge­ringerer Während früher Die Versuche daraus hinausgingen. Die Ergeb .i se des Aeichenbachschen Fadendist mund.r» durch schärfen Defttrnnrunfl des Latlenabschnl'kef genauer zu a -stalten, haben in den leQli-n Zähren schweizerische Geometer nach dem Vorbild des Amerikaners Aichard Znstrumenic bäum, lassen, bet Orten der paraüak- lische Dinkel durch op.fche Mittel (Olaskelle) rnzeugt wird. An Sielle der senkrecht m 9aftt kommt eine horizontale zur 7Vrrt*m>unfl. und die Ermittlung der Entfernung erfotgt mit ^iH« non planparalleien G.aspl«t rt nach der Äotnxi- denzmethvbe an einem.lendc.-p'lbild Als vollendet sie Konst ruk w n wird man die nach den Angaben des schweizerischen Grundauchg.-vm ters Sohhardt von der fyrmi Zeitz In 3eta auSge-» führt« anzusprechen habe-. Auch der Pcä»stions- lachymeter von Wild lll »twähr enswert *3r liefert ähnliche Irgebnilk un« das erstgenannt» Znstrumew. T'te schräg gemessenen Ent­fernungen bedürfen «edoch em--r rechne» nlcbm Aeduktton auf di« Honzai ul«. d e bei dem Zeihscben Znstrument automatU* erfolgt. Die der 7T{e,undbobe angechaht« Ausnohmeart ist gegen seither wesentlich vereinsach« Die Feld- arbetUMit w.rd dadurch verkürzt, und zwar um so mehr, je steiler das Gelände ist. Di« tn Helsen bi» jefit bei 'Htwxrmelfungen ver­wendeten Znstrument«. sowohl von Zeist als

- Vf. ,lls.«sl»s vrt.kr.ak.U. raffe Gietz.n Stab« deadfchligl. schon >estt bem dort d,siebenden Kaummangei a-zubelsen 3w tmrb in Kurz, htn tMcierreftod te. ihr g,bärige» vorderbauie. Lubwigstiah, \l für Verwaltung» räume verwenden und dadurch für eine OnllaftuMf brr ..ustemrdenilich un|em*<nt»rn Kaumlichketw« un chiniertzebaud« folgen Dt« Zraae der etne. Vcrwailung^ebäude. wird durch diese Vast- nehm# nicht berührt

* Zoribiidungskutf« für S t a n desbeamte. Der pr-uht'ch Arg crangsi'ie brr.' in D e»baden UV auch in diesem »mlet* Haidt hre Fortbildur g,kur e für Standesbe.-.mta adhatten, von Denen $evi Kurl« tu ♦leben Ue Stadtverordne:^' pn: g. aale aufinde^- DM erste Kurius sand ix-rriis am 1. Dezember statt und war von St '.ndesbeam ei aus der DroviWtz Oberchcsfen. \-t Proo nc 9) ' n Aattau und dem Krette Devlar sehr zahlr ich betucht. D.-r zw,-i>» Kursus findet am 16. Zebra r 1^23 «chenfatts tm Stabtvervrdneienlitzung.saal In Giechen statt

Berliner Börse.

verlin. 9 Dez (»I«. Aunkf pruch ) Koch der kleinen Ldlchixichung der grftngen ZranksurtM Sdendnachi- r|r ist bi« Tendenz bo deuliaen {hüb» perfebrt bei stillem Geschäft wenttz oertnberl Maa laxier« 3 -0) färben mit 259 di» 259^ Heue He» rfflunurn liegen nicht vor flm Devisenmarkt h »rt man tiari» gegen London mit 124,01, Mailand 90l Madrid 29^7 und London gegen Kade! mit 4,88».

«rfannt balle dah ür ben >«* der

Aufenthalt vor allem £» |Z5!

TMnterlur überaus zukr-g'tch Ist Man was dem Gefunden recht ist ist bisweilen auch dem Kranken d ll.g ande-.t bohren fchon sieben Diel« Genefungfuchenb« im Water biaaas i» tzl« Verge um mit Hill« einer .Winterru^ bla geschwächte CTefunbbett wieder zu kräftigen 3*. btt Winterkur Im Hochgeb rge hat - wie istngst Dr CI Hediger Zurich In einer medizl-»|. schon Jachze-ttchr ft aus ühr:t - fogar v»r den flommerfurrii gewiss« Vorzüge Zwar Ist Nets bl« Lust dort droben reiner, trockener unb lauer» Hoff ärmer letzt c res ist ein mächtigrr Anreiz

zur Viutbildung als in brr Ilefrbene Aber zur Winteriett Ist der Unter'ch ed in bet Sonnen- scheindauer zwifch-n .unten" und .oben" weit Srdher als in den warmen Monaten 3m Winter ol man «b<n in der Höb« <>" Vielsack^s an Qonnt aefl.nüber der I*tft Während m btr Oben» Wolken unb Hebei regieren strahlt in «wissen Hochtälern vrachtroll die Sonne Dom wolkenlosen Himmel An lchänen windstitten Da­gen Wird bte Kält« kaum empfunden, ja. man friert wohl auch im Hochgebirge zur Winters- »eit weniger als tm verregneten Hochsommer 5t* Spattergang bet10 Grad Ist keineswegs ein« Leistung, die nur unempsindlichen Aaiuren leicht siel«. Kranke, denen der Arzt Auhe verord­ne«. können im Sitzen mit Vehagen die angenehme Wärme der starken Sonne acnieben Zu dielen winterlichen, fiimatt chen H« lsakt nicht iu unter chätzendes Momen!

S<l^ stzuchtNaPe D.plom. in Marburg anläß­lich der T< rbandsausstettung Hofmann lLangs­dorf, :n der SeldstzMchiklatte die Verbands- meisterfchaft. den Vewandsehrenprets fowie die goldene Medaille, in bet allgemeinen Äla'k den zweiten Ghrtnprtts und goldene Meda.ll«. Stenzel in der Selbst iuchrkiai'e den 1. Ver- nsebtenprels. sowie d.e goldene Medaille.

Gr« tn tn der allgemeinen Klatt« grobe silberne Medaille unb den 4 Ehrenpreis. D« von dem Verein Äanaria Gletzen am 16. bis 18. Dezember tn Gietzen stattttndend« Ausstellung, txrbunben mit Brämiierung. dürfte aller Voraussicht nach retchttch beschickt werden. Ss ist somit ein« starke Konkurrenz w erwarten, was nur im 3nterett« der Züchter liegen tarnt

- 0 t ne Poriozwifchenstuf e für Triefe von 20 50 Gramm. Der Ver­band reisender Äautleute Deutschlands tn Leip- »iq ist beim Ac-ichspostmtmfterium wegen Gin- führung einer Portozwi'chenstu'e"r Vriete von 2050 Gramm Dvrstellig geworden Der Antrag wird bannt begründe«, da st Die ^..lugung von Drucksachen das zullittige HSchstgewutzt eines nor­malen Briefes (20 Grannn) oftmals nur um wenige Gramm übersteigen unb damit die Porto- Qebübren gleich von 15 Pf auf 30 Pf. (20 bis 50 Gramm) hoch'chngüen lätzt. Die Geschäfts­welt 'ucht dleset wefemlitzen Mehrausgabe da­durch zu beaeanen. dast lie die Drucksachen ge- 'ändert DtrliitfL Dabei zahlt sie ein Porto von insge'amt nur 20 Pf., muh aber die mit der ge­trennten Versendung Detbunbene Mehrarbeit in Kauf nehmen. Eine erhebliche Mehrarbeit trotz verminderter Einnahme erwächst durch diele Doppelsemdungen natürlich auch der Aeichspost. Ss wäre beiden Teilen geholfen, wenn die Deutsche Aelchspoft sich ent'chlieben könnte, für VriZe zwischen 2D unb 50 Gramm eine Portv- zwi chcnstufc unzu ühren. Vein wirrfchastlsche Er­wägungen müftten sie eigentlich schon dazu führen, der Anregung des VAKD. ndber tu treten.

3nstanbsetzung des DartesaaIs 1. und L Klasse. GegenuLetig wird dar Wartesaal 1. und 1 Äldfie unseres Vahnhoses neben einigen kleinen baulichen Veränderungen neu htrge:ichtet Decke* und Wände werden als Streifenmuster In moderner Zarhen-Aichtung bt- banbeh, während das Holzwerk entsprechend ge­strichen und die Stossbelpannuna des Sockels emtvert wird. Dl« Anstr«ich«rarD«iten kommen durch die Firma 6. Wagner dahier zur Aus­führung.

5 i <Ä o n b f i n ft e r n i am gestrigen Son- ner»tag-6pdtnod)mttlog konnte von hier au» leider nicht beobachtet werden, da der Himmel da» leiten» Schauspiel durch einen dichten Schleier verhüllt«.

n a 11 e r u n b a 11 ä f e r al» untzeitgemübt Öäft/ wurden un» In den letzten Tagen überbracht Ten Maikäfer spendete uns Herr Jakob, Zn den Cichgärtcn 37, die Faller überlieb un» Herr W e - der, Licker Strotze 153. Unser vedars an derartigen Paritäten tst damit vnlllg gedeckt, so datz wir für weitere freundlich« Gaben dieser Art keine Sennen-

rrlfi) ! Ganefung zu dring n

Alttrdtngs ist die Vorauvlctzung tüt einen Er- folg der Winterkur im Hochgebirge das Dor- handenfein noch genügend«« Kräfte. Denn immerhin werden doch gtwiffe Ansprüche an den Organismus gestellt denen ein allzu geschwächter oder überempfindlicher Körper nicht gewachsen fein dürfte Vor allem must dem Organismus und das gilt auch für zahlreiche ährte Personen über 50 Jahre beim lieber» gang Don der lief ebene in bie Höhe g.nügenb Zett gefallen werden, auf bast er ttch an bi« DerdnSerien klimatischen Derhältn f e gewöhnen sonn. Allo zunächst Auh« nach der Ankunft fflt 1 bis 2 Wochen, unb bann erst leginnen mit flrc-» beten Spaziergängen unb foastiger körperlicher Betätigung Andernlalls kann es leicht zu u*an» genehmen Störungen des Bef.ndens kommen, z* Ünbehagen. Herzklopfen, Schlaf loi »gkekt, Vlut- druckerhdhung u'w

Krankt und Gentftnbe Wit auch ältere Per» tonen tun gut daran, d o t der Aeife b e Arzt su fragen, ob fich ein Aufenthalt ün Hochgebirge überhaupt für fit tignet. unb be- jahrndenfalls bann bte Kur fertff unter ärztlicher lleberwachung und Anleitung durchzusubren. Gänz beionders gelten biefe Aatlchläge Jüi Sun» genkrantc. die durch ungeeignete# Verhalten nicht nut keine »dolge von der Winterkur zu erwar­ten haben, sondern denen bann sogar vielfach eine Verschlechterung ihres Leibens droht. 3m übrigen darf die Dauer bet Kut für Go» nelenbc wie für Kranke nicht zu kurz bemessen werden Di« Entsch«>dung fallt« in s«d«m etnwl» nen Fall« dem Arzte Dvrdchalten bleiben

De M.

Zremderwosflettung im Ctabttbcater Ziehen.

.Habel beete"

am eenntag. ll Dezember, a atzs 8 Ah«.

Man Ichr« br itn# S.cherlich werden viel« auswänige Befua.«r, di« am kommend«» Sonntag Ginläuse hier gemacht bab«n. d'« aünstig« G«.egenh« t benutz«*, um am Abend das famos« Lustspi«! ,M ä d e l von b«ut«" tm Stadtth«a'er sich anzu «d«n. Dos ubetau! luftig« Stück hat in - hlreichen W.«l.«rtzolungen stets bi« gleich« An.i «du:igskra't aus.eabt. Di« lufti­gen Stretche di« das .Mädel do* heute" t* der Deikörre u*g durch Ftäulei* K t a b m e r oustühn bestens fefun? <rt durch Herrn Tan­nen mutten fades Publikum in Spannung halten und aasgr.offene Heiterkeit et re 3 n.

Die Aus übrung end«: be.e.ts S.15 Ahr Io datz den auswärtigen Besucher* bequeme Heim­kehr möglich ist

Bor«ottzen.

Tagest ölender für Freitag StadNheater 7JO Uhr, .Spiel im Schlstz" (Ende

Butten nnb TIHteiW* h* höchste* Sinne Ihrer erUutrrung oaenehmlich lall n* Vortrag Merr« be» Meister Mieses, bet Otttet Io manchen Schachtumees und erfahrener Schach» 'chnfksteller heute abend im Hotel Schütz hatten will und der für bie heiligen Schach'reund« oon böch'-.m Znrrre'le let* wird (Siehe Anzeige t* derTlrtjr* Aumm«.

- Vom Ä«tieefbott Ma* be­richte» uns Der Vertin Äa*ana Netzen und Amg gegt IM konnte auch tn Mestm 3a|rr wieder erfolgreich auf auswärtigen Ausstellun­gen auftreten. Zn der am 27. Aovember in Vimtutg Ndrtg *"5te*. sowie i« der auf der Ver^nds-Auefiellung am 4 Dezember tn Mar­burg er*Olafen \ r. ..etung erbiellen nachstehr..b< Zuchicr lol2ruix Prelle tn Limburg Frenze! In der SelbstzuchMatte den 3 GHrenpreis, lowie die goldene Medaille: Hofmann Langsdorf« tn der allgemeine* Klaffe den Sladt-Ghrenprels, lowie d»e grokie IlCberet Medaille: Petri m

8 | n 6parlamfeil»<rlobbrr6tabt- Verwaltung ist nicht nur, wie gestern verichtet, in Malng, lonbtm vor etwa vier Lochen auch schon von der bitflgrn Stadtverwaltung allen städtischen Dienststellen zugeaangen Ser Oberbürgermeister er­mahnt darin nachdrücklichst zur grvtzten Kostenein­sparung unb sattzert in akidter Leise wie in Mainz, bie bertttgffUUten Krebite nicht nur n ichl zu über- schreiten, iondern an ihnen noch bester Mogtichtett noch zu sparen. Ferner wird Llellung genommen gegen jede «utgabe, bie nicht unbebingt nottven- M* ist

- AniDersitäis-Gottesdienst Am nächsten Sonntag. H Dezembe«. vormit­tags 11,15 Uhr. linbet in bet Aeuen Aula ein Univertttäts-Gottesdienst statt, zu bem in erster Linie bic Angehörigen bet Univer ität eing.la­ben find SeloftverNLndlich ha> aber auch jeder andere Zutritt Prof. Dr Ftick hält d»e Pre­dig» Bei dielet Gelegenheit wird «rKmalig eine neue Altar» und K a n z e l d c k I e i» düng aufgelegt werden, die aus der K inst werf» Satte Don Profeffot Xuboll Koch in Ottenbach a. M hervorgegangen ist. Zur Deckung der nicht geringen A* chisfung k ften b efel Än wc k s bähen b.e am Un v rf tat g t esd tnft b t lll'ten Prolefsortn D. Hans Schmibt.vBerttam D. Frick unb I). Sorbite eine Reine Samm­lung von Pred aten .Aus bem G.eh.ner Univer- tttätsgot les bienst" (Detlaa T öp e 1 m a n n »le­be*) hetausgeaeben Der Reinertrag biefer Schrift, die für 1JJ Matt ar.geboten wird kommt dem neuen Gottesditnftfchmuck zugute Sie wird manchem eine willkommene Welhnachtsgabe fein.

- Aeichspräfident v. Hindenburg f rvttktor der .Deutschen Zagdaus- tllung 192r. Der Herr Aeichsprästdent D. Hindenburg hat auf Bitten der die .Deutsch« Zagdausn«lluna 192S tm Aahmen der nächstiühriaen .Grünen Woche Berttn" veranftal- t enden Wtbeitsgemeinlchaft des Allgemeinen Deutschen Z^gdschustvereinS und der Deutschen Zagdkammer bas Protektorat über die ZezgderuS- ftellung übernommen. Die Bedeutung dieser Aus­stellung wird hierdurch gekennzeichn.t. Zum erflen Mal« tritt die in der Arbeit»gemernschast der beiden groben Lpitzenorga nll at wnen geeint«

deutsch« Jägx^well mit «iner groben Ausftellung vor die Oeflentlichkeit. Aoch im Vorjahre ver­hindert« der zwilchen den beiden Verbänden herrschend« Streit die Zulamm.-nlattung der ZLaer unb wirkte hemmend aus bi« Durchführung tMdec alljährlich w iederkehrmden gräbt en T rv- phäenschau Deutschlands Gs bedurft« damals einer ernsten Mahnung des greisen Veichsober» hauptes datz dieser Streit gefchlichtet wurde. Das ist inzwischrn geschehen. Die nächstjährige .Deutsch« Zagduusl'.ellung" wird ein äufzerer Beweis dafür sei*, was die vereinte Kraft drr deufchm Jäger vermag, und die Uebernahme des Prvt.kkorates durch den Herrn Aeichspväsidenten ein Kenn- reichen drr nach schweren Kämpfen endlich zu» standegekommenen Einigkeit der groben jagdlichen Verbände

DerKarnpfumdieWelt meiste r schäft im Schach hat entgegen den Erwar­tungen wohl der Qttamlen Lchachwett dem Liege des in Frankreich nationalisierten Butten Alfechin geendet, und bet Weltmeiftertitcl ift damit bem Bürger eines Landes zugefatten. das leit Zahrzehnten auf schachlichem Gebiet hin­ter andere* Landern zurückfteht. Aber bie Schach­welt erkennt mii Befriedigung an. datz der L eg nicht äutzeren Umstände* zu bar.'en. Itxibern bie Frucht üb«tlege*er Ko ib.nal or.-gabe und Geisteskraft ift. De ech» Gewl*npari.en des

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