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fe Hntamtnte be» Q*enl bet

Lieb«, 5« Heirat und oll dergleichen «sogen worden war. Ihr gefiel der linkNchr. schweigsame, ängstliche junge Prinz. Öie erblickte tn feinem Defen Anzl^un-^punkte und Tugenden, wie sie alle jungen Mädchen M Kütor-anifc&en Zeitalter- ihren Helden gern andichieten. Und sie empfand Romantik schon bet dem Hamen bet Landet aut welchem hr Freier kam Kumänten. Marie Wichte nichts von dem 3a» carefco-etanbal, sie erfuhr erb lange Jahre nachher dessen Tatsache und Edelheiten. 2lls sie davon erfuhr, war ihr erste« Gefühl das der Sympathie für den missverstandenen jungen Mann und eine Art vor Mitleid mit der unangenehmen Frau, deren Ehrgeiz fo unbarm­herzig zunichte gemacht wurde

Da fällt mir gerade eine hübsche fk-ne Ge­schichte ein. die sich auf Ferdi nands er Ile Geliebte bezieht Sine« Tage«, vor ein oder zwei Jahren, in Pans erwähnte Königin Klarte zufällig den Hamen der MUe BacarefvO noch ist sie nicht verheiratet und eine wohlbekannte Schr ftftellerin sowie ein Faktor tn Frauen­angelegenheiten alt zu ihren L'undbeo.xgätten gehör end ..Doch nicht da« Fräulein Vacarefco." sagte ich. .d e damals - ul». .Gew.ß." sagte Ihre Majestät, .dieselbe.- 3d) war es. die sie und den König zusamrnenbvachte. nachdem sie sich dreihig Jahre nicht gesehen hatten 3d) dachte, es toürt-e sie beide glücklicher und befriedigter machen, sich einmal wiederzusehen. 3ch fo nme jetzt nie nach Paris ohne Mlle. 2)acarekco zu besuchen. Dir lind d.e besten Freundinnen!

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Oberheffen.

Landlreis Wicftrtt.

C Lollar, 7. Rov Die hiesige Sänge r- Vereinigung bot in ihrem am gestrig m Sonntag stattgehabten diesiährigen Konzert im Saalbau .Zur Linde" einen sei!men Kunst- aenuh Das an Chören unter der Leitung des Shonneisteis Richard Rohde aus Marburg zu Gehör gebracht wurde, war von hohem Wert und legte ,^nign « davon ab, bah auch ein Land- verein bei guter Führung wohl in ter Lage fein kann, Kompositionen schwieriger Art gut uni) vollendet zum Vortrag zu bringen. Ehöre, wie .Hymne au die Musil von Bachner, und .Dchdinorgen" von Köstner, .Frühling am Rhein" von Vreu und andere zeugten von einer fluten Durchbildung der Stimmen; Klang und Tonfülle ter Gänger kamen voll und ganz zur Geltung. Dankbar begrübt wurde es, daß auch ha« deutsche Dcllslied mit mehreren Vorträgen den ihm gebührenden Platz in der Dortrachiiolge gefunden hatte. Der Dere n hat fernen gestrigen groben Erfolg seinem ftrebfamen Eifer und nicht zuletzt seinem au^ rezeichieten Chorleiter zu dan­ken Herr Rohde hat es während der Zeit seiner Tätigkeit verstanden, sich in dem Verein einen Klangkörper heranzuziehen, der auf jeden Dtnk reagiert. Wirksam ergänzt wurden di« gesanglichen Darbietungen durch gute Konzert­stücke der Ka pel le Lynker lLollar), di« mit grobem Beifall ausgenommen wurden und das Vr4>cfter au Beigaben nötigte.

i Tret» ad. Lda. 7 9lon Der (Bcfongoer* ein .Liederkranz hielt gestern abend in Dills Saal seinen diesjährigen Vereinsabend ah. Duker dem veranstalteirden Verein wirkten noch mit das Quartett deS Gesangvereins .Konkordia" aus Qtöbaen. sowie di« Ka­pelle ehemaliger JUilitärmufifer aus Dietzen. Reichen BZsall fanden die Dar­bietungen der beiten Solisten Kehrmann (Slötenfolo) und Panitz (Tylophonsolo).

>1 GiÜnberg. 7. Rov Dieser Tage fand im Gasthaus von Karl Christ eine Versammlung des hiesigen Geslügelzuchtvcreins unter dem VorNli von Karl Rühl statt Es waren an verichiedene Bcvölkerungslreife beson­dere Einladungen ergangen, um für eine im 3anuar geplante Geilügelausstellung die notwendigen AuSichufie zu bilden. Der Obren- vvrsibende dv.» Geflügelruch icine. älhnnacher F. 3 öitc 1, übernimmt dei, Vor .N in der AuS- stUlui.gsleilung. Do, ihender des Rect imigsaus- schulses wurde H e r m <i n n vl c .. el. für Unter Iningung usw de« Gcdugels sorgt Fabrikant H Schmidt III. Tickverlssung übernimmt Ver­messungsrat Lichtens <l « Die Ausstellung wird am 7. und S 3unuar stattsinden. Am 7. 3a- miar wird ein Gel lüget zücht erubend im .Dilden Mann" mit einem Lichtbildervortrag des Lanoesasfcstoi» Dr li'ehel vom Tierzuchtinsti­tut der Universität Gies)en vorgesehen

# Grün berg, 7 .'lov Der Turnverein in ®tünbtrg beging heute fein U. Siis- tui isfett. Rachmutaga wurde an der 3ahn- C.che aus den Hain eine Jabn-Gedächl- nisseier abg.halten Aach di?1er veranital- tuufl betfannnvltcn sich die Mitglieder und Freunde mit ihren QIiiueh6dgcn im Gasthaus zum Taunus" zu einer 5.>-inen Feier. L- wurde der Gründer des Berlins ht ehrenden Dort en 7 es Dori inende» gedacht Unedel andere gedachte man des 86jähr.gen Ehrenvorsitzen­den Karl Hermann 36del. Unter seinem Torf in wurde vor 30 fahren die Turnballe ein- gewetht Bon den hamaligen Vorstandsmitglie­dern des Vereins leben noch Fabrikant Heinrich Schmidt lll und Kaufmann Heinrich M 61 c r. H Schmidt lll. ist noch als aktives Vorstands­mitglied tätig

d Grünberg. 7. Koo Der Gesang­verein Sängerkranz heran Haltet am

fommenhen Sonntag tn der Kram-alle Mn dies­jähriges Konzert. Ss werden eine Anzahl Thöre zu Gehör gebracht. Von einer Theater» Derfantmlung wird tn diesem 3a6re Abstand genommen.

s. Hungen. 7 Kov. Am Samstag fand imColnrfer Hof eine Versammlung des VezirkSlehrervereins Hungen flott. 3m Mittelpunkt stand ein Vortrag de» Lehrers Schnei der i Obbornhofen) über .LeibeSLbungen unb die neue Lehrerausbildung". Da heute durch die Leibesübungen nicht allein Förderung der Gesundheit und Körperkräfte, sondern auch die Entfaltung seelischer und Charaktereigenschaften erzielt werden sollen, mutz ihnen auch schon tn den Lehrerausbildungsanstalten ein breiterer Raum angewiesen werden. Trotz vielen Redens ist aber in dieser Hinsicht nur ein kleiner Schritt vorwärts getan worden, wie der Vortragende an Hand der preutzifchen Richtlinien nachwies. Es ist zu hoffen, das) man auf dem cinaefchlaaenen Dcg weitergeht, zumal vom Ausland her starke Antriebe wirken 3n den französischen Volks­schulen ist schon seit 1923 die tägliche Turnstunde eingeführt. Frankreich, Belgien und Ungarn haben ein Turn- und Spor!Pflichtgesetz, auch in der Tschechoslowakei arbeitet man daran. Rach einer Aussprache wurden noch der Reich- - schul gesehenlwurf sowie einige andere Tageslragen behandelt. Der Vorsitzende gab be­kannt. datz demnächst einige Heimatsilme in Hungen laufen sollen für die Schulen der Umgebung.

Kreis Büdingen.

?" Aus dem R i d d a t a l, 7. Koh. Die Feldbestellung ist mit beginnender Woche ziemlich beendet. An der jungen Roggen- laat macht stellenweise her Schneckensratz so grobe Fortschritte, da st manche Besitzer ge­zwungen sind, die Saat .imzupf lügen. um vor noch gröberem Schaden bewohn zu lein. Das srostfreie Herbstwettcr begünstigt stark die Ausbreitung k-e«> gefräfiigen Schädlings Bei dem an­haltenden Obftaufkaus v)m Produzenten wer­den zur Zeit zwei Sorten Tafelobst stark bevor­zugt: Schöner von voSloop und Goldparmäne, für die 12 bzw 10 Mk. pro Zentner bezahlt werden. Andere Obstsorten, die nicht in grohe­ren Quanten vorhanden sind seitens der Händler wenig gefragt und erzielen geringere Preise. Da noch aroste M.ngen von Dirtschasts- und Tafel­obst lagern, herrscht starkes Angebot, fo daß nut einwandfreie Früchte Abnahme finden.

h Dauernhei m. 7. Kov. Lehrer t. K Gottfried Leidich ist von feiner halbjährigen Besuchs reife nach Amerika wieder glücklich hierher zurückgekehrt. Er gedenkt über feine in Amerika gc ammcltcn volkswirtschaftlichen Beob­achtungen in dem VezirkSlehrervcrein Ridda einen Dortrag zu halten. Leidich ist Verfasser guter Lehrbücher über landwirtschaftliche Raturkunbe in ländlichen Fortbildungsschulen und war an einer solchen Schule über 42 Iahte lang in LangSdorf erfolgreich tätig.

KrctS Schotten.

- Gedern, 7. Kov. Degen der vorgeschrit­tenen Jahreszeit sieht der Gemeinderat für diesen Spätherbst von der Errichtung des geplan­ten BullenstallneubaueS ab. Um aber bei Gintritt der wärmeren Jahreszeit 1928 be­ginnen zu können, soll einstweilen das Fundament ausgeheten und Steine angcsahren werden. Der Dauplan wurde von Architekt Hambach (Hir­zenhain) nach den Wünschen der Gemeinde­verwaltung entworfen. Die tn einem Sei­tenbau deS hiesigen Stoldergischen Schlosses untergebrachte Jugendherberge hatte tn diesem Jahre k» -her 217 Übernachtungen, gegen 374 im Vorjahre auszuw i'en. Von der 'vesucher- zahl (114 männliche und 25 weibliche' waren 17 sreie Beruse, 1 6hu>nt, 1 Seminarist. 59 ®hm- nafiaften und Realschüler. 114 Dolksfchüler und 25 Volksschülerinnen. D e Einnahmen betrugen 55.10 Mark, denen an Ausgaben 60 33 Mark gegcnübcrüehen. Am Samstag hatte sich der V c z i rk - l c h re r v e r e i n Gedern zu einer Konferenz im vergwirlshause zufammeng.funden. in deren Mittelpunkt j*?i bedeutsame Vorträge standen. Rach geschäftlichen Mitteilungen des Ot>- inanns referierte Lehrer Rorwig i Fre.enfeen) über das Thema .Rcichsjugendu-.ttkämpfe An die interessanten A.,sführung<n die von umfassen­der Sachtenninich zeugten, schloß sich ein Aus­sprache an. in deren Verlauf der Bezirtslehrer- verein zu dein veschtusfe Iain, sich an den nächst­jährigen Re.chsjugendwettkämpfen zu beteiligen. Sin zweiter Vertrag des Lehrers Rieh (Siechrn- hausen) bci<ßdftigte sich nut der Frage des Sam­melns dec Flurnamen im Sinne der durch das Oandesamt für ?a» vlidungswesen ergangenen Verfügung. Aach der Aus>prache wurde ein fünf­gliedriger Aufschub gebildet, dessen Ausgabe es ist. die aus den einzelnen Orten einlausenden Flurnamenvervichnifse weiter zu bearbeiten.

Ulrichstein,?. Aov Die'er Tage wurde der bicligcii Schule und den Schulen auS den Kad)l'arov:eii der uom Kreisschulamt angeschaffte Heimatfilm aus dem Vogelsberg ge- xigt. deffen Bilder, beispielsweise solche vom Ulrichsteiner Jakobimarkt, von den Kindern mit l-e'onders freudiger Teilnahme ausgenommen wurden. Die gut gelungenen Aufnahmen ver­mittelten nicht mit ichöne Eindrücke sondern dank her anschaulichen Ertiärung von Kreisfchulrat Kinkel auch vielerlei Be ehrung, so hast man hochbeftiedigt den Heimweg an treten konnte. Die durch Den Weggang des Lehrers Breit- to leier Ireigewordene 6 <b ul ft eile wird nun durch Schulverwalter Ludwig versehen

Schach-Ecke.

Bearbeitet von D. Orbach.

Alle für di« Redaktion bestimmten Mit- tcilungen. Lösungen u>w. find zu richten an die Schachredaktion des .Gichencr Anzeigers".

Problem «r. 134.

Do« Darain. München.

Schwarz.

abedetgh^

b c d c f x b Weih. Weitz zieht und setzt in drei Zügen matt. Weih: 4 Steine Kf7; Db8; Tdl; Lf6. Schwarz: 5 Steine. Kc4; Sfl; Be3» c4, e5.

Endspiel Nr 4-3.

Don A. rrvitzki.

8

6

5

2

a

8

7

e

5

4

3

4

3

Z h

b c d e t g h

Schwarz, a b c d e

Weitz.

Weih am Zuge macht remis.

Weih: 3 Steine. Ka3; Bc4, f5

Schwarz: 4 Steine. Kh8; Bc6, d7, g7.

Lösung des Problems Kr. 131.

Don K. A. K. Sarsen.

1. Db2-h2!, Tal-d4 2. Se5-c4+, Td4xc4 3. Tc5-e5 matt.

1...... Tf4-d4 2. Se5-g44- usv.

1......Ta(f)4-c4 2. Tc5-d5-*- usw.

1 .....Sh3-f2 2. Tc5-c2+ usw.

Anderes ähnlich.

Richtige ßö<intgcn zu den Problemen Kr. 129, 130. 131 'owie zum Endspiel Kr 41; Herr Prof Deihgerber. G ehen zum Problem Kr. 130: Herr Dr. Weihgerber, Grebenhain

e

Tartakotoer und Kimzowlisch Sieger in Sonbon.

Das Hchtuhergebnis des intemotioeakn Lon­doner Schachturnier- war folgendes: Aimzowitlch und Tanakower teilen mit je 8 Punkten den ersten und zweiten Preis. Marshall erhalt mit 7*/i Punkten den dritten, vidmar mit 7 den vier­ten, Bogoljubow mit 6l/e äen fünften und Kett und Winter reden mit je y , Punkten den sechsten Preis: es folgen Gölte 41 .. Bürget. Thomas und Ja res 3. * Faithurst 3 Punkte

SahachmetMeMerfchast.

Der Den kompf Sa pabla nca gegen Alsechin stand nach der 21 Kunde mit 4 Gewinn- gegen 2 Berlust Partien bei 15 Rem den zu Gunsten Aljechino.

Die Rarrenkappe.

Splitter und Sparren dom Re-aktionsiifch

Der grotzte Schauspieler.

Einer der bedeutendsten Schauspieler Frankreich, nennen w.r ihn I. (der Karne tut wirkt ch nichts zur Sache), ist ein Freund Bri- andS. des 2Iub<nmin:|cT4.

Gelegentlich einer Anwesenheit Ehamber- Iain< in Paris fuhren eines Tages die drei Herten Ehambetlain, vt and und Monsieur X gernem'Mn zum üarc du Nord. Unterwegs wur­den hnen verschiedentlich Ovationen beeettet, und vor dem Bahnhof wurden sie Don der begeiste­rung-freudigen Menge mit Hochrufen zugedeckt, bis sie im Bahnhofsgebäude verschwanden.

Als die Herren dann auf dem Perron stan­den fragte Ehambetlain

Dem mögen nun wohl eigentlich die Ova­tionen gegolten haben - einem Don 3hnen bei­den oder mit?

.Oh - ich bin ficher." entgegnete Vrianb liebenswürdig, ich bin sicher sie galten dem grössten Schauspieler Europas!

Die Herten lächelten. Owgtn*.)

Wie bas Wettet .gewi^t* üntbc

Friedrich bet Gröhe war unzufrieden Damit, daß die Wettervoraussagen im Kalender gat nicht mit der Wirklichkeit Übereinstimmten. Et stellte deshalb den verantwortlichen Akademiker Bode zur Rede ..Daran bin ich schuldlos," erwiderte Bode, .die leere Spalte der Planeten- konstellation im Kalender füllt meine achtjährige Tochter aus. und sie ist nur angewiesen, m den HundStagen nicht strengen Frost und im Januar nicht grofK Hitze cinzuttagen."

Die Uhr

Meier geht auf dem Asphalt.

Fragt unter einer grohen Rorrna licht einen fremden Herrn: .Betzeihung. wie spät ist es Mtte bei Ihnen?

Der Herr zieht fich umständlich seine Hand­schuhe aus. knöpft den Mantel auf, knöpft den Rock auf. löst an der Uhr den Sicherbe.:«haken ,.Wie-fchühe-ich-mich-vor-Verlust", zieht die Uhr wickelt sie aus dem Lederläppchen und sagt Fünf vor elf, bitte fehr

Meier fagt treuherzigHeistan Dank. Ich n "<bft Sie aber höflichst daraus aufmerksam ma­chen. dah Ihre Uhr nach der KormaUKif. und hierbei zeigt er auf die groh« Rormaluht über fich,um fechö Minuten nachgehl. 3. H. K.

Starkenburg.

WSN. (Bro6<®crau, 7. Noo. Der Gelegen bfitwrbeitcr Johann Posaunet stand in dem verdacht, an einem oder mehreren Einbruchs b i e b ft ä b l c n , die in der letzten Reil verübt wur­den, nulgewirkt zu Haden. Al» die Gendarmerie den Beschuldigten f e ft n c I) m c n wollte u;U) zu diesem Zweck das Hauumstellte, erschoß s i ch Posaunet mit einem Reroloer

Preußen.

Mrcio Wetzlar.

i WetzIar. 7. Nov Aus der evangelischen Gemeinde. Die immer großer werdenden Aulgaben der sich immer stärker entwickelnden Jndustriegemeinbe und der hierdurch hervorge- iulene besonders starke Zu- und Abgang in der Bevölkerung macht die seelsorgerische Tä­tigkeit in der Gemeinde von Tag zu Tag schwerer. 5aher wurde den hiesigen beiden Psar- rem bereits im vorigen Jahre ein Hilss- geistlicher zugewiesen, der durch Uebcr- nahme eines eigenen Bezirks *u einer besseren Versorgung der weit ausgedehnten Gemeinde erheblich beitrug. Nachdem nunmehr der bisherige Rendant der Klrchenkasse wegen seines hohen AlteiH zurückgelreten ist beschloß die große Gemcindever'retung in ihrer letzten Sitzung, die KaNenge'chäfte nicht mehr im Kebenamt ver­walten zu lassen, sondern eine Hauptktast in der Person etnc.t Diakons auS der Tiako- nenanftalt in Duisburg anzustellen. Außer der Verwaltung der Kassen soll diesem Heiser auch noch Dienst in der Auhenarbeit der Gemeinde.

wie Jugendpflege, männliche Krankenpflege usw. zugewiesen werden, Ausgaben, die besonders hier noch mancher Lösung harren.

X Dutenhofen, 7. Nov. Infolge der warmen Dittrrm.g Haden die Ackerschnecken unter der aus gebenden Wintersaat großen Schaden an­gerichtet. fo das, z. B Roagen 'tellenweife schon zum zweiten Male autoefät werden mutzte. Am schlimmsten betroffen sind die Felder, die an Wte- fcngelänbe oder Kleefchläge gvengen.

TtUfrcit.

bl. Guntersdvrf, 7. Rov Am Samstag- miltag wurde mit einer stimmungsvollen Feiet unser neues Schu 1haus feiner Bestimmung übergeben. Das alte ShuiHaus hatte 92 Iahte fang feinem 3toede gedient Mehrere Ans prochen. darunter von Landrat Dr Bünger. Psarret Schlacket Schönbach». Schulrat Brücket, Kreisbaumeister Xöver und Bürgermeister Reusct wurden der Bedeutung dieses Ereig­nisses für unteren Ort gebührend gerecht. Das neue SchulhauS, das einen groben Klassen- raum und eine öebvrrtrobnunq enthcklt. ist von einem groben Spielgelände für die Kinder um­geben.

Llxrwestcrwaldkreis.

D Hölzenhaufen. 6 Nov ver Bruch meifter des biesigen rteiubrud)« hx geftem Selbstmord oerubt. Triftige Gründe für die Tat hat tue Polizeibehörde nicht festste«" fimnt* De ein Wortwechsel und Differenzen mit dem Besttzet des Bruches io rau gegangen waren, nimmt man an. daß dann die Ufronlaffune zu dem Freilobe zu suchen ist Der Verstorbene hinterläßt eine ftran und zwei unmündige Kinder

G'Lek&ischßs J^LchL: LsL blLLl

sollten Sie nicht zur (Srspzmis weniger ^Yennige, ( jY* Tk <2Tif ein vom elektrischen Sicht durchftutetesT&lTn verimfen.