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Sie SeMnationalenund die Veamlenbesoldim«.

Mw« gut W4i< Beamten-Becf amte- («« unter bnu Borith bei CbftTrg-.mmwfr- raM a.D Felder Nt m ter eutf*- nationalen BeIf4»arIi »1 ©oirnUig nachmittag In ben 6aal br* ®<xR «inbe- rulöi tDocbfii Mr. belchüfligte E* «J* jrT Beamte» bef»tbMefl4t>erUge. Als TU- Irmü gab brr

NnAotagedthi. Harmontz (Mwtl.^te ) Ui rtiwm nnorbcRbr» Bortraa ein«um!«J<en- bra Hbrrt i l Ober Mr vielen 8tn»e9>dtrn t*rrr 'Horfagr unb Mr Stellungnahme brr Dcutfch- nzrftonalrn zu bicfrti fragen Gr Dies cinlÄtenb Varaul bin. bah btt Drj^tbnationale« bd bet et#m Mutig Metel Grietzentwurfs ..iqe«-.*tb feinet art-VnBUbKafett ben Ärafl. ottfro rillen- ben felbO. ®raf llvestarp. all Aebner twjt- ichickt habe, Die beut1*nattonale Aelchsraas- iraftioo. |o führte bet lUbner u. a Wttct aus. Heb» voll unb garu hinter Meier Boriagc. unb lit werbe Stange hallen. Der Ttebner wies bann au! bir Laben aus hem DawesMitachten unb ben neueben Schritt bes AeparaUonsaaenten 'Barier Gllbrrt bht tleb Meter ßaften unb bes Schrilles O'ibcn* werbe bas neue TMolbun^s- gefeb bunbaeubrt toerben. cs werke bunt) ben Schritt G.n- Ns L neu Schoben eddben Aus- gefchlolleii M es aber, brr nom Deuffchea Be­amter bunt) neuertings eingeoNchten '.'Dringe Mt 370 VUlIonen Mart mehr kokle als bic Beg,c- runpsoorl ige. zuzustimmen Hefe tvrM-run'. fbnnc nicht einmal M< <Jrun.Moge von 'Vrb inMimg.-.i Mlben Der Deutlche Beamt end unb Hüfte bester getan. Mele Forderung zu Unterlasten.

Die QMoibung*o rbnu ng von 1920 wat un­haltbar THit bem neuen BesolMmgsaelch fei Mc ganze Beamtenfchaft nicht recht zujriedcn. immer­hin lege lic aber Doch Bkrt barauf. bah ei ver- abschi.Mi wttd. natürlich nach mancherlei B.r- beflerungtn Das Ocko bringe »um T.il grobe Vorzüge boneben uaturlich auch Aachteile. Dem iehioen Entwurf fehle Me Bestimmung. bah eine LnUeilung ach 5 Jahren erfolgen muffe. Die Deustchnatlon i'.cn mürben dafür forgen. bah bleie Beftlntmung in bas Ge!«tz hineinkonime; fie wür­ben auch dafür et «treten bah ble Anrechnung her Milit.lrbienßzeil erfolge T Altersgrenze für gebrechliche B.-riveaungsbcvechtigte unb Kin­der tnüffe lallen Den -Vc-qi <dkn. bic bas 4"> Uebenlfabr vollendet en. wolle feine Partei den vollen H5obnung*ge,.b|ul4>ufi -ubilligen Auch für Me Diütaoe hoste feine Partei noch mancherlei hetaussuholen Die neue BdoldungOorchnuna teile ben Beamtet Mb bringen, ihnen aber kein Oclb nehmen Di. D. ni'chnationalen unb bic Deulsche Bolkspartei feien zusammen dafür eingetrvten. dah Me Bane«i'itchs- unbXubeft<.nblbcamtcn in Me neue 'Beiolbunglorbnung c -»bezogen Wcr- i :i ml'ter unb > t Preuhifche sttnanzmminct betüinp.len das. Des­wegen werde es noch schwere Kümpfe geben. Der Wartetzandsdoamle könne nicht mit einem Jul<blag abgefpetfi werden. Die Schwierigkellen in Meter Frage feien natürlich grob aber sie muhten überwunden werden. Den Wortcsiands- und Xuhcftandsbeamtcn muffe geholfen werden wie den aftitnm Beamt rn Deshalb werde Me Sinslufung verlangt Es fei feibftverstünMich dah

Me Mnbrr- unb 9amrtnbcbcamte* von der Aut- brikrung in her gleichen "Ektfe betroffen wer­den mühten. Durch Me ganz« BJ cHbungtooriagc sehe ein grohzügiger Jua wenn nun auch noch Lus Heilungen machen mu'f.- chs gehe durch Me Vorlage auch ein sozialer Zug. denn fie wolle ben unteren Beamten mehr gehen als den oberen Für Me Deullchnationaian gebe es mtlüriich »Icht

Hütten für alle Beamten xu forgen 04 müsse aus der Bodage alles beteilig! werben, was den Beamten zum .'lochtei! gereiche. Dabei fei auch zu prüfen, wie Me ein-einen Bdribimg*- aruppen zueinander stehen Or fei bereit aus den Stell«Zulagen Befbrbeningegrufpen zu machen, befurchte aber nur. hast fich das geibllch nicht aus­wirken werde

T-urch Me Authesterung ber Beamten werde keine neue Inflation herbeiaeführi werden. Der 'Widerstand gegen Mr X«amK- 'bdtenmg komme weniger aus den Ärrtfen ber Wi-.richatt. als aus den Kreiten ber Arbriinrinn. rfchaft Die Beamtenschaft sei gerade m QCrbcitcTfrei'cn heute düng des Besoldungsgriepes werde Me Beam- icnlchaft noch lange nicht im Beide lchwimmen. Tie Deutschnationalen würden mit aller Kraft darauf brüden. dah Me Boriage sobald wie mkglich v.-rads<d>edet unb ber Boimtenschaft ra'ch durch Jabhingen gehollen werde Os sei allerdings niemand gedient, wenn man heute der Beamten'chaft mehr Mittel in Me -and gebe und nach einem halben Zähre nichts mehr davon vorhanben fei Aufgabe der Regierung sei es dafür zu sorgen, dah keine ungerechr- fertigten Preissteigerungen mehr vorkümen. da­mit die Beamtenschaft von der Aukhesterung e ich etwas habe Sr nehme an. dah es gdinge die Boriage noch Im Avvember zu verabschieden und der Beamten'chost noch im Dezember Geld In die -and zu geben. Durch die Beflerftellung der Beamten werde hoffentlich deren Kaufkraft gestrigen und dadurch auch die getarnte Wirt- «d)ift einen Auftrieb edobren. Ks sei aber ge- ' chrlich wenn Lohnforderungen der Arbeiter- 'chalt in Zufammenhang gebracht würden mit der Bca nuentedoTbung. S etbstverst ündli ch müf*t eine Ausbesserung der Bezüge der Krieasbefcha- diglen mit Mefer Borlage eng verbunden fein. für Me Opfer des Kriegs mülle ausreichend gesorgt werden. Wenn dte Deutschnationalen auch Ber- befferungen im einzelnen noch durchzufenen ludxn würden Id bbten flc aber nicht ihre -and dazu, -wischen den rin,einen Gruppen chtnefifche Mauern aufzurichten. Die Aeichsregierung an der die Deuttchnationalen beteiligt find, tue das möglichste für Me Beamten, dagegen Hütten die Regierungen, an der Me Sozialdemokraten unb Demokraten beteiligt tr-aren. nichts für Me Be­amten getan. Die rechtsgerichtete Aegierung habe das schwieriae Problem ongepackt. unb er be­grübe. dost sie es getan bat*.

Der Redner betonte zum Schiust noch Me hohe Bedeutiptg des Berufsbeamtentums für das ^taatlgarue. dagegen wolle bic Sozialdemokratie das Berufsbeamtentuni bdeiligen unb Me Be­amten dem Arbeit »recht unterstellen Denn dos Arbeitsrecht für die Beamten Geltung eriange. werde es mit dem Bentfibcamtentinn vorbei

Mn *rumoe* wende stch Me *rvtf<br*it wate Porte Tba4 fest noch zu :« sei. sei M» Schd- fung eines Beamtrnrechts. «n bem schon ge- arbeitet werde De Bo«*e* sollten bn her Wahl am nüchtern Sw>' taG bar m denken dah fie pm der V.nten n.che» gutes zu erwärm b tttcr Iw tollten vielmehr mit dafür lernen, vast dos Ber.^lbAimtentum grischert werde Bei ber Wahl am II ?ioDember gehe es auch um dte Beao icnruchle und wer Mefe wohlern'orde- nen Aechte grichöhl fehrn wolle, m-lft bet der Wahl für dte deuttchmationaie VlN seine Stimme abgebe.i < Vrbbafter Beifall »

Dte Aussprache gab noch verichteder.eii Drskufi ionsreboern Ge­legenheit. »hre Ansichten zu Gehör zu bringen.

Sa» erfle £(oncnt>eim in frflen.

Darmstadt. 6. Aoo. Heute eochrn ttag wurde Mer das erste eba n ge l U <>e Dia­konen- unb MLnnerheim Hellens eht- petpc M Dos He m Ist tet r.nem gwteern Privat- haute -n ber Hei bei berge r Steaste eingerichtet und konnte well noch zwei Stoeka-erkc ver­mietet find, erit teilweise bezogen werden 'M umfastt zur Jett 19 ALume Gegenwürtia Unb 8 Diakte > die aus dem B ruber baute In iraba be. Kalle! 'tarnmen. als Krankenpfteger und (BemeinbebelM täfiq Das Heim ist Nur Auf- nahnre alleinftebettder alter Tlänner bdlimuxt.

Untcmcbmcr ist eine Gründung der eoaite gei.tchen Müntwrvereii^ Darmstadts unb wird aite freiwilligen Bei trügen unterhalten Bei der C:nh>cibumte<i<r wies Plarnrr Äle berget in einer Ani^ ache u. a auf die Verwendung mm. D.okonen als Gemein dehelfer für Inge- loct,betten des Jugendgerichts der (Mangviu-tm lürforgv. Wanbererfürsorg ufw. bin; es tel k es für Heften etwas völlig Neue*. Der Gin- weihungsfeier wodnte Prülat !». Dr. Diehl dx.fthdx O.'rigkeztsstaat nicht mehr da ist unb dast baher für bc K oche eine neue Jett mW neuen Au'gaben herauf gekommen se Die Arbeit Nr Kirche fvnnc voni Staat nicht mehr ge­leitet n'erben Der Bau zaMreich» Gemeinde- hüuser deute darauf bin. dast frch Me Bttbung eer evanae.llfchen Bvlksgcmcinschaft tuwbcreilc. Auch das Gel'iet der Diakvriie fei «in Tlculanb, und cs fei erfreullch fest-listellen. dast viele Ge­meinden Me xieblym ber Jett erfaniU hüllen, reim die Kirche fri eine grobe soziale Gemein­schaft

Bundfunlproqramm.

Mittwoch. 0. )loormber.

15 30 ble 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 16.30 ble 17 45 Uhr Konzert des Haueorcheftero Mozart. 17 4', ble Ist« Uhr Vie Bucherftunde. 16J0 bis 1R 45 Uhr Urbrrtraaung von Kassel: Vie Stunde ,J>au- und Garten' (yoriraacni*r: Garteningenieur Slarl Hin.ze>. 18.45 bi» 1915 Uhr: JtungfuHee Leben, Lehre und Nachfolger II", Vortrag oon Pfar­rer Taerler. 19 M) die 19.45 Ubr: Die Schachslunde. 19 bis rOlllhr Senckenberg viertelfkundeSym- biose und Parasitismus Im Tier- unb Pflanzenreich-. Vortrag von Dr. w Sittig. 80 Uhr: llebertraguntz non Aschaffenburg: Im Rahmen der Stüdttschen Mu­sikkultur .1 schaff end urg Koii-erk der Melvinlger Lan- deskapeNc. Anjchllebend: llfbrrtrngung von Kassel:

KrelzschwemesU, Gpotz Muh fengebl*te 'n Schwötmer Mnuduri von I f\ lren|

2vrrrtiffnnbrn der Redaktion.

12 M» 1 MM mlttef*. ' Mi I UVe*min««*

Somteag nachmittag orkbloßen stn,elg« naa'trsq« find lediglich an dte

Geschsst,stelle zu richten

Vie sechsfausendffe Gebutt.

Diese Rekordzahl ist soeben van ber Heb amme Dokkor Barbara Dafhittülon Hinch.

USA erreicht worden Keiire llnioccjitdl in den

ihr das 6brcnburgmrd)t ixrlicbcn, Trotzdem ste vieUcichl mehr für die Mitmenschen getan Hal als titele her groben .tkr übmlbciten"

.Sie munbetn sich bah i.st kein STapoti- Hütchen trage und dah ich nicht lag und Nach! mit der ominösen kleinen, braunen VebertaldK berumrenne. Ich habe langst schon meinen Selbsksabrer mit AUwckiervsrdett, und mein Instrumentenkoffer ist von der (Brob« eine» kleinen Kleiderichrankes.

Unb wissen Sie, mein liebes FrauleinBe- richterftattrii i. was e» bebeutel, fechslanlenb Scinber auf Me ÜlieU -u bringen, die man doch alle ein wenig Heb geruinntf Und haben Sie überhaupt eine Ahnung, was die Muller alles oon einem roiffen wollen? Ob dos Kind Hegen soll ober sitzen, ob ev schreien darf ober schlafen muh?

ffines ober sage ich jeder Mlilter «eben Ak bem Äinb recht halb Kathreinern Malz­kaffe« unb trinken Ste ihn bitte auch" Ich selber bin oon Jugend auf an ihn gewichnt und trinke jeden Morgen meine zwei drei Taffen; nach­mittags wieder, und manchmal auch abends noch dem Effen. (Fr schmeck! sehr, sehr gut unb erhall mich frisch unb elastisch Ja. ich mochte fast sagen .der Matbieiner erhält mir bie .gute Laune. die ich für meine Arbeit wirklich notig brauche.

Gesundheit, men* 'Beste, ifl unser kost­barstes. nte wieder zu ei setzende» (Bul. Jeder nnih ste sich erhallen und jeder kann ste sich er­holten. Denn 12 Taffen Kathreiner» Mot-kaffes kosten nur 5 Pfennig- Allo bittet*

BÄöstt Dr. Ludwig Haas

spricht am Donnerstag abend

Oefientlidier Llchltrildennrtraß in der llmienilät!

IHnnrr-lai. |U. %«.. ab4«.M' ,1 hr. hÄlt der 1 -eiter <loe Auelan d«-r

«.u-Ucoor Mndentrn»ch.. Hi-rr Kreymanu. in der neuen Aul» -Mr UniwreiUU einen Vortrair mit LlcbtbUdern Ober Das Burgenland* (Gronilandarbelt <1. Glclk-ner Siudrnton duifu intrtll fiO l(. 1U176D Der Roin.-rtnur tet f den Bau eieae 1 rauer teeoteehr

Zunahme der neuzeitlichen Naturkatastrophen und deren Bedeutung für uns OeffentlicherVortrag Eintritt frei

Donnerstag. 10. November, abends 8 Uhr im Singsaal des Realgymnasiums, Bismarckstraße ReL L Schmoll

CafeAftoria Donnerstag. 10. Nov, 20 Uhr: Militär-Konzert ausgeführt v. Mitgliedern der Kapelle d Reichsw.-lnt -Re^t 15

philosophenwalv!

2)iora., Mittwoch,

NW feil

Morgeiis io Üor Schweinsl9pt mit

Kraut. Atzende non 6 Ühr ad

Metzelsuppe m

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Taneienhaus

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Plock-.trafn 14.

Schwache Nerven

IM dlt0rv3dur»4cbta ütr mkten Kraefchd- trn. Bieter.- ut. Hrrt- ki»p<ta.<>-:< Kopf- Ktwrnr« »ctMelti!£. krit.Sa>«lcnt:MUn& etter Art, lolel eur Arbdt. Zittere. Appe- BtkUt*«it. eer»6M Me<cnb«Khwe«dre

Mir» mir dirrt

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herhft-Snieril-BertPniiBlBBB am XI. -lovewber 1917, <« Uhr. Im Schuseubaus.

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f. JahresVei

2. WetbnundiabUiec

3. Ännotmr brr neurn Lahuuaeu'i

4. Wahl ber Vorstände», des IFbrtn- »ertch!" und der flaifdifln?

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