sowohl im Kriege als Soldat, als auch in der gefahrvollen Nachkriegszeit als Reichspräsident um das deutsche Voll erworben habe, wofür ihm auch die Deutschen in Oesterreich stetS dankbar sein mühten. Das von dem Redner auf den Reichspräsidenten ausgebrachte Hoch wurde von der Festversammlung begeistert ausgenommen.
Wirtschaft.
• Hessische Landesbank, Darmstadt. Rach einer Berliner Borsentundmachung wird her Pfandbriesumlauf am 30. Juni auf 21,51 Millionen Mk. gegen 15,55 Millionen Mk. C.tbe 1926 angegeben. Dagegen waren 23,11 Millionen Hypotheken angenommen, aber nur 17,20 Millionen ausgezahlt. Die Differenz in der Deckung sei durch (Soldmarkschahanweifungen des hessischen Staates vorübergehend ausgefüllt wor- den. Die Landesbanken haben die Bürgschaft für 3,6 Millionen Dollar Auslandanleihe der kom- n.unalen Landesbank Darmstadt übernommen, wovon Ende 1926 noch 3,42 Millionen umliefen. Schuldner aus dieser Anleihe seien ausschließlich d.?r Staat und die Körperschaften öffentlichen Rechts.
• Stahlwerks-Verband. Die Markt- läge im September wird dadurch gekennzeichnet, dah die Rachsrage auf dem Inlandmarkt in etwas engeren Bahnen weiter anhält. Auf dem Weltmarkt erschweren die niedrigen Preise eine lohnende Ausfuhr, so das; das Ausfuhrgeschäft auf Grund deo guten Inlandablatzcs bisher vernachlässigt werden konnte. Dec Auftragseingang ist — wenn auch nur wenig — entsprechend dem jährlich um diele Zeit nachlassenüen Bedarf zu- rnckgcgangen. Trotzdem gestattet der Auftragsbestand den Werken eine ausreichende Beschäftigung für zwei bis drei Monate. Da die 2nland- aufträge, die den größten Prozentsatz der Auftrage überhaupt dacstellen, der vorhergehenden Monate nur auf Grund tatsächlichen Bedarfs erteilt sein dürften, ist ein stärkeres, plötzliches Abnehmen der Inlandnachsrage nicht zu erwarten. Die im Inland erzielten Verkaufserlöse werden aus Grund der Avisvergütung an die weiterverarbeitende Industrie stark beeinträchtigt durch die unter Selbstkosten liegenden Weltmarktpreise, so daß man von einer Mrngenkonjunktur sprechen kann, welcher entsprechende Gewinne nicht gegenübersteben.
• WeitererZusammen schluß in der Waggonindustrie. In Ergänzung der verschiedenen Mitteilungen über Zusammenschlußbe- strcbungen in der westdeutschen Waggonbauindustrie erfährt die »Köln. Ztg.", daß auch eine Anzahl mitteldeutscher.- hannoverscher und hessischer Waggonbauanstalten in engster Anlehnung an diese Zusammenfassung mit Llnterstützung der Reichsbahn Bestrebungen eiygcleitet haben, um eine Rationalisierung der ganzen mitteldeutschen Waggonbau-Industrie im Laufe des Iahres durchzuführen, um dadurch die Gestehungskosten zu senken und die Fabrikationsquoten zu steigern.
• Russischer Auftrag für die Siemens & Halske A-G. Das russische Volkskommissariat für Wegebau erhielt von den Firmen Siemens & Hals'e A-G. und Drown Bovery & Cie. einen Entwurf über die Elektrifizierung der Vorortbahn Moskau—Mytischtschi und über die Installation zwecks Sicherung des Dahnverkehrs. Wie wir bei der Diemens & Halske A.-G. erfahren, hat sie einen größeren Au, ,rag auf Dignal- und Sichcrungseinrichtungen erhalten.
• Dadisch e Maschinenfabrik und Eisengießerei Durlach. Der Aufsichtsrat der Maschinenfabrik und Eisengießerei Durlach schlägt 10 Prozent Dividende vor gegen 8 Prozent im Vorjahre.
• Bayrische Motorenwerke 21.*®. In der AuffichtsratSsihung der Bayrischen Motorenwerke A.-G. wurde über die Ergebnisse des ersten Halbjahres 1927 berichtet. Das Geschäft Hot sich günstig entwickelt. Gegenüber den Umsätzen des ersten Halbjahres 1926 ist die Steigerung in allen Fabrikationszweigen recht beträchtlich. Auch der weitere Verlauf des Ge- schästsjahres gestaltete sich befriedigend. Die Werkstätten sind über den Iahresschluß hinaus voll beschäftigt.
• Horchwerke 21.-®.. Zwickau. Die Verwaltung der Horchwerk wird der am 24. Oktober stattsindenden Generalversammlung Vorschlägen, das Kapital um 2.012 auf 5 (fünf) Millionen zu erhöhen. Den Aktionären soll ein Dezugsrecht von 9:6 angeboten werden. Der Bezugspreis wird von der Generalversammlung festgelegt werden. Die Ergebnisse des Ende Oktober abschliessenden Geschäftsjahres sind, soweit sich bis jetzt übersehen läßt, recht befriedigend. Die Ausschüttung einer angemessenen Dividende ist in Aussicht genommen. Das Werk ist gut beschäftigt.
Die Diskonterhöhung der Reichsbank.
Berlin. 4. Oft (WTD. Funkspruch.) Die Reichsbank hat den Wechseldiskont von 6 auf 7 Proz. und den Lombardzinsfuß von 7 auf d Proz. erhöht.
Keine Diskonterhöhung der Eolddiskonlbank.
Berlin, 4. Oft (WTB. Funkspruch.) Der Diskont der Golddiskvntbank bleibt einstweilen unverändert 6 Proz.
RindermarKI in (Sieben.
Gießen, 4. Oft Der heutige Rindviehmarkt wieS die stärkste Beschickung seit dem Wiederbeginn der Märfte in Gießen auf. ES waren 885 Stück Großvieh und 431 Kälber auf» getrieben. Da die Käufer aus der Pfalz, vom Rhein und von der Mosel zum Teil fehlten, war der Handel bis zum Schluß schleppend. Es wurden bezahlt: Kühe 1. Qualität 600 biS 700 Mk., 2. Qualität 450 bis 500 Mk., 3. Qualität 250 bis 350 Mk. Rinder 150 bis 300 Mt Kälber 70 bis 75 Pfennig je Pfund Lebendgewicht. Bessere Zuchttiere waren gesucht und wurden über Rotiz bezahlt.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M, 4. Qkt. Tendenz: schwächer. An der heutigen Börse war die Stimmung recht schwach, aus allen QHarf en überwog stark das Angebot, das nur schlecht ausgenommen wurde. Schon vorbörslich war die Haltung n a ch g e b en d, als ziemlich unerwartet der Reichsbankausschuh einberufen wurde. Das Ergebnis der Sitzung, die Heraufsetzung des Reichsbankdiskontes um 1 Proz. auf 7 Proz., wirkte dann außerordentlich abschwächend, daneben übte die Tatsache, daß die Beratungsstelle für Ausland- anlcihen den Beschluß über die Frankfurter Ctadlanleihe zurückge elli hat. eine ungünstige Wirkung aus. In Dorsenkreisen begegnet die zukünftige Entwicklung der Geldmarkt- lage großen Besorgnissen. 23erftimmenb wirkte weiter der Reichsbankausweis, der im Verlause bekannt wurde und eine Zunahme der Wechsel- und Lombardbestände um 625 Millionen Mark und des Notenumlaufes um 684 Millionen Mark zeigt. Bei Festsetzung der ersten Kurse ergaben sich im allgemeinen Abschwächungen von 3 bis 7 Prozent. Stark an- geboten waren von Elektrowerten Gessürel und Siemens, die 9,5 bzw. 10,5 Prozent verloren. I. G Farben eröffneten 7,5 Prozent schwächer. Am Montanmarkt lagen Harpener und Rheinbraun besonders schwach bei Kursrückgängen bis zu 9 Prozent. Angeboten waren ferner Zellstoff Waldhof (minus 8 Prozent), auch Kaliwerte minus 8 Prozent. 2In den Renten- märkten blieb das Geschäft still, doch gab es auch hier überwiegend Abschwächungen. Im weiteren Verlause machte die Abwärtsbewegung neue Fortschritte, wenn auch von privater Seite kaum Abgaben vorgenommen worden sein sollen. Elektrowerte gaben erneut bis zu 5 Prozent nach, ebenso Waldhof um 4 Prozent. Rheinstahl verloren insgesamt 10 Prozent. Tagesgeld blieb unverändert knapp bei 7 Prozent. Im Devisenverkehr war das Geschäft sehr klein. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,1955, gegen London 20,4225. Paris gegen London 124,02, Mailand 89,15, Madrid 28,01.
Berliner Börse.
Berlin, 4. Qkt. Die Einberufung der ReichLbankausschuh-Sitzung für Ijeirte vormittag und die Erhöhung des Reichsbankdis- kvntes um 1 Prozent waren überraschend für die Dörie. Man hatte diese Frage in den letzten Tagen wohl wiederholt diskutiert, glaubte aber, daß die Reichsbank erst die Höye der Rückflüfse nach dem Quartals-Lili nno abwarten würde. Rachdem im gestrigen Frankfurter Abendverkehr noch Kurie genannt wurden, die bis 7 Prozent über den gestrigen Mittagskursen lagen, horte man heilte früh nur Briefkurse. Eine Erklärung ftür die schwächere Haltung suchte man zunächst in der Vertagung der Angelegenheit der Frankfurter Stadtanleihe in der gestrigen Sitzung der Beratungsstelle für Ausländsanleihen. Als dann die eingangs erwähnten Meldungen bekannt wurden, hörte man zeitweise nur Briefkurse. Gessürel eröffne.en 10 Prozent schwächer. Auf dieser Basis eröffnete dann auch der offizielle Börsenverkehr, d. h. mit 2ß>-
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Qrbach
2Hle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktton de- „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 129.
Doa S. Winter-Wood.
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2
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3
3
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Schwarz, a b c d e
d e f g h Weift
-
a b
Weift zieht und setzt in drei Zügen matt.
Weiß: 7 Steine. Kal; Dh7: Lg8; Sc3, g2; Bc5, e5. Schwarz: 4 Steine. Kd4; Bb5, g3, g4.
Partie Nr. 87.
Gespielt im Schachturnier zu Dartfeld im Iahre 1926.
Italienische Partie.
Weiß: Prokes.
Schwarz: Mattison.
1. e2-e4
2. Sgl-(3
3. Lfl — c4
4. c2-c3
5. d2-d4
6. c3Xd4
1. e7-e5
2. Sb8 - c6
3. Lf8xc5
4. SgS-f6
5. e5xd4
6. Lc5 - b4 +
Die vorliegende Partie erinnert an die Schachväterzeit: obgleich kein Grund ersichtlich ist, weshalb die Italienische Partie nicht spielbar sein sollte, ist dieselbe saft völlig aus den modernen Turnieren verschwunden und nur einzelne Meister, darunter v. Holzhausen, haben sie in der letzten Zeit auch mit Erfolg angewandt.
7. Lcl-d2
8 SblXd2
9. e4xd5
10. Ddl-b3
11. 0-0
12. Tfl-el
13. Sd2-e4
Hiermit wandelt rettsch ist 13. a4.
13
7. Lb4xd2+
8. d7-d5
9. Sf6xd5
10. Sc6-e7
11. 0-0
12. c7-c6
Weiß eigene Pfade, theo-
13. Dd8-b6
14. Db3-a3
Gut gespielt, die Dame übt auf der Diagonale a3—fd einen gewissen Druck aus.
14 14. Lc8 - g4
15. Sf3-e5' 15. Lg4-f5
15 , Le6 hätte für Weih folgende vorteilhafte Variante ergeben können: 16. Sg5, Dxd4? 17. Fe4, Dbö 18. Se5xt7, Lxf7 19. Sxf7, Txf7 20. Tx-7 usw.-, oder 15 Dxd4 16. Sd6, Le6 droht
Te4) 17. Sxb7, Ta b8 18 Lxd5 usw.
16. Se4-d6 16. Lf5-e6
17. Se5xH
Ein interesfantes und chancenreiches Obfer, das Gewinnchancen enthält, jedoch in der Folge mcht richtig ausgenutzt wird.
17 17. Le6xf7
18. Sd6xf7 Db6xd4
18 ... , Txf7 würde nach 19. Txe7 zu einem äußerst verwickelten Spiele führen.
19. Telxe7
Wer nicht wagt, gewinnt nicht; die Fortsetzung 19. Se5, Dxf2 + 20. Khl stellte den Rachziehenden vor eine schwierige Aufgabe.
19 ... . 19. Dd4xc4
20 Sf7-h6+ 20. K?8-h8
Ratürlich nicht 20 gxhö wegen 21. Dg3-r.
21. Sh6-f7+ und der Anziehende hielt durch ewiges Schach remis.
Lösung des Problems Rr. 126. Don W. Tisar.
1. La5-d2!, Kd6-e7 2. Tc4-c7+ usw.
1 Kd6 - eö 2. Ld2-f4-t- usw.
1 f6 —f5 2. Ld2—b4-r
Lösung des Endspiels Rr. 39.
Don H. Rinck.
l.Ke3-f4, Dh7-h82.Se/ - f5 +, Kh6-g63.Tc7-cS, DhS-16 4. Tc8-c0, Dföxcö 5. Sf5-e7+ und ge- winnt. Oder 3 .... Dh8xc8 4. Sf5 - e7 +, I<g6 -16 5. Se7>-c8, Kl6-e6 6. Kf4xc4, H5-H4 7. ScS-b6, h4-h3 8 Kc4-f3. Ke6-d6 9. Sb6-a4, Kd6-d5 10. Sa4-b2 und gewinnt
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStifch.
Französische Anekdoten.
Als die Academie iran^aise eine Definition des Wortes Krebs formulieren wollte, gab eines ihrer Mitglieder folgende Begriffsbestimmung:
„Der Krebs ist ein kleiner roter Fisch, der rückwärts läuft."
Einer seiner Kollegen äußerte daraufhin: „Der Krebs ist kein Fisch, er ist nicht rot und er läuft nicht rückwärts. Aber abgesehen davon, ist diese Definition ziemlich richttg.“
Bei einem Wohltätigkeitsfest hatte Georg» Sand einen Derkaufsstand. Der Baron James Rothschild bat sie um ein Autogramm, da der Stand schon ganz ausoerkauft war. George Sand schrieb auf ein Stück Papier: „Tausend Franken von Baron James Rothschild dankend erhalten“ Lächelnd gab ihr der Baron diese Summe.
Bei einer Sitzung der Acadänie tran;aise er klärte jemand emphatisch: „Der Niedergang der französischen Sprache hat 1789 begonnen.“
„Um wieviel Uhr, wenn ich bitten darf?“ fragte Victor Hugo.
Als man Balzac eines seiner Werke wegen lobte, sagte er: „Ach, ihr habt's gut, weil ihr nicht der Berfasser seid!“
„Wieso denn?“ — „Weil ihr alles, was ihr zu loben sindet. aussprechen dürft, während ich mir das versagen muß.“
Als Renan in den Orient reifte, sagte ihm jemand: „Wissen Sie auch, daß es dort Räuber gibt? Sie müssen wenigstens ein Gewehr rnitneh- men, um sich verteidigen äu können.“ „Das hätte roenin Zweck“, antwortete Der Philosoph, „das würden sie mir doch obnehrnen.“
schwüchungen bis zu 5 Pro^mt für die klein.ren Werte und bis zu 10 Prozent und bariioer für die schweren Werte. Heimische Anleihen nachgebend, Ausländer überwiegend schwächer. Pfandbriefe vollkommen geschäftslos. Der Geldmarkt mußte sich natürlich auf die neue Situation einstellen. Tagesgeld zog 8 bis 9 Prozent an, MonatSgeld 8 bis 9 Pr ?nt.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 4. Olt. Die Erhöhungen des Auslandes wirkten sich stoar nicht in den amtlichen Dotierungen aus, doch war die ©e- famtfiimmung zweifellos fester als gestern. Dabei ist das Geschält auch weiterhin äußerst ruhig. Einen, trenn auch geringen, Einfluß auf die festere Stimmung mag auch daS verhältnismäßig lleine Angebot ausgeübt haben. Es wurden notiert: Weizen, gut gesund, trocken, auswuchssrer 26,50, Weizen, gesund, trocken, mit vereinzeltem Auswuchs 25,50, Weizen, Welterauer, geringere Qualität mit bis zu 23 Prozent Feuchtigkeit 22 biS 24, Roggen, inländischer 24,75 bis 25, Som
mergerste für Drauzwecke 26 bis 23, Hafer, inländischer 22 bis 21, Hafer, ausländischer 24,50 bis 25, Mais (gelb) 19 bis 19,25, Weizenmehl, inländisches. Spezial 0 33.75 bis 39.25, Roggen- mchl 35 bis 35.50. Weizenileie 12,75 bis 13, Aoggenlleie 13,50. Tendenz: stetig.
Frankfurter Hartosfelniarkt.
Lpd. Frankfurt a. M., 3. Okt. Als Großhan» delspreise für je 50 Kilogramm Frachtparität Frank- flirt a. M. bei Woggonbezug wurde für Speisekartoffeln amtlich festgesetzt: Industrie hiesiger Gegend 4,25 Mk. weiftschalige und weißfleisch:ge hiesiger Gegend 3,10 Mk. Tendenz: fest
Winterkur fUr
Nervenütranhe
und Ncrvös-ErschöDfle Speziell! uraMlaU Hol beim im T unue b«; frank urt a M - Pro5pekle durch Dr. M. Jchulxe-Kahleyes, Nervenarzt
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt
beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 1 Prozent
Lombardzinsfuß 8 Prozent
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Datum:
3. 10.
4. 10.
3. 10.
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Datum:
3. 10.
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4,199' 16,485
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