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Frankfurt a.M.

Berlin

Schlug. |

Kurs I

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Datum:

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Devisenmarkt BerlinFrankfurt

Telegraphische Auszahlung.

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Bulaarien . Lissabon . . Tarnlg. . . .Konstantin. Athen. . - Canada . Uru uay. . Cairo

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) lleberwachung der Strahenbriefkasten.

Zur Ergänzung des Artikels in Nr. 176 des Gießener Anzeiger" muß noch ein Mißstand zur Sprache gebracht werden, den jedoch nicht das Pu« blikum, sondern die Deutsche Reichspost verschuldet. Der am S t a d t p o ft a m t angebrachte Briefkasten, wohl einer der am meisten benutzten, wird abends um |8 Uhr zum letztenmal geleert. Schon mehr als einmal ist mir oorgekommen, daß ich abends um 10 Uhr Briese einwerfen wallte und dies unter­lassen mußte, weil der Briefkastengestopft voll" war. Letzthin traf ich daselbst einen Bekannten, der ebenfalls Briefe einwersen wollte. Auf meine Be­denken, daß es riskant sei, dem überfüllten Brief­kasten die Post anzuvertrauen, meinte er, da müsse man sich eben zu helfen wissen, denn es sei doch so einfach, den Inhalt des Briefkastens h ä n d e v o I l - weise herauszuholen und die eigene Post mehr unten zu verstauen, damit sie nicht gestohlen werde. Und da wundert man sich, wenn so etwas mal wirklich geschieht. Man sollte es den Lang­fingern doch nicht gar so leicht machen. Warum leert man den Stadtpostbriefkasten nicht abends um 10 Uhr noch einmal? Es ist doch für eine Stadt wie Gießen geradezu beschämend, wenn ein so stark benutzter Briefkasten um $8 Uhr abends zum letzten­mal geleert wird. Alle Bewachung der Briefkasten wird nicht verhindern können, daß Briefmarder den Inhalt in ganzen Päcken herausholen, wenn er mährend der ganzen Nachtrandvoll" gefüllt ist. Ein Geschäftsmann aus der Innen« st a d t.

Das Theater" (Verlag Berlin-Schvire» berg) bringt in dem ersten Augustheft ans dem Anlaß des fünfzigjährigem 3ubi- läums der Festspiele in Bayreuth einen inter­essanten Aussatz von Leonhardt Adelt überDas Mysterium bei Wagner". Auch ein anderer Bei­trag des reichhaltigen Heftes, ein Polizeibericht über den Revolutionär Richard Wagner, er­innert an den großen Meister. Uraufführungs­berichte aus Gera, Würzburg. Baden-Baden und Koblenz zeigen, daß unsere Bühnen auch in der heißen Sommerzeit eine rege Tätigkeit entfalten. Leipziger, Dresdener und Bremer Theaterrück­blicke informieren über den Saison-Ausklang.

Sommerliche Heiterkeit atmet Dugos lustig buntes Titelbild der neuenIn­gen d", G. Hirths Verlag, München: u. a. bringt das Heft eine Fülle brillanter Karikatur­zeichnungen von Fr. Heubner, Erich Wilke, Rudolf Matouschek, Walter Herzberg, IosSf Geis, Ma<^on und manchen anderen, die viel Stoff zum Lachen geben. Auch die literarischen Beiträge, kleine Geschichten Den Alice Derend und Wilhelm Lich­tenberg, Gedichte von Morgenstern, eine herr­liche Stammtischunterhaltung von Hoferichter sind durchweg auf einen besonders leichten, heiteren Ton gestimmt.

Die Augustnummer der ZeitschriftDas Ma- g a z i n" (Leipziger Verlagsdruckerei G. m. b. $).) enthält als Reisenummer 150 Bilder, für die der Begriffaus aller Welt" kaum ausreicht. Auch der Textteil ist reichhaltig, amüsant und unterhaltend: ein Preisausschreiben dürste besondere Anziehungs­kraft ausüben.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die^inter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuh 7 Prozent.

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Berlin, 3. August. Amerilamsche Noten. Belgische Noten . . . Dänische Noten . . . Englische Noten

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Ikarus. (Herausgeber Dr. Erich Mehne.) Luftfahrt Verlag G. m. b. H. Union Deutsche Der- laasgesellschaft, Zweigniederlassung Berlin, Berlin SW 19. Aus dem literarischen Teil des Augustheftes ist eine Charakteristik des Dichters Rudolf Binding zu seinem 60. Geburtstag zu nennen. Ferner merkwürdig aktuell anmutende Stellen aus der Apologie des Sokrates von Platon, übertragen und zusammengestellt von Gerhard Roehl. Dem gebrauchsgraphischen Kunst­schaffen Lucian Zabels, der sich auf dem Gebiet der Reklamekunst, der Duchgraphik unb Illustra­tion bereits einen bedeutsamen Ramen geschaffen hat, übrigens der Schöpfer unserer heutigen Briefmarken, wird von dem Herausgeber eine Würdigung zuteil.

geschäfles hat bsdouerlicherweife Such im Juli ungehalten. Im Inlande wie im Auslande ist der Auftrageingang zurückgegangen. Wenn die­ser Rückgang auch allsommerlich aufzutreten pflegt, so scheint die Aufnahmefähigkeit des Röhrenmarktes doch allgemein nachgelassen zu Haven. Besonders ungünstig hat sich das Aus­landgeschäft gestaltet. Das Dohrröhrengeschäft ist nach wie vor infolge der ^leberpro'duktion von Oel sehr still. Durch die amerikanisch-eng­lische Konkurrenz, die sich infolge des allge­meinen Dedarfsrückganges mehr als bisher fühl­bar macht, wird die Lage noch verschlechtert.

* Preiserhöhung für Baubeschläge. Die Bereinigung der Baubeschlagfabriken hat eine Erhöhung ihrer Verkaufspreise eintreten lassen, in- dem sie die Rabatte aus die Grundpreise, die unver­ändert gelassen wurden, herabsetzte. Die Mengen­rabatte gelten weiter wie bisher.

* Äeugründung einer Aktienge­sellschaft in Frankfurt a. M. In Frank­furt a. M. wurde mit 50 000 Mk. Aktienkapital die Ballgesellschaft Textorstraße A.-G. gegründet. Der Zweck der Gesellschaft ist der Erwerb und die Bebauung der Liegenschaft der Ver. Chininfabri­ken Zimmer & Co., G. m. b. H , Frankfurt a.M. sowie anderer Liegenschaften, ferner Vermietung und Verwertung der zu errichtenden Gebäulich­keiten. Die zum Rennwert herausgegebenen Aktien wurden sämtlich von den Gründern übernommen.

' Aquila A G. für Handels- und Industrieunternehmungen. Frank­furt. Die Gesellschaft nimmt die Dividenden- .zahlung mit 6 Proz. aus 0,46 Millionen Mark Reingewinn wieder auf. Die Beschäftigung bei der Bahnbedarfs A. G., deren Fusion mit der Aquila nunmehr durchgeführt ist, wird als zufrie­denstellend bezeichnet.

* Golv-Schuhfabrik QL®., Frank­furt a. M. Der für den 8. August einberufenen ordentlichen Generalversammlung wird die Er­höhung des Olktienkapitals um 250 000 Mark auf 1,6 Millionen Mark vorgeschlagen werden.

* Kurhaus QL®., Bad Homburg v. d. H. Die Kurhaus QI. G. Bad Homburg v. d. H. hielt dieser Tage ihre Generalversamm­lung ab. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1926 weist nach vorheriger Aufzehrung der Reserven von 28 540 Mark einen Verlust von 49 293 Mark auf, der auf das neue Geschäftsjahr borget ragen wurde. Der Geschäfts­bericht weist auf das wenig erfreuliche Bild, das alle deutschen Bader im Vorjahr boten, hin und verzeichnet demgegenüber austerordentlich gün­stige Aussichten für die laufende Saison.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 4. Qlug. Tendenz: Un­einhei tlich. Rachdem im Vorbörsenverkehr in­folge etwas lebhafterer Rachfvage nach Schiff­aktien die Stimmung recht zuversichtlich war. griff zu Beginn des offiziellen Verkehrs eine gewisse Unsicherheit Platz. Am Geldmarkt tritt zwar langsam eine Erleichterung ein, aber das Privatpublikum folgte auch heute nicht den Bemühungen der Spekulation, die daher bald ihre Tätigkeit auf den Markt der Freigabewerte beschränkte. Auf allen anderen Gebieten gab es leichte Abschwächungen, namentlich für OK ont an teerte wurde die Haltung im Ver­kaufe schwächer, da in den Berichten der preußi­schen Handelskammern von einem Rachlasscn der lebhaften Geschäftstätigkeit in der Großeifenindustrie gesprochen wird. Auch

Roggenmehl 35,50, Weizenkleie 13 bis 13,25, Roggenkleie 13,75.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a.M., 4. Qlug. Oluf trieb: 63 Rinder, 1092 Kälber, 240 Schafe, 730 Schweine. Cs kosteten: beste Mast- und Saugkälber 70 bis 76, mittlere Mast- und Saugkälber 60 bis 69, geringe Kälber 54 bis 59: Mastlämmer und jüngere Masthämmel, Weidemast 48 bis 52. Stallmast 40 bis 47; Fettschwmne über 300 Pfd. Lebendgewicht, vollster chige Schwe ne von 160 bis 300 Pfund Lebendgewicht ö2 bis 64. flei­schige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfund Le­bendgewicht 60 bis 62. Marktverlauf: In Käl­bern und Schafen schleppendes Geschäft und geräumt, in Schweinen mäßig reger Handel und ausverkauft.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 3. Ang. Die Auslandofferlen zeigten nur geringfügige Aenderungen gegen gestern, Ge­schäft fand in Auslandweizen nur ganz vereinzelt in bereits im Lande befindlichen Partien statt. Neuer Jnlandweizen ist auf Basis der Lieferungspreise von den Mühlen begehrt, aber nur sehr spärlich an- geboten. Am Lieferungsmarkt gaben die Preise bei verhältnismäßig geringen Umsätzen leicht nach. Rog­gen zur schnellen Verladung ist sehr wenig ange­boten. Material zur nächstwöchigen Verladung und für August- und Septemberlieferung ist dagegen eher reichlicher vorhanden und mehr zu billigerem Preis als gestern unterzubringen. Westernroggen begegnet kaum noch größerem Interesse. Weizenmehl zur schnellsten Lieferung hatte besseres Geschäft, beson­ders an die Provinz. Für Roggenmehl naher Ware war großer Begehr und nur wenig Angebot vor­handen, für Herbstlieferung blieb das Geschäft da­gegen in beiden Mehlarten belanglos. Für Hafer hält die Zurückhaltung der Käufer an. Wintergerste bei kleinerem Angebot fester. Notierung (1000 kg): Weizen, märkischer, Juli 265,75 bis 266, September 265,25 bis 265, Oktober 266,75; Roggen, märkischer, (alt) 216 bis 221, (neu) 225 bis 224,75, Juli 224,75, September 224,50; Wintergerste 190 bis 197; Hafer, märkischer, 260 bis 267; Mais (La Plata) 186 bis 188; Raps 275 bis 285; (100 kg): Weizenmehl 34,50 bis 36,75; Roggenmehl 31,75 bis 33; Weizenkleie 13,75; Roggenkleie 15,25; Viktoriaerbsen 44 bis 58; kleine Erbsen 28 bis 32; Futtererbsen 22 bis 23; Pe­luschken 21,50 bis 23,50; Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Lupinen (blau) 14,75 bis 15,75; Lupinen (gelb) 15,75 bis 17,75; Rapskuchen 14.80 bis 15; Leinkuchen 21,20 bis 21,60; Trockenschnitzel 12,50 bis 13; Soyaschrot 19,50 bis 20,40 Mark.

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die zukünftige Lage ves RuhrkohkeU- bergbaues wird darin nicht ohne Sorge betrachtet Ferner verstimmten die Meldungen, daß bei den deutsch-franzö­sischen Wirtschaftsverhandlllngem noch Mci- nungsverschiedenheiten zwischen den beiden Delegationer. bestehen, wenn man auch bis Ende dieser Woche mit einem Ergeb­nis rechnet. Die Festsetzung der ersten Kurse gab die Mehrzahl der Papiere bis zu 1.5 Pro­zent nach, Phönix lagen stärker gedrückt mit minus 2,5 Prozent. Rur Schiffahrtsaktien konnten etwas anziehen. Ausländische Anleihen lagen vernachlässigt. In der zweiten Börsen­stunde wuchs die allgemeine Lustlosigkeit, ilm- sähe sanden kaum noch statt und die Kurse bröckelten werter ab. Die Meldung, daß die Bank von England ihren Diskontsatz unverändert belassen habe, blieb ohne Wirkung. Am Geld­markt stellte sich Tagesgeld auf 6'/r Prozent. Im Devisenverkehr notierte die Reichs­mark gegen das Pfund 4.2017, gegen London 20,4150, Paris gegen London 124,02, Mailand 89,30. Madrid 28,60.

Berliner Börse.

Berlin, 4. Qlug. In gewisser Beziehung brachte die heutige Börse eineEn 11 ä u s ch u n g. Die Spekulation hatte sich heute etwas Ware zurückbehalten, da sie mit einer stärkeren Be­teiligung des Publikums gerechnet hatte. Da die Kauflust jedoch weiter gering blieb und sich nur in Spezialwerten einiges Geschäft entwickeln konnte, sind die Kursabweichungen gegen gestern im allgemeinen nur gering. Frei- gabetoerte, in erster Linie Schiffahrts­aktien und verschiedene Spezialpapiere, wie I.G. Farben. Gesellschaft für elek­trische Unternehmungen usw. konnten mehrere Prozent an^iehen. G l a n z st o f f plus 15 Prozent. Der Geldmarkt ist etwas leichter geworden. Tagesgeld 6,75 bis 7,75 Prozent, Mvnatsgeld 7.75 bis 8,75 Prozent. Reportgeld steht in größerem Umfange zur Verfügung. Heimische Anleihen und Ausländer geschäftslvs. Rach Festsetzung der ersten Kurse gaben die Rotierungen allgemein bis zu 1 Prozent nach. Dor allem verstimmte die lustlose unb schwache Haltung des Montanmarktes. Der Bericht der preußischen Handelskammern für Juli zeigte auch gerade für diesen Wirtschaftszweig ein merkliches Rachlassen der Konjunktur. Gesell­schaft für elektrische Unternehmungen blieben weiter gut gehalten, auch Mansfelder lagen feljr widerstandsfähig. Der weitere Börsenver­lauf blijeb sonst abbröckelnd und bis aus Spezial- werte fast geschäftslos.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 4. Qlug. Die Preise für Inkandgetreide geben weiter nach. Roggen wird von hiesigen Großmühlen nicht und von den Kletnmühlen nur in geringen Mengen verladen. Infolgedessen gaben die Preise 0,25 bis 0,50 Mk. nach. Roggenmehl für prompte Lieferung konnte seinen Preis nicht halten. Die Spanne zwischen Roggen und Roggenmehl ist jedoch noch außer­ordentlich groß, da von Rorddeutschland noch keine neue Ware greifbar ist. Auch Roggen­kleie ist abgeschwächt. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer neuer Ernte 28. Roggen, inländ. neuer Ernte 23, Hafer, inländ. 25,50 bis 26. Hafer, ausländ. 23,25 bis 25,25, Mais, gelb 18,25 bis 19, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 39.25 bis 39,50

Bn - 16..12-. 168,114 22.95 108,64 59,40

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73.30 a. M.

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Infolge Ausführung von Kanalisa­tionsarbeiten an der Ortsstraße Wald­girmes (Durchgangsstraße Wetzlar Gießen- wird diese Straße vom 6. A u- 9 u ft bis auf weiteres für Fuhr­werk und Kraftwagenverkehr gesperrt.

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Waldgirmes, den 3. August 1927.

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4. August.

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3- August.

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Frankfurt a M

Berlin

Frankfurt a.M

Berlin

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Datum:

3. 8.

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Datum:

3. 8. | 4. 8.

3. 8.

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4% Schweiz. Bundesb.-Anl. 4% Oestereichische Goldrte. . 4,20°/n Oesterr ich. Silberne. . «u/o Oesterreich, einbeitl. Rte 4% Ungarische Goldrte . . 4°/o Ungansche Slaat-r. v. 1910 4'/a°/ desgl. von 1913 . . .

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Goldschmidt ........5

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12,444

12,464

12,442

12,463

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