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6: Pölten 6r. tw teil bu sich gtgm- wärLg über bi« Tkiwaliungi«. nrxbiuraen hr Stabt 0ffrnba<S. nmwwrt^ üfer bew 2hi*bon brr fogiaten Fürsorge. unterrichtet.

Die Jagd im Ium.

xx*idHi imb preutzqcher Zagdfeern -,n*in i* 3um fofl nur I4*>rp ntlbrr Kur

0*r brave Bod tm »ton Kleid wripri* le* 3ägrr h'.t OniaDMhtil.

2a» 51 t e i ( b bet «turäi imb Hedi em en Sttieibr, «h»o tm T3alb bu £rernten >tzm taa Ctben lauer machen. Der f)ui* btginr.t jm fegrn. Suhien werben gern eittnenawt. an* coljiedee müssen «om»*rgeeiltn t»erb*n. em fW ba* Befb an» Krmrr u»«in ollen Du Tiere fetzreu ffüb#* Da» gleich« gilt für ba» Damwild.

Schwarzwild Irin gern auf bi« FeiLrr tm Schutz, der Nacht au». Doch werden Lechs«1 unb Zetten bei Hustretrn» sehr wenig Ml etngehalten

Da) Nehwikb trdar iein Eommerflrtb. Dir Nicken haben geteftl unb ftr4m tnü ihren Kitzen gern im Otetrnb« oder m bwbun iltiN) jiyni n der Lohe der Hdiirg aut De« über ^L-ernefchtOHen. Luch der Hock Hebt » ehe m der Flur und äft oaes'chNG unb oh futKtnb an ^rttroinen. ®rab«nrtnb*TW oder ^utterWbflfn ^nnidxn den ftrlbtnu

Der ftaf« ftnte» für feine gingen ,etz! reichlich Deckung. Di« Lu dicht«- |ur butt» Jahr ich-enen gut ui fein. Lllentha.be a steht man q*1 eofwufeltr 3uap- nofm bee erste» Satze»

Die pinnen Nedhuhner fallen auo» die Ka­la n e n ' -ren 3unflt- Die Ltz uerente ist b»e ta- forptr Schätzerin ihre» Schoost»

3m i1ud)»bau wachst ba» llieheck heran mit ihm da» Ji ibrunttabebur-» unb bannt die ümibtuft der Ulten.flWne ba» Geheck nicht ouWaulen lall, ist m höchste Zeit, mit Sclbmorm uno llrtzo h.veu»»;» ti'ljüm und den flhnterlau zu graben. Mb bat bw nute ba» Geheck in btt Keiber und einen Kotbau entführt. Dann ist e» zu ipdt.

Der Vach» sticht nacht» m Laib und Klar nach Larven. Engerlingen unb anderen SchdbiIngen. <r Hal in beiten Schulzeit.

3m Naubvogelbarst gieren bw Jungen noch Atzung.

So 4t ba» Nevio» tat zrotze tmberftube. Haff, nungefreubtg blickt der Weidmann auf ba» 3*»g- roilb. Um io grdhrr mutz ferne So rar fein, e» oar den Gefahren zu schützen, die e» umlauern unb die ihn um di» Frucht- feiner ^rg» zu dringen drohen. Dm IRorqengrot:. n ichleichen i>on ollen Setten au» dem 3dÖ* de« Hauen dem Dorfe zu. 'Diube kriecht Rare in leine Autle, weil er die ganze Nacht draußen gehetzt hatte, wahrend er jetzt aussteht, al» tonnte er kein Waüerchen trüben. Pelz- unb Beeren» jucher oerbienen oft die defonbere Beobachtung und Itiuftnetflamreit der W idmann». Kur wer iem 9U» »irr zu allen Zeck.ii 'M Luge b<-t)ftlt. wirb bi« n nabte inner Arbeit ernten Nubertn».

Turnen, Sport unb Spiel.

Das (Bauturnfcft der D. L. in Heuchelheim. .

Alle Lurfchust« für da» eom 9. bi» lL3uli in Heuchelheim stattstobende Gautu rufest brr D T. find tn raWoier Tätigkeit, die Arbeiten für bi« Her- iich'.ung de» .festplage» find vergeben unb mit bet llmyiununq ist bereit» begonnen worben, tfinlabun- gen stnd an 159 Gau vereine versandt, und bald werden die Plakate überall zu sehen fein. Man rech­net mit einem Massenbesuch. Die Ümwohnerschast von Heuchelheim hat dem Wohnung»au»ichuh alle verfügbaren Quartiere beretunilligfi zur Äerfugimg gestellt, fo das, zu hoffen steht, sämtliche Turner und Turnerinnen in Burgerquartieren unterbringen zu können, üinzelne Hauser haben sich erboten, bis zu lech» Personen aufzim. hmen. gewttz ein schönes Zeichen von Gastfreundschaft. Di« Turngeräte sind von der Kirma o. Dolfs» di Helle in Braunschweig IrAmeil« unentgeitlich zur Verfügung gestellt worden.

D. f. V.

B. 1. B. 2lga D f. B. jrutMxrg 2 4

B s. B Dritte D^iud ringen Erste 4.3.

Auch biete* Treffen hat wieder bewiesen, halt die Liga vollkommen ubetfpieü ist. Die JKcnmsfeft fotlte unter keinen UmÄJnbea mehr vor Ict Sperre Spule au »tragen, sondern mit aller 3n'vnhtat ba» Training auf nehmen. Dast hie .in^liun Spieler Den körperlichen TlnforDe- ritnaen eine» Wettspicl* bei weitem nicht mehr gewachsen ftnb. zeigt, sich gerade am Sonntag m aller Druillchkrll «Sieben lag in der ersten Halb­zeit zweuna! in Führung mvae sich aber beibe­mal den Ausgleich unb kurz vor bet Panfe ein

Dritte* Tor gefal'm lasten, obgleich es 8 rieb­be rg trch 'ch Überlegen war. 3* 3'Jjng ber zweeten Raffer1 war he Gkagma ntcha«' 4 re* Gegner aTyr-ÜL« durch det'errs Felbipi«! Har tm Tfort.il erb vermocht« ihn sogar für rmgr <Ntt '* feine - : e<bi}ntr »jr^eMegm Saxn l ei tedvch bte Domckchaft aus benoten e-wätzutzru Gründen fast ganz a uör naader unb master Sr* et» weit'res Lor hte H .-tettecanfert des G.-gnrrv anerfrmicn O* ;-n Schllitz fanetr he ax*wr- ** a rfxi tenbe ^enr-rmanntchost nr ett BLHe eine höhere Jlieberlagr verhüten. >»e Vüafrrvrih war trotz neuer Besetzung ins über he Halbzeit haao* recht gut. l est aber bau- mestr und netze nach bi» man »oe Herr Geisten» kam* noch etwa* merkt« Der o ei «a weiche öttra hör« bei etwas mehr Gut4ch ol entert und Tvacht he* Sp ei m* bemleOm Muttei qrtpmnrw Übe r* ®rou>- .'.enswen ist bw Autze unb iairm* tnrt der ha» Ttrlkw "oe brbrw Aannschafwn not Aus­nahme h* hie*r rr Mt Nekk^ees hirchgedststrt würbe

Die Dritte hüte bi« Grste von $ a u b r i n- c « n iA Gast unb lonnte trotz mmst überltynen epicl» nur «inen knappen 4 3-6.m gegen den a'Jfrhng* fetzr fpeeksto Len Degner heraushc:-.t. Ideen die TUnRfcfrift m dieser Austeilung mn» einigt Lpeele ablolDtcn. dürfte sie. zumal bei dem guten Geist, brr tn ibr steckt noch hebenfrnb an ^-r'.tdr'.' gewinnen.

Die Zweite büeb trotz Chelab^t* ertt TBerbcrf rl)ne Gegner

Pfinoftfahrt Des Oberrhein» Malnkreises im D. K. D.

Der 0st«rtzein^7sta.n-Krei» des Deufche» Äann-TkrhanM «D. K.D ) veeonstat es auch bi btecm Oegre keine trohtlonHIe Pf kn gstwnn- derfahrl. ba he Ärvibfabren arck der Sahn wnb dem THain in den Iahten 1985 unb 192» bet stärkst.« Beteiligung überall grcchen Beifall fanden. 3m letzten Jahre nahmen an ber Dbngst- ' des Kreil«*, deren glanzende Durchführung allMt'g anerkannt würbe über UK) .^altbooee aus allen Teilen he* Kreil«*, aöo vmn Ahern. Redet. TNam. Lahn Alolei unb Saar, teil

Die bte*i«lbrk» ^ahrl fuhrt ofTtiiril in btet Tagen durch ba* tzadtsche Land von Alk-'Drrifach rheiaabwärts nach Äkannhetm. Inoifiziell be­gann jedoch die *Subrt schon am Montag. 30. Mai. in Friedrichshafen am Tobenfee. unb führt tn fünftägiger ^add'lfa-rt über Meersburg. Heber- fingen. JTainau. Ko.it an.). Arichcnan. AadolfzeU. Schafkh-uEen. Basel nach Breisach. st> daß die ^tilnshmer dieser Fahrt Freitag. 3. 3uni. tn Breisach ctnlreffen. Hier ftnbel abend* bie De- grutzung aller Teilnehmer statt. Der Pfrngst- camfltag. Der Zag de* offiziellen Begnms ber Kreisfahrt bringt dir Ahenwanberer von Brei­nich nach Kehl tn dessen 22he da* grotze Zelt­lager cutgtbaui wird. Pfingst-Sonmag Netzt bie ipabbkr auf ber Fahrt nach Karlsruhe, wo eine grotze Au"ahrl bet Faltboot-Flotte und Be­grünung durch Vertreter ber Behänden erfolgt. Der zweite Mingstsrnerlag fährt btt Kanufabtw übet Speyer nach Mannheim. Dem Ziele brr Säuberung, doch werden von hier au* noch mehrere Boote am folgenden Tag ihre Rhetrv- fahrt bi* Mainz ober sogar Koblenz fortfestm.

Buntes Allerlei.

Xapoleon» Finch« vom Ciba.

3n Den Memoiren Der Königin Hortense, bte feit längerer Zeit tn Der .Bernie des beni mDro­he*" veroffeiallchi werden, findet sich auch etne interessante Schilderung seiner Flucht von Glda. die di*her unMannte Gründe über seiner, plötz­lichen Aufbruch unb fein Erscheinen In Frankreich cntbdtL . Bapvteon haue auf Gltza eine kleine Besitzung nach ber «r täglich ritt." schreibt feine Stieftochter. .Ader dieser Ausritt aenägte fein«*- weg* feinem Tätigst«tsdran^ Gr nagte auch viel Darüber, ba& er so schlecht unter gebracht feL 3u feiner täglichen Gesellschaft gehörten nur die Prinzessin Pauline, seine Mutter und einige Per­sonen seines Gefolge*. Briefe au* Frankreich ka­men nicht nach Glba. unb so erfuhr er nicht Da* geringste über bie Vorgänge m Frankreich. Ganze Äochev hindurch blieb er ohne jede 3«lxng. Qnb- '.ich aber tmfen auch einmal viele Btärrer ebu Die gerade,u verschlungen wurden, und darauf­hin fastet ber Kaiser Den Gntschlnst. bie Insel sofort zu verlasse». Bur fnne Blätter war tn seinen Plan rngetre bt und durfte mit niemandem Darüber sprechen. Da man befoaber* bei der Prtnzefsm Ponllne fürchten mutzte, bah he nicht Den Mund halten könne. Boa ber enttcheidevdea llnterHaltung bie am öoeubenb ber Flucht er­folgte. Hai mir bu Kaiserin-MuNer fpck'^r et»

z»!, vu g-ugen »aaf« im Garten axf und 2d Tr feg:# der K*r<er . Frankreich ist ung'.äck- :>ch G* b**? täglich ommer mcN" oee feiner Mach- .Laing ein. zn der ich «* cr>S.Kn habe. 3a* bdirit bu >w. meinem Plan. Xumrt Ich bin» u*l -bei Lust, e* an* feiner Sage zn tw freie»* Seme Mutter erwiderte davvn»»* ganz unter dem *nbcwf teefet XluihiM. ,Ü>9 mich erst «neu Lagen-<>ck a.-* Muiter ba -*rr achdeMd-U. ?«* 8<Tbt ch Nr hm Antwort geben." ÜnD -achdem fte h* m b.-m ersten Schmck #*ki hatte rwf st. tei^^cha stich au*

Ja. geb# etlufle dwn schick Du ist» nichr ha*n gebetr- cm <mi d^fee e>i*egrfNw .Tn«ei in fettet-

Dir Am* der*c

Letzen feinem Pferd teunt ber lieber Mchi* 2Bxr.»elUtr* alsnirt -und und er bd «in Aecht iu tedtr l-rrschäv-vg. denn der "Bute- e- tzund der i» « feiner Ln «benfe stoch

swüchtet u-id oetlevfet «nCrüdrtt mm de* arm» . pe Bollatnr. Tto'er Hund gestört fieer uralt cn y.iHe an und tarn aei feine Ldtzar-.mung» üvtz fern wie ui rgrwDr - Lnstrsra: In eit- arc:i|*n DrnchgrnLden. D« um XNM n «r e-ustanden, fiestt man bett1.!**r solcher -undr die al* Bente au* dem Kriegen mu den Müsten» stämmen den Phcrar* oooMführt wurden. Ihre schlanke, schöne Gestalt raucht in beit kostbaren Miniaturen auf. auf denen 3 -grienen bet am- N<n Mognllai'er dir gestellt find tn den . Mär- chen an* laufen* und rtner Locht" spielen diese - )i: -u># rie Bolle, und r.an fann MMtotlen. ba» sie fich feit Iahriau'enden nrcht wefentlich ver­ändert haben. Sie behü ten bte Gestalt und bie S gevstdaften. he he für brn Beduinen am besten qc. gr- machen. Denn noch heute Die vor Jahr­tausenden z rstt der B smah ber Düste mit feinen -erden feinen Kamelen, fernen Pferden und Hunden anrrt Der Sonne und den Sternen De* Himmels umher .Gin mebrnuJcnber Blitz, der einem ander , Blitz folgt «v wird ber Sa­luki tn arabischen Dichtungen genannt, wenn er Die schnelle Gazelle sagt. Gr mutz «benfo viel Ausdauer wie Geschteindigkeit entwickeln, denn die wild« chetze gehe ia nicht nur übet den rol­lenden Sand Der Du'te. sondern auch über Hagel unb Felsen. Der Araber jagt mit beni Salnkl nicht nur Die Gazelle, fonbem auch Schakale. Hasen und andere rasche TM Votiere. Wer jernal* einer solchen Iaab mit DilRenhunben beigewohnt hat. her wird Dir Eigenschaften diese* Tiere* und feine Schönheit Pollauf bewundern. Die Saluki* «etzen besonder* scharf. im>. obwohl ll« auch einen feinen ' n haben doch nur was Itc

fetzen. In ber Farbe sind sie sehr verschieden, bald leuchten ffe bi jenem fahlen Gelb, ba* her tn fernen Hund verliebte Araber al* -Goldeso" preist, ober he ftnb avriko««nfarben. haben he e reden Korn*, ftnb Weitz unb logar schwarz 3* überwiegt aber eine Dem leuchte.:.<n Sand che Tönung, bie man auf eine 2 1

sung an Den Heimatboden zurück geführt hat. . Mein* Hunde. Die von Königen an* öalxf flam­me n." Hertz» e* voller Stolz von Diefen Hunden In Der arabischen Dichtung, auf Deren Stammbanrn Die Br ft her fo viel halten. Sa lick IW eine längst bahingegangene Stadt tn Silbaradien. die bU Heimat bte,er Aristokraten be* HutiDeae«chlecht* war. Der Düftenhund. betten wundervolle Ligen- schäften seit so Tanger Zett besannt Nnd. it blckher noch selten zu uns gebracht worden. Aach hm groben Kriege führten englische Cfhjüert Mr Saluki* hi tirr Heimat ein und hoben ft« In GngU.nd bereite eingebürgert, fo bast Der ©alufl Dort allmählich zum Akodehunh wird

IBlr wir 1150 leben werden ...

Gnen Blick auf nufer Leben im <sahvr WS0

errnögl-ch: fern Zr-imer wird deftxtf$ geheW fein, unb die c ektrdche H" -"ia Dürfte «v KD* werdr Dc* e> rch x-.Vr <n ten- T*r Lenßch der .Su.'unft ktt2 .ch E<?; "ch Des Schlafs einer < ,-tR-Sbea Behandi-vg crvtwn. he feine Leben*. fr\ r.grri er wird bet h 'st che-, S-.-numw- i.cht leben. Da* getan rgerwe* und billig ist. Man wird .xi V-w 5> eferbau auf hr Sonam hr.nr Aückfich» umste m« uchmen f ranchnr Die Stellumt he Storni xxri> H* te brx nächst« 20 Joste er fetze tvränDc.n Sre werden fich rnchst mege t».ex um he H a^ächDr-ll küri- rrn. Nn e«f- tri'che* Rxjn. Icuitgni unb Hwpen xr-.mgttl bte btte nun Man w«d mich: r»ehe Hanfe kochen, wte man heu» mchr eegr M chwrfe wäscht, sovderv da* sttten werd ol* «r.m Teiepstom»

im# an* Nr jQgrwtaa Ä..-x gdkfer: Die KTnhmg Der .Framen w,rh mmur veattttchee werdum und fte werden auf der Sir aste «-.um Herrn um Fever für ibte Ztg-rvr bitten, wte Dem Da* ba* Sellchserstänbllchstr von Der Sfeü wäre S.c heute der K a twagrn. hält Dann ba* Mngpeng vor dem Hans. unD .F. ag» nach De BemmvUten S.aaren. mch Iustten unb üb* hr Weit werden'tw.fo einfach und beguen fein wte heute he Belle « hr »:fenb* «am wird gam» lenst» mtt .ehern Xct[ der Beit t* phonieorn können, und ch glaube, dast man fech nnerstaB Iahvtn auf ein» geuminfamn Spruche gtetmet haben mach tatet» türf fercht* getDowr* Aerchandigung ZUn'chen ba BölstteM nvttwrnbig macht. De HeiLrntze wtetz bann um« Bunber g. ch. r:; haben. Ich g aube. hast da* Geschlecht Der Kinder Nun vor der Gebet fich totrb drstEvten laffen. unb hast ma Da* "Ba tzch Ium der T^enstchev Durch Kenntni* der Drüfmv hmtitmteu wmd rcyrin ha Ist st* Shutam werben he Kinder befhermte Bohrung unb Bv- bai-.DiK.ig emrfa:igm. umiK-ri herrujrelchaftm» M» entwickeln, bte ast»-'chen. sit er Gtuwik und man :r d> etek Krankhe.tm heiser deiävipim, 5nnrr. Ader <* w-rb am» neuer-. GiUich zum Kloa* geben. Berftoefeg« nervbfe Krc ..'bett* werden entstehen, bene untere Sinne wer dm» immer mehr Berfemm. unb der Lärm ber Givch ftäbte wirst nur eeträ .s .ch fein, wenn man Schutz- ne t- MW -n le Bel Mm tn de» grrchen S äb: .-n. dte benmber. tabn*e beginnt schon fetzt, unfern lugen - fern Zähnen w schaden T'Jixm r rb «eh i »rtge Grwugra txmeüs'Gcn schwer wwtit exb Den ol* einen Berber per betrachten. See auf bne Boden ivvckr Ich glaube Nicht, dotz wir b:vn dm Zeit he* .ewigen Srwbr'.*'' hoben werden, vielmehr Mellte ch -ich« daran. Dafl hr Kinder unterer Kinder den konzentrierten Tiabeuee*» saft oder he Boheu^^pllfem. die sfe M fich nehmen, geniesten werten, wu -end sie Vafeta* rmt*angMw Filme von htn* baren Schlachten fetzen unb durch den Bunt*unk den Lärm 'chmch sicher Kn ege Haren Die ibn^oedfunn der BtKery schat» fergl für .Tode*sfr^ -'.«n".nr bitimrm Bomben unb andere ZwtöruiWstma'chnm...*

Dom Bücherlesen.

Boe Hermann Hesse

Gs M ein eingeborene* Bedürfnis unfern* Geiste*. Dchpen auf-ustellen unb di« Menschheit nach tbrnm dntutaiteu. Bon dem ,*haratteren" de* Thavpenst unb den vier -r .-m: vr.:ean unterer Grvtzväier h* tu Ne m >rnfte phxtzo- loate hinein ftz ba* Bedürfet* nach Tvpen- c-rDmmgen *u 1 "ii f Unb auch unhwutzt ItK feher Mensch die Menschen i

te Appen rtn, nach Aehnllchkellm mtt shaeak» terrn. Dte tn feiner Kindheit Ihm wicht a ge­worden hnb So fhrDrrnk» und austchlutzrei*

gewährt Der bekannte englische Gr lehrte und Orftnber Pros 2L M Low hi einer Schll- berung, die nicht al* utopische Phantast«,om- Dem al* durchaus tm Bereich des AlSgllchen li«aend gedacht ist .Als ich vor einiger Zell behauptete", so schreibt Low. . bah Fernsehen mög­lich sei und hab wir von London nach Aetv-Gorf leievtzvnieren ßrmten. hörte ich vom vielen Semen, solch« Bunher seien unmöglich Jetzt hnb btek Dinge m beS Bereich ber Mögllchkeit a-rückt und wahrscheinlich werben in 20 Jahren noch ganz andere Tvunber unser Leben heherrfchen. bie Doch nicht ttninhetbaecr erscheinwi. als TüutD- fenk und Flugschiss unteren Grvftvätern erfch enen hie noch dte Schneüigsti» «ine* Gifenb.'hnznaeS mit 35 Km. in bet Stunde für ungeheuerlich hielten. Beim Mr 3nf)n* 1980 feine Morgen- wi tung hetzt, bann' wirb er fe London hch für Dw Greigntsse tn Imeriho eben#» tntertfewrm wi- letzt für Die Lokalnachricht en. i\mn er tanw mit Amerika fo leicht «vrechen tme Heurzutage mtt einem Freuod in her Stadt. Hrnter feinem Stuhl wird ber Apparat stehen, ber chrn da* Ferefehen

nun solche Ginteil engen ftnb. « Zeiten ist e* t-ennvch rech« gut unb frroch Dar Den i'uete 'chnin durch da* Brich ber Gr ahruntz auch ehte mol ander* zu legen unb setzzustei'ei. bah feder Mensch Züge vve federn Dtzirns an hb trögt und hast die diverfen üdancktere und -rnperrmenstv fich. als einanber abiößenbe Zu'iünh auch lunev» halb einer einzelnen Gersbrltchsell finden lassen.

Werin ich tm felgenden Drei Typen «der besser, dem Stufen von Buchertefen aufeelte. fe rrwirrr «ch berm auch Damit nicht, bah Die Lrferwei» stch tv btefe drei Oibf.ungrri teilt, fo hast der eine biefer. der ändert fener GattiOiE -N gehörte SonDern feder vrei an* gehör» teil­weise M dieser teil weife zu frner Strippe

Da ist fevti der mrtx Leser -feder von an* ltest M Zeiten natt* Dieter Srfcr nimmt ein Buch zu fd> w«e der G'sende eine Spelle, ee It tetagiich B.-tzum7ider. er tkst und ' iugr ich voll, fei «* al» Knabe am ItzdianerbWch. al* Dienstmggd am Gräffnntnroman ober al* Dte- berrt an vchopenhauer Dirftr tfeftr «rh*M stch zum Buche nicht wie Gerten w Perfnn.

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