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Rätsel-Ecke

gernüsjionsanstalt St. Chrischona bei Basel, deren

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100 der mit 457 auf

8 8 9 Apselart,

11 10 falsche Meinung,

Narrenkappe.

Sparren vom RedakttonSMch.

Ausweg.

5. Klasse 75 Mk.. 6. Klasse 90 Mk.. 7. Klasse Mark je Festmeter. Für einen Cichenstamm Klasse 9 aus dem Gemeindewald Vollnkirchen 3,26 Festmeter Inhalt betrug das Höchstgebot Mark. Eichenschichtnutzholz der Klasse 2 kam

11 10 10 9 3 Zifsernbezeichnun o,

9 4 12 stehendes Gewässer,

6 10 10 9 3 Handwerkszeug,

4 12 9 Baum,

Die

Splitter und

ch. Lützellinden, 2-5. Marz. Infolge der trockenen Witterung find die Felder in unserer Ge­markung soweit abgetrocknet, daß mit der Früh­jahrsbestellung bereits begonnen wurde. Je­doch dürfte sich der " '

Kreis Marburg.

11 Marburg, 28. März. Der Schaf­zuchtverein für den Kreis Marburg ver­anstaltete auf der Diegenwiefe einen S chaf - markt, mit dem eine Prämiierung ver­bunden war. Die Zufuhr belief sich auf 140 Schafe und Zuchtbvcke. 3n der Gruppe 1 (Württemb.

Küchen

Einzelmöbel

Ladeneinrichtungen

88>

Werkzeug, 19. Raubtier, 21. Stadt in Thüringen, 22. Heftiges Begehren, 23. Schwimmvogel, 24. männlicher Vorname, 26. abgekühltes Wasser.

Auflösungen.

Kreuzworträtsel.

Zahlenrätsel

10 4 9 Wissenschaft,

10 9 5 Götterbote,

10 6 3 4 9 weiblicher Vorname,

11 3 7 9 Gefäß,

10 6 10 10 11 8 Tier aus der Eiszeit.

Die Anfangsbuchstaben der Lösungswörter »'nennen eine Blume.

Kreuzworträtsel.

m. Mücke, 26. Marz. Die Llmbauarbei- ten im Dibelheim Flensunger Hof. die eine Gießener Firma ausführt, gehen ihrer Vollendung entgegen. Man kann annehmen, daß mit Beginn der Sommersaisvn der große Ver- sammlunassaal wieder in Gebrauch genommen werden kann. 3m vergangenen Winter wurden

Möbelfabrik

Karl Hahn

Strom, 30. griechischer Gott.

Von oben nach unten: 1. weiblicher Vorname, 2. Hafendamm, 3. Teil des Auges, 4. Teil des Rades, 5. Rebenfluh der Fuwa, 6. ehemalige deutsche Kolonie, 7. griechischer Gott, 8. Bodensenkung, 12. Äebenfluh der Donau, 13. deutscher Dichter, 17. tapferer Krieger, 18.

Silbenrätsel.

1. Dohle, 2. Enkel, 3. Dem, 4. Fuge, 5. Asow, 6. Ahde, 7. Lausig, 8. Eimen, 9. Hela. 10. Ampel, 11. Segnet, 12. 3mme, 13. Mülh^m. Der Faule hat immer Langeweile.

Wortverbindung.

Breisgau, Raubtiere, Eibenstock, Aicderlande, Notabein. Ehrenlegion, Ringelnatter. Brenner.

Scharade

werden kann. 3m vergangenen Winter wurden durch die Leitung des Bibelheims in den benach­barten > Orten Dibelftunden abgehalten, die durch­weg gut besucht waren. Diese Tätigkeit erstreckte sich bereits bis zu dem etwa 2V$ Stunde ent»

Silbenrätsel.

2lus den Silben: a a al and* bri cha chau chen cher de del dis du e e ei euch ett fra ge gri hib Hirsch kan fit fo ko krai fron

25 Mk. je Rm. zu stehen. Die Durchschnittspreise für das übrige Nutzholz betrugen: Fichtenstämme la-Klasse 13 Ä, 1b Klasse 14 Mk., 2a-Klasse 16 Mk., 2bKlasse 18 Mk., 3aKlaffe 21 Mk., 3b°Klasse 23 Mk. je Festmeter. Für Fichtenstangen wurden durchschnittlich bezahlt: 1. Klasse 2 Mk., 2. Klasse 1,50 Mk. und 3. Klasse 1 Mk. je Stück. Die Durch­schnittserlöse für das Kiefernnutzholz betrugen: Kie- fernstämme laKlafie 13 Mk., Id-Klasse 13,50 Mk., 23-Klafie 15 Mk., 2b-Klasse 18 Mk., 3a-Klosse 20 Mk., 3d-Klasse 24 Mk. je Festmeter. Luchen- stammholz 3. Klasse wurde mit 50 Mk. und 4. Klasse mit 55 Mk. je Festmeter ersteigert. Ferner kamen eine Anzahl Lärchenstämme und -stangen zum Ver­kauf. hierfür wurden im Durchschnitt bezahlt: la« Klasse 16 Mk., 1b°Klasse 18 Mk., 2b°Klasse 22 Mk., 3s-Ktasse 29 Mk. je Festmeter, Lärchenstangen 2. Kl. 1,20 Mk. je Stück. Mit Ausnahme der Preise für die schwächeren Klafien des Kiefern- und Fichtennutz­holzes, für welche in den meisten Fällen die Taxe nicht erreicht wurde, sind die Erlöse als zufrieden­stellend, für das Eichenholz sogar als gut zu be- zeicbnen. Hinsichtlich der schwächeren Mafien des Kiefern- und Frchtemnitzholzes wird die Versteige­rung, dem Vernehmen nach, die Genehmigung der Gemeindevertretungen sehr wahrscheinlich nicht finden.

Bast.) erhielten Ehrenpreise die Gen.-Schäfevei Schröck und Gastwirt Müller- Grvßseelheim. ferner die Gen.-Schäfereien Aiederwalgern den 1.. Moischt den 2., Wittelsberg den 3.» Bauerbach den 4. Preis und Kehna lob. Anerk. Rhönschafe (Böcke): Ehrenpreis, Gen.-Schäferei Reddehausen, ferner Cap­pel den 1. und Cölbe den 2.Preis, WeterS- häuser-WehrShausen für engt Kreuzung lob. Anerk. Stammherden (Württemb. Bast.): Ehrenpreis sowie 1., 2., 3. und 4. Preis Dr. Hangen-Wanfried; Württemb. Drndsch.: Zwei Ehrenpreise sowie 1. und 2. Preis Gutsbesitzer Erb- Schönstadt. Der Handel war flau. Zuchtböcke 140 bis 150 Mk., Schafe 30 bis 50 Mk.

Dillkreis.

bl. Dillenburg, 26. März. Der Kreis hat mit der Entsendung von Erhvlungs- k indem begonnen. Der erste Transport ging dieser Tage von hier nach Bad Orb ab. 3m Laufe des 3ahres sollen nach Möglichkeit wieder Seebäder belegt werden.

bl. Herborn, 26. März. Hier soll ein Wanderheim für obdachlose Wan­derer errichtet werden, für dessen Zustande- kommen sich der Wohlfahrtsdienst des Dillkreises bemüht. Das Gebäude soll 10 Betten und einen Lagesraum enthatten. Aehnliche Einrichtungen gedenkt man auch in den Ortschaften zu schaffen. Dem Bettelwesen soll dadurch entgegengewirkt werden.

Maingau.

Frankfurt a. M., 26. März. (WSR.) Der zum kommissarischen Polizeipräsi­denten von Frankfurt ernannte Landrat von Höchst, Zimmermann, wird am 8. April durch den Regierungspräsidenten von Wies­baden in sein neues Amt eingeführt wer­den. Zum kommissarischen Landrat des Kreises Höchst ist, wie wir weiter ver­nehmen, der derzeitige Landrat des Krei­ses Schleusingen (Regierungsbezirk Erfurt) ernannt worden. Der Hauptausschuh des Stadtparlaments hat jetzt die Beratung des Haushaltsplans beendet. Die End­summe wurde durch große Abstriche um eine Million Mart vermindert Der inzwischen eingebrachte ÄachtragSetat wird später

1 her Wunsch der Landwirte auf ch in diesem Jahre nicht erfüllen, da ichtfröste die Aussaat bis in den April verzpgern werden. In der letzten Zeit mehren sich die Fälle, in denen fahrende Sän­ger und Musikanten, mituifler sogar weib­liche Personen, durch Dorträge in den Dörfern des Hüttenbergs die Geldbeutel der Einwohner zu er­leichtern suchen. Wem, aud) ein solcherKunst­genuß- den Landleuten oft eine Abwechslung bietet, so dürfte doch im Interesse der nolleidenden Geld­beutel der Landwirte ein Abnehmen dieser zweifel­haften Darbietungen wünschenswert sein.

Manche Menschen hat Gott zweifellos im Zorn erschaffen, den Kurparkaufseber Knüsebeck aber muß er geradezu im Jähzorn erschaffen haben.

Wanderer pflegten sich bis vor kurzem nach ihm zu orientieren. Wenn man durchs ... burgifch» streifte und plötzlich in einem netten Oertchen einen Mann mit einer Aubergine im Gesicht auftauchen sah, dann konnte man ohne Karie und Kompaß Gift daraus nehmen, daß man in dem Kurort B. war und Knüsebecks Kurs gekreuzt hatte. Die Auber­gine war seine Nase.

Eines Tages stellte sich Knüsebeck im Bezirks- krankenhause zur Operation; er hatte es satt, so herumzulaufen. Die Operation wurde ausgeführt, ohne daß man sich klar geworden war, wer die Kosten tragen würde. Der dirigierende Arzt war so erpicht auf Plastiken und hatte schon lange heimlich nach Knüsebeck gelechzt. Er reduzierte das gigantische Organ auf gutbärgerlichen Umfang, eine Schwester legte die Aubergine in Spiritus und unter Glas und Rahmen.

Man frohlockte. Peinlich war nur, daß die Kran­kenkasse rundweg jede Zahlung ablehnte, da kos­metische Operationen nicht ihre Sache feien. Der Chef kratzte sich hinter dem Ohr, es waren fünf Wochen Pension zu bezahlen. Briefe gingen hin und her, ohne Erfolg.

Da wußte der Derwaltunasbeamte Piefke Rat. , Herr Professor," sagte er,wie wäre es, wenn wir die Rechnung dem Verschönerungsvereln B... und Umgegend zuschickten?"

Das Abendkleid.

Harry, schenk mir doch eine neue Abend­toilette!"3a, wo ist beim dein gutes Kleid hin?"DaS hat eine Motte aufgefressen."

Unbedacht

Gatte:Der Mann da drüben kommt mit so bekannt vor, wer mag das fein?"

©attin:Das ist doch der Heiratsvermitt­ler, durch den wir unS kennen gelernt haben."

Gatte (zerstreut):Ach, der verdammte Kerl!"

zur Beratung gelangen. Die Frage der (Ber* st adtlichungdeSOpernhausorche stets wurde mit Stimmengleichheit abgelehnt. 2Üi- genommen wurde dagegen ein Antrag, dem­zufolge die Stadt die Garantie für die Gehälter. Hinterbliebenen Versorgung, Pension usw. über­nimmt. |

Schwurgericht Gießen.

Gießen, 26. März. Als letzte Sache, wurde verhandelt der Fall der Witwe Matte Krack von Ober-Rosbach wegen Kindes« tung. Die Verhandlung erfolgte unter Aus­schluß der Oeffentlichkeit. Unter Annahme mil­dernder Umstände erhielt die Angeklagte zwei Jahre Gefängnis. Dorstyender Lcmb- gerichtsdirektvr Cramer, Anklagevettvetet Staatsanwalt Dr. Eckert, Verteidiger Rechts« anwalt Kochs. __________________

fiann MtziWrrs'Wefmatteii der Deutschen Nokhlller Helft die Not lindern! Verwendet die Wohlfahrts-Briefmarken zur Frei- machung der Postsachen!

Sie gelten nur noch bis Ende Mat 1926. Nur noch bis zum 15. April 1926 ünb sie beim städtischen Wohlfahrtsamt, Garrenstrake 2. Zimmer Nr. 17, in jeder Menge, auch in kleinen Posten m haben. 5788ß

sollen von der Stadt 27 Wohnungen errichtet wer­den, und zwar 13 Dreizimmerwohnungen und 14 Zweizimmerwohnungen. Der Staat gewahrt einen Bauzuschuß von 60 000 Mk. Das Reich beabsichtigt, im nächsten Jahre hier ein großes reichseigenes Haus für Beamtenwohnungen zu errichten. Den Erwerbslosen soll noch vor Ostern die letzte Rate der bewilligten Unter st ützung ausbezahlt werden, und zwar für Verheiratete 5 Mark, für Ledige 3 Mark.

Bad-Nauheim, 26. März. Die Vor­arbeiten für d i e Saison sind allenthalben im Gange. Wie in den Vorjahren, erwartet man schon zu Ostern zahlreiche Gäste, die sich hier meh­rere Tage zur Ausspannung und Erholung auf- k hatten werden. Seit einiger Zeit sind auch Vor­bereitungen im Gange, die darauf abzielen, Bade­kuren gegen feste Satze einzuführen. Ein günstiger Abschluß der schwebenden Verhandlungen wird erwartet.

K Butzbach, 26. Marz. Arn 9. Mai findet hier eine gemeinsame Uebung der Sanitäts- k o l o n n e n von Gießen, Friedberg, Bad-Nauheim und Lich statt. Die Führer der Kolonnen weilten kürzlich zu gemeinsamer Beratung hier, lieber den Plan, der der Hebung zugrunde liegt, soll in der Oeffentlichkeit zunächst nichts verlautbart werden. Dih hiesige Kolonne wird sich wieder neu beleben. Beigeordneter Ploch und Dr. Rau haben ihre Mitwirkung beim Wiederaufbau zugesagt.

* Butzbach, 26. März. Dieser" Tage fand im Schulhause in der Langgafie die diesjährige Schlutzprüfuna der Landwirtschaft­lichen Schule Butzbach statt, zu der als Re­gierungsoertreter Oberlandwirtfchaftsrat Dr. May, die Herren des Wirtschaftsausschufies mit Kreis­direktor Gebhardt an der Spitze, sowie viele Gäste und Eltern der Schüler erschienen waren. Es prüften: Direktor Dr. Schad überBetriebs­wirtschaftliche Fragen", Landwirtschaftsrat Dr. Fischer überBeurteilung des Rindes" und Landwirtschaftrat Dr. Die n st überKälberauf­zucht". Nach Beendigung der Prüfung wies Ober- lanowirlschaftsrat Dr. May in eindringlichen Wor­ten hin auf die hohe Bedeutung der landwirlschaft- tichcn Schulen für den Fortschritt in der Landwirt­schaft und auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer gründlichen Fachausbildung des Landwirtes gerade in der heutigen schweren Notzeit. Nicht Ab­bau, sondern Ausbau des landwirtschaftlichen Un­terrichts- und Beratungswesens sei dringend not­wendig, um dem letzten Ziel der deutschen Land­wirtschaft, der Ernährung des Volkes aus eiaener Scholle, immer näher zu kommen. Am Schluffe feiner lehrreichen Worte erkannte er die Leistungen der Schüler lobend an und gab den jungen Leuten wertvolle Anregungen für ihre praktische Tätigkeit mit auf den Weg. Ermahnende Worte richtete so­dann Kreisdirektor Gebhardt an die jungen Landwirte, es bei dem bisher Gelernten nicht zu belasten, sondern ihre Weiterblldung durch rege Be­teiligung an der mannigfaltigen Aufklärungsarbeit zu fördern. Schließlich verabschiedete sich Direktor Br. Schad im Namen des Lehrkörpers von den Schülern und gab-der Hoffnung Ausdurck, daß die enge Verbindung mit der Schule auch fernerhin er­halten bleibe. Die Schule war in diesem Jahre von 40 Schülern besucht.

Rieder-Florstadt, 26. Würz. Die bisherigen Berichte über den Einbruch im hiesigen Pfarrhaus sind infofern nicht richtig, als sie besagen, daß ein Diebstahl nicht festgestellt sei. Aus Grund genauer Kenntnis deS Sachver­halts sei demgegenüber folgendes festgestellt: Die Einbrecher haben in den Räumen des Erd» geschosses alle Behälter und Schubladen, zu denen die Schlüssel steckten oder die offen standen, durch­wühlt, die Schubladen herausgerissen und alles, dessen sie habhaft werden konnten, teils in den Räumen zerstreut, teils in, den Garten und auf den Hof geworfen. 3nsbesvndere waren es Klei­der. Weißzeug, Tischdecken, Stoffe, Brot, Butter, Bettzeug u. a. m., mit denen bei Entdeckung des Einbruchs die Zimmer, Küche, Hof und Gatten in wüstem Chaos bedeckt waren. Außer- , dem wurde von den Gaunern geraubt eine Partte filberner Löffel und Gabeln, oa. 25 Meter Dettzeugstoffe, Bettücher, Kolter, eine Anzahl Kleidungsstücke, eine Damastdecke, Hem­den, Zacken u. a. m., im Gesamtwert von 300 bis 400 Mk. Die Verbrecher haben bei ihrer licht­scheuenArbeit" Stearinkerzen benutzt, deren Spu­ren überall zu sehen waren. Weder die Pfarr- famifie, die im oberen Stock ihre Schlafkammer hat, noch irgend jemand aus der Nachbarschaft hat etwas von dem Einbruch bemertt Die Tätig­keit der Gendarmerie hat bis jetzt ein völlig negatives Ergebnis gehabt, was wohl zum guten Teil auch darauf zuttutzufuhren ist, daß trotz aller Bemühungen weder in Friedberg, noch bei den anderen benachbarten Gendarmeriestationen ein Spürhund zu erhalten war.

Kreis Büdingen.

y. Wallernhausen, 26. Marz. Gestern wurde vom Forst amt Konradsdorf eine Brennholzver st einer ung auf dem Forit- haus Finkenloch abgehalten. Es hatten sich ca. 300 Steigllebhaber eingefunden, darunter auch viele, die nm Montag in Nidda wegen der hohen Preise kein Holz gesteigert hatten. Die meisten konnten hier ihren Bedarf billiger erhallen, denn die Preise hiel­ten sich im ganzen auf einer erträglichen Höhe, jedenfalls niedriger als seither. Im Durchschnitt kostete ein Raummeter Buchenscheitholz 13 Mk., ein Raummeter Buchenknüppel 9 Mk., ein Raummeter Buchenstöcke 5 Mk. und ein Raummeter Stamm- rcifig 3 Mk. Astreisig war für 1,50 Mk. durchschnitt­lich zu haben.

Kreis Alsfeld.

Don links nach scher, 5. Voranschlag, 9. weiblicher Vorname, 10. weiblicher Vorname, 11. juristischer Fach-' ausdruck, 13. Philosoph, 14. Haustier, 15. kleiner Planet, 16. Anerkennung, 17. Eigentum, 20. land­wirtschaftliches Gerät, 24. Operetten-Komponist, 25. Fluh in Harmover, 27. altes Längenmaß, 28. Äame eines Schachmeisters, 29. deutscher

verordneten diesem Beschluß beipflichtete. Der [ lernten Zeilbach. Das Bibelheim gehört der Pil- Lürgermeifter entwickelte das B a u p r o g r a m m d e r S t a d t für das nächste Rechnungsjahr. Danach

la laus li ma men mi mie mit mvn ne ne ne ni ntf o o plin re ri ri fa sak schi fi ta tan tau ieau tut u u us vul zei zi sind 25 Wörter zu bilden, deren Anfangs­und Endbuchstaben, letztere von unten nach oben gelesen, ein Wort Th. Körners ergeben. 1. Tanz, 2. Wild, 3. Kauton, 4. ägyptischer König 5. deutsche Werft, 6. französischer Schriftsteller, 7. Einsiedler. 8. Stern, 9. feuer- speiender Berg, 10. griechischer Buchstabe, 11. Säugetier, 12. Heilanstalt, 13. Ordnung, 14. Re­publik. 15. russischer Soldat, 16. Vorbedeutung, 17. Filmdiva, 18. Mämiername, 19. Wasser­vogel, 20. Vaum, 21. indische Anrede, 22. Stadt am Ril, 23. Interpunktionszeichen, 24. Hoch­schule, 25. Zeichengerät, (ch ein Buchstabe.)

Vntzifferunqsaufgabe.

djsgytvdxvsvrsjtzs tvhtfvstxftstvtfbj fbqvsvwjsrnjnljvsst

Die fehlenden Vokale sind durch bestimmte Konsonanten ersetzt.

Begründer bekanntlich ein evangelischer Pfarrer (Pastor Spittler) war. Leiter des hiesigen Bibel- Heims ist der evangelische Pfarrer i. R. Dr. Eichhorn.

ck. Flensungen, 26. März. -Untere Ge­meinde stellt in diesem Jahre 17 Konfir­manden, während nur 7 Abcschützen auf­genommen werden. Da sich diese Aufnahmeziffern in den kommenden 3ahren nicht weseittlich ändern, auch so ziemlich jedes 3ahr einige Schüler aus der Grundschule in die Oberrealschule Grünberg eintreten werden, so dürfte unsere Schule, die vor 6 3ahren zweiklassig wurde, weil sie damals oa. 100 Schüler zählte, wieder recht zusammenschrumpfen. Auch unsere Ein­wohnerzahl hat sich von der vorietzten bis zur letzten Volkszählung um etwa Vs Hundert ver­mindert.

Starkenburg.

WER. Weinheim, 26. März. Den Saal einer Wirtschaft im benachbarten Plankstadt hatte rin Heidelberger 3igarrenfabrifant als Lagerra um für Zigarren gemietet. 3m Laufe des letzten 3ahres find von den Vorräten nach und nach 32 000 Zigarren gestohlen worden. Unter dem Verdacht der Täterschaft bzw. Hehlerei find nunmehr der Witt, fein Sohn und ein im Hause wohnender Mann fest- genommen worden.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

WSR. Wetzlar, 26. März. Hm den kürz­lich ausgeschriebenen Posten eines Stadtbau­rats haben sich insgesamt 192 Personen beworben.

3J Wetzlar, 25. März. Die Beratung des städtischen Haushalts soll nunmehr am lammenden Montag in öffentlicher Swdtverord- neten-DerfammIung vorgenommen werden nach­dem der Finanzausschuß in dieser Woche noch zu den offengebliebencn Positionen Stellung genom­men bat. Es ist wohl mit allerlei Ueberraschungen zu rechnen, ba feilens der bürgerlichen Parteien die Abschaffung der unbegreiflicherweise er­neut in den Etat eingesetzten Getränke st euer auf alle Fälle erstrebt werden wird.

XX Wetzlar, 25. März. In unserem Kreise, vor allem im Hüttenberg. Schöffengrund und Hohensolmser Land, trifft man viele interessante alte Fachwerkyebäude an. Dos neue Kleid aber, das man in jüngster Zeil so manchem alten Holzbau durch Bewurf und Anstrich gegeben hat, verdeckt oft dessen ursprüngllche malerische Schön- heit. Es ist mit Freuden zu begrüßen, daß jetzt der Wetzlarer G e s ch i ch t s o e r e i n erneut die Aufmerksamkeit auf diese alten Gebäude hinlenkt. So wurde durch seine Fürsprache seinerzeit das alt­ehrwürdige Eichenjachwerk am Eisenmarkt mit seiner chromographischen Inschrift freigelegt. Das viel bewunderte Gebäude stammt aus dem Jahre 1599 und war bekannt unter dem Namen ,Zur allen Münze". Mit Recht gilt das Wort: Es ist hohe Zeit, das zu retten, was die noch erhaltenen alten Bauten uns bieten. Jeder Tag reißt cm Stück davon fort.

i Groß-Rechtenbach, 25. März. Auch in diesem Jahre hat die hiesige Gemeinde nut den Ge­meinden Hörnsheim, Klein-Rechtenbach, Lützellinden, Münchholzhausen, Vollnkirchen, Volpertshausen und Weidenhaufen ihr Nutzholz gemeinsam zur L e r- fte i ge r u n g gebracht. Es wurden folgende Durch- chnittspreise erzielt: Eichenstämme 1. Klasse 30 Mk., 2. Klaffe 40 Mk., 3. Klasse 55 Mk., 4. Klasse 60 Mk.,

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