Dvrsentrme.
1.
h2
132,9'
97,12'
Bergmann
Mainkroftwerke .
60,75
116,5
24 März.
25 März.
15. a2-a3
Arzt:
77.4
SO'
16.
17.
18.
19.
29. Td8Xd5
30. Td5-d7
31. Ke7-d6
54,5'
87,5'
89,5*
131,6*
34
77,25*
79,75*
Sc3-bl
Ld2xa5
Talxbl e2-e4
Ein gewagter
1. d2-d4
2. Sg 1 — f3
3. ?2-g3
149*
93?5
73,5
Devisenmartt Derliu—Frankfurt cl M.
Telegraphische Auszahlung.
33,5
4.5
116
54
58,62
15. Lb4-a5
16. Lf5xbl
17. Ta8xa5
18. Tf8-e8
Ke2-d2
Kd2-c3 Aemis gegeben.
132,7*
74,75
Lösung des Problems Ar. 53. Don F. M. Teed.
Weih: Davidsohn.
Schwarz: Spielmann.
1. d7-d5
2. Sg8-f6
Sch ucken ..... ,
Siemens & Halske
Ädlenverke Jlletjet » . . . Daimler Motoren. ...» Heyligenstaedt ..... Megutn. . . ... Motorenwerke Mann beim
Weiß.
Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 7 Ste-ne Kc8, Dd2, Ld8, e6, Sh8, Bh3, Schwarz: 4 Steine Ke5, Bb5. Bd4, Bf7.
Partie Nr. 40.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
-?^^^t3ionSqemeinde. GotteZd. i. d.Shnagoge lSudanlage). Samstag,27.März 1926.Vorabd. 6 30, morgens 9.00. abds. 6.55 u. 7.35.
K^k»E?k"-ESdrenst der isr. Religionsgefellschaft. Sabbatfeier, den 27. März 1926. Freitag abds. 6.20. vamstag Dorrn. 8.30, Predigt, nachm. 3.30, Sabbat.
oJ?9 7;35, DZochengottesdienst: Sonntag morg.
6.45, Montag morg. 6.00, abds. 6.00.
81,75*
54,12 42,25* 86,12* 88,12*
102,6* 127,7*
130,9
35 43,12*
76.9' 79.9*
84,62
146* 147*
3. h7-h6 lästigen Fesselungszug 3. Lg5
4. Lc8-f5
5. e7-e6
6. c7-c6
7. Dd8-b6
27,9
115,25
57,5
Arzt: „Schlimmes Zeichen."
Patient: „Wieso? Ich habe doch eben erst zu Mittag gegessen."
73
90
132.2*
75,9
76
96,9*
90,5*
87,25*
114.2*
50,12
46.4
Letzte Nachrichten.
Die Strafanträge im Gießener Kommunistenprozetz.
Leipzig, 25. März. (Eigene Drahtmeldung unseres js.-Verichterslaklers.) Im Prozeß gegen die Gießener Kommunisten vor dem Slaaksgerichtshof zum Schuhe der Republik kam heule früh Reichsanwaltfchaftsrat Eichler zu folgenden Strafanträgen: Krausmüller 4 Iahre Zuchthaus und 400 Mark Geldstrafe; Hartmann 2 Iahre Zuchthaus und 200 Mark Geldstrafe; Schneider und Grün je 3LIahre Zuchthaus und je 350 Mark Geldstrafe; Kaiser und Lep- p e r je 2$ Iahre Gefängnis und je 300 Mark Geldstrafe; Bell 2 Iahre Gefängnis und 200 Mark Geldstrafe; Ieschke und Schmidt je Jahre Gefängnis und je 350 Mark Geldstrafe; Belke 2 Iahre Gefängnis und 200 Mark Geldstrafe. Das Verfahren gegen den Angeklagten Volk soll nach Antrag des Reichsanwalts auf Grund des Amncstie- gefehes eingestellt werden. Die Plädoyers werden heute nachmittag erfolgen. Mit der Urleilsver- kündigung ist morgen vormittag zu rechnen.
Die Fianchettierung des Königsläufers kommt in der Damenbauernspieleröffnung immer mehr in Mode.
83
54,4*
87.25*
89,75*
29
45
104,75
84
33,5
4,75
115
54
58,62
3
Um jetzt den zu vermeiden.
4. Lfl-g2
5. 0-0
6. c2-c4
7. Ddl-b3
Radioklubs: „Mikrophon l", Vortrag von Dr. P. Lertes: „Das Problem der Uebertragung von Sprache und Musik vom Standpunkt der Akustik". 7.40 bis 7.50 Uhr: Zehn Minuten Umschau über die Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 7.50 bis 8 Uhr: Film-Wochenschau. 8 bis 9.30 Uhr: Uebertragung aus dem Kurhaus in Wiesbaden: Volkstümliches Konzert des KurorchesterS
Schach-Ecke.
Bearbeite! von W Orbach.
54,75
41,5
86*
88.25*
103* |
128.9 i 132
34,25
44.8 77* 80*
83,5 1
57 I
| 76,25 I - 96,5* 90,75*
86,5* 114.2*
50.9* 47,9*
2 nL?1-sb6'f^e4~e5 2* Se8-g7, Kd6 oder e4 3 De6 oberf5+±. 1 Ke4-d3 2. Df7-d5+ Kc3 oder e2 3. La5 oder Ddl-H+.
30.
31.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.
Seifenkultur.
3m Kindergarten fragt die Lehrerin die Kinder wozu die Augen da sind und erhält osort die Antwort: „Zum Sehen." Dann fragt sie weiter, wozu die Rase da ist, und auch das wird richtig beantwortet. Schließlich fragt sie Jlnojei"^ Mädchen: „Und wozu sind die Ohren da? Das Kind antwortet: „Zum Reinhalten."
3m Lande Fords.
„Sieh mal," sagt die junge Mutter voller Stolz und Freude, „Baby lernt laufen I" —
„Muß es das wirklich noch lernen?" meint der Vater nüchtern, „heutzutage läuft doch niemand mehr."
Die Hauptsache.
„Zwei Dinge hindern Sie daran, ein guter Tänzer zu sein," sagt der Tanzlehrer. — „Und das wären?" — „Ihre Füße!"
Marmelade.
„Wie schmeckt 3hnen die Probe meiner Kürbismarmelade, die ich 3hnen gestern schickte?"
^.Was, das war Kürbismarmelade? Ach das tut mir aber leid. Mein Mann klebt damit feine Briefmarken ins Album."
Ausgleich.
Diese Kuh hat im vorigen Fahre ein Kalb mit nur drei Füßen und Heuer eins mit fünf Füßen zur Welt gebracht!"
„Ra, da stimmt's ja wieder!"
Mißverständnis.
„Ihr Mann ist schon acht 3ahre im Krankenhaus, ach, Sie arme Frau."
„Ru ja, er is doch dort Krankenwärter!"
Mißverständnis.
Sie leiden also an Rervosität.
Sagen Sie, haben Sie Appetit?" Patiernt: „Rein."
St. 12
"Äh o Heichrlnak , wdfiw
Gespielt in der vierten Runde des 1. Inter, nationalen Panhans-Schachmeister-TurnierS.
Damenbauernspiel.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaition des „Gießener Anzeigers".
. Problem Nr. 54.
Don M. Kennard.
1. Preis in einem Problem-Turnier des „Chess-Journal".
Schwarz.
a b c d e I g h
3n der richtigen Erkenntnis der Position stellt Schwarz die Dame zum Tausch, da er nämlich in der Beherrschung der Diagonale bl—J17 einen minimalen Stellungsvorteil besitzt.
Da Weih seinen isolierten Bauern genügend gesichert hat und Schwarz über keine Mittel verfügt, denselben erfolgreich angreifen zu können, steuert er dem Remishafen zu.
29. Lb3xd5 " - -
1147,7* !148.4*
Bücherttsch.
~ ® aal und Ernte. Die deutsche Lyrik um 1925. 3n Selbstauswahlen der Dichter und Dichterinnen. Mit kurzen Eigenbiographien und
0w6»e J&tCorr?Grfe- Herausgegeben und ein- geleitet von Albert Sergel. Deutsches Derlags- haus Bong & Co. Berlin und Leipzig 1924 r rLn gebunden. — Albert Sergei"
Kh^vriker, hat hier einen schönens
r!tIrr?en,-60° ®clten fassenden Band zusammen- .^"en Querschnitt (um ein sehr mißhandeltes Wort zu brauchen) durch das viel» glredrige weitschichlige Gebäude deutscher Lyrik umS 3ahr 1925 herum, Dies aber ist daS Be
t'epi ci besitz i'iber eine recht erhebliche innere Reserve verfügen, desgleichen auch in den Äi'nsoriialbeteilrgungen, die ebenfalls gegenüber dem Vor,cchr im allgemeinen kaum gestiegen sind, tiiren recht starken Aufschwung hat das Wechselge- schäfl erfahren, wohl in Verbindung mit der Lockerung der Krcditrestriktionen durch die Reichsbank, und der Möglichkeit, die Reichsbank in erhöhtem Maße als Rediskont-Institut in Anspruch zu nehmen. Das Liquiditätsverhältnis, das allerdings im Vorjahre gegenüber der Vorkriegszeit außerordentlich günstig war, hat im allgemeinen nicht unerheblich nachgelassen. Lediglich bei der Dresdner Bank, die sich in ihrem Geschäftsbericht besonderer Vorsicht rühmt, hat es sich etwas gebessert.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbertchi des „Gießener Anzeigers"J A. ?1rar^E.furt a- M., 25. März. Es wurden Wetterauer, 27 Mk.: Roggen mlandlscher, 17,75; Sommergerste für Drau» Hafer, inländischer, 19 50 biS l?.5O—18; Weizenmehl in.
(0^1^ (©^iai 0) 40,25-40,75; Roggenmehl wwÄ9''0-’*
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtberich, des „©teßenci Anzeigers" ) c Frankfurt, 25. März. Auftrieb: 5 Rinder 5 Kühe, 1533 Kalber, 386 Schale, 540 Schweine Es KHUWpn m mr : Ä lu C r:Jl,n'te Mastkälber 80 bis 86 Mk., mittlere Mast- und beste Saugkälber 70 bis 79; geringere Mast- und aute SaugkL 60 bis 68; geringe Saugkälber 50 bis 58. — Schafe- Ma lammer und Masthämmel 45 bis 50; ger ngere Masthammel und Schafe 36 bis 44; mäßig genährte Sammel unb Schafe (Merzschafe) 24 bis 35- Schweine: vollfleifchige von 80 bis 100 Kilo- gramm 78 b.s 82; unter 80 Kilogramm 75 bis 77- ??" £9? b's 120 Kilogramm 80 bis 83; von 120 bis 150 Kilogramm 78 bis 82 Mk.
145,7* 1 147.7
147,5* , *“■
Geld
4,186
16,78
109,87
20,37
14,71
167,73
16,94
89,58
59,02
112,17
80,62
59,10
12.387
5.82
Zug, welcher den d4-Dauern vereinzelt; vorsichtiger war 19. e3, obwohl auch dann die Chancen auf Seite von Schwarz waren.
Berlin, 24 März
Amerikanische '.Rotte ....
Belgische Noten
Dänische Noten ......
Englische Roten........
Französische Noten ....
Holländische Noten
Ztalienische Noten 1 Norwegische Noten 4100 Kronen
Numantsche Noten......
Schwedische Noten . . ...
Schweizer Noten.......
Spanische Noten Tschechoslowakische Note« .. Ungarische Noten . *,
Sch im Aßi
«riedberg. E bei die!« Mahtt sich zum Seil im Lebensjahr bered Mg. D ol f brim AvertoaltM oi etaatirat Da
Äegicrung W Verbindung gesetzt aus den Grund zu
3n einer zweit Deckler daraus 9000 neue Ste und forderte bau r gelb gestellt« berücksichtigt toeth lagt zu, dah er m postminister vvrste!
Die Bnatimge werden bei Satit< bchanbeln
das Lande sm 88 wirb zunächst i cingetreten.
Wg. Dr. Lei 1913 in der Schulak beschäftigt waren, h sie 10, jetzt 63 Dc LanbesbildungsMic Reihe von Äcamtc imb bic Denkschrift sei noch nicht cinm< gänzlich gemacht toi unzuverlässig stellungen. DerDed entgegen, daß er r was dieser durch , dann die anwefen ausschuifes al# fa tornnt bann auch c Darmstädter L sprechen und wird dauernd von der Li 'Die Ursache der 1l desbildmgsamt, da lerzahl recbtzei: Der verantwertlict Staatsprösib grober Fahrlässig tassung vor den S erläutert dann die Jei. die sich keinesw oern auch aus die 1 Mchulen beziehe:
SW WBi* der Redner erk! Zehrer aus der jetzt werden müsite netzt andauernde Ui ^gert, als er daz
Wen Partei KL: Ml dort die Vers v geeignet wären Bauernbund weile SVä« s-S«Ä DZL LK stalt L A' I« n°uer Sc6en tt RläaWj der SÄ tz das «tf ?°nate
ML Lilien A^'ches
'^leöet
Aus der Schachwelt.
Aljechin holt auf.
Semmering-Turnier standen nach der acht^, Runde, nach wie vor ungeschlagen, Rimzo- witsch und ^-artakower. Aljechin, welcher in einem Damenbauernspiel Rubinstein überspielte, zwang seinen starken Gegner durchweine weit- berechnete Kombination im 29. 3uae -zur '^eit- ubetWwitung. Er ftanh in «ÄX rC\ VU machte selbst seinen Gegner
auf die Zeitüberschreitung aufmerksain. Aljechin ist damit der Spitzengruppe wieder sehr nahe gekommen. J J
Frankfurter Meisterschaft.
Turnier um die Meisterschaft von Frankfurt ist dieses 3ahr sehr schwach beseht. Es nehmen daran teil: Dr. Raumann, Gollasch, Ahrend, Sauer, Riemann, Klatte, Bartelt und Holzberger; ungefähr die Hälfte 2. Klasse-Spieler. Den 1. Preis wird entweder Dr. Naumann oder Gollasch gewinnen.
Berliner Börfe.
(Eigener Drahtberichi des „Gießener Anzeiger-".) Berlin, 25. März. Die erwartete Anspannung des Geldmarktes zum Quartalsultimo läßt immer nock) auf sich warten. Es sieben am offenen Geldmarkt nach wie vor größere Beträge zur Verfügung, die mir unter 5 Prozent anzubringen sind. Diese außerordentliche Flüssigkeit gab der Börse eine Stütze. Demgegenüber blieb die Rtattigkeit der französischen Valuta, die neue empfindliche Baissebewegung an der Neu- yorker Börse und die heute bekannt gewordene Di- videndenlosigtest der Abschlüsse einiger größerer Gesellschaften ohne Einfluß. Am Schiffahrts- 'markt setzten sich die Käufe fort, so daß hier be- merkenswerte Befestigungen eintraten. Sehr reges - Geschäft bestand ferner am Pfandbrief- 7 markte, wo ebenfalls ansehnliche Kurssteigerungen eintraten. Unter dem Eindruck dieser Sonder- 7 bewegung und des leichten Geldstandes lag die Börse während der ersten Stunde allgemein befestigt, nur wenige Werte wichen von dieser Tendenz ab. Verhältnismäßig ruhig verlief das Geschäft am Montanmarkt und an den Rebenmärkten. Das Fehlen zahlreicher süddeutscher Interessenten infolge des katholischen Feiertages machte sich recht bemerkbar. Im D e o i s e n v e r k e h r lag Paris gegen London weiter schwach mit 139,30.
Frankfurter Börse.
(Eigener Drahtberich' des „G'estener Anzeigers"?» o ?rQ<£.fjurt M-, 25. März. Tendenz: Fest, ■dn der Borsenveranlagung ist eine wesentliche Veränderung nicht zu verzeichnen. Bei ziemlich fester Grundtendenz blieb infolge des Ultimos etwas Glatt st ellungsbedürfnis bestehen, das sich auch heute vereinzelt bemerkbar machte. Hierdurch wurde eine gewisse Unsicherheit ins Geschäft getragen. Die Spekulation, die sich Aktienwerten gegenüber ziemlich zurückhaltend zeigte, legte größeres Interesse für Pfandbriefe an den Tag, die bei zeitweise geradezu stürmischer Nachfrage neue ansehnliche Kurssteigerungen aufzuweisen hatten. An den Slktienmärkten konzentrierte sich das Hauptgeschäft aus S ch i f f a h r t s - und Montanaktien, während die anderen Märkte eher vernachlässigt lagen. Schiffahrtswerte waren um 1 b's 2 Prozent höher, doch konnten sich diese Steigerungen im weiteren Verlaufe nicht ganz behaupten. Am Montanmarkt betrugen die Gewinne l .b'2 Zö Prozent Bankaktien lagen weiter befestigt. Berliner Handel notierten heute nach Abzug der Dividende 148 Prozent. Der Kassa- ür f 1 der Jndustriepapiere unterlag Schwan- kiingen. Die Kursentwicklung war nicht einheitlich. Fest hlelten sich A u t o- u. M a s ch i n e n aktien, auch äc JJÄ0 Aktien wiesen neue Kursavancen auf. Waldhof plus 1 Prozent, Aschaffenburger plus 15 uckeraktien verkehrten schwankend.
Deutsche Anleihen lagen sehr ruhig. Von Auslandrenten konnten sich Türken etwas erholen. Der F r e i v e r k e h r blieb nahezu umsatzlos Becker Stahl 45, Becker Kohle 53, Benz 49,5, Entreprise 9,5, Brown Boveri 66, Krügershall 99 Petroleum 73, Rastatter Waggon 18, Ufa 47, Ufra 69,5 Prozent. Der weitere Verlauf blieb ungünstig veranlagt, namentlich im Hinblick darauf, daß man allgemein die Ansülsi vertritt, daß in der Frage des Sieuerkomproinisses eine Annahme des Gesetzes in Aussicht genommen werden könnte. Die Stimmung wurde lustlos, und vereinzelt kam es, da auch das Geschäft recht still wurde, zu Abbröckelungen. Am G e l d m a r k t war die Lage weiter außerordentlich flüssig. Tagesgeld war in großen Posten verfügbar. Monalsgeld wurde zu 6 bis 7,5 Prozent angeboten. Bankdiskonten 5 Prozent, Jndustrieakzepte 6 Prozent. Im Devisengeschäft sieht die neue , Abschwächung des französischen Fran- | ken im Vordergründe. Paris notierte gegen ßon- | don 139,20. Brüssel — London 121,25. London log I gegen Kabel recht fest mit 4,861.
Laura Hütte Oberdcdarf . . Hhönis Bergbau • . . . Rhelmtabl . ■ ...*•• NicbcÄ Montan . ... TelluS Bergbau. .. . . Hamburg-Amerika Vaket. Norddeutscher Llovd Sheramische Werke Albtn Zementwerk Heidelberg . Philipp Holzmann . . .
44 i 92,5 73,5 1
90
131,7*
75,75 75,5
77
108
97* !
91
89 86*
114,5*
50 46,75 30,75
35
Volksbank Darmstadt. Der Geschäftsbericht für 1925 betont das Wiedererstarken der Genossenschaft. Das verflossene 3ahr schließt mit einer Bilanzsumme von 3,25 Millionen Mark ab. Die Geschäftsgut,haben stiegen von rund 66 000 Mk. auf 291 000 Mk.. die Spareinlagen von 78 000 Mk. auf 396 000 Mk., die Depositeneinlagen von 74 000 Mk. auf 597 000 Mk.. die I Bochumer Sntz
der Sanierung bedürfe die Derzelius A G. auch ttvch Betriebsmittel, die ihr ebenfalls zur Ver° i fügung gestellt werden. KrÄÄ '
* Berliner Handels-Gesellschaft, »«mffu«-
Berlin. Die o. H.-V. genehmigte den bekannten Schohmbrik Herz'.
Abschluß für 1925, wonach auf das Kommandit- Sichel, .
Kapital von 22 Mill. Mark aus dem Reingewinn 1'
von 2 862 401 Mk. 10 Proz. Gewinnanteil ver- ,®Sbri! GagMi ‘' teilt. 139 419 Mk. dem Verwaltungsrat als Tantieme vergütet und 522 982 Mk. vorgetragen werden.
täglich fälligen Scheckgelder von 349 000 Mk. auf Iudcrus .......
850 000 OlTf. Die Umsätze des letzten reinen Vor- Umsch-Lurembürg ’ iriegsjahres sind nicht unwesentlich überschritten. Selsenktrchener Bergwerk». Rach Verrechnung aller Tlnkosten verbleibt ein Apener Bergbau .....
Reingewinn von 41 034 Mk. Reben einer zehn- * *. *
prozentigen Dividende sollen 10 000 Mk. für die Vorkriegsspareinleger zurückgestellt werden.
** Schramm & Megerle, Lack» und Farben-Fabriken A.G., Offenbach. Die Gesellschaft, deren Aktien bekanntlich an der Frankfurter Börse notiert werden, schlägt für 1925 7 Proz. (i. V. 4 Proz.) Dividende vor. (A.K. 1085 400 Mk.)
4 BerzeIius" Metallhütten A. G. . „
u> a- der d wurde RK«? MZ??AI-pü,E:
der Fusionsvertrag mit der Metallbank und I. G ^arbeninbuftrtc, A.-G. Metallurgischen Gesellschaft, Frairkfurt a. M. ohne Goldschmidt Widerspruch angenommen. Das Vermögen der | MtgcÄw/ric^ Berzelius A. G. geht hiennit ohne Liquidation I Lchcideanstalt i ‘ als Ganzes auf die Metallbank über. Den Der- trag. Eicktrizttäts-Gesellschafi zeliusaktionären wird bekanntlich im Umtausch ”--------
für je 4 Berzelius-Aktien über 100 Mk. eine Aktie der Metallbank über 160 Mk. angeboten. Wie mitgeteilt wurde, kommt die Derzelius A G. durch die Fusion mit der Metallbank aus ihrer schwierigen finanziellen Lage heraus, denn außer
sondere an dem Buch, das, was es von den meisten „Anthologien" solcher Art — glücklich — abhebt: Sergel verzichtet auf literarische Einordnung, und, was bedeutsamer erscheint, auf Eigenauswahl und Eigenkritik. Sein Querschnitt will I engt, nicht abhängig von einer „Richtung", vollständig fein, allgemein, umfassend und ausgebreitet, nicht irgendwie beschränkt und einge- Gruppe, Strömung. Rur die Persönlichkeit soll gelten. Der Dichter selbst hat ein kurzes, (vorwiegend biographisches) „pro domo“, hat Selbstkritik, eigene Wahl und hat das Wort. Künstlerische Persönlichkeit, ganz unmittelbar, unvermittelt und unfiltriert, soll sprechen und sich darbieten. Dies ist der feine und eigentümliche Reiz des Duches. Oft schaut man in die paar Worte, die jeder von seinen Versen zu sagen hat, ®fie9eI hinein. Dürftigste, äußer- lichste Tatsachlichkeit steht neben wundersam tie- em Dekenntnis das das geistige Antlitz dessen formt, der die Worte schrieb ... Manche Hamen Itnb neu, manche vielleicht findet man mit Gr- ^ider! - fehlen, die hier fehlen durften. Aeußerer oder innerer r&9 ihr Werk abseits. Am schmerz- ttchsten vermißt man wohl George (der schon und Rainer Maria Rilke, dessen Aussaat die Ernte unserer und einer späteren und späten Zeit zugleich bedeutet. 132
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
,Ie Freitag, 26. März.
Vorm^.ä^ 1 ®lc Stunde der Jugend: ♦Vr 1 Un?- Aufwärts". Vortrag von Direk- 4 20 uV ^"l>er ÜDm 13 2-ahre ab). 4.20 bis 5.45 Uhr: Hausfrauennachmittaa Vro- gramm u. a.: „Arbeitsparende Hanshaltsfübruna du/ch neuenl Wohnungsbau". Vortrag von M amt %7rn»°A Architektin am Siädt Hochbau- amt a. M. 5.45 bis 6.10 Ahr Die
615 bigÖe 4s^sUAr Öe7k-^tieLen . der Günderode.
o.45 Uhr. „Eindrücke in Griechenland" ÖOn ^^tor Ehrenberg. 6 45 bis heutige Wirtschaftskrisis als und^^ubstanzverminderung in Industrie S£nöheI und ihre Sanierungsmoglichkeiten" 715 M Diplom-Kaufmann Dr. Leonhard. 7.15 bis 7.40 Mr; Stunde des Südwestdeutschen
Brief
4,206
16,86
110,43
20,47
14,79
168,57
17,02
90,02
69,32
112,73 81,02
59,40
12,447
5,87
Frankfurt a.M
| Berlin
Schliß.
t-uhr-
Schluh.sAnfang fiur» t'i*
fiure
Kur»
Datum: |
24. 3.
25 3
24 3
25 3
5% Deutsche Rcichsanlclhe
0,390
| 0,385
0,3875
10,3825
4% Deutsche ReichSanleilje . 8'/,°/s Deutsche ReichSanletkre 3®A Deutsche ReichsanleiOe
0,3775
10,3675
0,360
0,37
0,365
0,362.5
0,48
—
Deutsche Sparprämieuanlethe
0,220
—. —
0,23
-
4°/0 Preußische Konsole . . . Heften..........
0,370 0,350
z
0,365
—
37.% Heften ..........
0,330 93,30
0,375 95,5
Dcuftche Wertb. Dollar-Anl.
—
dtp. Doll -SLav-An»reisna.')
99,6
99,8
4% Zolltürlen.........
5% Aoldmerikaner ... .
10,7
10,95
10,75
—
38,5
38,5
-
—-
Berliner Handelsgesellschaft Lommerz- und Privat-Bank
134*
148*
154,1*
_
111,5*
112*
130*
111*
112*
Darmst. und Naiionalbank
129,5*
130*
130,4*
130,4*
Deutsche Bank. . .....
129,25
130,4*
129,2*
Deutsche BercinSbank ....
-
DiSconto Lommandit . .
125,2*
125,2*
125,7*
125*
94,75
103.5*
95,2.'.
103,7*
__
Mitteldeutsche Treditbank. .
103,2*
104*
Ocsterreichtsche Creditanstakt
6.8
7
6,75
Wcftbank .........
0,045
0,045
—
—
Amtliche Noli runq
Amtliche Nolirruna
(Selb
Briet
Geld
! Bries
2mst-. 91011
168,14
168,56
168,13
168,55
Buen.-Lires
1,633
1,637
1,643
1,677
Brff.°Antw
16,81
16,85
16,85
16,89
Ehrtstiania Kopenhagen
89,71
89,93
89,74
89,96
110,09
110,37
110,08
110,36
Stockholm HelftngforS
112,51
112,79
112,48
112,76
10,554
10,594
10,554
10,594
Italien . .
16,86
16,90
16,86
16,90
London. .
20,399
20,451
20,398
20,415
Nenpork . .
4,195
4,205
4,195
4,205
Paris. . .
14.615
14,655
14,68
14,72
Schweiz .
80,73
80,93
80,77
80,97
Spanien.
59,10
59,24
59,06
59,20
Japan .. . *8io de Jan Wien in D--
1,908
1.912
1.917
1,921
0,606
0,608
0,599
0,601
Ceft. abgest
59,16
59,30
59,18
59,32
Prag ....
Bclrrad . .
12,418
12,458
12,418
12,458
7.385
7,405
7,385
7,405
Budapest. .
5,875
5,895
5,875
5,895
Bulparien
3,03 21,325
3,04
3,027
3i037
Lissabon
21,375
21,295
21.345
Danzig. .
80,89
81,09
80,89
81,09
Konst..ntin. Athen
2,13
5,65
2,14
5,67
2,13
5.65
2,14
5,67
Canada. .
4,18
4,19
4,186
4,196
4,255
Uruguan .
4,245
4.255
<245
Banknoten.
8. Db3xb6
8. a7xb6
9. c4xd5
9. e6xd5
10. Sbl -c3
10. b6-b5
11. Tfl-el
11. Lf8-b4
12. Lei -d2
12. 0-0
13. Sf3-e5
13. Sb8-d7
14. Se5xd7
14. Tf6xd7
19.....
16 d5Xe4
20. Lg2xe4
20 Ta5-a4
21. Le4-f5
21. Sd7-f6
22. Telxe8-4-
22. Sf6xe8
23. Tbl-dl
23. Ta4-a8
24. Lf5-c2
24. Ta8-d8
25. Kgl-fl
25. Se8-c7
26. Lc2-b3
26. Kg8-f8
27. Kfl-e2
27. Kf8-e7
28. Tdl-d3
28. Sc7-d5


