Ausgabe 
23.7.1926
 
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Der Hessische Landjugendbund veranstaltet morgen und übermorgen in Lich eine große vaterländische und heirnatstärnrnische Kundgebung wie vor zwei Jahren in Laubach. Dazu ladet er famtliti e vater­ländischen Verbände und die heimatstreue Bewohner­schaft von Gießen und seiner Umgebung unter der Parole Gut deutsch" herzlichst ein.

Festsolge:

Samstag, 24. Juli: Abends 8 Uhr Empfangsabend, verbunden mit Wimpelweihe, Theater, gesanglichen u. turnerischen Vorführungen in der Turnhalle zu Lich.

Sonntag, 25. Juli: Morgens 6 Uhr Weckruf.

Ab 7 Uhr Kleinkaliberschießen.

11 Uhr Feldgottesdienst auf dem Hardtberg. Nachm. 2 Uhr großer Festzug durch die Straßen der Stadt.

3 Uhr Festakt aus dem Hardtberg. Hauptredner: Direktor Dümas, Karlsruhe.

Danach Volksbelustigungen.

Abends 8 Uhr vaterländischerFilminder Turn­halle zu Lich.

Montag, 26. Juli: Mittags 12 Uhr Treffen der Iugendbündler und ihrer Freunde mit den auswärtigen Gästen auf dem Schiffenberg. 60870

Der Fest-Ausschutz. I. A.: Schmidt-Steinheim, 1. Dorf.

Großer

Landvolktag

in Lich

Samstag, 24. Juli, und HW Sonntag, 25. Juli.

ist Balsam für den Schuh

wohnen können, da er für den in Frage kom­menden Zeitpunkt schon anderweitig disponiert hat In der Zentrale für Erwerbs­beschränkte sind durch eine unvermutete Kon­trolle in der Hauptbuchhaltung Unterschla­gungen festgestellt worden. Die Veruntreuun­gen sind im Lohnbureau durch Fälschung der Listen vorgenommen worden und haben bereits vor zwei Jahren begonnen. Der Täter ist ein wegen Trunksucht beschränkt-erwerbsfähiger An­gestellter Aamens Wilhelm Dein aus Ginn­heim. Dein hatte sich als ruhiger, zuver­lässiger Angestellter gezeigt und ist 40 Jahre alt. Dei seiner Verhaftung gab er an, ungefähr 20 000 M k. unterschlagen zu haben. Aach den polizeilichen Feststellungen war der nationalsozialistische Redakteur Haselmayer in der Aacht zum Mittwoch im Hauptbahnhof und später im Schumannkeller. Als er sich nach Eintritt der Polizeistunde in seine Wohnung in der Kantstrahe begeben und gerade das Tor verschließen wollte, kam plötzlich ein von ihm nicht beachteter, etwa 1,75 Meter großer Mann von hinten auf ihn zu und stieß ihm einen scharfen Gegenstand, wahrscheinlich ein D o l ch m e s s e r, in den Rücken, gab ihm dann noch einen Stoß, so daß er zur Seite fiel und verschwand in der Dunkelheit. Als Haselmeyer fühlte, daß er verletzt sei, begab er sich zum nächsten Polizei­revier und wurde dann im Krankenhaus ein­geliefert. Die Verwundung ist s chw e r. Dei seiner Vernehmung gab der ileberfallene an, daß er in der letzten Zeit zwei Drohbriefe bekommen habe und daß er deshalb annehme, daß die Tat von einem politischen Gegner begangen wor­den sei. In der Aacht zum Dienstag wurde in einem Hause in der Eschersheimer Landstraße eingebrochen und Silber- und Schmuck­sachen, sowie Geld im Gesamtwerte von rund 5000 Mk. gestohlen. Am gleichen Abend wurde auch in der Eschenheimer Anlage ein Ein- bruchsdiebstahl in eine im ersten Stock gelegene Wohnung verübt, wobei den Dieben zahl­reiche Gold- und Silbersachen sowie eine wertvolle Halskette mit 17 0 Perlen in die Hände fielen. Die Täter dürften dieselben wie bei dem ersten Einbrüche sein.

Hanau, 22. Juli. (WSA.) Gestern kam es in der Aähe von Rothenbergen (Kreis Gelnhausen) zu einem heftigen Zusammen­stoß zwischen Gendarmen und einer Zi- g e u n e r b a n d e, die in den Vormittagsstunden das Dorf unsicher machte, weshalb der Bürger­meister telephonisch die Gendarmerie zur Hilfe herbeirief. Zwei Landjäger aus Gelnhausen'tra­fen die braunen Gesellen, insgesamt etwa 35 Personen, auf dem Wege nach Langenselbold und verlangten ihre Personalausweise. Dabei be­schimpften die Pußtasöhne die beiden Deamten und bedrohten sie mit geladenen Armeerevolvern. Da die beiden Landjäger gegen die ganze Bande, nichts ausrichten konnten, wurde Hilfe herbei­geholt. Dald traf die Feuerwehr aus Rothen­bergen per Auto und mehrere Gendarmen aus Hanau ein, so daß es gelang, die Gesellschaft zu überwältigen. Die beiden Pistolen wurden beschlagnahmt und die Rädelsführer fest- genommen.

Gingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Schriftleitung.)

Muß das sein?

In manchen Kreisen unserer Äniversitäts» stadt scheint eine merkwürdige Auffassung zu be­stehen hinsichtlich dessen, was man seinen Mit­menschen im Theater zumuten kann. War da in der letzten Vorstellung unseres Stadttheaters ein junger Student mit ziemlich verhauenem Kopf anwesend underfreute" seine Aachbarn im Zuschauerraum mit starkem Iodoformgeruch, Sollte auch von einem jungen Manne nicht so viel Lebensklugheit und Rücksichtnahme auf seine Mitmenschen erwartet werden, daß er sich dazu verstände, in solcher Verfassung dem Theater lieber fernzubleiben? Zwei Besucher.

Rundfunk-Programm.

Samstag, 24. Juli.

3,30 bis 4 Uljr: Die Stunde der Jugend. 4,30 bis 5,45 Ähr: Konzert des Hausorchester^: Fortsetzung des Wunschnachmittags vom 17. Juli (Opernmusik). 5,45 bis 6,05 Ähr: Die-Lesestundc. 7,45 bis 8,15 Ähr: Stunde des Frankfurter Bun­des für Volksbildung:Der Palmengarten im Sommer". Vortrag von Gartendirektor Kraus. 8,15 Ähr: Konzert des Koschat-Quartetts.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitisch« Gemeinden.

Isr. Religionsgemeinde. Gottesd. i. d. Synagoge (Südanlage). Samstag, den 24. Juli 1926. Dorasd. 7.45, morgens 8.30, abends 8.35 u. 9.15.

Gottesdienst der isr. Religionsgefellschaft. Sabbatfeier, den 24. Juli 1926. Freitag abds. 7.30, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.30, Sabbatausg. 9.15. Wochengottesdienst: morg. 6.30, abds. 7.15.

TRUMPF KHOKO M ® K vom GtHurs da« EtasteZ

Vertretung: Wiih. Erb, Gießen, Goethestr.44

ert sparsamste

Am Mittwochnachmittag um/45 Uhr verschied plötzlich unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Maria Horst Wwe. geL Glilsch

im Alter von 71 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Peter Qemmer.

Gießen, den 22. Juli 1926.

Die Beerdigung findet Samstag, den 24. Juli, nach­mittags 3Va Uhr, von der Kapelle des Neuen Fried­hofes aus statt. 6089D

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Montag, 26. 3uli, abendö 8'/. Ubr: vorsammirmg im Kaufmännischen Vereinsbaus. 0092 D Der Vorstand.

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war,

in den

hältnisse haben.

häuslichen und wirtschaftlichen Ver- scheinen ihn zu der Tat getrieben zu

Haus

des hiesigen Iohann-Friedrich- S t i f t e s an der Schottener Straße hat sich unter

Landtag gehören.

Kreis Schotten.

L a u b a ch, 22. Juli. Das Kranken

Der beste Beweis für das Gelingen des Tages war, daß man beschloß, im nächsten Jahr du gleicher Stelle wieder zusammenzukommen.

Kreis Friedberg.

B a d - A a u h e i m, 22. Juli. Die Stadt- verordneten beschlossen in ihrer jüngsten Sitzung, daß die K i r ch w e i h e, das altbeliebte Saisonschlußfest, am 3. und 4. Ottvber abgehalten wird. Für den D e r f a s s u ngs t a g am 11. August ist, wie in den Vorjahren, eine allgemeine städtische Feier vorgesehen: ein aus den Stadtverordneten Dechtolsheimer, Kreuß und Rößler bestehender Ausschuß wird die Vorbereitungen treffen und Vereine der Stadt zur Mitwirkung gewinnen. Bewilligt wurde die Summe von 6500 Mark für die äußere Instand­setzung des Hauses Luisenstrahe 15. Die Ver­treter der Wirtschaftspartei, die auf der ganzen Linie gespart haben wollen, drangen mit ihrem Einspruch nicht durch, wohl aber bei einer wei­teren baulichen Angelegenheit: Die für die In­standsetzung des Amtsgerichts vom Bau- auSschuh geforderte Summe von 9800 Mark wurde zunächst nicht bewilligt. Es soll nochmals eine eingehende Besichtigung des Gebäudes stattfinden und dann in einer der nächsten Sitzun­gen Beschluß gefaßt werden. Der Sportver- e i n erhält zu einem Ehrenpreis für die mit der Feier des 20jährigen Bestehens verbundenen Ver­anstaltungen 100 Mark, der Sportschieh- k l u b zwecks Beschaffung eines Ehrenpreises für sein am 21. und 22. August stattfindendes Herbst- schießen 50 Mark, der Verein für deutsche Schäferhunde ebenfalls 50 Mark zu der am 25. Juli stattfindenden Pfostenschau. Ein Gesuch des Obst- und Gartenbauver­eins um Gewährung einer einmaligen Unter- shätzung zur Beschaffung eines Lichtbilderappa- rätes wurde abgelehnt, während ein Gesuch des Turnvereins 1 860 um eine Änterstühung zur Förderung seiner Bestrebungen zwecks noch­maliger Prüfung zurückgestellt wurde. Vom Land­tag sind die Mittel für die Erbauung des Medizinischen Instituts im Interesse des Bades und der Wissenschaft bewilligt wor­ben. Mit dem Bau wird im Herbst begonnen werden. Die Baufläche ist bereits abgesteckt und zwar in unmittelbarer Aähe des Sprudelhofes am Dodestein. ÄnterBesprechungen" nahm Stadtv. Rosenthal Anstoß an dem Bau, da hierdurch eine der schönsten Partien des Parkes verschandelt werde. Weiter kam in dem Zu­sammenhänge zum Ausdruck, daß in der jetzigen geldknappen Zeit mit dem Dau noch einige Jahre hätte gewartet werden können, dasiir hätte man die Däderpreise herabsehen und den Ab­bau des Kurorchesters für die Winter­kurzeit vermeiden sollen. Dürgermeister Dr. Kayser trat für die Bedeutung des wissen- schastlichen Instituts ein und schloß die Aus­sprache mit dem Hinweis, daß Erörterungen in der Sache nicht in das Stadtparlament, sondern

gefunden. Während die Haushälterin tot

zeigte Apfel noch schwache Lebenszeichen. Der Mann lebt mit seiner Frau in Scheidung. Die schlechten

der umsichtigen und tfltftäftigen Leitung von Dr. Philippi gedeihlich weiterentwickelt. Der Be­such von Pattenten aus der näheren und weiteren Umgebung ist beträchtlich: zurzeit sind 33 Kranke hier untergebracht. 14 im alten Haus, 19 im neuen. Don besonderem Vorteil sind die neuen Ladeeinrichtungen: eifrigen Zuspruchs erfreuen sich besonders die Schwitz­bäder. Die Heuernte ist nunmehr in unserer Gsmaickung beendet. Sie ist im allge­meinen recht gut ausgefallen. Dagegen hat die Ernte der S o m m e r f r u ch t, die sonst um diese Zeit schon eröffnet wurde, noch nicht begonnen, da die Körner noch nicht gereift sind. Der Weizen ist durch das massenhafte Auftreten der sog.Vogelwicke" teilweise schwer geschädigt. Die Aepfelernte wird sehr mäßig aus­fallen: dagegen wird es viel Birnen geben. Die Stachel- und Johannisbeeren bie­ten einen Durchschnittsertrag. Die Himbeer­ernte ist recht mäßig, während die Wald­erdbeere einen reichen Ertrag bot, ebenso wie die Ananas, die jetzt reichlich in den hie­sigen Gärten gezüchtet wird.

Starkenburg.

* Darmstadt, 22. Juli. Wie jetzt bekannt wird, sind bei einem Änwetter, das am Montag die Gegend von Aieder-Deer» bach heimsuchtc, viele Ob st bäume dem orkanartigen Sturm zum Opfer ge­fallen. Im Gemeindewald wurden etwa 600 Buchen umgebrochen: darunter sind Stämme von einem halben Meter Durchmesser. In Rei­chenbach (Kreis Bensheim) wurde das vier­jährige Töchterchen der Witwe Adam Hech­ter von einem Mehlfuhrwerk überfahren und so schwer verletzt, daß es wenige Stunden darauf starb. Einen eigenartigen Änfall erlitt das achtjähri ge Kind einer Familie Schmidt aus Bremerhaven, das in Heppen­heim bei seiner Großmutter zu Besuch weilt. Es lehnte sich zu weit über die Mauer des Stadtbachs hinaus und stürzte auf daszem frwi i e r t e Decken, wobei es sich die Zunge ab biß. Man brachte das Kind alsbald in das städtische Hospital, jedoch dürste mit dem Verlust der Sprache zu rechnen sein.

WSA. Worms, 22. Juli. In der benach­barten Gemeinde Monsheim wurde heute der 30 Jahre alte abgebaute Angestellte Apfel mit feiner jugendlichen Haushälterin mit schweren Schußwunden im Kopfe auf­

Preußen.

Maingau.

WSA. Frankfurt a .M, 21. Juli. Wie wir von unterrichteter Seite erfahren, wird Reichspräsident von Hindenburg den Ein- weihungsfeierlichkeiten anläßlich der Eröffnung der Aeuen Drücke nicht bei­

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