Ausgabe 
22.11.1926
 
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Ausbildung der Technik, die Verfeinerung des Stils kann natürlich, wenn sich die Schüler in der Hauptsache selbst überlassen sind oder nur eine behelfsmäßige Aufsicht durch ehemalige Schüler, Lehrer oder Protektoren des Vereins haben, nicht in der gleichen Meise erfolgen, wie das möglich ist, wenn ein engerer Zusammen­schluß mit Äud-ervereinen besteht, wenn Verbands- gesehe und Vcrbandsordnungen erzieherisch ein­greifen. So gibt es schon jetzt die Bestimmung, daß kein Jugendlicher zu einer Iugendregatta zu- aelassen wird, wenn er nicht vorher bei einer Stilruderprüfung bewiesen hat, daß die von ihm gezeigte Ruderarbeit gewissen Mindestansprüchen genügt. Die planmäßige Aufsicht rudersportlich er­fahrener Leiter wird sehr bald ihre Früchte tragen und dem Rudersport eine brauchbare, nach einheit­lichen und erprobten Grundsätzen vorgebildete Jugend zuführen. W. K.

FutzbaRergebmsfe von gestern.

Mainbezirk.

Die Ergebnisse der gestrigen Spiele im Main- bezirl brachten in der Reihenfolge der Tabelle keine wesentlichen Veränderungen. Der Fußball- sportverein Frankfurt gewann sein Spiel gegen Abschasfenburg glatt, wenn auch niedriger, als man erwartet hatte (3:1). Die Eintracht Fr-aal- surt konnte gegen V. f. L. Reu-Isenburg einen zahlenmäßig überlegenen Sieg (3:0) herausholen und sich weiter dicht auf den Fersen des Bezirks- meisters halten. Die größte Lleberraschung des Sonntags leistete sich der Sportklub Rotweiß, der gegen den Tabellenletzten Hanau 94 mit 1:2 verlor. Rotweiß hätte durch einen Sieg die Chance gehabt, sich mit Offenbach punktgleich zu stellen, das gegen Germania-Frankfurt unent­schieden 2:2 spielte. Llnion-Riederrad bewies die Gefährlichkeit seines Sturms durch den glatt verdienten Sieg über Hanau 93 mit 2:0.

Der westdeulsche Fußball.

brachte im Berg.-Märk. Bezirk ein 3:3-Spiel der Fortuna-Düsseldorf gegen den B. C. 05, eine überraschende 2:4-Riederkage von S. S.-Elberfeld gczeL Düsseldorf 04. Im Rheinbezirk behauptete Sulz 07 durch den 5:1-Sieg über Mülheimer w. V. die Spitze der Gruppe 1, C. f. R.-Köln knapp mit 5:4 gegen Vingst 05 die der Gruppe 2, endlich Odenkirchen 07 durch den 2:1-Sieg über Eintracht --M.-Gladbach die Führung in der Gruppe 3. Sonst gab es nur wenige Meister­schaftsspiele. von denen in Hessen-Hanno­ver der 5:2-Sieg des S. V.-Kassel über Kassel 03 zu erwähnen ist.

3m Bezirk Bayern

scheint die Frage der Meisterschaft geklärt zu sein, denn 1. F. C. Rürnberg steht bis jetzt ungeschlagen immer noch an der Spitze und führt mit großem Vorsprung vor der Sp.-V. Fürth. Beide Mannschaften absolvierten gestern ihre Spiele siegreich. So gewann der Rürnberger Club gegen die Augsbu-ger Schwaben, wenn auch etwas inapp, so doch sicher mit 2:1. während die Sp.-V. Fürth die spielstarke Mannschaft von Macker-München in Fürth mit 3:1 abfertigen konnte. Aus eigenem Platz mußte der A. S. D. Rürnberg vom F. C. Fürth eine 3:5-Riederlage

hinnehmen. Bayern - München bezwang die Fürther Rasenspieler mit 3:0 und 1360 München ebenfalls den F. C. Bayreuth mit 3:0.

Württemberg-Baden.

In Bückingen konnte der Karlsruher Fuß­ballverein über Anion Döclriwen, die sehr spiel­stark sind und auf eigenem Platze einen gefürch­teten Gegner abgeben, mit 4:1 siegreich bleiben, während die Stuttgarter Kickers die Stuttgarter Sportfreunde glatt mit 5:1 schlugen. Dadurch ist der Karlsruher Futzballverein mit V. f. B. Stutt­gart mit 16 Punkten punktgleich geworden.

3m Rhrinbezir?

kam es zu einer großen Aebcrraschung. Der Sp. V. Darmstadt, der bis jetzt die Tabelle mit 14 Punkten hielt, ließ sich auf eigenem Platze mit dem hohen Ergebnis 5:1 überfahren. Der glück- l'/che Sieger war B. f. L. Reckarau, der Tabellen- zweite, der sich damit an die Spitze seht. Der F. V. Speyer konnte gegen Phönix Mannheim mit dem Resultat bin 5:2 siegen, während V. f. R. Mannheim mit 3:1 dem F. C. Pirmasens unterlag. Maimheim-Maldhof besiegte die Mann­schaft von Ludwigshafen 03 mit 3:1.

3m Bezirk Rheinhessen-Saar

fiel das Lokalderby in Worms aus, dafür gab es aber in Wiesbaden eine Aeberraschung, als sich der Mainzer Fußballverein 05 mit 4:1 aus dem Rennen werfen läßt. Fußballsportverein Wies­baden ist damit punktgleich mit den Mainzern geworden.

3n Rorddeutschland

beweist der hohe 7:1-Sieg des Hamburger Sport­vereins über H. S. Harburg die glänzende Ver­fassung derHarderleute". Auch Holstein Kiel bewahrte seinen Ruf, indem es gegen Viktoria Hamburg mit 3:2 siegte.

3m Bezirk Berlin

erregt die Riederlage der Tennis-Borussen einiges Aufsehen, denn 3:1 ist immerhin kein gutes Omen für die Borussen. Im Bezirk Berlin festigt sich die Hertha-Berlin ihre Spitzenposition mit einem 5:1= Sieg über Oberschöneweide.

Kunstturnen Dresden-Lhemnitz-Leipzig.

Den Städtekampf im Kunstturnen zwischen den drei Städtemannschaften, der am gestrigen Sonntag im Kristallpalast in Leipzig ausgetragen wurde, ge­wann nach spannendem Kampf die Leipziger Mannschaft überlegen mit 1999 Punkten. Chem­nitz erzielte 1820, Dresden 1808 Punkte. Die besten Einzelturner waren O e l s n e r, Leipzig, mit 265 Punkten und Menzner, Dresden, mit 274 P.

Breitensträler siegt über Fred Poung.

Der deutsche Exschwergewichtsmeister Breite iv |t r ä t e r siegte gestern in Breslau über Fred $ o u n g kurz nach Beginn der dritten Runde durch rechten Kinnhaken, nachdem er seinen Gegner bereits in der zweiten Runde bis nenn zu Boden geschickt hatte.

II». m l WH tl ^_-,J,.lUWgrrfflOTO

Amtsgericht Wetzlar. .

Q Ein Kraftfahrer von Wetzlar war im September nach Einbruch der Rächt mit seinem Motorrad in übermäßigem Tempo und ohne Signale durch Wetzlarer Straßen geflitzt und hatte hierbei mehrere Straßenpassanten ange­fahren. Es wurde darauf gegen ihn durch Straf­befehl auf 100 Rm. Geldstrafe, Hilfsweise 20 Tage Gefängnis erkannt. Hiergegen erhob er Einspruch und erhielte eine Herabsetzung der Strafe auf 50 R e i ch s mark, h i l f swei s e zehn Tage Gefängnis.

Ein z. Zt. hier in Haft sitzender Maurer aus Wiesbaden war wegen Betruges, begangen im strafschärfenden Rückfalle, unter Anklage. Der Angeklagte machre im Iuli 1925 die hiesige Ge­gend unsicher, indem er sich als Vertreter einer Mainzer Buchhandlung ausgab und Bestellungen auf eine Zeitschrift, die gleichzeitig mit einer Lebens- und ülnfallversicherung verbunden war, entgegennahm. Er lieh sich in jedem Falle eine Aufnahmegebühr von 2 Rm. auszahlen und hän­digte dann eine Versicherungspolice der Rürn­berger Leöensbersicherungsbank AG. aus. 3n Wirklichkeit hatte ihn die fragliche Firma be­reits einige Zeit entlassen und ihm die Berech­tigung zur Entgegennahme von Zeitschriften ent­zogen. Gegen den schon erheblich borbeftraftan Angeklagten lautete das Urteil auf vier Mo­nate Gefängnis.

Büchertisch.

Max Sidow: Spiel mit dem Feuer. Rovellen zwischen Tod und Leben. Philipp Reclam, Leipzig. (Llniversal-Dibliothek Rr. 6700.) Diese Rovellen fassen in sich tiefe Tragik und verklärenden Humor, Spuk, Aben­teuer und Schicksal. Das aus brennendem Hause gerettete Kind drängt wieder zurück zum Feuer und schwebt als selige Flamme ins Lodern des ewigen Lichtes. Ein junger Maler will die Ge­liebte nach siebenjähriger Trennung Wiedersehen, wird in allerlei gespenstige Erlebnisse verstrickt, in deren Sput ihm das Bild der Langersehnten erscheint und wieder entflieht. Als er endlich die Geliebte wiedersindet, ist sie gestorben. Im Kahenmord" zerbricht eine reine Kinderseele an Bosheit und Verleumdung. Das rätselhafte Ver­schwinden des Affen Moko hält eine ganze Stadt in Atem und klärt sich auf die heiterste Weise. Aber über die Spannung des rein Inhaltlichen hinaus umgreifen diese vier Geschichten die weiten Bereiche dec menschlichen, Seele und spiegeln in sich die unersorschliche Einheit zwischen Leben und Tod, ihren Widerstreit und unerforschlichen Zusammenhang. Albert Soergel hat ein gut informierendes, literarisches Rachwort zu den Er­zählungen geschrieben. 634

Das Gymnasiu m. Im Auftrage des Zentralinstituts für Erziehung und ülnterricht herausgegeben von Oberstudienrat Professor O. Morgenstern. In Leinenband 12 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. - - Führende Männer der Llniversität und des Gymnasiums haben sich hier zusammengetan, ufn über die Bedeutung und Stellung des Gymnasiums in der

Gegenwart ihre Meinung auszutauschen. So oet<» schieden die Mitarbeiter im einzelnen denken mögen, so sind sie doch einig in dem Gedanken, daß ein Dildungsideal, in dem Wilhelm v. Hum­boldt den Grund gelegt hat und das seit jener Zeit fast alle großen Deutschen als ihren gei­stigen Rährboden betrachten, auch in der Gegen­wart nicht plötzlich schemenhaft geworden sein kann. Sie sind einig in der üleberzeugung, daß die Lebensfähigkeit des Gymnasiums von der .Kraft seiner A p o st e l a b h ä n g t, und daß darum die Lehre ^Vorbildung von ent­scheidender Bedeutung für die Zukunft des Gym­nasiums ist. Das Buch ist in hohem Maße ge­eignet, die Freunde des Gymnasiums in ihrer Siebe zu dem ihnen vorschwebenden Bildungs- ideal zu stärken, die Gegner zu entwaffnen und sie von der Berechtigung des Gymnasiums zu überzeugen. Es wird ein Vademekum für alle im humanistischem Sinne Lehrenden und Berater aller derer fein, die zu vertiefter Erkenntnis der Eigenart und Sonderausgabe des Gym­nasiums gelangen wollen. 594

»Schattenbilder des Leben s". Unter diesem Titel gibt der juristische Verlag Otto Liebmann. Berlin W 57, eine neue Rcman-- reifje heraus. Kürzlich erschien ein neuer Band von dem bekannten Rechtshistoriter, Kammer- gerichtsrat i. 2t, Dr. Holtze: ..Die Rache ist mein! Roman aus Alt-Berlin". Der Roman aus dem Jahre 1710 ist nach den aufgefunbeitert Alten eines Mordprozesses, der damals ganz Berlin in Aufregung versetzte, in spannender Weise bearbeitet woä>en. Zugleich aber ist der Roman für bte Kulturgeschichte des beginnenden 18. Jahrhunderts von hohem Interesse. Der Ver­fasser hat es verstanden.richtiges^Recht" bar- zustellen und trotzdem darum herum euCnspan­nenden" Roman zu schreiben, der den ßerer bis zum Schluß in Atem hält. 673

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Der Borstand.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme, die wir beim Hinscheiden unseres lieben Bruders

Herrn Wilhelm Wlttllnger erfahren durften, sagen wir herzlichen Dank. Insbesondere danken wir dem Herrn Geist­lichen für seine trostreichen Worte, dem Turnverein Wieseck und seiner Gesangs­abteilung, dem Uhrmacherverband Gießen und Umgegend und seinen Freunden für das letzte Geleite.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Ab heute bis einschließlich Mittwoch:

Frauen und Pferde

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Ein Detektivfilin in 6 Akten, aus dem Hafen­viertel Hamburgs von Dr. Emanuel Altieri und Hans Jacob Dieser Film ist unter Mitwirkung der gesamten BIambarger Schatz- und Hafcn- poiizei hergesteilt, In den Hauptrollen:

Kari deVogtj Ernst Rückert, HanniWeiße usw.

Ferner:

Das lustige Beiprogramm

Sowie:

Die neueste Ufa-Wochenschau

Vortrags-Vereinigung Heute

abend 8 Uhr in der Neuen Aula der Universität wird an Stelle der unerwartet verhinderten Münche­ner Künstler der ebenfalls bestens bekannte Berliner Lautensttnger Dr. Peter Bach ernste und heitere

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im Alter von 39 Jahren.

Für die trauernden Hinterbliebenen:

Margarete Schneider geb. Göhcke

Wetzlar, 20. November 1926.

Beerdigung findet Dienstag, den 23. Nov. 1926, nachmittags 2*/, Uhr, von der Trauerhalle des Friedhofes Wetzlar aus statt. 9568 D

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